[go: up one dir, main page]

DE2232670A1 - Eckschrank - Google Patents

Eckschrank

Info

Publication number
DE2232670A1
DE2232670A1 DE19722232670 DE2232670A DE2232670A1 DE 2232670 A1 DE2232670 A1 DE 2232670A1 DE 19722232670 DE19722232670 DE 19722232670 DE 2232670 A DE2232670 A DE 2232670A DE 2232670 A1 DE2232670 A1 DE 2232670A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
cabinet according
corner
cabinet
corner cabinet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722232670
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dipl Ing Schlenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722232670 priority Critical patent/DE2232670A1/de
Publication of DE2232670A1 publication Critical patent/DE2232670A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B46/00Cabinets, racks or shelf units, having one or more surfaces adapted to be brought into position for use by extending or pivoting
    • A47B46/005Cabinets, racks or shelf units, having one or more surfaces adapted to be brought into position for use by extending or pivoting by displacement in a vertical plane; by rotating about a horizontal axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B61/00Wardrobes
    • A47B61/02Wardrobes with extensible garment-holders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B77/00Kitchen cabinets
    • A47B77/02General layout, e.g. relative arrangement of compartments, working surface or surfaces, supports for apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B81/00Cabinets or racks specially adapted for other particular purposes, e.g. for storing guns or skis
    • A47B81/002Corner cabinets; Cabinets designed for being placed in a corner or a niche

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Eck 5 chrank Wenn in Wohn - oder Schlafzimmern an zwei aufeinanderstossenden Wänden Schränke aufgestellt werden, so bildet sich in der Ecke ein nicht zugänglicher toter Raum, der nicht ausgenutzt werden kann. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wurden Sonderbauarten von Eckschränken vorgeschlagen, die jedoch relativ teuer sind.
  • Bei einer solchen bekannt gewordenen Ausführung werden die tote Ecke und die beiden anstossenden Schränke zu einem Gesamtschrank zusammengefasst, in welchen dann ein sogenanntes KleiderkarusSell eingebaut wird. Es ergibt sich dabei die Möglichkeit, relativ viel Kleider in dem geschaffenen Raum unterzubringen, was sehr oft nicht erforderlich ist. Normalerweise würde der Inhalt eines einzigen Nebenschrankes genügen. Der zweite Nebenschrank könnte dann für die Unterbringung anderer Sachen benutzt werden. Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, eine solche lösung zu finden, bei welcher der zweite Schrank eingespart werden kann. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass durch eine vorzugsweise selbsttätige flntfernung der kleider und dergleichen aus dem neben der Ecke stehenden Schrank der Eckraum selbst zugänglich gemacht wird.
  • Dabei muss natürgemäss die Seitenwand in Wegfall kommen, bezw.
  • bis zur Zimmerwand verschoben werden. Die selbsttätige Ent -fernung der erwähnten Kleider, die sich direkt hinter der Türe befinden, erfolgt erfindungsgemäss dadurch, dass die Kleiderstange fest oder koppelbar mit der Schranktüre verbunden wird.
  • Dadurch werden bei ihrem Öffnen die aufgehängten Kleider mit herausgeschwenkt und darnit dieser Schrankteil leer gemacht, so dass die erwähnte Ecke dann zugänglich ist und einer Benutzung zugeführt werden kann, In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt. Daraus und aus der zugehbrigen Beschreibung gehen dann noch weitere Einzelheiten des Erfindungsgedankens hervor, Die beiden aufeinanderstossenden Wände 1 und 2 in der Figur 1 bilden zusammen mit den Schränken 3 und 4 eine nicht zugangliche tote Ecke 5, die normalerweise für die Nutzung verloren geht. Um dies zu vermeiden, wird die Ecke 5 zur Vergrösserung des Schranken 3 auf den doppelten Rauminhalt benutzt, so dass die gestrichelt dargestellte linke Seite 6 vom Schrank 3 in Wegfall kommt. Der Gesamtschrank besteht daher aus der rechten Seite 7, der linken 8, der Rückwand 9 und dem vorderen Teil 10, an den der Schrank 4 angrenzt. Die Türe 11 ist bei 12 an der Seite 7 drehbar in Richtung des Pfeiles 13 angeschlagen. Neben dem Schrank 3 steht der Schrank 14 mit seiner Türe 15. Auf der Innenseite der Türe 11 ist bei 116 die Kleiderstange 117 drehbar und freitragend befestigt, auf welche in dieser Draufsicht nicht dargestellte Kleiderbügel mit Garderobe gehängt werden können.
  • In dem Raum 5 des beschriebenen Deppelschrankes befindet sich nun ein z.B. auf Rollen 16 fahrbares Regal mit den Seitenwänden 17,18 und der Rückwand 19. Öffnet man nun die Türe 11, bis sie etwa in die Stellung Ill kommt, so hat sich das Ende 20 der Kleiderstange 117 in Richtung des Kreisbogens 21 bis nach 22 bewegt, wo es auf die Seitenwand 17 des beschriebenen fahrbaren Regales stösst. Wird die Türe nun weiter geöffnet, so streift das Ende 22 an der Seitenwand 17 entlang und dann an der Türe 23 vom Schrank 4, wobei die Kleiderstange 117 sich in der Lagerung 116 in Richtung des Pfeiles 24 dreht und dadurch ausweichen kann, so dass sie nicht mehr senkrecht auf der Türe 11 steht,sondern etwas schräg, wie mit 211 und 317 angedeutet ist.
  • In der senkrechten Öffnungsstellung 311 der Türe steht dann der Kleiderstange wieder senkrecht auf der Täre, wie mit 417 gezeigt ist. Um Beschädig@ngen zu vermeiden, ist es zweckmässig, am Ende 20 der Kleiders@ange eine Eolle 25, wie dargestellt, anzubringen. Wird die @ire aus ihrer Stellung noch weiter bewegt und auf die Türe 15 gelegt, wchei sie die Stellung 411 einnimmt, ist der Schrankraum 3 zugänglich, und es kann nufre mehr das nebenstehende Regal in Richtung des Pfeiles126 aus dem Raum 5 in diesen gefahren werden, wo es dann von vorne bedient werden kann. Anstatt das Regal auf dem Boden zu fahren, kann man es auch oben aufhängen und so verschieben0 Anstelle des Regales könnte man hier ebenfalls noch Kleider, z.B. al einer oben aufgehängten, herausfahrbaren Kleiderstange, UntBtbringen. Soll das erwähnte fahrbare Regal stationär sein, so kann man es nach Betreten des Schrankraumes 3 von hier aus bedienen und er vorteilhaft mit ausfahrbaren Zügen ausstatten.
  • Damit die Stange 117 immer wieder in ihre senkrechte Ausgangsstellung zur Türe 11 zurückgeht, wird erfindungsgemäss bei 116 eine entsprechende Federung eingebaut.
  • Ein anderer Weg wäre der, die Stange 117 etwas kürzer auszuführen, so dass sie nirgends mehr anstossen oder streifen könnte. Nachteilig wäre dabei jedoch, dass dann etwas weniger Kleidungsstücke untergebracht werden könnten. Vorteilhaft wäre jedoch, dass man dann auf eine bewegliche und federnde Befestigung bei 116 verzichten könnte.
  • Die Rolle 25 kann man indessen auch dadurch vermeiden, dass man das Ende 20 rechtwinkelig etwas nach oben führt und dieses Stück dann in einer U-förmigen Schiene laufen lässt, welche oben am Schrankdeckel befestigt ist. Weiterhin wäre es möglich, die Bewegung der Türe 11 bei ihrem Öffnen zu einem Schwenken der Stange 117 zu benutzen. Dazu kann man an der Teure bei 26 ein Seil 27 anbringen und es über eine Umlenkrolle 28 fuh'ren, um es bei 29 an der Stange 117 zu befestigen.
  • Eine einfache Lösung würde sich nach der Erfindung und ihrer weiteren Ausbildung dadurch ergeben, dass man eine bis nach hinten an die Schrankwand reichende Stange 117 benutzt, die fest und unbeweglich etwas ausserhalb der Türmitte in Richtung auf das Scharnier 12 zu befestigt wird. Dabei könnte es dann vorteilhaft sein, den Schrank in dieser Richtung etwas zu verbreitern.
  • Um nicht bei jeder Bedienung des Schrankes 3 die Kleider auf der Stange 117 mit bewegen zu nissen, wird erfindungsgemäss die Stange in an sich bekannter Weise an dem oberen Deckel des Schrankes 3 befestigt, jedoch abkoppelbar. Beim normalen Öffnen und Schliessen der Türe 11 bleibt die Stange 117 daher angekoppelt an den erwhhnten Schrankdeckel. Soll nun das Regal im Raum 5 auf die oben beschriebene Art zugänglich gemacht werden, müssen vorher die Kleider mit ihrer Stange 117 aus dem Schrank 3 entfernt werden. Dies geschieht dadurch, dass man die Türe 11 zunächst einmal öffnet und dann entweder an ihrer Innenseite bei 128 ein Kopplungsglied einstellt oder an der Stange bei 116.
  • Sohliesst man nun die Türe wieder, so kommt zwischen 328 und 116 eine mechanische Verbindung zustande und bei zweiten Cffnen der Türe wird dann die Stange 117 mit den Kleider mitgenommen und dabei automatisch vom Schrankdeckel abgekoppelt.
  • Anstatt die Kleidungsstücke auf der Stange 117 quer in den Schrank zu hängen, kann man sie auch senkrecht einhängen und swar dadurch, dass man eine gestrichelt angedeutete Stange 30 verwendet, die an einer ähnlichen Stange wie 1172 jedoch nur von halber Länge, bei 31 befestigt werden könnte, wobei man auch hier an eine bewegliche Verbindung denken kann, danit die Stange 30 entsprechend ausweichen wird. Je nach der gewahlten Konstruktion kann man dann die BeSsstigung bei 116 fest oder beweglich gestalten. Auch bei dieser Ausführung kann man die beschriebene An-und Abkopplung der Kleiderstange sinngemäß anwenden.
  • In Figur 2 ist in der Vorderansicht und in Figur 3 in der Drauf-.
  • sicht schematisch eine weitere Ausbildung der Erfindung dargestellt Danach wird die Kleiderstange 32, wie sonst üblich, quer angeordnet und mit ihrem rechten Ende an einem Wagen 33 befestigt, dessen 4 Räder 34 in Führungsschienen 35 und 36 laufen, die an der Längsseite 7 des Schrankes 3 befestigt sind, wie dies auch aus Figur 4 zur ersehen ist. Nun werden in Verlängerung der Schienen 35 und 36 auch an der Schranktüre 311 solche angebracht, die in der Darstellung mit 37 und 38 bezeichnet sind. Zieht man nun den Wagen 33 mit der Stange 3# und den an ihr aufgehängten Kleidungsstücken in Richtung des Pfeiles 39 aus dem Schrank 3 heraus, so kann man seine Räder 34 in die Laufschienen 37 und. 38 einführen und ihn dann etwa bis zur Türmitte bringen, wobei es zweckmässig ist, ihn in dieser Stellung in geeigneter Weise zu arretieren. Dabei sind die erwähnten Kleider dem Zugang in den Schrank 3 im Wege, weshalb man die Türe ganz öffnen und in die Stellung 411 bringen wird. Um zu verhindern, dass der Wagen 33 aus dem Schrank 3 ausgefahren wird, wenn die Türe 11 sich nicht in der richtigen Stellung 311 befindet, wird am vorderen Ende einer der Führungen 34 und 35 eine Verriegelung angebracht, welche vom Öffnungsgrad der Türe 11 abhängt und von dieser gesteuert wird, z.B in Forn eines Querbolzens in einer der Schienen. Die erwähnte Festatelivorrichtung für den Wagen 33 wird man vorteilhaft auch dann betätigen, wenn sich dieser in der Mitte vom Schrank 3 befindet, damit er sich nicht in Bewegung setzt, wenn Kleidungsstücke herausgenommen oder hineingehängt werden.
  • Bei dieser vorteilhaften erfindungsgemäßen Lösung vermeidet man also ein Anstoßen der Kleiderstange an den Seiten und Türen.
  • Aussenden ist sie relativ einfach und leicht überschaubar, weshalb diese Konstruktion auch für die Käufer verständlicher ist.
  • In Figur 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt, in welchem an der Seitenwand 7 der Wagen 40 in Schienen 41 läuft und in Richtung des Pfeiles 42 nach vorne gefahren werden kann, wobei die auf der winkelförmigen Stange 43 aufgehängten Kleider 44 mitgenommen werden. Das Teil 45 könnte auch in der Mitte der Stange 43 angebracht sein oder an ihrem vorderen Ende bei 46.
  • Weiterhin wäre es möglich, an beiden Enden Je einen Wagen 40 anzuordnen. Auch bei dieser Bauart kann, wie in den Figuren 2 bis 4 dargestellt wurde, der Wagen 40 auf die Türe 311 gefahren und mit dieser dann in die Stellung 411 geschwenkt werden.
  • Um den Übergang der Räder 34 von den Schienen 35,36 auf die Führungen 37,38 sicherer zu gestalten, kann man mindestens oben an den Wagen nach der Erfindung 3 Rollen 34 nebeneinander anordnen. In diesem Fall ist es dann möglich, unten nur eine Rolle 34 anzubringen, die man auch so ausbilden kann, dass sie direkt auf der Innenseite der Wand 7 und der Türe 11 läuft, wodurch man dann die Führungssohienen 36 und 38 erspart.
  • In dem Erfindungsbeispiel wurde der Schrank 3 als Kleiderschrank dargestellt und beschrieben. Es ist indessen auch möglich, ihn z*B. mit Schubkasten auszurüsten, die an ihrer einen Seite jeweils an einem oder zwei Wagen 33 befestigt sind und in der bei Kleidungsstücken beschriebenen Weise s.B. nacheinander ausgefahren werden können, um dann zusammen mit der Türe in die Stellung 411 gebracht zu werden. Es ist dabei lediglich erforderlich, die Scharniere der Türe 11 entsprechend kräftig aus zubilden Indessen wäre es erfindungsgemäss auch möglich, die Schubkasten an ihrer vorderen rechten Seite direkt an der Schrankwand 7 anzuschlagen und sie einzeln herauszuschwenken. Wegen der kreisförmigen Bewegung und weil ihre Diagonale in der Draufsicht länger ist als die Vorderseite, müssten dann die Schubkasten auf der linken Seite und hinten kreisbogenförmig ausgebildet seim, wodurch etwas Platz verloren geht. Man könnte jedoch auch so verfahren, dass man die Schubkasten schmäler ausführt, als es der Breite des Schrankes 3 entsprechen würde, In solchen Fällen, in denen das Gewicht der erwähnten Schubladen zusammen so hoch ist, dass es den Scharnieren und vor allem auch der Seitenwand 7 nicht mehr zugemutet werden kannt wird nach der weiteren Ausbildung der Erfindung in den Schrank 3 mit möglichst geringem Spiel ein zweiter Schrank eingestellt, der auf Rollen läuft, die sich in jede Richtung drehen lassen.
  • Dieser Innenschrank kann nun in Führungen, wie beschrieben, ausgefahren werden, ohne dass er die Teile des Schrankes 3 selbst irgendwie belastet. Er kann dann ebenso, wie oben wiederholt ausgeführt wurde, mit der Türe in die Stellung 411 gebracht werden.
  • Nach einer weiteren Ausbildung kann man Jedoch einen solchen Schrank auch ausfahren, ohne dazu die Bure 11 in ihrer Stellung 311 zu benutzen, d.h. auch bei ganz zurückgeschwenkter Türe (411). Einen solchen Schrank kann man dann in beliebige andere Räume fahren und auch ins Freie, z.B. zum Lüften der Kleider.
  • Anstelle eines aus Holz gefertigten Innenschrankes, kann man besonders aus Preisgründen zaBo zum Aufhängen von Kleidern auch ein fahrbares Regal oder dgl. verwenden das als Rohrgestell ausgebildet ist und bei welchem die seitlichen Rohrteile oben quer mit der Kleiderstange verbunden werden. Die untere Verbindung der beiden Seitenteile kann dabei ebenfalls mit Rohren und dergleichen erfolgen In einem aus Rohren bestehenden ausfahrbaren Regal können sinngemäß auch Schubladen uswo untergebracht werden.
  • Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung werden die an der Schrankwand 7 angebrachten Führungsschienen 35,36 und 41, einzeln oder zu einem Rahmen verbunden, an ihrem vorderen Ende an dieser so drehbar gelagert, daß sie zusammen mit dem Wagen 33, 40 und den an diesem angebrachten gleiderstangen 32, 43 , Schubladen usw. nach Öffnen der Türe 11, 411 um 180 Grad oder 90 Grad verschwenkt werden können. --(siehe auch Ansprüche 16,18,24) Dabei wird man zea zum Lüften der Kleider oder um sie besser zugänglich zu machen, diese nur ausfahren und die Verschwenkung nur dann vornehmen, wenn der Schrankteil 5 zugänglich gemacht werden soll.
  • Erfindungsgemäß besteht eine weitere Möglichkeit darin, daß man wie in Fig. 5 zusätzlich dargestellt wurde, die Bleiderstange 43,45 am Wagen 40 dreh- uhd verriegelbar bei 47 lagert. Die Schienen 41 sind dabei fest an der Sehrankseite 7 angebracht.
  • Wird nun der Wagen 40 in Richtung des Pfeiles 42 nach vorne gezogen so kommt er in die Stellung 140 und mit ihm Teil 45 und die Kleiderstange 43 in die Stellung 145. Nach Lösung der nicht besonders dargestellten Verriegelung bei 47 können sie (145) dann um 90 Grad in die Stellungen 245 und 243 verschwenkt werden, sodaß der Schrank 3 zugänglich wird und mit ihm der Raum 5.
  • Diese Ausführung läßt sich sinngemäß auch bei der Ausbildung nach Figur 2 und 3 mit dem Wagen 33 und der Kleiderstange 32 anwenden.
  • ---(siehe auch Anspr. 29...) Die vorliegende Erfindung ist nicht nur auf Wohnmöbel beschränkt.
  • Sie läßt sich sinngemäß auch in anderen geeigneten Fällen anwenden, so z.B. bei Küchenschränken besonders bei sogenannten Einbauküchen.

Claims (29)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Eckschrank, vorzugsweise für Schrank- und Regalwände, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem, neben dem toten Raum (5) angeordneten Schrank (3) besteht sowie einem in dem toten Raum untergebrachten, fest eingebauten ender fahrbaren Regal oder dergleichen.
2. Eckschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da@s er aus zwei Seitenteilen (7,8), einer Rückwand (9), der Türe (11) sowie dem zugehörigen Boden und Deckel gebildet wird und einem Vorderteil (10), das gleichzeitig eine Seitenwand des anderen Nebenschrankes (4) sein kann.
3. Eckschrank nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass unter Anwendung besonderer Mittel, wie z.B. dreh- oder fahrbarer Einrichtungen, der Inhalt des Schrankes (3) so bequem und schnell aus diesem entfernt werden kann, dass der Inhalt des toten Raumes jederzeit und @hne wesentlichen Zeitverlust zugänglich ist.
4. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Entfernung des Schrankinhaltes die Schranktüre (11) als Transportmittel mit benutzt wird.
5* Eckschrank nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass er zur Verwendung als Kleiderschrank mit einer senkrecht an der Innenseite seiner Türe (11) fest oder drehbar angebracht ten Stange (117) versehen ist, welche beim Öffnen der Türe mit herausgeschwenkt wird einschliesslich der auf ihr hängenden Kleidungsstücke.
6. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbar angebrachte Stange mit einer Federung ausgestattet ist, welche bewirkt, dass diese immer wieder in ihre senkrechte Stellung zurückgeflihrt wird, wobei sie an ihrem freien Ende (20) ait einer Rolle (25) versehen sein kann.
7. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Stange in einer darüber am Schrankdeokel befestigten bogenförmigen U-Schiene so geführt wird, das es nirgends anstossen und streifen kann, wobei das vordere Ende der Führung teleskopartig nach aussen so weit selbsttätig verlängert wird, dass die Stange beim Verlassen dieser Führungsverlängerung nirgends mehr (23) etwas beschädigen kanno
8. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Stange 117 beim Öffnen der Türe durch geeignete Mittel, wie z.B. einen Seilzug (26/29), selbsttätig so weit gedreht wird, damit ihr Ende nirgends anstossen kann.
9. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange sowohl an der Türe (116) befestigt ist als auch direkt darüber am Schrankdeckel und dass beide Befestigungsstellen mit geeigneten Mitteln, wie z.B. Eebeln und dergleichen, bequem und rasch lösbar sind, so dass die Türe mit ihrem Kopplungsglied (128) auch geöffnet werden kann, ohne die Stange mit den Kleidungsstücken mitzunehmen.
10. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, das eine fest und nicht drehbar an der Türe angebrachte Stange so kurz ausgeführt wird, dass ihr Ende beim Öffnen der Türe nirgends anstessen kann.
11* Eckschrank nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange bis etwa zur hinteren Schrankwand reicht und so weit ausserhalb der Mitte der Türe in Richtung auf deren Scharnier (12) fest und nicht drehbar angebracht ist, se dass ihr freies Ende beim Öffnen der Türe nirgends eine Berührung bekommt, wobei gegebenenfalls der Schrank (3) in dieser Richtung entsprechend verbreitert wird.
12. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an einer etwa bis zur Mitte der Schranktiefe reichender Stange (31) eine Querstange (30) zum Auihängen der Kleidungsstücke, vorzugsweise drehbar, befestigt ist, wobei die andere Stange ebenfalls zum Ausweichen beweglich ist.(116)
13. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kleiderstange (32) quer angeordnet und an einem Wagen (33) befestigt ist, dessen Laufräder (34) in Führungsschienen (34,36) rollen, die an der Schrankwand (7) befestigt sind und dass in Verlängerung dieser Schienen auch auf der Innenseite der Türe solche (37,38) angeordnet sind, so dass bei senkrecht geöffneter Türe der Wagen mit den Kleidern bis etwa zur Mitte dieser gefahren und dann zusammen mit ihr in eine um 180 Grad geschwenkte Stellung (411) gebracht werden kann.
14* Ecschrank nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen oben nnit mindestens drei Laufrollen versehen ist, während unten nur eine angeordnet sein kann, die gegebenenfalls auch auf der Schrankwand oder der Türe läuft, so dass untere Führungsschienen (36,38) unnötig werden.
15. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen eine Feststelleinrichtung besitzt und durch eine selbsttätig von der Türe aus gesteuerten Verriegelung gegen ein Ausfahren so lange gesichert ist, als die Türe nicht in ihrer senkrechten Öffnungsstellung (311) steht.
16. Eckschrank nach Ans@ruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die im Schrank angeordneten Führungsschienen (35/36) rabmenartig miteinander verbunden und an ihren vorderen Enden an der Schrankwand (7) drehbar so gelagert sind, dass sie nach dffnen der Türe um 180 Grad und nach dem Vorfahren des Wagens (33) in seine vorderste Stellung gemeinsam mit diesem und den auf der Stange (32) hängenden Kleidern aus dem Schrank heraus -und auf die Seite geschwenkt werden können.
17. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass an einem ausfahrbaren Wagen (40*Figur 5) eine winkelförmige Kleiderstange (43,45) angebracht ist, wobei gegebenenfalls noch ein zweiter Wagen sur Abstützung der Stange angebracht werden kann eder dass zu diesem Zweck der Wagen in der Mitte der Stange angeordnet wird.
18. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (41) nicht fest, sondern an ihrem vorderen Ende drehbar an der Schrankwand (7) befestigt sind, so dass der Wagen mit den Kleidern herauszuschwenken ist
19 Eckschrank nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das im toten Raum (5) befindliche,nach vorne offene Regal (17,18,19) auf Rollen (16), die an seinsm Boden angebracht sind, in den frei gewordenen Raum des Schrankes (3) gefahren werden kann, so dass die Regalfächer bei geöffneter Schranktüre sugänglich sind.
20. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Regal oben hängend iahrbar ist.
21. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 20 dadurch gekennzeichnet, dass das Regal auch bei fest Einbau teilweise oder gans mit Schubladen versehen ist, die vorzugsweise teleskopartig ausziehbar sind.
22. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das fest eingebaute oder fahrbare Regal mindestens teilweise als Kleiderschrank ausgebildet ist, wobei die Kleiderstangen ebenfalls ausziehbar oder ausfahrbar gemacht werden.
23. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrank (3) mindestens teilweise mit Schubladen ausgerüstet istt die einzeln oder gemeinsam auf die senkrecht stehende Türe ausgefahren und zusammen mit dieser geschwenkt werden können
24. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubkasten hinten an der rechten Seitenwand an einem ausfahrbaren Wagen befestigt sind und dass die Führungsschienen vorne drehbar gelagert sind, so dass der nach vorne gefahrene Wagen zusanen mit den Schienen und den Schubkasten einzeln oder gemeinsam so weit verschwenkt werden können, dass der Schrank (3) gut zugänglich wird.
25. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubladen an ihrer vorderen rechten Ecke scharnierartig gelagert und infolge ihrer kreisförmigen Ausbildung herausgeschwenkt werden können.
26. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass in demselben (3) ein zweiter, vorzugsweise auf Rollen fahrbarer Innenschrank, z.Bs für Kleider, Fachböden, Schubladen usw.
steht, der frei oder mit Führungsschienen ausfahrbar ist.
27. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle des.vorzugsweise aus Holz bestehenden Innenschrankes ein z.B. aus Rohren und dergleichen hergestelltes fahrbares Gestell oder Regal zur Aufnahme von Kleidungsstücken, Wäsche, Schubladen usw. verwendet wird.
28. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass bei fester Anbringung der Schienen(35236,41) die Kleiderstange (45-43,32) oder Schubkasten und dergleichen am Wagen (40,33) dreh- und verriegelbar gelagert sind, sodass sie nach ihrer Ausfahrt aus dem Schrank und nach erfolgter Entriegelung in gewünschter Weise verschwenkt werden können.
29. Eckschrank nach Anspruch 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass er bei sinngemäßer Ausbildung auch für andere Zwecke verwendet wird, so z.B. als Möbel in Einbauküchen.
L e e r s e i t e
DE19722232670 1972-06-27 1972-06-27 Eckschrank Pending DE2232670A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722232670 DE2232670A1 (de) 1972-06-27 1972-06-27 Eckschrank

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722232670 DE2232670A1 (de) 1972-06-27 1972-06-27 Eckschrank

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2232670A1 true DE2232670A1 (de) 1974-01-17

Family

ID=5849596

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722232670 Pending DE2232670A1 (de) 1972-06-27 1972-06-27 Eckschrank

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2232670A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2605506A1 (fr) * 1986-10-22 1988-04-29 Michel Garcia Penderie a vetements escamotable en plafond
US5752756A (en) * 1996-03-29 1998-05-19 Compagnucci-S.P.A. Modular basket-holding framework for left and right-handed corner cabinets
US5941620A (en) * 1996-05-06 1999-08-24 Peka-Metall Ag Corner furnishing unit

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2605506A1 (fr) * 1986-10-22 1988-04-29 Michel Garcia Penderie a vetements escamotable en plafond
US5752756A (en) * 1996-03-29 1998-05-19 Compagnucci-S.P.A. Modular basket-holding framework for left and right-handed corner cabinets
US5941620A (en) * 1996-05-06 1999-08-24 Peka-Metall Ag Corner furnishing unit

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2002189B1 (de) Kältegerät mit höhenverstellbarem absteller
EP2713816B1 (de) Beschlag für eckschränke
EP3500133B1 (de) Auszuggestell für ein schrankmöbel
WO2008135270A1 (de) Beschlag für einen eckschrank mit einem herausziehbaren einteiligen tablar
EP3151718A1 (de) Geschirrspülmaschine, insbesondere haushaltsgeschirrspülmaschine
EP3169215B1 (de) Haushaltsgeschirrspülmaschine
EP1776899B1 (de) Schwenkauszug aus einem Eckschrank
DE2232670A1 (de) Eckschrank
EP1050246A2 (de) Schrankelement
DE3401170A1 (de) Moebelstueck mit einer versenkbaren tischplatte
EP2976971A1 (de) Ausziehbeschlag mit Türmitnehmer und Vorratsschrank mit diesem Ausziehbeschlag
DE2634924A1 (de) Moebeleinheit zum aufstellen in einer rechtwinkligen ecke eines raumes
EP1989953B1 (de) Beschlag für einen Eckschrank mit einem herausziehbaren einteiligen Tablar
DE1559815A1 (de) Moebelscharnier fuer vorschlagende Tueren
DE2109485A1 (de) Scharnier zum Anlenken einer Schranktür
DE1554348A1 (de) Wandkoerper zur Abtrennung von Schrankabteilen von vorhandenen Raeumen
DE102011121862B4 (de) Schrank, insbesondere Küchenunterschrank
CH404904A (de) Schuhschrank
DE2917044B1 (de) Abfallsammler fuer den Einbau in einen Schrankkorpus
DE6601971U (de) Eckschrank mit dreh- und schwenkbarer kleiderstange
DE202006017567U1 (de) Dreh- und Ausziehbeschlag für einen Eckschrank
EP1050247A1 (de) Schrankelement
DE1151648B (de) Muelltonnen-Abstellraum
DE2160794A1 (de) Hochschrank, insbesondere zur aufbewahrung von bekleidungsstuecken
DE7001613U (de) Eckschrank mit um eine lotrechte achse drehbar gelagertem karussell.