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DE2230478A1 - Doppelhub-offenfach-jacquardmaschine - Google Patents

Doppelhub-offenfach-jacquardmaschine

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DE2230478A1
DE2230478A1 DE2230478A DE2230478A DE2230478A1 DE 2230478 A1 DE2230478 A1 DE 2230478A1 DE 2230478 A DE2230478 A DE 2230478A DE 2230478 A DE2230478 A DE 2230478A DE 2230478 A1 DE2230478 A1 DE 2230478A1
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DE
Germany
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board
hook
double
spring
machine
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DE2230478A
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English (en)
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DE2230478C3 (de
DE2230478B2 (de
Inventor
Wolfgang Brenner
Guenter Dipl Ing Dr Feier
Antonius Dipl Ing Dr Vinnemann
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Sulzer AG
Original Assignee
Sulzer AG
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Publication date
Application filed by Sulzer AG filed Critical Sulzer AG
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Publication of DE2230478B2 publication Critical patent/DE2230478B2/de
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Publication of DE2230478C3 publication Critical patent/DE2230478C3/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C3/00Jacquards
    • D03C3/20Electrically-operated jacquards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

T. 396
Gebrüder SULZER Aktiengesellschaft, Winterthur / Schweiz
Doppelhub-Offenfach-· Jacquardmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Doppelhub-Offenfach-Jacquardmaschine mit hin- und hergehenden Hubbalken und mit diesen kuppelbaren Platinen.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art sind Doppelplatinen verwendet, die zwei Arme haben, welche jeweils oben Haken zum wahlweisen Einkuppeln in einen der beiden Hubbalken aufweisen. Die Arme sind über einen unteren Steg miteinander verbunden.
Eine solche Doppelplatine ist ein relativ komplizierter Teil. Jede zum Abdrücken der Doppelplatine dienende Jacquardnadel muss an beiden Armen der Doppelplatine angelenkt sein. Die Doppelplatine braucht ferner wegen der beiden Arme relativ viel Raum.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders in dieser Hinsicht verbesserte Maschine zu schaffen. Die Erfindung besteht darin, dass wenigstens eine Platine als Einfach-Platine mit zwei zum wahlweisen Kuppeln mit den beiden Hubbalken dienenden Haken ausgebildet ist. Die Platine wird dadurch einfacher. Sie besitzt nur einen Anlenkpunkt, an dein die zugehörige Jacquard-Nadel anzugreifen braucht. Ferner beansprucht die erfindungsgemässe Platine weniger Raum.
Weitere Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung und den Ansprüchen.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer erfindungsge-3098A8/0322 " 2 "
mass ausgebildeten Jacquardmaschine in Anwendung bei einer Webmaschine ,
Fig. 2 zeigt einige wesentliche Teile aus Fig. 1 in grösserem Massstab,
Fig. 3 zeigt eine Einzelheit aus Fig. 2 in grösserem ■Massstab,
Fig. 4 erläutert eine andere Ausführungsform,
Fig. 5 und 6 veranschaulichen schematisch zwei Elemente aus Fig. 2-4.
Die als Ganzes mit 1 bezeichnete Jacquardmaschine ist unmittelbar oberhalb des von den Kettfaden 12 gebildeten Webfaches 2 angeordnet. Die Webmaschine enthält einen Kettbaum 11, einen Spannbaum 13, über den die Kettfaden 12 gemäss Pfeil 14 während des Betriebes geführt sind, Oesen 21 von Litzen 23, ferner ein Riet 39. Durch einen Greiferschützen 35 werden die Schussfäden in das Fach 2 eingetragen und mittels des Rietes an den Anschlag 4 angeschlagen, so dass die Ware (Gewebe) 6 entsteht. Diese wird über eine Warenabzugswalze 15 und eine Umlenkrolle auf den Warenbaum 19 aufgewickelt.
Die Jacquardmaschine 1 enthält zwei Hubbalken 8 und 9. Jede Litze 23 steht unter der Wirkung einer nach unten ziehenden Zugfeder 25 sowie einer mit den Hubbalken 8,9 kuppelbaren Platine 14.
Im oberen Teil der Jacquardmaschine befindet sich eine als Ganzes mit 16 bezeichnete Abdrückeinrichtung für die Platinen 14, welche eine Selektionseinrichtung 18 und einen Uebertragungsmechanismus 20 umfasst. Durch die Selektionseinrichtung werden Steuerglieder gemäss einem Bindungsprogramm in eine bestimmte Stellung gebracht, durch den Mechanismus 20 wird eine Steuerbewegung entsprechend der Stellung der Steuerglieder auf die Platinen 14 übertragen.
In der in Fig. 2 gezeigten Umkehrstellung sowie in der anderen Umkehrstellung, in der Balken 8 oben und Balken 9 unten
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ist, wird jeweils ein Schuss eingetragen. Die Jacquardmaschine ist also eine Doppelhub-Offenfach-Maschine. Jede Litze 23 ist bei 24 in die zugehörige Platine 14 eingehängt. Oberhalb der Hakenverbindung 24 ist ein ortsfester Platinenboden 25' angeordnet. Jede Platine ist als Einfachplatine ausgebildet und besitzt zwei Haken 26,27 zum wahlweisen Kuppeln mit den Hubbalken 8,9 sowie einen oberen Haken 28 zum wahlweisen Einhängen in einen der beiden an einem ortsfesten Träger 31 angebrachten Haken 29,30. Die Teile 25! ,29 - 3.1 erstrecken sich über die gesamte Webbreite der Webmaschine.
In dem Träger 31 sind bei 32 eine grössere Zahl von weiter unten näher erläuterten Biegeschwingern 33 eingespannt, deren unteres freies Ende 34 unter dem Einfluss eines äusseren Feldes (z.B. elektrischen oder magnetischen Feldes) nach rechts oder links bewegt werden kann. Die Teile 31-34 bilden die Selektionseinrichtung 18.
Unterhalb der Selektionseinrichtung 18 sind zwei ortsfeste, sich über die gesamte Webbreite er:- reckende Tragschienen 36, 38 angeordnet. Auf der Schiene 36 sind eine grössere Zahl von Zapfen 41 angeordnet, auf denen jeweils ein Gleitstück 42 hin- und her verschiebbar ist. Die Bewegung jedes Gleitstückes ist durch die Schienen 36,38 begrenzt.
In jedem Gleitstück 42 ist eine als Blattfeder ausgebildete Knickfeder 43 in einer Führung 44(Fig.3) geführt, deren unteres, abgebogenes Ende 4 5 in einem sich über die gesamte Webbreite erstreckenden, auf und ab bewegbaren Druckrost 46 abgestützt und drehbar gelagert ist. Die Teile 36,38,41,42,43,46 bilden den Uebertragungsmechanismus für die Uebertragung der Steuerbewegung entsprechend der Selektionseinrichtung 18.
Die Wirkungsweise ist folgende. Während des Betriebes werden die Hubbalken 8 und 9 wechselweise jeweils gegenläufig auf- und abwärts bewegt,. Die Biegeschwinger 33 werden durch eine elektrische oder elektronische Signalgeber-Einrichtung gesteuert, derart, dass z.B. einige Biegeschwinger
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in der in Fig. 2 dargestellten, Streckstellung stehen, in der der Schlitz 40 (Fig. 3) abgedeckt ist, während andere Biegeschwinger in eine abgebogene Stellung 33a (Fig. 3) geführt werden, in der der jeweilige Schlitz 40 für die jeweilige Knickfeder 43 freigegeben ist.
Kurz vor der jeweiligen Umkehrstellung der Hubbalken 8,9, also kurz vor Ende der Hubbewegung dieser Balken, wird der Druckrost 46 aufwärts bewegt und es werden sämtliche Biegeschwinger 33 mittels der Knickfedern 43 abgetastet. Sind die Biegeschwinger in der Sperrstellung gemäss Fig. 3, so werden die Knickfedern in die Knickstellung nach Fig. 3 geführt, so dass die zugehörigen Platinen 14 nach rechts bewegt werden. Bei den übrigen Biegeschwingern tritt das obere Ende 50 der Knickfeder 43 in den Schlitz 40 ein, die Feder bleibt in Streckstellung (Fig. 2), die zugehörige Platine 14 bleibt in der linken Stellung. Wenn die Platine 14 mit ihrem rechten Haken 27 mit dem Hubbalken 9 gekuppelt ist, kann sie aus der Stellung "Rechts-Oben" gemäss Fig. 3 bei Abwärtsgang des Balkens 9 unter der Wirkung der Feder 25 nach unten bewegt und bei anschliessender Streckung der Knickfeder 43 infolge der leichten Biegsamkeit in die Stellung "Links-Unten" überführt werden, in der Haken 28 in den Haken 30 eingreift. Auch die Stellung "Links-Oben", bei der Haken 28 in Haken 29 greift, lässt sich bei Ausknickung der Knickfeder 43 nach Fig.,3 erreichen.
Bei Streckung der Feder 4 3 befindet sich Platine 14 auf ihrer ganzen Länge in der linken Stellung, so dass Haken 26 mit dem Hubbalken 8 gekuppelt werden kann.
Dadurch, dass der Kupplungspunkt bei 28,29 bzw. 28,30 oberhalb des beim Gleitstück 42 liegenden Abdrückhubes liegt, wird ein entsprechend grosser Auslenkhub am Doppelhaken 26,27 erzielt. Die Grosse dieses Hubes kann durch entsprechende Gestaltung des Verhältnisses des AbStandes der Haken 29 bzw. 30 von dem Gleitstück 42 einerseits zu dem Abstand des Gleitstückes 42 von den Umkehrpunkten des Doppelhakens 26,27 andererseits ,variiert werden.
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Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist eine Einfach-Platine 14a benutzt, die im unteren Teil eine Haltescheibe 81 trägt. Sie dient dazu, das.s die Platine bei Freigabe durch die Hubbalken unter der Wirkung der Feder 25 nicht durch die Oeffnung 82 des Piatinenbodens 25' fallen kann. Scheibe 81 erfüllt also die Funktion des Hakens 30 bei dem Ausführungsbeispiel nach Figuren 2,3. Ferner sind bei den Hubbalken 8a59a die Haken 51,52 am unteren Ende angebracht.
Auf einer Basisplatte 83 ist der ortsfeste Teil 3t .:)wie ein weiterer ortsfester Teil 31a angeordnet. Der Biegeschwinger 33 ist im Teil 31a eingespannt, Auf der Essisplatte 83 ist ein bei 84 schwenkbar gelagerter Hebel 85 sowie ein in Schlitzen mittels Stiften 87 auf und ab verschiebbarer Taster 88 angeordnet. Schwenkhebel 85 trägt eine Druckfeder 89, die sich gegen einen auf der Basisplatte 83 angebrachten Zapfen 91 abstützt. Feder 89 ist bestrebt, Hebel 85 entgegen dem Uhrzeigersinn zu verschwenken. Ferner ist an Hebel 85 eine Feder 92 befestigt, die an ihrem oberen Ende 93 mit einem Führungsstück 94 verbunden ist. In einem Führungsschlitz '95 des Führungsstückes 94 ist die Einfach-Platine 14a geführt. Die Feder 92 ist bestrebt, die Teile 94,14a in Fig. 4 nach rechts zu bewegen.
An dem Taster 88 sind Federn 96,97,98 befestigt» Federn 96,97 können von den Rubbalken 8af9a beaufschlagt werden und sind dann bestrebt, den Taster 88 aufwärts zu bewegen. Feder 98 ist bestrebt, durch Abstützen an der Fläche 99 des ortsfesten Teiles 31a den Taster 88 abwärts zu bewegen. Federn 96,97, sind so bemessen, dass sie bei Beaufschlagung durch die Hubbalken 8a,9a die Kraft der Feder 98 zu überwinden vermögen.
Die Wirkungsweise der Bauart nach Fig. 4 ist folgende. Während des Aufwärtshubes von Hubbalken 8a und des gleichzeitigen Abwärtshubes von Hubbalken 9a wird der Biegeschwinger 33 durch die Signalgeber-Einrichtung gesteuert. Es ist bei Fig. 4 angenommen, dass er in die ausgezogen dargestellte, gerade Stellung gelangt. Kurz vor der oberen Umkehr-
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stellung von Balken 8a trifft dessen oberes Ende 101 auf Feder 96, so dass der Taster 88 in die gezeichnete Taststellung gelangt, in der er mit der Tastfläche 102 auf den Biegeschwinger 33 trifft. Wegen des Schwingers 33 muss Taster 88 in einer unteren Stellung verharren. In der obersten Phase des Aufwärtshubes des Balkens 8a trifft dessen Schrägfläche 103 auf eine Schrägfläche des Schwenkhebels 85, so dass dieser im Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Die Teile 94 und 14a verbleiben jedoch in der gezeichneten "Links^-Stellung, da das Führungsstück 94 mit seiner Fläche 105 auf die Fläche 106 des Tasters 88 trifft. Balken 8a befindet sich nunmehr in der in Fig. 4 gezeichneten, oberen Umkehrstellung. Haken 28 ist etwas über Haken 29 angehoben.
Beim anschliessenden Abwärtshub von Balken 8a und Aufwärtshub von Balken 9a wird Hebel 85 zunächst entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt. Die Heren 28,29 greifen ineinander. Der Biegeschwinger 33 wird neu angesteuert. Es sei angenommen, dass er in die gestrichelt eingezeichnete Biegestellung 33a gelangt. Nunmehr trifft das obere Ende 107 des Balkens 9a auf die Feder 97, so dass der Taster 88 aufwärts bewegt wird.
Dadurch liegt die Fläche 106 oberhalb der Fläche 105. Beim anschliessenden Auftreffen der Schrägfläche 108 des Balkens 9a auf die Fläche 109 des Hebels 85 wird dieser wiederum im Uhrzeigersinn verschwenkt. Dadurch werden das Führungsstück 94 und der mittlere und untere Bereich der Platine 14a nach rechts "bewegt, während die Haken 28,29 noch eingehängt sind. Schliesslich greift der Haken 52 in den Haken 27, so dass die Platine 14 bei 28,29 ausgekuppelt wird und auch in ihrem oberen Bereich in die Stellung "Rechts" gelangt.
Bei der anschliessenden Abwärtsbewegung von Balken 9a folgt Platine 14a ebenfalls der Abwärtsbewegung, usw..
Der Biegeschwinger 33 kann beispielsweise als magnetostriktives Element gemäss Fig. 5 ausgebildet sein. Das Element besteht aus zwei Streifen 67?69, die sich bei Ausprägung eines
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Magnetfeldes unterschiedlich ausdehnen und eine VerMegung verursachen. Das Magnetfeld kann mittels einer Spule 7-1 erzeugt werden, die über einen Steuerschalter 72 mit einer Spannungsquelle 73 verbunden oder an den entsprechenden Teil einer Programmsteuereinrichtung angeschlossen sein kann.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform ist ein elektrostriktiver (piezoelektrischer) Biegeschwinger 65 gemäss Fig. verwendet. Dieser besteht beispielsweise aus zwei-Streifen von verschiedenem Material und damit unterschiedlicher Längenausdehnung infolge eines bei den beiden äusseren Elektroden 73a angelegten, elektrischen Feldes. Infolge der verschiedenen Ausdehnung wird der Schwinger in eine gebogene Stellung geführt.
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Claims (4)

T. 396 Patentansprüche
1. Doppelhub-Offenfach-Jacquardmaschine mit hin- und hergehenden Hubbalken und mit diesen kuppelbaren Platinen, dadurch gekennzeichnet , dass wenigstens eine Platine als Einfach-Platine (14,14a) mit zwei zum'wahlweisen Kuppeln mit den beiden Hubbalken (8,9; 8a,9a) dienenden Haken (26,27) ausgebildet ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem ortsfesten Maschinenteil (31) ein oberer Haltehaken (29) für die Platine (14,14a) und am oberen Ende der Platine ein entsprechender Haken (28) angebracht ist und dass der dem Haltehaken·(29) zugekehrte Hubbalken-Kupplungshaken
(26) der Platine länger ausgebildet ist als der andere Hubbalken-Kupplungshaken (27)der Platine.
3. Maschine,nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem ortsfesten Maschinenteil (31) ein unterer Haltehaken (30) zum Kuppeln von Platine (14,14a) mit ortsfestem Teil (31) in unterer Umkehrstellung der Platine vorgesehen ist.
4. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platine (14,14a) im unteren Bereich durch einen Platinenboden (25*) geführt ist, dessen Oeffnung (82) so gross ist, dass die Platine in ihren beiden Stellungen, in denen sie mit den Hubbalken (8,9;8a,9a) kuppelbar ist, hindurchgeht und dass die Platine im unteren Bereich eine Arretierplatte (81) gegen Hindurchfallen, durch den Platinenboden trägt.
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DE2230478A 1972-05-19 1972-06-22 Doppelhub-Offenfach-Jacquardmaschine Expired DE2230478C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH746772A CH553264A (de) 1972-05-19 1972-05-19 Doppelhub-offenfach-jacquardmaschine.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2230478A1 true DE2230478A1 (de) 1973-11-29
DE2230478B2 DE2230478B2 (de) 1974-08-29
DE2230478C3 DE2230478C3 (de) 1975-04-24

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ID=4325571

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US (1) US3884272A (de)
JP (1) JPS4954669A (de)
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CS (1) CS171181B2 (de)
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DE (1) DE2230478C3 (de)
FR (1) FR2185701B3 (de)
GB (1) GB1433898A (de)
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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