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DE2231953A1 - Verfahren und einrichtung zum auswerten von kodierten aufzeichnungen - Google Patents

Verfahren und einrichtung zum auswerten von kodierten aufzeichnungen

Info

Publication number
DE2231953A1
DE2231953A1 DE2231953A DE2231953A DE2231953A1 DE 2231953 A1 DE2231953 A1 DE 2231953A1 DE 2231953 A DE2231953 A DE 2231953A DE 2231953 A DE2231953 A DE 2231953A DE 2231953 A1 DE2231953 A1 DE 2231953A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
areas
width
register
bit signals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2231953A
Other languages
English (en)
Inventor
Carlos Bryan Herrin
Ross Clayton Humbarger
James Lacy Vanderpool
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Avery Dennison Retail Information Services LLC
Original Assignee
Monarch Marking Systems Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Monarch Marking Systems Inc filed Critical Monarch Marking Systems Inc
Publication of DE2231953A1 publication Critical patent/DE2231953A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/01Details
    • G06K7/016Synchronisation of sensing process
    • G06K7/0166Synchronisation of sensing process by means of clock-signals derived from the code marks, e.g. self-clocking code
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/10Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Character Input (AREA)
  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
. H. LEINWEBER dipl-ing. H. ZIMMERMANN
dimming. A. Gf. v. WENG ERSKY
8 München 2, Rosental 7, 2.
Τθΐ.-Adr. lelnpat München Telefon (0811) 2*05989
Postscheck-Konto: MUnchen 22045
den 29. Juni 1972
Unser Zeichen
Z/Va/Sd Monarch Marking Systems, Inc., Dayton/USA
Verfahren und Einrichtung zum Auswerten von kodierten Auf zeichnungen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Auswerten maschinenlesbarer Kodes bzw. mit Daten in Form verschieden großer Bereiche verschlüsselter Aufzeichnungen.
Die Notwendigkeit, Daten beispielsweise an einer Verkaufsstelle festzustellen, ist bekannt, und es wurden bisher viele Versuche unternommen, Aufzeichnungen, Anhänger bzw. Etiketten sowie Ablese- und Auswerteeinrichtungen zu schaffen, die an der Verkaufsstelle in Einzelhandelsgeschäften und bei der Inventarisierung verwendet werden können. Bei diesen -Arten der Verwendung müssen die Aufzeichnungen leicht und wirtschaftlich herzustellen und so ausgebildet sein, daß beispielsweise beim Anfassen durch die Käufer die Kodierung nicht unleserlich wird oder der Kode genau ablesbar bleibt. Außerdem muß die Aufzeichnung so beschaffen sein, daß sie entweder durch eine tragbare, von Hand betätigbare Ablesevorrichtung oder ein billiges
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maschinelles Lesegerät gelesen werden kann. Wenn das Etikett bzw. die Aufzeichnung von einem Handlesegerät geteen werden soll, muß sie ferner so ausgebildet sein, daß die Auswertung so weit als möglich unabhängig von der Geschwindigkeit und der Richtung des Ablesens erfolgen kann.
- Bei früheren Versuchen zur Lösung dieses Problems wurden aufeinanderfolgende Bereiche oder Balken mit unter-schiedlichen Lichtreflektierungseigenschaften verwendet, bei denen der Bit-Wert durch Farbe bestimmt ist. Diese Aufzeichnungen sind kostspielig herzustellen und erfordern kompliziertere Lesesysteme als erwünscht. Andere Ausführungsformen verwenden Kodes in Form von Balken oder stilisierten Zeichen bei magnetischen oder lichtreflektierenden Aufzeichnungen, bei denen absolute Werte in einer Dimension, beispielsweise der Breite, den -verschiedenen Binärwerten entsprechen. Diese Kodes können reihenweise oder prallel gelesen werden. Die Parallelkodes erfordern eine Vielzahl von Informationswandlern, die nicht leicht in einem tragbaren Lesegerät untergebracht werden können. Auch sind magnetische Aufzeichnungen mit Hand- oder tragbaren Lesegeräten nicht leicht abzulesen. Die aufeinanderfolgenden Balken verschiedener Breite sind unter Verwendung eines einzigen Informationswandlers in einem tragbaren Gerät leicht abzulesen, sie erfordern jedoch entweder eine umfangreiche Niveaufeststelleinrichtung oder einzelne Breitenfeststellvorrichtungen im Auswertesystem, die nicht leicht auf Veränderungen der von Hand gesteuerten Geschwindigkeit der Relativbewegung zwischen dem Lesegerät und der Aufzeichnung ansprechen.
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Durch die Erfindung soll nun ein neues und verbessertes Verfahren und zum Auswerten verschlüsselter Aufzeichnungen und eine zur Durchführung dieses Verfahrens geeignete Einrichtung geschaffen werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Breite eines Kodebereichs einem bestimmten Binärwert zugeteilt und ein virtueller Bezugsbreitenwert wird während des Ablesens zur Verwendung als Bezugsnorm beim Vergleichen der Breiten der einzelnen Bereiche abgeleitet.
Ferner soll ein Verfahren zum Auswerten bzw. Übersetzen von Aufzeichnungen geschaffen werden, die in Bereichen zweier verschiedener Breiten mit Kodierungen versehen sind, bei dem die Breiten der einzelnen Bereiche mit einer durch Mittelwertbildung der Breiten der einzelnen Bereiche während des Übersetzens festgestellten Bezugsbreite verglichen werden.
Außerdem soll ein Verfahren zum Ablesen von Aufzeichnungen geschaffen werden, in denen jedes Zeichen durch eine Kombination von N Bereichen zweier feststehender Breiten verschlüsselt ist, bei dem zunächst die Breite jedes der N einzelnen Bereiche festgestellt und dann jede Breite mit einer festgestellten Durchschnittsbreite der Ii Bereiche verglichen wird.
Ferner soll eine Einrichtung zum Auswerten einer verschlüsselten Aufzeichnung geschaffen werden, bei dem Register die Breite der Kodebereiche feststellen und speichern und ein Vergleichsregister einen von der Aufzeichnung während des Ablesens abge-leiteten virtuellen Bezugsbreitenwert feststellt
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und speichert, der zum Feststellen des Bitwerts mit den Breitenwerten der einzelnen Bereiche verglichen wird.
Außerdem soll eine Einrichtung zum Auswerten von mit j Bereichen zweier verschiedener Breiten verschlüsselten Auf-
zeichnungen geschaffen werden, bei dem Mittel zum Vergleichen ]
eier Breiten der einzelnen Kodebereiche mit einer Bezugsbreite ;
vorgesehen sind, die während des Able-sens der Aufzeichnung !
< i
durch eine den Durchschnittswert der Breiten der einzelnen · : Kodebereiche ermittelnde Vorrichtung festgestellt worden ist.
Ferner soll eine Vorrichtung zum Ablesen von Aufzeich-
nungen geschaffen werden, in denen jedes Zeichen durch ei'ne \ Kombination von N Bereichen zweier verschiedener Breiten ver- i schlüsselt ist, die Einrichtungen zum Feststellen der Breite : jedes der N einzelnen Bereiche und Einrichtungen zum Vergleichen 'der einzelnen Breiten mit einer bestimmten Durchschnittsbreite der N Bereiche aufweist.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist eine Aufzeichnung, ein Anhänger, ein Etikett od. dgl. vorgesehen, das beispielsweise aus einem eine lichtreflektierende Ober- j fläche aufweisenden Material hergestellt ist, auf der eine Vielzahl nichtreflßktierender Balken aufgezeichnet sind. Die j ! nichtreflektierenden Balken und die zwischen ihnen liegenden ! und von den nichtreflektierenden Balken begrenzten reflektierenden i Zwischenräume werden(hinsichtlich ihrer Breite)moduliert, so daß j eine feststehende Breite, d.h. eine große Breite, und einer j Binärziffer "1" eine zweite unterschiedliche Breite, d.h. eine kleine Breite, einer Binärziffer 11O" entspricht. Bei einer Ausführungsform wird jedes Zeichen durch einen aus fünf Bits bestehenden Binärkode dargestellt, der aus drei schwarzen bzw.
i nichtreflektierenden Balken und zwei weißen, die drei
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schwarzen Balken voneinander trennenden Balken bzw. Zwischenräumen besteht. Diese Aufzeichnungen können unter Verwendung von lediglich herkömmlichem Papier oder Karton und einfachen Kodierungseiementen zum Auftragen von Farbe oder einem anderen nichtreffektierenden Material auf das Etikett od. dgl. entweder einzeln oder nacheinander hergestellt werden. Die Vorrichtung zum Herstellen der Aufzeichnungen kann so ausgebildet sein, daß nacheinander oder gleichzeitig eine Vielzahl von Zeicheninformationen aufgezeichnet werden, wobei jedes Zeichen, eine Vielzahl Bits umfaßt und der Information Startkodezeichen vorausgehen bzw. Stopkodezeichen.folgen, die in gleicher Weise verschlüsselt sind wie die Zeichen der Information.
Diese Aufzeichnung wird durch einen von Hand gehaltenen Lichtstift abgelesen, der beispielsweise eine Lichtquelle aufweist, mit der Licht auf die Aufzeichnung gerichtet wird, und einen auf Licht ansprechenden Bestandteil, dessen Ausgang sich in Abhängigkeit von der Menge des von der Aufzeichnung empfangenen reflektierten Lichts ändert. Dieses Lesegerät kann auch in einen feststehenden Aufzeichnungslesemechanismus eingebaut sein. Die Aufzeichnung wird durch eine vorwärts oder rückwärts gerichtete Relativbewegung zwischen dem Lesegerät und der Aufzeichnung abgelesen, wobei das Lesegerät nur an irgendeinem Pukt der Länge nach über die gesamte verschlüsselte Information geführt zu werden braucht. Das von der lichtempfindlichen Einheit im Lesegerät entwickelte Analogsignal wird zu einem schwarz oder weiß darstellenden Zweistufensignal digitiert und schaltet einen frei laufenden Zeitgeber in Abhängigkeit von der Signal-Größe und -länge in der Folge der Stufenübergänge in fünf Zählwerke durch, ao daß am Ende der drei Balken fünf Zählwerke die
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Darstellungen der Breiten der drei Balken und der zwei Zwischenräume gespeichert haben.
Zur Feststellung eines virtuellen Bezugswertes zum Vergleichen mit den fünf gespeicherten Breiten sind drei Vergleichszählwerke vorgesehen, die jeweils mit dem Ausgang des Zeitgebers geteilt durch fünf (der Anzahl der Bits in einem vollständigen Zeichenkode) beschickt werden. Jedes der drei Vergleichszählwerke ist auf einen anderen schwarzen Balken geschaltet, so daß am Ende jeder Kombination von fünf Balken und Zwischenräumen die Durchschnittstoeite der betreffenden fünf Balken und Zwischenräume im Vergleichszählwerk gespeichert ist. Jede dieser Durchschnittsbreiten wird der Reihe nach in einem Komparator mit den in den fünf Zählwerken gespeicherten entsprechenden fünf Breiten verglichen, so daß im angenommenen Beispiel eine Binärziffer "1" festgestellt wird, wenn die gespeicherte Breite die Durchschnittsbreite übersteigt, und eine Binärziffer "0", wenn die gespeicherte Breite kleiner als die Durchschnitts- bzw. Bezugsbreite ist. Die Breiten- und Vergleichszählwerke werden nacheinander in der fortschreitenden Feststellung der Bits entsprechender Reihenfolge geräumt bzw. beschickt.
Jedes festgestellte Bit wird in den Eingang eines Zeichenschieberegisters eingegeben, dessen Inhalt in einer Zeichendekodier-Steuervorrichtung fortlaufend entschlüsselt wird. Dies wird so lange fortgesetzt, bis ein Startkode festgestellt wird, wenn die Aufzeichnung in Vorwärtsrichtung abgelesen wird bzw. ein Stopkode, wenn sie in umgekehrter Richtung gelesen wird. Zu dieser Zeit schaltet die Dekodiervorrichtung ein Speicherelement ein, das anzeigt, ob die Aufzeichnung vorwärts oder rückwärts gelesen worden ist, und schaltet die Arbeitsweise der Auswerteschaltung von Abtasten auf Ablesen um. Diese Arbeit schließt^ ,,
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das Beschicken eines der Vergleichsregister mit korrekter Zeitgebung ein, um die Durchschnittsbreite bzw. den Bezugswert für die nachfolgende Feststellung von Informationszeichen zu ermitteln.
Das nächste Mehrfachbitζeichen wird dann in oben beschriebener Weise unter Verwendung der Breitenzählwerke, des dazugehörigen Vergleichsregisters bzw. -Zählwerks und des !Comparators in das Speicherregister eingespeist. Wenn alle Bits des ersten Zeichens der Information in das Schieberegister^ eingespeist worden sind, wird der Inhalt des Schieberegisters, wenn die Aufzeichnung vorwärts abgelesen worden ist, in einer Richtung einer Verwertungseinrichtung, z.B. einer Leuchtschrifttafel oder dem Eingang einer Datenverarbeitungseinrichtung zugeleitet. Wenn die Daten in umgekehrter Richtung abgelesen worden sind, wird der Inhalt des Schieberegisters in seiner Reihenfolge umgekehrt und dann in entgegengesetzter Reihenfolge der Tafel bzw. der Datenverarbeitungseinrichtung zugeführt. Die übrigen Zeichen der Information werden auf gleiche Weise behandelt,· bis je nach der Ableserichtung der Start- bzw. Stopkode festgestellt wird. Nunmehr schaltet die,Dekodierschaltung zur Vorbereitung auf das Lesen der nächsten Infor- '' mation die Auswerteschaltung von Lesen auf Abtasten zurück.
Durch Verwendung eines während des Ablesens der gespeicherten Breiten abgeleiteten Wertes als Bezugsbreite für den Vergleich mit den gespeicherten Bitbreiten verursachen beispielsweise Veränderung in der Ablesegeschwindigkeit gleiche und proportionale Veränderungen in der Durchschnittsbreite und den Bitbreiten, so daß Geschwindigkeitsfehler ausgeschaltet sind. Dies erfolgt auch jhne Addieren zum Grundkode.
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Ferner erlaubt die Verwendung einer Anzahl von Vergleichsregistern beim Abtasten eine fortlaufende Überwachung für einen gültigen Start unter Verwendung des virtuellen Bezugswerts · für den Breitenvergleich.
Weitere Einzelheiten, Vorteile ind Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung ; ist die Erfindung beispielsweise v/sranschauliht, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Aufzeichnung in Verbindung mit einem Lesegerät und einer Auswerteschaltung gemäß der Erfindung in vereinfachter Blockform,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Kodesatzes für die Stellen "1-9", !t0", Start und Stop,
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer logischen Blockschaltung zur Erläuterung des Grunddatenflusses in einem erfindungsgemäß». System zum Übersetzen von Aufzeichnungen,
Fig. 4 eine logische Blockschaltung im erfindungsgemäßen Aufzeichnungsübersetzungssystem vorhandener Grundsteuer- und Fehlersignale liefernder Steuerschaltungen,
Fig. 5 eine logische Blockschaltung zur Erläuterung von im obigen System vorgesehenen Zeitgeberschaltungen,
Fig. 6 in der erfindungsgemäßen Aufzeichnungsleseschaltung verwendete Zeitgeber- und Steuersignale - in einem Zeitmaßstab - und
Fig. 7 im Aufzeichnungslesesystem verwendete Zeit- und Steuersignale in einem anderen Zeitmaßstab.
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Fig. 1 zeigt ein System 10 zum Auswerten einer mit Balken verschlüsselten Aufzeichnung 12«, Bei der in der Aufzeichnung 12 verwendeten Kodierung ändert sich die Breite der Balken und Zwischenräume dem zu entschlüsselnden Bitwert entsprechend, so daß sichbäi Erzeugung einer Relativbewegung zwischen der Aufzeichnung 12 und einem optischen lesegerät 14 die erscheinende Breite in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der Relativbewegung ändert. Gemäß der Erfindung weist das System 10 eine Einrichtung zum Feststellen einer virtuellen . Bezugs- bzw. Durchschnittsbreite während des tatsächlichen Abtastens der Aufzeichnung 12 durch das Lesegerät 14 auf, mit dem die Breiten der Balken und Zwischenräume verglichen werden können, damit die richtige binäre Bedeutung der entschlüsselten Daten im wesentlichen unabhängig von der Ablesegeschwindigkeit und ohne Erfordernis zusätzlicher Merkmale über den üblichen Balkenkode der Aufzeichnung 12 hinaus genau bestimmt werden kann.
Der bei Herstellung der Aufzeichnung 12 verwendete Kode kann einer der in der Technik bekannten Kodes sein, Fig. 2 zeigt einen Kodesatz, der für die Durchführung der Erfindung zweckmäßig ist· Der dargestellte Kode ist ein Fünfbitkode, der ein Paritätskontrollbit und vier Datenbits aufweist· Dieäe fünf Bits sind durch drei Balken oder Bereiche 16A, 16B und 16C einer Charakteristik und zwei zwischen diesen liegende Zwischenräume 18A und 18B bzw· Balken einer anderen Charakteristik dargestellt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden die Balken 16A bis 16C durch Aufdrucken eines im wesentlichen nichtreflektierenden Materials, beispielsweise einerschwarzen Farbe, auf die reflektierende Oberfläche der Aufzeichnung 12 hergestellt, so daß die Bereiche zwischen den Balken, nämlich die Zwischenräume 18A und 18B,
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durch die lichtreflektierende Oberfläche der Aufzeichnung gebildet werden. Die unterschiedlichen Eigenschaften der Balken 16A bis 16G und der Zwischenräume 18A und 18B können auch durch Verwendung unterschiedlicher Materialien, beispielsweise durch ; das Vorhandensein bzw. Nichtvorhandensein eines magnetischen Materials oder Materialien genügend unterschiedlicher Lichtreflektierungseigenschaften, bestimmt werden.
Die beijdem in Fjg. 2 dargestellten Kode verwendete Entschlüsselungstechnik besteht darin, daß zum Darstellen einer Binärziffer "1" den Balken 16A-16C und den Zwischenräumen 18A, 18B eine große Breite und zum Darstellen einer Binärziffer "0" eine kleine Breite gegeben wird. Die relativen Größen und die große und kleine Breite müssen optimal berechnet sein, um bei der Auswer-tung eine angemessene Unteischeidbarkeit sicherzustellen. Dies wird im wesentlichen durch weitestmögliche Vergrößerung des Unterschieds zwischen der großen und der kleinen Breite erreicht, mit der Einschränkung, daß der schmale Balken breit genug sein muß, um bei der Auswertung eine geeignete Breitenwertangabe sicherzustellen, und die große Breite nicht so groß sein darf, daß beim Eintragen eines Breitenwertes ein Überlaufzustand eintritt. Ein anderer zu berücksichtigender Faktor besteht darin, daß eine Erhöhung der Differenzierung zwischen den Breiten im allgemeinen einen Verlust der Bitdichte oder -ballung in der Aufzeichnung zur Folge hat, während eine Verringerung der Breitendifferenz zur Erhöhung der Bitdichte verwendet werden kann. Bei einer Ausführungsform der Erfindung betrug die einer Binärziffer "0" entsprechende kLoine Breite nominal ca. 0,2 mm, während die große Breite nominal, mit ca. 0,5 mm festgesetzt wurde.
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Ein weiterer zu berücksichtigender Paktor im Hinblick auf die Wahl der Breite der Balken ist die Drucktoleranz, die eingehalten werden muß, um eine genaue Aufzeichnungsauswertung sicherzustellen. Bei Verwendung der oben genannten Werte kann bei Benutzung des erfindungsgemäßen Auswertungsverfahrens und -systems eine genaue Differenzierung mit Breitentoleranzen von + 0,075 Dun und - 0,05 mm-erzielt werden, wenn sich die Geschwindigkeit der Relativbewegung zwischen der Aufzeichnung 12 und dem Lesegerät 14 zwischen 7,5 cm und 75 cm pro Sekunde verändert.
Zur Erläuterung der beim System 10 verwendeten Breitenkodierung ist festzustellen, daß der dem numerischen Zeichen eins (Fig. 2) entsprechende Kode "11100" lautet. Von links nach rechts betrachtet entsprechen diese Binärbits einem Paritätskontrollzeichen bzw. den Binärwerten "8", "4", "2" und 1M". Der Binärwert "1" in den ersten drei Bitstellen ist durch' die große Breite bestimmt, die der Balken 16A, der Zwischenraum bzw. weiße Balken 18A und der Balken 16B aufweisen. Der Binärwert M0" in den beiden letzten Bitstellen entspricht der kleinen Breite, die der Zwischenraum bzw. weiße Balken 18B und der schwarze Balken 16C aufweisen. Die in Fig. 2 dargestellten Kodes enthalten zusätzlich zu den Kodes für die Ziffern "1-9" und "0" einen Start- und einen Stopkode. In der Aufzeichnung 12 geht der Information ein Startkode voraus und ein Stopkode folgt ihr. Wenn die in Fig. 2 dargestellten Kodes vorwärts oder rückwärts gelesen werden, bleibt die binäre Bedeutung der Balken und Zwischenräume unverändert, nur die Reihenfolge der Darstellung des Zeichenkode ist umgekehrt. Außerdem sind die Start und Stop entsprechenden Kodes unteischiedlich, wenn sie
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von vorn oder von hinten gelesen werden, wodurch eine eindeutige Feststellung bzw. Entschlüsselung durch das System 10 ermöglicht wird.
Gemäß dem vereinfachten Blockschema nach Fig. 1 wird eine Eelativbewegung zwischen der Aufzeichnung 12 und dem Lesegerät 14 durch Bewegen des Lesegeräts 14 von Hand entlang einer Linie, die jeden Abschnitt bzw. Balken der verschlüsselten Information schneidet, durchgeführt. Als Lesegerät 14 kann jedes beliebige in der Technik bekannte geeignete Gerät verwendet werden, das im wesentlichen eine Lichtquelle zum Beleuchten der Aufzeichnung 12 und eine lichtempfindliche Einrichtung aufweist, deren Ausgang sich entsprechend dem von der Aufzeichnung 12 empfangenen reflektierten Licht ändert. Der Ausgang des Lesegeräts 14 ist mit einem Analog/Digital-Wandler 20 bekannter Bauart gekoppelt, dessen Ausgang zwischen hohen und niederen Stufen an den Übergängen zwischen den schwarzen und weißen Balken in der Aufzeichnung 12 wechselt, wobei die Dauer dieses Ausgangs proportional zu der bei den Übergängen zwischen weiß und schwarz verstrichenen Zeit ist. Demnach veräncfert sich die der Dauer des Signals auf der oberen oder unteren Stufe entsprechende am Ausgang des Wandlers 20 erscheinende Breite in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der Relativbewegung zwischen der Aufzeichnung 12 und dem Lesegerät 14 bzw. den dabei auftretenden Veränderungen. Der Ausgang des Analog/Digital-Wandlers 20 wird einem Steuerkreis 22 und einem Eingang einer Torschaltung 24 zugeleitet, deren
ι anderer Eingang mit einem frei laufenden Zeitgeber 26 ge-
koppelt ist.
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Die Torschaltung 24 ist in vereinfachter Form als ein einziges Tor dargestellt, tatsächlich koppelt sie jedoch, wenn das Lesegerät 14 zum Lesen einer Aufzeichnung in Verwendung ist, vom Zeitgeber 26 kommende Impulse mit ihrem Ausgang. Der Aus-gang der Torschaltung 24 wird mit dem Eingang eines Eingangssteuerkreise-s 28 und mit dem Eingang eines durch fünf teilenden Zählwerks 30 gekoppelt. Bei normalem Einsatz des Systems 10 steuert der Steuerkreis den Eingang des Eingangssteuerkreises 28, um den Ausgang der Torschaltung 24 mit einem Register 32 für den ersten Balken bzw. Balken 1 zu koppeln. Der Ausgang des durch fünf teilenden Zählwerks 30 wird mit dem Eingang eines Bezugs- bzw. Vergleichs-Registers 34 gekoppelt.
Wenn das System 10 in Betrieb gesetzt wird, schaltet der Wandler 20 die Torschaltung 24 ein, so daß Impulse vom Zeitgeber 26 das Tor 24 und den 'Eingangssteuerkreis 28 passieren, wodurch das Register 32 in Gang gesetzt wird. Diese Impulse vom Ausgang der Torschaltung 24 werden auch über das Zählwerk 30 geleitet, wodurch das Vergleichs-Register 34 in Betrieb gesetzt wird. Am Übergang von schwarz auf weiß am Ende des ersten schwarzen Balkens steuert der Steuerkreis 22 den Eingangssteuerkreis 28, wodurch das Register 32 für den ersten Balken abgeschaltet und ein Register 36 für den ersten Zwischenraum eingeschaltet wird. Zu dieser Zeit steht das Register 32 auf einem Wert, der proportional zur Breite des ersten abgetasteten schwarzen Balkens in der Aufzeichnung 12 ist, während daü Vergleichs-fiegister 34 auf einem Fünftel des im Register 32 enthai tonen Wertes steht«
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| Während des Abtastens des ersten weißen Balkens bzw. Zwischenraums wird das Register 36 für den ersten Zwischenraum durch die vom Zeitgeber 26 kommenden Impulse vorwärtsbewegt, I wobei das Vergleichs-Register 34 um ein Fünftel des Betrages ! des Vorschubs des Registers 36 weiterbewegt wird. Wenn das I Lesegerät 14 das Ende des ersten Zwischenraums erreicht und 1 auf den zweiten schwarzen Balken trifft, steuert der Steuer- ! kreis 22 wieder den Eingangssteuerkreis 28, um den Eingang zum i Register 36 für den ersten Zwischenraum zu sperren und ein nicht
! dargestelltes Register für den zweiten Balken einzuschalten. j Nunmehr speichert das Register 36 für den ersten Zwischenraum .
I einen Wert, der proportional zur Breite des ersten Zwischen-
I raums ist, und das Vergleichs-Register 34 steht auf einem Wert, der gleich einem Fünftel der des gesamten in den Registern 32
! und 36 gespeicherten Breitenwertes ist.
I Während der folgenden Relativbewegung zwischen der Auf-
! zeichnung 12 und dem Lesegerät 14 werden die Werte des zweiten I schwarzen Balkens und des zweiten weißen Balkens bzw. Zwischen-I raums in den Registern 32 und 36 gleichenden, nicht dargestellten Registern unter Steuerung des Eingangssteuerkreises 28 I gespeichert, und der im Vergleichs-Register 34 stehende Wert ! wird um einen Betrag gleich einem Fünftel der Werte in diesen ! beiden Registern erhöht. Das Lesegerät 14 erreicht dann den j dritten bzw. letzten Balken im Fünfbit-Zeichenkode und der ! Wert der Breite dieses letzten Balkens wird in einem Register j für den drittenBalken bzw. Balken 3 gespeichert, während ein Fünftel dieses Werts dem Wert im Vergleichs-Register 34 zuaddiert wird. Am Ende des' Abtastens des dritten Balkens sperrt der Steuerkreis 22 den Eingang zum Register 38 des dritten
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Balkens und steuert einen Ausgangssteuerkreis 40 r um den im Register 32 gespeicherten Breitenwert des ersten Balkens mit dem Eingang eines'Komparators 42 zu koppeln. Der andere Eingang des Komparators 42 wird vom Vergleichs-Register 34 beliefert. Zu dieser Zeit beträgt der im Vergleichs-Register 34 vorhandene Wert ein Fünftel des in den fünf Registern einschließlich der Register 32, 36 und 38 gespeicherten Gesamtwerts. Da es fünf dieser Register gibt und die im Register 34 stehende Zählung die Gesamtzahl der an die Breitenregister gelieferten Impulse geteilt durch fünf ist, speichert das Register 34 die Durchschnittsbreite der Balken und Zwischenräume im ersten gelesenen Zeichenkcie. Somit bildet dieser Wert einen virtuellen Bezugswert, mit dem die tatsächlich gemessenen Breiten gemessen werden können, um die Zuordnung der Balken- bzw. Zwischenraumbreiten zur Binärziffer "1" bzw. "0" zu bestimmen. Wenn der im Register 32 gespeicherte Wert der Balkenbreite die im Register 34 gespeicherte Durchschnittsbreite bzw. virtuelle Bezugsbreite übersteigt, gibt der Komparator 42 ein Signal ab, das der Binärziffer "1" entspricht. Wenn andererseits der im Register 32 gespeicherte Wert des ersten Balkens kleiner ist als der im Register 34 gespeicherte virtuelle Bezugswert, liefert der Ausgang des Komparators 42 ein Signal, das der Binärziffer "0" ent-
' spricht. Dieses vom Ausgang des Komparators 42 abgenommene Binärbitwertsignal wird unter Steuerung durch den Steuerkreis . 22 in ein Zeichenregister 44 eingespeist.
j Wenn dieses erste entschlüsselte Bit in das Zeichenregister 44, das ein Schieberegister umfassen kann, übertragen worden ist, steuert der Steuerkreis 22 den Ausgangssteuerkreis 40, um den Ausgang des Registers 32 abzuschalten und den
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im Register 36 für den ersten Zwischenraum gespeicherten Wert zum Vergleichen mit dem im Register 34 gespeicherten virtuellen Bezugswert an den Komparator 42 zu geben. Das Verhältnis des im Register 36 gespeicherten Wertes zu dem im Register 34 gespeicherten virtuellen Bezugswert wird nun durch den Komparator 42 bestimmt und eine ßinärziffer "0" bzw. M1M wird in das Zeichenregister 44 unter Steuerung durch den Steuerkreis 22 eingespeist. Dieser Vorgang wird für die übrigen drei Bits des Kode wiederholt, so daß die fünf Bits des ersten Zeichens im Zeichenregister 44 gespeichert sind.
Da der Start einer Information auf der Aufzeichnung 12 einen vorwärtsgelesenen Startkode bzw,1 einen rückwärtsgelesenen Stopkode erfordert, überwacht ein Dekodiersteuerkreis 46 fortlaufend die im Register 44 gespeicherten Zeichen, um die Anwesenheit eines dieser beiden den Beginn einer Information anzeigenden Kodes festzustellen. Wenn ein solcher Kode vom Dekodiersteuerkreis 46 festgestellt wird, wird der Steuerkreis 22 von Abtasten, bei dem er einen korrekten Start abwartet, auf Lesen umgestellt, bei dem der Inhalt des Zeichenregisters 44 über einen Datendekodierkreis 48 unter Steuerung durch den Steuerkreis 22 an den Eingang eines Mehrzeichen-Informationsregisters 50 übertragen wird.
Während die Relativbewegung zwischen dem Lesegerät 14 und der Aufzeichnung 12 fortgesetzt wird, wird das Vergleichs-Register 34 am Ende des Empfangs jedes Zeichens geräumt. Die Breitenregister, nämlich die Register 32, 36...38, werden geräumt und der Eingangs- bzw. der Ausgangssteuerkreis 28 bzw. 40 arbeiten in der oben beschriebenen Weise, um Balken-
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bzw. Zwischenraumbreitenwerte in den Breitenregistern zu speichern und einen virtuellen Bezugswert im Register 34 aufzustellen. Diese Werte werden dann im Komparator 42 verglichen und die Binärbits jedes Zeichens werden auf das Zeichenregister 44 übertragen, im Datendekodierkreis 48 entschlüsselt und zur Verwertung in einer Ausgangsvorrichtung 52, beispielsweise einer Leuchtschrifttafel oder einem Computer-Zusatzgerät auf das Informations-Register 50 übertragen. Wenn eine vollständige Information von der Aufzeichnung 12 abgelesen worden ist, stellt der Dekodiersteuerkreis 46 im Zeichenregister 44 einen besonderen Stopkode, und zwar entweder einen rückwärtsgelesenen Startkode oder vorwärtsgelesenen Stopkode fest, und veranlaßt den Steuerkreis 22, das System 10 von Lesen auf Abtasten, zurückzuschalten, bei dem im System 10 der nächste besondere Startkode gesucht wird. Das Informations-Register 50 und die Ausgangsvorrichtung 52 können entweder am Ende der Information oder nach Verwertung der wiedergegebenen Daten ausgeräumt werden.
Das System 10 zum Auswerten τοη Aufzeichnungen ist im einzelnen in den Fig. 3 bis 5 in Form logischer Blockschaltungen unter Verwendung der NAND- und NOR-Logik veranschaulicht. Ob-. wohl Komponenten jeder geeigneten Art verwendet werden können, wurde eine Ausführungsform des Systems 10 konstruiert, bei der Serien von 54/74 TTL Logikelementen verwendet werden, wie sie von der Firma Texas Instruments, Inc., Dallas, Texas, U.S.A., hergestellt werden. Die Logik des Systems 10 kann jedoch auch unter Verwendung anderer bekannter Formen logischer Elemente auitfbuut werden.
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I Fig. 4 zeigt einen wesentlichen Teil des Steuerkreises i 22 zur Lieferung der einzelnen Signale zum Steuern der Arbeit
■ des Systems 10 und zur Lieferung eines Teils der Zeitgebersignale. Der Zeitgeber 26 liefert das Grundzeitsignal bzw. das Zeitgebersignal CLK für das System. In der Zeichnung und der Beschreibung ist durchweg ein umgekehrtes Signal mit einem der Signalbezeichnung folgenden / bezeichnet. In vielen Fällen ist der für die Signalumkehrung erforderliche zusätzliche Inverter nicht dargestellt. Demnach ist das umgekehrte Zeitgebersignal in Fig. 4 und.an anderen Stellen in der Zeichnung als CLK/ angegeben. Die Zeitgebersignale CLK und CLK/ werden an verschiedenen ι Stellen im System 10 zum Synchronisieren des Arbeitens ver- ! wendet. Es ist erwünscht, gewisse vom Zeitgeber während verschiedener Zeiten, beispielsweise einer Zeitspanne, in der ein empfangenes Bit im Komparator 42 verglichen oder in das Zeichen- : register 44 übertragen wird, gesteuerte oder synchronisierte Vorgänge zu unterbrechen. Daher wird das Zeitgebersignal CLK
■ an einen Eingang eines NAND-Tors 484 gegeben, dessen anderer
_! Eingang mit einem Signal MCDH/ belief art wird. Dieses letztere Signal fällt bei jedem Schwarz/Weiß- bzw. Weiß/Schwarz-Übergang auf ein tiefes Niveau und bleibt eine genügend lange Zeit, um einen Zeichenvergleich zu vollenden, auf einem tiefen Niveau. Daher sperrt das Signpl MCDR/ das Tor 484 während dieser Zeitspanne. Wenn dieses Signal nicht vorhanden ist, wird ein Signal
; INT CLK mit der gleichen Zeitgebung wie das Zeitgebersignal CLK, jedoch niveauverkehrt, erzeugt.
Der Ausgang des Tors 484 schaltet auch das durch fünf ; teilende Zählwerk 30 ein, dessen Ausgang zur Schaffung eines Signals 1/5 CLK/ über ein Tor 4ÜÜ geschaltet wird. Daher kann ; due Bezugs- bzw. Vergleichsregiater 34 während des Zeichen-^ .^
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Vergleichs nicht bedient werden.
Zur Schaffung von Mitteln zur Feststellung von Niveauveränderungen im Ausgang des Analog/Digital-Konverters 20, die den Übergängen zwischen Balken und Zwischenräumen bzw. Zwischenräumen und Balken entsprechen, wird der Ausgang des Konverters direkt oder über ein Tor 460 mit den mit J "und K bezeichneten Klemmen einer Flip-Flop-Schaltung 462 gekoppelt, an deren Zeitgeberklemme das Signal CLK gelegt wird. Wenn das Lesegerät 14 auf einen Balken auftrifft, fällt der Ausgang des Konverters 20 auf ein tiefes Niveau ab und die Hinterflanke des folgenden Zeitgebersignals CLK setzt die Flip-Flop-Schaltung 462 in aang, um ein mehr, d.h. vorwiegend positives Signal BLFF und ein Signal BLFF/ mit mehr tiefem Niveau/zu schaffen. Wenn das Signal BLFF/ auf ein tiefes Niveau Fällt, wird eine Flip-Flop-Schaltung 466 eingeschaltet, die ein mehr negatives Signal BLOS/ erzeugt, das an den einen Eingang eines NAND-Tors 468 gegeben wird.
Wenn das Lesegerät 12 einen weißen Balken bzw. Zwiscle.1-raum berührt, steigt dar Ausgang des Konverters 20 auf ein hohes Niveau und die Hinterflanke des nächsten Zeitgebersignals CLK schaltet die Flip-Flop- Schaltung 462 wieder ein, so daß das Signal BLFF auf ein tiefes Niveau abfällt und das umgekehrte. Signal BLFF/ auf ein mehr positives Niveau ansteigt. Die Hinterflanke des Signals BLFF schaltet eine Flip-Flop-Schaltung 464 ein, die ein mehr positives Signal WHOS und ein mehr negatives Signal WIIOS/ erzeugt, wobei das letztere an den anderen Eingang des Tors 468 gegeben wird. Dadurch'wird der Ausgang des Tors 468 an einem Übergang von schwarz auf weiß oder umgekehrt auf οin mehr positives Niveau gebracht.
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Dieses Signal wird über ein Tor 470 weitergeleitet, wodurch man bei jedem dieser Übergänge ein negatives Signal BWOS/ erhält.
Der Ausgang des Tors 468 wird zum Steuern eines Schieberegisters 472 verwendet, um eine Reihe von Zeitgebersignalen SA-SH und SJ zu erzeugen, die zum Zeichenvergleich und andere Steuerfunktionen bei -jedem Aufzeichnungsübergang verwendet, werden. Das Schieberegister 472 ist herkömmlicher Bauart und enthält eine Serieneingangsklemme SI, die mit dem Ausgang des Tors 468 verbunden ist, und eine Modussteuerklemme MC, die, wenn sie an Erde oder einem Potential mit tiefem Niveau liegt, das Schieberegister 472 veranlaßt, ein am Serieneingang erscheinendes Signal durch die verschiedenen Stufen des Schieberegisters an die Hinterflanke eines an eine Zeitgebereingangsklemme CLK1 gegebenen Zeitgebersignals nach rechts zu verschieben. Das dargestellte Schieberegister 472 weist zum Erzeugen der Ausgangssignale SA-SH und SJ acht Stufen auf.
Wenn der Ausgang des Tors 468 aufgrund der Signale BLOS/ oder WHOS/ auf ein mehr positives Potential ansteigt, speichert die Hinterkante des folgenden Zeitgebersignals GLK in der ersten Stufe des Schieberegisters 472 eine "1" und erzeugt ein mehr positives Signal SA. Das umgekehrte Signal SA/ wird an die Lösch- bzw. füioksteilklemmen der Flip-Flop-Licüaltungen 464 und 4O6 gegeben und stellt die eine diener beiden Flip-Flop-Schaltungen, die vorher durch den Übergang eingeschaltet worden ist, zurück (Fig. 6). Das Signal υA nciiiiltet auch ein Schaltschloß 475 ein, das ein Paar kreuzweise gekoppelter NOH-Tore 474 und 47b aufweist, so daß das Signal MCDH/ auf ein tiefes Niveau abfällt, wodurch das Tor 484 wie
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oben beschrieben gesperrt wird. Während der folgenden Zeitgeber-■ signale CLK wird die Binärziffer "1" im Schieberegister 472 j über die verschiedenen Stufen verschoben, wodurch mehr po- ! sitive Signale SB, SC, SD, SE und SF erzeugt werden (Fig. 7). Das Signal SF stellt durch Absenken des Ausgangs des NOE-Tors 476 auf ein tiefes Niveau das Schaltschloß 475 zurück und ; bringt dadurch das Signal MCDE/ auf ein mehr positives Niveau, ] wodurch die Sperre des Tors 484 aufgehoben wird. Dementsprechend
; erzeugt das Schieberegister 472 durch das Signal MCDE/ eine Fünfζeitimpulssperre.
An der Hinterflanke der nächsten beiden Zeitimpulse werden die mehr positiven Signale SH und SJ erzeugt. Der nächste Zeitimpuls räumt das Schieberegister 472 für so lange Zeit aus, bis der nächste Übergang im Ausgang des Konverters 20 erscheint (siehe Fig. 7). . .
In Fig. 3 sind die Hauptfunktionskomponenten des Systems 10 erläutert. Das System weist ein Breitenregister 300 auf, das aus sechs Zählregistern 301 bis 306 zum Speichern der Entsprechungen der Breiten der -drei Balken und -zwei Zwischenräume im Fünfbitkode und des dem dritten schwarzen Balken folgenden Zwischeruauiüs bestehen, und zwar dienen die Zählregister 301, 303 bzw. 50b zum Speichern der Entsprechungen der drei Balken und die Zählregister 302, 304 bzw. 306 zum Speichern der Entsprechungen dor Breiten der beiden Zwischenräume bzw. weißen Balken bzw. dec dem dritten schwarzen Balken folgenden Zwischenraums. Das dritte Zwischenraum-Zählregister 30b wird nur während der Abtastperiode des Systems 10 verwendet, wenn ein gültiger .'Jtartzu.;t<'i!id gesucht wird. Jn Fi^. 3 entsprechen die Zähiref-,iiUer 301, 302 und 5{)l< m d<-r J? unk tion im wetjentiicnen den ι ■■■( ].·,lo/.i Vr7 η :juü )·'· in Fi,> I. - 22 -
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.äi- ■· ■,
Das System 10 weist ferner ein Vergleichs- bzw. Bezugs-Register 320 auf, das aus drei Zählregistern 321 bis 323 besteht, die als Vergleichsregister 1, 2 und 3 zu bezeichnen sind. Diese
' drei Register werden während der Abtastperiode des Systems 10 'verwendet, wobei nur das erste Vergleichs-Register 321, dessen
(Funktion der des Vergleichs-Registers 34 in Fig. 1 entspricht, ; während der Ableseperiode verwendet wird, in der eine Nachricht j vom Zeichenregister 44 auf das Informations-Register 50 über- ; tragen wird. Alle Zählregister 301 bis 306 und 321 bis 323 sind herkömmliche Binärzählwerke, denen sowohl direkte als auch umgekehrte Ausgänge und Zähl- und Lösch- bzw. Rückstelleingänge zur Verfügung stehen.
In Fig. 5 sind verschiedene Schaltungen zum Steuern des Zählwert-Einspeisens in die Register 300 und 320, zum Ausräumen und Ansteuern bzw. Steuern dieser Register erläutert. Der Grund- '■■ zeitgeberkreis gemäß Fig. 5 ist ein Rechts-Links-Schieberegister 500 bekannter Bauart mit der üblichen Serieneingangsklemme SI, einer Modussteuereingangsklemme MC, Schieberegisterstufen-Ausgangsklemmen A, B und C, entsprechenden parallelen Eingangski enimen, von denen nur eine, nämlich C, dargestellt ist, einer Serienzeitgebereingangsklemme CLK1 und einer parallelen Zeitgeber eingangsklemme CLK2. Die parallele Eingangsklemme C für die dritte Stufe des Schieberegisters 500 ist an Erde oder ein Potential mit tiefem Niveau gelegt.
Wenn das System 10 zurückgestellt oder wieder eingestellt wird, wird ein mit der Klemme MC gekoppeltes Signal KlYiC mehr positiv, so daß das Schieberegister 500 die Eingänge der parallelen Eingangsklemmen an der Ilinterflanke des nächsten, im der parallelen Zei Lgebereirigangsklemine CLK2 liegenden ZeU^obr:
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signals GLK in die Schieberegisterstufen einspeist. Da die parallele Eingangsklemme C1 an Erde liegt und die übrigen Eingangskiemmen ungeerdet sind oder auf hohem Potential liegen, setzt die Hinterflanke des ersten Zeitgebersignals ClK, die dem mehr positiven Signal ETMG folgt, Binärziffern "1" in die ersten beiden Stufen ein, so daß die Ausgänge an den Klemmen A und B mehr positiv werden und der Ausgang an der Klemme C niedrig wird, wodurch man das Zeitgebersignal RT3/ erhält. Wenn das Signal RTMC auf ein tiefes Niveau abfällt, bewirkt das Anlegen dieses Potentials an die Modussteuerklemme MC im Schieberegister 500 an der Hinterflanke des Signals BLFF/, das, wie oben ermähnt, jedesmal negativ ist, wenn das Lesegerät 14 auf einen schwarzen Balken trifft, eine Serienverschiebung nach rechts. Da die Ausgangskiemme C direkt mit dem Serieneingang an der Klemme SI verbunden ist, bewirkt der erste schwarze Balken, auf den das Lesegerät 14 nach dem Rückstellen des Systems 10 trifft, eine Verschiebung des auf tiefem Niveau liegenden Signals von der Klemme C zur Ausgangsklemme A, wobei das Signal RT1/ auf ein tiefes Niveau abfällt, während die Signale RT2/ und RT3/ aufgrund der Verschiebung der vorher jeweils in der ersten bzw. zweiten Stufe des Registers 500 gespeicherten Binärziffer "1" zu seiner zweiten bzw. dritten Stufe auf einem mehr positiven Niveau liegen (Fig. 6). Jeder negative Übergang im Signal BLFF/ verschiebt das Signal mit tiefem Niveau bzw. Binärziffer "0"-Signal im Schieberegister 500 um einen Schritt nach rechts, so daß die Signale IiT1/ bis RT3/ jeweils, wenn das Lesegerät 14 auf einen schwarzen Balken 16 trifft, der Keine nach auf ein tiefes Niveau abfallen, und zwar fällt das .Hi',nai ΗΊΊ/ an der Vorderkante jedes Balkens 16A (Fig. 2) ab, während das Signal HT2/ an der Vorderkante des Balkens 16B und das Signal ÜT3/ an der Vorderkante des Balkens 16G mehr
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- 24 negativ wird. ;
Die Signale HT1/ bis RT3/ werden auch jeweils einem . Eingang der drei NOR-Tore 502, 504 bzw. 506 zugeleitet, ■; deren andere Eingänge gemeinsam mit einer Leitung verbunden sind, die mit einem Signal BLFF beliefert wird. Dieses Signal ■ ist positiv, wenn sich das Lesegerät 14 in einem schwarzen Bereich"befindet, und'fällt auf ein tiefes Niveau ab, wenn · das Lesegerät auf einen weißen Bereich oder Zwischenraum trifft» Daher entwickeln die Tore 502, 504 und 506 jeweils positive Ausgangssignale, wenn den schwarzen Balken 16A, 16B bzw. 16C folgende weiße Zwischenräume getroffen werden. Die Signale RT1/ bis RT3/ und BT1 bis BT3 werden zum Synchronisieren und Steuern des Ausräumens und zur Wahl der Register 300 und 320 verwendet.
Eine Tore 521 bis 535 aufweisende Torschaltung 520 wird zur Erzeugung von sechs Signalen CLR W1 bis CLR W3 und CLR B1 bis CLR B3 zum Ausräumen oder Rückstellen der Zählregister 301 bis 306 verwendet, in denen die Breiten der Balken und Zwischenräume des Kode gespeichert sind. Die Ausgangs-Tore 530 bis 535 werden mit dem Signal RTMC/ beliefert, das niedrig ist, wenn das Schieberegister 500 zurückgestellt wird, um alle sechs Signale CLR B1 bis W3 zu liefern. Die anderen Eingänge der Tore 530 bis 535 sind mit den Ausgängen der sechs NAND-Tore 524 bis 529 gekoppelt. Diese sechs Tore werden durch das Signal SA eingeschaltet, das zu Beginn der, wie oben beschrieben, bei jedem Übergang im Niveau des Konverters 20 erzeugten Impulsreihe auf ein positives Niveau ansteigt. Die anderen Eingänge der Tore 525, 527 und 529 zur Erzeugung von Signalen zum Ausräumen der Zwischenraumregister werden mit den Signalen BT2, BT3 bzw. BT1 beliefert. Die anderen Eingänge der Tore
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524, 526 und 528 zum Ausräumen der Balkenregister sind mit den \ Ausgängen der drei NOR-Tore 521 bis 523 verbunden. Diese NOR-Tore werden durch das Signal BLFF/ eingeschaltet,· während ihre anderen Eingänge mit den Signalen ET2/, RT3/ bzw. RT1/ beliefert werden.
Wenn der erste Balken vom Lesegerät 14 erreicht wird, fallen dementsprechend die Signale BLFF/ und RT1/ auf ein tiefes Niveau ab, wodurch die beiden Eingänge des NOR-Tors 523 auf ein tiefes Niveau abfallen und sein Ausgang auf ein mehr positives Potential ansteigt. Das Signal SA bewirkt das Einschalten : des Tors 528, so daß sein Ausgang auf ein tiefes Niveau abfällt ' und über das Tor 534 die Erzeugung eines positiven Signals der ! Dauer des Signals SA bewirkt. Hierdurch wird das Signal GLR B1
■ erzeugt, das zum Rückstellen des Zählregisters 301 für den ersten Balken verwendet wird. Wenn der erste Zwischenraum
ι bzw. weiße Balken erreicht wird, steigt das Signal BLFF/ auf ein mehr positives Niveau und sperrt das Tor 523, wobei das
■ Signal BT1 mehr positiv wird. Daher bewirkt das infolge dieses Übergangs erscheinende Signal SA das Einschalten des Tors 529, und das Tor 535 erzeugt ein positives Signal CLR W1, das zum Ausräumen des Zählregisters 302 für den ersten weißen Zwischenraum verwendet wird. In gleicher Weise werden die Signale CLR B2, CLR W2, CLR B3 und CLR W3 der Reihe nach während jedes Zyklus des Schieberegisters 500 erzeugt.
Eine Gruppe von Toren bzw. eine Schaltung 509 ist für die Erzeugung von sechs Signalen CLK B1 bis CLK B3 und CLK W1 bis CLK W3 vorgesehen, die die Einstellung der Zählregister 301 bis 306 auf die Breiten der Balken und Zwischenräume unter
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der Steuerung durch das Lesegerät 14 bewirken. Die Schaltung 509 weist sechs NOR-Tore 510 bis 515 auf, bei denen jeweils ein Eingang mit dem Ausgang eines Tors 508 gekoppelt ist, dessen ; Eingang mit dem Signal INT CLK beliefert wird. Dieses unterbrochene Zeitgebersignal folgt dem Zeitgebersignal CLK, mit Ausnahme der Zeitspanne, in der es blockiert ist, um ein Vorrücken eines der Zählregister 301 bis 306 während des Vergleichens zu verhindern. Die drei Tore 511, 513 und 515 zum Vorrücken der Zählregister für die Breiten der Zwischenräume sind Eingangstore, deren andere Eingänge mit den Signalen BT2/, BT3/ bzw. BT1/ beschickt werden. Die Tore 510, 512 und 514 zum Liefern der Signale zum Betreiben der Zählregister für die Breiten der Balken sind drei Eingangstore, die gemeinsam vom Signal BLFF/ eingeschaltet und einzeln von den Signalen ET2/, RT3/ bzw. BT1/ gesteuert werden.
Wenn das Lesegerät 14 auf den ersten Balken trifft, fällt das Signal BLFF/ auf ein tiefes Niveau ab und schaltet die drei Tore 510, 512 und 514 teilweise ein. Wie oben beschrieben, fällt das Signal ET1/ ebenfalls auf ein tiefes Niveau ab und bringt daher den zweiten Eingang des Tors 514 auf ein tiefes Niveau. Nach der oben genannten Verzögerungszeit folgt das Signal INT CLK dem Zeitgetesignal CLK und der Ausgang des Tors 514 folgt dem Zeitgebersignal CLK um 180° phasenverschoben. Dieser Impulszug, da1 zum Vorrücken des Zählregisters 301 für den ersten Balken verwendet wird, wird solange fortgesetzt, bis das Lesegerät 14 den ersten schwärzen Balken verläßt. Nunmehr steigt das Signal BLFF/ auf ein mehr positives Niveau an, wodurch das Tor 514 gesperrt wird. Demnach ist die Dauer des Zugs des Signals CLK B1 proportional zur Breite bzw. Dauer des ersten schwarzen Balkens. _ ^i
7 f) Π R R 3 / 1 1 R 3
Wenn das Signal BLFF/ auf ein hohes Niveau ansteigt, fällt das Signal BT3/ auf ein tiefes Niveau ab und schaltet das Tor 515 ein. Auf diese Weise wird der Ausgang dieses Tors nach der Verzögerungsperiode durch das Signal INT CLK gesteuert, um einen Zug von Signalen bzw. Impulsen CLK W1 zum Weiterrücken des Zählregisters für die weißen Zwischenräume ' zu entwickeln. Dieser Impulszug wird unterbrochen, wenn das Lesegerät 14 den zweiten schwarzen Balken berührt, so daß die Dauer des Zugs der Signale CLK W1 proportional zur Breite des ersten weißen Balkens bzw. Zwischenraums ist. Auf gleiche Weise entwickeln die Tore 510 bis 513 die Signale CLK B2, CLK W2, CLK B3 und CLK W3.
Eine Schaltung 540 ist für die Entwicklung von drei Signalen CLR CR1 bis CLR CR3 (siehe Fig. 6) zum Ausräumen der Vergleichs- bzw. Bezugs-Zählregister 321 bis 323 vorgesehen. Die Schaltung 540 weist drei NAND-Tore 544 bis 546 auf, die jeweils an einem Eingang mit dem Signal RTMC/ beliefert werden, so daß diese Tore die Signale CLR CR1 bis CLR CR3 abgeben, wenn die Zeitgebung des Schieberegisters 500 zurückgestellt wird. Die anderen Eingänge der Tore 544 bis 546 sind jeweils mit den Ausgängen von drei NAND-Toren .3 41 bis 543 gekoppelt. Ein Eingang jedes dieser Tore wird mit einem Signal SJ beschickt, das am Ende des bei jedem Übergang auftretenden Verzögerungsintervalls erscheint, und die einzelnen übrigen Eingänge dieser drei Tore werden durch die Signale BT3, BT1 bzw. BT2 gesteuert.
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Wenn demnach das Lesegerät 14 jeweils auf den einem Kode;
folgenden weißen Zwischenraum, d.h. den dritten weißen Zwischenj-
raum trifft, wird das Signal BT3 mehr positiv und der Ausgang I des Tors 541 fällt während des Intervalls des Signals SJ auf ein tiefes Niveau ab. Da der andere Eingang des Tors 544 ; auf einem mehr positiven Potential gehalten wird, wird der i Ausgang des Tores 544 durch den Ausgang des Tores 541 gesteuert!, um ein positives Signal CLR CR1 von der Dauer eines Zeitimpulses in dem jedem ersten schwarzen Balken im Kode vorausgehenden Zwischenraum zu erzeugen. Dieses Signal CLR CR1 wird zum Ausräumen des ersten Vergleichs- bzw. Zählregister 321 verwendet. In gleicher Weise entwickeln die Signale BT1 und BT2 die Signale CLR CR2 und CLR CR3 in den dem zweiten und dritten schwarzen Balken des Kode vorausgehenden Zwischenräumen.
j Eine Schaltung 550 ist für die Entwicklung von drei Signalen CLK CR1 bis CLK CR3 (Fig. 6) zum Weiterrücken der
Vergleichs-Zählregister 321 bis 323 zu Einstellungen vorgesehen, die dem in die Breiten-Zählregister 301 bis 306 eingespeisten virtuellen Bezugs- bzw. Durchschnittswert der Balken und Zwischenräume entsprechen. Die Schaltung 550 enthält drei Schaltschlösser 551, 555 und 559 zum Steuern von drei Ausgangs-NOR-Toren 554, 558 und· 562, deren einer Eingang jeweils mit dem Signal 1/5 CLK/ beliefert wird, das bei einem Fünftel des normalen Zeitschrittes auftritt. Wenn das Lesegerät 14 auf den ersten schwarzen Balken trifft, fällt das Signal RT1/ , auf ein tiefes Niveau ab und bewirkt über ein Tor 552 das ; Anlegen eines mehr positiven Potentials an den einen Eingang j eines Tors 553, dessen Ausgang mit dem anderen Eingang des Tors 552 kreuzweise verbunden ist. Der andere Eingang des Tors 553
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wird mit einem Signal BT3/ beschickt, das sich auf einem positiven Niveau befindet, da das Lesegerät den dritten weißen ' Zwischenraum verlassen hat. Auf diese Weise fällt der Ausgang des Tors 553 auf ein tiefes Niveau, wodurch das Schaltschloß 551 gesperrt wird und ein mehr negatives Signal an den anderen Eingang des NQR-Tors 554 gegeben wird. So-lang das Schaltschloß 551 geschlossen bleibt, wird das Signal 1/5 CLK/ über das Tor 554 weitergeleitet, wodurch man das Signal CLK CR1 erhält. Das Schaltschloß 551 wird zurückgestellt, wenn das Lesegerät 14 auf den dritten weißen Zwischenraum trifft, so daß das Signal BT3/ auf ein tiefes Niveau abfällt. Dadurch wird der Ausgang des Tors 553 auf ein mehr positives Niveau gebracht, das Tor 554 abgeschaltet und der Ausgang des Tors 552 auf ein tiefes Niveau gebracht, bis das Lesegerät 14 wieder auf den ersten schwarzen Balken trifft, wodurch das Signal ET1/ auf ein tiefes Niveau abfällt. Dementsprechend besteht das Signal CLK CE1 aus einem von fünf in der Zeitspanne zwischen dem Auftreten der Vorderkante des ersten schwarzen Balkens und dem der Hinterkante des dritten schwarzen Balkens an die Breiten-Zählregister 301 bis 306 gegebenen Zeitimpulsen.
In gleicher Weiss entwickeln die Schalt schloss er 555 und 559, die kreuzweise geschaltete NAND-Tore 556, 557 und 560 enthalten, die Signale CLK CH2 und CLK CR3 zum Weiterschalten des zweiten bzw. dritten Vergleichs-Z-ählregisters 322 bis. mit einem Fünftel der Gesamtzahl der während der von der Vorderkante des zweiten schwarzen Balkens und der Hinterkante des ersten schwarzen Balkens bzw. der Vorderkante des dritten schwarzen Balkens und der Hinterkante des zweiten schwarzen begrenzten Zeitspanne an die ßreiten-Zählregister
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301 bis 306 gegebenen Impulse. Wie oben erwähnt, werden die ; Signale CLK GR2 und CLK CR3 zusammen mit ihren, entsprechenden Vergleichs-Zählregistern 322 und 323 nur während der Abtastperiode des Systems 10 verwendet.
Im einzelnen arbeitet das System 10 wie folgt. Das Lesegerät 14 wird in die Nähe der Aufzeichnung 12 gebracht und auf den ersten schwarzen Balken der Information zu bewegt, die den ersten schwarzen Balken des in Fig. 2 dargestellten Startkodes enthält. Wenn das Lesegerät 14 auf den ersten schwarzen Balken trifft, wird die Flip-Flop-Schaltung 462 (Fig. 4) eingeschaltet, um das Einschalten der Flip-Flop-Schaltung 466 in der oben beschriebenen Weise zu veranlassen. Hierdurch wird ein Zyklus des Schieberegisters 472 in Gang gesetzt, während dem die Signale SA-SH und SJ entwickelt werden. In der Annahme, daß das Signal BT3 gerade verschwunden ist und jetzt das Signal RT1/ vorhanden ist, hat die Schaltung 540 das Signal CLR CR1 zum Ausräumen des ersten Vergleichs-Zählregisters 321 entwickelt (Fig. 3) und das Schaltschloß 551 i*1 der Schaltung 550 ist eingeschaltet worden, so daß nach Verschwinden des Signals SJ das Signal CLK CR1 erscheint, um das Vorrücken des ersten Vergleichs-Zählregisters 321 in Gang zu setzen. Ferner hat die Torschaltung 520 das Zählregister 301 für den ersten Balken mit dem Signal CLR B1 ausgeräumt, und die Schaltung 509 erzeugt das Signal CLK B1 zum Weiterrücken des Zählregisters 301 für den ersten Balken (Fig. 3). Wenn das Lesegerät 14 das Ende des ersten schwarzen Balkens im Startkode erreicht, der in Fig. 2 als breiter Balken dargestellt ist, ist die Erzeugung des Signals CLK B1 beendet, wobei der Wert der Breite des ersten schwarzen Balkens im Startkode im Zählregister 301 für den ersten Balken gespeichert wird. Im ersten Vergleichs-Zählregister 321 ist ein ,,
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Fünftel des im Zählregister 301 gespeicherten Gesamtwertes gespeichert. Hun erzeugt die Torschaltung 520 ein Signal GLR W1, um das Zählregister 302 für den ersten Zwischenraum auszuräumen, und die Schaltung 509 entwickelt bei Auftreffen des Lesegeräts 14 auf den ersten Zwischenraum das Signal CLK ¥1, um das Vorrücken des Zählregisters 302 für den ersten Zwischenraum zu bewirken. Die an dieses Zählregister gelegten Signale,gieilt durch fünf, werden dem ersten Vergleichs-Zählregister 321 zugeleitet, um es weiterzurücken. Wie in Fig. 2 dargestellt, hat der erste Zwischenraum im Startkode eine kleine Breite. Wenn sich nun das Lesegerät 14 im ersten Zwischenraum bzw. weißen Balken befindet, erzeugt die Schaltung 540 das Signal CLR CR2, um das zweite Vergleichs-Zählregister 322 auszuräumen.
Das Lesegerät 14 trifft nun auf den zweiten schwarzen Balken, der schmal ist. Nun erzeugt die Torschaltung 520 das Signal CLR B2, um das Zählregister 303 für den zweiten Balken auszuräumen, und setzt den Zug von Signalen CLK B2 in .Gang, um die Breite des zweiten Balkens festzustellen und im Zählregister 303 zu speichern. Dieser Wert wird ebenfalls, geteilt durch fünf, dem Wert im ersten Vergleichs-Zählregister 321 zuaddiert. Außerdem wurde das Schaltschloß 555 in der Schaltung 550 eingeschaltet, um das Signal CLK CR2 zu entwickeln, so daß der Wert des zweiten schwarzen Balkens geteilt durch fünf dem im zweiten Vergleichs-Zählregister 322 vorhandenen Wert zuaddiert wird. Daher sind, wenn das Lesegerät 14 das Ende des zweiten schwarzen Balkens erreicht, die Werte des ersten schwarzen Balkens, des ersten Zwischenraums und des zweiten schwarzen
''. Balkens je-weils in den Zählregistern 301 bis 303 gespeichert.
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Ein Fünftel des in diesen drei Registern stehenden Gesamtwertes ist im ersten Vergleichs-Zählregister 321 gespeichert und ein Fünftel des im Zählregister 303 für den zweiten Balken vornan- ' denen Wertes steht im zweiten Vergleichs-Zählregister 322. j
Wenn das Lesegerät 14 den zweiten Zwischenraum passiert ; hat, ist sein Wert im Zählregister 304 für den zweiten Zwischen-*- raum gespeichert, und "ein Fünftel dieses Wertes ist sowohl . im ersten Vergleichs-Zählregister 321 als auch im zweiten Vergleichs-Zählregister 322 gespeichert. Außerdem wird das dritte Vergleichs-Zählregister 323 ausgeräumt. Dies geschieht unter der Steuerung der Signale CLK W2, GLK CB1, CLK CR2 und CLK CR3. Wie Fig. 2 zeigt, ist die Breite des zweiten weißen Balkens bzw. Zwischenraums breit und entspricht einer Binärziffer "1".
Dann trifft das Lesegerät 14 auf den dritten Balken des Startkodes, der ein schmaler schwarzer Balken ist. Der Wert der Breite dieses dritten Balkens wird im Breiten-Zählregister '305 für den dritten Balken gespeichert, während ein Fünftel dieses Werts dem ersten Vergleichs-Zählregister 321 und dem zweiten Vergleichs-Zählregister 322 zuaddiert wird. Außerdem · wird ein Fünftel des Wertes dieses dritten schwarzen Balkens in das dritte Vergleichs-Zählregister 323 eingespeist. Dies geschieht unter Steuerung durch die Signale GLK B3, CLK CR1, CLK CR2 und GLK CR3.
Da ein vollständiger Startkode aus fünf Bits besteht und die ersten fünf Breiten-Zählregister 301 bis 305 nun geladen sind, ergibt der Übergang in den dem dritten schwarzen Balken folgenden weißen Zwischenraum die erste gültige Gelegenheit,
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; einen eigentlichen Startkode festzustellen. Das System 10 ist ' so angeordnet, daß Versuche unternommen worden sind, gültige j Startkodes festzustellen, wenn die Information in den Zählrei gistern in der oben beschriebenen Weise gespeichert wird. Eine 'Beschreibung dieser Vorgänge kann jedoch unterbleiben, da sie keine Feststellung eines gültigen Starts erbringen. Im allge- ; meinen wird ein giltiger Startkode durch Verwendung eines Schiebe- : registers 316 (Fig. 3) zum Steuern einer Adressenkodierschaltung ; 3-14 festgestellt, so daß der Mehrfachsteuerkreis bzw. Ausgangs- : steuerkreis 40 die in den Zählregistern 301 bis 306 in richtiger I Reihenfolge gespeicherten Breiten dem Komparator 42 zum Ver-
: gleichen der Reihe nach mit dem jeweils im richtigen Vergleichs-Zählregister 321 bis 323 gespeicherten Durchschnitts-bzw, virtuellen Bezugswert zuleitet, der durch einen Ausgangssteuerkreis '318 ausgewählt wird.
' Bei dem angenommenen Beispiel, bei dem das Lesegerät zuerst auf den ersten schwarzen Balken des Startkodes trifft, wird ein korrekter Startkode in den Zählregistern 301 bis 305 gespeichert, wenn das Lesegerät den dritten Balken des Startkodes verläßt, wobei eine richtige virtuelle Bezugs- bzw. Durchschnittsbreite im ersten Vergleichs-Zählregister 321 gespeichert wird, während das zweite und das dritte Vergleichszählregister bzw. 323 zu dieser Zeit nur teilweise geladen sind. Wenn das Lesegerät 14 auf den dem dritten schwarzen Balken folgenden weißen Zwischenraum trifft, steigt das Signal WHOS (Fig. 4) auf ein hohes Niveau an und bewirkt über ein Tor 456, an dessen anderem Eingang ein mehr positives Signal START/ liegt, _das Anlegen eines mehr negativen Eingangs an den einen Eingang eines Tora 45&, dessen anderer -Eingang durch ein Tor 454 auf einem mehr positiven Potential gehalten wird. Dadurch erzeugt der
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Ausgang des Tors 458 einen kurzen positiven Impuls bzw. ein Signal WHC. Das Signal WHG wird der Modussteuerklemme MC des Schieberegisters 316 (Fig. 3) zugeführt, so daß diese Klemme momentan auf einem mehr positiven Potential gehalten wird. Während des an die parallele Zeiteingangsklemme CLE2 durch das Signal CLK gelegten Zeitimpulses werden die mit den Signalen BT1 bis BT3 gelieferten parallelen Eingänge in das Schieberegister 3-16 eingespeist. Da das Lesegerät 14 nun auf den dem Startkode folgenden dritten bzw. weißen Zwischenraum trifft, ist das Signal BT3 positiv und das Schieberegister wird in einen Zustand gebracht, in dem ein Ausgangssignal B1 auf einem mehr positiven Potential liegt. Dieses steuert die Adressen-kodierschaltung 314, die eine Kombination von drei Eingangssignalen A, B und C an die drei Eingänge des Ausgangssteuerkreises 40 gibt, um die Ausgänge des Zählregisters 301 für den ersten Balken für die Verbindung mit einer Gruppe von Eingängen des Komparators 42 zu wählen. Wie Fig.. 3 zeigt, werden die umgekehrten Ausgänge des Zählregisters 301 über den Ausgangssteuerkreis 40 mit den Eingängen des Komparators 42 gekoppelt.
Die Signale BT1 bis BT3 werden auch zum Adressieren des Ausgangssteuerkreises 318 verwendet. Da das Signal BT3 auf einem mehr positiven Niveau liegt, wählt der Ausgangssteuerkreis 318 die richtigen Ausgänge des ersten Vergleichs-Zählregisters 321 für die Verbindung mit der zweiten Gruppe von Eingängen des Komparators 42. Dieser Komparator kann beispielsweise ein^n Halbaddierer aufweisen, und wenn er mit umgekehrten Ausgängen der Breiten-Zählregister 301 bis 306 und richtigen Ausgängen der Vergleichs-Zählregister 321 bis 323 über die
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Ausgangssteuerkreise 40 "bzw. 318 gespeist wird, liefert er einen mehr negativen Ausgang bzw. einen Ausgang mit tiefem Niveau an den Eingang eines NOR-Tors 312, wenn der in einem da· Breiten-Zählregister 301 bis 306 vorhandene Wert größer als der in einem der Vergleichs-Zählregister 321 bis 323 stehende Wert ist. Wenn die gespeicherte Breite den virtuellen -Bezugswert übersteigt, erscheint eine Binärziffer "1" und das an das NOB-Tor 312 gelegte Signal mit tiefem Niveau ergibt einen mehr positiven Eingang für die Serieneingangsklemme SI des Zeichenschieberegisters 44, Wenn andererseits der in einem der Vergleichs-Zählregisters 321 bis 323 stehende Wert den in * einem der Breiten-Zählregister 301 bis 306 gespeicherten Wert übersteigt, liegt der Ausgang des Komparators 42 auf einem hohen Niveau, das durch das NOR-Tor 312 umgekehrt wird, wodurch ein Eingang mit tiefem Niveau für die Serieneingangsklemme SI des Zeichenschieberegisters 44 erzeugt wird.
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Da in dem angenommenen Beispiel eines korrekten Empfangs eines Startkodes die Breite des ersten Balkens 16A des Startkodes groß ist, übersteigt der in dem gewählten Zählregister 301 für den ersten Balken den im ersten Vergleich8-Zählregister 321 gespeicherten Durchschnittswert und der Ausgang des Kcmparators 42 gibt ein mehr positives Signal an die Serieneingangsklemme SI des Zeichenschieberregisterb 44. Da {las Signal MCDK/ auf einem tiefen Niveau liegt, weil das Lesegerät soeben auf den dem dritten schwarzen Balken 16C im Startkode folgenden weißen Zwischenraum getroffen ist, verschiebt das an die Serienzeitklemme CLK1 des Zeichenregisters 44 gelegte Zeitsignal CLK ein einer Binärziffer "1" entsprechendes mehr positives Signal in die erste Stufe des Zeichenregisters 44, wodurch das erste umgewandelte Bit des Startkodes in dieses .Register eingespeist wird.
Das Zeitsignal CLK wird aucn an die Schice- bzw. Serienzeitgeberklemme CLK1 des Adressier-Schieberegisters 316 gegeben. Da das Signal WHC nunmehr auf einem tiefen Niveau liegt, verschiebt das Zeitgebersignal CLK die vorher in die erste Stufe eingespeiste Binärziffer "1" in die zweite Stufe, so daß ein dem Zählregister 302 für den ersten Zwischenraum entsprechendes Ausgangssignal W1 auf ein hohes Niveau kommt und die Adressenkodierschaltung 314 steuert, so daß deren AusgangsSignale A, B und C den Ausgangssteuerkreis 40 ansprechen, um die umgekehrten Ausgänge des Zählregisters 302 für den ersten Zwischenraum mit dem Eingang des Komparators 42 zu koppeln. Da die Breite des ersten Zwischenraumes im Startkode (Fig. 2) klein ist, ist der im Zählregister 302 stehende Wert kleiner als der im ersten Vergleicris-Zählregister 321
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gespeicherte Durchschnittswert, wodurch der Komparator 42 einen Kingang mit tiefem Niveau an die Serieneingangsklemme SI liefert. Dadurch wird auf den Zeitgeberimpuls CIK hin eine Binärziffer "0" in die erste Stufe des Zeichenregisters 44 eingegeben und die vorher eingespeiste Binärziffer "1" wird in die zweite Stufe verschoben.
Dieser Vorgang wird für die nächsten drei Zeitgeberimpulse fortgesetzt, während deren Zeitablauf eine Binärziffer "0". eine Binärziffer "1" und eine Binärziffer "0" in das Zeichenregister 44 eingespeist werden, da das idressier-Schieberegister 316 weiterbewegt wird, um die Adressenkodiei schaltung zum Wählen des Zählregisters 303 für den zweiten Balken, das Zählregister 304 für den zweiten Zwischenraum unci das Zählregister 305 für den dritten Balken zu steuern. Wunmehr wird das Signal MCDH/ durch !Rückstellen des Schaltschlosses 475 hoch und das Zeichenregister 44 wird vom Ausgang des Komparators 42 isoliert.
Die dargestellte Dekodiereinrichtung, die aus einem Üekodiersteuerkreis 46 und dem Datendekodierkreis 48 der schematischen Darstellung nach Fig. 1 besteht, überwacht fortlaufend das Vorhandensein einer gültigen Startanzeige, und zwar entweder eines vorwärtsgelesenen Startkodes oder eines in umgekehrter dichtung gelesenen Stopkodes. Da ein korrekter Startkode in das Zeichenregister 44 vollständig eingespeist worden ist, stellen die Ausgangssignale DB1 bis DB5 für die Dekodiersctialtung einen korrekten, in Vorwärtsrichtung gelesenen Startkode dar, weshalb die Dekodierschaltung ein Ausgangssignal STF/ mit tiefem Vineau erzeugt,
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das das Vorhandensein einer vorwärtsgelesenen Startkodes anzeigt. Dieses Signal wird an den einen Eingang eines NOR-Tors 434 gegeben, dessen anderer Eingang mit dem Ausgang eines MND-Tors 432 beliefert wird. Die drei Eingänge des Tors 432 nehmen die. Signale SH, START/ und BLFF/ auf. Das Signal BLFF/ ist positiv, weil das Lesegerät 14 auf einen weißen Bereich getroffen ist. Das Signal START/ ist positiv, weil ein Startzustand nicht festgestellt worden ist. Das Signal SH wird für die Zeitspanne eines Zeitgeberimpulses positiv, der dem Verschwinden des Signals MCDR/ mit tiefem Niveau folgt, so daß das Tor 432 einen Zeitgeberimpuls lang voll eingeschaltet ist und das NUR-Tor 434 erzeugt ein positives verlaufendes Signal in der Breite eines Zeitgeberimpulses, das der Zeitgeberklemme einer Flip-Flop-Schaltung 438 und dem Eingang eines N AND-To rs 442 zugeleitet v/ird. Die Hinterflanke des Impulses schaltet die Flip-Flop-Schaltung 438 ein, so daß ein mehr positives Vorwärtssignal FWD erzeugt wird, woraufhin das umgekehrte Signal FWD/ an einen Eingang eines NAND-Tors 446 gegeben wird, wodurch ein mehr positives Signal START und ein mehr negatives Signal START/ über ein NAND-Tor 45? erzeugt werden. Das Signal START/ sperrt das Tor 456, so daß das zum Steuern der Adressenkodierschaltung verwendete Signal WHG nicht mehr langer unter Steuerung durch das Tor 456 erzeugt werden kann. Künftige Signale WHC müssen nun unter der Steuerung durch das Tor 454 erzeugt werden.
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Das durch die Signale STAHT und BT3 eingeschaltete Tor 454 liefert nun das Signal WHG zum Beaufschlagen des Adressen-Schieberegisters 316 nur nach einem Start und wenn das Signal BT3 vorhanden ist, d.h. wenn das Lesegerät 14 auf den dem dritten schwarzen Balken 16C in einem Kode folgenden weißen Bereich trifft. Dies verhindert das Ansprechen des Ausgangssteuerkreises 40 für einen anderen Breitenvergleich als den in einer Sequenz vom Zählregister 301 für den ersten Balken bis zum Zählregister 305 für den dritten Balken erforderlichen Breitenvergleich.
Die Feststellung des Signals FWD zeigt dem System 10 an, daß die Information in Vorwärtsrichtung gelesen wird, und die Feststellung, des Signals START zeigt an, daß ein Startzustand besteht und daß weitere durcti das Lesegerät 14 von der Aufzeichnung 12 abgenommene Daten Informationszeichen aufweisen, die über den Datendekodierkreis 48 an das Informations-Hegister 50 und die Ausgangsvorrichtung zu leiten sind.
Wenn die Information auf der Aufzeichnung 12 in umgekehrter Richtung gelesen worden ist, so daß das Lesegerät 14 zuerst auf den Stopkode getroffen ist, der dann in umgekehrter Richtung gelesen worden ist, erfolgt das Entschlüsseln des Startzustandes in genau der gleichen Weise wie oben beschrieben, mit Ausnahme, daß dem Dekodiersteuerkreis 46 eine Kombination von Ausgangssignalen DB1 bis DB5 vom Zeictienregister 44 zugeleitet wird, die einem in umgekehrter dichtung gelesenen Stopkode entspricht. Diesem Eingang entsprechend erzeugt der üekodiersteuerkreis 46 der Dekodierschaltung ein mehr negatives Signal SPB/, das einem rück-
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wärtsgelesenen Stopkode entspricht. Das Signal SPB/ bewirkt über ein ebenfalls vom NAND-Tor gesteuertes NOR-Tor 436 das Einschalten einer Flip-Flop-Schaltng 440. Durch dieses Einschalten wird ein mehr positives Signal BWD erzeugt, das dem System 10 anzeigt, daß die Information in umgekehrter Richtung gelesen wird. Das umgekehrte Signal BWD/ bewirkt über die Tore 446 und 452 die Schaffung einer Anzeige für das System 10 eines richtigen Startzustandes in Form eines mehr positiven Signals START.
Bei der obigen Beschreibung wurde angenommen, daß der erste Balken, auf den das Lesegerät 14 beim Ablesen der Information auf der Aufzeichnung 12 trifft, der erste Balken 16A des Startkodes ist. Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß beispielsweise ein Bleistiftstrich versehentlich auf der Aufzeichnung vor dem Informationsbereich gemacht worden ist, den das Lesegerät 14 kreuzen und als schwarzen Balken erkennen würde. Dies würde bedeuten, daß die Breite des Bleistiftstrichs im Zählregister 301 für den ersten Balken und der dem Bleistiftstrich folgende weißen Zwischenraum im Zählregister 302 für den ersten Zwischenraum gespeichert würde. In gleicher Weise würden die Breite des ersten Balkens 16A des Kodes im Zählregister 303 für den zweiten Balken, die Breite des ersten gültigen Zwischenraumes im Zählregister 304 und den zweiten Zwischenraum und die Breite des zweiten Balkens 16B im Startkode im Register 305 für den dritten Balken gespeichert. Unter diesen Bedingungen ist es klar, daß die richtige Startbedingung nicht erkannt werden ka.nn, wenn das Lesegerät 14 auf den unmittelbar dem zweiten Balken folgenden weißen Zwischenraum trifft. Das System
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10 ist jedoch so aufgebaut, daß fortlaufende Vergleiche ' jeweils bei Berührung eines weißen Bereichs durch das Lese- ■ gerät angestellt werden, bis ein richtiger Startkode festgestellt worden ist.
Bei dem angenommenen Beispiel mit dem vom Lesegerät i 14 zuerst berührten Bleistiftstrich ergibt sich nämlich bei der Peststellung des eigentlichen Startkodes keine : vollständige Ladung des Zählregisters 305 für den dritten ! Balken, und die fortlaufende Bewegung des Lesegeräts 14 entlang der Aufzeichnung in dem dem zweiten Balken des Kodes folgenden weißen Zwischenraum würde die Breite dieses weißen Zwischenraumes in das Zählregister 306 für den dritten Zwischenraum speichern. Der durch den Bleistiftstrich entstandene irrtümliche Wert im Zählregister 301 für den ersten Balken würde dann gelöscht und der Wert des dritten Balkens 16C des Startkodes würde in das Zählregister 301 für den ersten Balken eingespeist. Außerdem wurden ein Fünftel des in das Zählregister 306 gespeicherten Wertes der Breite des zweiten Zwischenraumes und ein Fünftel des nun in das Zählregister 301 für den ersten Balken gespeicherten Wertes für den dritten Balken zusammen dem zweiten Vergleichs-Zählregister 322 zugeführt. Das erste Vergleichs-Zählregister 321 würde dann ausgeräumt und es stünde darin nun ein Fünftel des im Zählregister 301 für den ersten Balken gespeicherten Wertes. Im dritten Vergleichs-Zählregister 323 wären nun jeweils ein.Fünftel der in den Zählregistern 305, 306 und 301 stehenden Werte gespeichert. Somit befindet sich das System 10 nun in einer Lage, in der ein korrekter Startkode in den Zählregibtern 303, 304, 305, 3Q6 und 301 in dieser
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Keihenfolge gespeichert ist, während ein richtiger virtueller Bezugs- bzw. Durchschnittswert im zweiten Vergleichs-Zählregister 322 gespeichert ist.
.Wenn das lesegerät 14 den dritten Balken 16G des Startkodes verläßt und den weißen Bereich betritt, verläuft das Signal BT1 positiv. Dieses Signal adressiert den Ausgangsteuerkreis 318, um die richtigen Ausgänge des zweiten Vergleichs-Zählregisters 322 mit einer Gruppe von Eingängen des Komparators 42 zu koppeln. Ferner liefert, wenn das Signal WHC erzeugt worden ist, ein mehr positives Signal BT1 eine Binärziffer "1" in die dritte Stufe des Schieberegisters 316, so daß das Signal B2 mehr positiv ist. Dieses Signal bewirkt über die Adressenkodierschaltung 314 die Steuerung des Ausgangssteuerkreises 40, so daß die umgekehrten Ausgänge des Zählregisters 303 für den zweiten Balken mit dem zweiten Eingang des Komparators 42 gekoppelt werden. Somit ist das erste Bit, das in das Zeichenregister 44 eingespeist wird, der durch die im Zählregister 303 für den zweiten Balken gespeicherte Breite bestimmte Wert, der -tatsächlich dem ersten Balken 16A des Startkodes entspricht. Bei in oben beschriebener Weise geschaltetem Adressen-Schieberegister 316 übertragen die folgenden Zeitgeberimpulse nacheinander die Breitenwerte der Zählregister 304, 305, 306 und 301 auf den Komparator 42, der fortlaufend mit dem Ausgang des zweiten Vergleichs-Zählregisters 322 beschickt wird. Daher ist nun ein gültiger vorwärtsgelesener Startkode in das Zeichenregister 44 eingespeist worden und kann durch den üekodiersteuerkreis 46 entschlüsselt werden, um ein gültiges Startsignal
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STF/ zu erzeugen. Das gleiche würde erfolgen, wenn,beispiels< ι ' weise ein gültiger Startkode in umgekehrter Sichtung gelesen wird, um, wie oben beschrieben, das Signal SPB/ zu erzeugen.
■ Daher überwacht das System 10 fortlaufend den jedem
t vom Lesegerät 14 als schwarzen Balken erkannten Gegenstand f folgenden Inhalt des Zeichenregisters 44, bis ein gültiger Startkode festgestellt wird. Dies kann bei jeder beliebigen der drei Einstellungen des Schieberegisters 500 erfolgen. Wenn jedoch eine gültige Startbedingung festgestellt worden ist, wird das Zeitgeber-Schieberegister 500 zurückgestellt, ; so daß während der Zeichenfeststellung nur das erste Vergleichs-Zählregister 321 verwendet und die Verwendung der übrigen Vergleichs-Zählregister 322 und 323 sowie des Zählregisters 306 für die Breite des dritten Zwischenraumes zurückgestellt wird.
Wie oben beschrieben, erzeugen die NOR-Tore 434 und 436 an ihren Ausgängen kurzzeitige positiv verlaufende Impulse, wenn ein vorwärts gerichteter Start bzw. ein rückwärts gerichteter Stop festgestellt wird. Die Ausgänge dieser beiden Tore werden über zwei NMD-Tore 442 und 444 mit zwei Eingängen eines NAND-Tores 448 gekoppelt. Wenn eine richtige Startbedingung festgestellt worden ist, erzeugt'daher der Ausgang des Tors 448 einen positiv verlaufenden Impuls, der über ein MND-Tor 450 an den einen Eingang eines Tors 417 gegeben wird. Das Tor 417 erzeugt einen positiv verlaufenden Impuls bzw. ein SignalKTMC, das zur Modussteuer- , klemme MC des Zeitgeber-Schieberegisters 500 zurückgeführt .wird. Wie oben erläutert, wird hierdurch das Schieberegister
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500 in -einen Zustand gebracht, in dem es das Signal RT3) abgibt, das sofort bis RT1) weitergeleitet wird, sobald der i erste Übergang ins Schwarze, d.h. der erste schwarze Balken im ersten Zeichenkode der Information vom Lesegerät 14 berührt wird. :
Dies bedeutet, daß die Breite des ersten schwarzen Balkens immer.im Zählregister 301 für den ersten Balken : gespeichert wird, während die folgenden Zwischenräume und '\ Balken in den Zählregistern 302 bis 305 gespeichert werden. Dies bedeutet auch, daß das erste Vergleichs-Zählregis.ter 321 immer mit einem Fünftel der Gesamtanzahl der an die Zählregister 301 bis 305 gegebenen Zeitgeberimpulse versehen ist, um eine richtige virtuelle Bezugs- bzw. Durchschnittsbreite für die Verwendung durch den Komparator 42 zu schaffen. Es bedeutet ferner, daß sich das Adressen-Schieberegister 316 beim Eintritt in einen dem dritten Balken eines Zeichenkodes folgenden weißen Zwischenraum immer in einem Zustand befindet, in dem.das Ausgangssignal B1 positiv ist, so daß der Ausgangssteuerkreis 40 zuerst die Balkenbreite im Zählregister 301 mit dem im ersten Vergle^chs-Zählregister 321 gespeicherten Durchschnittswert vergleicht.
Demnach werden, wenn das Ende des ersten Zeichenkodes erreicht ist, da sich das Lesegerät 14 in den dem dritten Balken 16C folgenden weißen Zwischenraum hinein bewegt, die fünf Bits des Zeichens vom Komparator bestimmt und in der oben im Zusammenhang mit dem Startkode beschriebenen Weise in das Zeichenregister 44 eingespeist. Das geschieht während der Erzeugung der Signale SA bis Sl·1 unter Steuerung des
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Schieberegisters 472. Das Signal SH wird als nächstes unter der Steuerung dieses Schieberegisters erzeugt. Wenndie Information in umgekehrter Richtung bzw. rückwärts gelesen ' worden ist, befinden sich die Bits im Zeichenregister 44 in umgekehrter Reihenfolge und müssen vor Auswertung durch den Datendekodierkreis 48 in der Reihenfolge umgekehrt werden. Dies geschieht unter Steuerung durch das Signal SH, und zwar wercen dieses Signal sowie die Signale BWD, CLK und BLFF/ an die vier Eingänge eines NAND-Tors 478 gelegt. Da alle diese Signale positiv sind, weil sich das Lesegerät 14 in einen weißen Bereich befindet und die Aufzeichnung 12 in umgekehrter Bichtung gelesen wird, fällt der Ausgang des Tors 478 auf ein tiefes Niveau ab und bewirkt über ein ßAUD-Tor 480 die Erzeugung eines mehr positiven Signals CL. Dieses Signal wird an die Klemme CLK2 des Zeichenregisters 44 gelegt. Da das Signal MCDR/ der Modussteuerklemme MC zugeleitet wird und sich nun auf einem hohen liveau befindet, werden die AusgangsSignale DB1 bis DB5 an die parallelen Eingangsklemmen A1 bis E1 in umgekehrter Reihenfolge gegeben, so daß die Bitfolge im Zeichenregister 44 nun für die Zuführung zur Dekodierschaltung umgekehrt worden ist. Der Datendekodierkreis 48 der Dekodierschaltung wandelt die Signale DB1 bis Wb in binär verschlüsselte üezimal-Ausgangssignale 01, 02, 04 und 08 um, die den parallelen Eingängen eines Schieberegisters 338 zugeleitet werden. Im nächsten Schritt "des Gcnieberegisters 472 erfolgt die Übertragung aer Daten vom Schieberegister 358 in das Infonnationsregister
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Wenn das Schieberegister 472 seine letzte Stellung erreicht undjein mehr positives Signal SJ erzeugt, wird ein MND-Tor 482 vollständig eingeschaltet, da die anderen beiden Eingänge dieses Tors mit den Signalen STAkT und BT3 versehen sind. Der Ausgang des Tors 482 erzeugt ein Lastzeichensignal LDCH/. Dieses mehr positive Signal wird über ein NOii-Tor 336 weitergeleitet, um ein mehr positives Signal der Modussteuerklemme MC des Schieberegisters 338 zuzuleiten. Das an die Klemme CLK2 gelegte Zeitgebersignal CLK macht die parallelen Eingänge des Schieberegisters 338 leitend, so daß die Werte der dekodierten Binärkodedezimalsignale C1, C2, C4 und C8 im Schieberegister 338 gespeichert werden. Auf den nächsten Zeitgeberimpuls hin löscht das Schieberegister 472 das Signal SJ und somit das Signal LDCH/.
Das Aufzeichnungslese-System 10 weist ferner einen Steuerkreis 325 zum Zählen von vier Zeitimpulsen auf, die dem Signal SJ folgen, um die vier/Pufferschieberegister 338 gespeicherten Bits der Reihe nach in das Informations-Hegister 50 zu verschieben. Wenn das Signal LDCH/ vorhanden ist, steigt der Ausgang eines NOK-Tors 326 auf ein mehr positives Potential an und die Hinterflanke dieses Impulses schaltet bei Verschwinden des Signals LDCII/ eine Flip-Flop-Schaltung 328 ein, so daß ein mehr positives Potential an das JDJOtf-Tor 326 gelegt wird, wodurcu dieses Tor gesperrt wird. Dieses mehr positive Potential entfernt auch die iiückstellsperre von einem Mod-4-Zähiwerk 330 und von der liiicksteilklemme einer Flip-Flop-Schaltung 332. Das mehr negative Potential an der ü-Klemme der Flip-Flop-Schaltun.;.·. 328 macht ein tfOh-Tor 334 leitend, su daß das Signal CLK/
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durch dieses Tor der Schieberze it geberklemme CLK1 des | Puffer-Schieberegisters 338 zugeleitet werden kann. Auf ' diese Weise verschieben die nächsten vier Signale GIK/ ' die im Schieberegister 338 gespeicherten1 Bits in das ; Informations-Register 50. Dieses weist eine.Reihe serienweiser verbundener Schieberegisterstufen auf, die durch ; eine Modussteuerklemme MC gesteuert werden, die mit dem Signal FWD beschickt wird, das positiv ist, wenn die Infor- : mation vorwärts gelesen wird. Wenn sich das Signal FWD auf einem hohen Niveau befindet, werden die im Schieberegister 338 befindlichen Bits durch vom Ausgang des NOR-Tors 334 an die beiden Klemmen GLK1 und GLK2 gegebene Signale in das rechte Ende des Informations-Registers 50 eingespeist. Wenn andererseits die Information in umgekehrter Richtung gelesen wird und das Signal FWD auf einem tiefen Niveau liegt, werden die aus dem Schieberegister 338 herausgeschobenen Bits durch die Signale vom Ausgang des NOR-Tors 334vom linken Eingang des Registers 50 nach links verschoben. Diese Zeichen oder Ziffern können so wie sie eingehen oder nach beendetem Ablesen der vollständigen Information durch die Ausgangsvorrichtung 52 dargestellt werden.
Die Zeitgebersignale ClK, die in bezug auf die zum Einspeisen der Bits in das Register 50 verwendeten Signale CLK/ um 180 phasenverschoben sind, werden an den Zähleingang des MOD-4-Zählwerks 330 gegeben. Nachdem vier Zeit- ^euersignale CLK gewählt vorden sind, schaltet das MOD-4-Zählwerk 330 die Flip-Flop-Schaltum 332 ein, so daß ein iiiour ne^tives Potential an den Rückyteilein.-rang der Eingangs-
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Flip-Flop-Schaltung 328 gelegt wird. Dies wirkt so auf die Flip-Flop-Schaltung ein, daß die Sperre des NOK-Tors 326 gelöst und das NOß-Tor 334 gesperrt wird. Somit können keine weiteren Verschiebeimpulse mehr an das Schieberegister 338 bzw. das Informations-Register 50 gegeben werden. Außerdem wird ctordiKücksteilen der Eingangs-Flip-Flop-Schaltung 328 ein Rücks.tellsignal an jlas Mod-4-Zähl werk 330 und die Flip-Flop-Schaltung 332 geliefert, so daß diese Einheiten wieder in ihren normalen Zustaid gebracht und in diesem gehalten werden, bis die Eingangs-Flip-Flop-Schaltung 328 das nächste Mal eingeschaltet wird.
Die oben beschriebenen Vorgänge werden fortgesetzt, solange das Lesegerät 14 über die Aufzeichnung 12 geführt wird, so daß die verschiedenen Fünfbit-Zeichenkodes ausgewertet bzw. übersetzt und über das Zeichenregister 44, den Dekodiersteuerkreis 46 und das Schieberegister 338 in das Informations-hegister 50 eingespeist werden. Dies wird solange fortgesetzt', bis das Lesegerät 14 einen gültigen Stopkode feststellt. Dieser Stopkode kann ein rückwärts gelesener Startkode oder ein vorwärts gelesener Stopkode sein.
Wenn ein vorwärts gelesener Stopkode vom Dekodiersteuerkreis 46 der Dekodiersctialtung festgestellt wird, wird ein mehr negatives Signal SPF/ entwickelt, da das Lesegerät 14 in den weißen Bereich am Ende des Informationsfeldes eintritt, Das Signal SPF/ wird an einen Eingang eines KOR-Tors 402 gegeben. Ein zweiter Eingang dieses Tors wird mit dem negativen Signal FWD/ beschickt, das anzeigt, daß die Aufzeichnung vorwärts gelesen wird. Der übrige Eingang des Tors 402 ist mit
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dem Ausgangs eines NAND-Tors 404 gekoppelt, dessen beide Eingänge mit den Signalen SH und BT3 beschickt werden. Das Signal BT3 ist erst nach dein dritten Balken eines Kodes positiv, was die korrekte Zeit zur Bestimmung eines gültigen Stopzustandes ist. Wenn das Signal SH positiv verläuft, fällt der Ausgang des Tors 404. auf einen mehr negativen Wert ah und der Ausgang des Tors 402 wird mehr positiv. Dieser Ausgang wird über ein NOß-Tor 408 geleitet und liefert ein mehr negatives Signal an einen Eingang eines MND-Tors 412. Hierdurch wird der Ausgang des Tors 412 auf ein mehr positives Potential gebracht und bewirkt über ein NOK-Tor 414 das Anlegen eines mehr negativen Signals an den Eingang eines monostabilen Multivibrators 416. Wenn dieser Kreis eingeschaltet worden ist, wird ein mehr negatives Signal NS/ an einen Eingang des Tors 417 gegeben, wodurch ein positiv verlaufendes Signal ETMC erzeugt wird. Wie oben erläutert, stellt dieses Signal das Zeitgeber-Schieberegister 500 zurück. Das negativ verlaufende Signal NS/ wird ferner an einen Eingang des NAND-Tors 412 zurückgeführt, um den Ausgang des NOR-Tors auf einem tiefen Niveau zu halten. Der Ausgang des Tors 414 erzeugt ein Kückstellsignal iiES/, das an die Lösch- bzw. Hückstellklemmen der Flip-Flop-Schaltungen 438 und 440 gegeben wird. Hierdurch werden diese I;'lip-Plop-Schaltungen zurückgestellt, wodurch ; die vorher gespeicherte Anzeige eines richtigen Startzustandes pelöscnt wird. Das Signal iiES/ kehrt auf ein mehr positives. M/e&u zurück, sobald der Multivibrator 416 ausgeschaltet wird-. Hierdurch wird die Hückkenr des Systems 10 von
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Lesen auf Abtasten beendet, da eine weitere Erzeugung von Signalen CL und LDCH verhindert und die Steuerung über das Signal WHC vom Tor 454 auf das Tor 456 übertragen wird.
Die gleiche Rückführung des Systems 10 von Lesen auf Abtasten wird durch Feststellen eines in umgekehrter Richtung gelesenen Startkodes bewirkt. .Wenn dies geschieht, erzeugt der Dekodiersteuerkreis 46 der Dekodierschaltung ein mehr negatives Signal ST1B/, das an einen Eingang eines NOR-Tors gegeben wird. Die anderen Eingänge werden mit dem Ausgang des Tors 404 und dem Signal BMD/ beschickt. Daher wird das Tor 406 verwendet, wenn die Aufzeichnung rückwärts gelesen wird, wobei das Signal STB/ erscheint. Der Ausgang des NOR-Tors 406 bewirkt über ein NOR-Tor 410 die Steuerung des MHD-Tors 412, um die gleiche Funktion wie bei der Steuerung dieses Tors durcri das NOR-Tor 4C6 zu bewirken.
Das System 10 weist ferner eine Anzahl fehlerkontrollierender Merkmale auf, und zwar werden die Bitausgänge des Zeichenregisters 44 an einen herkömmlichen Paritätskontrollkreis 340 (Fig. 32. geleitet. Dieser kann in üblicher Weise aus Halbaddierern aufgebaut sein. Wenn ein Paraitätsfenler festgestellt wird, wird ein mehr positives Signal PAR entwickelt. Dieses Signal wird an einen Eingang eines NAMD-Tors 418 gegeben. Die anderen Eingänge dieses Tors weisen die Signale SH, START und BT3 auf. Während des Zyklus des Schieberegisters 472, in dem der Paritätsfehler auftritt, und nur wenn ein Startzustand festgestellt worden und der dem dritten Balken folgende weiße Zwischenraum betreuen worden ist (wobei das Signal BT3 hoch ist), wird das Tor 418 voll
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eingeschaltet und liefert ein mehr negatives. Signal an einen Eingang eines NAND-Tors 420, das zusammen mit einem NAND-Tor 422 ein Schaltschloß 419 bildet. Der auf tiefem Niveau liegende Ausgang des Tors 418 schaltet das Schaltschloß ein, wodurch der Ausgang des Tors 420 auf ein mehr positives Niveau ansteigt und über das NOR-Tor 414 die Lieferung eines negativ verlaufenden Hückstellsignals EES/ '; bewirkt. Dieses stellt die Flip-Flop-Schaltungen 438 und 440 zurück, wodurch eine richtige Startanzeige aus dem System entfernt und ferner die Erzeugung des Signals RTMC in oben beschriebener Weise veranlaßt wird, so daß die Zeitgebung des Schieberegisters 500 zurückgestellt wird. Dieser Zustand bleibt solange bestehen, bis das Signal OVF/ erzeugt und an.einen Eingang des Tors 422 gegeben wird. Hierdurch wird das Schaltschloß zurückgestellt und das Ruckstellsignal RES/ endet. Das Signal OVF/ wird immer erzeugt, wenn eines der Breiten-Zählregister 301 und 306 oder eines der Vergleichs-Zählregister 321 bis 323 in einen Überlaufzustand kommt. Dieser Zustand tritt ein, wenn das Lesegerät 14 von der Aufzeichnung 12 wegbewegt wird, da das Niveau des Konverters 20 in einem feststehenden Zustand bleibt und den Zeitimpulsen erlaubt, immer weiter in eines der Zählregister zu laufen.
Das Sytem 10 ist ferner mit Einrichtungen zum Verhindern des Lesens der Aufzeichnung 12 versehen, wenn eines der Breiten-Zählregister 301 bis 306 oder eines der Vergleichs-Zählregister 321 bis 323 in einen Überlaufzustand kommt, in Fig. 3 sind zwei Flip-Flop-Schaltungen 310 und 324 zum Feststellen des Überlaufens dargestellt, die mit der letzten
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Stufe der Zählregister 301 bzw. 321 gekoppelt sind. Gleiche Überlauffeststell-Flip-Flop-Schaltungen sind für die übrigen Zählregister 302 bis 306, 322 und 323 vorgesehen. Wenn eines dieser Zählregister 301 bis 306 und 321 bis 323 in einen Überlaufzustand kommt, wird eine Flip-Flop-Schaltung, wie die Flip-Flop-Schaltungen 310 und 324, eingeschaltet und liefert ein mehr negatives Signal OVF/. Dieses Signal wird an einen Eingang des NAND-Tors 412 (Fig. 4) gegeben, wodurch das Rückstellsignal EES/.wieder entwickelt wird, um sowohl die Startanzeige aus dem System 10 zu entfernen als auch das
Signal RTMC zum Zurückstellen des Schieberegisters 500 zu erzeugen. Dieses Signal bleibt solange bestehen, bis ein Übergang von weiß auf schwarz oder von schwarz auf weiß festgestellt wird, wenn das Ablesen der Aufzeichnung 12 erneut in Angriff genommen wird.
Wie oben erläutert, fällt ein Signal BWOS/ am Ausgang des Tors 470 jedesmal auf ein mehr negatives Niveau ab, wenn ein Übergang im Ausgangsniveau des Konverters 20 erscheint. Diese's mehr negative Signal stellt die Flip-Flop-Schaltung 308 zurück, so daß ein mehr negatives Potential an die Rückstellklemmen aller Überlauf-Flip-Flop-Schaltungen 310 und 324 gelegt wird. Hierdurch wird das Überlaufsignal OVF/ auf ein mehr positives Niveau gebracht und beendet das Rückstellsignal RES/. Der Zeitimpulseingang der Ruckstell-Flip-Flop-Schaltung 308 wird durch das Signal SJ geliefert, so daß, wenn dieses Signal vom Schieberegister 472 nach dem im Signal BWOS/ erscheinenden Übergang erzeugt wird, die Flip-Flop-Schaltung 308 eingeschaltet wird, um ein mehr positives Potential an die Rückstellklemmen der überlauf-Flip-Flop-Schaltungen 310 und 324 zu legen,
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um diesen die Feststellung folgender Überlaufzustände zu ermöglichen.
Die Erfindung ist nicht auf das oben beschriebene ■ Verfahren und System beschränkt, sondern es kann auch für Bereiche verwendet werden, die hinabhtlicii der Intensität ] von Farben und magnetischer Stärke moduliert werden, oder bei Anordnungen, bei denen nur die Balken oder nur die Zwischenräume moduliert werden. Ferner kann der virtuelle Bezugs- bzw. Durchschnittswert durch Verwendung von weniger als allen Bits eines vollständigen Zeichenkodes mit etwas' weniger Zuverlässigkeit festgestellt werden.
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Claims (12)

  1. Patentansprüche :
    : iy Verfahren zum Auswerten von Aufzeichnungen, die mit Bereichen verschiedener Größen kodiert sind, die verschiedenen Kodebits entsprechen, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte: Feststellen und separates Einspeichern der Größe jedes einer gegebenen Anzahl N von Bereichen, wobei N eine ganze Zahl größer als eins ist, Feststellen der Durchschnittsgröße aller N Bereiche, Vergleichen der festgestellten Durchschnittsgröße mit der gespeicherten Größe jedes einzelnen Bereichs zur Feststellung des zwischen ihnen bestelmden Verhältnisses und Zuordnen der Kodebitbedeutung den Bereichen entsprechend dem festgestellten Verhältnis.
  2. 2. Verfahren zum Auswerten von Aufzeichnungen, die mit Bereichen verschiedener Größen kodiert eind, die verschiedenen Kodebits entsprechen, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte: Bestimmen und separates Einspeichern.der Größe jedes einer gegebenen Anzahl N von Bereichen, wobei N eine ganze Zahl größer als eins ist, Feststellen eines Bezugswerts auf der Grundlage der Größen aller N Bereiche und Bestimmen der Kodebitwerte der einzelnen Bereiche entsprechend dem Verhältnis zwischen den gespeicherten Größen der N einzelnen Bereiche und dem Bezugswert.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt des Bestimmens der Größe jedes Bereichs das Zählen von Zeitimpulsen während einer Zeitspanne einschließt, die proportional zur Bereichsgröße ist, und daß der Verfahrensschritt des Feststeilens des Bezugswertes das Zählen der gleichen Anzahl von beim Bestimmen der Bereichsgröße verwendeten Zeitimpulsen, jedoch geteilt durch die gegebene Anzahl W, einschließt.
    2 0 Ü B B :W 1 18 3
  4. 4. Verfahren zum Auswerten von Aufzeichnungen, die mit Bereichen verschiedener Größen kodiert sind, die verschiedenen Kodebits entsprechen, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte: Bestimmen und separates Speichern der Größe jedes einer gegebenen Anzahl U von Bereichen, wobei N eine ganze Zahl größer als eins ist, Bestimmen der Durchschnittsgröße aller U Bereiche, Vergleichen der bestimmten Durchschnittsgröße mit der gespeicherten Größe jedes der N einzelnen Bereiche zur Feststellung des Größer-als- bzw. ,Kleiner -als- Verhältnisses zwischen diesen und Erzeugen verschiedener Kodebit-Anzeigen gemäß den festgestellten Größer -als- bzw. Kleiner -als-Verhältnissen.
  5. 5. Verfahren zum Auswerten von mit unterschiedlichen Bereichen verschiedener Charakteristik kodierten Aufzeichnungen, bei denen die Bereiche zwei verschiedene Breiten aufweisen, die den Binärziffern 11O" und "1" entsprechen, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte: Erzeugen einer Anzahl N erster Werte, die jeweils der Breite eines Bereichs einer Anzahl N von Bereichen entsprechen, wobei I eine ganze Zahl größer als eins ist. Feststellen eines zweiten Wertes in Abhängigkeit von der Gesamtbreite aller N Bereiche, Vergleichen des zweiten Wertes mit jedem der I ersten Werte zur Feststellung des jeweiligen Größer -als- bzw. Kleiner -als- Verhältnisses und Erzeugen von Binärziffer-Bezeichnungen "0" und "1" in Abhängigkeit vom festgestellten Größer -als- bzw. Kleiner -als- Verhältnis.
  6. 6. Verfahren zum Auswerten von mit Balken kodierten Aufzeichnungen unter Verwendung eines optischen Lesegeräts, wobei der Balkenkode verschieden den Binärbits "0" und "1" entsprechende Breiten und eine gegebene Anzahl N von Binärbits zum Ver-
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    schlüsseln eines Zeichens aufweist, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte: Erzeugen einer Relativbewegung zwischen der Aufzeichnung (12) und dem optischen Lesegerät (14) zur Erzeugung einer Reihe von N Bitsignalen, die den verschiedenen, ein verschlüsseltes Zeichen bildenden Breiten entsprechen, Feststellen einer virtuellen Bezigßbreite in Abhängigkeit der N Bitsignale und Vergleichen jedes der N Bitsignale mit der virtuellen Bezugsbreite zur Feststellung der Bedeutung der Binärziffern "0" und M1" für die Bitsignale.
  7. 7. Verfahren zum Auswerten von mit Balken kodierten Auffieichnungen unter Verwendung ehes optischen Lesegeräts, wobei der Balkenkode verschiedene, den Binärbits 11O" und "1" entsprechende Breiten und eine gegebene Anzahl N von Binärbits zum Verschlüsseln eines Zeichens aufweist, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte: Erzeugen einer Relativbewegung zwischen der Aufzeichnung (12) und dem optischen Lesegerät (14) zur Erzeugung einer Reihe von N Bitsignalen, wahlweises Zählen einer gegebenen Anzahl von Zeitimpulsen unter Steuerung der N Bitsignale zum Feststellen der ein verschlüsseltes Zeichen bildenden N verschiedenen Breiten, Zählen der gegebenen Anzahl von Zeitimpulsen geteilt durch ίί zum Feststellen einer virtuellen Bezugsbreite, und Vergleichen jeder der N verschiedenen Breiten mit der virtuellen Bezugsbreite zum Feststellen der Bedeutung der Binärziffern "0" und M1M für die Bitsignale.
  8. 8. Einrichtung zum Auswerten von mit Balken kodierten Aufzeichnungen, bei denen die einzelnen Balken und Zwischenräumen jeweils eine von zwei verschiedenen Breiten aufweisen die den Kodebits entsprechen, gekennzeichnet durch ein Lesegerät (14) zum Lesen der Aufzeichnung (12) und Liefern von Bitsignalen,
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    die den Breiten der Balken (16A-16C) und Zwischenräume (18A, 18B) entsprechen, durch erste durch die Bitsignale steuerbare Speichereinrichtungen zum Speichern gleichzeitig vorhandener Breitenanzeigen, die mehr als einem der einzelnen Balken bzw. Zwischenräume entsprechen, durch zweite Speichereinrichtungen, durch mit den Bitsignalen gesteuerte und mit den zweiten Speichereinrichtungen gekoppelte Einrichtungen zum Speichern einer der Durchschnittsbreite von mehr als einem Balken und Zwischenraum entsprechenden Bezugsbreitenanzeige in den zweiten Speichereinrichtungen, und durch Steuereinrichtungen, die mit den ersten und zweiten Speichereinrichtungen gekoppelt und zum Liefern einer der Beziehung der gespeicherten Breiten der einzelnen Balken und Zwischenräume zu einer der Bezugsbreite entsprechenden Anzeige der in der Aufzeichnung (12) kodierten Bits durch die Bezugsbreitenanzeigen und die einzelnen Balken- und Zwischenraum-Anzeigen steuerbar sind.
  9. 9. Einrichtung zum Entschlüsseln von mit Bereichen verschiedaier Breiten kodierten Aufzeichnungen, gekennzeichnet durch ein Aufzeichnungslesegerät (14) zum Liefern von den Breiten der Bereiche (16A-1'6C, 18A, 18B) entsprechenden Bitsignalen, durch eine Vielzahl von Breitenregistern (32, 36, 38) zum Speichern der Breiten der einzelnen Bereiche, durch eine Zeitgeberimpulsquelle (26), durch erste Steuereinrichtungen (28), die zum Liefern verschiedener Zahlen von Zeitgeberimpulsen an die Breitenregister zum Speichern der verschiedenen Entsprechungen der Bereichsbreiten in den Breitenregistern durch die ßitsLgnale steuerbar sind, durch ein Bezugsregister, durch zweite Steuereinrichtungen, die zum Liefern von der DurchiichiiL ttfjbroi te eier in den Breitenregistern gespeicherten ύ fire; i υ hü enlcprecUüciileri Zeitgeberiiupulsen an das Bezugsregister
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    durch die Bitsignale steuerbar sind, und durch mit den Breitenregistern und dem Bezugsregister gekoppelte Einrichtungen zum feststellen der Beziehung zwischen der Durchschnittsbreite und den gespeicherten Breiten der einzelnen Bereiche zum Entschlüsseln der Aufzeichnung.
  10. 10. Einrichtung zum Auswerten einer Aufzeichnung mit Mehrbitzeichen, die mit Bereichen verschiedener Größen kodiert sind, die verschiedenen Bitwerten entsprechen, gekennzeichnet durch ein Aufzeichnungslesegerät (14) zum Ablesen der Aufzeichnung (12) und Liefern von Bitsignalen, die den Größen der einzelnen Bereiche entsprechen, durch eine Vielzahl von Bezugseinrichtungen, die jeweils von den BitSignalen steuerbar und jeweils zum Feststellen einer bestimmten Bezugsgrößenanzeige geeignet sind, die auf der Grundlage von verschiedenen Kombinationen von einzelnen Bereichen entsprechenden Bitsignalen beruht, und durch Steuereinrichtungen, die zum Vergleichen der Größen der verschiedenen Kombinationen der einzelnen Bereiche mit den durch verschiedene der Bezugseinrichtungen gelieferte Bezugsgrößenanzeigen durch die Bitsignale und die verschiedenen Bezugseinrichtungen steuerbar sind.
  11. 11. Einrichtung zum Auswerten einer Aufzeichnung, die eine aus mehreren Zeichen bestehende Information mit einem Startkode und Zeichenkodes aufweist, die jeweils mit Bereichen verschiedener Größen kodiert sind, die verschiedenen Bitwerten entsprechen, gekennzeichnet durch ein Aufzeichnungslesegerät (14) zum Ablesen der Aufzeichnung und Liefern von Bitsignalen, die den Größen der einzelnen Bereiche entsprechen, durch eine Vielzahl von Bezugseinrichtungen, die jeweils durch die Bitsignale
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    steuerbar und zum Feststellen einer bestimmten Bezugsgrößenanzeige auf der Grundlage von verschiedenen Kombinationen der einzelnen Bereiche entsprechenden Bitsignalen geeignet sind, durch erste Steuereinrichtungen, die zum Vergleichen der Größen der verschiedenen Kombinationen der einzelnen Bereiche mit den durch verschiedene der Vielzahl von Bezugseinrichtungen gelieferten Bezugsgrößenanzeigen zum Entschlüsseln der Bitwerte durch die Bitsignale und die verschiedenen Bezugseinrichtungen steuerbar sind, durch Feststelleinrichtungen, die zum Feststellen eines Startkodes mit den festgestellten Bitwerten belieferbar sind, durch zweite Steuereinrichtungen, die zum Vergleichen der Größen der einzelnen Bereiche mit einer der Bezugsgrößenanzeigen zum Entschlüsseln der Bitwerte durch die Bitsignale und eine der Bezugseinrichtungen steuerbar sind, und durch Einrichtieigen, die zum Sperren der ersten Steuereinrichtungen und Einschalten der zweiten Steuereinrichtungen durch die Feststelleinrichtungen steuerbar sind.
  12. 12. Einrichtung zum Auswerten einer Aufzeichnung, die einen Startkode und wenigstens einen Zeichenkode aufweist, die mit Bereichen verschiedsier Größen kodiert sind, die N Bits entsprechen, gekennzeichnet durch ein Aufzeichnungslesegerät (14), die zum Liefern von Bitsignalen geeignet ist, die jeweils der Größe eines Bereichs entsprechen, durch eine Bezugsfeststell- -einrichtung, die zum Feststellen einer Bezugsgrößenanzeige durch die Bitsignale steuerbar ist, durch eine Startdekodiereinrichtung, die Mittel zum Vergleichen der den Bitsignalen entsprechenden Bereichsgrößen mit der Bezugsgrößenanzeige häufiger als die jeweiligen N Bits aufweist, und durch eine Zeichendekodiereinrichtung, die Mittel zum Vergleichen der den
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    Bitsignalen entsprechenden Bereichsgrößen mit der Bezugsgrößenanzeige jeweils nach Lieferung einer Gruppe von N BitSignalen durch das Aufzeichnungslesegerät aufweist.
    2 ü 9 H R ^ / 1 1 P :*
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