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DE2231179A1 - Leistungsschalter in ein- oder mehrpoliger ausfuehrung - Google Patents

Leistungsschalter in ein- oder mehrpoliger ausfuehrung

Info

Publication number
DE2231179A1
DE2231179A1 DE19722231179 DE2231179A DE2231179A1 DE 2231179 A1 DE2231179 A1 DE 2231179A1 DE 19722231179 DE19722231179 DE 19722231179 DE 2231179 A DE2231179 A DE 2231179A DE 2231179 A1 DE2231179 A1 DE 2231179A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
contact piece
support
switch
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722231179
Other languages
English (en)
Inventor
Georgi Dipl Ing Cwetanski
Ludwig Kohl
Wolfgang Dipl Ing Ochs
Robert Stiglitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, BBC Brown Boveri AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DE19722231179 priority Critical patent/DE2231179A1/de
Publication of DE2231179A1 publication Critical patent/DE2231179A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H77/00Protective overload circuit-breaking switches operated by excess current and requiring separate action for resetting
    • H01H77/02Protective overload circuit-breaking switches operated by excess current and requiring separate action for resetting in which the excess current itself provides the energy for opening the contacts, and having a separate reset mechanism
    • H01H77/10Protective overload circuit-breaking switches operated by excess current and requiring separate action for resetting in which the excess current itself provides the energy for opening the contacts, and having a separate reset mechanism with electrodynamic opening
    • H01H77/102Protective overload circuit-breaking switches operated by excess current and requiring separate action for resetting in which the excess current itself provides the energy for opening the contacts, and having a separate reset mechanism with electrodynamic opening characterised by special mounting of contact arm, allowing blow-off movement
    • H01H77/105Protective overload circuit-breaking switches operated by excess current and requiring separate action for resetting in which the excess current itself provides the energy for opening the contacts, and having a separate reset mechanism with electrodynamic opening characterised by special mounting of contact arm, allowing blow-off movement whereby the blow-off movement unlatches the contact from a contact holder

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description

  • Leistungsschalter in ein- oder mehrpoliger Ausfihrun Die Erfindung bezieht sich auf einen Leistungsschalter in ein-oder mehrpoliger Ausfuhrung mit einem Sprungschaltmechanismus, der einen Kontaktarm, einen Kontaktträger, einen Rastenhebel, ein Kniegelenk das zwischen dem Kontaktarm und dem Rastenhebel angeordnet ist und bei Einschaltung in Strecklage gezogen wird, und ein schwenkbares Betätigungsorgan enthRlt.
  • Solche Schalter sind allgemein bekannt in vielen Formen ausgeführt worden (DP-696 413, DAS f 293 309, DOS 1 463 363 und DOS 1 638 154). Allen diesen Schalterkonstruktionen ist gemeinsam, daß der Rastenhebel an einem Ende ortsfest drehbar gelagert ist, am entgegengesetzten Ende vom Betatigungsorgan verrastet bzw. verklinkt ist und daß in der Mitte ein Hebel des Kniegelenks angreift.
  • Diese Anordnung hat zwar den Vorteil, daß sich durch Hebelübersetzung am Rastenhebel die Kraft von Kniegelenk her auf die Verklinkungsstelle erheblich vermindert. Sie ergibt aber andererseits auch den Nachteil, daß der Rastenhebel mit diesem Ende eine entsprechend der Hebelübersetzung vergrößerte Bewegung auszuffihren- hat, damit die Schaltkontakte sich wie vorgesehen öffnen können. Es entsteht ein größerer Platzbedarf durch; diese Schwenkbewegung. Bei der üblichen Anordnung der Kontakthebel langs er'Sockelflche ergibt sich damit eine ungünstige Vergrößerung der Gesamttiefe des Schalters.
  • Ein weiterer Nachteil der Anordnung ist, daß der langere Hebel eine zusätzliche Masse enthält, die das Trågheitsmoment desselben vergroßert, wodurch bei der Ausschaltung die Öffnungsgeschwindigkeit verringer-t wird. Bei Kurzschlußabschaltungen wirkt sich diese Verzögerung nachteilig aus; Schalter dieser Bauart gelten deshalb allgemein als "Langsamschalter" mit einem geringeren Kurzschluß-Schaltvermögen. Ein weiterer Nachteil ergibt sich daraus, daß der Hebelarm des Rastenhebels zwischen seiner Lagerstelle und dem Angriffspunkt des Kniegelenks die Gesamtbauhöhe des Schalters vergrößert, weil dieser Hebelarm als Mindestabstand zwischen der Lichtbogenkammer und dem kliegelenk vorhanden ist.
  • Der Erfindung liegt die Ausgabe zugrunde, einen Leistungsschal-;ter mit hohem Kurzschluß-Schaltvermögen, jedoch kleinen Abmessungen zu schaffen. Dabei soll eine möglichst schnelle Öffnung der Schaltkontakte im ganzen Bereich der Kurzschlußstrdme erzielt werden.
  • Die erfindungsgemaße Lösung der Aufgabe ist gekennzeichnet durch die Kombination eines sich bei hohen Strömen elektrodynamisch am Schaltstückträger drehenden beweglichen Schaltstück mit einer Anordnung des Schaltwerks derart, daß der Rastenhebel parallel zum Schaltarm zwischen seinem Verbindungspunkt nit dem Kniegelenk und der Verklinkung ortsfest drehbar gelagert ist und daß die Lagerpunkte des Rastenhebels und der Schaltwelle eng beieinander ungefähr in gleicher Höhe im Schalter liegen.
  • tine Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Schaltstück über eine Schrägflache eines am Schaltstückträger drehbar angeordneten Stütz- und Fanghebels gegen das Fcstschaltstück hin bewegt wird und bei hohen Kurzschluß strömen elektrodynamisch den Stützhebel verschwenkt derart, daß es an der Schrägfläche über einen Springpunkt abgleitet.
  • Bei einem mehrpoligen Leistungsschalter wird erfindungsgemäß der Pol mit folgenden Teilen versehen: Einer aus dem Festschaltstück und dem beweglichen Schaltstück gebildeten Stromschleife, und einer Stütz- und Fangbebel. In weiterer Ausführung ist der Rastenhebel im mittleren Pol über dem Sttitzhebel angeordnet; dabei ist jeweils ein Laschenpaar, das ein Kniegelenk bildet, zwischen benachbarten Polen des Schalters angeordnet und greift an dem Schaltarm sowie dem Rastenhebel an.
  • Die Vorteile dieser Ausbildung bestehen darin, daß einerseits durch die dynamische Kontaktöffnung bei hohen Kurzschlußströmen eine schnelle Öffnung der Kontaktstelle erreicht wird, anderer-.
  • seits aber auch im Bereich kleinerer Kurzschlußströme, z.B. zwi schen dem 10- und 2o-fachen Nennstrom, durch den schnellöffnenden Schaltmechanismus eine geringe Beanspruchung der Schaltkontakte und damit eine hohe Lebensdauer des Leistungsschalters erreicht wird. Hierbei sind in einer vorteilhaften Weise jeweils nebeneinander angeordnet: eine Stromschleife, gebildet aus dem Festschaltstück und dem beweglichen Schaltstück, der Schaltstücktrager, der das bewegliche Schaltstück gegebenenfalls seitlich umgreift und das bewegliche Schaltstück mit einem Stütz- und Fanghebel abstützt, der Rastenhebel, dessen Lagerpunkt etwa in gleicher Höhe wie der Lagerpunkt der Schaltwelle und des beweglichen Schaltstückes liegt, und das Betätigungsorgan. Dicse Anordnung der Teine nebeneinander, in Richtung der sogenannten Bautiefe des Leistungsschalters, bedeutet daß in Bezug auf die sogenannte Bauhöhe eir minimaler Platz benötigt wird. Die GearatabIess,ungen des Schalters, der ein hohes Schaltvermögen ausweist. sind damit relativ klein auszuführen.
  • Anhand der Zeichnungen sollen zwei Ausfihrungsbeispiele den Erfindung naher erläutert werden.
  • Es zeigt Fig. 1 das Schaltschloß eines erfindungsgemäßen ein- oder mehrpoligen Leistung ss chalters mit Schaltstückträger und Auslöser, Fig. 2 den Kontaktmechanismus und die Lichtbogenkammer des Schalters nach Fig. 1, und Fig. 3 ein weiteres Beispiel des Kontaktmechanismus für einen Schalter gemaß Fig. 1.
  • Ein Leistungsschalter befindet sich in einem Gehäuse 1, aus welchem ein Schaltgriff 2 durch eine Öffnung 1a herausschaut.
  • An dem Schaltgriff 2 ist eine Scha'"wippe 3 mit ortsfester Lagerstelle 4 angebracht. An dem Knickpunkt 6 eines Kniegelenks, welches aus den Laschen 7 und 8 besteht, greifen zwei Schaltfedern 5 an, welche parallel übereinander angeordnet sind. Die Lasche 7 ist mittels einem Bolzen 9 an einem Rastenhebel 10 gelagert, während die Lasche 8 über einen Bolzen 19 mit einem Schaltarm 2o in Verbindung steht, weicher die Schaltwelle 21 zur Betätigung des beweglichen SchaltstUckes 24 (Fig. 2) bewegt. Der Rastenhebel 10 ist nun auf-einer Achse 11, welche sic etwa in seiner Mitte befindet, ortsfest und drehbar gelagert.
  • Dabei ist der Rastenhebel 1o an einer Klinke 12 verklinkt, welche von einer Zugfeder 13 an ihn herangezogen wird, die Klinke 12 ist an ihrem einen Ende auf einer Achse 12a ortsfest gelagert, und steht mit ihrem anderen Ende in gelenkiger Verbindung mit einem weiteren ortsfest gelagerten Klinkenhebel 15 über eine Lasche 14, wobei letzterer wieder an einer allen Teilen gemeinsamen Halbwelle 16 abgestützt ist. Die Halbwelle 16 wird über eine Einstellschraube 17 von einem Auslöser 18 betätigt.
  • Es sei nun dis Fig. 2 betrachtet. Die Schaltwelle 21 trägt eine Schaltstückträger 22, an dem mittels einer Achse 23 das bewegliche Schaltstück 24, ferner mittels Achse 25 ein Stütz- und' Fanghebel 26 gelagert ist. Am Schalt stück 24 ist mittels einer Konsole 27 ein Bolzen 28 befestigt. Die Abstützung des StUtz-und Fanghebels 26 an dem Schaltstückträger 22 erfolgt nun mittels dieses Bolzens 28, dadurch, daß ein Schlitz bzw. eine Schrägfläche 29 des Stützhebels 26 mittels Feder 3c angedrückt wird. Im ausgeschalteten Zustand wird der Stützhebel 26 soweit herunter gezogen, daß der Bolzen 28 am Ende des Schlitzes anliegt. Bei der Einschaltung gleitet nach der Kontaktberührung (zur Sicherung eines Kontaktüberhubs, d.h. einer Reserve für Kontaktabbrand) der Stützhebel mit einer Schrägfläche 29 etwas nach oben, und zwar so weit, wie es entsprechend der Weiterdrehung der Schaltwelle bewirkt wird. Uber die Schrägfiäche 29 wird auch die Kontaktkraft, ausgeübt von der Feder 30, übertragen. Dabei ist die Feder dz eine Zugfeder, welche mittels einem Stift 26a am Stützhebel 26 und über einem Stift 22a am Schaltstcktrger befestigt ist.
  • Die Wirkung der Blasschieife wird durch das günstige Verhältnis ven l:d hervorgerufen. Dabei sollte l:d etwa 4 oder größer sein.
  • Bei hohen Kurzschlußtrömen wird durch dynamische Kräfte das bewegliche S'chaltstück im Uhrzeigersinn aufgeschleudert, drückt mit dem Bolzen 28 über die Schrägfläche 29 den Stützhebel 26 weg, so daß das bewegliche Schaltstück 24 freigegeben wird. Der Bolzen 28 gleitet dann über den Springpunkt 35 an der Fläche als entlang, welche sich am Stütz- und Fanghebel 26 befindet und die so geformt ist, daß der Bolzen 28 und damit das bewegliche SchaltstUck 24 aufgefangen wird, d.h. an einem Zurückschwingen gegen das Festschaltstück durch die Fläche 34 und die Feder 3c gehindert wird.
  • Es sei nun die Fig. 3 betrachtet. Die Figur 3 stellt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Kontaktmechanismus dare Dabei istdie Schaltwelle 21 gleich der SchaltwelAle 21^de^F;g. 2; an dieser Schaltwelle 21 ist ein Schaltstückträger 36 angebracht, welcher etwas anders ausgebildet ist als der mit der Bezugsziffer 22 der Fig. 2. Er besitzt nun an seinem einen Ende, an dem dem beweglichen Schaltstück 24 benachbarten Ende eine Ausnehmung 36a, in welche ein Bolzen 37, welcher mit dem beweglichen Schaltstück 24 über eine Konsole 38 verbunden ist, eingreift.
  • Diese Konsole 33 ist mit dem beweglichen Schaltstück 24 verbunden. In der Konsole 38 ist ebenfalls wieder ein Bolzen 33 angebracht. An dem der Ausnehmung 3Ga gegenüber,liegenden Ende des Schaltstückträgers 36 ist über einen Bolzen 25 ein Stütz- und Fanghebel 41 gelagert; auf der dem Schaltstückträger 36 entgegengesetzten Seite des Stütz- und Fanghebels 41 ist eine Ausnormung 41a mit einer Schräge 41b angebracht, in welche der Bolzen 39 eingreift. Damit nun die Ausnehmung 41a zusammen mit der Fläche 41b gegen den Bolzen 39 anliegt, ist eine Druckfeder 42 vorgesehen, welche auf den Stütz- und Fanghebel 41 wirkt.
  • Gegenüber der Ausführung gemäß Fig. 2 ist an der Fig. 3 im Prinzip nur die Lage der Drehpunkte geändert; statt der Zugfeder 30 in Fig. 2 wird eine Druckfeder 42 verwendet. Die lTirkungsweise ist nun analog der der Anordnung in Fig. 2: Bei einer Einschaltung wird die Schaltwelle 21 entgegen deTn-Uhrzeigersinn gedreht; zusammen mit ihr dreht sich der Schaltstückträger 36 und über die Druckfeder wird auch die Schräge 41a gegen den Bolzen 39 gedrückt. Bei Drehung der Schaltwelle wird nun über den Bolzen 39 und die Konsole 38 das bewegliche Schaltstück 24 in Richtung Einschaltstellung gedreht. Wenn ein hoher KurzschluBstrom auftritt, dann wird durch die elektrodynamische Kraft das bewegliche Schaltstück 24 in Öffnungsrichtung geschleudert; der Bolzen 39 bewegt sich entlang des Kreises um den Drehpunkt 37 und drückt dabei den StUtz- und Fanghebel 41 so weit gegen die Druckfeder 42, bis er über den Springpunkt 35 auf die Fläche 34 kommt; er gleitet dann diese Flache entlang bis in Ausschaltstellung.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Leistungsschalter in ein oder mehrpoliger Ausführung mit einem Sprungschaltmechnnismus, der ein bewegliches Schaltstück, einen Schaltstückträger, einen- Rastenhebel, ein Kniegelenk, das zwischen dem Schaltarm und dem Rastenhebel angeordnet ist und bei Einschaltung in Strecklage springt, und ein schwenkbares Betätigungsorgan enthält, gekennzeichnet durch die Kombination eines sich bei hohen Strömen lelttradynamisch am Schaltstücktrüger (22, 36) drehenden bewegliche Schaltstückes (24) mit einer Anordnung der Schaltmechanismusteile derart, daß der Rastenhebel (io) parallel Zinn r Schaltarm (20) zwischen seinem Verbindungspunkt (9? mit dem Kniegelenk (7s8) und der Verklinkung (12b) ortsfest drehbar gelagert ist und daß die Lagerpunkte (11) des Rastenhebels (lo) und der Schaltwelle (21) eng beieinander, ungefähr in gleicher Höhe liegen.
2. Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Schaltstück (24) über eine Schrägfläche (29) eines am Schaltstückträger (22, 36) drehbar angeordneten StUtz- und Fanghebels (26, 41) gegen das Festschalt stück (31) hin bewegt wird und bei hohen Kurzschlußströmen elektrodynamisch den StUtz- und Fanghebel (26, 41) verschwenkt derart, daß es an der Schrägfläche (29) Uber einen Springpunkt (35) abgleitet.
3. M e h r p o 1 i g e r Leistungsschalter nach anspruch 1 und/oder 2, gekennzeichnet durch eine in jedem Pol vorhanden parallele Anordnung der folgenden Teile: eine aus dem beweglichen Schaltstück (24) und dem Festschalt stuck (31) gebildete Stromschleife und ein StUtz- und Fanghebel (26, 41).
4. M e h r p o 1 i g e r Leistungsschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastenhebel (Io) im mittlerer Pol Uber dem StUtz- und-Fanghebel (26, 41) angeordnet ist und daß jeweils ein Laschenpaar (7, 8) das ein Kniegelenk bildet, zwischen benachbarten Polen des Schalters angeordnet ist und an dem Schaltarm (20) soviie dem Rastenhebel (lo) seitlich angreift.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2439472A1 (fr) * 1978-10-16 1980-05-16 Westinghouse Electric Corp Disjoncteur de protection contre les surintensites ayant un mecanisme d'actionnement perfectionne
US4242577A (en) * 1976-12-30 1980-12-30 Westinghouse Electric Corp. Circuit breaker having insulation barrier
EP0059455A1 (de) * 1981-02-27 1982-09-08 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Vorrichtung zum Einschränken eines Lichtbogens in einem Schutzschalter
EP0072972A3 (en) * 1981-08-22 1984-12-19 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh Automatic switch
EP0454963A1 (de) * 1990-04-30 1991-11-06 Felten & Guilleaume Energietechnik AG Schaltmechanismus für Niederspannungsschaltgeräte

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