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DE2230774C3 - Bauelementensatz für Gebäudemodelle - Google Patents

Bauelementensatz für Gebäudemodelle

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Publication number
DE2230774C3
DE2230774C3 DE19722230774 DE2230774A DE2230774C3 DE 2230774 C3 DE2230774 C3 DE 2230774C3 DE 19722230774 DE19722230774 DE 19722230774 DE 2230774 A DE2230774 A DE 2230774A DE 2230774 C3 DE2230774 C3 DE 2230774C3
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DE
Germany
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floor
shaped
strips
edge
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DE19722230774
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English (en)
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DE2230774A1 (de
DE2230774B2 (de
Inventor
Peter 6101 Gundernhausen Zucht
Original Assignee
Celtic Industries Ltd. & Co Kg, 6101 Reinheim
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Publication date
Application filed by Celtic Industries Ltd. & Co Kg, 6101 Reinheim filed Critical Celtic Industries Ltd. & Co Kg, 6101 Reinheim
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Priority to IT9512/73A priority patent/IT988463B/it
Priority to ZA734151A priority patent/ZA734151B/xx
Priority to GB2925373A priority patent/GB1431995A/en
Priority to US372410A priority patent/US3902291A/en
Priority to AU57201/73A priority patent/AU5720173A/en
Priority to JP48070647A priority patent/JPS4962246A/ja
Priority to CH913773A priority patent/CH560060A5/xx
Priority to FR7322948A priority patent/FR2190305A5/fr
Priority to CA174,740A priority patent/CA996347A/en
Priority to NL7308742A priority patent/NL7308742A/xx
Publication of DE2230774A1 publication Critical patent/DE2230774A1/de
Publication of DE2230774B2 publication Critical patent/DE2230774B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2230774C3 publication Critical patent/DE2230774C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

ankerelemente zur kraftschlüssigen Verbindung mit 30 eisenbahnanlagen u. dgl.
Die Erfindung betrifft einen Bauelementensatz füi nach einem Raster im verkleinerten Maßstab zusammensetzbare Gebäudemodelle mit zu Boden- bzw. Deckenflächen zusammenfügbaren Bodenelementen, mit auf deren Oberseite einsteckbaren Wandelementen für Wände, Türen, Fenster u. dgL und mit zu einem auf letztere aufsetzbaren Rahmen zusammenfügbaren Ringankerelementen, wobei die einzelnen Bauelemente durch Nuten und Federn bzw. Federleisten verbindbar sind.
bauelementensätze dieser Art dienen als Planungsbaukästen für Architekten zum Aufbau von Gebäudemodellen und erleichtern die räumliche Anschauung bei Planungsarbeiten; sie werden aber auch zur Demonstration von Gebäuden und bei Ausstellungen verwendet. Darüber hinaus finden sie Verwendung bei Modeli
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der Bodenplatte bzw. dem Ringanker einschiebbar sind.
2. Bauelementensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Boden- oder Wandelemente aus zwei flachen, schalenförmigen Teilen zusammengesetzt sind, die mit ihren Rändern aufeinanderliegen oder napfförmig ineinandergreifen und dauerhaft verbunden sind (F i g. 3,7).
3. Bauelementensatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Türelemente, bestehend aus einem Türrahmen (30) mit unteren Federn (37, 39) und einer oberen Feder (41), einer zwischen die unteren Federn in eine Nut der Bodenplatte einsetzbare Türschwelle (32) mit einem Absatz (35) und einem Türblatt (31) mit angeformten Zapfen (33, 34) als Türangel, von denen der obere (33) von einer Bohrung des Türrahmens (30) aufgenommen wird und der untere (34) in die Nut eingreift und gegen den Absatz (35) ansteht, (F i g. 7).
4. Bauelementensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Stirnseiten der Ringankerelemente jeweils eine Schwaibenschwanznut bzw. Schwalbenschwanzfeder, seiner Unterseite eine Längsnut und seiner Oberseite eine Feder ein- bzw. angeformt sind, (F i g. 9).
5. Bauelementensatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Quer- und Längsbalken von T-förmigen Ringankerelementen in Schwalbenschwanzfedern auslaufen und in Verlängerung des Längsbalkens in den Querbalken eine Schwalbenschwanznut eingeformt ist, (F i g. 8).
6. Bauelementensatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an den unteren Stirnseiten der Wandaufsatzelemente eingeformte Nut (49) zur Aufnahme einer Feder eines Wandelements und eine an die obere Stirnseile angeformte Feder (50), die in die Nut eines Ringankerelements eingreift, (F ig. 10).
Es ist bekannt (DT-PS 11 98 592), für derartige Bauelementensätze zwei Grundformen von Elementen zu verwenden, nämlich an den Stirnseiten mit Nuten versehene quadratische Bauelemente und leistenförmige Federn, die in die Nuten aneinandergrenzender Bauelemente eingeführt werden und diese kraftschlüssig miteinander verbinden. Diese Bauelemente haben zusätzlich auf der einen Seite ein Netz von sich rechtwinklig schneidenden Nuten, ein sogenannter Nutenraster.
Beim Modellbau wird zunächst eine ausreichende Anzahl derartiger Bauelemente zu einer Grundplatte zusammengesetzt, anschließend in den Nutenraster ebenfalls mittels leistenförmiger Federn aus diesen Elementen bestehende aufgehende Bauelemente als Wände eingesetzt, die ihrerseits eine in entsprechender Weise zusammengesteckte Decke bzw. den Boden des sich anschließenden Stockwerkes tragen.
Wenn auch ein aus derartigen Platten aufgebautes Gebäudemodell maßstäblich dem geplanten Bau entspricht, so haftet ihm insofern ein schwerwiegender Nachteil an, als durch die lediglich kraftschlüssige Verbindung der plattenförmigen Bauelemente ein unbeabsichtigtes Lösen einzelner Elemente nicht vermieden werden kann. Insbesondere trifft dies für die Bodenplatte zu, die das gesamte Gewicht der übrigen Teile des Gebäudemodells tragen muß, wenn mit ihm hantiert wird.
Fs sind weiterhin Bauelementensätze bekannt (DT-Gbm 19 60 898), bei denen auf einer mit einem Nutenraster versehenen Grundplatte die aufgehenden Elemente mit einer lediglich an ihrer unteren Stirnseite befindlichen Feder in die Nuten eingesteckt werden. Diese Ausführung ermöglicht lediglich, ein Stockwerk eines Hauses im Modell vorzuführen, da keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen sind, um mehrere Elemente übereinander unter Bildung einzelner Stockwerke anzuordnen, zumal eine Möglichkeit der Verbindung an den Längsseiten dieser Elemente fehlt, so daß diese im
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allgemeinen nicht fluchtend ausgerichtet sind.
Bei einem bekannten Bauelementensatz der eingangs genannten Art (US-PS 29 04 927), der nur zur Herstellung von einstöckigen GebäudemodeLen und allenfalls mehrstöckigen Gebäudeattrappen ohne Zwischendek- s ken geeignet ist, wird eine feste Bodenplatte vorgegebener Größe verwendet, die im allgemeinen nicht dem Gebäudegrundriß entspricht Damit kann nur ein Modell eines ebenerdigen einstöckigen Gebäudes hergestellt werden. Die Wandelemente weisen Stifte auf, die in Löcher in der Bodenplatte und den aus Ringankerelementen zusammengesetzten Rahmen bzw. der Dachkonstruktion gesteckt werden. Dies erfordert eine erhebliche Arbeitsgenauigkeit und macht es unmöglich, die Wandelemente gegenüber der durch das Raster vorgegebenen Stellung versetzt anzuordnen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Bauelementensatz der eingangs genannten Aa so auszubilden, daß mit geringem Herstellungsaufwand für den Bauelementensatz Gebäudemodelle mit geringem Arbeitsaufwand errichtet werden können, deren Bodenplatten jedes Stockwerks im Raster nach dem Gebäudegrundriß gestaltet werden können und gleichwohl tragfähig und mit den Wandelementen zu einer stabilen Einheit verbindbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen gelöst
Die zusammengesetzte Ausführung der Bodenfläche ermöglicht eine einfache Anpassung an den Gebäudegrundriß im Raster, in dem auch die Wandelemente ausgeführt sind. Damit können auch Zwischendecken gebaut werden, die die Bodenfläche für darüberliegende Stockwerke bilden und mit diesen abgehoben werden können, um das Innere mehrstöckiger Gebäudemodelle zu zeigen. Durch die formschlüssige Verbindung der Bodenelemente mittels der U-förmigen Federleisten zu Boden- bzw. Deckenflächen, deren Ränder von den L-förmigen Federn der Randleisten abgeschlossen sind, ist ein unbeabsichtigtes Lösen einzelner Elemente nicht möglich, wobei gleichzeitig eine beachtliche Stabilität und Steifigkeit erzielt wird. Gerade diese Eigenschaften sind unabdingbare Voraussetzungen bei Gebäudemodellen, da deren Standfestigkeit und Maßhaltigkeit fast ausschließlich von den Boden- und gegebenenfalls den Deckenflächen bestimmt ist. Mehrere parallele und nur in einer einzigen Richtung durch die Bodenfläche hindurchgehende U-förmige Federleisten ergeben bereits einen ziemlich stabilen Boden. Dessen Steifigkeit wird noch erheblich gesteigert durch die umlaufende Randeinfassung. Im Gegensatz zu Klammern, die Bodenelemente zusammenhalten (DT-AS 11 82 997, DT-OS 19 19 067), können die Federleisten nicht herausspringen.
Die aufgehenden Wandelemente werden mit der Feder an ihrer unteren Stirnseite in den Nutenraster der Bodenplatte eingesetzt; auf die Federn an ihren oberen Stirnseiten wird ein Ringanker mit seiner Nut aufgesetzt der aus einzelnen Elementen entsprechend dem ,Umriß der Bodenplatte und dem Verlauf der Zwischenwände zusammengesetzt ist, wobei eine formschlüssige Verbindung der Elemente untereinander durch Steckverbindungen, z. B. Schwalbenschwanzverbindungen, hergestellt wird. Dank dieses Ringankers ist es nicht erforderlich, die Wandelemente an ihren lotrechten, aneinander grenzenden Stirnseiten miteinander zu ver- 6S binden, was das Zusammensetzen des Modells wesentlich vereinfacht Trotzdem sind sie fluchtend miteinander verbunden.
Es ist auf diese Weise möglich, einzelne Stockwerke eines mehrgeschossigen Gebäudemodells und auch Dächer als Einheiten maßstabsgetreu aufzubauen und sie wegen ihrer Stabilität ohne Losen einzelner Bauelemente voneinander abzuheben und auch untereinander auszutauschea
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, daß das Boden- oder Wandelement des Bauelementensatzes aus zwei flachen, schalenförmigen Teilen zusammengesetzt isi, die mit ihren Rändern aufeinanderliegen oder napfförmig ineinandergreifen und dauerhaft verbunden sind. Durch diese zweiteilige Ausführung können diese Elemente in einfacher Weise aus Kunststoff gespritzt werden, ohne daß etwa in plattenförmige Blöcke die Nuten geschnitten werden müssen.
Ein Türelement für den Bauelementensatz besteht zweckmäßigerweise aus einem Türrahmen mit unteren Federn und einer oberen Feder, einer zwischen die unteren Federn in eine Nut der Bodenplatte einsetzbare Türschwelle mit einem Absatz und ein Türblatt mit angeformten Zapfen als Türangel, von denen der obere von einer Bohrung des Rahmens aufgenommen wird und der untere in die Nut eingreift und gegen den Absatz ansteht Durch diese Maßnahmen lassen sich einerseits rationell die Einzelteile der Tür herstellen, andererseits ergibt sich ein sehr einfacher Zusammenbau der Tür.
Um die Anzahl der möglichen Varianten an den Modellen zu erhöhen, weist der Bausatz Wandaufsatzelemente auf, die an ihrer unteren Stirnseite eine Nut und an der oberen Stirnseite eine Feder haben. Je nach der Anzahl der übereinander angeordneten Wandaufsatzelemente ergibt sich eine verschieden große Geschoßhöhe. Dabei nimmt die Nut des untersten Elements die Feder eines Wandelements auf; die Feder des obersten Elements greift in eine Nut an der Unterseite eines Ringankerelements.
Um eine wirklichkeitsgetreue Darstellung von Flachdächern zu erzielen, weist der Bauelementensatz Attikaelemente auf, die aus einer L-förmigen Leiste mit angeformter Feder bestehen, die in eine Rasternut zwischen dem Rand einer Deckenfläche und einer Randleiste eingreift, wobei die Schenkel des Elements die Randleiste und die Rasternut übergreifen. Der über die Rasternut greifende Schenkel kann abgeflacht sein.
Die Bauelemente für Wände bestehen auch jeweils aus zwei napfförmig ineinander greifenden Teilen, wodurch ebenfalls eine rationelle Herstellung möglich ist.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Explosionsdarstellung eines Stockwerkes eines Gebäudemodells, dessen Bodenfläche aus vierekkigen Bodenelementen besteht
F i g. 2a eine perspektivische Darstellung eines zweiteiligen Bodenejements nach F i g. 1,
F i g. 2b die Verbindung von Bodenelementen mittel: U-förmiger Federleisten in perspektivischer Darstel lung,
F i g. 2c einen Schnitt gemäß der Linie A-A ir F i g. 2b,
F i g. 3a bis 3d eine Aufsicht auf die einander züge wandten Seiten eines zweiteiligen Bodenelements nacl F i g. 2 sowie Schnitte durch diese Teile,
F i g. 4 eine Randleiste,
F i g. 5 eine weitere Ausführungsform einer Randlei ste,
F i g. 6 die Anordnung und Ausbildung der Wandele
mente,
F i g. 7 ein Ausführungsbeispiel eines Bauelements für Türen,
F i g. 8 Ausführungsbeispiele von Ringankerelementen,
F i g. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Ringankerelements sowie einen Ausschnitt eines aufgesetzten Ringankers,
Fig. 10 ein Ausführungsbeispiel eines Wandaufsatzelements,
Fig. 11 ein Ausführungsbeispiel der Attikaleiste für Flachdächer.
Gemäß F i g. 1 besteht die Bodenfläche aus Bodenelementen 1, die durch U-förmige Federleisten 2 miteinander formschlüssig verbunden sind und die am Rande durch Randleisten 3 abgeschlossen ist. Der beim Vereinigen dieser Elemente entstehende Nutenraster nimmt die Wandelemente auf, von denen geschlossene Wandelemente 4 und ein Fensterelement 7 dargestellt sind. Der Ringanker besteht aus einzelnen Ringankerelementen, die zum Teil mit 5, 8, 9, 10, 11 bezeichnet sind und in den F i g. 8 und 9 im einzelnen dargestellt sind und im folgenden noch erläutert werden. Der Ringanker wird auf die oberen Federn der Wandelemente aufgesetzt; entsprechend kann ein weiteres, derartiges Stockwerk aufgesetzt werden. Auf den Ringanker kann auch eine zweite der Bodenfläche entsprechende Platte aufgelegt werden, die dann beispielsweise das Flachdach eines Bungalows bildet Zu diesem Zwecke weisen die Ringankerelemente zum Teil auf ihrer Oberseite Federn auf, die in die Nuten auf der Unterseite der Randleisten eingreifen. Ein derartiges Ringankerelement ist in F i g. 1 mit 5 und die Feder mit 5' bezeichnet
Gemäß den F i g. 2a bis 2c hat jedes Bodenelement an seinen Schmalseiten jeweils eine L-förmige Nut 12, deren waagerechter Abschnitt beabstandet zum Unterteil 13 verläuft Der hochgestellte Abschnitt endet in etwa in der Höhe, in der das Bodenelement mit seinem Oberteil 14 um die halbe Federstärke der Wandelemente zurückgesetzt ist (F i g. 2c). Die aneinandergrenzenden Bodenelemente bilden infolge der zurückgesetzten Oberteile das Netz der sich rechtwinklig schneidenden Nuten, deren Breite gleich der Federstärke ist (F i g. 2c).
Gemäß F i g. 3a bis 3d besteht jedes Bodenelement aus zwei Teilen, wobei an das Unterteil 13 ein Napf 16 angeformt ist, der in eine Anformung 17 des Oberteils 14 formschlüssig eingreift, und zwar unter Ausbildung der L-förmigen Nuten, die symmetrisch zu den Schmalseiten verlaufen. Diese zweiteilige Ausführungsform ermöglicht eine rationelle Fertigung aus Kunststoff, ohne daß Nuten eingeschnitten werden müssen. Entsprechend können Napf und Anformung als identische, schalenförmige Teile ausgebildet sein, die unter Ausbil dung der L-förmigen Nuten an den Stirnseiten miteinander verschweißt sind
Die benachbarten Bodenelemente sind mittels U-förmiger Federleisten 2 (F i g. 1 und 2) verbunden, während am Rand der Boden- bzw. Deckenflächen Randleisten 3 (F i g. 1, 2c, 5) angeordnet sind. Die Randleisten haben L-förmige Federn 21 und sind in Höhe der Stirnseite des hochstehenden Abschnittes der L-förmigen Federn um die halbe Federstärke der Wandelemente zurückgesetzt Pie zurückgesetzten Abschnitte der Bodenelemente sowie die zurückgesetzten Abschnitte der Randleisten bilden die Rastermiten an den Rändern. Wie aus F i g. 4 ersichtlich, verlaufen die Federn nicht fiber die ganze Länge einer Randleiste, so daß die im rechten Winkel an einer Ecke einer Bodenplatte aneinandergrenzenden Randleisten bündig aufeinander stehen. Wie aus F i g. 5 ersichtlich, entspricht die Länge der Randleisten in vorteilhafter Weise einem Vielfachen der elementaren Rasterlänge. Sollbruchstellen 21' erlauben eine Unterteilung, um Eckverbindungen mit einem bündigen Abschluß zu erzielen.
Wie aus F i g. 5 ersichtlich, weisen die Randleisten an ihrer Unterseite eine durchgehende Nut 22 auf, die die ίο Federn 5' der Ringankerelemente 5 aufnehmen.
In F i g. 6 sind mehrere Wandelemente in Draufsicht dargestellt, die in die sich rechtwinklig schneidenden Nuten, den Nutenraster eingesetzt sind. Die Breite der Wandelemente 4 (Fig. 1) entspricht gleich dem Abis stand der Mittellinien 23 zweier benachbarter Nuten in F i g. 6, d. h. auch gleich der elementaren Rasterlänge der Bodenelemente. Die Breite des Wandelementes 25 für eine Innenwand ist gleich dem Abstand der Mittellinien 24 zweier benachbarter Nuten, vermindert um die halbe Wandstärke der Wandelemente 4. Entsprechend kann die Breite des angrenzenden Wandelements 26 gleich dem Abstand zweier Mittellinien 24 sein, so daß bei einem quadratischen Nutenraster wie in F i g. 6 das Wandelement 26 mit den Elementen 4 identisch ist, während das anstoßende Wandelement 27 eine Aussparung hat, deren Tiefe gleich der halben Wandstärke und deren Breite gleich der vollen Wandstärke entspricht. Mittels Wandelementen, deren Breite gleich der halben Rasterlänge ist, ist es möglich, Fensterelemente u. dgl. zu versetzen.
Sämtliche Wandelemente haben an den oberen und unteren Stirnseiten Federn von im wesentlichen gleichen Querschnitten. Die in F i g. 1 und 6 mit 28 bezeichneten oberen Federn greifen in die in die Unterseite der Ringankerelemente eingeformten Nuten ein, während die in F i g. 1 nicht dargestellten unteren Federn von dem Nutenraster aufgenommen werden. Die dargestellten Wandelemente bestehen aus zwei identischen, durch Ultraschall miteinander verschweißten Hälften. Sie können auch wie die Bodenelemente aus zwei napfförmig ineinandergreifenden Teilen bestehen. F i g. 7 zeigt ein erfindungsgemäßes Türelement 29, das aus einem Türrahmen 30, einem Türblatt 31 und einer Türschwelle 32 besteht Der Türrahmen besteht aus zwei identischen Hälften, die ebenfalls durch Ultraschall miteinander verschweißt sind. Dies ist durch die Schweißnaht 40 angedeutet In eine nicht dargestellte Bohrung des Türrahmens ragt der obere Zapfen 33 des Türblattes, während der untere Zapfen 34 von einer Auskehlung aufgenommen wird, die von dem Absatz 35 der in die Rasternut eingesetzten Türschwelle 32, den Wandungen der betreffenden Rasternut sowie der Stirnseite 36 der Feder 37 des Tarrahmens nach ihrem Einsetzen in die Rasternut gebildet wird. Der Türrah- men weist des weiteren Federn 39 and 41 auf, die von dem Nutenraster bzw. der Nut an der Unterseite eines Ringankerelements aufgenommen wird.
Wie aus F i g. 7 ersichtlich, können die Oberteile und Unterteile mehrerer Bodenelemente jeweils als platte tenartige Elemente zu einem Bodengroßelement 38 entsprechend wie die einzelnen Teile «ines Bodenelements miteinander vereinigt sein. Infolge des Rastermaßes können aa diese Großelemente weitere Großelemente sowie weitere Bodenelemente angesetzt wer- «5 idea
Wie aus Fig. I ersichtlich unterscheiden sich dk Ringankerelemente bezüglich Länge und Ausbildung die L-förmigen Elemente 9 werden for die Ecken det
äußeren Wandelemente 4 verwendet, wobei die Stirnseiten Schwalbenschwanznuten bzw. Schwalbenschwanzfedeni aufweisen, die mit Schwalbenschwanzfcdern bzw. Schwalbenschwanznuten der benachbarten Ringankerelemenle formschlüssig in Verbindung stchen. Die Ringankerelementc 10 weisen die doppelte Rasterlänge auf und sind auf zwei fluchtend aneinandergrcnzcnden äußeren Wandelcmenten 4 aufgesetzt.
Das in F i g. 8 mit ti' bezeichnete T-förmigc Ringankerelement ist an seinen Stirnflächen komplementär zu dem in F i g. 1 mit 11 bezeichneten Element ausgebildet und dient ebenso wie dieses dazu, um das innere Wandelement 42 (F i g. 8) in seiner Lage zu den äußeren Wandelementen 4 festzulegen. Zu diesem Zwecke können auch L-förmige Ringankcrelcmente 43 vorgesehen sein, die eine Schwalbenschwanznui 44 an ihrer Außenkante haben. Mil 42' ist ein Wandelement der halben Raslerlänge bezeichnet, das es gestattet, z. B. die Tür der F i g. 7 um die halbe Rasterlänge zu versetzen.
In Fig. 9 ist das Ringankerelemcnt 5 der F i g. 1 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Es weist eine Feder 5' auf, die von der Nut 45 an der Unterseite der Randleiste 46 der Deckenfläche 47 aufgenommen wird.
Die Höhe der Wandelelemente ist so bemessen, daß sie mit der Höhe des Ringankers der maßstäblich wiedergegebenen niedrigsten Höhe eines Stockwerkes entspricht. Um auch höhere Stockwerke im Modell darzustellen, weist der Bauelementensatz Wandaufsatzelemente 48 auf, deren Länge gleich der elementaren Rast«:rlänge bzw. einem Vielfachen davon entspricht und die die gleiche Wandstärke wie die Wandelemente haben. Sie haben auf der Unterseite eine Nut 49, mit der sie auf die Federn der Wandelemente bzw. des folgenden Wandaufsatzelements aufgesetzt werden, sowie an der Oberseite eine Feder 50, mit der sie in die Nut an der Unterseite eines Ringankerelements eingreifen. Diese Wandaufsatzelemente können demnach zu mehreren übereinander angeordnet werden, so daß verschiedene Geschüßhöhen nachgebildet werden können.
F i g. 11 zeigt das Flachdach eines Bungalows. Es besteht aus einer Deckenfläche 5t, auf deren Randleisten 53 und 54 Attikarlcmcnte 55 und 56 aufgesetzt sind. Das Attikaelement 55 besteht aus einer L-förmigen Leiste, wobei parallel zu dem breiteren Schenkel 57 eine Feder 58 auf der Innenseite des kürzeren Schenkels 58 angeformt ist, die in die von der Randleiste und der Deckenfläche 51 am Rand gebildete Rasternut eingreift. Die Länge der beiden Schenkel ist so bemessen, daß einerseits die Randleiste und andererseits die Rasternut übergriffen wird. Das Attikaelement 56 besteht aus zwei winkelförmig aneinandergesetzten Attika-Leisten 55, deren Länge jeweils gleich elementarer Rasterlänge ist. Derartige Elemente werden an den Ecken aufgesetzt.
Der Bauelementensatz ist nicht auf die dargestellten viereckigen Bodenelemente beschränkt. Als Bodenelemente können auch vieleckige Bodenelemente, z. B. sechseckige zusammen mit dreieckigen, verwendet werden, die auf ihrer Oberseite zusätzliche Rasternuten aufweisen müssen, so daß die Wandelemente im rechten Winkel zueinander angeordnet werden können.
Die formschlüssige Verbindung der Bodenelemente miteinander kann auch mittels Federleisten von H-förmigem Querschnitt od. dgl. mit entsprechend komplementär ausgebildeten Nuten an den Schmalseiten der Bodenelemente erfolgen. Diese fachmännischen Abwandlungen werden ebenso von der Erfindung umfaßt wie eine Ausbildung der Bodenelemente in der Weise, daß die Ränder ihrer Oberteile gegenüber denjenigen der Unterteile nicht zurückgesetzt sind und halbzylinderförmige Einformungen haben, die mit denjenigen der angrenzenden Elemente eine rasterartige Anordnung von Bohrungen bilden, in die die Wandelemente mit Zapfen eingreifen.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen «09686/247
^P-
7001

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Bauelementensatz für nach einem Raster im verkleinerten Maßstab zusammensetzbare Gebäudemodelle mit zu Boden- bzw. Deckenflächen zusammenfügbaren Bodenelementen, mit auf deren Oberseite einsteckbaren Wandelementen für Wände, Türen, Fenster u. dgL und mit zu einem auf letztere aufsetzbaren Rahmen zusammenfügbaren Ringankerelementen, wobei die einzelnen Bauelemente durch Nuten und Federn bzw. Federleisten verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenelemente (1) an ihren Schmalseiten eingeformte Nuten von L-förmigem Querschnitt aufweisen, in die die Schenkel U-förcniger Federleisten (2) zur formschlüssiger. Verbindung aneinanderstoßender Bodenelemente zu einer Bodenplatte oder die L-förmigen Federn (21) von den Rand einer Bodenplatte abschließenden Randleisten (3) seitlich einschiebbar sind, daß die an ihren Stirnseiten formschlüssig verbindbaren Ringankerelemente (5,8,9,10,11.11') mit einer Längsnut versehen sind, und daß die Wandelemente (4, 7, 25, 30, 42, 42') an ihren beiden Stirnseiten angeformte Federn (28, 37, 39, 41) aufweisen, die einerseits in längs der Fugen der zusammengesetzten Bodenelemente (1) bzw. Bodenelemente (1) und Randleisten (3) gebildete Nuten und andererseits in die Längsnuten der Ring-
    7. Bauelementensatz nach Anspruch 1, gekenn zeichnet durch Attika-Elemente in Form von un gleichschenkligen L-förmigen Leisten (55,56), derei kürzerem Schenkel auf seiner Innenseite parallel zi ihrem längeren Schenkel eine Feder (58) angeform ist, die in die Nut zwischen dem Rand einer Decken fläche (51) und einer Randleiste (53,54) eingreift, st daß die beiden Schenkel der L-förmigen Leisten di< Randleisten und die Nut übergreifen, (F i g. 11).
DE19722230774 1972-06-23 1972-06-23 Bauelementensatz für Gebäudemodelle Expired DE2230774C3 (de)

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DE2230774B2 DE2230774B2 (de) 1976-06-16
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