DE2232975C3 - Steuerschaltung für eine blockiergeschutzte Kraftfahrzeugbremse - Google Patents
Steuerschaltung für eine blockiergeschutzte KraftfahrzeugbremseInfo
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Description
gi = £20 + £>
gegeben ist, wenn der Größtwert (g'max) der Radbeschleunigung größer als der erste Beschleunigungsschwellenwert
(£3) ist, und entsprechend
gi = £-20 - ga
gegeben ist, wenn der Größtwert (g'max) kleiner als der zweite Beschleunigungsschwellenwert (g*) ist,
wobei das Vorsignal feo) und das Steuersignal (g*)
jeweils vorgegebene Werte sind.
3. Steuerschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Signalwandler (20)
zur Umsetzung des Radgeschwindigkeitssignals (Vw)
in ein angenähertes Fahrgeschwindigkeitssignal (V,) vorgesehen ist, das der Rechenschaltung (22) außer
dem Radgeschwindigkeitssignal (Vw) zur Bildung
eines Schlupfverhältnissignals (S) zugeführt wird, und daß eine erste Vergleichereinrichtung (24) zum
Vergleich des Schlupfverhältnissignals (S) mit dem vorgegebenen Schlupfverhältnisschwellenwert (Sp)
vorgesehen ist, die ein Signal des binären Wertes»1«
abgibt, wenn das Schlupfverhältnissignal (S) größer als der Schlupfverhältnisschwellenwert (S1,) ist.
4. Steuerschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vergleichereinrichtung
(25) zum Vergleich des Radverzögerungssignals (g) mil dem vorgegebenen ersten Radverzögerungs
schwellenwert (g\) vorgesehen ist, die ein Signal des
binären Wertes »1« abgibt, wenn das Radverzögerungssignal
(g) größer als der vorgegebene erste Radverzögerungsschwellenwert (g\) ist
5. Steuerschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der ersten und zweiten
Vergleichereinrichtung(24,25)eine UND- Verknüpfungsschaltung
(29) nachgeschaltet ist, die bei Anliegen von Eingangssignalen des Wertes »1« an
ihren beiden Eingängen ein Bremsentlastungssteuersignal an ihrem Ausgang (30) abgibt
6. Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte Vergleichereinrichtung
(32) zum Vergleich des Radverzögerungssignals (g) mit dem zweiten Radverzögerungsschwellenwert
(gi) vorgesehen ist, die ein
Steuersignal zum Wiederaufbringen des Bremsdrukkes abgibt, wenn das Radverzögerungssignal (g)
kleiner als der zweite Radverzögerungsschwellenwert (gi) ist
7. Steuerschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Radverzögerungsschwcllwert
(gi) in einer Addierschaltung (41)
gebildet wird.
Die Erfindung betrifft eine Steuerschaltung für eine
blockiergeschützte Kraftfahrzeugbremse, mit einem Signalgenerator zur Erzeugung eines der Geschwindigkeit
eines bremsbaren Rades proportionalen Signals, einer Rechenschaltung zur Bestimmung des Schlupfverhältnisses
des Rades aus dem Radgeschwindigkeitssignal einem Differenzierglied, das das Radgeschwindigkeitssignal
differenziert, einer ersten Vorrichtung, die die Bremskraft vermindert, wenn das Schlupfverhältnis
größer als ein vorgegebener .Schlupfverhältnisschwellenwert ist und gleichzeitig die Radverzögerung größer
als ein vorgegebener erster Radverzögerungsschwellenwert ist, und einer zweiten Vorrichtung, die die
Bremskraft wieder erhöht, wenn die Radverzögerung kleiner als ein zweiter Radverzögerungsschwellenwert
ist.
Eine solche Steuerschaltung für eine blockiergeschützte Kraftfahrzeugbremse, mittels der ein Bremsmoment
derart regelbar sein soll, daß die maximal übertragbare Kraft zwischen einem bremsbaren Rad
und der Straße zur Erzielung eines möglichst kurzen Bremsweges ausgenutzt wird, ist bereits aus der DE-OS
19 37 123 bekannt. Bei dieser bekannten Steuerschaltung ist jedoch der zweite Radverzögerungsschwellenwert,
bei dem die Bremskraft wieder erhöht wird, eine Konstante, so daß beim Wiederaufbringen der Bremskraft
bei einem bestimmten Radverzögerungsschwellenwert mögliche Unterschiede in den Bremsbedingungen,
zu denen unterschiedliche Beschaffenheit des Straßenbelags und der Reifenauflagefläche zählen, nicht
ausreichend berücksichtigt werden und die Bremsung daher nicht immer optimal erfolgt.
Bei einer aus der DE-OS 20 12 897 bekannten Steueranlage für eine blockiergeschützte Kraftfahrzeugbremse
erfolgt das Wiederanlegen der Bremse in ähnlicher Weise dann, wenn die Radbeschleunigung
größer als ein fest vorgegebener Wert ist, d. h., wenn die Radverzögerung kleiner als ein konstanter Radverzögerungsgrenzwert
ist, so daß ebenfalls keine optimale Anpassung an die tatsächlichen Bremsverhältnisse
möglich ist.
Aus der DE-OS 19 02 130 ist darüber hinaus ein Bremsregelsystem bekannt, bei dem über ein Differenzierglied,
das ihm zugeführte Radgeschwindigkeitssignale differenziert, eine Speicherkondensatoranordnung
bei einer einen Radverzögerungsschwellenwert übersteigenden Radverzögerung aufgeladen und beim
Wiederanlaufen des Rades entsprechend der Radbeschleunigung wieder entladen wird, wodurch das
Wiederanlrufen des Rades bzw. die augenblickliche Beschleunigung des Rades entsprechend der vorhergehenden
Verzögerung gesteuert werden soll. Da weder die Schlupfverhältnisse des Rades, d. h„ der Vergleich
Raddrehzahl—Fahrgeschwindigkeit in die Regelung einbezogen werden, noch eine rechnerische Auswertung
der Eingangsgrößen erfolgt, weist dieses bekannte Regelsystem mit seiner ausschließlich vom Speicherverhdlten
der Kondensatoranordnung abhängenden Regelgenauigkeit nur eine begrenzte Zuverlässigkeit und
Anpassungsfähigkeit auf.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Steuerschaltung für t-ine blockiergeschützte Kraftfahrzeugbremse
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 derart auszubilden, daß das Wiederanlegen der Bremse unter
Anpassung an die tatsächlichen Bremsbedingungen steuerbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgeiiiäß gelöst durch
eine Speichereinrichtung, die den Größtwert der Radbeschleunigung während eines unmittelbar vorhergehenden
Zyklus mit Bremskraftverminderung und Bremskrafterhöhung speichert, und einen Vergleichen
der den Größtwert mit einem ersten Beschleunigungsschwellenwert und einem zweiten Beschleunigungsschwellenwert, der kleiner als der erste Beschleunigungsschwellenwert
ist, vergleicht und entweder ein positives oder ein negatives Steuersignal an eine
weitere Rechenschaltung abgibt, die den zweiten Radverzögerungsschwellenwert erhöht, wenn der
Größtwert gröCer als dererste Beschleunigungsschwellenwert ist, und vermindert, wenn der Größtwert kleiner
als der zweite Beschleunigungsschwellenwert ist.
Es findet somit eine Rückkopplung in der Weise statt, daß die bei einer vorhergehenden Verminderung der
Bremskraft erfolgte Radbeschleunigung zur Änderung des zweiten Radverzögerungsschwellenwertes benutz ι
wird, um diesen bei unnötig hoher Radbeschleunigung zu erhöhen oder bei zu geringer Radbeschleunigung zu
erniedrigen, so daß dementsprechend das Wiederanlegen der Bremse bzw. die Erhöhung der Bremskraft beim
ι« folgenden Bremszyklus früher bzw. später erfolgt.
Dadurch ist eine den jeweiligen tatsächlichen Bremsbe
dingungen angepaßte Bremswirkung erzielbar, die bei sämtlichen Bremsbedingungen eine praktisch optimale
Bremsung ergibt.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gekennzeichnet.
Eine vorzugsweise verwendete Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird
nachstehend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine graphische Darstellung, die die Änderungen
der Antriebs- und Bremskräfte bei einem Kraftfahrzeugrad in Abhängigkeit von dem Schlupfverhältnis
ohne Blockierschutzsteuerung veranschaulicht, F i g. 2 ein Blockschaltbild der vorzugsweise verwen-
-'") deten Ausführungsform der Steuerschaltung für eine
blockiergeschützte Kraftfahrzeugbremse,
Fig.3A und 3B eine Fig. 1 ähnliche graphische Darstellung, die die Änderungen der Antriebs- und
Bremskräfte bei einem Kraftfahrzeugrad in Abhängig-
J» keit von dem Schlupfverhältnis bei Anwendung der
Blockierschutzsteuerung veranschaulicht, und
Fig.4A, 4B und 4C verschiedene Möglichkeiten zur
Bildung des veränderlichen zweiten Radverzögerungsschwellenwertes g2-
s > An Hand von F i g. 1 sei zunächst eine Analyse der
Radblockierungsbedingung während des Bremsvorganges des Kraftfahrzeuges vorgenommen. Das in F i g. 1
auf der Abszissenachse angegebene Schlupfverhältnis S wird als folgendes Verhältnis angenommen:
.S'
Fall r/.cuggcsch windigkeil - R ad Umfangsgeschwindigkeit
Fahr/.cuggcsch windigkeit
Die Ordinate repräsentiert durch Kurven a bzw. b die Antriebs- und Bremskräfte, die auf die Fahrzeugräder
ausgeübt werden, wenn die Bremsen an die Fahrzeugräder angelegt werden, ohne daß eine Zwangssteuerung
(positive Steuerung) des Bremsdrucks stattfindet. Die Antriebskraft ist eine Kraft, die aus der Zugkraft von
der Straßenoberfläche infolge der Reibung zwischen dem Rad und der Straßenoberfläche resultiert, während
die Bremskraft eine von den Radbremszylinders der Bremsanlage und durch die Antriebsmaschine beim
Bremsvorgang ausgeübte Kraft ist. Aus der obigen Definition ergibt sich somit, daß das Schlupfverhältnis S
ein zwischen 0 und 1 liegender Wert ist, der bei Nichtvorhandensein eines Schlupfes des Rades 0
beträgt, so daß sich das Rad unter dieser Bedingung vollständig synchron zum Kraftfahrzeug drehen kann,
und I beträgt, wenn das Rad v. .'.hiändig blockiert wird.
Die Antriebskraft a ändert sich derart mit dem Schlupfverhältnis 5. daß sie bei einem Punkt P einen
Scheitel hat, bei dem das Schlupfverhältnis einen bestimmten kritischen Wert erreicht, der mit Sn
bezeichnet ist, und daß sie danach allmählich abnimmt, wenn sich das Schlupfverhä!:nis dem Wert 1 nähert. Die
Bremskraft b nimmt andererseits abruDi zu, bis das
kritische Schlupfverhältnis Sp am Punkt A erreicht ist
und steigt nach Erreichen dieses Schlupfverhältnisses ziemlich langsam an. Bei den Punkten Ka und Kt, der
Kurven a bzw. b ist die Bremskraft um den mit 1 bezeichneten Betrag größer als die Antriebskraft, so
daß die Fahrzeugräder proportional zu diesem Betrag 1 verzögert werden. Demzufolge steigt das Schlupfverhältnis
S an, wenn der Bremsfluiddruck in den Radzylindern zunimmt. Wird das Schlupfverhältnis S
größer als der kritische Wert Sp, bei dem die aus der Zugkraft von der Straßenoberfläche resultierende
Antriebskraft einen Scheitel hat, vermindert sich die Antriebskraft, wenn das Schlupfverhältnis größer wird.
Nimmt das Schiupfverhältnis 5 zu, wird daher die Differenz zwischen der Antriebskraft und der Bremskraft
auf das Rad größer — selbst wenn der Bremsfluiddruck nicht vergrößert wird. Das Rad des
Kraftfahrzeuges verzögert plötzlich nach Erreichen des kritischen Schlupfverhältnisses Sp und tendiert somit
zu;r Blockieren. Der Bereich des Schlupfverhältnisses zwischen den Werten Sp und 1 gibt daher einen
Betriebsbedingungsbereich an, in dem das Rad der Gefahr des Blockierens ausgesetzt ist.
Aus der obigen Erläuterung ist ersichtlich, daß die
Aus der obigen Erläuterung ist ersichtlich, daß die
Bremskraft im Idealfall derart gesteuert werden sollte,
daß das Schlupfverhältnis 5 im wesentlichen im Bereich des kritischen Schlupfverhältnisses Sp bleibt. Eine
derartige Steuerung der Bremskraft bewirkt nicht nur eine zufriedenstellende Lenkbarkeit des Kraftfahrzeu- -,
ges, sondern ermöglicht es auch, das Kraftfahrzeug auf einem in einer zufriedenstellend verkürzten Bremsweg
zum Stillstand zu bringen.
In F i g. 2 ist eine vorzugsweise verwendete Ausführungsform
der Steuerschaltung für eine blockierge- in schützte Kraftfahrzeugbremse in Form eines Blockschaltbildes
veranschaulicht.
Gemäß Fig. 2 weist die Steuerschaltung einen Signalgenerator 10 auf. der die Winkelgeschwindigkeit
des Fahrzeugrades ermittelt, auf das der Bremsdruck während des Bremsbetriebes ausgeübt wird. Der
Signalgenerator 10 erzeugt somit ein Radgeschwindigkeitssignal Vw mit einer Spannung, die der Geschwindigkeit
des Fahrzeugrades im wesentlichen proportional ist. Dieses Radgeschwindigkeitssignal Vw wird über
Leitungen 11 und 12 an eine in der Zeichnung von gestrichelten Linien eingeschlossene Bremsentlastungseinrichtung
13 und über eine Leitung 14 an ein Differenzierglied 15 abgegeben. Das Differenzierglied
15 differenziert das Radgeschwindigkeitssignal W nach der Zeit und gibt als Ausgangssignal ein Geschwindigkeitsänderungssignal
ab, das die Änderung der von dem Signalgenerator 10 ermittelten Radgeschwindigkeit
angibt. Das Geschwindigkeitsänderungssignal ist somit ein Maß für die Verzögerung oder Beschleunigung des
Fahrzeugrades. Das Differenzierglied 15 ist über eine Leitung 16 mit der Bremsentlastungssteuereinrichtung
13 und über eine Leitung 17 mit der Bremsanlegesteuereinrichtung 18 verbunden, die in F i g. 2 ebenfalls von
gestrichelten Linien eingeschlossen ist. i=>
Die Bremsentlastungssteuereinrichtung 13 besitzt eine Recheneinrichtung 19, die ein Schlupfverhältnissignal
von dem Radgeschwindigkeitssignal ableitet, das ihr über die Leitungen 11 und 12 zugeführt wird. Die
Recheneinrichtung 19 ist in der Zeichnung von Strich-Punktlinien eingeschlossen und besitzt einen
Signalwandler 20 mit einem Eingangsanschluß, der mit einem Ausgangsanschluß des Signalgenerators 10 über
die Leitung 11 verbunden ist. Dieser Signalwandler 20 gibt an seinem Ausgangsanschluß ein angenähertes 4ϊ
Fahrzeuggeschwindigkeitssignal durch geeignete Modifikation des von dem Signalgenerator 10 zugeführten
Radgeschwindigkeitssignals ab. Dieses angenäherte Fahrzeuggeschwindigkeitssignal kann durch Verwendung
eines abfallenden Stufensignals und des Radgeschwindigkeitssignais erhalten werden. Das somii an
einem Ausgangsanschluß des Signalwandlers 20 erscheinende Signal hat eine Charakteristik, die die
Geschwindigkeit Vv des Kraftfahrzeuges hypothetisch
angibt Der Signalwandler 20 ist über eine Leitung 21 mit einem Eingangsanschluß einer Rechenschaltung 22
verbunden, die mit einem anderen Eingangsanschluß über die Leitung 12 mit dem Signalgenerator 10
verbunden ist Diese Rechenschaltung 22 ist ein Schlupfverhältnissignalgenerator, der ein Verhältnis der
Differenz zwischen der angenäherten Fahrzeuggeschwindigkeit Vv und der ermittelten Radgeschwindigkeit
Vw gegenüber der angenäherten Fahrzeuggeschwindigkeit
Vy bildet und an seinem Ausgangsanschluß ein Schlupfverhältnissignal 5 abgibt Die b5
Rechenschaltung 22 ist über eine Leitung 23 mit einer ersten Vergleichereinrichtung 24 verbunden, der ein ein
vorbestimmtes kritisches Schlupfverhältnis Sp repräsentierendes
Signal konstant als Schlupfverhältnisschwellenwert eingegeben wird. Das von der Rechenschaltung
22 zugeführte Schlupfverhältnissignal wird somit mit dem vorbestimmten Schlupfverhältnisschwellenwert in
der ersten Vergleichereinrichtung 24 verglichen; die ein Ausgangssignal abgibt, wenn das erstere größer als das
letztere und damit S > Sp ist.
Die Bremsentlastungssteuereinrichtung 13 besitzt ferner eine zweite Vergleichereinrichtung 25 mit einem
Eingangsanschluß, der über eine Leitung 26 mit einem Ausgangsanschluß des Differenziergliedes 15 verbunden
ist, und von dieser das eine Verzögerung g des Rades repräsentierende Geschwindigkeitsänderungssignal
erhält. Dieser zweiten Vergleichereinrichtung 25 wird ein vorbestimmter erster Radverzögerungsschwellenwert
g\ eingegeben, mit dem das von dem Differenzierglied 15 zugeführte Radverzögerungssignal
verglichen und ein Ausgangssignal abgegeben wird, wenn das letztere größer als das erstere und damit g>
g\ ist. Die erste und zweite Vergleichereinrichtung 24 und 25 sind über Leitungen 27 bzw. 28 mit einer
UN D-Verknüpfungsschaltung 29 verbunden. Diese L1ND-Verknüpfungsschaltung 29 ist derart aufgebaut,
daß sie ein Ausgangssignal des binären Wertes »1« erzeugt, wenn die Ausgangssignale sowohl der ersten
als auch der zweiten Vergleichereinrichtung 24 bzw. 25 gleichzeitig an ihren Eingangsanschlüssen anliegen. Der
Ausgangsanschluß der UN D-Verknüpfungsschaltung 29 ist über eine Leitung 30 mit einer Bremsentlastungssteuervorrichtung
31 verbunden, die bei Betätigung den Bremsdruck auf das Fahrzeugrad entlasten oder
zumindest verringern kann.
Die Bremsanlegesteuereinrichtung 18 besitzt andererseits eine dritte Vergleichereinrichtung 32 mit
einem Eingangsanschluß, der mit der Leitung 26 verbunden ist, die das Differenzierglied 15 mit der
zweiten Vergleichereinrichtung 25 der Bremsentlastungssteuereinrichtung 13 verbindet, so daß das
Radverzögerungssignal g ebenfalls der Vergleichereinrichtung 32 der Bremsanlegesteuereinrichtung 18
zugeführt wird. Dieser Vergleichereinrichtung 32 wird ein veränderlicher zweiter Radverzögerungsschwellenwert
g2 eingegeben und mit dem von der Differenzierglied
15 zugeführten Radverzögerungssignal g verglichen. Die dritte Vergleichereinrichtung 32 gibt somit ein
Ausgangssignal ab, wenn das Radverzögerungssignal £ kleiner als der veränderliche zweite Radverzögerungsschwellenwert
g2 ist Die dritte Vergleichereinrichtung
32 ist über eine Leitung 34 mit einer Bremsanlegesteuervorrichtung 35 verbunden, die an das Fahrzeugrad den
Bremsdruck anlegt bzw. wiederanlegt, wenn sie durch
das Ausgangssignal der Vergleichereinrichtung 32 betätigt wird, d. h., wenn g<
gi ist
Der veränderliche zweite Radverzögerungsschwellenwert g2 wird in Abhängigkeit von der Beschleunigung
des Rades in Obereinstimmung mit dem Geschwindigkeitsänderungsratensignal
der Differenzierglieder 15 durch eine dritte Rechenschaltung 36 eingestellt bzw wiedereingestellt Diese Rechenschaltung 36 bildei
einen Teil der Bremsanlegeeinrichtung 18 und ist inunteren Teil von F i g. 2 von Strichpunktlinien umgeben.
Die Rechenschaltung 36 besitzt eine Speichereinrich tung 37 mit einem Eingangsanschluß, der mit den·
anderen Ausgangsanschluß des Differenziergliedes 1£ über die Leitung 17 verbunden ist Die Speichereinrich
tung 37 erhält von dem Differenzierglied 15 das eine Beschleunigung g' des Rades repräsentierende Ge
schwindigkeitsänderungssignal und speichert somii
einen Größtwert g'max der Radbeschleunigung bei
jedem Bremsanlege und -wiederanlegezyklus. Ein Ausgangsanschluß der Speichereinrichtung 37 ist über
eine Leitung 38 mit einem Eingangsanschluß eines Vergleichers 39 verbunden, dem ein erster und zweiter
Beschleunigungsschwellenwert gi bzw. g4 eingegeben
werden, wobei gi > gt, ist. Diese Beschleunigungsschwellenwerte
gi und g4 werden mit dem Maximalwert g'max
der Radbeschleunigung verglichen, woraufhin ein positives Steuersignal gi, von dem Vergleicher 39
abgegeben wird, wenn der Größtwert g'max der
Radbeschleunigung größer als der erste Beschleunigungsschwellenwert gi ist, und ein negatives Steuersignal
—g., wenn der Größtwert g'm,x kleiner als der
zweite Beschleunigungsschwellenwert g* ist. Ein Ausgangsanschluß
des Vergleichers 39 ist über eine Leitung 40 mit einer Addierschaltung 41 verbunden, der ein
geeignetes Vorsignal gx> eingegeben wird. Das Vorsignal
£20 kann eine vorbestimmte konstante Spannung
haben oder im Bedarfsfall derjenige veränderliche zweite Radverzögerungsschwellenwert fi sein, der in
dem vorangegangenen Bremsanlegezykius auftritt, was im folgenden beschrieben wird. Das von der Vergleicher
39 abgegebene positive oder negative Steuersignal #■»
bzw. — £■„ wird zu dem Vorsignal gx in der Addierschaltung
41 hinzuaddiert, wodurch von dieser ein Ausgangssignal veränderlichen Betrages in Abhängigkeit von
dem Wert des dem 'Vergleicher 39 zugeführten Größtwert g'max der Radbeschleunigung abgegeben
wird. Ein Ausgangsanschluß der Addierschaltung 41 ist über eine Leitung 42 mit der Vergleichereinrichtung 32
verbunden, so daß die Summe aus dem Vorsignal £20 und
dem positiven oder negativen Steuersignal g* oder —gCK
der Vergleichereinrichtung 32 als der veränderliche zweite Radverzögerungsschwellenwert #2 eingegeben
wird.
Die Arbeitsweise der in F i g. 2 gezeigten Steuerschaltung
wird nun an Hand der F i g. 3A und 3B erläutert.
Tritt der Fahrer bei einer ziemlich hohen Fahrgeschwindigkeit des Kraftfahrzeuges heftig auf die
Bremsen, nimmt die Bremskraft auf das Fahrzeugrad in einer Anfangsstufe der Bremsanlegung abrupt zu, wie
dies mit der Kurve b in F i g. 3A gezeigt ist. Kurzzeitig steigt die Bremskraft auf den Punkt A an, die
Verzögerung g des Rades ist größei als der vorgegebene erste Radverzögerungsschwellenwert g\ und gleichzeitig
überschreitet das Schlupfverhältnis S den vorgegebenen Schlupfverhältnisschwellenwert Sp. Unter
dieser Bedingung geben beide Vergleichereinrichtungen 24 und 25 Ausgangssignale ab, so daß die
U N D-Verknüpfungsschaltung 29 die Bremsentiastungssteuervorrichtung
31 betätigt Der Bremsdruck auf das Rad nimmt demzufolge ab, bis das Radverzögerungssignal
g kleiner als der vorgegebene Radverzögerungsschwellenwert g\ wird, und die Bremsentlastungssteuervorrichtung
31 außer Betrieb setzt Wird das Radverzögerungssignal g kleiner als der veränderliche zweite
Radverzögerungsschwellenwert g2, gibt die Vergleichereinrichtung
32 das Ausgangssignal zum Betätigen der Bremsanlegesteuervorrichtung 35 an den Punkt
B der Kurve b in Fig.3A ab. In diesem Augenblick
beginnt der Bremsdruck wegen einer meßbaren Zeitverzögerung tatsächlich am Punkt C der Kurve b
anzusteigen, was mit einem Pfeil gezeigt ist Dieser Punkt C wird hier als Bremsdruckwiedereinsetzpunkt
bezeichnet Mit dem somit von dem Punkt C ansteigenden Bremsdruck ist die Beschleunigungsrate g'
des Fahrzeugrades durch die Differenz zwischen der Antriebskraft a und der Bremskraft b bestimmt. Dies
bedeutet: Liegt der Bremsdruckwiedereinsetzpunkt Cin dem Diagramm nach Fig.3A zu niedrig, d. h. ist die
Bremskraft auf einen übermäßig niedrigen Wert verringert, so ergibt sich ein übermäßiges Ansteigen der
Differenz zwischen der Antriebskraft und der Bremskraft a und b. Demzufolge überschreitet die Beschleunigung
g des Fahrzeugrades den vorgegebenen ersten Beschleunigungsschwellenwert £3 während des Beschleunigungszustandes
des Fahrzeugrades. Der Vergleicher 39 spricht somit auf diesen Zustand an und gibt
das positive Steuersignal go. an die Addierschaltung 41 ab, wodurch der zweite Radverzögerungsschwellenwert
gi um den Betrag gx vergrößert wird. Die Vergleichereinrichtung
32 der Bremsanlegesteuereinrichtung 18 gibt demzufolge, das Ausgangssignal am Punkt D der
Kurve b in F i g. 3A ab, und wegen der zuvor erwähnten Zeitverzögerung beginnt der Bremsdruck auf das
Fahrzeugrad an einem Punkt E zu wirken, der höher liegt als der Punkt C. Dies verhindert ein übermäßiges
Absinken des Schlupfverhältnisses, so daß das Kraftfahrzeug in einem verkürzten Bremsweg zum Stillstand
gebracht werden kann.
Wenn der Bremsdruckwiedereinsetzpunkt Cnicht auf ein entsprechendes Maß absinkt, erreicht die Bremskraft
b einen Wert in der Nähe des Punktes F, der in dem gefährlichen Bereich liegt in dem das Schlupfverhältnis
5 zwischen Sp und 1 liegt wie dies in Fig.3B
gezeigt ist, wodurch das Fahrzeugrad zum schnellen Blockieren neigt. Unter dieser Bedingung, bei der das
Rad noch beschleunigt ist die Differenz zwischen der übertragbaren Kraft a und der Bremskraft a und b so
klein, daß die Beschleunigung des Fahrzeugrades derart begrenzt ist, daß sie nahe dem vorgegebenen zweiten
Beschleunigungsschwellenwert g< liegt und daher g<g*
ist Der Vergleicher 39 erzeugt somit in Abhängigkeit von diesem Zustand das negative Steuersignal —gx und
verringert dadurch den veränderlichen Radverzögerungsschwellenwert g2. Dies hat zur Folge, daß die
Vergleichereinrichtung 32 die Bremsanlegesteuervorrichtung 35 an dem Punkt H der Kurve b in F i g. 3B
betätigt, so daß der Bremsdruck, der von dem Punkt A'
verringert wurde, an einem Punkt J größer zu werden beginnt, der niedriger als der Punkt Cliegt Demzufolge
kann die die Bremskraft auf das Rad repräsentierende Kurve b in den Sicherheitsbereich eintreten, in dem das
Schlupfverhältnis kleiner als Sp ist.
Die F i g. 4A bis 4C zeigen verschiedene Möglichkeiten
zur Bildung des veränderlichen zweiten Radverzögerungsschwellenwertes g2. In der in Fig. 4 A
gezeigten Weise wird das positive Steuersignal g mit einer Spannung erzeugt die im wesentlichen proportional
einem Zuwachs der Beschleunigung des Fahrzeugrades über den vorbestimmten ersten Beschleunigungsschwellenwert gi ist während das negative Steuersignal
—gix mit einer Minusspannung erzeugt wird, die einem
Abfall der Beschleunigung unter den vorbestimmten zweiten Beschleunigungsschwellenwert g* im wesentlichen
proportional ist Somit kann der veränderliche zweite Radverzögerungsschwellenwert gi durch geeignete
Wahl des Vorsignals g2 einen negativen Wert haben, der einen Beschleunigungszustand repräsentiert
Im Gegensatz zu der in Fig.4A gezeigten Weise, bei der das Steuersignal in analoger Weise gebildet wird,
können das positive und negative Steuersignal gx und
—go. auch in digitaler Form mit vorbestimmten
konstanten Werten gebildet werden, wie dies in F i g. 4B gezeigt ist. Andererseits kann die Vorspannung gm
durch Verwendung des in dem vorangegangenen Brcmsanlegezyklus gebildeten veränderlichen zweiten
Radverzögerungsschwellenwertes gi gebildet werden.
Da die Änderungswerte der Rad- und Straßenoberflächenbedingungen des vorangegangenen Betriebszyklus
der Steuerschaltung bei jedem Bremsentlastungsund -anlegezyklus durch Rückkopplung wieder zuge-
10
führt werden, kann der Bremswiedereinsetzpunkt in Abhängigkeit von desen Änderungen der Rad- und
Straßenoberflächenbedingungen gesteuert werden, wenn dieser Punkt in einem Bereich liegt, in dem das
Rad dem Blockierzustand ausgesetzt ist, so daß eine zufriedenstellenden Anpassung an Änderungen der
Betriebsbedingungen des Kraftfahrzeuges erzielt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche:!. Steuerschaltung für eine blockiergeschützte Kraftfahrzeugbremse, mit einem Signalgenerator zur Erzeugung eines der Geschwindigkeit eines bremsbaren Rades proportionalen Signals, einer Rechenschaltung zur Bestimmung des Schlupfverhältnisses des Rades aus dem Radgeschwindigkeitssignal, einem Differenzierglied, das das Radgeschwindigkeitssignal differenziert, einer ersten Vorrichtung, die die Bremskraft vermindert, wenn das Schlupfverhältnis größer als ein vorgegebener Schlupiverhältnisschwellenwert ist und gleichzeitig die Radverzögerung größer als ein vorgegebener erster Radverzögerungsschwellenwert ist, und einer zweiten Vorrichtung, die die Bremskraft wieder erhöht, wenn die Radverzögerung kleiner als ein zweiter Radverzögerungsschwellenwert ist, gekennzeichnet durch eine Speichereinrichtung (37), die den Größtwert (g'max) der Radbeschleunigung während eines unmittelbar vorhergehenden Zyklus mit Bremskraftverminderung und -erhöhung speichert, und einen Vergleicher (39), der den Größtwert (g'max)m\l einem ersten Beschleunigungsschwellenwert (gj) und einem zweiten Beschleunigungsschwellenwert (£4), der kleiner als der erste Beschleunigungsschwellenwert (gi) ist, vergleicht und entweder ein positives oder negatives Steuersignal (g&) an eine weitere Rechenschaltung (41) abgibt, die den zweiten Radverzögerungsschwellenwert (g2) erhöht, wenn der Größtwert (g'mat) größer als der erste Beschleunigungsschwellenwert (gi) ist, und vermindert, wenn der Größtwert (g'ma\)kleiner als der zweite Beschleunigungsschwellenwert (gt) ist.
- 2. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Radverzögerungsschwellenwert (gi) durch ein Vorsignal (gv) und das Steuersignal (g*) entsprechend
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| OF | Willingness to grant licences before publication of examined application | ||
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| BI | Miscellaneous see part 2 |