DE2230527A1 - Geblaese mit einem elektromotor und einem von diesem angetriebenen luefterrad - Google Patents
Geblaese mit einem elektromotor und einem von diesem angetriebenen luefterradInfo
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Description
R. 9 24
12.6.1972 Sa/Dr
12.6.1972 Sa/Dr
Anlage zur
Patent- und
Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
Gebläse mit einem Elektromotor und einem von diesem angetriebenen Lüfterrad
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gebläse mit einem Elektromotor und einem von diesem angetriebenen Lüfterrad, dessen hohle
Nabe den Motor mindestens teilweise umgibt,und mit einem den Rotor und das Motorgehäuse zentrierenden Bauelement.
Bei bekannten Gebläsen dieser Art ist das zent-rierende
Bauelement die Motorwelle, welche in den beiden stirnseitigen
β»
Lagerschilden des Motorgehäuses gelagert ist. Diese Motorwelle ragt Üblichervreise an einer Seite um einen bestimmten
Endabschnitt aus dem Motorgehäuse heraus, wobei auf diesem Wellenabschnitt das Lüfterrad befestigt ist. Um den Antriebsteil
für derartige Gebläse kompakt zu gestalten, hat man den Elektromotor z. B. mit einem Scheibenkollektor versehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabeι zugrunde, ein Gebläse der
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gewohnten Art so weiterzubilden, daß es eine extrem kurze Baulänge hat und einen besonders einfachen Aufbau aufweist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Bauelement mit nur einem Ende an dem Motorgehäuse gehalten bzw. gelagert ist und daß die Nabe des Lüfterrades unmittelbar
an der von dem Motorgehäuse abgekehrten Stirnfläche des Rotorkörpers des Elektromotors anliegt. ■
Durch diesen Vorschlag kann der eine Lagerschild vollständig entfallen, so daß auch der Platz für diese Lagerstelle
eingespart ist. Weiter werden zwei leicht zu montierende Bauteile erhalten. Das eine Bauteil ist durch das Motorgehäuse
gebildet, während zu dem anderen Bauteil der Rotor und das Lüfterrad gehören. Beide Bauteile können unabhängig voneinander
auf einfache Weise vormontiert werden, so daß die Endmontage lediglich im Zusammenstecken dieser beiden vormontierten
Bauteile und im Sichern in axialer Richtung besteht.
Eine besonders einfache Ausführung ergibt sich, wenn der feststehende Teil des Elektromotors ein topfförmiges Gehäuse
hat, das an seiner offenen Seite durch die Nabe des Lüfterrades abgedeckt ist, weil die Nabe des Lüfterrades die Abschirmfunktion
des eingesparten Lagerschilds übernimmt.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das feststehende Teil des Elektromotors eine mit ihm an nur einem
Ende fest verbundene Achse aufweist, auf v/elcher der Rotor gelagert ist. Dabei ist zweckmäßig mit dem Rotor eine die
Achse umgebende Lagerhülse fest verbunden.
Ein besonders vereinfachter Zusammenbau des Gebläses gewährleistet,
wenn gemäß einen: weiteren Merkmal der Erfindung
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die Lagerbuchse aus Kunststoff gefertigt und einstückig mit der Kunststoffisolierung des Ankerpäketes verbunden ist. Gleichzeitig
kann mit Vorteil die Lagerbuchse als Aufnahme für den Stromwender dienen.
Eine besonders sichere Verbindung zwischen Rotor und Lüfterrad ist gegeben, wenn diese form- und kraftschlüssig ausgeführt
ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann es sich jedoch auch als vorteilhaft erweisen, wenn in der Lüfternabe eine
Welle befestigt ist, welche in einem mit dem Motorgehäuse fest verbundenen Lager frei-fliegend- geführt ist.
Bei dieser Ausführung trägt ein mit der. Welle, verbundener, .diese ringförmig umgreifender Träger, an der das Blechpaket
des Rotors und der Kollektor befestigt ist, wesentlich zur Vereinfachung der Montage-des Gebläses bei.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn der Träger parallel zur Welle verlaufende Ausnehmungen für Anschlußfahnen des Kollektors
hat.
Die Erfindung ist im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
' Fig. 1 ein Gebläse nach der Erfindung teilvieise geschnitten,
Fig. 2 eine andere Ausführung des Gebläses teilweise geschnitten, Fig. 3 einen Schnitt durch eine modifizierte Ausführung"
des Gebläses nach Fig. 2,
Fig. 4 das Gebläse nach Fig. 3, wobei für die Rotorlagerung Lagerbuchsen vorgesehen sind,
Fig. 4 das Gebläse nach Fig. 3, wobei für die Rotorlagerung Lagerbuchsen vorgesehen sind,
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Pig. 5 einen Längsschnitt durch den Rotor des Gebläsemotors, Fig. 6 eine Draufsicht auf den Rotor des Gebläsemotors,
Pig. 7 einen Längsschnitt durch die Nabe des Lüfterrades, Fig. 8 einen Teilschnitt durch eine andere Ausführung
des Gebläses,bei dem der Rotor des Elektromotors
als Kurzschlußläufer ausgebildet ist und Fig. 9 eine Draufsicht auf den Rotor des Gebläsemotors nach
Fig. 8.
Ein Gebläse 10 zur Belüftung von Kraftfahrzeugen hat einen Elektromotor 11, mit dem ein Lüfterrad 12 antriebsverbündeη
ist. Dazu ist bei dem Gebläse nach Fig. 1 in der Nabe 13 des Lüfterrades. 12 eine Welle 14 befestigt. Die Welle lh
ist in einem Nadellager 15 geführt, welches seinerseits
in einer mit dem topfförmigen Motorgehäuse 16 verbundenen Hülse 17 umläuft. Wie Fig. 1 zeigt, kann die Hülse 17 bei
einem aus Kunststoff gefertigten Motorgehäuse 16 an dieses mit angespritzt sein. An der Innenwand 16b des topfförmigen
Gehäuses 16 sind als Feldmagnete Permanentmagnete 30 mit
einem Eisenrückschlußring 31 angeordnet.
Die Nabe 13 des Lüfterrades 12 ist hohl und so angeordnet, daß sie einen wesentlichen Teil des Motorgehäuses 16 übergreift
und gleichzeitig die offene Seite des topfförmigen Motorgehäuses 16 abdeckt. Ferner hat die Nabe 13 eine Buchse 18 in der die
Motorwelle Ik festsitzt, über diese Buchse 18 ist mit der
Welle 14 ein ringförmiger, die Welle■18 umgreifender Träger
19 verbunden, an den das Blechpaket 20 des zum Motor 11 gehörenden Rotors 21 und der scheibenförmige Kollektor 22
des Motors 11 befestigt sind. Die Nabe 13 des Lüfterrades 12 ist also unmittelbar mit der von dem Motorgehäuse 16
abgekehrten Stirnfläche 21a des Rotors 21 verbunden, zu dem der Träger 19, der Kollektor 22 und das Blechpaket 20 mit
seiner Wicklung 27 gehören. In dem Träger 19 sind parallel
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zur Welle 14 verlaufende Ausnehmungen 23 für die Anschlußfahnen 24 des Scheibenkollektors 22 vorgesehen. Weiter sind
in dem Motorgehäuse 16 Haltemittel in Form von Kochern für die Kohlenbürsten 26 angebracht. Diese Köcher. 25 können
insbesondere bei gespritztem Motorgehäuse 16 einstückig mit diesen verbunden sein. Der Rotor 21 sitzt
so auf der Welle 14, daß, wenn die Welle 14 in das Nadellager
15 eingeführt ist, das Nadellager 15 innerhalb der axialen Erstreckung des Rotors 21 liegt. Die Motorwelle 14 bildet
somit ein Bauelement, welches den Rotor 21 in Bezug auf das topfförmige Gehäuse 16 des Motors 11 zentriert, wobei dieses
Bauelement mit, nur einem Ende an dem Motorgehäuse 16 bzw. in der mit diesem verbundenen Hülse 17 gelagert ist. In den
durch die Außenwand 16a des Motors 11 und die Innenwand 12a der hohlen Lüfterradnabe 12 begrenzten Ringraum 28 ragt ein
ringförmiger Rand 29, der an die Außemiand l6a des Motors
11 angeformt ist.
Bei der Ausführung nach Fig. 2 ist in dem Motorgehäuse eine Achse 52 einseitig drehfest gehalten. Der Rotor 53 des
zu diesem Gebläse 50 gehörenden Elektromotors 54 ist mit
einer Lagerbüchse 55 verbunden, in welcher innerhalb der axialen Erstreckung des Rotors zwei Nadellager 56 angeordnet
sind, die bei zusammengebautem Gebläse auf der Achse 52 umlaufen. Durch diese Achse 52 ist der Rotor 53 in Bezug
auf das topfförmige Motorgehäuse 51 zentriert, wobei ein Ende der Achse 52 aus der Lagerbuchse 55 heraustritt und
fest mit dem Motorgehäuse 51 verbunden ist. Ferner ist . an dem einen Ende der Lagerbuchse 55 das Lüfterrad 57 des
Gebläses 50 befestigt, dessen Nabe 58 ebenfalls hohl ist, die offene Seite des topfförmigen Gehäuses 51 abdeckt und
dieses gleichzeitig an seiner äußeren Wandflache 59 übergreift.
In den durch die Außenwand 59 des Motors 54 und die Innenwand 60 der hohlen Lüfternabe 59 begrenzten
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Ringraum 61 ragt ein Kunststoffring 62, welcher an der Außenwand 59 des Motorgehäuses 51 befestigt ist und der zum Beispiel
Spritzwasser vom Motorinnern ferhalten soll. Der Ring 62 erfüllt die selbe Aufgabe wie der Rand 29 der in Pig. I dargestellten
Ausführung. Der Kommutator des Elektromotors 54 ist bei der
Ausführungsform nach Fig. 2 als Scheibenkollektor 63 ausgebildet
und mit der Lagerbuchse 55 verbunden.
Das Gebläse nach Fig. 3 ist ebenfalls mit einer fest mit dem Motorgehäuse verbundenen Achse 70 versehen. Der Rotor
hat eine auf der Achse 70 umlaufende Lagerbuchse 72 aus Kunststoff, die einstückig mit der Kunststoffisolierung 73
des Ankerpaketes 7k verbunden ist. Gleichzeitig hat die
Lagerbuchse 72 einen Ansatz 75> der als Aufnahme für den
bei dieser Ausführung als Trommelkollektor 76 ausgebildeten
Stromwenders des Elektromotors dient. Auf der von dem Kollektor 76 abgewandten Seite des Rotors 71 ist auf der Lagerbuchse
72 das Lüfterrad 77 angeordnet. Dabei liegt die eine Stirnfläche 78a der Lüfternabe 78 direkt an der einen Stirnfläche 71a
des Rotors 71 an. Damit eine besonders gute Mitnahmeverbindung zwischen Rotor 71 und Lüfterrad 77 gewährleistet ist, sind
diese beiden Teile form- und kraftschlüssig miteinander verbunden. Der Formschluß wird durch an der Lüfternabe 78
vorgesehene Klauen 79 bewirkt, die in stirnseitige Ausnehmungen 80 des Rotors 8l hineingreifen (Fig. 3 und Fig. 5 bis 7).
Weiter ist das Lüfterrad 77 durch Schrauben 82 an dem Rotor 71 gehalten, die als selbstschneidende Schrauben ausgeführt
sind und die sich in stirnseitige Bohrungen 83 des Rotors hineinschneiden. Damit der Rotor 71 auf der Achse 70 gegen
Abziehen gesichert und auch das Axialspiel des Rotors 71 auf der Achse auf das zulässige Maß begrenzt ist, hat die
Achse 70 an ihrem freien aus dem Rotor herausragenden Ende
eine Ringnut 84, in die ein Federring 85 eingesprengt ist.
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An dem anderen Ende kann die Achse 70 mit einer Anlaufschulter
86 (Fig. 2) oder mit einem zweiten Federring versehen sein. Wie' die Fig. 2 und 3 weiter zeigen ist das freie, aus der
Lagerausnehmüng des Rotors 50, bzw, 71 herausragende Ende
der Achse 52 bzw. 70 mit einer an der Lüfterradnabe 58 bzw.
78 befestigten Kappe 87 abgedeckt.
Anstelle der Nadellager 56 (Fig. 2) sind bei der Ausführung
nach Fig. 4, die im wesentlichen der Ausführung nach Fig. 3 entspricht, als Lagerelemente zwei ebenfalls mit Abstand
voneinander angeordnete Gleitlagerbuchsen 90 aus Sintermetall vorgesehen. Dabei ist die Bohrung 72a der Buchse 72 zwischen
den beiden Lagersitzen 91 so groß, daß zwischen diesen ein vorzugsweise aus Filz bestehender Schmiermittelträger 65
angeordnet werden kann, der für eine langfristige Schmierung der Lagerelemente 90 sorgt.
Bei der Gebläseausführung nach den Fig. 8 und 9 ist der
Elektromotor 101 mit einem Gehäuse 102 aus Kunststoff versehen. Das Gehäuse 102 ist so ausgebildet, daß es einstückig in die
Isolationsschicht einer Feldwicklung IO3 übergeht. Das
Gehäuse 102 ist als Spritzteil ausgeführt, in dem die Achse 104, auf welcher der Rotor 105 läuft, fest verankert ist.
Dazu ist die Achse 104 mit einer Ringnut 106 versehen,
welche beim Spritzvorgang mit Kunststoff ausgefüllt wird. Zwecks Verdrehsicherung kann die Achse 104 an ihrem vom-Kunststoff
umschlossenen Bereich z. B. mit einer Fläche versehen sein. Da der Motor in diesem Falle als Induktionsmotor
ausgeführt und mit einem als Kurzschlußläufer ausgebildeten Rotor 107 versehen ist, ragen an den beiden Stirnflächen
des Rotors 105 jeweils Kurzschlußringe 109 in axialer
Richtung aus dem Rotor heraus, die mit Luftwirbelstegen 110 ausgestattet sind. An der von dem Gehäuse 102 abgewandten
Stirnseite des Rotors 105 ist das Lüfterrad IO7 direkt befestigt.
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Damit zwischen dem Rotor 105 und dem Lüfterrad 107 eine drehfeste Verbindung geschaffen ist, greifen die Luftwirbelstege
110 des Kurζschlußrxnges IO9 in ihnen zugeordnete Ausnehmungen
112 in der Nabe II3 des Lüfterrades 107. Gleichzeitig ist die
dem Rotor 105 zugewandte Stirnfläche des Lüfternabe II3 so ausgebildet, daß sich das Lüfterrad 107 an dem als Kurzschlußläufer
ausgebildeten Rotor 115 zentriert. In der Lüfternabe
113 sind zur besseren Belüftung des Motors 101 mehrere Durchbrüche
111I mit Leitschaufeln Il4a vorgesehen 4 die einen Luftstrompfeil
A in das Innere des Gebläses leiten und für eine gute Belüftung des Motors 101 sorgen.
Neben der extrem kompakten Bauweise aller beschriebenen Gebläse
ist noch deren einfache Montage erwähnenswert, weil nach der Vormontage der beiden Bauteile, nämlich dem festen
Bauteil mit dem Motorgehäuse und dem umlaufenden Bauteil mit dem Rotor, diese nur noch zusammengesteckt und in axialer Richtung
fixiert werden müssen.
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Claims (1)
- Robert Bosch GmbH R. 9 2 4 Sa/DrStuttgartAnsprüche1Λ Gebläse mit einem Elektromotor und einem von diesem angetriebenen Lüfterrad, dessen hohle Nabe den Motor mindestens teilweise umgibt, und mit einem den Rotor und das Motorgehäuse zentrierenden Bauelement, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement (14 ibzw. 52) mit nur einem Ende an dem Motorgehäuse (16 bzw. 51) gehalten ist, und daß die Nabe (13sl8 bzw. 58) des Lüfterrades (12 bzw. 57) unmittelbar an der von dem Motorgehäuse (16 bzw. 51) abgekehrten Stirnfläche des Rotorkörpers (21 bzw. 53) des Elektromotors (11 bz\i. 51I) anliegt.2. Gebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Teil des Elektromotors (54) ein topfförmiges Gehäuse (51) hat, das an seiner offenen Seite durch die Nabe (58) des Lüfterrades (57) abgedeckt ist.3. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Teil des Elektromotors (5*0 eine mit ihm an nur einem Ende fest verbundene, das Bauelement bildende Achse (52) aufweist, auf welcher der Rotor (53) gelagert ist.k. Gebläse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Motor (53) eine die Achse (52) umgebende Lagerbuchse (55) fest verbunden ist. 309882/0190- 10 -Robert Bosch GmbH R. 9 2 * Sa/DrStuttgart5. Gebläse nach Anspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, daß.. die Lagerbuchse (55) als Aufnahme für das Lüfterrad (57) dient.6. Gebläse nach einem der Ansprüche k oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Buchse (55) und Achse (52) wenigstens ein auf der Achse (52) drehbares und in der Buchse (55) sitzendes Lagerelement (56) vorgesehen ist.7. Gebläse nach Anspruch 6j dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerelement eine Lagerbuchse (90) aus Sintermetall ist.8. Gebläse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daßdas Lagerelement ein Wälzlager, vorzugsweise ein Nadellager (56) ist.9. Gebläse nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Buchse (72) zwei mit Abstand voneinander angeordnete Lagerelemente (90) sitzen, zwischen denen ein Schmiermittelträger (63a) vorgesehen ist.10. Gebläse nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung des Rotors (53) auf der Achse (52) innerhalb der axialen Erstreckung des Rotors (53) erfolgt.309882/0190- 11 -Robert Bosch GmbH · R. . 1 & Sa/DrStuttgart11. Gebläse nach einem der Ansprüche M bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbuchse (72) aus Kunststoff gefertigt und einstückig mit der Kunststoffisolierung (73) des Ankerpaketes (74) verbunden ist.12. Gebläse nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (72) einen Ansatz (75) zur Aufnahme des Stromwenders (76) des Elektromotors hat.13· Gebläse nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromwender ein Trommelkollektor- (76) ist.1Ί. Gebläse nach Anspruch 12, dadurch, ekennzeichnet, daß der Stromwender ein Scheibenkollektor (63) ist.15.. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis Ik, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe·(78) des Lüfterrades (77) form- . · schlüssig mit dem-Rotorkörper (71) verbunden ist.16. Gebläse nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß an der Lüfternabe (78) Klauen (79) vorgesehen sind, die in stirnseitige Ausnehmungen (80) des Rotors (8l) hineingreift.17. Gebläse nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der Nabe (78) des Lüfterrades(77) und dem Rotorkörper (71) form- und kraftschlüssig erfolgt.309882/0190- 12 -Robert Bosch GmbH R. Sa/DrStuttgart18. Gebläse nach einem der Ansprüche 3 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung des Axialspiels des Rotors (71) auf der Achse (70) mindestens ein in einer Ringnut (8*1) der Achse (72) sitzender Ring (85) vorgesehen ist.19. Gebläse nach Anspruch l8, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (52) eine Anlaufschulter (86) für den Rotor (53) hat.20. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 19» dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerausnehmung des Lüfterrades für die Achse (70) auf der vom Motorgehäuse abgekehrten Seite mit einer Abdeckkappe (87) versehen ist.21. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Lüfternabe (13>l8) eine das Bauelement bildende Welle (lH) befestigt ist, welche in einem mit dem Motorgehäuse (16) fest verbundenen Lager (15) freifliegend geführt ist.22. Gebläse nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß d|.e Lagerung der Welle (1*0 durch eine Hülse (17) gebildet ist.309882/0190 - 13 -Robert Bosch GmbH R. 9 $. 4 Sa/DrStuttgart23. Gebläse nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerhülse (17) zumindest teilweise einstückig mit dem Motorgehäuse (l6) gefertigt, vorzugsweise gespritzt ist.24- Gebläse nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung der Welle (14) durch mindestens ein Wälzlager (15) gebildet ist.25. Gebläse nach einem der Ansprüche 21 bis 2*1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung des Axialspiels des Rotors (21) in der Welle (14) mindestens ein in der Ringnut sitzender Ring vorgesehen ist.26. Gebläse nach einem der Ansprüche 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Welle (I1I) ein ringförmiger, die Welle (1*0 umgreifender Träger (19) verbunden ist, an dem das Blechpaket (20) des Rotors (21) und der Kollektor (22) befestigt sind.27. Gebläse nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (19) parallel zur Welle (14) verlaufende Ausnehmungen (23) für Anschlußfahnen (24) des Kollektors (22) hat.- 14 309882/0190Robert Bosch GmbH R. 9 1 4 Sa/DrStuttgart28. Gebläse nach einem der Ansprüche 2 bis 27* dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (16) des Elektromotors (11) mit Haltemitteln (25) für Kohlenbürsten (26) versehen ist.29· Gebläse nach einem der Ansprüche 2 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der äußeren Wandfläche (l6a) des Motorgehäuses (16) und der dieser zugewandten Innenwand (12a) der hohlen Lüfternabe (13) ein ringförmiger Rand (29) vorgesehen ist.30. Gebläse nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (29) an das Motorgehäuse (l6) angeformt ist.31. Gebläse nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Rand (62) ein vorzugsweise aus Kunststoff gefertigter Ring ist, der an einer der einander zugekehrten Wandflächen (59 bzw. 60) befestigt ist.32. Gebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 31, bei dem der Stator des Elektromotors eine Feldwicklung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldwicklung (103) zwecks Isolation mit Kunststoff umspritzt und die Isolationsschicht einstückig mit dem aus Kunststoff gefertigten Motorgehäuse (102) verbunden ist.309882/0190- 15 -Robert Bosch GmbH a. 9 I^ Sa/DrStuttgart33· Gebläse nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß in das Motorgehäuse (102) die Achse (104) zum Führen des Rotors (105) fest eingespritzt ist.3IJ. Gebläse nach einem der Ansprüche 15 bis 17 mit einem Kurzschlußläufer-Motor, bei dem wenigstens ein Kurzschlußring mit Luftwirbelstegen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftwirbelstege (110) in ihnen zugeordnete Ausnehmungen (112) greifen, die in der Lüfternabe (113)' vorgesehen sind.35- Gebläse nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Lüfternabe (113) an dem Kurzschlußring 109) des Läufers (115) zentriert ist. Ja, ' .309882/0190Leerseite
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- 1973-06-18 IT IT2548373A patent/IT990657B/it active
- 1973-06-21 GB GB2942473A patent/GB1439513A/en not_active Expired
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Also Published As
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|---|---|
| IT990657B (it) | 1975-07-10 |
| GB1439513A (en) | 1976-06-16 |
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| Date | Code | Title | Description |
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| OHW | Rejection |