DE2231682B2 - Einrichtung zum Beschicken mit Fördergut - Google Patents
Einrichtung zum Beschicken mit FördergutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Beschik- «
ken von zwei oder mehr parallel betriebenen Behandlungsvorrichtungen mit Fördergut, insbesondere zum
Beschicken von Entwässerungspressen, mit Rückständen der Wasser- oder Abwasserreinigung, insbesondere
mit Rechengut, bestehend aus einem eine umlaufende ■»«
Förderkette aufnehmenden Gehäuse, an das die Einwurfschächte der Behandlungsvorrichtungen in
Umlaufrichtung hintereinander und eine zusätzliche Abwurfstellc für z. B. Überschußgut angeschlossen sind
und dessen das Obertrum vom Untertrum trennender **>
Zwischenboden, dem das Beschicktingsgut aufgegeben wird, mit durch Schieber steuerbaren Durchfallöffnungen
versehen ist.
Bei der Abwasserreinigung anfallende Rückstände,
insbesondere das an einem Abwasserrechen ange- r>"
schwemmte und in periodischen Zeitabständen vom Rechen abgenommene Rechengut, müssen häufig
weiteren, insbesondere mechanischen Behandlungsvorgängen zugeführt werden, an denen in der Regel
mindestens eine Entwässerungspresse und häufig auch ^ weitere Vorrichtungen, wie z. B. Zerkleinerungsvorrichtungen,
Zwischenlagerungsbunker od. dgl., beteiligt sind. Das behandelte Gut muß weitergefördert und z. B.
auf Fahrzeuge aufgegeben werden. Mit einer derartigen Anlage sind somit zahlreiche Fördervorgänge verbun- w>
den: für diese hai man bisher häufig Stetigförderer in
Form von Förderbändern eingesetzt. Diese sind jedoch für eins besondere hier anfallende Fördergut nicht
optima! geeignet. Wasser kann seillich vom Förderband herunterfließen, die Anlage verschmutzen und Teile des hr>
Gutes vom Band wegschwemmen. Fine (icmchsabschirmung
ist schwer zu verwirklichen. Insbesondere wenn mehrere BchamllungsvornLniungen mit dem Gut
beschickt werden sollen, ist eine gesteuerte und insbesondere selbsttätige Verteilung des Gutes auf die
verschiedenen Vorrichtungen nur mit Schwierigkeiten möglich.
Aus der DE-PS 6 29 844 ist eine Einrichtung zum Beschicken von mehreren · Stellen, bei der das Gut
zunächst auf das obere Trum aufgebracht und überschüssiges Gut mittels des unteren Trurr,:, zurückbefördert
wird, wobei die Förderkette das Gut den einzelnen Abwurfstationen in einer durch die Förderrichtung
der Kette festgelegten Reihenfolge zuführt. Für die Beschickung von Entwässerungspressen od. dgl.
mit Rückständen der Wasser- oder Abwasserreinigung, insbesondere mit Rechengut, ist eine Fördereinrichtung
gemäß dieser Druckschrift nicht geeignet, da Rechengut häufig sperrige Teile enthält und in seiner Zusammensetzung
und in seiner Anfallmenge so stark wechselt, daß es im geschlossenen Gehäuse des Förderers,
insbesondere an der Obergabestelle vom Obertrum zum Untertrum, oder aber vor den einzelnen Einwurfschächten,
zum Stau kommen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Fördersystem an einer derartigen Einrichtung
zu schaffen, welches ganz besonders den Erfordernissen des anfallenden Gutes, nämlich Rückständen
der Abwasserreinigung, insbesondere Rechengut, angepaßt ist und sich vor allem dazu eignet, eine
Vielzahl von in einer solchen Anlage zusammengefaßten Behandlungsstationen und -vorrichtungen durch ein
geschlossenes, steuerbares und vorzugsweise selbsttätig die Verteilung des Gutes bewirkendes Fördersystem zu
verbinden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Beschickungseinrichtung der eingangs genannten Art
dadurch gelöst, daß die Einwurfschächte im unteren Boden des Gehäuses und den Durchfallöffnungen
gegenüberliegend angeordnet sind, daß der Förderer die Abwurfstelle bei umgekehrter Umlaufrichtung der
Förderkette beschicken kann und daß im Gehäuse und/oder in den Einwurfschächten Fühler angeordnet
sind, die mit den Schiebern und/oder dem umkehrbaren Antrieb des Förderers in derartiger Steuerverbindung
stehen, daß das Aufgabegut wahlweise jedem der Einwurfschächte und/cder der Abwurfstelle wahlweise
über das Untertrum oder vom Obertrum durch die Durchfallöffnungen hindurch zuführbar ist.
Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß es möglich ist, je nach Umlaufrichtung der Förderkette und je nach
Stellung der Schieber das ankommende Rechengut nach Belieben auf die Einwurfschächte bzw. die Abwurfstelle
zu verteilen. Falls es aufgrund /.. B. sperriger Teile od. dgl. zum Stau im Förderer gekommen ist, kann
schon die Änderung der Umlaufrichtung der Förderkette ein Lockern einer Gutanhäufung bewirken, wodurch
der Stau beseitigt werden kann. Ferner bietet die erfindungsgemäße Beschickungseinrichtung die Möglichkeit
aufgrund der in den Einwurfschächten angeordneten Fühler durch Steuerung der Schieber und des
Förderkettenantriebs das Rechengut auf dem kürzesten Wege entweder in noch aufnahmefähige Finwiirf·
schächte oder an die Abwurfstellc zu transportieren, von wo es gegebenenfalls /ur Aufgabeseite des
Förderers rückgeführt werden kann. Ferner besieht die Möglichkeit das gesamte Fördersystem stillzusetzen,
wenn auch dl·: Abwurfstelle gefüllt oder durch sperriges (nil verstopft ist. Zudem ist es möglich, die Abwurfslclle
als Sammelstelle für sperriges Gut zu verwenden, el. h.
durch Betätigung eines geeigneten Fühlers und durch
dadurch gesteuerte Richtungsänderung der Förderkette sperriges, für die Presse nicht geeignetes Gut bei
geschlossenen Schiebern in die Abwurfstelle zu transportieren.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Fi g. 1 und 2 zeigen eine erfindungsgemäß ausgeführte
Behandlung- und Entwässerungsanlage mit mehreren Entwässerungspressen, und zwar F i g. 2 in Draufsicht,
teilweise weggebrochen, und Fig. 1 im Schnitt längr der Linie I-I von F i g. 2.
Fig.3 und 4 zeigen im lotrechten Schnitt und in
Draufsicht einen erfitidungsgemäßen ausgebildeten Förderer.
F i g. 5 zeigt eine geänderte Ausführung entsprechend Fig. 3.
Die gesamte zu beschreibende Anlage befindet sich in einem Gehäuse 1, dem das zu entwässernde Gut, z. B.
Rechengut von einem Abwasserrechen, mittels eines Bandförderers 2 zugeführt wird. Der Bandförderer 2
mündet über einem Zwischenbehälter '■, der als sogenannter Kastenbeschicker ausgebildet ist. Am
Boden des Kastenbeschickers 3 verläuft ein Bandförderer 4, mit dem das Gut zu einem schachtförmig
ausgebildeten Austragende 5 gefördert werden kann. Wenn der Kastenbeschicker 3 voll ist oder z. B. für
Reinigungs- oder Reparaturzwecke stillgesetzt werden soll, kann der Bandförderer 2 um einen Drehschenkel 6
verschwenkt werden, so daß sein Abwurfende über ein Weiterförderband 7 gelangt, welches das Rechengut in
einen zweiten Kastenbeschicker 3' wirft, der in gleicher Weise wie der Kastenbeschicker 3 mit einem Bandförderer
4' und einem schachtförmigen Austragende 5' ausgebildet und parallel zu diesem angeordnet ist.
Die schachtförmigen Austragenden 5, 5' der Kasten- »
beschicker 3, 3' sind durch einen ersten Querförderer 8 verbunden, der als Trogkettenförderer ausgebildet ist.
Dieser Querförderer 8 ist in Fig.3 und 4 in größerem
Maßstab in Schnitt und in Draufsicht dargestellt. In einem geschlossenen Gehäuse 9, das durch einen
horizontalen Zwischenboden 10 unterteilt ist, läuft eine Förderkette 11 um zwei Umlenkrollen 12, 12' um. An
das Gehäuse 9 sind die schachtförmigen Austragenden 5, 5' der Kastenbeschicker 3, 3' tropfdicht und
vorzugsweise auch gas- und geruchsdicht angeschlos- 4>
sen. Sie geben das Rechengut auf das Obertrum der Förderkette 11 auf. Nach Umlenkung an einem der
Enden des Förderers wird das Gut vom Untertrum der Kette einem von drei Einwurfschächten 13, 13', 13"
zugeführt. Diese stellen die Einwurfschächte von drei w parallel abgeordneten und parallel arbeitenden Rechpngutpressen
14, 14' und 14" dar (vgl. Fig. 2). Diese können von bekannter Konstruktion. L. B. nach Art von
Filterpressen, Koibenpressen od. dgl., ausgebildet sein.
Die Abwurfschächtc 15, 15', 15" der Entwässerungspressen, die das entwässerte Gut ausstoßen, sind durch
einen zweiten Querförderer 16 miteinander verbunden, der ebenfalls als Trogkettenförderer ausgebildet ist und
an dessen Gehäuse die Schächte ebenfalls tropf- und geruchsdichl angeschlossen sind. Von diesem Querför- W!
derer 16 wird das entwässerte Rechengut ebenfalls durch tropf- und gcruchsdicht angeschlossene Schächte
17 wahlweise ;in einen von zwei Aufwiirtsförderern 18,
19 gegeben, die ebenfalls als Trogkettenförderer ausgebildet sind und die das Rechengut durch eine
Abwurföffnung 20 entweder in ein darunter bestehendes Fahrzeug oder in je einen Zwischenbunker 21, 22
abwerfen.
Wie man aus Fig.3 und 4 erkennt, weist der erste
Querförderer 8 die Besonderheit auf, daß in dem horizontalen Zwischenboden 10, auf dem sich das
Obertrum der Kette 11 abstützt, über den Einwurfschächten
13, 13' Durchbrüche 23, 23' angeordnet sind. Diese können durch Flachschieber 24, 24' ganz oder
teilweise geschlossen oder geöffnet werden, so daß ein vorbestimmbarer Teil des z. B. am Schacht 5' zugeführten
Gutes, wenn die Kette in Fig. 3 entgegen dem Uhrzeigersinn umläuft, nicht über die Umlenkstelle 12,
sondern direkt durch eine der öffnungen 23, 23' zu einem der Einwurfschächte 13, 13' gelangen kann.
Ferner können in allen oder einigen der Einwurfschächte 13, 13', 13" Füllstandsfühler vorprsehen sein, wie bei
25 im Schacht 13" angedeutet. Durcn diesen Füüsiandsfühler
kann beispielsweise die Stellung der Flachschieber 24, 24' und/oder die Umlaufrichtung der Kette 11
gesteuert werden.
Durch diese Anordnung ist es z. B. möglich, je nach Umiauirichtung der Förderkette und je nach Stellung
der Schieber 24, 24' das ankommende Rechengut nach Belieben auf die drei Einwurfschächte 13, 13', 13" in
verteilen. Dabei kann z. B. eine derartige Steuerung vorgesehen sein, daß bei Ansprechen des Füllstandsfühlers
25 die vorher im Uhrzeigersinn umlaufende Förderkette umgesteuert wird, so daß das Rechengut
auf dem kürzesten Wege in die beiden anderen Einwurfschächte gelangt.
Wenn in besonders gelagerten Betriebszuständen alle in den Einwurfschächten 13, 13', 13" angeordneten
Füllstandsfühler 25 melden, daß kein Rechengut angenommen werden darf, dann kann bei der in Fig. 5
gezeigten Variante durch Schließen aller Flachschieber 24, 24' und entgegen dem Uhrzeigersinn erfolgendem
Fcrderumlauf das Rechengut in einen unter dem linken
Ende des Querförderers 8 angeordneten Auffangbehälter 26 geworfen werden, aus dem es zu gegebener Zeit
auf eine nicht dargestellte Art wieder in den Förderweg eingespeist wird. Über dem trichteranig erweiterten
Abwurfende des Förderers ist ein weiterer Fühler 27 vorgesehen, der dann anspricht und das ganze
Fördersystem stillsetzt, wenn auch der Auffangbehälter
26 gefüllt oder das Abwurfende durch sperriges Gut verstopft ist. Der Auffangbehälter 26 kann auch als
Sammelstelle für sperriges Gut dienen, das den Pressen nicht zugeführt werden darf. Hierfür kann über dem
Obertrum des Förderers ein weiterer (nicht dargestellter) Taster vorgesehen sein, der bei Betätigung das
sperrige Gut durch eventuelle Änderung der Drehrichtung und Schließen von Flachschiebern in der
Auffangbehälter dirigiert.
Man erkennt, daß es durch die Erfindung möglich ist,
die aus einer Anz .hl von Entwässerungseinrichtungen, Zwischenbehältern u. dgl. bestehende Entwässerungsanlage
mit einem geschlossenen und zur automatischen Verteilung des Gutes ;iuf die verschiedenen Einrichtungen
geeigneten Fördersystem zu versehen.
Hierzu 2 Bla'.t Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Einrichtung zum Beschicken von zwei oder mehr parallel betriebenen Behandlungsvorrichtungen mit Fördergut, insbesondere zum Beschicken von Entwässerungspressen, mit Rückständen der Wasser- oder Abwasserreinigung, insbesondere mit Rechengut, bestehend aus einem eine umlaufende Förderkette aufnehmenden Gehäuse, an das die Einwurfschächte der Behandlungsvorrichtungen in Umlaufrichtung hintereinander und eine zusätzliche Abwurfstelle für z. B. Oberschußgut angeschlossen sind und dessen das Obertrum vom Untertrum trennender Zwischenboden, dem das Beschickungsgut aufgegeben wird, mit durch Schieber steuerba- ren Durchfallöffnungen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwurfschächte (13) im unteren Boden des Gehäuses und den Durchfallöffnungen (23) gegenüberliegend angeordnet sind, daß der förderer (8) die Abwurfstelle (26) bei umgekehrter Umlaufrichtung der Förderkette beschicken kann und daß im Gehäuse (9) und/oder in den Einwurfschächten (13) Fühler (25, 27) angeordnet sind, die mit den Schiebern (24) und/oder dem umkehrbaren Antrieb des Förderers in derartiger Steuerverbindung stehen, daß das Aufgabegut wahlweise jedem der Einwurfschächte (13) und/oder der Abwurfstelle (26) wahlweise über das Untertrum oder vom Obertrum durch die Durchfallöffnungen (23) hindurch zuführbar ist. m
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1972
- 1972-06-28 DE DE2231682A patent/DE2231682C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE2231682C3 (de) | 1981-04-30 |
| DE2231682A1 (de) | 1974-01-17 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: PASSAVANT-WERKE AG & CO KG, 6209 AARBERGEN, DE |
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