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DE2230288A1 - Lichtbogenschweissbrenner - Google Patents

Lichtbogenschweissbrenner

Info

Publication number
DE2230288A1
DE2230288A1 DE19722230288 DE2230288A DE2230288A1 DE 2230288 A1 DE2230288 A1 DE 2230288A1 DE 19722230288 DE19722230288 DE 19722230288 DE 2230288 A DE2230288 A DE 2230288A DE 2230288 A1 DE2230288 A1 DE 2230288A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
welding
electrode
torch
welding torch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19722230288
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Stevens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Foster Wheeler John Brown Boilers Ltd
Original Assignee
Foster Wheeler John Brown Boilers Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Foster Wheeler John Brown Boilers Ltd filed Critical Foster Wheeler John Brown Boilers Ltd
Priority to DE19722230288 priority Critical patent/DE2230288A1/de
Publication of DE2230288A1 publication Critical patent/DE2230288A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/02Seam welding; Backing means; Inserts
    • B23K9/028Seam welding; Backing means; Inserts for curved planar seams
    • B23K9/0288Seam welding; Backing means; Inserts for curved planar seams for welding of tubes to tube plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

  • Lichtbogensohweißbrenner Die Erfindung bezieht sich auf Lichtbogenschweißbrenner und ist besonders auf Liohtbogensohweißbrenner mit sich nicht-verbrauchender Innenbohrungselektrode gerichtet.
  • Die in der britischen Patentschrift 934,485 beschriebenen Brenner waren beim Schweißen von Röhren mit verhältnismäßig kleinem Loch an Rohrplatten oder Kopfstücke durch vom Innern der Bohrung bewirkte Schweißungen übermäßig erfolgreich.
  • Ein solcher Brenner enthält einen Körper und einen dünnen Schaft, der aus dem Körper heraustritt und in die Bohrung des Rohres beim Schweißen eingesetzt wird. Nahe seinem freien Ende trägt der Sohaft eine sich nicht verbrauchende Elektrode und bei der Herstellung einer Schweißung wird der Schaft zum Körper so gedreht, daß er die Spitze der Elektrode um das Schweißgebiet herumführt.
  • Der Schaft wird gegen den Körper gewöhnlich durch ein Schneokengetriebe gedreht. Das Schneokenrad ist am Körper drehbar angeordnet und wird durch einen entfernt aufgestellten Motor gedreht, der mit ihm durch eine entsprechende biegsame Welle verbunden ist. Diese Welle ist umständlich und sperrig und außerdem treten beachtliche Leistungsverluste in der Welle auf, so daß ein verhältnismäßig kräftiger Motor notwendig ist, Die Leistungsverluste sind durch die Reibung zwischen der inneren Seele und der Außenumhüllung der Welle bedingt und die Reibungen beim Drehen- des Schafts neigen zu unregelmäßigem Lauf. Deshalb können geringe Unregelmäßigkeiten bei der Umlaufgeschwindigkeit des Schafts und der Elektrode auftreten und dies hat Schweißunregelmäßigkeiten zur Folge.
  • Gegenstand der Erfindung ist deshalb ein Innenbohrungsschweißbrenner, der einen Brennerkörper besitzt, aus dem ein Schaft heraustritt, der eine nicht-verbrauchbare Elektrode enthält, wobei der Schaft sich relativ zum Körper so dreht, daß er die Spitze der Elektrode rund um das Schweißgebiet beim Schweißen herumführt, und daß ein elektrischer Motorantrieb, der durch den Brennerkörper getragen wird und mit seiner Antriebsabnahmewelle unmittelbar oder über ein Getriebe mit dem Schaft verbunden ist, diesen gegenüber dem Körper beim Schweißen dreht.
  • Durch Verwenden eines solchen Brenners wird die Benutzung einer langen biegsamen Welle, die die Antriebsquelle mit dem Brenner verbindet, zusammen mit deren Nachteilen überflüssig. Außerdem kann, weil die verhältnismäßig großen Reibungen der biegsamen Welle beseitigt sind, der elektrische Motor von geringerer Leistung sein als bei einer biegsamen Welle und so kann der Motor vergleichbar kleiner gehalten werden.
  • Der Motor kann sich im Brennerkörper befinden oder an seiner Außenseite angebracht sein. In jedem Fall kann aber der Motor verhältnisiäßig klein sein und macht den Brenner nicht unnötig kompliziert und schwer.
  • Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist der Elektromotorantrieb an der Seite des Brennerkörpers angebracht und seine Leistungsabnahmewelle geht durch den Körper hindurch. Diese Welle trägt ein Kegelrad, das mit einem anderen, am Schaft angeordneten Kegelrad kämmt, und so die Antriebsleistung vom Elektromotor auf den Schaft überträgt.
  • Der Elektromotorantrieb besteht vorzugsweise aus einem Motor, dessen Ausgangsleistung unmittelbar auf ein Reduktionsgetriebe hoher Untersetzung übertragen wird, dessen Ausgangswelle wiederum den Antrieb vom Motor liefert, Der Schaft des Brenners nach der Erfindung ist vorzugsweise an einem drehbar gelagerten Block im Brennerkörper gelagert. Dieser Block kann aus einem Material hoher Wärmeleitfähigkeit bestehen und ein Kern des Schafts kann den Block mit der Elektrode verbinden. Auf diese Weise wirkt der Block als Wärmeableitung, wodurch die Elektrode beim Schweißen beachtlich kühl gehalten wird.
  • Der Block ist somit im Brennerkörper drehbar angeordnet.
  • Damit sich der Schaft beim Schweißen so gleichbleibend wie möglich dreht und die Leistungsverluste niedrig gehalten werden, soll der Block in solcher Weise angeordnet sein, daß die Reibung so weit wie möglich beseitigt wird.
  • Es soll deshalb an reibungsarmen Lagern laufen, die vorzugsweise einen Satz Rollenlager zwischen dem Körper und dem Schaft sind. Diese Rollenlager besitzen den anderen wichtigen Vorteil, daß, wenn sie als Kommutator zwischen einem stationären Schweißstromeingang am Brennerkörper und einem elektrisch leitenden Weg im Schaft dienen, der zur Elektrode führt, sie einen sehr konstanten Widerstand gegenüber einem Kommutator mit einem Kohlebürstenlager oder einem Schleifring ergeben, so daß der Schweißstrom praktisch während des Schweißens konstant gehalten werden kann, Es ist deshalb ein anderer Gegenstand der Erfindung, einen Schweißbrenner mit einer Innenbohrung mit einem Brennerkörper zu versehen, in dem sich ein Innenkern durch eine Einrichtung dreht, die durch einen Satz von Rollenlagern an oder nahe seinem Außenende eine nicht verbrauchbare Elektrode trägt, wobei der Schaft an dem drehbar gelagerten Innenkern befestigt ist, so daß die Drehung des Kerns gegenüber dem Körper den Schaft dreht und die Spitze der Elektrode um das Schweißgebiet herumgeführt wird, wobei die Einrichtung zum Drehen des Innenkerns gegenüber dem Körper beim Schweißen einen feststehenden Schweißstromweg am Schaft am Brennerkörper ergibt und ein elektrisch leitender Weg entlang dem Schaft zur Elektrode führt, wobei der Rollenlagersatz so angeordnet ist, daß er als Kommutator zwischen dem feststehenden Schweißstromeingang und dem elektrisch leitenden Weg entlang dem Schaft wirkt0 Neben einem gleichbleibenden Schweistrom während der Drehung des Schafts besitzt diese unordnung den zusätzlichen Vorteil, daß der Rollenlagersatz keiner wesentlichen Abnutzung unterworfen istw während, wenn der Kommutator eine Kohlebürste oder ein Schleifring ist, die Bürsten wegen der abnutzung häufig ausgewechselt werden müssen.
  • Die Erfindung wird mit Hilfe eines tusführunasbeispiels anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen ist: Figur 1 eine#nsicht, teilweise im Schnitt, eines elektrischen Lichtbogenschweißbrenners nach der Brfindung; und Figur 2 eine Seitenansicht, gesehen in Richtung des Pfeiles 2 der Figur 1.
  • Der elektrische Lichtbogenschweißbrenner lo enthält einen feststehenden Körper 12 mit einem zylindrischen Oberteil 13 aus elektrisch isolierendem Material, aus dem ein Schaft 14 heraustritt. Nahe dem Außenende dieses Schaftes 14 befindet sich eine nicht-verbrauchbare Wolframelektrode 16. Der Schaft enthält einen Kern 18 aus Eupfer oder anderem Material hoher Leitfähigkeit. Die Elektrode 16 ist in diesem Kern nahe dessen Ende befestigt.
  • Der Kern 18 wird von einer keramischen Isoliermuffe 20 umgeben, in deren Wand sich ein kleines Loch 22 befindet, durch das die Spitze der Elektrode heraustritt.
  • Zwischen der keramischen Muffe 20 und dem Kern 18 befindet sich ein ringförmiger Durchgang 24, durch den ein inertes Schutzgas in das Gebiet der Elektrode gelangt, um das Schweißgebiet während dem Schweißen abzuschirmen.
  • Das Außenende des Durchganges 24 ist durch den Kopf einer in den Kern eingeschraubten Schraube 25 verschlossen.
  • Das andere Ende des Kerns 18 ist in einen kupfernen Wärmeableitblock 26 eingeschraubt, Der Block 26 ist im Körper 12 durch ein oberes Nadelrollenlager 31 und ein unteres Kugellager 32 drehbar gehalten. Zwischen dem Lager 32 und dem Block 26 befindet sich ein ringförmiges Lagerpolster 34 aus Isoliermaterial. Zwischen dem Block 26 und einer Drehwelle 38, durch die die Umdrehung auf den Block 26 zum Drehen des Kerns 18 und der Muffe 22 beim Schweißen übertragen wird, befindet sich ein kleiner Stift 36, der ebenfalls aus Isoliermaterial ist.
  • Am unteren Teil des Körpers 12 ist ein Getriebekasten 4o befestigt, der wiederum mit dem Elektromotor 42 verbunden ist Die Leistungsabnahmewelle 44 des Getriebekastens 40 besitzt ein Kegelrad 46, das mit einem Kegelrad 48 kämmt, dasvan der Welle 38 befestigt ist. Auf iese Weise wird der Antrieb vom Motor 42 zum Block 26 und zum Kern 18 übertragen, so daß die Elektrode 16 um das Schweißgebiet während des Schweißens herumläuft. Die Leistung wird zum Motor über eine elektrische Ldngangsbuchse 49 übertragen.
  • Der Block 26 ist, wie bereits erwhnt, durch ein oberes Nadelrollenlager 31 gelagert. Dieses Lager wird durch einen Trägerring 50 aus Isoliermaterial gehalten, Dieser Trägerring ist in einen ringförmigen Ausschnitt eingepaßt, in dem sich ein elektrisch leitender Ring 52 in elektrischem Kontakt mit dem Lager 31 befindet. Es besteht auch ein elektrischer Kontakt mit dem Ring 52 an einer elektrischen Verbindung 54, die wiederum mit dem Kern 56 eines elektrischen Steckers 58 verbunden ist, der in ein Gehäuse 60 an der Seite des Blocks 26 eingepaßt ist. Der elektrische Schweißstrom wird von einer entsprechenden (nicht dargestellten) Tafel, die am Stecker 58 befestigt ist, geliefert. Der Strom fließt über den Kern 56, die Verbindung 54, den Ring 52, das Lager 31, den Block 26 und den Kern 18 zur Elektrode 16.
  • Das inerte Gas wird über ein Rohr 61 mit einer Eingangsmuffe 62 geliefert, an die ein (nicht dargestelltes) Zuführrohr angeschlossen werden kann. Das Rohr 61 wird nahe seinem Eingangsende durch zwei Halbklammern 64 gehalten, die sich über dem Motor 42 schließen. Das andere Ende des Rohres 61 ist in ein Rohr 66 geschraubt, das mit dem Körper 12 eine Gasleitung 68 ergibt. Diese Leitung führt vom Rohr 60 durch kleine Löcher in den Körper 12. Das Gas, das in den Körper 12 gelangt, geht durch eine andere Bohrung 72, von der es durch eine Bohrung 73 im Block 26 und zwischen der keramischen Muffe 2o und dem Kern 18 in das Schweißgebiet geführt wird, um dieses Gebiet in üblicher Weise abzuschirmen, Das Rohr 61 dient ferner zum Halten des Motors 42 und des Getriebekastens 4o, die miteinander am Körper 12 befestigt sind. Das Außenende der keramischen Muffe ist von einem Metallrohr 74 umgeben. Dies ist so angeordnet, daß es eng in das zu verschweißende Rohr paßt, so daß es den Schaft 14 in genauer Lage zur Achse des rohres hält, Das Rohr 74 wird durch einen Bezugsblock 76 in seiner Lage gehalten. Dieser paßt in eine Schraubeinstellung, an der er in den Körper 12 eingeschraubt ist. Der Block 7G ist so angeordnet, daß er beim Schweißen an das Ende eines Rohres anstößt und durch Verdrehen des Einstellers 76 in oder aus dem Körper so eingestellt werden kann, daB der Raum zwischen der Elektrode und dem Block verändert wird. Auf diese leise kann die Lage der Elektrodenspitze in bezug auf die zu schweilnende Werbindung genau eingestellt werden Die Arbeitsweise des Brenners ergibt sich aus der Beschreibung. Beim Schweißen wird der Schaft 14 in ein zu schweißendes Rohr eingesetzt. Än das Rohr 61 wird Ärgongas gegeben, das von dort in das Schweißgebiet gelangt.
  • Durch Führen es Schweißstromes an den Stecker 58 entsteht ein Lichtbogen und unabhängig von der Drehung des Kerns 18 gelangt er über das Lager 31 zur Elektrode. Ist der Lichtbogen hergestellt, so wird der rotor 42 eingeschaltet und dreht den Kern 18 und die Muffe 20 und führt die Elektrodenspitze um die Schweißung herum.
  • Weil der Motor 42 und der Getriebekasten 40 unmittelbar durch das Getriebe den Schaft 14 drehen, leidet die Drehung des Schafts nicht an unregelmäßiger Bewegung infolge Reibung in einer langen biegsamen Velle zwischen Brenner und Motor. Deshalb führt dies zu einer besseren Schweißung.
  • Ferner gelangt der Schweißstrom vom Stecker 58 über das Lager 31, das als Kommutator wirkt, zum Kern. dadurch viri unabhängig von der Drehung des-Kerns 18 ein konst&nter widerstand erzielt und ein konstanter Schweißstrom erhalten, der ebenfalls zu besseren Schweißungen führt.
  • XuRerdem ist das Lager 31 keinem raschen Verschleiß wie eine Kohlebürste oder ein Schleifring ausgesetzt.
  • Der Brenner besitzt den Vorteil, daß er klein und kompakt ausgeführt und insbesondere der Schaft 14 verhältnismätßig klein im durchmesser sein und so zum Schweißen von Rohren oder dergl. mit kleinen Innenbohrungen dienen kann. Die Elektrode wird durch die Värmeableitung von ihr durch den Kern 18 zum Wärmeableitblock 26 kühl gehalten Der iVärmeableitblock 26 und/oder der Kern 18 können große Oberflächen aufweisen und so die Wärme von sich ableiten und die Kühlung der Elektrode weiter verbesserno Obwohl der Brenner 1o mit einem inerten Schutzgasleitung 61 dargestellt ist, konnte er durch einen Gaseinlaß durch die Buchse 49 für die Speisung des Motors 42 verändert werden. Das Schutzgas könnte auch durch eine über die elektrische Leitung gelegte Hülse zugeführt werden. Dann würden die Durchgänge das Schutzgas von der Buchse 49 in das untere Ende des Körpers 12 führen, von wo es dann zum Schweißgebiet gelangt. Das Rohr 61 könnte auch durch eine massive Stange oder ein zugestopftes ohr zum Halten des Motors 42 und des Getriebekastens 40 ersetzt werden, die aneinander und mit dem 3rennerkörper verbunden sind.

Claims (7)

  1. FORSTER #IHEb#ER JOHN BROlN BOILERS, LIMITiw4#D, Lon#Qn/England
  2. Patentansprüche 1. Innenbohrungsschweißbrenner mit einem Brennerkörper, aus dem ein Schaft heraustritt, der eine nicht verbrauchbare Elektrode trägt, wobei der Schaft gegenüber dem Körper so drehbar ist, daß die Elektrodenspitze beim Schweißen rund um das Schweißgebiet geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antrieb mit Elektromotor (42) vom Brennerkörper (12) getragen wird und seine Leistungsabnahmewelle (38) unmittelbar oder über ein Getriebe (40) mit dem Schaft (14) verbunden ist und diesen gegenüber dem Brennerkörper (12) beim Schweißen dreht, 2. Schweißbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotorantrieb (42) an der Seite des Brennerkörpers (12) befestigt ist und seils Leistungswelle (38) durch den Körper hindurchgeht' und mit dem Schaft (14) kraftschlüssig verbunden ist.
  3. 3. Schweißbrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungsantriebswelle (38) ein Kegelrad (46) trägt, das mit einem am Schaft (14) befestigten Kegelrad (48) in Eingriff steht.
  4. 4. Schweißbrenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotorantrieb (42) einen Motor enthält, dessen Leistungsausgang unmittelbar an ein Reduktionsgetriebe (40) großer Untersetzung übertragen wird, dessen Leistungswelle wiederum den Ausgangsantrieb aus dem Motor bildet.
  5. 50 Schweißbrenner# nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (14) an einem Block (26) befestigt ist, der drehbar im Brennerkörper (12) durch reibungsarme Lager drehbar gelagert ist.
  6. 6. Schweißbrenner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die reibungsarmen Lager einen Satz Rollenlager enthalten, die so angeordnet sind, daß sie beim Schweißen als Kommutator zwischen einem Schweißstromeingang (4()), der am Brennerkörper befestigt ist, und dem drehbaren Schaft (14) wirken.
  7. 7. Schweißbrenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein innerer Kern (18) durch eine Einrichtung drehbar gelagert ist, die einen Satz Rollenlager enthält, wobei der Schaft (14) vom Körper weg verläuft und daß an oder nahe an seinem Außenende eine nicht-verbrauchbare Elektrode (16) trägt, wobei der Schaft (14) am drehbar angeordneten Innenkern (18) befestigt ist, so daß beim Drehen des Kerns gegenüber dem Körper (12) der Schaft (14) gedreht wird und die Elektrodenspitze (16) um das Schweißgebiet herumführt, daß der Innenkern (18) gegenüber dem Körper beim Schweißen gedreht wird, daß ein feststehender Eingang (49) für den Schweißstrom am Brennerkörper (12) angeordnet ist und ein elektrisch leitender Weg entlang dem Schaft (14) zur Elektrode führt und daß der Rollenlagersatz als Kommutator zwischen dem feststehenden Schweißstromeingang (49) und dem elektrisch leitenden Weg entlang dem Schaft (14) wirkt.
DE19722230288 1972-06-16 1972-06-16 Lichtbogenschweissbrenner Withdrawn DE2230288A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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