DE223232C - - Google Patents
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- DE223232C DE223232C DENDAT223232D DE223232DA DE223232C DE 223232 C DE223232 C DE 223232C DE NDAT223232 D DENDAT223232 D DE NDAT223232D DE 223232D A DE223232D A DE 223232DA DE 223232 C DE223232 C DE 223232C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F27/00—Match receptacles or boxes
- A24F27/14—Match dispensers; Dispensers for matches arranged on strips
- A24F27/16—Match dispensers; Dispensers for matches arranged on strips for pocket use
Landscapes
- Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 223232 KLASSE 44 h. GRUPPE
ANDREW WAAG in PERRYSVILLE, Allegheny.
Ziindholzbüchse. Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. August 1909 ab.
Es gibt bereits Zündholzbüchsen, bei welchen ein Zündholz beim Öffnen des Deckels so weit
aus der Büchse hervorgehoben wird, daß es bequem entfernt werden kann. Das Wesen der
Erfindung besteht darin, daß zwischen zwei Vorratsbehältern ein mit dem Deckel in Verbindung
stehender Hebel angeordnet ist, der einerseits einen zum Hochheben der Zündhölzer
bestimmten Schieber bewegt, anderseits mit
ίο einem drehbaren Stößel versehen ist, der ein
Sternrad weiterschaltet, welches mit Ansätzen versehene Arme niederdrückt und dadurch das
Vorschieben und Aufbringen der Zündhölzer auf den Schieber ermöglicht.
Auf der Zeichnung bezeichnet 1 ein längliches Metallgehäuse, das am unteren Ende mit einem
fest angeordneten Deckmantel 2 versehen ist, während sich am oberen Ende ein durch ein
Gelenk 3 befestigter Deckel 4 befindet.
Im Innern des Gehäuses 1 ist ein Mittelteil angeordnet, der vorzugsweise aus einem Stück
Metall hergestellt wird. Der Mittelteil besitzt zwei parallele Platten 5, die an der vorderen
Kante einen Ausschnitt 6 haben und unten mit Ansätzen 7 versehen sind. Die untere und die
Seitenkante dieser Platten besitzen Leisten 8 (Fig. i, 4, 10 und 11), die oberen Kanten Ansätze
9. Letztere sowie die Leisten 8 dienen zur Befestigung des Mittelteiles im Gehäuse 1. Die
Platten 5 haben ferner oben Ausschnitte 10 für einen durch das Gehäuse hindurchgehenden
Stift 11, über welchen eine Feder 12 gebracht ist, deren langes Ende 13 gegen den Deckel 4
drückt, solange das kurze Ende der Feder sich gegen die innere Seite des Gehäuses legt. Die
Feder 12 ist für schnelles und selbsttätiges Öffnen des Deckels 4, sobald dieser freigegeben
ist, bestimmt. An den vorderen Kanten der Mittelteile ist ein senkrechter Streifen 15 angelötet
oder auf andere Weise befestigt. Er besitzt einen länglichen Schlitz 16, an den sich ein
Schlitz 17 anschließt (Fig. 8).
Zwischen den Streifen 15 und der Vorderwand des Gehäuses 1 befindet sich ein Schließer
18, dessen unteres Ende einen Ausschnitt 19 besitzt (Fig. 7). Das obere Ende des Schließers 18
ist mit einem vorspringenden Stift 20 versehen, der in eine in der vorderen Seite des Gehäuses
befindliche Öffnung 21 paßt. Das obere gebogene Ende 22 des Schließers 18 besitzt ein Loch zur
Aufnahme eines im Deckel 4 befindlichen Stiftes 23. ■"■·'.'
Am Deckel 4 ist nun ein Hängehebel 24 drehbar angebracht; er befindet sich zwischen den
Platten 5 des Mittelteiles und besitzt unten zwei Arme 25 und 26 (Fig 2, 5 und 6). Der
Arm 25 hat ein hakenförmiges Ende 27, an dem ein Schieber 28 hängt, der zwei Vorsprünge
29 und 30 besitzt (Fig. 9 und 14).
Mit dem Arm 26 ist ein Stößel 31 drehbar verbunden, der unter Einwirkung einer im Ausschnitt
des Hebels 24 liegenden Feder 32 steht.
An der unteren Kante des Mittelteiles ist ein Hebel 33 befestigt, der im vorliegenden Falle
zwei Arme 34 und 35 besitzt (Fig. 12 bis 14), die mit V-förmigen Vertiefungen 36 und 37 versehen
sind. In der Mitte des Hebels 33 befindet sich eine Öffnung 38; ferner sind die vorderen
Enden der Arme mit nach oben gerichteten Ansätzen 39 ausgestattet. Auf dem quer zu den
Platten gerichteten Stift 40 sitzt ein Sternrad 41, welches durch den Stößel 31 gedreht wird und
Claims (3)
1. Zündholzbüchse, bei welcher die einzelnen Zündhölzer beim Öffnen des Deckels
so weit aus der Büchse gebracht werden, daß sie leicht und bequem entfernt werden
können, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Vorratsbehältern ein mit dem Deckel (4) in Verbindung stehender Hebel
(24) angeordnet ist, der einerseits einen zum Hochheben der Zündhölzer bestimmten
Schieber (28) bewegt, anderseits mit einem drehbaren Stößel (31) versehen ist, der ein
Sternrad (41) weiterschaltet, welches mit Ansätzen (39) versehene Arme (34, 35) niederdrückt
und dadurch ermöglicht, daß die Zündhölzer durch unter dem Einfluß Von Federn (44) stehende Streifen (42) bis zum
Schieber (28) weitergeschoben werden.
2. Zündholzbüchse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Ansätze (9), die verhüten,
daß mehr als ein Streichholz durch den Schieber nach oben befördert wird.
3. Zündholzbüchsenach Anspruch ι und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß sich das untere Ende des Schließers (18) bei gehobenem
Schieber gegen die Zündhölzer legt, um sie in gerader Richtung zu erhalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE223232C true DE223232C (de) |
Family
ID=484067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT223232D Active DE223232C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE223232C (de) |
-
0
- DE DENDAT223232D patent/DE223232C/de active Active
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