DE2231721A1 - Schwimminstallation - Google Patents
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Description
" Schwimminstallation "
Die Erfindung betrifft eine Schwimminstallation, und insbesondere
eine gegen den Einfluß der Dünung wenig empfindliche Schwimminstallation*
Die Dünung übt au/die zur Zeit verwendeten Schwimminstallationen
Wirkungen aus, die läBtig- für das auf diesen InstallaJ»
tionen wohnende und an diesen Installationen arbeitende Personal ist.
Unter dem Einfluß der Dünung werden die Installationen nämlich Wechselbewegungen, beispielsweise Vertikalbewegungen
(Stampfen) sowie Drehbewegungen um zwei !zueinander senkrechte horizontale Achsen ausgesetzt, welche im wesentlichen
durch den Schwerpunkt der Schwimminstallation gehen (Schlingern und Stampfen).
Um gegen diese Auswirkungen der Dünung anzugehen, hat man
bisher auf Maßnahmen oder Einrichtungen zurückgegriffen, die
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in beachtlicher Weise den Herstellungspreis der Installationen
erhöhen und es nicht ermöglichen, gleichzeitig sämtliche Wirkungen der Dünung in Fortfall kommen zu lassen oder zu
dämpfen,
Um beispielsweise das Schlingern oder Stampfen zu vermindern,
baut man Wasserfahrzeuge mit einem erheblichen Tiefgang oder man stattet diese Fahrzeuge mit Massen von
großer Trägheit gegen die Stampf- und Schlingerbewegungen aus; diese Fahrzeuge bleiben jedoch den Stampfbewegungen ausgesetzt.
In dem Fall, wo Arbeiten auf dem Meeresboden von einer schwimmenden Installation aus durchgeführt werden, benützt
man bevorzugt Plattformen, die mit Schwimmern versehen sind, welche getaucht sind, um soweit wie möglich, der Wirkung
der Dünung entzogen zu sein. Diese Schwimmer sind mit der Plattform über eine steife, aus Zwischenstücken gebildete
Struktur verbunden, die gegenüber der Dünung eine gewisse
"Transparenz" aufweisen, wobei diese Plattform oberhalb des Niveaus der Meeresoberfläche gehalten wird.
Die Navigation dieser Plattformen ist jedoch nicht einfach und die Bewegungen, insbesondere die Stampfbewegungen, sind
noch zu stark, um von diesen Plattformen aus genaue Operationen vorzunehmen, wie beispielsweise mit Kabel durchgeführte
Arbeitsmaßnahmen an einem getauchten Erdölbckkopf oder Vorgänge
des Unterwasserbohrenej man muß also auf SpezialVorrichtungen
zurückgreifen, weiche die Oberflächeninstallation schwerer
machen, sehr platzraubend sind und die dazu oft einen zusätzlichen
Grund für das Ungleichgewicht dieser Installation bilden«,
Seit etlichen Jahren hat man daran gedacht, zwischen der Installation und der Wasseroberfläche eine Luftschicht unter
209883/0723
Druck zirkulieren zu lassen, was in gewissen Fällen es
ermöglicht hat, die Wirkung der Dünung zu vermindern. Die Erfahrung hat gezeigt, daß ein solches Verfahren nur
für kleine schwimmende Anlagen verwendet werden kann, da die Benützung von sehr leistungsfähigen Luftverdichtern not*
wendig wird. Darüberhinaus hat sich ein solches Verfahren nur für geringe Dünung als brauchbar erwiesen.
Nach der Erfindung soll nun eine schwimmende neue Installation
vorgeschlagen waden, welche die Nachteile der zur Zeit verwendeten schwimmenden Installationen nicht aufweist.
Auch soll nach der Erfindung eine Installation geliefert wenden, die gleichzeitig unempfindlich gegen die verschiedenen
genannten Wirkungen der Dünung ist.
Erreicht wird dies erfindungsgemäQ bei einer Schwimminstallation
mit einer Plattform und wenigstens einem für die Schwimmfähigkeit der Installation sorgenden Element sowie Einrichtungen
zur Verbindung zwischen dieser Plattform und diesem Element dadurch, daß dieses Element durch wenigstens eine dichte
nachgiebige und verformbare Hülle gebildet wird, welche eine bestimmte Gasmasse enthält, die ausreicht, damit im Betrieb
dieses Element allein in Kontakt mit dem Wasser kommt,und
nioht diese Plattform und diese Verbindungseinrichtungen, was es möglich macht, die Wirkung der Dünung auf die Installation
weitestgehend zu vermindern» von 'Vasser berührt werden.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sollen nun anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden,
in denen
'Pig, 1 schematisch eine Schwiraminstallation nach der Erfindung
zeigt;
209883/072 3
die Figuren 2A bis 2D zeigen schematisch das Verhalten der schwimmenden Installation der Fig, 1 bei Dünung;
Fig. 3 zeigt ein Kurvennetz, in dem die Amplituden des
Stampfens der Schwimminstallation als Punktion von Dimensionsparametern dieser Installation gezeigt
sind;
Fig. 4 zeigt eine besondere Ausführungeform einer schwimmenden Plattform}
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform einer schwimmenden Bohrplattform;
und die Figuren 6 und 7 zeigen Ausführungsvarianten einer schwimmenden Installation.
Figur 1 zeigt schematisch eine schwimmende Installation nach
der Erfindungο
Die Installation besteht aus einem steifen oder starren Bauteil
1 mit einem Gewicht P, welches oberhalb des Wasserniveaus 2 durch einen Schwimmer 3 gehalten wird, auf dem der steife
Teil durch irgendein bekanntes, schematisch bei 4 dargestelltes Verbindungsmittel befestigt ist.
Der Schwimmer 3 besteht aus einem dichten nachgiebigen und
verformbaren Mantel 5, in welchem eine bestimmte Menge an
Gas, beispielsweise Luft, enthalten ist.
Der Druck P0 des Gases im Schwimmer hat den Wert P0 ~ fr »
wobei in dieser Formel P das Gewicht der vom Schwimmer getragenen Anordnung und S die Kontaktfläche zwischen
dem Schwimmer 3 und dem steifen Bauteil 1 ist.
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In ruhigem Wasser, das heißt bei Fehlen einer Dünung, ist
der Tiefgang la der schwimmenden Installation nach der Erfindung gegeben durch die Formel:
P = S hj,
wobei P und S die oben angegebene Bedeutung aufweist und h der Tiefgang und P die spezifische Wassermasse ist.
Bsi "bewegter See wirken die sich in der durch den Pfeil
in Fig, I angegebenen Richtung fortpflanzenden Wellen auf den Mantel 5 des Schwimmers ein. Die vordere Wellenfront
beaufschlagt den Schwimmer mit einem Druck P1, welcher
größer als der Druck ΡΛ des Gases im Innern des Sohwinmera
ist, während auf der !Rückseite der Wellen der Druck P
kleiner als PQ ist. Es ergibt sich also
P" < P0 < P'
Dies stellt sich als eine Verformung des nachgiebigen Mantels des Schwimmers entsprechend einem Profil ein, das
identisch demjenigen der Wellen ist.
So setzt der Schwimmer praktisch keinerlei Widerstand dex
Portpflanzung der Wellen entgegen. Es wirken allein die
Reibungskräfte des Wassers auf den Mantel 5 des Schwimmers ein und das Stampfen der schwimmenden Installation wird,
wenn nicht eliminiert, dann wenigstens stark vermindert, genauso wie übrigens die Bewegungen des Schlingerns und
Stampfens, welche durch die Wirkung der Wellen auf die schwimmende Installation erzeugt sind.
Die Figuren 2A bis 2D βθigen schematisch das Verhalten des
der Dünung ausgesetzten Schwimmers unter der Annahme, daß der
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steife Teil der Installation gegenüber dem Meeresboden unbeweglich ist«
In diesen Figuren bezeichnet L die Sehwimmerabmessung in der duroh den Pfeil angegebenen Portpflanzungsrichtung der
Wellen, A gibt den Kopf einer Welle, die sich fortpflanzt, an. Aus Vereinfachungsgründen wurde angenommen, daß die Wellen
ein sinusförmiges Profil der Amplitude 1 und der Wellenlänge X haben, das heißt definiert durch die mathematische
Beziehung
g£
1 = I0 sin χ x,
wobei χ der betrachtete Abszissenpunkt in einem System mit festen Koordinaten ("öle, öl) ist.
Daa Volumen des Schwimmers ist in jedem Augenblick propor
tional zur Oberfläche a, begrenzt durch den Mantel 5 in der Ebene der Figuren 2A bis
| Der Wert | der Oberfläche | s wird | 2T X |
3 | in jedem | Augenblick | ) | + K, |
| definiert | durch | die Formel: | ||||||
| (X1 + L] | ||||||||
| β - i. | 1O f Coa | |||||||
| X1 | ||||||||
wobei X1 die Abszisse der vertikalen Wandung 5a im Achsensystem
(oi, ox), und K eine Konstante ist.
Aus diesen Figuren ist leicht zu erkennen, daß infolge
Welle-nfortpflanzung das Volumen des Schwimmers Änderungen
proportional zu den Änderungen Aa der Oberfläche s erleidet,
wobei diese Änderungen durch die gestrichelt dargestellten Bereiche in den Figuren 2A bis 2D verkörpert sind.
- 7 209883/0723
Da tatsächlich der steife Teil der Installation nicht fest gegenüber den Meeresboden ist, werden die Volumenänderungen
kompensiert durch ein Stampfen ill des Schwimmers» welches
definiert ist durch die Beziehung:
Die untenstehende Tafel gibt die Werte von A 1 als
Funktion der Abmessung L des Schwimmers in der Fortpflanzungsrichtung der Wellen, wobei L definiert ist durch die
Beziehung
L = (n +
wobei η eine ganze Zahl und k eine Zahl zwischen Null und i ist.
209883/0723
| η = O | η α 1 | η β 5 | η = 10 | |
| 1.98 I0 | 0,12 I0 | 0,024 I0 | 0,012 I0 | |
| 1,92I0 | 0,22 I0 | 0,044 I0 | 0,022 I0 | |
| ■ηλ + 4 | 0,36 I0 | 0,086 I0 | 0,044 I0 | |
| 1,57 I0 | 0,43 I0 | 0,1 I0 | 0,05? I0 | |
| ηλ + ^ | 1,28 I0 | 0,427 I0 | 0,116 I0 | 0,061 I0 |
| 0,94 I0 | 0,363 I0 | 0,096 1Ο | 0,051 I0 | |
| ο,βχ0 | 0,257 I0 | 0,078 I0 | 0,042 I0 | |
| 0,274 I0 | 0,128 I0 | 0,038 I0 | 0,021 I0 | |
| n/$. + A | 0 | 0 | 0 | 0 |
209883/0723
Diese Ergebnisse sind graphisch durch das Kurvennetz der
Fig. 3 dargestellt.
Das dampfen A 1 ist auf den Ordinaten als Funktion des
auf den Abszissen aufgetragenen Koeffizienten k sowie des Koeffizienten η angegebenο Wie durch diese Kurven deutlich
gemacht, ist für L 7X , das heiSt für η^ 1, das Stampfen
des Schwimmers maximal für k - 0,5» anders ausgedrückt für Längen L, welche vielfache Ungerade der halben Wellenlänge
T' der Dünung sind
+ 1) i
2
wo m eine ganze Zahl gleich oder größer 1 ist0
wo m eine ganze Zahl gleich oder größer 1 ist0
Wie auf diesem Kurvennetz zu sehen, ist das Stampfen des
Schwimmers sehr stark vermindert und verbleibt sehr viel kleiner als das Stampfen bei zur Zeit verwendeten Installati
onen.
In Praxis ist das am Schwimmer festgestellte Stampfen geringer
als die vorstehend angegebenen Werte r da die Wellen
einen Teil ihrer Energie in Form von Reibung gegen die Wand des Schwimmers verlieren und somit eine geringere
Amplitude aufweisen.
Selbstverständlich ist die im verformbaren Mantel enthaltene Gasmenge derart, daß der steife Teil der Installation immer
oberhalb der Wellen angeordnet ist. Man kann die Gasmenge als Funktion der Stärke der Dünung derart regeln, daß die
vom auftauchenden Teil der Installation gebotene Windanfälligkeit vermindert wird.
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Solche Schwimmer ermöglichen es, schwimmende Installationen, wie Bohrplattformen, schwimmende Speicher, schwimmende Inseln,
Barken für das Verlegen von Unterwasserleitungen, Pontons, Schiffe, Schwimmdeiohe etc. herzustellen.
Insbesondere ist eine Schwimminstallation nach der Erfindung günstig zur Herstellung von Bohrplattformen im Meer, für die
es wesentlich ist, die Bohrkolonne der Stampfbewegung zu
entziehen.
Da die Stampf bewegungen sehr stark vermindert werden, kann man unter Verwendung der schwimmenden Installation nach der
Erfindung in Kombination mit den vorhandenen Vorrichtungen, um die Bohrkolonne den Stampfbewegungen zu entziehen, Arbeiten
bei Dünungen größerer Stärke vornehmen.
Darüberhinaus wird die Verankerung durch Kabel erleichtert, da einerseits die Wirkung der Dünung auf den Schwimmer, wie
oben angegeben, infolge Reibung des Wassers gegen die Wandung
des Schwimmers vermindert wird, und andererseits, da dae Stampfen gering ist, die Spannungsänderungen in den Kabeln
nicht von erheblichem Wert sind.
Figur 4 zeigt schematisch - nur als Beispiel - eine Aueführungsform
einer schwimmenden Plattform nach der Erfindung.
Da die Richtung der Dünung gegenüber der schwimmenden Installation
über die Zeit sich ändern kann, bevorzugt man
dem Schwimmer eine im wesentlichen zylindrische Gestalt zu verleihen, wodurch vermieden wird, daß die Plattform orientiert
werden muß.
Nach dieser Ausführungsform umfaßt die Installation eine Vielzahl von Schwimmern 3a, 3b, 3c etc., die in der Ruhelage
Luft bei dem gleichen Druck enthalten. Die so hergestellte
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Anordnung ist von einem Schutzgitter 6 umgeben, welches
gegenüber der Dünung eine günstige Transparenz aufweist. Das Schutzgitter ist dazu bestimmt, jede Beschädigung des
Mantels der Schwimmer durch eventuelle Hindernisse zu verhindern, die sieh bei der Navigation einstellen können.
Figur 5 zeigt sohematisch eine Ausführungsform einer Bohrplattform» Nach dieser Ausführungsform hat der Schwimmer
eine im allgemeinen ringförmige Gestalt, die es ermöglicht, in der Mitte der Plattform einen freien Saum für die Durchführung
der Bohrkolonne 8 zu belassen, welche die den Bohrturm oder Derrick 7 tragende Installation mit der am
Meeresböden 10 ruhenden Bohrung bzw. dem Bohrlochkopf 9 zu.
verbinden.
Wie aus dieser Figur ersichtlich, ist der Schwimmer aus
einer Vielzahl einander überlagerter Schwimmelemente 3a» 3b, 3c. o. zusammengesetzt, die fest bezüglich einander sind,
um eine einfachere Herstellung des Schwimmers zu ermöglichen und zu verhindern, daß der Schwimmer ovale Gestalt annimmt,,
Auf dieser Figur ist natürlich nur eine ringförmige SchwimmeranOrdnung
dargestellt; es ist jedoch im Rahmen der Erfindung ohne weiteres möglich, konzentrisch mehrere Schwimmeranordnungen
vorzusehen.
Figur 6 zeigt eine andere Ausführungsform einer schwimmenden Plattform.
Mach dieser Ausführungsform ist der Schwimmer 3 mit der
steifen Installation 1 über eine Vielzahl elastischer Einrichtungen, beispielsweise schematisch bei 11 dargestellte
Dämpfer oder Stoßdämpfer verbunden, um es zu ermöglichen, Windanfälligkeit des oberhalb der Wasserebene befindlichen
' - 12 209883/ η 7? 3
Teils der Plattform zu vermindern.
Nach der in Figur 7 dargestellten abgeänderten Ausführungsform ist der Schwimmer 3 durch eine Vielzahl von El em en tarechwimmern
3a> 3b., »· ersetzt, die miteinander beispiels^
weise durch elastische Einrichtungen 12 verbunden sind.
Die Wandung des Schwimmers ist aus einem nachgiebigen und verformbaren Material hergestellt, welches gut beständig
gegen Meerwasser ist.
209883 /D7?3
Claims (7)
1. Schwimmende Installation mit einer Plattform, wenigstens einem für die Schwimmfähigkeit der Installation sorgenden
Element sowie Verbindungseinrichtungen zwischen Plattform und Element, dadurch gekennzeic hnet,
daß dieses Element durch wenigstens einen dichten nachgiebigen und verformbaren, eine bestimmte Gasmasse enthaltenden
Mantel gebildet ist; und daß der Mantel ausreichend groß ist, damit im Betrieb allein dieses Element
in Kontakt mit dem Wasser kommt und nicht diese Plattform und diese Verbiadungseinrichtungen, derart, daß die
Wirkung der Dünung auf die Installation soweit wie möglich vermindert wird.
2„ Schwimmende Installation nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß dieses Gas Luft ist.
3ο Schwimmende Installation nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß die Abmessung dieses Elementes in Portpflanzungsrichtung der Dünung einen
Wert wenigstens gleich der halben Wellenlänge der Dünung hat»
4, Schwimmende Installation nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß dieses Element eine im wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist»
5„ Schwimmende Installation, insbesondere Bohr installation,
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß dieses Element eine im wesentlichen ringförmige Gestalt
aufweist.
- 14 0 988 3/07?3
6. Schwimmende Installation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß dieses Element mit
dieser Plattform über elastische Verbindungseinrichtungen verbunden ist0
7. Schwimmende Installation nach Anspxtch 6, dadurch
gekennzeichnet , daß diese elastischen Einrichtungen (Stoßdämpfer sind.
209883/0723
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