DE2230796A1 - Systembauteil - Google Patents
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Description
- Systembauteil Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Kunststoffverarbitung und Kunststoff-Teile und betrifft insbesondere eine Anordnung und ein Verfahren zur Herstellung von Systembauteilen in Form von Hohlkammernrofilen, die im Extrusionsverfahren, oder auch StranSpressverfahrerl genannt, aus Kunststoff hergestellt sind, Hohlkammer- oder Kastenprofile aus Kunststoff, die im Extrusionsverfahren hergestellt sind, werden aufgrund der Vorteile beim Fertigungsverfahren bevorzugt verwendet als Systembauteile zur Herstellung von Rahmen, Kästen, Schränken und dergleichen.
- Bei der Eckverbindung derartig hergestellter Hohlkammerprofile haben sich jedoch bislang erhebliche Schwierigkeiten ergeben dadurch, daß bei solchen Profilen während der Herstellung keine Einformungen oder Anformungen erzeugt werden können, die eine einfache und schmal herzustellende Eckverbindung ermezlichen, weil beim Extrusionsvorgang nur in Längsrichtung liegende Formen herzustellen sind. Man hat daher bei extrudierten Hohlkammerprofilen für die Eckverbindungen nach Anbringung eines Gehrungsschnittes, der jedoch die Außenwandung stehen ließ, in die Hohlkammern des Profils gegenseitig eingreifende Lamellen eingesetzt und dann im Scheitelpunkt der Gehrung das Profil zusammengeknickt.
- Nach einer anderen bekannten Anordnung werden die auf Lunge geschnittenen extrudierten Hohlkammerprofile mittels Zapfen miteinander verbunden. Die Zapfen sind als Winkel ausgebildet und vorzugsweise aus Kunststoff gespritzt und in nachträglichen Arbeitsgängen mit besonderen Anlagen aus gestanzten Blechen ausgerostet. Diese Bleche bilden im Zapfenbereich vorstehende Widerhaken, die sich nach Zusammenfügung der Zapfenverbindung an die Innenwände der Hohlkammern anlegen und in diesen verankern sollen.
- Abgesehen von der kostenaufwendigen zusätzlichen Bearbeitung bzw. Ausrüstung der Zanfen, sind derartige Verbindungen nicht sehr haltbar und fest. Selbstverstndlicb wurde auch schon vorgeschlagen, solche Verbindungen mit Eckzanfen herzustellen, bei denen nach Zusammenfügunp: von Eckzanren und Hc1kamrnernrofilen eine Querbohrung hergestellt wurde, in die ein Stift eingesetzt ist. Derartige Verbindungen halten zwar fest ineinander, um eine insbesondere verwindungssteife Verbindung zu erhalten, mußten die Bohrungen und Querstifte in besonderer Weise angeordnet werden, wodurch sich Komplikationen in der Fertigung ergaben, und es war im allgemeinen nötig eine zusätzliche Klebeverbindung durchzuführen. Eine Verklebung von Kunststoffen ist bekanntlich nicht in allen Fällen möglich, weil es kaum Klebemittel gibt, die in gleicher Weise fest, beispielsweise einerseits an PVC, andererseits an Polystyrol haften; im übrigen sind derartige Kunststoffkleber außerordentlich kostspielig und mit erheblichen Komplikationen in der Produktion verbünden.
- Alle bisher bekannten oder vorgeschlagenen Eckverbindungen für extrudierte Kunststoffprofile erfordern eine erhebliche nachtrliche Bearbeitung, zusätzliche Maßnahmen und Materialien und auch aufwendige Handarbeit, wobei es in vielen Fällen nicht möglich ist, eine einfach herzustellende, trotzdem feste, sichere und insbesondere verwindungssteife Verbindung zu erreichen.
- Hier setzt der Gedanke der Erfindung ein, nach der Systembauteile aus extrudierten Hohlkammerprofilen aus Kunststoff mit Anordnung zum Verbinden mittels Verbindungszapfen dadurch gekennzeichnet sind, daß. Profilabschnitte im Bereich ihrer Enden an einer Innenflache mindestens einer Kammer mit einer eingenrägten Verzahnung versehen sind. Die eingenrägten Verzahnungen können auch an zwei aneinander gegenüberliegenden Innenflächen mindestens einer Kammer angeordnet sein. Die Hohlkammerprofile können auch aus zwei mittels durchgehender hintergreifender Hakenverbindungen an Längsrippen zusammengesetzten offenen Profilteilen zusammengesetzt sein. Vorteilhaft haben die Zapfen ein offenes U-Profil und sind an der Außenseite der Basis mit der Verzahnung versehen. Die Zapfen in Form eines offenen U-Profils können auch an den Außenseiten der Schenkel mit der Verzahnung versehen sein. Zweckmäßig sind die Zapfenwandungen im Bereich der Verzahnung insgesamt oder zu den Kanten hin mit geringerer Stärke ausgeführt. Auch die Wandungen der Kammerprofile können vorteilhaft im Bereich der Verzahnung zu den Kanten hin mit geringerer Stärke ausgefhrt sein.
- Ein Verfahren zum Herstellen von Hohlkammerprofilen nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrer Präge zapfen endweise in eine oder mehrere Kammern des Hohlprofils eingeführt und unter Erweichen der entsprechenden Innenflächen zum Einprägen der Zahnung angedrückt werden.Eine andere Form des Verfahrens zum Herstellen von Hohlkammerprofilen i; dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere einanander gegenüberliegende Prägebacken, zwischen denen Spreizkeile verschieblich angeordnet sind, in eine oder mehrere Kammern des Hohlprofils eingeführt und unter Erweichen der entsprechenden Innenflächen zum Einprägen der Zahnung angedrückt werden. Eine andere Form des Verfahrens zum Herstellen von Hohlkammerprofilen ist dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere einander gegenüberliegende Prägebacken, zwischen denen Spreizkeile verschieblich angeordnet sind, in eine oder mehrere Kammern des Hohlprofils endweise eingeführt und unter Erweichen der Innenflächen durch Verschieben der Spreizkeile zum Einprägen der Zahnung angedrückt werden. Beim Andrücken der Prägewerkzeuge von innen, wird das Hohlkammerprofil durch gegensinnig angelegte Backen stabilisiert, geformt und gegebenenfalls gekühlt.
- Ein Verfahren zum Herstellen von Hohlkammerprofilen aus offenen Profilsträngen ist dadurch gekennzeichnet daß mittels eines gegen die Innenseiten der Profilstränge wirkenden Prägerades oder heb- und senkbaren Prägestempels diese mit der Zahnung versehen werden unter Erweichung der zu verformenden Oberflächen.
- Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die an sich bekannte Verzahnung mit mehreren hintereinanderliegenden und gegenseitig ineinandergreifenden Zähnen an Verbindungszapfen und Systembauteil eine in der Montage außerordentlich leicht und einfach herzustellende, dabei jedoch sehr feste, stabile und dauerhafte Verbindung ergibt; es sind dabei die verschiedensten Zahnformen möglich, besonders vorteilhaft ist eine widerhakenförmige Verzahnung. Eine derartige Verbindung bei extrudierten Hohlkammerprofilen zu verwenden war bislang nicht möglich aufgrund des besonderen Formvorganges, der es nicht zuläßt, quer zur Spritzdüse verlaufende Einformungen vorzunehmen. Nach der Erfindung werden diese quer zur Extrusionsrichtung angeordneten Zahnungen entweder nachträglich nach dem Abschneiden der Hohlkammerprofile auf Lunge von den Enden her unter Erweichen der Innenflächen durch ein spezielles Farmwerkzeug eingeprägt, oder aber es wird nach der Erfindung das Hohlkammerprofil derart der Länge nach aufgeteilt, daß es aus zwei Hälften zusammenzusetzen ist und in diesem Falle kann die Zahnung während des kontinuierlichen Herstellungsvorganges, also unmittelbar nachdem das extrudierte Profil die Spritzdüse bzw. die Kalibrierungsdüse verlassen hat und noch etwas plastisch verformbar ist, mittels eines Prägerades oder eines mitlaufenden Prägestempels eingeformt werden. Das Prägerad ist mit seiner Achse gestellfest gelagert und wälzt sich, während das extrudierte Profil in Kcntakt an ihm vorbei bewegt wird, auf diesem ab, der Prägestempel bewegt sich auf und ab, während des Prägevorgangs wird er mit dem extrudierten Profil mitbewegt. Selbstverständlich kann das Prägen der offenen HohlkammerDrofile auch später erfolgen, wenn dafür gesorgt wird, daß für den Prägevorgang die Innenflächen erweicht werden.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Übersicht zweier Eckverbindungsarten in Explosionszeichnung, Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines Prägewerkzeuges, flug. 3 einen Längsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Prägewerkzeuges, Fig. 4 perspektivische Ansicht verschiedener Ausführungen der Verzahnungen in einem Hohlkammerprofil und an den dazu gehörigen Zapfen.
- Fig. 4a einen Querschnitt durch eine besondere Ausführungsform eines extrudierten Hohlkammerprofiless Rig. 5 Querschnitt durch ein aus zwei Hälften zusammengesetztes Hohlkammerprofil, Fig. 6 Querschnitt durch ein aus zwei Hälften zusammengesetztes Hohlkammerprofil nach einem anderen Ausführungsbeispiel, Fig. 7 persnektivische Ansicht der einen Hälfte entsprechend Figur 5 oder 6 des Hohlkammerprofils, Fig. 8 Längsschnitt durch eine Verzahnungsvorrichtung für ein Profil nach den Figuren 5-7, Fig. 9 Längsschnitt durch eine Verzahnungsvorrichtung entsprechend Figur 8 in einem anderen Ausführungsbeispiel, Fig.ioa-c Darstellungen verschiedener Zahnformen.
- In den perspektivischen Übersichten der Figur 1 ist dargestellt in welcher Weise Hohlkammerprofile als Systembauteile mittels einer Zapfenverbindung miteinander verbunden werden sollen, und zwar entweder mit einem besonderen Eckverbinderteil, das aus im Winkel zueinander angeordneten Zapfen gebildet ist, oder mittels Zapfen, die an ein anderes, beispielsweise im Spritzverfahren aus Kunststoff hergestelltes Systembauteil einstückig angeformt sind, Es ist erkennbar, daß an dem Eckverbinder 1 oder an dem Svstembauteil la im rechten Winkel stehende Zapfen 2 angeordnet sind, die auf ihren Außenflächen mit Hakenverzahnungen 3 versehen sind. Die Kastenprofile 4 sind als Extrusionsprofile mit flachrechteckigem Querschnitt geformt und weisen im Inneren mehrere Querrippen oder Stege 5 auf, die das Kastenprofil, insbesondere die hreiten Außenseiten, versteifen.
- Beim Extrusionsvorgang können auf den Innenflächen der einzelnen Kammern des Profils 4, in die die Zapfen 2 eingreifen, keine Verzahnungen angebracht oder eingeformt werden, weil diese Zahnformen quer zur Extrusionsrichtung verlaufen.
- Nachdem die endlos extrudierten Kasten- oder Hohlkammerprofile 4 in den jeweils gewünschten Längen abgeschnitten sind, werden sie mittels eines besonderen Prägewerkzeuges entsprechend der Figur 2 oder 3 mit der Widerhakeneinformung versehen.
- Das Prägewerkzeug nach Figur 2 besteht aus einem Prezapfen 6 mit rechteckigem Querschnitt, dessen Seitenlängen geringer sind als die Seitenlängen des Innenquerschnitts einer Kammer des Hohlkammerprofils. Der Prägezanfen 6 ist an einer Fläche mit einer Prägeverzahnung 7 versehen, die durch Beschichtung mit einem Trennmittel, beispielsweise Silikone oder Poly-Tetra-Pluor-Aethylen gegen Anhaften des erweichten Kunststoffes nach dem Prägevorgang gesichert ist. Der Pr.Ngezapfen 6 ist im Inneren mit einer Heizung 8 und einem Temperaturfühler versehen. Der Prezapfen ist an einer Führung 9 befestigt, die ihn zum Prägevorgang in die Kammer einführt, gegen die zu prgende Wandung andrückt, wieder abhebt und zurückzieht entsnrechend den in der angedeuteten Fiihrung angegebenen Pfeilen. An der Führung 9 ist weiterhin eine Backe lo verschieblich angeordnet, die zum Zapfen 6 gegensinniz beweglich ist und sich beim Prgevorgang und der dabei erfolgenden Erweichung der zwischen PrAgewerkzeug und Backe lo liegenden Kammerwandung von der anderen Seite gegen diese Wandung anliegt und diese stabilisiert. Diese Stabilisierungsbacke 1o ist gegebenenfalls gekühlt.
- Die Verwendung der Stabilisierungsbacke hat noch einen besonderen zusätzlichen Vorteil, wenn mit dem Prägewerkzeug eine Zahnung an der flache einer der Wände der Innenstege 5 des Kammerprofils genrEgt wird. Bekanntlich werden Hohlkammerprofile nach dem Extrudieren mittels einer Kalibrierdüse auf das genaue Formmaß gebracht. Dabei ist es jedoch nicht möglich, die Stege zwischen den Kammern genau zu formen; diese Stege sind daher im allgemeinen nicht maßhaltig, sie sind verbogen, gewölbt oder anders deformiert. Eine solche Deformierung ist bei endweise eingeführten Zapfenverbindungen nachteilig. Die Erfindung bietet die Möglichkeit, beim Anbringen der Prägung auf der Wand eines Innensteges durch die von der anderen Seite dagegengelegte Stabilisierungsbacke lo, den Steg zumindest im Bereich der Zapfenverbindung genau nach Maß auszurichten und zu formen, also jede Deformierung zu beseitigen. Es ist durch entsprechende Temperaturführung nur dafür zu sorgen, daß beim Prägevorgang der Steg soweit erweicht wird, daß er unter Druck zwischen Prägewerkzeug und Stabilisierungsbacke formbar istg Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, diejenige Wandung des Hohlkammerprofils, die mit der Prägung versehen werden soll, etwas stärker auszubilden, wobei die Materialstärke jedoch zweckmäßi zu den Seitenlängskanten hin abnimmt (wie das im Querschnitt der Figur Lta dargestellt sit). Das Prägewerkzeug hat dann nur eine Breite, die dem starken Wandteil entspricht.
- Dadurch werden zwei Vorteile erreicht; einerseits kann beim Prägevorgang das erweichte und an den Zahnzacken verdrängte Material auch nach den Seiten hin ausweichen, andererseits kannkann durch die Materialschwächung in der Nähe der L§ngsseitenkanten erreicht werden, daß dieser Wandungsteil eine größere Elastizität aufweist, die ein Einführen und Verrasten der Verzahnung der Verbindungszapfen begünstigt.
- Nach einer anderen Ausfithrungsform entsprechend Figur 3 besteht ein Prägewerkzeug zum Erzeugen von Verzahnungen an einander gegenGberliegenden Innenwandungen des Hohlkammerprofils im wesentlichen aus zwei Prägebacken 11, die einander gegenüberliegen und die an ihrer Außenfläche mit der zu prägenden Form 12 der Hakenverzahnung versehen sind. Zwischen diesen Prägebacken 11 sind Spreizkeile 13 verschieblich angeordnet, und zwar in dem hier dargesteilten Ausführungsbeispiel derart, daß die gegeneinander weisenden Flächen der Prägebacken i1 mit mehreren nacheinander angeordneten und gegeneinander laufenden Schrägflächen 14 versehen sind, mit diesen Schrägflächen oder Keilflächen 14 wirken entsprechend schräg gestellte Flächen 15 an dem Spreizkeil 13 zusammen in der Form, daß bei Verschiebung von Prebacken und Spreizteil in der angedeuteten Pfeilrichtung gegeneinander die Prägebacken gegen die Wandungen des Hohlkainmerprofils 4 angedrückt werden. Die Innenflächen dieser Wandungen werden filr den Prägevorgang erweicht. Das Erweichen kann auch dadurch erreicht werden, daß die Prägebacken 11 vor dem Einführen in das Hohlkammerprofil auf eine bestimmte Temperatur erwärmt sind, die unter Berücksichtigung der zwischenzeitlichen Abkühlung eine für den Prägevorgang ausreichende Erweichung der Innenflächen bewirkt. Bei Kunststoffen, die aufgrund ihrer besonderen Zusammensetzung einen weiteren Temperaturbereich zur Erweichung haben, kann das Hohlkammerprofil als Ganzes auch auf die Erweichungstemneratur erwqrmt werden, und zwar vor dem Prägevorgang. Eine weitere Möglichkeit der Erweichung besteht darin, mittels-Hochfrequenz an den Grenzflächen zwischen Prägestempel und Kunststoffprofil die Temperatur auf die Erweichungstemperatur zu ersehen. Es ist zweckmq:%ig während des Prägevorgangs, also so lange das Kunststoffprofil erweicht wird, daran von außen Andruckbacken 1o anzulegen, die dafür sorgen, daß die äußere Form des Profils erhalten bleibt, zu diesem Zweck gegebenenfalls gekühlt werden.
- Eine Übersicht iiber die verschiedenen Möglichkeiten der Anbringung der Verzahnung in dem Hohlkammerprofil ist in Figur 4 dargestellt, und zwar sind in perspektivischer Teildarstellung die Zuordnungen der Zapfen mit Verzahnunzen zu den Hohlkammern angegeben. In eirPr tußeren Kammer ist auf der Innenseite einer AuRenwandung eine Verzahnung in dem Hohlkammerprofil angeordnet.
- Dazu sind zwei verschiedene Zapfenausführungen gezeigt, und zwar eine untere Zapfenausffihrung, bei der der Zapfen ein U-förmiges Profil hat und auf der Außenseite der Basisfläche mit der Verzahnung versehen ist. Diese Verzahnung ist nach den Seitenlängskanten hin mit einer Fase versehen, so daß die Wandung des Zapfens in diesem Bereich etwas dünner ist. An dieser Stelle wird das beim Einprägen verdrängte Material in der Hohlkammer aufgenommen. Andererseits wird erreicht, daß durch diese Schwächung der Wandung eine gewisse Elastizität für ein einfacheres Zusammensetzen vorhanden ist. Die darüber liegende Darstellung zeigt einen U-förmigen Zapfen, bei dem die Verzahnung von Kante zu Kante reicht. Weiter ist in der Figur Lt dargestellt, daß eine mittlere Kammer an einer Seitenwandung, also an einer Innenfläche eines Steges, mit einer Verzahnung versehen ist. Hierzu gehört die oberste Darstellung des Zapfens mit U-förmigem Querschnitt, der an der Außenfläche eines Schenkeils die Verzahnung trägt.
- Eine besonders vorteilhafte und zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß beim Extrusionsvorgang nicht unmittelbar ein Hohlkammerprofil erzeugt wird, sondern daß zunächst :in Halbprofil extrudiert wird, das mit einem in gleicher oder sehr ähnlicher Weise geformten Profil später zu einem Hohlkammerprofil oder Kastenprofil zusammenzusetzen ist. Anhand der Figuren 5 - 9 sind derartige Profilformen erläutert. In der Figur 5 ist zu erkennen, daß das Hohlkammerprofil 4 aus zwei offenen Profilen zusammengesetzt ist. Die mittleren Rippenstege sind als einander hintergreifende Hakenrippen 16 ausgebildet, die Schmalseiten können mit einer ineinandergreifenden Stufenverzahnung 17 versehen sein, um eine Fugenbildung weitgehend zu vermeiden. Wenn das Hohlkammerprofil entsprechend der Figur 5 aus zwei nicht identischen offenen Profilen zusammengesetzt ist, ist es zweckmäßig die Stufenverzahnung 17 derart anzuordnen, daß sie an einer Längskante liegt. Es ist leicht erkennbar, daß die beiden offenen Profilteile auf einfache Weise und schnell zu einem geschlossenen Hohlkammerprofil zusammenzusetzen sind, indem sie aufeinandergesetzt und gegeneinandergedrückt werden, so daß die einander gegendberstehenden Hakenrippen 16 mit ihren Haken ineinandergreifen und das Profil fest und sicher zusammenhalten, und die Stufenprofile 17 an den Seiten ebenfalls ineinandergreifen.
- Während ein nach dem Ausffthrungsbeispiel der Figur 5 aus zwei offenen Profilen zusammengesetztes Hohlkammerprofil zwei verschiedene Extrusionsformen verlangt, ist ein aus zwei offenen Profilen zusammengesetztes Hohlkammerprofil nach der Figur 6 aus einer einzigen Extrusionsform erzeugt. Die einander hintergreifenden Hakenrippen 16 sind bei der Ausführungsform nach der Figur 6 gleichständig, d.h. die Haken des oberen Profilteils weisen nach links und die Haken des unteren Profilteils weisen nach rechts. Eine Verschiebung der beiden Profilteile, und damit ein Lösen des Halt es der einander hintergreifenden Haken 16 wird verhindert durch eine entsprechende gegenläufige Abtreppung 17 in den schmalen Seitenwandungen des Profils.
- Eine Verschiebung kann auch verhindert werden durch entsprechende weitere Rippen 13, die eine Längswandung des Hohlkammerprofils bilden und ineinandergreifen. Selbstverständlich ist es möglich Je nach entsprechender Form und Dimension des Hohlkammerprofils eine größere Anzahl von Hakenrippen 16 und ineinandergreifende Rippen 18 innerhalb des Profils anzuordnen.
- Es ist erkennbar, daß die Profilform entsprechend der Figur 6 aus zwei gleichen, jedoch spiegelbildlich gegeneinandergestellten Profilen besteht.
- Aufgrund der einfachen Aufteilung eines Hohlkammerprofils in zwei offene extrudierte Profile ist es nach der Erfindung leicht möglich, in diesen offenen Profilen schon beim Herstellungsvorgang kontinuierlich eine Widerhakenverzahnung 7 anzuformen, wie das insbesondere aus Figur 7 zu erkennen ist.
- Selbstverständlich muß dabei auch das spätere L«ngenformat der Systembauteile beriteksichtigt werden, so daß erreicht ist, daß Jeweils an jedem Ende einer LUnge gegenlRuRige Widerhakenformen auftreten. Der Extrusionsvorgang der Profile kann derart gesteuert werden, daß sie nach dem Verlassen der Extrusionsdse bzw. der Kalibriervorrichtung noch so weich sind, daß eine Einprägung der Widerhakenform mittels eines geeigneten Prägewerkzeuges möglich ist. Es ist auch möglich, das PrSgewerkzeug in geeigneter Weise zu erwärmen, so daß die zu prägende Oberfläche beim Prägevorgang erweicht wird. Auch hier ist es zweckmäßig, während des Prägens das Profil von außen zu stützen, damit es seine ursprüngliche porm behält. Beim kontinuierlichen PrSigevorgang des extrudierten offenen Profils kann ein Prägerad 19 verwendet werden, entsprechend der Figur 8, das an seiner Manteifläche mit der Widerhakenzahnung 20 versehen ist. Dieses Dieses PrUgerad wälzt sich beim Vorschub des extrudierten offenen Profiles auf den entsprechenden Innenflächen des Profils ab und versieht diese dabei mit der gewünschten Einprägung. Umfang des Rades und die Prägezahnung an seiner Matelfläche werden derart abgestimmt, daß sie für die jeweils gewünschten Längenformate der Profile Jeweils an den Enden die erforderliche Widerhakenzahnung prägen.
- Eine andere Möglichkeit des Anformens der Widerhakenzahnung an dem extrudierten offenen Profil ist in Figur 9 dargestellt. Hier wird das Widerhakenprofil mittels eines Prägestempels 21 gegen die Innenfläche des offenen Profils angedrückt und läuft während des Präevorgangs mit Vorschubgeschwindigkeit mit dem extrudierten Profil mit. Nach dem Prägevorgang wird der zurückgezogene Stempel 21 wieder in die Ausgangslage zurückgeführt und es kann ein neuer Prägevorgang beginnen. Die Bewegungsrichtungen des Stempels sind durch Pfeile angedeutet. Selbstverständlich können auch zwei derartige Prägestempel alternierend eingesetzt werden, um jeweils einander gegenläufige Verzahnungen zu prägen.
- In Figur lo sind noch verschiedene Formen von Zahnprofilen dargestellt, die für die Zwecke der Erfindung beispielsweise verwendbar sind: loa ist ein Widerhakenprofil, das sich leicht ineinanderfügen 1Bt und einen hervorragenden Halt und Festigkeit ergibt, es ist jedoch nicht lösbar. lob ist ein einfaches Zahnprofil mit Zähnen mit gleichseitigen Flanken. loc ist ein Wellenprofil. Die beiden letzteren Profile sind bei entsprechender Formgebung auch wieder lösbar.
- Aus der vorstehenden Beschreibung ist zu erkennen, daß es gelungen ist die besondere vorteilhafte Ausführungsform der Verbindung mit Widerhakenverzahnungen zwischen Hohlkammerprofilen und Zapfenprofilen auch auf extrudierte Profile anzuwenden, und zwar insbesondere auch durch die sehr vorteilhafte und zweckmäßige erfindungsgemäße Aufteilung eines Hohlkammerprofils in zwei offene Hälften, in denen die Widerhakenverzahnung beispielsweise schon beim kontinuierlichen Herstellungsvorgang eingeformt werden kann.
Claims (11)
1.)Systembauteile aus extrudierten Hohlkammerprofilen aus Kunststoff
mit Anordnung zum Verbinden mittels Verbindungszapfen, dadurch gekennzeichnet, daß
Profilabschnitte im Bereich ihrer Enden an einer Innenfläche mindestens einer Kammer
mit einer eingeprägten Verzahnung versehen sind.
2.) Systembauteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
eingeprägten Verzahnungen an zwei, einander gegenüberliegenden Innenflächen mindestens
einer Kammer angeordnet sind.
3.) Systembauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
-daß die Hohlkammerprofile aus zwei, mittels durchgehender, hintergreifender Hakenverbindungen
an Längsrippen zusammengesetzten offenen Profilteilen zusammengesetzt sind.
4.) Systembauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zapfen ein offenes U-Profil haben und an der Außenseite der Basis mit der Verzahnung
versehen sind.
5.) Systembauteile nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zapfen ein offenes U-Profil haben und an den AuRenseiten der Schenkel mit der Verzahnung
versehen sind.
6.) Systembauteil nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daR
die Zapfenwandungen im Bereich der Verzahnung insgesamt oder zu den Kanten hin mit
geringerer Starke ausgeführt sind.
7.) Systembauteil nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandungen der Kammerprofile Im Bereich der Verzahnung zu den Kanten hin
mit geringerer Starke ausgeführt sind.
8.) Verfahren zum Herstellen von Hohlkammerprofilen nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daR einer oder mehrere Präge zapfen endweise in eine
oder mehrere Kammern des Hohlprofils eingeführt und unter Erweichen der entsprechenden
Innenflächen zum Einprägen der Zahnung angedrffckt werden.
9.) Verfahren zum Herstellen von Hohlkammerprofilen nach Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere einander gegenüberliegende Prägebacken,
zwischen denen Spreizkeile verschieblich angeordnet sind, in eine oder mehrere Kammern
des Hohlprofils endweise eingefuhrt und unter Erweichen der Innenflächen durch Verschieben
der Spreizkeile zum Einprägen der Zahnung angedrflckt werden.
1o.) Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Andrücken der Prägewerkzeuge von innen, das Hohlkammerprofil durch gegensinnig
angelegte Backen von außen stabilisiert, geformt und gegebenenfalls gekühlt wird.
11.) Verfahren zum Herstellen von Hohlkammerprofilen nach Anspruch
3, dadurch gekennzeichnet, daß der offene Profilstrang mittels eines gegen die Innenseiten
wirkenden Prägerades oder heb- und senkbaren Prägestempels mit'der Zahnung versehen
wird unter Erweichung der zu verformenden Oberflächen.
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0053232A1 (de) * | 1980-11-29 | 1982-06-09 | Fischerwerke Arthur Fischer GmbH & Co. KG | Zusammensteckbarer kastenförmiger Behälter |
| EP0446118A1 (de) * | 1990-03-06 | 1991-09-11 | Nora Distribution S.A. | Winkelstück für die Montage der Seitenteile eines Rahmens |
| WO2013164267A1 (de) * | 2012-05-02 | 2013-11-07 | Paul Hettich Gmbh & Co. Kg | Steckverbindung |
-
1972
- 1972-06-23 DE DE19722230796 patent/DE2230796A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0053232A1 (de) * | 1980-11-29 | 1982-06-09 | Fischerwerke Arthur Fischer GmbH & Co. KG | Zusammensteckbarer kastenförmiger Behälter |
| EP0446118A1 (de) * | 1990-03-06 | 1991-09-11 | Nora Distribution S.A. | Winkelstück für die Montage der Seitenteile eines Rahmens |
| FR2659402A1 (fr) * | 1990-03-06 | 1991-09-13 | Nora Distribution Sa | Piece d'angle pour l'assemblage des cotes d'un cadre et dispositif pour assembler plusieurs cadres. |
| WO2013164267A1 (de) * | 2012-05-02 | 2013-11-07 | Paul Hettich Gmbh & Co. Kg | Steckverbindung |
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