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DE102007040819A1 - Fahrzeug-Wechselstrommaschine mit einer verbesserten Endabdeckungskonstruktion - Google Patents

Fahrzeug-Wechselstrommaschine mit einer verbesserten Endabdeckungskonstruktion Download PDF

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DE102007040819A1
DE102007040819A1 DE102007040819A DE102007040819A DE102007040819A1 DE 102007040819 A1 DE102007040819 A1 DE 102007040819A1 DE 102007040819 A DE102007040819 A DE 102007040819A DE 102007040819 A DE102007040819 A DE 102007040819A DE 102007040819 A1 DE102007040819 A1 DE 102007040819A1
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DE
Germany
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stator
protective
frame
cooling fin
end cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007040819A
Other languages
English (en)
Inventor
Masatoshi Kariya Koumura
Yoshiki Kariya Tan
Akihito Kariya Koike
Mikio Kariya Mashino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Publication of DE102007040819A1 publication Critical patent/DE102007040819A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/04Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for rectification
    • H02K11/049Rectifiers associated with stationary parts, e.g. stator cores
    • H02K11/05Rectifiers associated with casings, enclosures or brackets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/50Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02K5/225Terminal boxes or connection arrangements

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  • Power Engineering (AREA)
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Abstract

Es ist eine Fahrzeug-Wechselstrommaschine (10) offenbart, mit einem Stator (16), einem Rotor (18), einem Rahmen (12, 14), welcher den Stator (16) und den Rotor (18) umgibt, und mit einer napfförmig gestalteten Endabdeckung (30), die an dem Rahmen (14) montiert ist und einen Elektro-Komponententeil-Raum (30c, 31) festlegt, mit einer Bürsteneinheit (26), die in Gleitkontakt mit Schleifringen (52, 54) einer Drehwelle (204) gehalten ist, und eine Gleichrichtereinheit (22) aufweist. Die Gleichrichtereinheit (22) enthält einen Anschlussblock (70), in den leitende Wechselstromsegmente für Vielphasen-Wicklungen einer Statorwicklung (16a) eingebettet sind. Die Endabdeckung (30) enthält einen Basiswandabschnitt (30a) und schützende aufgeteilte Räume oder Kammern (30c, 31) ragen von einem Basiswandabschnitt (30a) der Endabdeckung (30) zu dem Rahmen an umfangsmäßig beabstandeten Positionen für die jeweiligen Vielphasen-Wicklungen vor, um wenigstens einen Umfang eines Verbindungsabschnitts (80a, 80c) zwischen einem freiliegenden Endabschnitt von jedem leitenden Wechselstromsegment und einer Diodenleitung und einen Verbindungsabschnitt zwischen dem freiliegenden Endabschnitt von jedem leitenden Wechselstromsegment und einer Statorleitung (11) zu umschließen.

Description

  • Die vorliegende Anmeldung bezieht sich auf die japanische Patentanmeldung Nr. 2006-242899 , die am 07. September 2006 angemeldet wurde und deren Inhalt hier durch Bezugnahme darauf miteinbezogen wird.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Fahrzeug-Wechselstrommaschinen und spezieller eine Fahrzeug-Wechselstrommaschine mit einer verbesserten Abdeckkonstruktion.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Bei den Fahrzeug-Wechselstrommaschinen nach dem Stand der Technik war es übliche Praxis, dass die Fahrzeug-Wechselstrommaschine eine Schutzabdeckung enthielt, die aus Harz hergestellt wurde und die fest an einem hinteren Rahmen montiert wurde, um die hintere Endfläche desselben abzudecken, um dadurch eine Gleichrichtereinheit und eine Bürsteneinheit zu schützen, die an der Fahrzeug-Wechselstrommaschine an einer Endfläche derselben (im Folgenden als hintere Endfläche bezeichnet) in Gegenüberlage zu einer Antriebsriemenscheibe angeordnet sind, wie dies in dem U.U. Patent Nr. 6294856 und in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 200-32720 offenbart ist.
  • Die Gleichrichtereinheit der Fahrzeug-Wechselstrommaschine wird in einem Layout angeordnet, wie aus der folgenden Beschreibung einfach hervorgeht.
  • Bei der Fahrzeug-Wechselstrommaschine nach dem Stand der Technik enthält die Gleichrichtereinheit positivseitige und negativseitige Wärmeradiatorplatten (im Folgenden auch als "positivseitige und negativseitige Kühlflossen" bezeichnet), die voneinander in axialer Richtung beabstandet sind und zwar um eine gegebene Strecke in einer Fläche-zu-Fläche-Beziehung zu der hinteren Endfläche des Rahmens. Es sind obere armseitige Dioden an der positivseitigen Kühlflosse in einer Fläche-zu-Fläche-Beziehung zueinander montiert und es sind untere armseitige Dioden an der negativseitigen Kühlflosse in einer Fläche-zu-Fläche-Beziehung zueinander montiert. Indem der Rahmen mit Masse oder Erde verbunden wird, ist es die übliche Praxis, dass die negativseitige Kühlflosse an einer Position nahe bei der hinteren Endfläche des Rahmens platziert wird und die positivseitige Kühlflosse an der harzgegossenen Endabdeckung montiert wird, welche die Gleichrichtereinheit abdeckt. Jedoch ist solch ein Layout nicht wesentlich. Die negativseitige Kühlflosse ist normalerweise an der hinteren Endfläche des hinteren Rahmens mit dem gleichen Spannungspotenzial fixiert. Bei einer Alternative wurde früher ein Versuch unternommen, die unteren armseitigen Dioden an der hinteren Endfläche des Rahmens zu montieren.
  • Jede Diode enthält einen zylinderförmigen Elektroden-Bodenanschluss, wobei ein Diodenelement eine bodenseitige Elektrodenfläche aufweist, die an dem zylinderförmigen Elektroden-Bodenanschluss befestigt ist, und einen Elektroden-Leitungsanschluss (im Folgenden als "Diodenleitung" bezeichnet), der an der oberen Elektrodenfläche des Diodenelements fixiert ist und entlang einer zentralen Achse der zylinderförmigen Bodenelektrode an einer oberen Seite desselben vorragt, wobei das Harzteil in einen gewünschten Bereich eingebracht wird, um eine isolierende Schutzwirkung in einer vereinheitlichten Weise zu realisieren.
  • Die positivseitigen und die negativseitigen Kühlflossen sind im Wesentlichen hufeisenförmig gestaltet (im Wesentlichen "U-gestaltete Platte") und bestehen aus leitenden Metallplatten mit offenen Enden, welche die Bürsteneinheit und einen Spannungs-Regulator aufnehmen. Das heißt die positivseitigen und negativseitigen Kühlflossen sind so konstruiert, dass sie einen konturierten Raum (auch als ein "Elektro-Komponentenraum" bezeichnet) so weit wie möglich in einem Bereich aufweisen, welcher axial die anderen Elektro-Komponententeile überlappt, an welchem keine anderen Elektro-Komponententeile vorhanden sind. Dies ist deshalb der Fall, da solch ein Layout die Wärmeabstrahl-Oberflächenbereiche der positivseitigen und der negativseitigen Kühlflossen vergrößert, um die Temperaturen der Diodenelemente zu minimieren, die als Leistungs-Halbleiterelemente wirken.
  • Aufgrund der erhöhten Wärmeabstrahlflächenbereiche, die benötigt werden, war es übliche Praxis, dass die positivseitige Kühlflosse die unteren armseitigen Dioden überlappt hat, die an der negativseitigen Kühlflosse fixiert waren, und zwar gesehen in einer axialen Richtung. Wenn jedoch die positivseitige Kühlflosse radial die negativseitige Kühlflosse überlappt und zwar in einem großen Ausmaß, wird es wahrscheinlicher, dass ein Kurzschlusszustand zwischen der Diodenleitung der unteren armseitigen Diode, die zu der positivseitigen Kühlflosse hin ragt, und der positivseitigen Kühlflosse auftritt. Es ergibt sich daher ein Bedarf dafür, einen radialen Spielraum zwischen einem umfangsmäßigen Randabschnitt der positivseitigen Kühlflosse und der Diodenleitung der unteren armseitigen Diode sicherzustellen. Um dieses Ziel zu adressieren, ist es bekannt eine Konstruktion zu realisieren, bei der ein Zwischenwandabschnitt ausgebildet ist, der von der Kunststoffabdeckung vorragt, um einen Bereich elektrisch zu isolieren, der zwischen dem Umfangsrandabschnitt der positivseitigen Kühlflosse und der Diodenleitung der unteren armseitigen Diode vorhanden ist.
  • Es war ferner übliche Praxis, dass die Gleichrichtereinheit einen Anschlussblock enthielt, der zwischen der positivseitigen und der negativseitigen Kühlflosse zwischengefügt war. Der Anschlussblock besteht aus Kunststoffplatte, in die leitende Wechsel stromsegmente eingebettet sind und zwar von den verschiedenen Phasen, wobei die leitenden Wechselstromsegmente von jeder Phase die Diodenleitungen und die Statorleitungen in jeder Phase miteinander verbinden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die oben angesprochenen Ziele entwickelt und es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Fahrzeug-Wechselstrommaschine zu schaffen, die eine Zunahme in der physikalischen Größe verhindern kann, jedoch gleichzeitig eine Wärmeübertragung von einer Kühlflosse auf eine Bürsteneinheit minimal halten kann.
  • Um die genannte Aufgabe zu lösen schafft die vorliegende Erfindung gemäß einem Aspekt eine Fahrzeug-Wechselstrommaschine mit einem Rahmen, der einen Stator umschließt, mit einer Statorwicklung, die in Form einer Vielphasenwicklung bzw. Vielphasenwicklungen ausgebildet ist, und einen Rotor, der drehbar in einem Bereich innerhalb des Stators angeordnet ist, ferner eine napfförmige gestaltete Endabdeckung aus Harz, die an einer Endfläche des Rahmens montiert ist, um dieselbe abzudecken und um dadurch einen Elektro-Komponententeil-Raum festzulegen, eine Gleichrichtereinheit, die ortsfest an der Endfläche des Rahmens montiert ist und die in dem Elektro-Komponententeil-Raum aufgenommen ist, ferner mit Statorleitungen, die sich durch den Rahmen von der Statorwicklung des Stators in den Elektro-Komponententeil-Raum erstrecken. Die Gleichrichtereinheit enthält eine positivseitige Kühlflosse, an der Kathodenelektroden von oberen armseitigen Gleichrichterelementen und ein Ausgangsanschluss angebracht sind, eine negativseitige Kühlflosse, an welcher Anodenelektroden der unteren armseitigen Gleichrichterelemente angebracht sind und ein Anschlussblock angebracht ist, in dem leitende Wechselstromsegmente eingebettet sind und zwar für die jeweiligen Phasen, wobei jedes Segment eine elektrische Verbindung zwischen einer Diodenleitung, die als Anodenelektrode des oberen armseitigen Gleichrichterelements wirkt, und einer Diodenleitung herstellt, die als Kathodenelektrode des unteren armseitigen Gleichrichterelements für jede Phase herstellt. Die Endabdeckung enthält einen Basiswandabschnitt, der aus Harz hergestellt ist und an der Endfläche des hinteren Rahmens in einer Fläche-zu-Fläche-Beziehung zu diesem montiert ist, und eine Vielzahl von schützenden aufgeteilten Räumen (compartments), die zusammenhängend mit dem Basiswandabschnitt an umfangsmäßig beabstandeten Positionen für die jeweiligen Vielphasenwicklungen ausgebildet sind und die axial von dem Basiswandabschnitt zu dem Rahmen hin ragen und von denen jeder sowohl radial nach außen verlaufende Enden besitzt, die mit einem inneren Umfang eines Umfangswandabschnitts des Basiswandabschnitts durchgehend ausgebildet sind. Jeder der schützenden aufgeteilten Räume umschließt wenigstens einen Umfang eines Verbindungsabschnitts zwischen einem freiliegenden Endabschnitt von jedem der leitenden Wechselstromsegmente und der Diodenleitung und einem Verbindungsabschnitt zwischen dem freiliegenden Endabschnitt von jedem der leitenden Wechselstromsegmente und der Statorleitung.
  • Bei der Konstruktion der Fahrzeug-Wechselstrommaschine nach der vorliegenden Ausführungsform enthält die Endabdeckung eine Vielzahl an schützenden aufgeteilten Räumen, von denen jeder einen Umfang des Verbindungsabschnitts zwischen dem freiliegenden Anschluss von jedem leitenden Wechselstromsegment und die Diodenleitung oder die Statorleitung umgibt. Der hier verwendete Ausdruck "Umfang des Verbindungsabschnitts" bezieht sich auf einen Umfang des Verbindungsabschnitts, der in einem radialen Querschnitt der Fahrzeug-Wechselstrommaschine auftritt. Bei einer solchen Konstruktion können die schützenden aufgeteilten Räume selbst wenn schmutziges Wasser oder Salzwasser in die Endabdeckung gespritzt wird, das heißt in den Elektro-Komponententeil-Raum von den Kühl-Luftströmungsfenstern, die in der Endabdeckung aus Harz ausgebildet sind effektiv verhindern, dass schmutziges Wasser oder Salzwasser an dem Verbindungsabschnitt haften bleibt und zwar in der relativen Nähe von dem Umfang des Verbindungsabschnitts. Dies ermöglicht eine Vergrößerung der effektiven Öffnungsflächenbereiche der Kühl-Luftströmungsfenster der Endabdeckung zum Zwecke der Erhöhung der Kühlkapazität der Gleichrichtereinheit, ohne dabei eine Kriechentladung und eine Salzkorrosion zu verursachen, die an dem Verbindungsabschnitt bewirkt werden kann. Zusätzlich besitzt jeder schützende aufgeteilte Raum einen radialen Querschnitt, bei dem beide radiale Enden einer Trennwand durchgehend mit dem Umfangswandabschnitt der Endabdeckung verlaufen. Dies ermöglicht eine bemerkenswerte Vergrößerung der mechanischen Festigkeit der aus Harz hergestellten Endabdeckung, das heißt der mechanischen Festigkeit und der Steifigkeit der aus Harz hergestellten Endabdeckung bei einer Konstruktion in der engen Nachbarschaft des Verbindungsteiles. Dies führt zu der Möglichkeit der Reduzierung der Dicke der Endabdeckung um diesen Betrag oder Ausmaß. Der Verbindungsabschnitt besitzt eine geringre mechanische Festigkeit als jede elektrische Komponente, die in der aus Harz hergestellten Endabdeckung erscheint. Im Gegensatz dazu liefert die Trennwand des schützenden aufgeteilten Raumes, welcher den Verbindungsabschnitt umgibt, eine Vergrößerung in der mechanischen Festigkeit der aus Harz hergestellten Endabdeckung in einem örtlichen Bereich derselben an einer Position in enger Nachbarschaft zu dem Verbindungsabschnitt. Dies unterdrückt auch eine Erhöhung in der Menge des Harzes, welches zur Herstellung der Endabdeckung verwendet wird und verhindert gleichzeitig eine Beschädigung der aus Harz hergestellten Endabdeckung aufgrund einer externen Aufschlagkraft in einem Bereich nahe bei dem Verbindungsabschnitt. Somit verhindert der schützende aufgeteilte Raum, dass eine externe Kraft auf den Verbindungsabschnitt einwirkt und verhindert auch das Auftreten eines Fehlers oder Ausfalls, der durch eindringende Wassertropfen verursacht wird, die dann aus dem beschädigten Bereich kommen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der schützende aufgeteilte Raum in bevorzugter Weise in einer C-Gestalt im radialen Querschnitt ausgebildet.
  • Mit dem Fahrzeug-Wechselstromgenerator oder -Wechselstrommaschine der veranschaulichten Ausführungsform kann jeder der schützenden aufgeteilten Räume (compartments) in bevorzugter Weise sowohl die Umfänge des Verbindungsteiles zwischen dem freiliegenden Endabschnitt von jedem der leitenden Wechselstromsegmente als auch die Diodenleitung umgeben und auch den Verbindungsabschnitt zwischen dem freiliegenden Endabschnitt von jedem leitenden Wechselstromsegment und der Statorleitung.
  • Mit solch einer Konstruktion kann der schützende aufgeteilte Raum für eine Phase beide Umfänge von zwei Verbindungsabschnitten in einer Phase umschließen. Dies ermöglicht ein Unterdrücken einer Zunahme in der Menge des Materials, welches verwendet wird, wobei jedoch die oben erläuterte vorteilhafte Wirkung vergrößert wird.
  • Bei der Fahrzeug-Wechselstrommaschine der veranschaulichten Ausführungsform umschließt jeder schützende aufgeteilte Raum einen Umfang eines distalen Endes von jeder Statorleitung, die sich axial durch den Rahmen hindurch erstreckt und in den Elektro-Komponententeil-Raum ragt.
  • Bei solch einer Konstruktion ergibt sich kein Bedarf dafür, die Statorleitungen, die sich durch den schützenden aufgeteilten Raum hindurch erstrecken, einen Bereich innerhalb des schützenden aufgeteilten Raumes zu erreichen bzw. sich durch diesen hindurch zu erstrecken, was zu einer vereinfachten Konstruktion führt und die Wasserdichtigkeitsfähigkeit des schützenden aufgeteilten Raumes vergrößert.
  • Mit der Fahrzeug-Wechselstrommaschine gemäß der veranschaulichten Ausführungsform sind eine Vielzahl von schützenden aufgeteilten Räumen an einer inneren Umfangswand der Endabdeckung gelegen und zwar in umfangsmäßig äquidistanten Intervallen.
  • Mit solch einer Konstruktion erhöht jeder schützende Teil-Raum gleichmäßig die mechanische Festigkeit der äußeren Umfangswand der aus Harz hergestellten Endabdeckung. Der hier verwendete Ausdruck "im Wesentlichen äquidistante Intervalle" bezieht sich auf eine Definition, die eine Toleranz in der Abmessung der Größenordnung von 20 % aufweist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt eine Längs-Querschnittsansicht einer Fahrzeug-Wechselstrommaschine einer ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Heckansicht der Fahrzeug-Wechselstrommaschine mit einer Gleichrichtereinheit, gesehen von einer hinteren Seite der Fahrzeug-Wechselstrommaschine aus, die in 1 dargestellt ist;
  • 3 ist eine vergrößerte Teilansicht, die einen isolierenden Anschlussblock und eine Endabdeckung mit den angegebenen Merkmalen der ersten Ausführungsform wiedergibt; und
  • 4 zeigt eine vergrößerte Teilansicht eines isolierenden Anschlussblockes und einer Endabdeckung mit den angegebenen Konstruktionsmerkmalen einer zweiten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Es wird nun eine Fahrzeug-Wechselstrommaschine gemäß einer Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung weiter unten in Einzelheiten unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf solche weiter unten beschriebenen Ausführungsformen beschränkt und die technischen Konzepte gemäß der vorliegenden Erfindung können in Kombination mit anderen bekannten Technologien implementiert werden oder auch mit einer anderen Technologie mit Funktionen, die äquivalent zu solchen Technologien sind.
  • In der folgenden Beschreibung sollen Ausdrücke wie "Front", "Heck", "parallel", "radial", "axial", "axialförmig", "drehend", "innenliegend", "außerhalb", "abwärts", "aufwärts" und ähnliche Bezeichnungen oder äquivalente Bezeichnungen keine Einschränkung bedeuten.
  • (Gesamtkonstruktion)
  • Die Fahrzeug-Wechselstrommaschine der vorliegenden Ausführungsform wird weiter unten unter Hinweis auf 1 beschrieben.
  • Wie in 1 gezeigt ist, enthält die Fahrzeug-Wechselstrommaschine 10 einen napfförmig gestalteten Frontrahmen 12, einen napfförmig gestalteten hinteren Rahmen 14, einen Stator 16, der durch Front- und Heck-Rahmen 12, 14 gehaltert wird, und eine Statorwicklung 16a zum Erzeugen einer Wechselstromausgangsenergie, einen Lundell-Rotor 18 mit einer Feldwicklung 18a, die auf einer Rotorwelle 20 getragen ist, welche drehbar über die Front- und Heck-Rahmen 12, 14 gehaltert ist und sich innerhalb des Stators 16 dreht, eine Gleichrichtereinheit 22 zum Umsetzen der Wechselstromausgangsenergie, die durch die Statorwicklung 16 erzeugt wird, in eine Gleichstromausgangsenergie, einen Spannungsregulator 24, welcher die Gleichstromausgangsenergie regelt, der durch die Gleichrichtereinheit 22 gleichgerichtet wurde, und zwar bei einer gewünschten Ausgangsspannung, und eine Bürsteneinheit 26, die ortsfest an dem hinteren Rahmen 14 montiert ist und zwar in einem Bereich über den Schleifringen 52, 54, die an der Drehwelle 204 getragen sind, um einen Erregerstrom der Feldwicklung 18a über die Schleifringe 52, 54 zuzuführen, eine napfförmig gestaltete Endabdeckung 30, die ortsfest an dem hinteren Rahmen 14 angebracht ist, um einen Elektro-Komponententeil-Raum 31 festzulegen, in welchem elektrische Vorrichtungen wie die Gleichrichtereinheit 22, der Spannungsregulator 24 und die Bürsteneinheit 26 und ein Ausgangsanschluss 32 aufgenommen sind. Der Spannungsregulator 24 ist auf der gleichen radialen Ebene wie die Bürsteneinheit 26 platziert und zwar in einem Bereich radial außerhalb der Bürsteneinheit 26.
  • Ferner sind Front- und Heck-Kühllüfter 44 und 46 vom Zentrifugaltyp ortsfest an vorderen und hinteren Polkernen 38, 40 montiert, um kühlende Luftströmungen zu der Statorwicklung 16a hin anzusaugen und dorthin zu lenken.
  • Die napfförmig gestaltete Endabdeckung 30 ist aus Harz hergestellt und besitzt eine Basis-Bodenwand 30a, die mit einer großen Anzahl von kühlenden Luftströmungs fenstern 30b ausgestattet ist, damit eine kühlende Luftströmung von außerhalb zu dem Elektro-Komponententeil-Raum 31 eindringen kann.
  • Sowohl der Front- als auch der Heck-Rahmen 12, 14 sind aneinander befestigt und zwar mit Hilfe einer Vielzahl von durchgehenden Schrauben oder Bolzen 32, wobei der Stator 16 in einer axialen Richtung eingefasst ist. Die Front- und Heck-Rahmen 12, 14 tragen Front- und Heck-Lager 34, 36, die drehbar die Drehwelle 20 abstützen, damit der Lundell-Rotor 18 innerhalb eines Innenumfangs des Stators 16 umlaufen kann. Die Front- und Heck-Lager 34, 36 sind ortsfest jeweils an den Front- und Heck-Rahmen 12, 14 gehaltert.
  • Der Stator 16, der ortsfest durch die Front- und Heck-Rahmen 12, 14 gehaltert wird, enthält die Statorwicklung 16a, die beispielsweise aus einer Dreiphasen-Wicklung zusammengesetzt ist, um einen Dreiphasen-Wechselstrom zu erzeugen, welcher der Gleichrichtereinheit 22 über Statorwicklungsleitungen 11 zugeführt wird. Der Rotor 18 enthält Front- und Heck-Polkerne 38, 40, die Feldwicklungen 18a tragen, die ortsfest auf der Drehwelle 20 gehaltert sind.
  • Zusätzlich besitzt die Drehwelle 20 ein Frontende 20a, auf welchem eine Riemenscheibe 48 fest montiert ist und zwar mit Hilfe einer Mutter 50, sodass dieses in Drehung versetzt wird und zwar mit dem Ausgangsmoment einer Maschine (nicht gezeigt) eines Fahrzeugs. Darüber hinaus besitzt die Drehwelle 20 einen hinteren Endabschnitt 20b, der sich durch den hinteren Rahmen 14 zu einem Bereich zur Außenseite desselben hin erstreckt und der die Schleifringe 52, 54 darauf trägt und zwar an gegebenen axial beabstandeten Positionen. Die Schleifringe 52, 54 sind jeweils elektrisch mit den beiden Enden der Feldwicklung 18a verbunden.
  • Die Statorwicklungsleitungen 11 umfassen aktuell Dreiphasen-Statorleitungen, die sich axial von der Statorwicklung 16a des Stators 16 aus erstrecken. Spezifischer gesagt umfassen die Statorwicklungsleitungen 11 Dreiphasen-Drahtleitungen wie eine U-Phasen-Statorleitung 11u, eine V-Phasen-Statorleitung 11v und eine W-Phasen-Statorlei tung 11w, die in einer Sternschaltung angeordnet sind. Die in 1 gezeigten Statorwicklungsleitungen 11 repräsentieren die V-Phasen-Statorleitung 11v.
  • Der Elektro-Komponententeil-Raum 31 nimmt die Gleichrichtereinheit 22, den Spannungsregulator 24 und die Bürsteneinheit 26 auf.
  • Die Bürsteneinheit 26 enthält ein Paar an Bürsten 56, die in einem Bereich unmittelbar über dem hinteren Ende 20b der Drehwelle 20 nach oben stehen und die betriebsmäßig in einem Gleitkontakt zu den Schleifringen 52, 54 jeweils gehalten sind, die an dem hinteren Ende 20b der Rotorwelle 20 getragen sind, mit einem Bürstenhalter 60, der einen Bürstenaufnahmeabschnitt aufweist, um die Bürsten 56 darin aufzunehmen, und mit einem Abdichtplattenteil 52 zum Abdichten eines unteren Teiles des Bürstenhalters 60, wobei die äußeren Umfänge der Schleifringe 52, 54 abgedeckt werden.
  • Der Spannungsregulator 24 ist ortsfest an dem hinteren Rahmen 14 in einer Position radial außerhalb der Bürsteneinheit 26 befestigt.
  • Die Gleichrichtereinheit 22 ist ortsfest an einer hinteren Endfläche des hinteren Rahmens 14 auf im Wesentlichen der gleichen radialen Ebene wie der Spannungsregulator 24 und die Bürsteneinheit 26 montiert. Zusätzlich ist die Gleichrichtereinheit 22 in einen hufeisenförmig gestalteten Luftraum 22S platziert, der in dem Elektro-Komponententeil-Raum 31 festgelegt ist, in welchem keine der Einrichtungen gemäß dem Spannungsregulator 24 und der Bürsteneinheit 26 besetzt sind.
  • Die Gleichrichtereinheit 22 enthält einen isolierenden Anschlussblock 70 mit einem hülsenförmigen Vorsprung 70a mit einem Frontende, welches gemäß einem Presssitz an dem hinteren Rahmen 14 angesetzt ist. Die Gleichrichtereinheit 22 enthält ferner eine hufeisenförmig gestaltete negativseitige Kühlflosse 72 und eine hufeisenförmig gestaltete positivseitige Kühlflosse 74, die ortsfest an dem isolierenden Anschlussblock 72 auf den beiden Seiten desselben montiert sind. Die hufeisenförmig gestaltete negativseitige Kühlflosse 72 liegt dem hinteren Rahmen 14 gegenüber, und die hufeisenförmig gestaltete positivseitige Kühlflosse 74 liegt der hinteren Abdeckung 30 gegenüber, wobei die hufeisenförmig gestaltete negativseitige Kühlflosse 72 und die hufeisenförmig gestaltete positivseitige Kühlflosse 74 voneinander axial beabstandet sind und zwar um eine gegebene Strecke vermittels eines elektrisch isolierenden Teiles.
  • Die Fahrzeug-Wechselstrommaschine 10 der vorliegenden Ausführungsform besitzt ansonsten die gleiche Konstruktion wie diejenige eines gewöhnlichen Fahrzeug-Wechselstromgenerators und arbeitet in der gleichen Weise wie ein gewöhnlicher Fahrzeug-Wechselstromgenerator. Es wird daher der Fahrzeug-Wechselstromgenerator oder die Fahrzeug-Wechselstrommaschine 10 nach der vorliegenden Erfindung weiter unten in Einzelheiten mit Konzentration auf die einzigartigen Merkmale der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • (Gleichrichtereinheit 22)
  • Die Gleichrichtereinheit 22 wird weiter unten in Einzelheiten unter Hinweis auf ein Schaltungsdiagramm, welches in 2 gezeigt ist, beschrieben.
  • Der Anschlussblock 70 enthält eine Harzplatine 70a, in die leitende Wechselstromsegmente 76u, 77v, 76w einbettet sind und zwar vermittels eines Einsatz-Formungsvorganges, wobei sich diese Segmente in axialer Richtung zwischen der negativseitigen Kühlflosse 72 und der positivseitigen Kühlflosse 74 erstrecken.
  • Die leitenden Wechselstromsegmente 76u, 77v, 76w enthalten freiliegende Endabschnitte 76a bzw. 76b bzw. 76c, wobei der freiliegende Anschluss 76a von einer Endfläche 76b der Harzplatine 70a vorragt und die freiliegenden Endabschnitte 76b und 76c von der anderen Endfläche 76c der Harzplatine 70a vorragen. Die freiliegenden Endabschnitte 76a spielen die Rolle von freigelegten Endanschlüssen für eine Verbindung mit den Statorleitungen 11u bzw. 11v bzw. 11w. Die freigelegten Endabschnitte 76b haben die Rolle von freigelegten Endanschlüssen für eine Verbindung mit den Diodenleitungen 78e, die als Anodenelektroden dienen, und zwar von den oberen armseitigen Gleichrichterelementen 78d. In ähnlicher Weise haben die freigelegten Endabschnitte 76c die Rolle von freigelegten Endanschlüssen für eine Verbindung zu den Diodenleitungen 78f, die als Kathodenelektroden dienen, und zwar jeweils von den unteren armseitigen Gleichrichterelementen 78b. Die Diodenleitungen 78e, 78f ragen von jeweiligen Gleichrichterelementkörpern in einer im Wesentlichen axialen Richtung vor.
  • Bei der Fahrzeug-Wechselstrommaschine 10 der vorliegenden Ausführungsform sind die freigelegten Endabschnitte 76a mit den Statorleitungen 11u bzw. 11v bzw. 11w an Verbindungsabschnitten 80a durch Löten verbunden. Die freigelegten Endabschnitte 76b sind mit den Diodenleitungen 78e jeweils an Verbindungsabschnitten 80b durch Löten verbunden. In ähnlicher Weise sind die freigelegten Endabschnitte 76c der Diodenleitungen 78f jeweils an Verbindungsabschnitten 80c durch Löten verbunden. Zusätzlich besitzen die oberen armseitigen Gleichrichterelemente 78d hülsenförmige Kathodenelektroden, die vermittels eines Presssitzes an der positivseitigen Kühlflosse 74 befestigt sind. In ähnlicher Weise besitzen die unteren armseitigen Gleichrichterelemente 78b hülsenförmige Anodenelektroden, die über einen Presssitz mit der negativseitigen Kühlflosse 72 verbunden sind. Daher ist für diese Verbindungen keine Verlötung erforderlich.
  • Die oberen armseitigen Gleichrichterelemente 78d besitzen Elektroden, die elektrisch mit dem Ausgangsanschluss 32 über eine Drahtleitung 78c in einer Sternschaltung verbunden sind. Die unteren armseitigen Gleichrichterelemente 78b besitzen Kathoden, die über eine Drahtleitung 78a geerdet sind.
  • Die Layouts der Verbindungsabschnitte 80a, 80c werden weiter unten in Einzelheiten unter Hinweis auf 3 beschrieben.
  • Wie aus 3 hervorgeht, die eine Hintenansicht der Gleichrichtereinheit 22 zeigt, besitzt die negativseitige Kühlflosse 72 eine hufeisenförmig gestaltete Struktur, das heißt sie ist im Durchmesser größer als die positivseitige Kühlflosse 74. Die Diodenleitungen 78f, die gemäß einem Presssitz mit zugeordneten Löchern in der negativ seitigen Kühlflosse 72 verbunden sind und zwar von den unteren armseitigen Gleichrichterelementen 78b, erstrecken sich in axialer Richtung mit den Statorleitungen 11 und erreichen einen radial außenliegenden Umfang der positivseitigen Kühlflosse 74. Die freiliegenden Endabschnitte 76a, die axial von dem Anschlussblock 70 vorragen, sind benachbart zu den Statorleitungen 11 platziert und sind in einer axialen Richtung durch Löten gebogen, sodass Verbindungsabschnitte 80a gebildet sind. In ähnlicher Weise sind die freigelegten Endabschnitte 76c, die axial von dem Anschlussblock 70 vorragen, benachbart zu den Diodenleitungen 78f platziert und sind in der axialen Richtung zum Zwecke einer Verlötung umgebogen, wodurch die Verbindungsabschnitte 80c gebildet werden.
  • Ferner sind gemäß 3 die oberen armseitigen Gleichrichterelemente 78d und die unteren armseitigen Gleichrichterelemente 78b jeweils in Paaren montiert und zwar jedes für eine Phase. Somit erstrecken sich die Diodenleitungen 78f axial von der Endfläche 70c des Anschlussblockes 70 in Verbindung mit den Statorleitungen 11u bzw. 11v bzw. 11w. Ein Paar der Verbindungsabschnitte 80c ist auf beiden Umfangsseiten von jedem Verbindungsabschnitt 80a gelegen. Ferner enthält jede Statorleitung 11 zwei Komponenten für jede Phase und zwei Statorleitungen 11 an der gleichen Phase, die sich axial in enger Beziehung erstrecken und an den freigelegten Anschlüssen 76a der leitenden Wechselstromsegmente angelötet sind.
  • Um dies demzufolge noch exakter darzustellen, so sind die Verbindungsabschnitte 80a zwischen den Statorleitungen 11u, 11v, 11w und die freigelegten Endabschnitte 76a und die Verbindungsabschnitte 80c zwischen den Diodenleitungen 78f und den freigelegten Endabschnitten 76c in zwei Positionen jeweils vorgesehen und zwar für jede Phase. Wie aus 3 hervorgeht, sind jedoch die Verbindungsabschnitte 80a und 80c in den zwei Positionen für die gleiche Phase in Bereichen in enger Nachbarschaft zueinander gelegen. Der Ausgangsanschluss 32 ist ortsfest an der negativseitigen Kühlflosse 72 an einem oberen Ende derselben montiert und ragt von der Endabdeckung 30 nach oben.
  • (Endabdeckung 30)
  • Es wird nun im Folgenden die Endabdeckung 30 unter Hinweis auf 4 beschrieben.
  • 4 zeigt eine Frontansicht, welche eine Innenseite der Endabdeckung 30 wiedergibt, wobei die Innenseite derselben von einem Frontbereich in einer axialen Richtung aus gesehen wird.
  • Die Endabdeckung 30, die aus Harz hergestellt ist und in einer tassenförmigen oder napfförmigen Gestalt ausgebildet ist, enthält drei schützende aufgeteilte Räume 30c, die an der Basisendwand 30a an umfangsmäßig beabstandeten Positionen ausgebildet sind und zwar entsprechend den zugeordneten elektrischen Komponenten in drei Phasen. Jeder der schützenden aufgeteilten Räume 30c enthält eine Trennwand 30d, einen Umfangswandabschnitt 30e und einen Endwandabschnitt 30f. Die Kühl-Luftströmungsfenster 30f sind in dem Basiswandabschnitt 30a an radial und umfangsmäßig beabstandeten Positionen ausgebildet. Das Bezugszeichen 30g bezeichnet eine innere Umfangswand des Umfangswandabschnitts 30e.
  • Gemäß einem Merkmal der Fahrzeug-Wechselstrommaschine 10 der vorliegenden Ausführungsform ist jeder der schützenden aufgetrennten Räume 30c zusammenhängend mit dem Basiswandabschnitt 30a der Endabdeckung 30 in einer C-gestalteten Konfiguration im radialen Querschnitt gemäß der Darstellung in 4 ausgebildet. Die Trennwand 30d von jedem schützenden aufgeteilten Raum 30c erstreckt sich axial nach innen zu und zwar von dem Endwandabschnitt 30e der Endabdeckung 30 und besitzt radial nach außen verlaufende Enden, die durchgehend mit der inneren Umfangswand 30g verlaufen. Dies ermöglicht es, dass der Trennwandabschnitt 30d und der Umfangswandabschnitt 30e von jedem schützenden aufgeteilten Raum 30c kollektiv die freigelegten Endabschnitte 76a, 76c des leitenden Wechselstromsegments (beispielsweise von 76v) für die gleiche Phase umgeben oder umschließen.
  • Die Trennwände 30d besitzen axial verlaufende Enden, die in einer Fläche-zu-Fläche-Beziehung zu einer hinteren Endfläche des Anschlussblockes 70 der hinteren Endfläche des hinteren Rahmens 14 mit einem kleinem Zwischenraum dazwischen stehen. Die Trennwände 30d der schützenden aufgeteilten Räume 30c für die jeweiligen Phasen sind an der inneren Umfangswand 30g des Basiswandabschnitts 30a der Endabdeckung 30 an nahegelegenen und äquidistant beabstandeten Winkelpositionen gemäß der Darstellung in 4 platziert. Da jedoch die Bürsteneinheit 26 in einem radialen oberen Bereich vorhanden ist, kann die vorliegende Erfindung auch irgendein anderes Profil im Layout der Trennwände 30d aufweisen.
  • In 4 besitzt jeder schützende aufgeteilte Raum 30c ein Paar von im Wesentlichen radial verlaufenden Schutzwänden 30h, um den Verbindungsabschnitt 80a gegen Wassertropfen zu schützen und gleichzeitig zu verhindern, dass der Verbindungsabschnitt 80a in elektrischem Kontakt mit anderen elektrischen Komponenten gemäß einem Kurzschluss gelangt.
  • (Vorteilhafte Effekte)
  • Mit der Fahrzeug-Wechselstrommaschine 10 der vorliegenden Ausführungsform führen die schützenden aufgeteilten Räume bzw. abgeschlossenen Räume 30c zu den weiter unten aufgelisteten vorteilhaften Effekten. Zusätzlich kann jeder der Trennwandabschnitte 30d mit ein paar Öffnungen, Ausnehmungen, Schlitzen oder Ausschnitten ausgebildet sein. Das Vorhandensein solcher Öffnungen, Ausnehmungen, Schlitze oder Ausschnitte fördert das Eintreten von Wassertropfen zur Innenseite der Trennwandabschnitte 30c. Wenigstens mehr als 90 % des Umfangs in einem radialen Querschnitt, der die Verbindungsabschnitte 80a, 80c umspannt, kann in bevorzugter Weise mit jedem Trennwandabschnitt 30d umgeben sein.
  • Bei einer solchen Konstruktion der Endabdeckung 30 kann jeder schützende aufgeteilte Raum 30c verhindern, dass Wassertropfen, die durch die Luftströmungen mitgeführt werden, welche durch die kühlenden Luftströmungsfenster 30b hindurch verlau fen, welche in dem Basiswandabschnitt 30a ausgebildet sind, an dem Verbindungsabschnitt anhaften, der in einem Bereich dicht bei den kühlenden Luftströmungsfenstern 30b vorhanden ist. Es kann daher das Auftreten einer Korrosion oder eines Rostens des Verbindungsabschnitts minimal gehalten werden, wodurch eine Erhöhung in der Zuverlässigkeit des Betriebes der Fahrzeug-Wechselstrommaschine für eine lange Zeitperiode erreicht wird.
  • (Modifizierte Ausführungsform)
  • Obwohl eine Fahrzeug-Wechselstrommaschine gemäß der vorliegenden Ausführungsform unter Hinweis auf eine Konstruktion beschrieben wurde, bei der die Umfänge von beiden Verbindungsabschnitten 80a, 80c kollektiv mit der Trennwand 30d umschlossen sind, ist die vorliegende Erfindung nicht auf eine solche Konstruktion beschränkt und die Verbindungsabschnitte können auch individuell mit der Trennwand 30d umgeben sein.
  • Während eine spezifische Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in Einzelheiten beschrieben wurde, sei für Fachleute darauf hingewiesen, dass vielfältige Modifikationen und alternative Ausführungsformen in Verbindung mit diesen Details im Lichte der Gesamtlehre der vorliegenden Offenbarung entwickelt werden können. Daher soll die spezielle hier offenbarte Anordnung lediglich der Veranschaulichung dienen und sie schränkt nicht den Rahmen der Erfindung ein, der in seiner vollen Breite aus den nachfolgenden Ansprüchen und aus Äquivalenten derselben resultiert.

Claims (7)

  1. Fahrzeug-Wechselstrommaschine, mit: einem Rahmen (12, 14), der einen Stator (16) mit einer Statorwicklung (16a) umschließt, welche Statorwicklung als Vielphasen-Wicklung ausgebildet ist, und einem Rotor (18), der drehbar in einem Bereich innerhalb des Stators (16) angeordnet ist; einer napfförmig gestalteten Endabdeckung (30), die aus Harz hergestellt ist und die an einer Endfläche des Rahmens (14) montiert ist, um diese abzudecken und um einen Elektro-Komponententeil-Raum (30c, 31) festzulegen; einer Gleichrichtereinheit (22), die ortsfest an der Endfläche des Rahmens (14) montiert ist und die in dem Elektro-Komponententeil-Raum (30c, 31) aufgenommen ist; und Statorleitungen (11), die sich durch den Rahmen von der Statorwicklung (16a) des Stators (16) in den Elektro-Komponententeil-Raum (30c, 31) erstrecken; wobei die Gleichrichtereinheit (22) folgendes aufweist: eine positivseitige Kühlflosse (74), an welcher Kathodenelektroden von oberen armseitigen Gleichrichterelementen (78d) und ein Ausgangsanschluss (32) angebracht sind; eine negativseitige Kühlflosse (72), an welcher Anodenelektroden von unteren armseitigen Gleichrichterelementen (78b) angebracht sind; und einem Anschlussblock (70), in welchen leitende Wechselstromsegmente (76) für die jeweiligen Phasen eingebettet sind, von denen jedes eine elektrische Verbindung zwischen einer Diodenleitung (78e), die als Anodenelektrode des oberen armseitigen Gleichrichterelements (78b) dient, und eine Diodenleitung, die als Kathodenelektrode des unteren armseitigen Gleichrichterelements (78d) für jede Phase dient, herstellt; wobei die Endabdeckung (30) einen Basiswandabschnitt (30a) aus Harz enthält und an der Endfläche des hinteren Rahmens in einer Fläche-zu-Fläche-Beziehung montiert ist, und eine Vielzahl der schützenden aufgeteilten Räume (30c, 31) umfasst, die zusammenhängend oder einstückig mit dem Basiswandabschnitt (30a) an umfangsmäßig beabstandeten Positionen für die jeweiligen Vielphasen-Wicklungen ausgebildet sind, welche axial von dem Basiswandabschnitt (30a) zu dem Rahmen (14) hin vorragen und von denen jeder zwei radial nach außen ragende Enden aufweist, die durchgehend mit einem Innenumfang eines Umfangswandabschnitts des Basiswandabschnitts (30a) verlaufend ausgebildet sind; und bei der jedes der schützenden aufgeteilten Räume (30c, 31) wenigstens einen Umfang eines Verbindungsabschnitts (80a, 80c) zwischen einem freigelegten Endabschnitt von jedem der leitenden Wechselstromsegmente und der Diodenleitung und einen Verbindungsabschnitt zwischen dem freigelegten Endabschnitt von jedem der leitenden Wechselstromsegmente (76u, 77v, 76w) und der Statorleitung (11u, 11v, 11w) umgibt.
  2. Fahrzeug-Wechselstrommaschine nach Anspruch 1, bei der: jeder der schützenden aufgeteilten Räume (30c, 31) die Umfänge des Verbindungsabschnitts (80a, 80c) zwischen dem freiliegenden Endabschnitt von jedem der leitenden Wechselstromsegmente (76u, 77v, 76w) und der Diodenleitung und den Umfang des Verbindungsabschnitts (80a, 80c) zwischen dem freiliegenden Endabschnitt von jedem der leitenden Wechselstromsegmente (76u, 77v, 76w) und der Statorleitung (11u, 11v, 11w) umgibt.
  3. Fahrzeug-Wechselstrommaschine nach Anspruch 2, bei der: jeder der schützenden aufgeteilten Räume (30c, 31) einen Umfang eines distalen Endes von jeder Statorleitung (11u, 11v, 11w) umgibt, die sich in axialer Richtung durch den Rahmen (14) erstreckt und in den Elektro-Komponententeil-Raum (30c, 31) ragt.
  4. Fahrzeug-Wechselstrommaschine nach Anspruch 2, bei der: die Vielzahl der schützenden aufgeteilten Räume (30c, 31) an einer inneren Umfangswand der Endabdeckung (30) in umfangsmäßig äquidistanten Intervallen gelegen sind.
  5. Fahrzeug-Wechselstrommaschine nach Anspruch 2, bei der: jeder der schützenden aufgeteilten und abgeschlossenen Räume (30c, 31) einen im Wesentlichen C-gestalteten Querschnitt aufweist.
  6. Fahrzeug-Wechselstrommaschine nach Anspruch 1, bei der: der Anschlussblock (70) eine Harzplatine (70a) in einer hufeisenförmigen Gestalt enthält; die positivseitige Kühlflosse (74) und die negativseitige Kühlflosse (72) jeweils hufeisenförmige Gestalten aufweisen, wobei die negativseitige Kühlflosse (72) im Durchmesser größer ist als die positivseitige Kühlflosse (74); und bei der jeder schützende aufgeteilte Raum oder Kammer (30c, 31) ein Paar der unteren armseitigen Gleichrichterelemente (78d) für jede Phase umschließt.
  7. Fahrzeug-Wechselstrommaschine nach Anspruch 6, bei der: jeder der schützenden aufgeteilten Räume oder Kammern (30c, 31) im Wesentlichen radial verlaufende Schutzwände aufweist, um jedes der leitenden Wechselstromsegmente zu schützen.
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