DE2230478A1 - Doppelhub-offenfach-jacquardmaschine - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C3/00—Jacquards
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Description
T. 396
Gebrüder SULZER Aktiengesellschaft, Winterthur / Schweiz
Die Erfindung bezieht sich auf eine Doppelhub-Offenfach-Jacquardmaschine
mit hin- und hergehenden Hubbalken und mit diesen kuppelbaren Platinen.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art sind Doppelplatinen verwendet, die zwei Arme haben, welche jeweils oben Haken zum
wahlweisen Einkuppeln in einen der beiden Hubbalken aufweisen. Die Arme sind über einen unteren Steg miteinander verbunden.
Eine solche Doppelplatine ist ein relativ komplizierter Teil. Jede zum Abdrücken der Doppelplatine dienende Jacquardnadel
muss an beiden Armen der Doppelplatine angelenkt sein. Die Doppelplatine braucht ferner wegen der beiden Arme relativ
viel Raum.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders in dieser Hinsicht verbesserte Maschine zu schaffen. Die
Erfindung besteht darin, dass wenigstens eine Platine als Einfach-Platine mit zwei zum wahlweisen Kuppeln mit den beiden
Hubbalken dienenden Haken ausgebildet ist. Die Platine wird dadurch einfacher. Sie besitzt nur einen Anlenkpunkt, an dein
die zugehörige Jacquard-Nadel anzugreifen braucht. Ferner beansprucht die erfindungsgemässe Platine weniger Raum.
Weitere Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung
und den Ansprüchen.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer erfindungsge-3098A8/0322
" 2 "
mass ausgebildeten Jacquardmaschine in Anwendung bei einer Webmaschine
,
Fig. 2 zeigt einige wesentliche Teile aus Fig. 1 in grösserem Massstab,
Fig. 3 zeigt eine Einzelheit aus Fig. 2 in grösserem ■Massstab,
Fig. 4 erläutert eine andere Ausführungsform,
Fig. 5 und 6 veranschaulichen schematisch zwei Elemente aus Fig. 2-4.
Die als Ganzes mit 1 bezeichnete Jacquardmaschine ist unmittelbar oberhalb des von den Kettfaden 12 gebildeten Webfaches
2 angeordnet. Die Webmaschine enthält einen Kettbaum 11, einen Spannbaum 13, über den die Kettfaden 12 gemäss Pfeil 14 während
des Betriebes geführt sind, Oesen 21 von Litzen 23, ferner ein Riet 39. Durch einen Greiferschützen 35 werden die Schussfäden
in das Fach 2 eingetragen und mittels des Rietes an den Anschlag 4 angeschlagen, so dass die Ware (Gewebe) 6 entsteht.
Diese wird über eine Warenabzugswalze 15 und eine Umlenkrolle
auf den Warenbaum 19 aufgewickelt.
Die Jacquardmaschine 1 enthält zwei Hubbalken 8 und 9. Jede Litze 23 steht unter der Wirkung einer nach unten ziehenden
Zugfeder 25 sowie einer mit den Hubbalken 8,9 kuppelbaren Platine 14.
Im oberen Teil der Jacquardmaschine befindet sich eine als Ganzes mit 16 bezeichnete Abdrückeinrichtung für die Platinen
14, welche eine Selektionseinrichtung 18 und einen Uebertragungsmechanismus
20 umfasst. Durch die Selektionseinrichtung werden Steuerglieder gemäss einem Bindungsprogramm in eine bestimmte
Stellung gebracht, durch den Mechanismus 20 wird eine Steuerbewegung entsprechend der Stellung der Steuerglieder auf die
Platinen 14 übertragen.
In der in Fig. 2 gezeigten Umkehrstellung sowie in der
anderen Umkehrstellung, in der Balken 8 oben und Balken 9 unten
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ist, wird jeweils ein Schuss eingetragen. Die Jacquardmaschine
ist also eine Doppelhub-Offenfach-Maschine. Jede Litze 23 ist bei 24 in die zugehörige Platine 14 eingehängt. Oberhalb der
Hakenverbindung 24 ist ein ortsfester Platinenboden 25' angeordnet.
Jede Platine ist als Einfachplatine ausgebildet und besitzt zwei Haken 26,27 zum wahlweisen Kuppeln mit den Hubbalken
8,9 sowie einen oberen Haken 28 zum wahlweisen Einhängen in einen der beiden an einem ortsfesten Träger 31 angebrachten
Haken 29,30. Die Teile 25! ,29 - 3.1 erstrecken sich über
die gesamte Webbreite der Webmaschine.
In dem Träger 31 sind bei 32 eine grössere Zahl von weiter unten näher erläuterten Biegeschwingern 33 eingespannt, deren
unteres freies Ende 34 unter dem Einfluss eines äusseren Feldes
(z.B. elektrischen oder magnetischen Feldes) nach rechts oder links bewegt werden kann. Die Teile 31-34 bilden die Selektionseinrichtung
18.
Unterhalb der Selektionseinrichtung 18 sind zwei ortsfeste,
sich über die gesamte Webbreite er:- reckende Tragschienen 36, 38 angeordnet. Auf der Schiene 36 sind eine grössere Zahl
von Zapfen 41 angeordnet, auf denen jeweils ein Gleitstück 42
hin- und her verschiebbar ist. Die Bewegung jedes Gleitstückes ist durch die Schienen 36,38 begrenzt.
In jedem Gleitstück 42 ist eine als Blattfeder ausgebildete Knickfeder 43 in einer Führung 44(Fig.3) geführt, deren unteres,
abgebogenes Ende 4 5 in einem sich über die gesamte Webbreite erstreckenden, auf und ab bewegbaren Druckrost 46 abgestützt
und drehbar gelagert ist. Die Teile 36,38,41,42,43,46 bilden den Uebertragungsmechanismus für die Uebertragung der Steuerbewegung
entsprechend der Selektionseinrichtung 18.
Die Wirkungsweise ist folgende. Während des Betriebes werden die Hubbalken 8 und 9 wechselweise
jeweils gegenläufig auf- und abwärts bewegt,. Die Biegeschwinger
33 werden durch eine elektrische oder elektronische Signalgeber-Einrichtung gesteuert, derart, dass z.B. einige Biegeschwinger
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in der in Fig. 2 dargestellten, Streckstellung stehen, in der
der Schlitz 40 (Fig. 3) abgedeckt ist, während andere Biegeschwinger in eine abgebogene Stellung 33a (Fig. 3) geführt
werden, in der der jeweilige Schlitz 40 für die jeweilige Knickfeder 43 freigegeben ist.
Kurz vor der jeweiligen Umkehrstellung der Hubbalken 8,9,
also kurz vor Ende der Hubbewegung dieser Balken, wird der Druckrost 46 aufwärts bewegt und es werden sämtliche Biegeschwinger
33 mittels der Knickfedern 43 abgetastet. Sind die Biegeschwinger in der Sperrstellung gemäss Fig. 3, so werden
die Knickfedern in die Knickstellung nach Fig. 3 geführt, so dass die zugehörigen Platinen 14 nach rechts bewegt werden. Bei
den übrigen Biegeschwingern tritt das obere Ende 50 der Knickfeder
43 in den Schlitz 40 ein, die Feder bleibt in Streckstellung (Fig. 2), die zugehörige Platine 14 bleibt in der linken
Stellung. Wenn die Platine 14 mit ihrem rechten Haken 27 mit
dem Hubbalken 9 gekuppelt ist, kann sie aus der Stellung "Rechts-Oben"
gemäss Fig. 3 bei Abwärtsgang des Balkens 9 unter der Wirkung der Feder 25 nach unten bewegt und bei anschliessender
Streckung der Knickfeder 43 infolge der leichten Biegsamkeit in die Stellung "Links-Unten" überführt werden, in der Haken 28 in
den Haken 30 eingreift. Auch die Stellung "Links-Oben", bei der
Haken 28 in Haken 29 greift, lässt sich bei Ausknickung der Knickfeder 43 nach Fig.,3 erreichen.
Bei Streckung der Feder 4 3 befindet sich Platine 14 auf
ihrer ganzen Länge in der linken Stellung, so dass Haken 26 mit dem Hubbalken 8 gekuppelt werden kann.
Dadurch, dass der Kupplungspunkt bei 28,29 bzw. 28,30
oberhalb des beim Gleitstück 42 liegenden Abdrückhubes liegt, wird ein entsprechend grosser Auslenkhub am Doppelhaken 26,27
erzielt. Die Grosse dieses Hubes kann durch entsprechende Gestaltung
des Verhältnisses des AbStandes der Haken 29 bzw. 30
von dem Gleitstück 42 einerseits zu dem Abstand des Gleitstückes 42 von den Umkehrpunkten des Doppelhakens 26,27 andererseits
,variiert werden.
— 5 —
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Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist eine Einfach-Platine
14a benutzt, die im unteren Teil eine Haltescheibe 81 trägt. Sie dient dazu, das.s die Platine bei Freigabe durch die
Hubbalken unter der Wirkung der Feder 25 nicht durch die Oeffnung 82 des Piatinenbodens 25' fallen kann. Scheibe 81
erfüllt also die Funktion des Hakens 30 bei dem Ausführungsbeispiel nach Figuren 2,3. Ferner sind bei den Hubbalken 8a59a die
Haken 51,52 am unteren Ende angebracht.
Auf einer Basisplatte 83 ist der ortsfeste Teil 3t .:)wie
ein weiterer ortsfester Teil 31a angeordnet. Der Biegeschwinger 33 ist im Teil 31a eingespannt, Auf der Essisplatte 83 ist ein
bei 84 schwenkbar gelagerter Hebel 85 sowie ein in Schlitzen mittels Stiften 87 auf und ab verschiebbarer Taster 88 angeordnet.
Schwenkhebel 85 trägt eine Druckfeder 89, die sich gegen einen auf der Basisplatte 83 angebrachten Zapfen 91 abstützt.
Feder 89 ist bestrebt, Hebel 85 entgegen dem Uhrzeigersinn zu verschwenken. Ferner ist an Hebel 85 eine Feder 92 befestigt,
die an ihrem oberen Ende 93 mit einem Führungsstück 94 verbunden ist. In einem Führungsschlitz '95 des Führungsstückes 94 ist die
Einfach-Platine 14a geführt. Die Feder 92 ist bestrebt, die Teile
94,14a in Fig. 4 nach rechts zu bewegen.
An dem Taster 88 sind Federn 96,97,98 befestigt» Federn
96,97 können von den Rubbalken 8af9a beaufschlagt werden
und sind dann bestrebt, den Taster 88 aufwärts zu bewegen. Feder 98 ist bestrebt, durch Abstützen an der Fläche 99 des
ortsfesten Teiles 31a den Taster 88 abwärts zu bewegen. Federn 96,97, sind so bemessen, dass sie bei Beaufschlagung durch
die Hubbalken 8a,9a die Kraft der Feder 98 zu überwinden vermögen.
Die Wirkungsweise der Bauart nach Fig. 4 ist folgende. Während des Aufwärtshubes von Hubbalken 8a und
des gleichzeitigen Abwärtshubes von Hubbalken 9a wird der Biegeschwinger 33 durch die Signalgeber-Einrichtung gesteuert.
Es ist bei Fig. 4 angenommen, dass er in die ausgezogen dargestellte, gerade Stellung gelangt. Kurz vor der oberen Umkehr-
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stellung von Balken 8a trifft dessen oberes Ende 101 auf Feder 96, so dass der Taster 88 in die gezeichnete Taststellung gelangt,
in der er mit der Tastfläche 102 auf den Biegeschwinger 33 trifft.
Wegen des Schwingers 33 muss Taster 88 in einer unteren Stellung verharren. In der obersten Phase des Aufwärtshubes des Balkens
8a trifft dessen Schrägfläche 103 auf eine Schrägfläche
des Schwenkhebels 85, so dass dieser im Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Die Teile 94 und 14a verbleiben jedoch in der gezeichneten
"Links^-Stellung, da das Führungsstück 94 mit seiner Fläche 105
auf die Fläche 106 des Tasters 88 trifft. Balken 8a befindet sich nunmehr in der in Fig. 4 gezeichneten, oberen Umkehrstellung.
Haken 28 ist etwas über Haken 29 angehoben.
Beim anschliessenden Abwärtshub von Balken 8a und Aufwärtshub
von Balken 9a wird Hebel 85 zunächst entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt. Die Heren 28,29 greifen ineinander.
Der Biegeschwinger 33 wird neu angesteuert. Es sei angenommen, dass er in die gestrichelt eingezeichnete Biegestellung 33a gelangt.
Nunmehr trifft das obere Ende 107 des Balkens 9a auf die
Feder 97, so dass der Taster 88 aufwärts bewegt wird.
Dadurch liegt die Fläche 106 oberhalb der Fläche 105.
Beim anschliessenden Auftreffen der Schrägfläche 108 des Balkens
9a auf die Fläche 109 des Hebels 85 wird dieser wiederum im
Uhrzeigersinn verschwenkt. Dadurch werden das Führungsstück 94
und der mittlere und untere Bereich der Platine 14a nach rechts "bewegt, während die Haken 28,29 noch eingehängt sind. Schliesslich
greift der Haken 52 in den Haken 27, so dass die Platine 14 bei 28,29 ausgekuppelt wird und auch in ihrem oberen Bereich in die
Stellung "Rechts" gelangt.
Bei der anschliessenden Abwärtsbewegung von Balken 9a folgt Platine 14a ebenfalls der Abwärtsbewegung, usw..
Der Biegeschwinger 33 kann beispielsweise als magnetostriktives
Element gemäss Fig. 5 ausgebildet sein. Das Element besteht aus zwei Streifen 67?69, die sich bei Ausprägung eines
... 7 —
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Magnetfeldes unterschiedlich ausdehnen und eine VerMegung verursachen.
Das Magnetfeld kann mittels einer Spule 7-1 erzeugt werden, die über einen Steuerschalter 72 mit einer Spannungsquelle 73 verbunden oder an den entsprechenden Teil einer
Programmsteuereinrichtung angeschlossen sein kann.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform ist ein elektrostriktiver
(piezoelektrischer) Biegeschwinger 65 gemäss Fig.
verwendet. Dieser besteht beispielsweise aus zwei-Streifen von
verschiedenem Material und damit unterschiedlicher Längenausdehnung infolge eines bei den beiden äusseren Elektroden 73a
angelegten, elektrischen Feldes. Infolge der verschiedenen Ausdehnung wird der Schwinger in eine gebogene Stellung geführt.
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Claims (4)
1. Doppelhub-Offenfach-Jacquardmaschine mit hin- und hergehenden
Hubbalken und mit diesen kuppelbaren Platinen, dadurch gekennzeichnet , dass wenigstens eine
Platine als Einfach-Platine (14,14a) mit zwei zum'wahlweisen
Kuppeln mit den beiden Hubbalken (8,9; 8a,9a) dienenden Haken (26,27) ausgebildet ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass an einem ortsfesten Maschinenteil (31) ein oberer Haltehaken (29) für die Platine (14,14a) und am oberen Ende der
Platine ein entsprechender Haken (28) angebracht ist und dass der dem Haltehaken·(29) zugekehrte Hubbalken-Kupplungshaken
(26) der Platine länger ausgebildet ist als der andere Hubbalken-Kupplungshaken
(27)der Platine.
3. Maschine,nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass an dem ortsfesten Maschinenteil (31) ein unterer Haltehaken (30) zum Kuppeln von Platine (14,14a) mit
ortsfestem Teil (31) in unterer Umkehrstellung der Platine
vorgesehen ist.
4. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platine (14,14a) im unteren Bereich durch einen
Platinenboden (25*) geführt ist, dessen Oeffnung (82) so gross ist, dass die Platine in ihren beiden Stellungen, in denen sie
mit den Hubbalken (8,9;8a,9a) kuppelbar ist, hindurchgeht und
dass die Platine im unteren Bereich eine Arretierplatte (81) gegen Hindurchfallen, durch den Platinenboden trägt.
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Applications Claiming Priority (1)
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