DE2235599A1 - Durchlaufwaschmaschine - Google Patents
DurchlaufwaschmaschineInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F31/00—Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies
- D06F31/005—Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies consisting of one or more rotating drums through which the laundry passes in a continuous flow
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Description
- Durchlaufwaschmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Durchlaufwaschmaschine mit-an beiden Seiten offener, waagerecht und drehbar gelagerter Waschtrommel mit ne beneinanderliegenden, identischen Kammern zur Behandlung der Wäsche.
- Es ist eine Waschmaschine mit einer Äußentroüimel und einer Innentrommel bereits bekannt, weich letztere durch Trenn-oder Stauwände in einzelne Behandlungszonen aufgetei1t#ist. -Die Innentrommel taucht dabei in die:in der Außentrommel befindliche Flotte ein. Nachteil#ig ist dabei die Anordnung von zwei Trommeln, die sich auf die Herstei,lungskosten derartiger# Waschmaschinen ungünstig auswirken.
- Nach einer weiteren bekannten Ausführungsforin ist eine einzige Trommel vorgesehen, in welcher eine mit dieser fest verbundene, wendelförmige Fläche angeordnet ist, die die Trommel in einzelne Kammern unterteilt. Die wendelförmige Fläche transportiert dabei die Wäsche durch die Waschtrommel hindurch.
- Nachteilig sind bei diesen bekannten Waschmaschinen nicht nur die vergleichsweise hohen Fertigungskosten; als entscheidender Nachteil wird dabei empfunden, daß eine Anpassung an einen erhöhten Wäscheanfall kaum oder aber nur unter Aufwand außerordentlich hoher Kosten möglich ist.
- Hier setzt die Erfindung ein; sie geht von der Uberlegung aus, eine in der Herstellung billigere Waschmaschine zu schaffen, welche auch eine einwandfreie Trennung der ungebundenen Flotte in den einzelnen Kammern sicherstellt. Durch vereinfachte Bauweise werden die Fertigungskosten gegenüber den vorstehend erwähnten bekannten Waschmaschinen wesentlich verringert.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß diteinzelnen gleichartigen Kammern miteinander fest verbunden, insbesondere verschweißt sind.
- Hierdurch ist es auch möglich, dem jeweiligen Wäscheanfall oder dem geforderten Reinheitsgrad der Wäsche in einfacher Weise dadurch Rechnung zu tragen, daß die für eine bestimmte Leistung ausgelegte Waschmaschine durch Anschweißen einer oder mehrerer Kammern verlängert wird. Da diese Kammern untereinander völlig identisch sind, können sie in Serien gefertigt auf Lager ge#halten und schnell zu einer Waschmaschine mit einer beliebigen Anzahl Behandlungskammern zusammengeschweißt oder im Bedarfsfalle mit einer bereits vorhandenen Waschtrommel zu einer Maschine mit größerer Leistung erweitert werden.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform besitzt eine jede Kammer eine zylinderförmige Mantelfläche und eine bzw. zwei Stauwände mit eine Wäschedurchtrittsöffnung, mit deren einen Begrenzungskante eine schräg zur Längsachse der Kammer liegende, schaufelförmige Wäschetransportfläche verbunden ist, welche mit der einen einen Begrenzungskante-der Wäschedurchtrittsöffnung der nächstfolgenden Kammer oder mit einer Begrenzungskante der l?äschedurchtrittsöffnung der benachbarteq Stauwand ein-und derselben Kammer in Verbindung steht.
- Zweckmäßig ist die Wäschedurchtrittsöffnung einer jeden Stauwand kreis#sektorförmig ausgebildet.
- Dabei ist in der Mitte einer jeden Kammer ein Rohrstück angeordnet; welches mit der, (den) Stauwand (Stauwänden) und mit der schaufelförmigen Wäschetransportfläche in Verbindung steht.
- Vorteilhaft sind zumindest einige der Stauwände #perforiert.
- Die Erfindung istnachstehend anhand der Zeichnung noch etwas näher veranschaulicht. In der Zeichnung zeigen in rein schematischer Weise: Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Durchlaufwa-schmaschine, Fig. 2 einen senkrechten- Schnitt längs. der Linie II-II in Fig. 1, Fig 3 eine erste Ausführungsform einer Kammer der Waschmaschine in isometrischer Darstellung, Fig. 4 eine zwei#te Ausführungsform einer Kammer der Waschmaschine in isometrischer Darstellung, Fig. 5 eine dritte Ausführungsform einer Kammer der Waschmaschine in isometrischer Darstellung, Fig. 6 eine Teildraufsicht auf die Durchlaufwaschmaschine, Fig. 7 eine isometrische Darstellung mehrerer zusammengebauter Kammern.
- Die Fig. 1 zeigt eine Waschtrommel, welche aus mehreren Kammern 1 zur Behandlung der Wäsche besteht. Diese Kammern 1 werden beispielsweise durch Verschweißen zu der in Fig. 1 dargestellten Waschtrommel zusammengebaut.
- Eine erste Ausführungsforin einer derartigen Kammer zeigt die Fig. 3. Dort ist mit der Bezugsziffer 2 eine Stauwand bezeichnet, mit welcher eine zylinderförmige Mantelfläche 3 verbunden ist.
- In der Stauwand 2 ist eine Wäschedurchtrittsöffnung 4 vorgesehen, welche kreissektorförmig ausgebildet ist. Der Zentriwinkel dieses Kreissektors beträgt etwa 800.
- Mit der einen Begrenzungskante 4a ist dabei eine schräg zur Längsachse der Kammer 1 liegende, schaufelförmige Transportfläche 5 verbunden, welche mit der einen Begrenzungskante 4b der Wäschedurchtrittsöffnung 4 der nächstfolgenden Kammer 1 in Verbindung steht.
- In der Stauwand 2 können Perforierungen 6 vorgesehen sein.
- Die Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Kammer 1, welche sich von derjenigen nach der Fig. 3 lediglich dadurch unterscheidet, daß diese Kammer zwei parallel zueinanderliegende Stauwände 2, 2a besitzt. Dort ist aber die Wäschetransportfläche 5 mit der einen Begrenzungskante 4a der Wäschedurchtrittsöffnung 4 der benachbarten Stauwand 2a ein und derselben Kammer 1 verbunden. In diesem Falle wird also die Kammer 1 von zwei Stauwänden 2, 2a begrenzt, ganz im Gegensatz zu der Ausführungsform nach der Fig. 3, wo die Kammer 1 jeweils nur auf der einen Seite mit einer Stauwand 2 versehen ist.
- Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 4 werden die einzelnen Kammern durch Verschweißen zu der erfindungsgemäßen Waschmaschine zusammengepaut. Insoweit besteht also--gegenüber der ersten Ausführungsforin kein Unterschied.
- Die Ausführungsform nach Fi#g. 5 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 3 lediglich dadurch, daß die Stauwand 2-an der Auslaufstelle der Flotte doppelwandig ausgebildet ist.
- In einer jeden Kammer -ist ein Rohrstück 7 7 angeordnet, welches mit der (den) Stauwand 2 (Stauwänden) 2, ~2a und mit-der Wäschetransportfläche 5 in Verbindung steht. Durch--Zusammenbau der einzelnen Kammern 1 bilden diese Rohrstücke 7 ein in Trommelmitte angeordnetes Rohr, über welches Dampf, Wasser, Lauge, Wasch- und Spülmittel ünd- dergleichen in die einzelneh Kammern 1 eingeführt werden können. Es ver#steht sich von selbst, daß die Rohrstücke 7 der einzelnen Kammern 1 ebenfalls durch Verschweißen und dergleichen zu ei#nem Rohr miteinander~verbunden werden.
- Zum Erhitzen der Waschflotte, beispielsweise in den Kammern für Klarwäsche, können im Trommelaußenmantel beliebig beheizbare Kammern 8 ang#ebracht werden.
- Die Dreh- und Schwenkbewegungen der Waschtrommel erfolgen in bekannter Weise über einen Reibradantrieb 9.-Das Waschgut wird an der Eingangsseite bei Ä in die Wäschetrommel eingeführt und bewegt sich im Veriaüfe -des Waschprozesses durch die einzelnen Kammern 1 hindurch bis an die Stelle B, wo das Waschgut aus der Trommel ausgetr#agen wird.# Der Wasch- und Spülvorgang erfolgt durch Schwenkbewegung der Trommel abwechselrdin der einen und anderen Drehrichtung.
- Während dieses Reversiervorganges liegen die-Wäschedurchtrittsöffnungen. 4 sämtlicher Kammern 1 oben, welch erstere ja beim Zusammenbau der einzelnen Kammern in deckungsgleicher Stellung zueinander zu liegen kommen. Die Schwenkbewegung wird dabei in einem Bereich von 1400 in der einen und 1400 in der anderen Drehrichtung vollfUhrt (Fig. 2). Erst nach Beendigung dieses Reversiervorganges wird die Trommel um 360P in ein und derselben Richtung verdreht, so daß die schaufelförmigen Transportflächen 5 das Waschgut von der einen in die nächstfolgende Kammer 1 überführen können.
- - Patentansprüche -
Claims (1)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E 1. Durchlaufwaschmaschine mit an beiden Seiten offener, waagerecht und drehbar gelagerter Waschtrommel, mit nebeneinanderliegenden, identischen KammerMzur Behandlung der Wäsche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die einzelnen Kammern (1) miteinander fest verbunden, insbesondere verschweißt sind.2; Waschmaschine nach Anspruch 1, d a'd u r c h g e k e n n- -z e i c h n e t , daß eine jede Kammer (1) eine zylinderförmige Mantelfläche (3) und eine bzw. zwei Stauwände (.2 bzw.2a) mit einer Wäschedurchtrittsöffnung (4) besitzt, mit deren einen Begrenzungskante (4a) eine schräg zur Längsachse der Kammer (1) liegende, schaufelförmige Wäschetransportfläche (5) verbunden ist, welche mit der einen Begrenzungskante (4b) der Wäschedurc#htrittsölfnung (4) der nächstfolgenden Kammer (1) oder mit einer Begrenzun-gskante (4b) der Wäs-chedurchtrittsöffnung-(43 der benachbarten Stauwand (2a) ein und derselben Kammer (1) in Verbindung steht.3. Waschmaschine nach Anspruch: 1 und 2, d.a d.u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß die Wäschedurchtrittsöffnung (4) einer jeden Stauwand (2 bzw. 2a) kreissektorförmig ausgebildet ist.4. Waschmaschine nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g, e -k e n n z e i c h n e t , daß in einer jeden Kammer (1) ein Rohrstück (7-) angeordnet ist, welches mit der (den) Stauwand (Stauwänden) (2, 2a) und mit der Wäschetransportfläche (5) in Verbindung steht und nach dem Verschweißen der Kammern ein zusammenhängendes Mittelrohr der Waschtrommel bildet.5. Waschmaschine nach Anspruch 1 bis 4, d a d u r c h g e -ke ri n z e i c hn e t , daß zumindest einige der Stauwände (2 bzw. 2a) perforiert sind Leerseite
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7226900U DE7226900U (de) | 1972-07-20 | Durchlaufwaschmaschine | |
| DE19722235599 DE2235599A1 (de) | 1972-07-20 | 1972-07-20 | Durchlaufwaschmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722235599 DE2235599A1 (de) | 1972-07-20 | 1972-07-20 | Durchlaufwaschmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2235599A1 true DE2235599A1 (de) | 1974-01-31 |
Family
ID=5851156
Family Applications (2)
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| DE7226900U Expired DE7226900U (de) | 1972-07-20 | Durchlaufwaschmaschine | |
| DE19722235599 Pending DE2235599A1 (de) | 1972-07-20 | 1972-07-20 | Durchlaufwaschmaschine |
Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| DE7226900U Expired DE7226900U (de) | 1972-07-20 | Durchlaufwaschmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE2235599A1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
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- DE DE7226900U patent/DE7226900U/de not_active Expired
-
1972
- 1972-07-20 DE DE19722235599 patent/DE2235599A1/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE7226900U (de) | 1972-10-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHW | Rejection |