DE1060071B - Schweisspistole zum Lichtbogenschweissen von Rohren an Rohrwaende - Google Patents
Schweisspistole zum Lichtbogenschweissen von Rohren an RohrwaendeInfo
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- B23K9/02—Seam welding; Backing means; Inserts
- B23K9/028—Seam welding; Backing means; Inserts for curved planar seams
- B23K9/0288—Seam welding; Backing means; Inserts for curved planar seams for welding of tubes to tube plates
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Description
DEUTSCHES
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schweißpistole zum Lichtbogenschweißen von Rohren
an Rohrwände u. dgl. Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, welche solche Schweißungen automatisch
ausführen, jedoch sind diese bekannten Geräte sehr sperrig, so daß sie an engen Stellen nicht eingesetzt
werden können: auch ist das Versetzen dieser Einrichtungen von einem Rohr auf das andere wegen
ihres relativ hohen Gewichtes von dem Schweißer allein kaum durchzuführen. Die Erfindung bezweckt
die Beseitigung dieser Nachteile. Die Erfindung besteht in der Kombination der an sich bekannten Merkmale
a), b) und d) und der neuen Merkmale c) und e):
a) das Pistolengehäuse ist mit einem Pistolengriff und einem Abzugsbügel zur Betätigung des automatischen
Ablaufs des Schweißprozesses versehen;
b) es wird eine nicht abschmelzende Elektrode verwendet;
c) innerhalb des Pistolengehäuses ist drehbar gelagert ein Vorschubmechanismus für die Elektrode in
Nahtrichtung, in dessen zylindrischem Hauptteil sich eine exzentrische Bohrung befindet, in welcher
eine Buchse, vorzugsweise mit einer exzentrischen Bohrung, den Spannmechanimus für
die Elektrode aufnimmt;
d) das Pistolengehäuse weist einen nach vorn vorstehenden Dorn auf, der in dem anzuschweißenden
Rohr eingesetzt ist und durch den der in dem Pistolengehäuse umlaufende Vorschubmechanismus
gelagert und zentriert ist;
e) der Dorn ist drehbar auf die innere AYandung des Rohres abgestützt.
Die Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispieles im Zusammenhang mit den Zeichnungen. Es zeigt
Fig. 1 in einem Seitenaufriß eine Pistole nach der Erfindung mit der in der Zeichenebene geklappten
Rohrwand,
Fig. 2 einen Aufriß der Pistole nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 eine Endansicht der Pistole nach Fig. 2, von links gesehen,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 2 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 4,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 2 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 8 eine Teilansicht entsprechend Fig. 6 in vergrößertem Maßstab mit Teilen im Aufriß,
Fig. 9 eine Einzelheit.
LTnter Bezugnahme auf die Zeichnungen weist die
Schweißpistole zum Lichtbogenschweißen von Rohren an Rohrwände
Anmelder:
Revere Copper and Brass Inc., New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Görtz, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Schneckenhofstr. 27
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 30. Oktober 1956
Lowell Hunter Hawthorne, Verona, N. Y. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
veranschaulichte Pistole ein hülsenähnliches Gehäuse 1 auf, an dessen Unterseite ein Vorsprung 3 angeschweißt
ist, mit welchem mittels Schraubenbolzen5
ein hohler Griff 7 befestigt ist.
Der Griff kann von der üblicherweise in Verbindung mit tragbaren elektrischen Werkzeugen, wie
z. B. elektrischen Bohrern, verwendeten Art sein. Der Griff weist einen Auslöser 9 zur Betätigung eines in
dem Gehäuse 11 vorhandenen Schalters auf, der, wenn der Auslöser durch einen Finger der Hand des
Schweißers, der den Griff umfaßt, niedergedrückt wird, die Leiter 13 und 15 in elektrische Verbindung
bringt und sich automatisch öffnet, um eine solche Verbindung zu unterbrechen, wenn der herabgedrückte
Auslöser freigelassen wird.
In dem Gehäuse 1 ist eine zylindrische Hülse 17 gelagert, und in diese Hülse ist ein zylindrischer
Block 19 aus Isoliermaterial eingepaßt. Dieser Block weist an seinem hinteren Ende einen .sich nach außen
erstreckenden ringförmigen Flansch 21 auf, der mittels Schrauben 23 mit der Hülse nicht drehbar befestigt
ist. Wie veranschaulicht, liegt der Flansch nahe seines äußeren Umfanges drehbar auf dem hinteren
Ende des Gehäuses auf, um dieses Ende zu schließen.
Um die Hülse 17 drehbar in dem Gehäuse 1 zu befestigen, sind koaxial mit diesem im Abstand angeordnete
Kugellager mit inneren Laufringen 25 und äußeren Lauf ringen 27 vorgesehen. Die inneren Laufringe
sitzen im Preßsitz auf der Außenseite der Hülse, während die äußeren Lauf ringe gleitend auf die innere
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Oberfläche der Hülse passen und starr lösbar mittels die, wie in den Fig. 6 und 8 gezeigt, an ihrem vorde-Madenschrauben
29 an der Hülse befestigt sind. Die ren Ende so ausgebildet ist, daß sie einen Kopf 79
Kugeln 31 der Kugellager, welche in den Aussparun- mit einer inneren Kegelstumpfoberfläche 81 schafft,
gen 33 in den Laufringen sitzen, verhindern eine die eine Verlängerung der Bohrung 83 der Hülse
axiale Bewegung der Hülse mit Bezug auf das 5 bildet. Die Elektrode wird in der Bohrung der Hülse
Gehäuse. 85 aufgenommen, paßt gleitbar in diese und ist
Wie veranschaulicht, wird λόπ der drehbaren Hülse koaxial zu der Hülse 77 angeordnet, wobei die Hülse
17 ein Dorn 35 zur Einsetzung in die Bohrung des auf 85 an ihrem hinteren Ende einen Kopf 87 und an
das Rohrblech zu schweißenden Rohres in axialer ihrem vorderen Ende einen Kopf 89 aufweist, die
Ausrichtung mit der Hülse getragen, um die Dreh- io gleitbar in die Bohrung 83 der Hülse 77 passen. Der
achse der Hülse und den Isolierblock 19 mit der sich zwischen diesen Köpfen liegende Teil der Hülse 85
längs erstreckenden Achse des Rohres in Übereinstim- besitzt einen geringeren Durchmesser als die Bohrung
mung zu bringen. Wie veranschaulicht, ist an jedem 83 (Fig. 8), um innerhalb der Hülse 77 einen ring-
der gegenüberliegenden Enden des Domes ein Kra- förmigen Zwischenraum 91 zwischen diesen die
gen 37 drehbar angebracht, welcher mit der inneren 15 Hülse 85 umgebenden Köpfen freizulassen. Wie ge-
Wandoberfläche des Rohres im Eingriff steht, so daß zeigt, ist der Kopf 89 auf der Hülse 85 mit einer
sich der Dorn ohne weiteres darin drehen kann. Wie äußeren Kegelstumpfoberfläche 93 ausgebildet, die
veranschaulicht, werden diese Kragen durch Lager, gegen die innere Kegelstumpfoberfläche 81 des Kopfes
welche die Laufwalzen 39 aufweisen, auf dem Dorn 79 auf der Hülse 77 anliegt. Wie dargestellt weist der
getragen. Der Dorn ist mittels eines an einer Seite der 20 Kopf 89 und der benachbarte Teil der Hülse 85 sich
Hülse gelagerten und aus dem vorderen Ende der- längs erstreckende Schlitze 95 auf, die sich am vor-
selben herausragenden Bügels 41 an der Hülse be- deren Ende dieses Kopfes öffnen, so daß durch das
festigt, wobei dieser Bügel mit der Hülse und dem Vorwärtspressen der Hülse die Teile derselben zwi-
hinteren Ende des Körperteiles des Domes ein Teil sehen den Schlitzen durch die Zusammenwirkung der
bildet. Die Elektrode 43, von welcher der Bogen gegen 25 beiden Kegelstumpfoberflächen nach innen gebogen
die zu schweißende Naht geschlagen wird, wird von werden, um die Elektrode zu ergreifen, wodurch diese
dem dem Bügel 41 diametral gegenüberliegenden mit Bezug auf den Elektrodenhalter in Längsrichtung
Isolierblock 19 getragen, so daß sich der Bügel immer eingestellt werden kann. Zum lösbaren Pressen der
außerhalb des Weges des Lichtbogens befindet, wenn Hülse 85 nach vorn ist der hintere Endteil der Hülse
die Elektrode und der Bügel sich mit der Hülse 30 77 innen mit Schraubengewinde versehen und nimmt
drehen. den außen mit Schraubengewinde versehenen Schaft
Zum Drehen der Hülse 17 und der Elektrode 43 einer rohrförmigen Schraube 96 auf, durch deren
trägt die Hülse nahe ihres Mittelteiles ein Schnecken- Bohrung sich die Elektrode gleitbar erstreckt. Das
rad 45 in Form eines Ringes, der in Preßsitz auf der vordere Ende des Schaftes der Schraube kann gegen
Außenwand der Hülse sitzt. Eine Schnecke 47, die 35 das benachbarte Ende der Hülse 85 anliegen und
mit dem Schneckenrad kämmt, wird fest von einer diese Hülse lösbar nach vorn drücken,
kurzen Welle 49 getragen, die von einem Formstück Wie veranschaulicht, wird die äußere Hülse 75 des
51 an gegenüberliegenden Seiten der Schnecke dreh- Elektrodenhalters 73 in der Bohrung 97 einer Hülse
bar getragen wird. Wie veranschaulicht, erstreckt 99 aufgenommen und paßt drehbar in diese (Fig. 5, 7
sich das Formstück 51 in eine öffnung 53 in dem Ge- 40 und 8). Die Hülse 99 ist für eine drehbare Einstellung
häuse 1 hinein und besitzt einen Umfangsflansch 55, in einer sich längs erstreckenden Bohrung 101 in dem
der auf der äußeren Oberfläche des Gehäuses ruht und Isolierblock 19 angebracht, und die Bohrung 97 der
entfernbar mit dem Gehäuse mittels Schrauben 57 ver- Hülse ist vorzugsweise exzentrisch zur Bohrung 101,
bunden ist (Fig. 2). Wie dargestellt, wird die die wie am besten in den Fig. 5 und 7 veranschaulicht ist.
Schnecke47 starr tragende Welle durch einen flexiblen 45 Durch diese Konstruktion kann durch Drehen der
Antrieb der üblichen Konstruktion angetrieben, Hülse 99 von Hand mit Bezug auf den Isolierblock 19
wobei er das flexible Antriebskabel 59, für das das die Stellung des Elektrodenhalters und der Elektrode
flexible Rohr ein Gehäuse bildet, aufweist. Das radial zu der Achse des Domes 35 verändert werden,
flexible Kabel trägt nahe der Pistole starr einen Um die Hülse 99 in ihren eingestellten Winkelstellun-
Kopf 63, wobei der Kopf in der üblichen Weise eine 50 gen zu halten, weist sie an ihrem hinteren Ende einen
Bohrung von quadratischem Querschnitt zum nicht sich nach außen erstreckenden ringförmigen Flansch
drehbaren und entfernbaren Aufnehmen des unteren 103 auf, der gegen die benachbarte Seite des Isolier-
Endteiles 65 der Welle mit komplementärem Quer- blockes 19 anliegt. Eine Scheibe 107 liegt gegen die
schnitt aufweist, während die starr am benachbarten äußere Seite dieses Flansches an und ist mittels
Ende des flexiblen Rohres 61 getragene Hülse 67 lös- 55 Schrauben 105 an dieser befestigt. Von der hinteren
bar mit dem außen mit Schraubengewinde versehenen Seite des Blockes 19 erstreckt sich eine Klemm-
Xippelteil 69 des Formstückes 51 mittels einer innen schraube 109, deren flacher Kopf gegen die äußere
mit Schraubengewinde versehenen Verbindungshülse Seite der Scheibe anliegen kann und deren Schaft in
71 getragen wird, um die Teile in zusammengesetzter den Block eingedreht ist, so daß ein Anziehen der
Beziehung zu halten. Das flexible Kabel wird auf eine 60 Schraube dazu dient, den Flansch 103 gegen den
nachfolgend noch ausführlicher beschriebene Art Block zu klemmen. Um eine unzulässige Be-
durch einen elektrischen Motor angetrieben. anspruchung auf dem Schaft der Schraube 109 zu ver-
Wie veranschaulicht, besitzt die Elektrode 43 die hindern, wenn die Schraube angezogen wird, ist an
Form eines länglichen Stabes von verhältnismäßig der Seite der Schraube gegenüber der Scheibe 107
kleinem Durchmesser aus hitzebeständigem Metall, 65 ein Formteil 111 vorgesehen, das mittels Schrauben
vorzugsweise Wolfram. Die Elektrode wird von 113 (Fig. 4 und 7) an dem Block 19 befestigt ist,
einem Elektrodenhalter 73 getragen, der eine äußere wobei der Kopf der Schraube 109 gegen die äußere
längliche Hülse 75 aufweist, durch die sich die Elek- Seite des Formteiles 111 drückt, wenn die Schraube
trode axial zu diesem wirksam erstreckt. In diese angezogen wird, um gegen die äußere Seite der
Hülse ist eine zweite längliche Hülse 77 eingepaßt, 70 Scheibe zu drücken.
Wie weiter dargestel^ ist die äußere Seite des Das Rohrblech 143 ist in Fig. 1 und 2 mit Öffnun-
Flansches 103 an der winkelförmig einstellbaren gen 145 von kreisförmigem Querschnitt ausgestattet,
Hülse 99 mit einem ringförmigen Ansatz 115 aus- in welche die runden Rohre 147 eingesetzt werden,
gebildet, welcher einen sich nach außen erstreckenden Die wie veranschaulicht konstruierte Schweißpistole
ringförmigen Flansch 117 aufnimmt, der mit der 5 wird verwendet, um die Naht 149 des Rohres und des
Hülse 75 aus einem Stück besteht. Die Scheibe 107 Rohrbleches an dessen Seite nahe dem Ende des Rohhält
den Flansch 103 in dem Ansatz 115 und damit res zu schweißen. Um dies zu erreichen, wird der
den Elektrodenhalter in der Hülse 99. Die in der Dorn 35 in die Bohrung des Rohres eingesetzt und die
äußeren Hülse 75 des Elektrodenhalters gelagerte Pistole nach vorn gedrückt, bis das Ende ihres GeHülse
77 ist starr und lösbar mittels eines Nippels io häuses 1 nahe dem Dorn gegen die Seite des Rohr-119
(Fig. 4) mit dieser befestigt, wobei sich der Nip- bleches anliegt, welches, wenn die Elektrode mit Bepel
durch eine Bohrung in der äußeren Hülse erstreckt zug auf den Elektrodenhalter und die Drehachse des
und in die Hülse 77 eingedreht ist. Blockes 19 richtig eingestellt ist, die Elektrode in
Mit dem Nippel 119 ist ein flexibler Schlauch 121 Schwei-ßstelhmg zu der zu schweißenden Naht und
verbunden, um inertes Gas, wie z. B. Argon, an die 15 zur gleichen Zeit die gemeinsame Drehachse des
Pistole zu leiten, um den Bogen zu schützen. Der Nip- Blockes 19 und der Elektrode in Übereinstimmung mit
pel öffnet sich in den Raum 91 innerhalb der den der axialen Längslinie des Rohres einstellt.
Körperteil der Hülse 85 umgebenden Hülse 77. Das Durch das Halten des Griffes 7 und Niederdrücken
Körperteil der Hülse 85 umgebenden Hülse 77. Das Durch das Halten des Griffes 7 und Niederdrücken
Gas strömt durch diesen Raum zu seinem vorderen des Auslösers 9 veranlaßt der Schweißer, daß Schweiß-Ende
und entweicht daraus durch die Schlitze 95 in 20 strom zur Elektrode geleitet wird und daß sich der
die vordere Seite des Kopfes 89 auf der Hülse 77 und Block 19 dreht und so die Spitze der Elektrode am
folglich durch die Aussparung 123 (Fig. 8) zwischen Umfang über die Naht bewegt. Durch im nachfolgender
Bohrung des Kopfes und der Elektrode in einen den beschriebene Mittel kann die Arbeitsweise voll-Nippel
125 hinein, der mittels Gewinde mit der kommen automatisch durchgeführt werden. Vorzugs-Außenseite
des Kopfes verschraubt ist, wobei der 25 weise ist die Aufeinanderfolge der während eines
Nippel das Gas gegen die Spitze 127 der Elektrode solchen Arbeitsvorganges auftretenden Vorgänge
führt, um den Bogen und die Schweißnaht zu schützen, folgende:
wenn diese gebildet wird. 1. Nachdem die Pistole durch den Schweißer auf
wenn diese gebildet wird. 1. Nachdem die Pistole durch den Schweißer auf
Um der Elektrode den Schweißstrom zuzuführen, die zu schweißende Naht angelegt ist, kann der Ausist
ein Nippel 129 mittels Gewinde in die äußere 30 löser 9 vom Schweißer niedergedrückt werden, um
Hülse 75 des Elektrodenhalters 73 eingeschraubt, den mit einem solchen Auslöser verbundenen Schalter
wobei auf den Nippel, wie in Fig. 7 veranschaulicht, zur Bildung eines Stromkreises durch die Steuerder
Endteil einer flexiblen Leitung 134 aufgelötet ist. vorrichtung mittels des geschlossenen Schalters und
Zur Kühlung der Leitung und der Elektrode, um zu der beiden Leitungen 13 und 15 zu schließen. Vorermöglichen,
daß diese einen verhältnismäßig kleinen 35 zugsweise ist die Steuervorrichtung so ausgebildet,
Querschnitt haben und doch einen verhältnismäßig daß der Auslöser nur momentan niedergedrückt werhohen
Strom führen können, erstreckt sich die Lei- den muß und, wenn er entsprechend niedergedrückt ist,
tung durch einen flexiblen Schlauch 133 aus Isolier- einen Haltestromkreis über den Schalter bildet, wobei
material, z. B. Gummi, wobei der Schlauch von einer dieser Stromkreis automatisch unterbrochen wird,
Quelle unter Druck stehenden Wassers zum Nippel 40 wenn der Schweißzyklus vollendet ist.
führt. Dem Nippel 129 diametral gegenüberliegend, 2. Das momentane Schließen des Schalters und die
führt. Dem Nippel 129 diametral gegenüberliegend, 2. Das momentane Schließen des Schalters und die
ist ein zweiter in die Hülse 75 eingelassener Nippel sich daraus ergebende Bildung des Haltestromkreises
133 veranschaulicht, an welchem ein flexibler Schlauch nach Punkt 1 bildet eine Strömung des Schutzgases
137 befestigt ist, um Kühlwasser von der Pistole durch den Schlauch 121 zur Pistole und eine Ströwegzuleiten.
Um das Wasser durch den Elektroden- 45 mung von Kühlwasser zum Schlauch 133 zur Kühlung
halter zu leiten, sind die diametral gegenüberliegen- der Leitung 131 und der Elektrode. Vorzugsweise
den Seiten der Hülse 77 abgeflacht, wie bei 139 werden diese Ströme von Gas und Kühlwasser durch
(Fig. 7) gezeigt, um in Verbindung mit der Hülse 75 die Steuervorrichtung bewirkt, die ein Paar Magnetein
Paar Durchgänge außerhalb der Hülse 77 zu bil- ventile erregt, wobei eines zur Bildung der Gasden,
welche sich längs derselben von dem Bereich der 50 strömung und das andere zur Bildung der Kühl-Nippel
129 und 135 bis zum Bereich des Kopfes 79 wasserströmung dient. Vorzugsweise werden die beiauf
der Hülse 77 erstrecken. Dieses zwei Durchgänge den Ventile gleichzeitig geöffnet,
stehen im Bereich ihrer hinteren Enden mit den Nip- 3. Nachdem die Zufuhr von inertem Gas zur Pistole
stehen im Bereich ihrer hinteren Enden mit den Nip- 3. Nachdem die Zufuhr von inertem Gas zur Pistole
pein 129 bzw. 135 in Verbindung. Die Durchgänge hergestellt ist, und nachdem dann eine kurze Zeit, unstehen
an ihren vorderen Enden in Flüssigkeitsverbin- 55 gefahr ein Bruchteil einer Sekunde, vergangen ist, der
dung durch die um die Hülse 77 im Bereich des ausreicht, um zu veranlassen, daß das Gas den BeKopfes
79 gebildeten gewölbten Aussparungen 141 reich reinigt, in welchem der Bogen gezogen und die
(Fig. 4, 7 und 9). Schweißnaht gebildet werden soll, erregt die Steuer-
Es soll bemerkt werden, daß, wenn der Block 19 vorrichtung automatisch einen Motor, der das flexible
gedreht wird, die mit der Pistole verbundenen Wasser- 60 Kabel zur Drehung der Elektrode antreibt und den
und Gasröhren an einer Verdrehung gehindert werden, Lichtbogen bildet. Vorzugsweise wird das Erregen
da, weil die Elektrode direkt mit dem Elektroden- des Motors und die Bildung des Bogens gleichzeitig
halter verbunden ist und der Halter mit Bezug auf durchgeführt. Vorzugsweise wird auch die Erregung
den ihn tragenden Block 19 drehbar ist, sie sich nicht des Motors und die Bildung des Bogens durch einen
auf ihrer Achse mit Bezug auf das Gehäuse der 65 Zeiteinsteller bewirkt, der auf das Schließen des durch
Pistole, sondern nur mit Bezug auf den Block dreht, den Auslöser betätigten Schalters und die Bildung
so daß, wenn sich der Block dreht, der Halter in einer des obenerwähnten Haltestromkreises hin in Betrieb
planetarischen Bewegung teilnehmen kann, während gesetzt wird.
der jede beliebige ihrer Längsseiten immer in die- 4. Wenn die Rotation der Elektrode und des Bogens
selbe Richtung weist. 70 die Schweißnaht fertigstellt, verursacht die Steuer-
Claims (1)
- vorrichtung automatisch ein Abklingen des Schweißstromes, um ihn ausreichend zu vermindern, um auf die Unterbrechung des Stromes hin die Bildung eines Kraters in der Schweißung zu verhindern, der so groß ist, daß die geschweißte Naht einem Bruch ausgesetzt würde. Wenn der Schweißstrom genügend reduziert ist. wird er automatisch unterbrochen, und der Motor, welcher die Elektrode dreht, wird automatisch entregt. Vorzugsweise geschieht die Unterbrechung des Schweiß stromes und die Entregung des Motors gleichzeitig. Vorzugsweise wird auch das Abklingen des Schweißstromes, die Unterbrechung des Schweißstromes und die Entregung des Motors durch einen zweiten Zeiteinsteller verursacht, der durch den Zeiteinsteller (Punkt 3), der den Schweißstrom und den Motor einschaltet, in Betrieb gesetzt wird. Das Abklingen des Schweißstromes wird derart verursacht, daß es nach Drehung der Elektrode um eine vorbestimmte Winkelentfernung über eine Umdrehung hinaus beginnt, um zu gewährleisten, daß das Abklin- so gen nicht beginnt, ehe die Schweißnaht fertig ist, wobei es sich versteht, daß die Bildung der Schweißnaht nicht schon in demselben Augenblick, in dem der Bogen anfänglich gezogen wird, beginnt. Diese Winkelentfernung, um die sich die Elektrode dreht, nachdem sie eine Umdrehung gemacht hat, braucht im gewöhnlichen Fall ungefähr 20° nicht zu übersteigen, und im gewöhnlichen Fall kann ein ausreichendes Abklingen des Schweißstromes zur Verhinderung der Bildung des Kraters, wenn der Strom unterbrechen ist. verursacht werden, bevor die Elektrode ihre zweite Umdrehung vollendet hat. In ungewöhnlichen Fällen kann diese Winkelentfernung jedoch ausreichen, um zu verursachen, daß sich die Elektrode um verschiedene Umdrehungen dreht, bevor der Beginn des Abklingens des Schweiß stromes veranlaßt wird. Die Einstellung der Steuervorrichtung, welche nötig ist, um eine geeignete minimale Schweißzeit sicherzustellen, d. h. die Zeit, welche zwischen der Zündung des Bogens und dem Beginn des Abklingens des Schweiß stromes vergeht, ändert sich mit dem äußeren Durchmesser des Rohres, dem Metall des Rohres, dem Rohrblech und der Intensität des verfügbaren Schweißstromes. Wenn z. B. der Außendurchmesser des Rohres 19 mm beträgt, wurde gefunden, daß zufriedenstellende Ergebnisse mit einem normalen Schweißstrom sichergestellt werden, wenn die Schweißzeit ungefähr 11 Sekunden beträgt, während welcher Zeit die Elektrode um eine Umdrehung plus ungefähr 20° gedreht wird. Unter denselben Bedingungen ist, wenn das Rohr und das Rohrblech aus rostfreiem Stahl bestehen, normalerweise eine längere Schweiß zeit, ungefähr 15 Sekunden, nötig, während welcher Zeit sich die Elektrode wieder um eine Umdrehung plus 20° dreht.Patentanspruch:Schweißpistole zum Lichtbogenschweißen von Rohren an Rohrwände u. dgl., gekennzeichnet durch die Kombination der an sich bekannten Merkmale a), b) und d) und der neuen Merkmale c) und e):a) das Pistolengehäuse (1) ist mit einem Pistolengriff (7) und einem Abzugsbügel (9) zur Betätigung des automatischen Ablaufs des Schweißprozesses versehen;
es wird eine nicht abschmelzende Elektrode (43) verwendet;c) innerhalb des Pistolengehäuses (1) ist drehbar gelagert (25, 31, 45) ein Vorschubmechanismus (41, 19) für die Elektrode (43) in Nahtrichtung, in dessen zylindrischem Hauptteil (19) sich eine exzentrische Bohrung (101) befindet, in welcher eine Buchse (99), vorzugsweise mit einer exzentrischen Bohrung (97), den Spannmechanismus (75,77,85) für die Elektrode (43) aufnimmt;d) das Pistolengehäuse (1) weist einen nach vorn vorstehenden Dorn (35) auf, der in dem anzuschweißenden Rohr (147) eingesetzt ist und durch den der in dem Pistolengehäuse (1) umlaufende Vorschubmechanismus (19, 41, 45) gelagert und zentriert ist;e) der Dorn (35) ist drehbar auf die innere Wandung des Rohres (147) abgestützt.In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 1949251;
britische Patentschrift Nr. 743 555.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen© 909 558/382 6,
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US1060071XA | 1956-10-30 | 1956-10-30 | |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DER27823A Pending DE1134464B (de) | 1956-10-30 | 1960-04-25 | Schweisspistole zum Lichtbogenschweissen von Rohren an Rohrwaende |
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