[go: up one dir, main page]

DE2313813A1 - Verfahren zur herstellung einer elektrode fuer die elektroerosionbearbeitung und nach diesem verfahren gefertigte elektrode - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer elektrode fuer die elektroerosionbearbeitung und nach diesem verfahren gefertigte elektrode

Info

Publication number
DE2313813A1
DE2313813A1 DE19732313813 DE2313813A DE2313813A1 DE 2313813 A1 DE2313813 A1 DE 2313813A1 DE 19732313813 DE19732313813 DE 19732313813 DE 2313813 A DE2313813 A DE 2313813A DE 2313813 A1 DE2313813 A1 DE 2313813A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
jacket
tubular
profile
channels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732313813
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Olivier Chave
Eric Chervet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nationale SA
Original Assignee
Nationale SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nationale SA filed Critical Nationale SA
Publication of DE2313813A1 publication Critical patent/DE2313813A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H9/00Machining specially adapted for treating particular metal objects or for obtaining special effects or results on metal objects
    • B23H9/14Making holes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)

Description

2'18/15.02O DE 16. Γ-Iärz 1973
Patentanmeldung
der Firma LA NATIONALE S.A.
Genf (Schweiz)
2, rue des Fp.laises
Verfahren zur Herstellung einer Elektrode für die Elektroerosionbearbeitung und nach diesem Verfahren gefertigte Elektrode.
Bekanntlich werden, bei der Elektroerosionbearbeitung, Elektroden verwendet, die mindestens zwei an ihrer Stirnseite ausmündende Längskanäle aufweisen, welche zum Durchfluss der, im allgemeinen nicht leitenden Kühlflüssigkeit, dient. Die vorbekannten Elektroden bestehen aus einem Rohr, in welchem ein anderes Rohr oder ge~ zogenes Profil eingesetzt ist, das durch Abstandselemente lagerecht gehalten wird.
PA/HW/mk (10.2J4) ./2
309842/0810
■'■ - 2 -
Die Mehrzahl der auf diese Weise hergestellten Elektroden haben den Nachteil, Kanäle mit verhältnismässig grossem Durchmesser aufzuweisen, was zur Bildung von Bohrkernen führt. Die Bildung von Bohrkernen kann bei der Verwendung von runden, rotierenden Elektroden aufgehoben werden, was bei Elektroden anderer Form nicht möglich ist. Röhrenförmige Elektroden, deren Seele aus einem in Form einer Wendel verdrehten Band besteht, wurden ebenfalls vorgeschlagen. Die gestellte Aufgabe wird mit derartigen Elektroden deshalb nur teilweise gelöst, weil sie erhebliche Unregelmässigkeiten des Bohrungsgrundes erzeugen, die schwer zu entfernen sind.
Es wurde durch Versuche nachgewiesen, dass es möglich ist* diese Bohrkerne, entweder auf sehr kleine Unregelmässigkeiten des BohrungsgründeS5 oder auf sehr kleine, brüchige Nadeln zu reduzieren^, die, sofern die Bohrung der Elektrode genügend klein sei«, leicht entfernt werden können. Dabei muss also eine, genügende Anzahl von Kanälen vorgesehen werden, um den Durchfluss, der zum guten Ablauf des Arbeitsvorganges nötigen,, nicht leitenden Kühlflüssigkeit, zu gewährleisten. Der Querschnitt, dieser Kanäle muss derweise festgelegt werden, dass der Abstand von irgend einem Punkt dieses Querschnittes bis zur
309842/0810 ./3
nächst liegenden Wandung des Kanals, gleich oder kleiner als 5/IO nun sei. Die vorbekannten Herstellungsverfahren eignen sich sehr schlecht zur Fertigung von Elektroden, die den vorstehend erwähnten Anforderungen entsprechen, und der Zweck der vorliegenden Erfindung ist darum die Schaffung derartiger Elektroden.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer, für die Elektroerosionbearbeitung dienende Elektrode mit mehreren Kanälen, die an ihrer Stirnseite ausmünden, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Körper aus elektrisch leitendem Werkstoff in einen rohrförmigen Mantel aus ebenfalls leitendem Werkstoff eingesteckt wird, und dass eine bleibende Formänderung des Mantels erzeugt wird, um den Körper im Mantel derart einzuspannen, dass noch mindestens drei Kanäle zwischen dem letzteren und dem Körper bestehen, dessen Querschnitt so ausgestaltet ist, dass er eine genügende Quetschfestigkeit aufweist.
Die Erfindung betrifft ferner eine nach diesem Verfahren gefertigte Elektrode, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie mindestens drei Kanäle aufweist, deren Querschnitt derart ausgebildet ist, dass der Abstand
309842/0810 .Λ
von irgend einem Punkt dieses Querschnittes bis zur nächst liegenden Wandung des Kanals, höchstens 0,5 mm beträgt.
Die beiliegende Zeichnung zeigt schematisch und beispielhaft sechs Ausführungsformen einer nach dem erfindungsgemässen Verfahren gefertigten Elektrode.
Die Fig. 1 bis 6 zeigen Schnittansichten dieser sechs Ausführungsformen.
Die Pig« 1 ist eine Schnittansicht einer Elektrode, bestehend aus einem rohrförmigen Mantel _1 aus Kupfer. In diesem Rohr ist ein Körper aus leitendem Werkstoff eingesteckt, bestehend aus einem Profil 2_, dessen Ausgangsquerschnitt grundsätzlich viereckig ist. Jedoch wurden die ebenen Seitenflächen dieses Profils, vor seiner Einsetzung in das Rohr 1. derart verformt, dass sie je eine Längsvertiefung aufweisen. Das Profil 2, wird sodann in das Rohr I1 eingesteckt, dessen Innendurchmesser grosser ist als der umschriebene Durchmesser des Profils 2_. Deshalb bietet die Einführung des Profils £ in das Rohr ,1 keine Schwierigkeit, weil es mit einem erheblichen Spiel in letzteres eindringt und da beide Teile aus Metall,
309842/0810 -/5
z.B. Kupfer bestehen und starr genug sind, um das Ineinandersteclcen dieser Teile zu erleichtern.
Das Rohr I1 wird dann zur Verengung, durch einen Ziehstein gezogen, bis sein Innendurchmesser kleiner wird als der umschriebene Durchmesser des Profils S. Dadurch wird das Profil g_ ebenfalls verformt und im Rohr JL so stark festgespannt, dass eine allfällige gegenseitige Verschiebung dieser beiden Teile, dank der bleibenden Formänderung des Rohres I-, verhindert wird. Das auf diese Weise gefertigte Rohr kann dann in Stücke getrennt werden, um Elektroden passender Länge zu erzeugen.
Der Querschnitt des Profils 2, ist derart ausgestaltet, dass er ihm beim Ziehen eine ausreichende Quetschfestigkeit verleiht. Das Profil 2, bildet mit dem Rohr JL eine selbstspannende Einheit, weil es an der inneren Wandung des Rohres JL festhaftet und beim Ziehvorgang, wie das letztere einer annähernd gleichen Längsstreckung unterzogen wird. Der Ziehvorgang wird so weit getrieben, bis das Profil 2. von seinem viereckigen Ausgangsquerschnitt zu einem Querschnitt in Sternform oder besser gesagt in Form eines vierblätterigen Kleeblattes übergeht.
Die auf diese Weise gefertigte Elektrode weist, zwischen
309842/08 10
./6
dem Rohr I- und dem Prof 1Γ 2, vier geradlinige Längskanäle j5_, sowie einen Kanal 4 in Form eines vierspitzigen Sternes auf, der sich In der Mitte des Profils 2_ befindet. Das Profil 2, kann derart verformt werden, dass die Verbindung zwischen den vier hohlen Teilen des sternförmigen Kanals 4 unterbrochen wird, sodass vier getrennte, radiale Kanäle und eventuell noch einen zentralen Kanal kleineren Querschnittes entstehen.
Die Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform, bei welcher das Innere eines Rohres _1 z.B. aus Kupfer mit einem Litzenkabel ausgefüllt ist, dessen Drähte ^. einen kreisförmigen Ausgangsquerschnitt aufweisen. Dieses Litzenkabel kann z.B. aus einem Stromkabel bestehen. Das Rohr I-wird dann z.B. durch Ziehen oder Walzen verengt, um eine bleibende Formänderung des Rohres I- und der in diesem untergebrachten Drähte ^- zu erzielen. Diese Formänderung reicht jedoch nicht aus, um die kleinen Zwischenräume zwischen den verschiedenen Drähten vollständig aufzuheben, so dass eine Gruppe von Kanälen 6 kleineren Querschnittes noch bestehen.
Die Fig. 3 ist eine Schnittansicht einer Elektrode gemäss der dritten Ausführungsform bei der ein Profil £, be-
309842/08 10 -/7
stehend au*-, einem Rohr viereckigen Querschnittes, in welchem ein Profil J3 in Form eines vierblättrigen Kleeblattes eingesteckt ist und welches eine Stange o, kreisförmigen Querschnittes enthält, in ein kreisförmiges Rohr I- eingesetzt wird. Die Einschiebung der verschiedenen Profile ineinander wird durch das zwischen diesen Teilen ursprünglich bestehende grosse Spiel erleichtert. Nach dem Durchlauf durch einen Ziehstein oder Quetschen mittels einer Matrize werden das Rohr I- und die von ihm enthaltenen Profile derart verformt, dass sie sodann den in Fig. 3 dargestellten Querschnitt aufweisen.
Die Fig. 4 zeigt eine Elektrode, die praktisch die gleichen Elemente wie jene der Fig.' 3 aufweist, aber in welcher vier Drähte 10. kreisförmigen Querschnittes zwischen den Profilen J_ und 8 eingesetzt wurden.
Die Fig. 5 veranschaulicht eine Elektrode, deren rohrförmiger Mantel 11, einen dreieckigen Querschnitt aufweist und ein als Leiter dienendes Profil 12. in Form eines dreispitzigen Sternes enthält, in welchem eine Stange JL3_ kreisförmigen Querschnittes eingesetzt ist.
Die Fig. 6 ist eine Schnittansicht einer Elektrode deren
309842/0810
Mantel 1Λ rechteckigen Querschnittes, ein Profil 1£ in Form eines vierspitzigen Sternes enthält, das seinerseits eine zentrale Stange 16 umgibt.
Bei diesen verschiedenen AusfUhrungsformen könnte selbstverständlich, die zur kraftschlüssigen Verbindung der verschiedenartigen Profile miteinander dienende Verformung auf eine andere Weise als durch den Ziehvorgang erzielt werden. Es wäre insbesondere möglich diese Verformung durch Walzen, Quetschen in einer Matrize oder Schmieden, zu erzeugen.
Um die Bildung eines Bohrkernes bei der Bearbeitung zu vermeiden, müssen vorzugsweise die zwischen den verschiedenen Profilen und dem Aussenrohr 1, bestehenden Kanäle, senkrecht zu ihrer Längsachse ein unter 1 mm liegendes Mass aufweisen. Es ist ebenfalls vorteilhaft, dass wie in den Fig. 2 bis 4 dargestellt, die Elektrode, in ihrer Mitte, einen axial angeordneten vollen Körper enthält.
Selbstverständlich ist es möglich die Aussenseite der Elektrode zur Erzielung jeder beliebig passenden Form
./9 309842/0810
zu bearbeiten und ferner können zur Herstellung einer Elektrode, mehrere nebeneinanderliegende, rohrförmige Mantel zusammengesetzt werden.
- Patentansprüche -
309842/0 810

Claims (12)

  1. 218/15.020 DE 16. März 1973
    ßf «.-ING. Dl STER Wt;ING- M-' riiiiy tOK
    TELEFON 83240$
    Patentanmeldung der Firma LA NATIONALE S.A. Genf (Schweiz) .
    2, rue des Falaises
    Pa tent ans prüche
    1/ Verfahren zur Herstellung einer, für die Elektroerosionbearbeitung dienende Elektrode mit Kanälen, die an ihrer Stirnseite ausmünden, dadurch g e kenn ze i ohne t , dass mindestens ein Körper (2) aus elektrisch leitendem Werkstoff in einen rohrförmigen Mantel (l) aus ebenfalls leitendem Werkstoff eingesteckt wird, und dass eine bleibende Formänderung des Mantels (l) erzeugt wird, um den Körper (2) im
    309842/08 10
    ./2
    Mantel derart einzuspannen, dass noch mindestens drei Kanäle (3) zwischen dem letzteren (l) und dem Körper (2) bestehen, dessen Querschnitt so ausgestaltet ist, dass er eine genügende Quetschfestigkeit aufweist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Profile (7, 8) in den rohrförmigen Mantel (l) vor seiner Verformung eingesteckt werden.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (l) ein rohrförmiges Profil (7) enthält, das seinerseits mindestens einen zweiten leitenden Körper (8) umgibt.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass selbstspannende Profile ( 2, 5, 7 bis 9, 12, 13, 15, 16) verwendet werden und dass der Mantel (l) durch einen Ziehstein zur Verformung gezogen wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 und nach dem einen der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    309842/0810
    ./3
    Ai
    dass dann die Aussenseite des Mantels (l) nachbearbeitet wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 und nach dem einen der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung einer Elektrode, mehrere nebeneinanderliegende, rohrförmige Mäntel (z.B. 14) zusammengesetzt werden.
  7. 7· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Profil (7) verwendet wird, das ebene Seitenflächen aufweist, die derart verformt werden, dass sie vor dem Einsetzen des Profils (7) in den rohrförmigen Mantel (l) je eine Längsvertiefung aufweisen.
  8. 8. Nach einem Verfahren gefertigte Elektrode gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzei chne t , dass sie mindestens drei Kanäle (35) aufweist, deren Querschnitt derart ausgebildet ist, dass der Abstand von irgend einem Punkt dieses Querschnittes bis zur nächst liegenden Wandung des Kanals (>) höchstens 0,5 mm beträgt.
  9. 9. Elektrode nach Anspruch 8, dadurch g e k e η η -
    309842/0810 . ■ #/4 .
    /3
    zeichnet, dass sie einen in ihrer Mitte axial angeordneten vollen Körper (9, Ij5, 16) enthält.
  10. 10. Elektrode nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein leitendes Litzenkabel umfasst, das in einem rohrförmigen Mantel untergebracht ist.
  11. 11. Elektrode nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle in Längsrichtung verlaufen und geradlinig sind.
  12. 12. Elektrode nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein grundsätzlich sternförmiges, rohrförmiges Profil (8, 12) enthält.
    309842/0810
    Leerseite
DE19732313813 1972-03-24 1973-03-16 Verfahren zur herstellung einer elektrode fuer die elektroerosionbearbeitung und nach diesem verfahren gefertigte elektrode Pending DE2313813A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH438672A CH538887A (fr) 1972-03-24 1972-03-24 Procédé de fabrication d'une électrode pour l'usinage par électro-érosion, et électrode obtenue par ce procédé

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2313813A1 true DE2313813A1 (de) 1973-10-18

Family

ID=4275142

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732313813 Pending DE2313813A1 (de) 1972-03-24 1973-03-16 Verfahren zur herstellung einer elektrode fuer die elektroerosionbearbeitung und nach diesem verfahren gefertigte elektrode

Country Status (5)

Country Link
CH (1) CH538887A (de)
DE (1) DE2313813A1 (de)
FR (1) FR2177802B1 (de)
GB (1) GB1418755A (de)
IT (1) IT980671B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4470896A (en) * 1982-04-28 1984-09-11 Le Carbone Lorraine Internal or external dielectric distributor for electrodes
US4973809A (en) * 1986-11-03 1990-11-27 Jenkins Henry H Cutting and gouging electrode

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0724640A (ja) * 1993-07-14 1995-01-27 Kansai Pipe Kogyo Kk 放電加工用多孔電極管およびその製造方法
DE59701782D1 (de) * 1997-11-26 2000-06-29 Balzer Technik Sa Domdidier Hartmetall-Elektroerosionselektrode

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3622735A (en) * 1970-07-15 1971-11-23 Uniform Tubes Inc Nontrepanning nonrotary electrode for electroerosion of metals

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4470896A (en) * 1982-04-28 1984-09-11 Le Carbone Lorraine Internal or external dielectric distributor for electrodes
US4973809A (en) * 1986-11-03 1990-11-27 Jenkins Henry H Cutting and gouging electrode

Also Published As

Publication number Publication date
FR2177802B1 (de) 1979-03-23
IT980671B (it) 1974-10-10
GB1418755A (en) 1975-12-24
CH538887A (fr) 1973-07-15
FR2177802A1 (de) 1973-11-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2657983C3 (de) Bürste zum Sammeln von Gewebeproben
DE1945362A1 (de) Verbindungsmuffe und Verfahren zu ihrer Herstellung und Anwendung
DE2250778A1 (de) Elektrisches heizgeraet und verfahren zu seiner herstellung
DE3315217A1 (de) Schachtsieb mit verbindungsstueck und verfahren zu deren herstellung
DE2007950C3 (de) Brennrohr zum thermischen Bohren hartgefügiger Materialien und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2645034A1 (de) Zuendvorrichtung, naemlich zuendkerze oder zuendelektrode fuer brenner
DE2059179C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines faserverstärkten Formkörpers sowie Anwendung des Verfahrens zur Herstellung spezieller Formkörper
DE2820380A1 (de) Vorrichtung zum drehbaren halten eines werkzeugs in einem werkzeughalter
DE2261538C3 (de) Buchse für elektrische Kontaktvorrichtungen und Verfahren für ihre Herstellung
EP1395085A2 (de) Elektrische Heizeinrichtung für zylindrische Körper
DE1816853C2 (de) Sauerstoff-Brennlanze und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2211129A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Rohren aus Kompoundmatenal
DE2313813A1 (de) Verfahren zur herstellung einer elektrode fuer die elektroerosionbearbeitung und nach diesem verfahren gefertigte elektrode
DE2232692A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen ziehen von rohren
DE3207267C2 (de) Ziehdüse zum Herstellen von Mehrkanalrohren
DE1903547A1 (de) Verfahren zum Verjuengen der Enden von flexiblen Wellen
CH229040A (de) Verfahren zur lötfreien Befestigung einer Metallhülse auf einem blanken Leiterende.
DE2509101C3 (de) Elektrischer Rohrheizkörper mit flachovalem Querschnitt
DE69409150T2 (de) Verschluss für aus Mono- oder Multifilamentärem Verbundwirkstoff bestehendem Knüppel
DE1440048B2 (de) Rohrförmiger innengekühlter elektrischer Leiter mit ungleichförmigen Wandungen und Verfahren zu dessen Herstellung
AT149182B (de) Verfahren zur Herstellung von Widerständen, Leitern oder Kabeln.
DE2907760C2 (de)
DE102005027591B4 (de) Abstandshalter
DE2264102C2 (de)
AT412989B (de) Verfahren zur herstellung eines nutenrings

Legal Events

Date Code Title Description
OHJ Non-payment of the annual fee