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DE2228856A1 - Elektrischer generator - Google Patents

Elektrischer generator

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Publication number
DE2228856A1
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DE
Germany
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rectifier
electric generator
insulating plate
generator according
housing
Prior art date
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Granted
Application number
DE2228856A
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English (en)
Other versions
DE2228856C3 (de
DE2228856B2 (de
Inventor
Pawel Michajlowitsch Anisimow
Anatolij Alexandrowitsc Eremin
Boris Iwanowitsch Ewgrafow
Jurij Alexandrowitsch Kupejew
Leonid Pawlowitsch Lejkin
Boris Petrowitsch Orlow
Galina Iosifowna Turok
Anatolij Petrowitsch Umnow
Wiktor Iosifowitsc Wasilewskij
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NI IEXPERIMENTALNYJ I AWTOMOBI
Original Assignee
NI IEXPERIMENTALNYJ I AWTOMOBI
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Publication date
Application filed by NI IEXPERIMENTALNYJ I AWTOMOBI filed Critical NI IEXPERIMENTALNYJ I AWTOMOBI
Priority to DE2228856A priority Critical patent/DE2228856C3/de
Publication of DE2228856A1 publication Critical patent/DE2228856A1/de
Publication of DE2228856B2 publication Critical patent/DE2228856B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2228856C3 publication Critical patent/DE2228856C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/04Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for rectification
    • H02K11/049Rectifiers associated with stationary parts, e.g. stator cores
    • H02K11/05Rectifiers associated with casings, enclosures or brackets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Elektrischer Generator Die vorliegende Brfindung betrifft elektrische Maschinen, insbesondere elektrische Generatoren, die vorzugsweise zur Verwendung in Transportmitteln bestimmt sind.
  • Es ist ein elektrischer Generator bekannt, bestehend aus einem Ständer, einem Läufer mit einer Erregerwicklung, einem Halbleiter-Gleichrichterblock, der in Dreiphasen-Doppelweggleich richterschaltung geschaltet ist, dessen Gleichrichterelemente je einer Phase in je einem Hetallgehäuse untergebracht sind, das gleichzeitig als Phasenmittelpunkt des betreffenden Gleichrichters dient, wobei die erwähnten Gehäuse auf einer Isolierstoffplatte befestigt sind, und wobei die gleichnamigen Anschltisse der Halbleiter-Gleichrichterelemente mit Schienen verbunden sind und die Anzahl der Gehäuse 3 beträgt(siehe beispielsweise den UdSSR-Urheberschein Nr. 236655, Klasse 21 d5, 1/02; 21 g 11/02).
  • Nachteilig bei der erwähnten bekannten Konstruktion von elektrischen Generatoren ist, daß die Netallgehäuse in dem Gleichrichterblock dicht nebeneinander und in kurzen Abständen von den Verbindungsschienen angeordnet sind, wodurch Kurzschlüsse zwischen den erwähnten Gehäusen sowie zwischen den Gehäusen und den Verbindungaschienen möglich sind. Darüberhinaus sind die Anschlüsse der Halbleiter-Glei chricht erelement e unmittelbar an die Verbindungsschienen angeschlossen, was zum Bruch der Anschlüsse beim Betrieb des Generators unter Vibration und Rütteln führen kann.
  • Der angegebene Nachteil wird durch die Befestigung des Gleichrichterblocks an zwei Punkten noch gesteigert. Die Verbindungsschienen im Gleichrichterblock sind in einer Ebene unmittelbar hinter den Netallgehäusen angebracht, was die aktive Kühlfläche der Metallgehäuse verringert und den K\:ihlluftstrom durch den Gleichrichterblock und den Generator behindert, wodurch die Leistung des Lüfters vermindert und die Kühlung des Gleichrichterblocks und des Generators verschlechtert wird.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung der oben erwähnten Nachteile.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe der Entwicklung eines elektrischen Generators zugrunde, die es gestattet, die Betriebs zuverlässigkeit des Gleichrichterblocks zu steigern und die Lükingsbedinguiigen des letzteren und des Generators zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in dem elektrischen Generator, bestehend aus einem Ständer, einem Läufer mit einer Brregerwicklung und einem Gleichrichterblock, der in Dreiphasen-Doppelweggleichrichterschaltung geschaltet ist und dessen Gleichrichterelemente je einer Phase in je einem gemeinsamen Gehäuse aus elektrisch leitendem Material untergebracht sind, wobei die erwähnten Gehäuse auf einer Isolierstoffplatte befestigt und die gleichnamigen Anschlüsse der erwähnten Gleichrichterelemente mit Schienen verbunden sind, erfindungsgemäß die die gleichnamigen Anschlüsse der Gleichrichterelemente verbindenden Schienen am inneren und äußeren Umfang eines zylindrischen Ansatzes der Isolierstoffplatte des Gleichrichterblocks angeordnet sind, wobei auf der Isolierstoffplatte zur sicheren Isolierung der Metallgehäuse Radialansätze vorgesehen sind.
  • Die an den inneren und äußeren Zylinderflächen der Isolierstoffplatte konzentrisch angeordneten Verbindungsschienen vermindern nicht die aktiven Kühlflächen der Metallgehäuse; sie behindern auch nicht den BUhlluftstrom durch den Gleichrichterblock und den Generator und werden selbst von guhlluft umsptiit. Eine solche Anordnung der Verbindungsschienen schließt die Möglichkeit eines Kurzschlusses mit den Metallgehäusen aus.
  • Die Verbindung der Anschlüsse der Gleichrichterelemente und der Kraftstrom-Ausgangsklemmen des Gleichrichterblocks mit den Verbindungsschienen kann zur Vermeidung einer unmittelbaren Verbindung über an den Verbindungsschienen befestigte Ans chlußfahnen vorgenommen werden.
  • Zweckmäßigerweise werden auf der Isolierstoffplatte radiale Verstärkungen angebracht, um auf diesen die Gehäuse aus elektrisch leitendem Material zu befestigen.
  • Zur Verbesserung der Kühlbedingungen des Gleichrichterblocks sind die Gehäuse aus elektrisch leitendem Material vorzugsweise mit Kühli'ippen, die am Gehäuseumfang angeordnet sind, und mit konzentrischen Belüngskanalen zu versehen.
  • Es ist außerdem zweckmäßig, in den radialen Ansätzen der Isolierstoffplatte Bohrungen für die Befestigungsschrauben anzubringen, Ton denen zwei gleichzeitig als Gleichstrom-Anschlüsse dienen können. Auf der Isolierstoffplatte kann auch eine segmentförmige Verstärkung mit Bohrungen vorgesehen werden, um durch diese die Ausgangsklemmen für den Gleichstrom hindurchführen zu können.
  • Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels des elektrischen Generators und der beigelegten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die Gesamtanordnung des Generators mit Gleichrichterblock im jängsschnitt gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine Gesamtansicht von der Gleichrichterseite her; Fig. 3 eine Ansicht des Deckels des Generators mit dem Gleichrichterblock von der Läuferseite her; Fig. 4 eine Ansicht des Gleichrichterblocks von der Seite des Generatordeckels her; Fig. 5 eine Ansicht der Isolierstoffplatte; Fig. 6 einen Schnitt durch das Metallgehäuse an der Einbaustelle der Halbleiter-Gleichrichterelemente; Fig. 7 einen Schnitt durch den Gleichrichterblock an der Stelle der Gewindebohrungen.
  • Der elektrische Generator stellt eine Dreiphasen-Synchronmaschine für Gleich- bsw. Drehstrom mit eingebautem Gleichrichterblock dar.
  • Der Generator besteht aus einem Ständer 1 (Fig. 1) mit der Drehstromwicklung 2 und einem darin drehbaren Läufer 3 mit der Erregerwicklung 4. Der Ständer 1 und der Läufer 2 sind in den Lagerschildern 5 und 6 befestigt. Die Speisung der Erregerwicklung 4 erfolgt über den 3Urstenträger 7.
  • Im Lagerschild 5 des Generators ist auf der Innenseite ein Gleichrichterblock 9 angeordnet. Der Gleichrichterbbck 9 (Fig. 1, 2, 3 und 4) besteht aus drei konstruktiv gleichen Gehäusen 10 (Fig. 4), die auf einer gemeinsamen Isolierstoffplatte 11 (Fig. 5) angebracht sind und gleichzeitig als Mittelpunkte der drei Gleichrichterphasen dienen. In den Gehäusen 10 (Fig. 3, 4, 6 und 7), die aus elektrisch leitendem Material hergestellt sind (gegebenenfalls aus Netall), sind spezielle Aussparungen 12 (Fig. 3 und 4) vorgesehen, in denen die Halbleit er-(lleichricht erelemearrte 13 und 14 (Fig. 6) dicht abgekapselt untergebracht sind, die untereinander in Dreiphasen-Doppelweggleichrichterschaltung mittels der Verbindungsschienen 15 und 16 (Fig. 1, 3, 6 und 7) verbunden sind.
  • A1s Gleichrichterelemente 13 und 14 können handelsübliche Ventile verwendet werden. In diesem Fall sind in den Gehäusen statt der Aussparungen 12 durchgehende Bohrungen vorzusehen.
  • Zur Befestigung der Netallgehäuse 10 auf der Isolierstoffplatte 11 und gleichzeitig zur Zufuhrung der Wechselspannung des Generators zu dem Gleichrichterblock 9 sind in den Netallgehäusen 10 die Gewindebohrungen 17 (Fig. 4) angeordnet. Die Befestigung der Metallgehäuse 10 und die Zuführung der Wechselspannung zu dem Gleichrichterblock 9 erfolgt mittels der Schrauben 18 (Fig. 3 und 7). Die Isolierstoffplatte 11 (Fig. 5) ist kreisförmig mit den radialen Stegen 19 (Fig. 3 und 5) ausgebildet.
  • In den radialen Stegen 19 sind die Bohrungen 20 für die Schrauben 18 (Fig. 7) vorgesehen.
  • Die Isolierstoffplatte 11 ist weiter mit den radialen Rippen 21 (Fig. 3, 4 und 5) zur Gewährleistung einer eicheren Isolation zwischen den Gehäusen 10 versehen. Die Rippen 21 weisen Bohrungen 22 (Fig. 4 und 5) für die Schrauben 23 (Fig. 2 und 3) auf, die zur Befestigung des Gleichrichterblocks 9 in dem Generatordeckel 5 dienen.
  • Darüber hinaus ist in der Isolierstoffplatte 11 eine segmentförmige Verstärkung 24 (Fig. 3, 4 und 5) vorgesehen, die drei Bohrungen 25 für die Schrauben 26 (Fig 2 und 3) aufweist, die als Ausgangsklemmen für die Wechselstromphasen dienen, und zwei weitere Bohrungen 27 (Fig. 4 und 5) für die Schrauben 28 und 29 (Fig. 2 und 3), mit denen der Gieichrichterblock 9 in dem Generatordeckel 5 befestigt ist und die gleichzeitig als Gleichstrom-Ausgangsklemmen dienen.
  • Die Verbindungsschienen 15 und 16 sind auf den inneren und äußeren zylindrischen Flächen der Isoiierstoifplatte 11 angeordnet und mit den Anschlußfahnen 30 (Fig. 3 und 6) zur Verbindung mit den Anschlüssen der Gleichrichterelemente (13 und 14) sowie mit den weiteren Anschlußfahnen 31 zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den Schienen 15 und 16 und den Gleichstrom-Ausgangsklemmen 28 und 29 versehen.
  • Die Zuftihrting der Wechselapannung des Generators zu den Netallgehäusen 10 geschieht mit Hilfe der Verbindungsleitungen 32 (Fig. 3).
  • Zur Verbesserung der Kühlbedingungen des Gleichrichterblocks 9 sind die Gehäuse 10 mit EWhlrippen 33 (Fig. 4 und 7), die an ihrem Umfang angeordnet sind, sowie mit konzentrischen Belüf@ngskanälen 34 versehen.
  • Der Generator wird mit einem Radiallüfter 55 (Fig. 1 )beleitet.
  • Der Generator arbeitet wie folgt: Bei Rotation des Läufers 3 und gleichzeitiger Speisung der Erregerwicklung 4 mit Gleichstrom über den Bürstenträger 7 wird in der Wicklung 2 des Ständers 1 eine Wechsel-EMK induziert, wobei an den Verbindungsschienen 15 und 16 eine Gleichspannung und an den Klemmschrauben 26 eine Wechselspannung auftritt. Somit gibt der Generator gleichzeitig Gleich- und Wechselstromenergie an den Verbraucher ab.
  • Der erfindungsgemäße Generator kann kontaktlos ausgebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    1. Elektrischer Generator, bestehend aus einem Ständer, einem Läufer mit einer Erregerwicklung, und einem Gleichrichterblock, der in Dreiphasen-Doppelweggleichrichterschaltung geschaltet ist, dessen Gleichrichterelemente jeder Phase in je einem Metallgehäuse untergebracht sind, wobei die erwähnten Metallgehäuse auf einer Isolierstoffplatte befestigt und die gleichnamigen Ausführungen der erwähnten Gleichrichterelemente mit Schienen verbunden sind, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verbindungsschienen (15, 16), die die gleichnamigen Anschlüsse der Gleichrichterelemente (13, 14) verbinden, auf den inneren und äußeren zylindrischen Flächen der Isolierstoffplatte (11) angeordnet sind, wobei auf der Isolierstoffplatte radiale Rippen (21) angeordnet sind, die die Metallgehäuse (10) mit darin untergebrachten Gleichrichterelementen (13, 14) voneinander isolieren.
    2. Elektrischer Generator nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verbindungsschienen (15, 16) mit Anschlußfahnen (30, 31) versehen sind, welche die Anschlusse der Gleichrichterelemente (13, 14) sowie die Ausgangsklernrnsohrauben des Gleichrichterblocke (9) mit den genannten Schienen elektrisch verbinden.
    5. Elektrischer Generator nach den Ansprüchen 1 und 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Isolierstoffplatte (11) radiale Stege (19) aufweist, auf denen die Gehäuse (10) aus elektrisch leitendem Material befestigt sind.
    4 Elektrischer Generator nach den Anspruchen 1, 2 und 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Gehäuse (10) aus elektrisch leitendem Material mit Kühlrippen (33) und Belüftungskanälen (34) versehen sind.
    5. Elektrischer Generator nach den Ansprüchen 1, 2, 3 und 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in den radialen Rippen (21) der Isolierstoffplatte Bohrungen (22, 27) für die Befestigung'sschrauben (23, 28, 29) vorgesehen sind, von denen zwei (28, 29) gleichzeitig als Gleichstrom-Ausgangsklemmen dienen.
    6. Elektrischer Generator nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4 und 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß auf der Isolierstoffplatte (11) eine segmentförmige Verstärkung (24) mit Bohrungen (25) ausgebildet ist, durch die die Ausgangsklemmen (26) für den Wechselstrom hindurchgeführt werden.
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DE2228856B2 DE2228856B2 (de) 1978-04-13
DE2228856C3 DE2228856C3 (de) 1978-11-30

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