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nElektronische Kalenderuhr" Die Erfindung betrifft eine elektronische
Kalenderuhr mit einer vom Uhrwerk gesteuerten Datumsanzeige.
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Derartige elektronische Kalenderuhren sind bereits bekannt, wobei
die Datumsanzeige im allgemeinen durch Ziffern- und Zeichenröhren erfolgt, was jedoch
einen sehr großen technischen Aufwand erfordert und eine derartige elektronische
Kalenderuhr demzufolge sehr teuer macht. Darüber hinaus
haben derartige
bekannte elektronische Kalenderuhren einen relativ hohen Energieverbrauch, so daß
sie nicht durch eine Batterie angetrieben werden können.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektronische Kalenderuhr
mit einer vom Uhrwerk gesteuerten Datumsanseige zu schaffen, die neben einem einfachen
störunanfälligen Aufbau vom Stromnetz unabhängig mit Hilfe einer Batterie betrieben
werden kann, um insbesondere als vielseitig verwendbarer Werbeträger eingesetst
werden zu können.
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Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß eine
das Zifferblatt tragende Frontplatte mit Ausnehmungen versehen ist, hinter denen
endloses die Datumsangaben tragende, Datumsbänder bewegbar sind, die einzeln durch
Bandmotoren verschoben werden, und daß die Datumsbänder neben den Datumsangaben,
durch die Frontplatte verdeckte, Kodierungen für die Steuerung eines durch einen
24-Stunden-Impuls des Uhrwerks mit einer elektrischen Energiequelle verbindbaren,
die Bandmotoren steuernden Betätigungar haltung mit einem vorprogrammierten Logikteil
tragen.
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Neben dem Vorsehen eines Zwischenraums auf der Frontplatte zwischen
dem Zifferblatt und den Datumsausnehmungen zum
AuSbringen von Werbeangaben
ermöglicht die erfindungsgemäße Ausbildung der vom Uhrwerk gesteuerten Datumsanzeige
eine weitere besonders vorteilhafte Ausgestaltung einer derartigen elektronischen
Kalenderuhr als Werbeträger, indem entweder eines der Datums-Bänder, insbesondere
das Monats-Band, zusätzliche Werbeangaben enthält, oder mit einem, synchron mit
ihm bewegten, Werbeangaben tragenden Band gekoppelt ist. Auf diese Weise können
automatisch die jeweiligen Werbeangaben ausgewecbs8it werden, wobei es in einfacher
Weise auch möglich ist, eine gezielte Werbung für Produkte zu betreiben, die besonders
zu bestimmten Jahreszeiten, d.h. vor allem in bestimmten Monaten, benötigt und gekauft
werden.
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Durch den Aufbau des Kalanders mit Hilfe endloser Bänder, auf denen
diese Angaben aufgedruckt sind, zusammen mit der lediglich kurzzeitigen, in Abständen
von jeweils 24 Stunden erfolgenden, Verbindung der Betätigungsschaltung und der
Bandmotoren mit einer elektrischen Energiequelle ist es möglich, den Kalander einer
erfindungsgemäßen elektronischen Kalenderuhr mit Hilfe einer Batterie zu betreiben,
da der Verbrauch an elektrischer Energie sehr klein gehalten ist.
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Nit Vorteil kann im einen Seitenstreifen eines Bandes eine der jeweiligen
Datumsangabe entsprechende Kodierung und im
anderen Seitenstreifen
eine Stop-Kodierung vorgesehen sein, die über entsprechende Abtasteinrichtungen
die Betätigungsschaltung zum alle 24 Stunden erforderlichen Weiterschalten der Bänder
steuern und nach Beendigung der notwendigen Bandverschiebungen wieder außer Betrieb
setzen soll.
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Zur Erzielung des 24-Stunden-Impulses kann mit Vorteil ein Nockenschalter
im Versorgungsstromkreis der Betätigungsschal tung vorgesehen sein, der einen vom
Uhrwerk angetriebenen, in 24 Stunden eine Umdrehung ausführenden, Schließnocken
enthält.
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Um den Stromverbrauch noch stärker zu verringern und damit die Lebensdauer
einer Batterie noch mehr zu erhöhen, ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen,
daß bei Verwendung einer Batterie als Energiequelle dem Nockenschalter eine elektronische
Schaltvorrichtung nachgeschaltet ist, die, über doe Kodierungen der Bänder gesteuert,
unmittelbar nach Beendigung deren Neueinstellung den Stromkreis unabhängig von der
Fortdauer der Schließstellung des Nockenschalters unterbricht. Der Nockenschalter
kann nämlich aus mechanisch konstruktiven Gründen nur so aufgebaut sein, daß er
alle 24 Stunden wenigstens einige Minuten lang den Batteriestromkreis schließt,
wobei bereits die nach Beendigung der Bandverschiebungen noch fließenden Ströme
über einen längeren Zeitraum die Batterie zu stark belasten würden, so daß ihre
Lebensdauer zu bald erschöpft wäre.
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In Ausgestaltung der Erfindung soll der Schließimpuls des Nockenschalters
sowohl die elektronische Schaltvorrichtung schließen, als auch einen Startimpuls
für die Betätigungsschaltung erzeugen, so daß unabhängig von dem allmählichen Schließen
des Nockenschalters ein definierter Schaltzeitpunkt für den Weitertransport der
Datumsbänder gegeben ist.
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Um sicherzustellen, daß der Startimpuls für die Auswahllogik erst
zu einem Zeitpunkt erfolgt, in dem sämtliche Bauteile mit der notwendigen Spannung
beaufschlagt sind, ist ein den Startimpuls für die Betätigungsschaltung gegenüber
dem Schließen der elektronischen Schaltvorrichtung zeitlich verzögerndes Zeitverzögerungsglied
vorgesehen.
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Das alle 24 Stunden erforderliche Weiterschalten der Datumsbänder
kann dadurch erfolgen, daß der Startimpuls dem einen Eingang eines ODER-Gatters
zugeführt wird, dessen zweiter Eingang miteinem Signal durch einen vorprogrammierten
Logikteil beaufschlagt ist, solange nicht alle Bandbewegungen für die jeweilige
Datumsänderung beendet sind, daß der Ausgang des ODER-Gatters mit den ersten Eingängen
je eines UND-Gatters im Ansteuerkreis jedes Bandmotors verbunden ist, und daß die
zweiten Eingänge der UND-Gatter selektiv mit Signalen durch den Logikteil beaufschlagt
sind, bis die richtige Einstellung des jeweiligen Bandes erfolgt ist.
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Der vorzugsweise in integrierter Bauweise aufgebaute Logikteil ist
dabei so ausgelegt, daß er die über den Jahresseitraum verschieden großen Tageskapazitäten
der Monate ermittelt und ausgleicht, so daß trotzdem die tägliche Datumsanzeige
richtig erkannt wird. Hierbei wird der Monat Februar zur Vereinfachung mit 28 Tagen
vorprogrammiert.
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Die Datumskodierung neben dem jeweiligen Aufdruck auf einem der Datumsbänder
liefert über eine Abtasteinrichtung die entsprechenden Grundbefehle an den Logikteil.
Die Bandkodierungen sind vorteilhafterweise als optisch oder mechanisch abtastbare
Lochkodierungen ausgebildet, so daß als Datumsbänder verschleißfeste Papier-, Metall-
oder Eunststoffbänder verwendet werden können, und darüber hinaus ein einfacherer
Aufbau der Abtasteinrichtung möglich ist, als es bei magnetischer oder elektrischer
Kodierung der Fall wäre.
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Zur Grund- und Ersteinstellung des Kalenders ist eine vorzugsweise
hinter der Frontplatte angeordnete n+1-stellige Tastatur für jeweils n Datumsbänder
vorgesehen.
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Die Ansteuerung der Bandmotoren erfolgt über Thyristorstufen, die
jeweils mit den Ausgängen der UND-Gatter verbunden sind.
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Die Erfindung betrifft darüber hinaus eine Schaltvorrichtung
für
eine batteriebetriebene Anlage, bei der beim Schließen eines mit einem zeitlich
umlaufenden Schließnocken versehenen Nockenschalters Schalt- undXoder Bewegungsvorgänge
eingeleitet werden sollen, insbesondere für eine vorstehend beschriebene elektronische
Ealenderuhr, die erfindungsgemäß gekennzeichnet ist durch einen im Batteriestromkreis
liegenden, im Haltebereich betriebenen und durch den Schließimpuls des Nockenschalters
durchgeschalteten ersten Thyristor, sowie einen über ein UND-Gatter bei Beendigung
aller Schalt-und/oder Bewegungsvorgänge einschaltbaren, den ersten Thyristor löschenden
zweiten Thyristor, der anschließend in seine Ausgangsstellung zurückkehrt.
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Die Verwendung einer derartigen Thyristorschaltung als elektronischer
Schalter in einem Stromkreis, der zur Stromersparnis nur kursseitig geschlossen
werden soll, ermöglicht das absolute Stromloshalten außerhalb des gewünschten Schließintervalls.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines AusfUhrungsbeispiels an Hand der Figuren
der Zeichnung. Dabei zeigen: Figur 1 eine teilweise aufgebrochene Ansicht der Frontplatte
einer erfindungsgemäßen elektronischen Ealenderuhr;
Figur 2 ein
schematisches Blockbild der Betätigungseinrichtung für den Kalender und Figur 3
das Schaltbild des im gestrichelt umrahmten Kasten IIZ enthaltenen Nockenschalters
mit der nach-geschalteten elektronischen Schaltvorrichtung (Stromsparelektronik).
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Die in Figur 1 dargestellte Fronplatte 1 einer elektronischen Kalenderuhr
trägt im oberen Benichs hinter dem ein Uhrwerk angeordnet ist, das Zifferblatt 2o
Im unteren Bereich der Froitplatte sind Ausnehmungen 3,4,5 und 6 vorgesehen, hinter
denen endlose Datumsbänder 7,8,9 und 10 für die Anzeige des jeweiligen Wochentages,
die Eineranzeige und die Zehneranzeige des Monatstages und die Monatsanzeige bewegbar
sind. Jedes Datums-Band ist im Bereich eines durch die Frontplatte 1 verdeckten
Seitenstreifens mit einer die jeweilige Datumsangabe charakterisierenden Kodierung
11 und am anderen Seitenstreifen mit einer sogenannten Stop-Kodierung 13 versehen,
die u.a. für die exakten Positionierung der Bänder sorgt.
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Im Bereich 14 zwischen dem Zifferblatt und den Aussnehmungen 3 bis
6 ist Platz für eine durch Balken angedeutete Werbeaufschrift.
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Durch eine zusätzliche Ausnehmung 15 der Frontplatte ist ein Ausschnitt
eines mit verschiedenen Werbeangaben versehenen Bandes 16 zu sehen, welches mit
Vorteil synchron mit einem Datums-Band, insbesondere dem Monatsband 10, gekoppelt
ist.
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Beim Schließen des Nockenschalters 17 (Figur 2), dessen Schließnocken
18 in 24 Stunden eine Umdrehung ausführt, wird der positive Pol einer Batterie an
den Punkt 19 der Schaltung gelegt, der mit entsprechenden Einspeisepunkten der Betätigungsschaltung
für den Transport der Datumsbänder fest verbunden ist. Der dabei entstehende Einschaltimpuls
schließt zunächst die elektronische Schaltvorrichtung 21, so daß der negative Pol
der Batterie mit dem Potential O V über diese elektronische Schaltvorrichtung 21
an die Betätigungsschaltung für den Transport der Datumsbänder angelegt wird und
damit ein geschlossener tromkreis entsteht. Der Kondensator 20 zwischen der elektronischen
Schaltvorrichtung 21 und dem Nockenschalter 17 dient zur gleichstrommäßigen Trennung
der ansonsten über die elektronische Schaltvorrichtung 21 bestehenden Verbindung
zwischen den beiden Batteriepolen.
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Der beim Schließen der elektrischen Schaltvorrichtung 21 durch den
Einschaltimpuls des Nockenschalters 17 entstehende Ausgangsimpuls gelangt über ein
Zeitverzögerungsglied 22 an den einen Eingang 23 eines ODER-Gatters 24, dessen Ausgang
jeweils
mit einem der Eingänge von in den Ansteuerstufen der Bandtransportmotoren 25 bis
28 liegenden UND-Gattern 29 bis 32 verbunden ist. Zwischen die Ausgänge der UND-Gatter
29 bis 32 und die Bandtransportmotoren 25 bis 28 sind Thyristorstufen 33 bis 36
eingeschaltet.
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Die durch Kontaktfedern oder -bUrsten 37 und 38 abgetasteten Kodierungen
11 und 13 der jeweils durch die Frontplatte 1 sichtbaren Datumsangaben beim Schließen
des Nockenschalters 17 werden als Grundbefehle einem vorprogrammierten Logikteil
39 zugeführt, der über die Leitung 40 so lange einen Impuls an den zweiten Eingang
41 des ODER-Gatters 24 abgibt, solange die sich aus dem Grundbefehl und der Vorprogrammierung
des Logikteils 39 ergebende Neueinstellung aller Datumsbänder noch nicht vollständig
durchgeführt ist. Auf diese Weise wird während dieses Zeitraums vom ODER-Gatter
24 ständig ein Signal an die oberen Einge der UND-Gatter 29 bis 32 abgegeben. Die
unteren Eingänge der UND-Gatter 29 bis 32 erhalten selektive Signale vom Logikteil
39, solange die durch die mechanische Kodeabtastung des jeweiligen Datums-Bandes
gemeldete Stellung des Datums-Bandes noch nicht mit der neuen Stellung übereinstimmt,
welche der Logikteil 39 aus den abgetasteten Grundbefehlen ermittelt. Auf diese
eise wird jeder der als Gleichrtrommotoren mit Getriebe ausgebildeten Bandmotoren
25 bis 28 unabhängig davon,
ob die anderen Motoren noch Bufen,
genau so lange betätigt, bis das durch ihn bewegte Band in die von der Auswahllogik
ermittelte neue Einstellung verschoben worden ist.
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ober Signale entsprechend der Stop-Kodeabtastung auf den Leitungen
42 bis 45 erfolgt gemeinsam mit den Ausgangsimpulsen der UND-Gatter 29 bis 32 die
Betätigung der Thyristorstufen 33 bis 36.
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Nachdem alle vier Datumsbänder 7 bis 10 durch selektive Betätigung
der zugehörigen Bandmotoren 25 bis 28 in die richtige neue Stop-Stellung gelangt
sind, wird durch eine Erkennschaltung 46 ein Signal an die elektroni3che Schaltvortchtung
21 abgegeben, die diese abschaltet, so daß unabhängig vom Weiterbestehen der Verbindung
der gesamten Betätigungsschaltung mit dem positiven Pol der Batterie die Verbindung
sum negativen Pol augenblicklich unterbrochen wird.
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Auf diese Weise wird sichergestellt, daß ausschließlich während des
zur Durchführung der notwendigen Bandverschiebungen erforderlichen Zeitintervalls
die Batterie belastet wird, so daß eine maximale Lebensdauer der Batterie erreicht
wird.
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Die in dem gestrichelten Kästchen MITT, zngedeutete, ausdiem
Nockenschalter
17 und der elektronischen Schaltvorrichtung 21 gebildete Stromsparelektronik ist
in Figur 3 im einzelnen dargestellt. Der beim Schließen des Nockenschalters 17,
dessen in 24 Stunden einmal umlaufender Schließnoken 18 ständig mit dem positiven
Pol der Baterie verbunden ist, entstehende Einschaltimpuls schaltet einen im Haltebereich
betriebenen Thyristor T1 durch, so daß der negative Pol der Batterie bleibend mit
dem Punkt 48 verbunden ist, von wo aus das entsprechende O Volt-Potential an die
Betätigungsschaltung gelegt ist.
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Nach Beendigung-der Einstellung sämtlicher Datumsbänder, so daß die
Kontaktfedern oder -bUrsten 38 der mechanischen Kode-Abtasteinrtichtung alle in
ihrer Ruhestellung liegen, wird über die ein UND-Gatter 49 enthaltende ErkennungssChaltung
46 zum Feststellen der Beendigung sämtlicher Bandbewegungen ein zweiter Thyristor
T2 kurzzeitig gezündet, der dabei den im Haltebereich betriebenen, bislang durchgeschalteten,
Thyristor T1 wieder ausschaltet. Kurze Prell-Impulse der verschiedenen Kontaktfedern
oder -bürsten 38 der mechanischen tode-Abtasteinrichtung werden durch den Löschkondensator
50 unwirksam gemacht, der infolge seiner durch den Widerstand 51 mitbestimmten Zeitkonstante
eine bestimmte Ansteuerzeit benötigt.
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Der parallel zum Nockenschalter 17 und der elektronischen Schaltvorrichtung
21 legende Einstellschalter 52 dient lediglich
zur Grund- bzw.
Ersteinstellung des Kalenders einer erfindungsgemäßen elektronischen Kalenderuhr.
Wird dieser handbetätigbare Schalter 52 geschlossen, so können die Datumsbänder
durch eine nicht dargestellte fünfstellige Tastatur (einschließlich des Einstellschalters
52) eingestellt werden, indem über die Tasten die jeweiligen Bandmotoren extern
angesteuert werden. Nach dieser Erstei-nstellung des galenders wird dieser Einstellschalter
52 wieder geöffnet und braucht -vorausgesetzt, daß der Kalander nicht irgendwann
einmal abgeschaltet wird - nie mehr betätigt zu1 werden, da dann die oben beschriebene
automatisch fortschaltende Betätigungsschaltung in Funktion tritt.
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Das Uhrwerk, das den Schließnocken 18 des Nockenschalters 17 antreibt,
wird vorteilhafterweise ebenfalls elektrisch angetrieben, wobei zu diesem Zweck
eine gesonderte Batterie vorgesehen ist.
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Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt.
Insbesondere ist die in Figur 3 dargestellte Stromsparelektronik,unabhängig von
ihrem vorteilhaften Einsatz im Rahmen einer erfindungsgemäßen Kalenderuhr, auch
für andere batteriebetriebene Anlagen verwendbar, bei denen beim Schließen eines
einen zeitlich umlaufenden Schließnokken
enthaltenden Nockenschalters
Schalt- und/oder Bewegungsvorgänge eingeleitet werden sollen, und die Batterie nicht
während der gesamten Schließdauer des Nockenschalters belastet werden soll.