[go: up one dir, main page]

DE2233111A1 - Verfahren und vorrichtung zur regenerierung von gebrauchtem giessereisand durch trockene mechanische reinigung im schwebezustand - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur regenerierung von gebrauchtem giessereisand durch trockene mechanische reinigung im schwebezustand

Info

Publication number
DE2233111A1
DE2233111A1 DE2233111A DE2233111A DE2233111A1 DE 2233111 A1 DE2233111 A1 DE 2233111A1 DE 2233111 A DE2233111 A DE 2233111A DE 2233111 A DE2233111 A DE 2233111A DE 2233111 A1 DE2233111 A1 DE 2233111A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sand
regeneration
fresh
air
cleaning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2233111A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2233111C3 (de
DE2233111B2 (de
Inventor
Hermann Jacob
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2233111A priority Critical patent/DE2233111C3/de
Priority to US00376004A priority patent/US3857201A/en
Publication of DE2233111A1 publication Critical patent/DE2233111A1/de
Publication of DE2233111B2 publication Critical patent/DE2233111B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2233111C3 publication Critical patent/DE2233111C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C5/00Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
    • B22C5/10Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by dust separating
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S241/00Solid material comminution or disintegration
    • Y10S241/10Foundry sand treatment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mold Materials And Core Materials (AREA)

Description

Pestentnnwfiit»
Dr. Ing. A. van der Werth
Dr. F. Lederer ' O ο Q -» ι ι ι
\ £1 Hamburg SO - 44VV I I I
Wil3torf#r StraBa 3a
Hermann Jacob 5. JUL! 1972
2092 HORST
Fachenfelder Weg 115
Verfahren und Vorrichtung zur Regenerierung von gebrauchtem Giessereisand durch trockene mechanische Reinigung im Schwebezustand
!Das Problem der Regenerierung von gebrauchtem Giessereisand, welches schon lange die Glessereitechnik belastet, ist durch die Erfordernisse des Umweltschutzes noch dringlicher geworden. Diese angestrebte Regenerierung-muss darin bestehen, von den einzelnen Sandteilchen die im wesentlichen aus verbranntem Bindemittel bestehende Umhüllung zu entfernen, Oa Verglühen des Sandes oder Lösen der Umhüllung mittels chemischer Mittel zu kostspielig ist, besteht das zur Zeit angewendete Regenerierungsverfahren im wesentlichen darin, einen Sand-Luftstrom auf ein ruhendes Objekt zu richten, wobei eine gewisse Reinigungsw^irkung erzielt wird, da die mit den Bindemittelresten überzogenen Sandteilchen bei dieser Behandlung eine scheuernde Wirkung aufeinander ausüben.
Es sind bereits Anlagen hierfür entwickelt worden, um den Altsand zu regenerieren und ihn wieder dem Kreislauf der Sandaufbereitung zuzuführen. Dabei werden die Verunreinigungen im Sand, die während des Giessprozesses entstehen und zum überwejigend.en Teil aus verbrannten Bindemitteln entstehen von den einzelnen Quarzkörnern getrennt. Zum Teil sind di£se Quarzumhüllungen recht spröde und lassen sich mit mechanischen Mitteln wie Brechen, Prallen und Sieben von den Quarzkernen trennen. In der Regel rechnet man damit, dass ca. 80 $> des regenerierten Altsandes wieder verwertbar sind und 20 $>
309884/0139
-2- 2233m
ala Abfall anfallen , bestehend aus zerbrochenen schamottierten Quarzkernumhüllungen. Diese 20 $> müssen aber dem Formstoffkreislauf durch Neusand wieder zugeführt werden, sowohl um das Kreislaufvolumen zu halten und nicht zuletzt aber auch, um die form- und technologischen Eigenschaften des Formstoffes Sand zu erhalten.
Bei allen Sanden mit spröder Umhüllung ist das bekannte
Regenerierverfahren brauchbar. Bei Formstoffen mit duktilen elastischen Umhüllungen sind der Regenerierung mit den bisher im Einsatz befindlichen Regenerierungsanlagen Grenzen gesetzt, weil sich diese Umhüllungen nicht oder nur unzureichend durch mechanische Behandlung wie bei den spröden Umhüllungen vom Quarzkern trennen lassen.
Nach der mechanischen Behandlung wird der regenerierte
Sand mit Frischsand vermischt und kann dann wieder benutzt werden.
Dieses bekannte Regenerierverfahren führt also nur dann zu einem befriedigenden Erfolg, wenn die Umhüllung von einem verhältnismässig spröden Material gebildet ist, wie es beispielsweise entsteht, wenn Wasserglasbindemittel benutzt worden sind. Rührt jedoch die Umhüllung von Kunstharzbindern her, wie sie im überwiegendem Masse heute benutzt werden, so ist sie zu duktil und die von den einzelnen Altsandteilchen aufeinander ausgeübte Scheuerwirkung zu wenig wirksam.
Dieser Mangel wird durch die Erfindung in einfacher Weise behoben·
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Regenerierung von gebrauchtem Giessereisand durch trockene mechanische Reinigung im Schwebezustand ist dadurch gekennzeichnet, dass zerkleinerter Altsand zunächst mit frischem Sand vermischt und dqnn erst der Reinigung unterworfen wird.
Vorzugsweise werden mindestens 10 $ Frischsand zugesetzt.
Der Frischsand kann auch während der Regene"rierung zugesetzt werden.
30988 W01 39
Die Erfindung "betrifft auch eine Vorrichtung zur Ausführung des erfindungsgemäsBen Verfahrene.
Pie erfindungsgemässe Vorrichtung, "bestehend im wesentlichen aus einem Luftdüsenrohr für das Sand-Luftgemisch und einer der Düsenöffnung gegenüberliegenden Pralleinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass um das Luftdüsenrohr eine untere Einführungseinrichtung für Neusand und darüber eine obere Einführungseinrichtung für Altsand vorgesehen.ist.
Vorzugsweise sind die Zuführungseinrichtungen von Trichtern gebildet, welche um öffnungen im Luftrohr angebracht sind.
An der schematischen Zeichnung wird diese Vorrichtung noch weiter erläutert.
Die bisher bekannte Einrichtung zum Regenerieren von Altsand ist gemäsö Skizze oberhalb der Linie A-A dargestellt. Luft wird durch ein Rohr 1, in welches durch eine Öffnung 4 der Altsand aus Behälter 3 in den Luftstrom eintritt, geblasen und dieses Luft-Altsandgemisch prallt oben gegen eine Prallglocke 5 und so wird durch Reibung und Aufprallen ein Reinigungseffekt erzielt.
Dem neuen Verfahren liegt zugrunde, dass der Altsand mit Neusand gemischt dem Regenerierverfahren gemeinsam unterworfen wird, wobei der Neusand in einem regelbaren Verhältnis zum Altsand gemäss a zu b steht. Bei der bekannten Vorrichtung der Prallreinigung geschieht eine Reinigtmg im eigentlichen Sinne erst oben an der Prallglocke 5, während bei der neuen Vorrichtung der aus einem Behälter 2,ZHXEfMhx±H £ welcher unterhalb des Behälters 3 angeordnet ist, in den Luftstrom zugeführte Neusand vorbeschleunigt mit einer Geschwindigkeit V1 tangential auf die Altsandkörner mit Geschwindigkeit V0 trifft, diese mit seinen scharfen Konturen somit in Rotation bzw. Turbulenz bringt und so der Reinigungs- und Regenerierungsprozess bereits in die Zone a fällt und während des gesamten Steigvorganges bis zur Prallglocke anhällt.
Düse ο ist somit als Neusand-Vorbeschieunigungszone zu ver-
309884/0139
1—
stehen.
Die Grenzen des Feuchtigkeitsgehaltes des Altsandes liegen nach den "bekannten Verfahren "bei max. 1,5 $· Auch hier bringt das neue Verfahren die Vorteile einer Herabsetzung dieser Grenze, da der immer getrocknete Neusand sehr homogen mit dem Altsand vermischt wird und bezogen auf das Gesamtvolumen somit eine Feuchtigkeitsreduzierung efotritt. Die hier frühzeitig erzielte homogene Vermischung des Alt-Neusandgemisches bringt weiter den Vorteil einer zeitlichen Reduzierung des eigentlichen nachfolgenden Mischprozesses und eine bessere homogene Vermischung der Bindemittel.
Die Neusandbasis Quarzsand weist nämlich in der Regel eine Quarzstruktur auf, die recht scharfkantig und während einer Reibung aggresiv ist. Bei allen mit Kunstharz gebundenen Sanden, die eine weiche duktile Umhüllung auch noch im Altsand aufweisen, wird bei einer Regenerierung einer nur aus Altsandkörnern bestehenden Masse kein Abrieb der duktilen Umhüllung erreicht.
Wenn aber dem Altsand gewissermassen ein "Reinigungsmittel" in Form eines Anteils an scharfkantigem Neusand zugesetzt wird, kann das mechanische Regenerierverfahren mit sicherem Erfolg auch bei Altsanden mit duktiler Umhüllung durchgeführt werden.
Bei geeigneter Bemessung der Menge an zuzusetzendem Frischsand, wird nach der Regenerierung eine unmittelbar wieder verwendbare Sandmasse erhalten.
30988 /W0139

Claims (6)

-5- 223311V PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Regenerierung von gebrauchtem Glessereisand durch trockene mechanische Reinigung im Schwebezustand, dadurch gekennzeichnet , dass zerkleinerter Altsand zunächst mit frischem Sand vermiaoht und dann erat der Reinigung unterworfen wird.
2.· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass mindestens 10 $> Frischsand zugesetzt werden.
3. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass der Frischsandzusatz während der Regenerierung erfolgt.
4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens der vorhergehenden Ansprüche, "bestehend im wesentlichen aus einem Iiuftdüsenrohr für das Sand-Luftgemisch und einer der Düsenöffnung gegenüberliegenden Pralleinrichtung, dadurch gekennzeichnet ,dass um das Luftdüsenrohr (1) eine untere Einführungseinrichtung (2) für Neusand und darüber eine obere Einführungseinrichtung für Altsand (3) vorgesehen ist.
5« Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungseinrichtungen von Trichtern gebildet werden, welche um Öffnungen im Luftrohr angebracht sind.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , dass der Frischsand in zum Altsand vorbeschleunigtem Zustand zugeführt wird.
309884/0139
Leerseite
DE2233111A 1972-07-06 1972-07-06 Verfahren und Vorrichtung zum Regenerieren von kunstharzgebundenem Gießereialtsand Expired DE2233111C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2233111A DE2233111C3 (de) 1972-07-06 1972-07-06 Verfahren und Vorrichtung zum Regenerieren von kunstharzgebundenem Gießereialtsand
US00376004A US3857201A (en) 1972-07-06 1973-07-02 Regenerating of casting sand

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2233111A DE2233111C3 (de) 1972-07-06 1972-07-06 Verfahren und Vorrichtung zum Regenerieren von kunstharzgebundenem Gießereialtsand

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2233111A1 true DE2233111A1 (de) 1974-01-24
DE2233111B2 DE2233111B2 (de) 1974-04-25
DE2233111C3 DE2233111C3 (de) 1974-11-28

Family

ID=5849824

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2233111A Expired DE2233111C3 (de) 1972-07-06 1972-07-06 Verfahren und Vorrichtung zum Regenerieren von kunstharzgebundenem Gießereialtsand

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3857201A (de)
DE (1) DE2233111C3 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0060394A1 (de) * 1981-03-18 1982-09-22 Hermann Jacob Vorrichtung zur Reinigung von Giessereialtsand
WO1993003872A1 (de) * 1991-08-14 1993-03-04 Künkel-Wagner Gmbh & Co. Kg Anordnung zum trockenen regenerieren von giesserei-altsanden
US5211215A (en) * 1990-02-14 1993-05-18 Sommer Hermann W Process for neutralizing regenerated sand
AT401743B (de) * 1990-03-08 1996-11-25 Fischer Ag Georg Verfahren zur chargenweisen regenerierbehandlung von überwiegend tongebundenem giesserei-altsand

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3430529A1 (de) * 1984-08-18 1986-02-27 Messer Griesheim Gmbh, 6000 Frankfurt Vorrichtung zur oberflaechenbearbeitung von kaelteversproedbaren werkstuecken
US4827678A (en) * 1985-11-01 1989-05-09 Caber, Inc. Separation system for polymeric blast media
US4773189A (en) * 1985-11-01 1988-09-27 Macmillan Gregory D Separation system for polymeric blast media
DE4004553C1 (de) * 1990-02-14 1991-10-10 Saz Sommer Aluminium Zug Ag, Zug, Ch
US4978076A (en) * 1990-03-28 1990-12-18 Gmd Engineered Systems, Inc. Method for separating hazardous substances in waste foundry sands
DE4109993A1 (de) * 1991-03-27 1992-10-01 Klein Alb Gmbh Co Kg Verfahren zum regenerieren von haufwerk aus beschichteten koernern, insbesondere von giessereialtsanden
US5542613A (en) * 1992-12-10 1996-08-06 Nied; Roland Process for impact crushing of solid particles
DE4434115C1 (de) * 1994-09-23 1995-11-23 Kgt Giessereitechnik Gmbh Verfahren zur pneumatisch-mechanischen Reinigung von in Gießereien anfallenden Altsanden

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1587621A (en) * 1924-04-04 1926-06-08 Dayton Steel Foundry Co Process of conditioning sand for foundry use
US2813318A (en) * 1954-06-29 1957-11-19 Simpson Herbert Corp Method and apparatus for treating granular material

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0060394A1 (de) * 1981-03-18 1982-09-22 Hermann Jacob Vorrichtung zur Reinigung von Giessereialtsand
US5211215A (en) * 1990-02-14 1993-05-18 Sommer Hermann W Process for neutralizing regenerated sand
AT401743B (de) * 1990-03-08 1996-11-25 Fischer Ag Georg Verfahren zur chargenweisen regenerierbehandlung von überwiegend tongebundenem giesserei-altsand
WO1993003872A1 (de) * 1991-08-14 1993-03-04 Künkel-Wagner Gmbh & Co. Kg Anordnung zum trockenen regenerieren von giesserei-altsanden
US5421462A (en) * 1991-08-14 1995-06-06 Kunkel-Wagner Gmbh & Co. Kg Arrangement for dry reconditioning of used foundry sands

Also Published As

Publication number Publication date
US3857201A (en) 1974-12-31
DE2233111C3 (de) 1974-11-28
DE2233111B2 (de) 1974-04-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2233111A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur regenerierung von gebrauchtem giessereisand durch trockene mechanische reinigung im schwebezustand
DE1542314A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Feststoff-in-Gas-Suspension
DE4109167A1 (de) Verfahren zum aufbereiten von (giesserei-)altsand
DE2432572B2 (de) Verfahren und anlage zum verwerten des bei der nassreinigung von kraftwerksrauchgasen anfallenden schlamms
DE2654980A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur waermebehandlung eines materialbetts
DE4436660A1 (de) Vereinfachte Trockenentschwefelungsanlage
AT402480B (de) Verfahren zur regenerierbehandlung von überwiegend tongebundenem giesserei-altsand
DE2605042A1 (de) Waermetauscher zur thermischen behandlung von feinkoernigen, feuchten materialien
DE3903604C1 (en) Process for regenerating moulding sand
DD240147B1 (de) Verfahren zur komplexen und partiellen aufbereitung von quarzsanden
EP0767019B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regenerierung von Giesserei-Altsand
DE528846C (de) Vorbereitung von schlammfoermigen Erzen zum Verblasen auf Verblaseapparaten
DE1583949C3 (de) Verfahren und Einrichtung zur Verar beitung von Schlacken
DE2601932C3 (de) Verfahren zum Ausscheiden der in einem Trommeltrockner anfallenden staubförmigen und aerosol- bzw. gasförmigen Schadstoffe
DE2451494A1 (de) Verfahren zum regenerieren von giesserei-schuttsand
DE387952C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststeinen aus OElschieferschlacke
AT106223B (de) Verfahren zum Fördern und Mischen von Mörtelmassen mittels Druckmittel.
AT36223B (de) Mittel zur Verhütung des Kesselsteinansatzes und zur Lösung vorhandenen Kesselsteines.
DE2260924C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Entwässerung von Schlacken
DE860473C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbereiten von keramischen Massen im Knet- und Mischkoller
DE404109C (de) Einrichtung zum Eintraenken auszulaugender Erze
DE552731C (de) Verfahren zur Entgasung von fluessigen oder plastischen Mischungen
AT124264B (de) Verfahren zur Vorbereitung schlammförmiger Erze für ein Verblaseverfahren, z. B. auf einen Dwight-Lloyd-Apparat.
DE1771635A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Gasbetonmasse
CH682056A5 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee