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DE2231184A1 - Patronenheizkoerper - Google Patents

Patronenheizkoerper

Info

Publication number
DE2231184A1
DE2231184A1 DE19722231184 DE2231184A DE2231184A1 DE 2231184 A1 DE2231184 A1 DE 2231184A1 DE 19722231184 DE19722231184 DE 19722231184 DE 2231184 A DE2231184 A DE 2231184A DE 2231184 A1 DE2231184 A1 DE 2231184A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceramic
jacket
ceramic core
core
cartridge heater
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722231184
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Kolb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV KOLB FABRIK ELEKTROKERA
Original Assignee
GUSTAV KOLB FABRIK ELEKTROKERA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUSTAV KOLB FABRIK ELEKTROKERA filed Critical GUSTAV KOLB FABRIK ELEKTROKERA
Priority to DE19722231184 priority Critical patent/DE2231184A1/de
Publication of DE2231184A1 publication Critical patent/DE2231184A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/10Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor
    • H05B3/16Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor the conductor being mounted on an insulating base
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/42Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
    • H05B3/46Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor mounted on insulating base

Landscapes

  • Resistance Heating (AREA)

Description

  • Patronenheiskörper Zusatz zu Patent ... (Pat-Anm. P 18 13 655.5 von 10.12.1968) Gegenstand des Patents ... (Pat-nm. P 18 13 655.5 von 10.12.1968) ist ein Patronenheizkörper mit einem in eine. Rohrmantel angeordneten Xeramikkern, der mit einem Heizleiter bewickelt ist, dessen eines Ende vor dem Ubergang in den gewickelten Teil in einer den Kerauikkern in liialriohtung durohsetzenden Bohrung geführt ist, mit eine. einerseits am Rohrmantel, and ererseits am Keramikkern abgestützten Keramikkopf, der Führungen für die axiale Heraus führung von flexiblen Anschlüssen aus dem Rohrmantel und koaxial zu Jeder Pührung eine Aufbohrung fUr die Aufnahme Je einer Metallhülse aufweist, von denenede mit einem der flexiblen Anschlüsse und einem der Enden des Heizleiters verbunden ist, und mit einer keramischen Masse zwischen den Rohrmantel und dem Keramikkern.
  • Der vorgenannte Patronenheizkörper wird zur Beheizung gewerblicher und industrieller Geräte und Anlagen eingesetzt, z.B.
  • in solchen zum Brennen von Keramik, Porzellan und dergl., zum Härten von Schnellstahl, zum Sintern von Metallen, zu.
  • Schmelzen von Eunststofi und Glas. Als Hochleistungs-Patronenheizkörper mit einer spezifischen Belastung des Heizleiters bis zu 50 W/cm2 wird er in Bohrungen, Heistaschen und dergl.
  • der zu beheizenden Geräte und Anlagen eingelassen, u. eine gute Wärneabgabe an die zu heizenden Teile und eine schnelle Auswechslung zu gewährleisten. Sein besonderer Vorteil gegenüber Patronenheizkörpern nach dem Stand der Technik besteht darin, daß flexible Anschlüsse für den Heizleiter verwendet sind, die mit einer Zugentlastung versehen sind. Das wird durch die einerseits mit den Enden des Heizleiters, andererseits nit den Anschlüssen verbundenen Metallhülsen, die von dei Keranikkopf gehalten sind, der seinerseits sowohl am Rohrmantel als auch am Keramikkern abgestüt&t ist, erreicht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorgenannten Patronenheizkörper so auszubilden, daß er auch nach Art einer Ringheizung verwendet werden kann. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelötet, daß der Rohrmantel als Hohlkörper nit einer in Axialrichtung verlaufenden, durchgehenden Öffnung ausgebildet ist, in dessen Wandung der ebenfalls als Hohlkörper ausgebildete, außen oit dem Heizleiter bewickelte Keramikkern angeordnet ist, und dessen eine Stirnseite von den Keramikkopf gebildet ist, dessen Querschnitt in wesentlichen gleich dem Querschnitt der Wandung des Rohrheizkörpers ist.
  • Mit der Erfindung werden dei Patronenheizkörper neue Anwendungsgebiete erschlossen: Einmal können Medien, die in Rohren und leitungen transportiert werden, erwärmt werden; zum anderen ist eine Düsenbeheizung möglich, z.B. die Beheizung der Düsen von Spritzgußmaschinen.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist der Rohrmantel von eine.
  • Außenmantel und eine. Innenmantel gebildet, die an der einen Stirnseite durch den Keranikkopf, an der anderen Stirnseite durch eine den Rohrmantel abschließende, ringförmige Metallplatte auf Abstand gehalten sind. Dieser Aufbau des Rohrmantels aus mehreren Teilen läßt sich leichter verwirklichen als die Herstellung eines Rohrmantels aus einen Teil.
  • Da nit den Patronenheizkörper nach der Erfindung ii wesentlichen Medien in zylindrischen Rohren zu beheizen sind, sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Rohrmantel und der Keramikkern als Hohlzylinder, der Keramikkopf im wesentlichen als Kreisring ausgebildet.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht der Keramikkopf aus zwei koaxialen, kurzen hohlzylindrischen Teilen unterschiedlichen Querschnitts, die über einen konischen Teil miteinander verbunden sind, von denen der hohizylindrisohe Teil kleineren Querschnitts außerhalb des Rohrmantels liegt, der konische Teil am hier eingebördelten Rohrmantel anliegt und der hohlzylindrische Teil größeren Querschnitts innerhalb des Rohrmantels liegt und die Aufbohrungen enthält. Diese Maßnahmen dienen im wesentlichen dazu, die Zugentlastung weiter zu verbessern.
  • Bei Patronenheizkörpern der hier vorliegenden Art ist das Einbetten des Heizleiterträgers und des Heizleiters in die keramische Einbettmasse schwierig, da die Einbettmasse in bestimmter Raumdichte vorhanden sein nuS und beim Verdichten der Masse durch mechanische Einwirkung, zB. durch Hämmern, leicht Zerstörungen des Heizleiters auftreten können. Bei Hochleistungs-Patronenheizkörpern ist außerdem die Wärmeehtwioklung zu beachten: Bei einer spezifischen Belastung des Heizleiters bis zu 50 Wiom2 ist jede Belastung des Patronenheizkörpers durch Wärmestau in Bohrungen, Taschen und dergl. der Geräte und Anlagen, in denen die Patronenheizkörper verwendet werden, oder durch Wärmereflektion an den Innenwänden des Rohrmantels möglichst zu vermeiden, da sie die Lebensdauer des Patronenheizkörpers verkürzt. Um-diesen .Schwierigkeiten zu begegnen, wird - teilweise in Übereinstimmung mit der Herstellung des Patronenheizkörpers nach Patent ... (Pat-Anm. P 18 13 655.5 vom 1G.12.1968)-dadurch hergestellt, daß der Heizleiter ausgehend von einem Ende in wählbarer Länge an einen Leiter angedrillt, mit diesem Ende durch die Bohrung des Kerauikkerns geführt und auf dem angedrillten Teil mit einer der Metallhülsen verschweißt wird; daß der Heizleiter mit dem nicht angedrillten Teil Lage an Lage aut den Keramikkern gewickelt, sein anderes Teil in wählbarer Länge an einen Leiter angedrillt, in einer ringförmigen Nut im Keramikkern befestigt und aur dem angedrillten Teil mit der anderen der Metallhülsen verschweißt wird; daß die über die Netallhülsen vorstehenden, angedrillten und flexiblen Anschlüsse des Heizleiters durch den Keramikkopf gesogen und der Keramikkopf über den Keramikkern geschoben wird; daß Keramikkern und Keramikkopf mit dem Keramikkopf voran zwischen Außenuantel und Innenmantel gesohoben wird, die auf Abstand gehalten und zuvor an derselben Stirnseite eingebördelt werden, bis der Kera.ikkopf an den Einbördelungen anliegt; daß die keramisohe Masse in plastischer Form unter hohem Druck zwischen den Innenmantel und den Außenmantel einerseits sowie den Keramikkern und den Keramikkopf andererseits gedrückt wird; daß die ringförmige Metallplatte auf die eingedrückte Keramikmasse in den Rohrmantel eingelegt wird, wonach der Rohrmantel durch Umbördeln des Innen- und des Außenmantels an die ringförmige Metallplatte an diesem Ende abgeschlossen wird, ggfl.
  • durch Nachdrtoken des Innen- und des Außenmantels an den Keramikkopf am anderen Ende abgeschlossen wird; und daß der so verschlossene Patronenheizkörper bei einer Temperatur von ca.
  • 7000 C gebrannt wird.
  • Mit der Erfindung werden die folgenden Vorteile erzielt: Der vom Rohrmantel gehaltene, seinerseits die Metallhülsen haltende Keramikkopf gestattet die Verwendung von flexiblen Anschlüssen, da er eine einwandfreie Zugentlastung bildet. Das Erhitzen des fertig montierten Patronenheizkörpers auf 7000 C gibt der -durch das Ziehen glänzenden - Oberfläche des Rohrmantels innen und außen ein mattes, dunkles Aussehen, die die Wärmereflektion auf ein Minimum beschränkt; zugleich wird beim Erhitzen der Heizleiter fest in die keramische Masse dngebrannt. Die Verwendung eines oxydiert-isolierten Heizleiters und das Einpressen der plastischen Einbettmasse ohne Hämmern, wodurch die Isolierung des Heizleiters nicht zerstört wird, geatattet das gleichnäßige Wickeln Lage an Lage auf einen Kern mit glatter Oberfläche und somit eine bessere Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Wicklungslänge im Vergleich zum Bewickeln mit Steigung und eröglicht eine gute Stromleitung Lage für Lage. Die eingepreßte Maste dringt auch zwischen die Heizleiter, 8o daß Jeder Heizleiter sein eigenes Bett erhält. Die Pltronenheizkörper können ohne Einhaltung enger Toleranzgrenzen auf rohre und Leitungen aufgeschoben werden, in denen zu beheizende Medien transportiert werden. Die Patronenheizkörper können andererseits auch ohne Einhaltung enger Toleranzgrenzen in die Bohrungen und Taschen von Geräten und Anlagen eingeführt werden, obwohl für eine solche Verwendung Patronenheizkörper ohne eine in Axialrichtung verlaufende durchgehende Offnung bevorzugt werden, da sie weniger Material und einfachere Elemente erfordern. Der Patronenheizkörper nach der Erfindung weist im Vergleich zu bekannten Patronenheizkörpern eine wesentlich höhere Lebenadauer auf.
  • Er kann für alle Leistungen, Spannungen und Abmessungen hergestellt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 perspektivisch einen Patronenheizkörper; Fig. 2 einen Axialachnitt durch den in Fig. 1 dargbstellten Patronenheizkörper in vergrößerteu Maßstab; Fig. 3 einen Teil der Stirnansicht des in Fig. 2 dargestellten Patronenheizkörpers von der Anschlußseite her; Fig. 4 einen Teil der Stirnansicht des in Fig. 2 dargestellten Patronenheizkörpers von der der Anschlußseite gegenüberliegenden Seite her.
  • Der als Ausführungsbeispiel gewählte Patronenheizkörper weist Je nach Anwendungsgebiet eine wählbare Länge sowie wählbaren Innen- und Außendurchmesser auf. Auch seine spezifische leistung ist bis zu ca. 50 W/cm2 wählbar. Der Patronenheizkörper enthält einen Rohrmantel 1 aus Metall, der aus einen Außenmantel 2, einen parallel dazu angeordneten Innenmantel 3 sowie einer den Patronenheizkörper an einer Seite abschließenden, ringförmigen Metallplatte 4 gebildet ist. Die ringförmige Metallplatte 4 ist durch die eingezogenen Ränder des Außenmantels 2 und des Innenmantels 3 gehalten. An der entgegengesetzten Stirnseite, das ist die Anschlußseite, halten Außenmantel 2 und Innennantel 3 nit ihren auch an dieser Stirnseite eingezogenen Rändern einen Keramikkopf 5, mit dessen Hilfe zwei flexible Anschlüsse 6 aus den Rohrmantel 1 herausgeführt sind. Die Anschlüsse 6 können beliebig lang sein.
  • Der Keramikkopf 5 besteht aus zwei koaxialen, kurzen hohlzylindrischen Teilen 7 und 8 unterschiedlichen Querschnitts, die über einen konischen Teil 9 miteinander verbunden sind. Der hohlzylindrische Teil 7 kleineren'Querschnitts liegt außerhalb des Rohrmantels 1. Der konische Teil 9 liegt am hier eingozogenen Rohrmantel 1 an. Der hohlzylindrische Teil 8 größeren Querschnitts liegt in Innern des Rohrnantels 1. Der hohlsylindrische Teil 8 weist auf seinen Außenumfang mehrere in Axialriohtung verlaufende Nuten 11 auf.
  • Der Keramikkopf 5 enthält zwei Führungen 12 für die flexiblen Anschlußleitungen 6. Koaxial zu den Führungen 12 ist hier eine aufbohrung 13 vorgesehen. Jede Aufbohrung 13 nicht eine Metallhülse 14, vorzugsweise in Form von Nickelösen auf, die nit den in die Anschlußleitungen 6 übergehenden, nit flexiblen Leitern verdrillten Enden eines Heizleiters 15 verschweißt sind.
  • Der leranikkopf 5 weist in seinen hohlzylindrischen Teil eine ringförmige Nut 16 auf. Die ringförmige Nut 16 nimmt einen Keramikkern 17 in Form eines Hohlzylinders auf. Auf den Keramikkern 17 ist außen Lage an Lage der Heizleiter 15 gewickelt.
  • In den Keramikkern 17 kann außen ein Gewinde geschnitten sein, welches den Heizleiter 15 aufnimmt. Der Keramikkern 17 enthält eine ringförmige Nut 18 im Bereich einer Stirnseite, die durch eine Kerbe 19 mit der Nut 18 in Verbindung steht. Den Keramikkern 17 durchsetzt eine atial verlaufende Bohrung 21.
  • Das eine Ende des Heizleiters 15 ist mit einem oder mehreren flexiblen Leitern verdrillt, durch die Bohrung 21 geführt und mit der einen der beiden Metallhülsen 14 verschweißt. Sein anderes Ende ist mit einem oder mehreren flexiblen Leitern verdrillt, in der ringförmigen Nut 18 befestigt, durch die Kerbe 19 geführt und mit der anderen der beiden Metallhülsen 14 verschweißt.
  • Der als Rohrheizpatrone ausgebildeto Patronenheizkörper dient in erster Linie dazu, durch Rohre, Leitungen und dergleichen fließende Medien zu erwärmen. Zu diesem Zweck wird der Patronenheizkörper mit seinem Innenmantel 3 über das Rohr, die leitung oder dergl. geschoben. Da Rohre, Leitungen und dergl. im wesentlichen die Form von Hohl zylindern aufweisen, sind auch der Außenmantel 2, der Innenmantel 3 sowie der Keramikkern 17 vorzugsweise als Hohlzylinder auggebildett der K Keramikkopf 5 im wesentlichen als Kreisring. Es ist Jedoch möglich, alle diese Teile in ihrem Querschnitt einem von einem Kreisring abweichenden Querschnitt des Rohrs, der Leitung oder dergl. anzupassen.
  • Der Patronenheizkörper nach der Erfindung wird wie folgt hergestellt: Der Heizleiter 15 wird an einem Ende mit mindestens einem flexiblen Leiter zu einer der Anschlußleitungen 6 verdrillt, durch die Bohrung 21 geführt und mit Je einer der Metallhülsen 14 verschweißt. Sodann wird der Heizleiter 15, der aus oxydiert-isolierten Material besteht, Lage an Lage auf den Keramikkern 17 gewickelt. Sein anderes Ende wird mit mindestens einem flexiblen Leiter zu der anderen der Anschlußleitungen 6 verdrillt, in der ringförmigen Nut 18 befestigt, durch die Kerbe 19 geführt und mit der anderen der Metallhülsen 14 verschweiß. Die flexiblen Anschlußlettungen 6 werden durch den Keramikkopf 5 gezogen und der Keramikkopf 5 mit seiner ringförmigen Nut 16 auf den Keramikkopf 17 gesteckt. Der Eeramekkern 17 und der Keramikkopf 5 werden, mit dem Keramikkopf/voran zwischen Außenmantel 2 und Innenmantel 3 geschoben, die auf Abstand gehalten und zuvor an derselben Stirnseite eingebördelt werden, bis der Keramikkopf 5 an den Einbördelungen anliegt.
  • Die keramische Einbettmasse wird in plastischer Form unter hohem Druck zwischen den Innenmantel 3 und den Außenmantel 2 einerseits sowie den Keramikkern 17 und den Keramikkopf 5 andererseits gedrückt. Dabei dringt die keramische Binbettmasse auch zwischen die einzelnen Lagen des Heizleiters sowie in die Nuten 11 ein. Auf die eingedrückte Keramikmasse wird die ringförmige Metallplatte 4 in den Rohrmantel 1 eingelegt, wonach der Rohrmantel 1 durch Umbördeln des Innenmantels 3 und des Außenmantels 2 an die ringförmige Metallplatte 4 angedockt und so der Patronenheizkörper an dieser Seite abgeschlossen wird. Ggfl. werden der Innennantel 3 und der Außenmantel 2 an der entgegengesetzten Seite gegen den Keramikkopf 5, und zwar gegen seinen konischen Teil 9, nachgedrUckt. Danach ist der Patronenheizkörper auch an dieser Seite, das ist die Anschlußseite, fest abgeschlossen. Schließlich wird der gesamte Patronenheizkörper bei einer Temperatur von ca. 7000 C gebrannt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    Patronenheizkörper mit einem in einem Rohrmantel angeordneten Keramikkern, der mit einem Heizleiter bewiokelt ist, dessen eines Ende vor dem Ubergang in den gewickelten Teil in einer den Keramikkern in Axialrichtung durchsetzenden Bohrung geführt ist, mit einen einerseits an Rohrmantel, andererseits am Eeraoikkern abgestützten Keramikkopf, der Führungen für die axiale Heraus führung von flexiblen Anschlüssen aus dem Rohrmantel und koaxial zu Jeder Führung eine Aufbohrungen für die Aufnahme Je einer Metallhülse aufweist, von den @n jede mit einem der flexiblen Anschlüsse und einem der Enden des Heizleiters verbunden ist, und nit einer keramischen Masse zwischen dem Rohrmantel und den Keramikkern, nach Patent ... (Pat.-Anm. P 18 13 655.5 vom 10.12.1968), dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrmantel (1) als Hohlkörper mit einer in Axialrichtung verlaufenden durchgehenden Öffnung ausgebildet ist, in dessen Wandung der ebenfalls als Hohlkörper ausgebildete, außen nit dem Heizleiter (15) bewickelte Keramikkern (17) angeordnet ist, und dessen eine Stirnseite von dem Keramikkopf (5) gebildet ist, dessen Querschnitt im wesentlichen gleich den Querschnitt der Wandung des Hohlkörpers ist.
  2. 2. Patronenheizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrmantel (1) von einem Außenuantel (2) und einem Innenmantel (3) gebildet ist, die an der einen Stirnseite durch den Keramikkopf (5) und an der anderen Stirnseite durch eine den Rohriantel (1) abschließende, ringförnige Metallplatte (4) auf Abstand gehalten sind.
  3. 3. Patronenheizkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrantel (1) und der Keramikkern (17) als Hohlzylinder, der Kerauikkopf (5) im wesentlichen als Kreisring ausgebildet sind.
  4. 4. Patronenheiskörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Keraiikkopf (5) aus zwei koaxialen, kurzen hohlzylindrischen Teilen (7, 8) unterschiedlichen Querschnitte besteht, die über einen konischen Teil (9) miteinander verbunden sind, von denen der hohlzylindrische Teil (7) kleineren Querschnitts außerhalb des Rohruantels (1) liegt, der konische Teil (9) au hier eingebördelten Rohrnantel (1) anliegt und der hohlzylindrische Teil (8) größeren Querschnitts innerhalb des Rohrnantels (1) liegt und die Aufbohrungen (13) enthält.
    5-. Verfahren zur Herstellung eines Patronenheizkörpers nach den vorstehenden Ansprüchen, bei dem der Heizleiter ausgehend von einem Ende in wählbarer Länge an einen Leiter angedrillt, mit diesem Ende durch die Bohrung des Eeramikkerns geführt und auf dem angedrillten Teil mit einer der Metailhülsen verschweißt wird; der Heizleiter mit dem neicht angedrillten Teil Lage an Lage auf den Keramikkern gewickelt, sein anderes Ende in wählbarer Länge an einen Leiter angedrillt, in einer ringförmigen Nut im Keramikkern befestigt und auf dem angedrillten Teil mit der anderen der Metallhülsen verschweißt wird; die über die Metallhülsen vorstehenden, angedrillten und flexiblen Anschlüsse des Heizleiters durch den Keramikkopf gezogen und der Eeramikkopf über den Keramikkern geschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß Keramikkern (17) und Keramikkopf (5) mit dem Keramikkopf (5) voran zwischen Außenmantel (2) und Innenmantel (3) geschoben werden, die auf Abstand gehalten und zuvor an derselben Stirnseite eingebördelt werden, bis der Keramikkopf (5) an den Einbördelungen anliegt; daß die keramische Masse in plastischer Form unter hohem Druckzwischen den Innenmantel (3) und den Außenmantel (2) einerseits sowie den Keramikkern (17) und den Keramikkopf (5) andererseits gedrückt wird; daß die ringförmige Metallplatte (4) auf die eingedrückte Keramikmasse in den Rohrmantel (1) eingelegt wird, wonach der Rohrmantel (1) durch Umbördeln-des Innen- (3) und Außenuantels (2) an die ringförmige Metallplatt (4) an diesem Ende abgeschlossen wird, ggfls. durch Nachdrücken von Innen- (3) und Außenmantel (2) an den Xeramikkopf (5) am anderen Ende abgeschlossen wird, und daß der so verschlossene Patronenheizkörper bei einer Temperatur von ca. 7000 C gebrannt wird.
    L e e r s e i t e
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3239391A1 (de) * 1981-10-30 1983-05-11 Anciens Ets. Léon Guilbert & Fils S.A., 75011 Paris Elektrisches heizgeraet, insbesondere loetkolben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3239391A1 (de) * 1981-10-30 1983-05-11 Anciens Ets. Léon Guilbert & Fils S.A., 75011 Paris Elektrisches heizgeraet, insbesondere loetkolben

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