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DE2228200C3 - Korrosionsschutzsekundärpigment - Google Patents

Korrosionsschutzsekundärpigment

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Publication number
DE2228200C3
DE2228200C3 DE2228200A DE2228200A DE2228200C3 DE 2228200 C3 DE2228200 C3 DE 2228200C3 DE 2228200 A DE2228200 A DE 2228200A DE 2228200 A DE2228200 A DE 2228200A DE 2228200 C3 DE2228200 C3 DE 2228200C3
Authority
DE
Germany
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calcium carbonate
corrosion
corrosion protection
crystalline
fatty
Prior art date
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DE2228200A
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English (en)
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DE2228200B2 (de
DE2228200A1 (de
Inventor
Heinrich Glashuetten Hofer
Dieter Zofingen Strauch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Omya AG
Original Assignee
Pluess Staufer AG
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Publication date
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Priority to GB2895772A priority patent/GB1381363A/en
Priority to ES404572A priority patent/ES404572A1/es
Priority to FR7227964A priority patent/FR2187864B1/fr
Priority to BE786981A priority patent/BE786981A/xx
Priority to IT52715/72A priority patent/IT965329B/it
Priority to US05/366,325 priority patent/US4212674A/en
Publication of DE2228200A1 publication Critical patent/DE2228200A1/de
Publication of DE2228200B2 publication Critical patent/DE2228200B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2228200C3 publication Critical patent/DE2228200C3/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09CTREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK  ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
    • C09C1/00Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
    • C09C1/02Compounds of alkaline earth metals or magnesium
    • C09C1/021Calcium carbonates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2004/00Particle morphology
    • C01P2004/60Particles characterised by their size
    • C01P2004/61Micrometer sized, i.e. from 1-100 micrometer
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2004/00Particle morphology
    • C01P2004/60Particles characterised by their size
    • C01P2004/62Submicrometer sized, i.e. from 0.1-1 micrometer

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Pigments, Carbon Blacks, Or Wood Stains (AREA)
  • Preventing Corrosion Or Incrustation Of Metals (AREA)

Description

hl Rf
Wete
1j11 beständigkeit und der stets enthaltenen Restfeuchtig-
r>n keit> die den Einsatz in verschiedenen Bindemittel-
°—c°—R* O—CO—R1 is systemen erschwert. Ferner ist die Rieselfähigkeit in
automatischen Dosieranlagen ungenügend.
wobei Weiterhin ist es bekannt, Fettamine, insbesondere
Fettaminsalze, als Korrosionsschutzmittel zu ver-
R1 = CH3 — (CH1)^17 und wenden. Die grenzflächenaktiven Kationen vom Typ
ao der Fettamine ziehen aus wäßrigen und öligen
R1 = CH3 — (CH2), — CH = CH — (CHt), — Systemen Substantiv auf Metalle auf. Es bildet sich
dabei ein zusammenhängender festhaftender Film, der die Metalloberfläche vor dem Angriff aggresrive*
bedeutet, oberflächenbehandelt ist. Flüssigkeiten und Gase schützt. Für den Korrosions-
2. Korrosionsschutzsekundärpigment nach An- »5 schutz ist nicht nur die Konstitution des Fettamins spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das CaI- von Bedeutung, sondern auch die zur Neutralisation ciumkarbonat eine Korngrößenverteilung im Be- verwendete Säure. Es wurde bereits vorgeschlagen, reich von 0,1 bis 20 μ hat. Fettaminsalze auch für Rostschutzanstriche einzu
setzen.
30 Die als Korrosionsschutzmittel geeigneten Fettamine bzw. Feitaminsalze weisen insbesondere den Nachteil auf, daß sie vergleichsweise schwer herstellbar
und sehr teuer sind. Das Kostenverhältnis von CaI-
ciumkarbonat zu Fettaminsalz liegt derzeit bei 1: 20. 35 Es liegt daher auf der Hand, daß die Fettamine und Fettaminsalze bisher keinerlei technische Bedeutung als Korrosionsschutzmittel erlangen konnten.
Schließlich ist es aus der britischen Patentschrift
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Korrosions- 863 864 bekannt, pulverförmige Calciumkarbonatschutzsekundärpigment auf Calciumkarbonatbasis. 40 pigmente mit einem festen Überzug zu versehen, der Aufgabe eines Korrosionsschutzanstriches ist es, auf der Partikeloberfläche dispergiert ist, wobei der wertvolle und gegen Atmosphärilien sehr empfindliche Überzug ein höheres Amin, das ein primäres n-Alkyl-IMetallteile vor Korrosion zu schützen. Unter Korro- air.in mit 10 bis 18 C-Atomen oder ein Harz-Amin sion versteht man ganz allgemein die Zerstörung von sein kann und eine hochmolekulare Fettsäurever-Metallen und Legierungen unter Bildung von Metall- 45 bindung enthält, die eine Fettsäure mit 10 bis 20 verbindungen. In Anbetracht des immensen Schadens, C-Atomen, eine Harzsäure, ein niederer Ester einer der durch Korrosion an Metallen aller Art entsteht, Harzsäure oder ein Alkalimetallsalz einer Harzsäure gewinnen Korrosionsschutzanstriche immer höhere sein kann, wobei weiterhin das molare Verhältnis Bedeutung. Fettsäureverbindung zu Amin = 1:1 bis 7 :1 und die
Rostschutzanstriche bilden im allgemeinen keine 50 Konzentration des Überzugs 2,0 bis 3,5 Gewichtsvollständig undurchlässigen Filme. Sie sind im Gegen- prozemt, bezogen auf CaCO3, ist und wobei schließlich teil von Kapillaren durchzogen, welche den Zutritt von der niedrige Ester von einem Alkohol mit 4 oder weniger Li'ftsauerstoff, Wasserdampf, flüchtigen Säuren, wäß· C-Atomen gebildet wird.
«igen Lösungen usw. gestatten. Korrosionserscheinun- Hierbei werden Calciumcarbonate erhalten, die es er-
gen an der Metalloberfläche werden hierdurch nicht 55 möglichen, auch höhere Füllstoffmengen in synthetiur begünstigt, sondern auch beschleunigt. tischen Gummi zu inkorporieren. Weiterhin sind die so
Es ist bekannt, den Korrosionsschutzanstrichen behandelten Calciumkarbonate auch wertvoll bei der mineralische Füllstoffe zuzusetzen. Setzt man z. B. Verwendung in Papierbeschichtungen, Oberflächen- «inem Anstrich Calciumkarbonat als Extender zu, so Überzugsmischungen und Tinten. Auch können sie erhält der Film ein Depot einer schwach alkalisch 60 vorteilhaft als Farbpigmente verwendet werden, um wirkenden Substanz, welche der Korrosion auf Eisen »Körnigkeit« zu vermeiden.
entgegenwirken kann. Auf Grund seiner schwachen Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es,
Alkalität erhöht Calciumkarbonat den pH-Wert und ein zusammen mit Korrosionsschutzsekundärgrunvermindert so die Wasserstoffionenkonzentration der dierungen verwendbares Korrosionsschutzsekundärin den Film eindringenden wäßrigen Lösung. Bei 65 pigment zu schaffen, das nicht die obigen Nachteile Zugabe von Calciumkarbonat als Extender in Rost- auf weist, insbesondere also eine deutliche Verbesserung schutzgrundierungen stehen damit für die Korrosion der Korrosionsbeständigkeit bringt,
nach dem »H,-Typ« die notwendigen H+-Ionen nicht Auf dem Markt wird derzeit eine außerordentliche
J 4
Vielzahl von Fettaminen und Fettaminsalzen als V2 = eine Mischung aus-Rostschutzmittel angeboten. Es ist jedoch nicht eine Mischung aus.
??ft ^SS^jSSSi Ffami!?e ta"\FBll«Bi*· N-OcUdecyl-l.S-propandiammonium-
lze fur spezielle Aufgaben besonders geeignet sind. dioctadecen(9)ylaL
Eme weitere Aufgabeder Erfindung besteht daher 5 N-Hexade^yl Sropandiammonium-
nn aas der Vielzahl der Fettamine und Fettamin- dioctadeceni9)vlat
* TwÄrT? ^t"?' *» ω Komb^- N-OctaSÄ-
t^nniitknstaflinemCalciumkarbonatabKorrosions- dioctadecen(9)ylaL ichutzsekundarpigment ganz besonders geeignet und anderen Aminen überlegen ist. 10
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch V3 ~ eine M^111111S aus:
felöst, daß das Korrosionsschutzsekundärpigment aus N-Tetradecylaminopropylamin,
natürlichan, knstelhnem Calciumkarbonat besteht, N-Hexadecylaminojropylamin,
das mit 0,5 bis 10 Gewichtsprozent eines Fettamin- N-Octadecylaminopropylamin,
«alzes der allgemeinen Formel l5 N-Octadecen^ylaminopropylamin,
N-Octadecadien^.njylaminopropylamin. Rx-NH8-CH4-CH8-CH1-NH3
' „_ ,. · V4 = eine Mischung aus:
O-CO-R, O —CO-R1 «« xjn... .
N-Didodecylamm, N-Ditetradecylamin,
wobci N-Dihexadecylamin,
ρ _ ru <ru \ α N-DihepUdecylamin,
K, - CH3 — (CHj)ls.,7 und a5 N-Dioctadecylamin, R2 = CH3 — (CH2), — CH = CH — (CH2), — N-Ditetradecen(6)ylamin,
N-Dihexadecen(9)ylamin, N-Dioktadecen(9)ylamin. bedeutet, oberflächenbehandelt ist.
Die Oberflächenbehandlung des CaCO, mit dem 3<> . Fettanünsalz kann durch jedes geeignete Verfahren V5 = eine MlschunS aus:
erfolgen, das zu einer filmartigen Umhüllung der N-Octylaminobenzoat,
CaCO-rTeilchen führt, um zu gewährleisten, daß eine N-Decylaminobenzoat,
möglichst große Oberfläche des wirksamen Fettamin- N-Dodecylaminobenzoat,
salzes entsteht, z. B. durch Aufsprühen einer Lösung 35 N-Tetradecylaminobenzoat,
des Amins. N-Hexadecylaminobenzoat,
Durch die Oberflächenbehandlung eines kristallinen N-Octadecylaminobenzoat,
Calciumkarbonats wird ein hydrophobiertes End- N-Octadecen(9)ylaminobenzoat. produkt erhalten, das wasserabweisend ist und in Korrosionsschutzgrundierungen, insbesondere Rost- 4°
schutzgrundierungen eingesetzt, ein gutes Schwebe- V6 = eine Mischung aus:
vermögen aufweist. Außerdem trägt die Oberflächen- N-Tetradecylaminooctadecen^ylat,
behandlung dazu bei, daß e:n kristallines Calcium- N-Hexadecylaminooctadecen(9)ylat,
karbonat in einem ohgen Bindemittel besser dispergiert N-Octadecylaminooctadecen(9)ylat,
und m automatischen Dosieranlagen besser rieselfähig « N-Octadecen(9)ylaminooctadeccn(%lat. ist.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen
kristalline Calciumkarbonate mit einer Korngrößen- „„ . ... .
verteilung im Bereich von 0,1 bis 20 μ einzusetzen. V7 = eme Mlschunß aus:
Aktivpigmente und das erfindungsgemäJUe Korro- S< > N-Tetradecylaminoacetat, sionsschutzsekundärpigment können in verschiedenen N-Hexadecylaminoacetat,
Mischungsverhältnissen verwendet werden. Vorzugs- N-Octadecylaminoacetat,
weise wird das Aktivpigment zu 50 Volumprozent N-Octadecen(9)ylaminoacetat.
durch das erfindungsgemäße Sekundärpigment ersetzt.
Von den außerordentlich zahlreichen Vergleichs- 55 . ... .
versuchen, die in etwa zweieinhalb Jahren intensivster v 8 ~ eme Miscnun8 aus· Forschungsarbeit durchgeführt wurden, seien im 1-Octylamin,
folgenden einige wesentliche aufgeführt. 1-Decylamin,
Es wurde zunächst ein natürliches Calciumkarbonat 1-Dodecylamin,
mit einem Kornspektrum von 0,1 bis 20 μ hergestellt. <» 1-Tetradecylamin, Dieses wurde mit jeweils 5% folgender Gemische von 1-Hexadecylamiu,
Fettaminen bzw. Fettaminsalzen oberflächenbehandelt: 1-Octadecylamin,
1-Octadecen(9)ylamin.
Vl = eine Mischung aus: 6s Diese Mischungen wurden anschließend auf ihre
1-Hexadecylamin, Wasserdampfbeständigkeit geprüft. Weiterhin wurden
1-Octadecylamin, die mit diesen Aminen behandelten natürlichen
1-Octadecen(9)ylamin. kristaUinen Calciumkarbonate in einer Rostschutz-
grundierung auf Basis Bleimennige einer Prüfung auf Korrosionsschutzwirkung und Sedimentation unterzogen. Dabei wurden folgende Resultate erhalten:
1. Wasserdampf flüchtigkeit:
Starke Wasserdampfflüchtigkeit V 3
V8 V5 Vl
Geringe Wasserdampfflüchtigkeit V4
V6
Keine Wasserdampf flüchtigkeit V 2
Vollständig löslich V7
2. Sedimentation in einer Rostschutzgrundierung:
Belichtungsmittel
Vl
V2
V3
V4
V5
V6
V7
V8
Beurteilung
. stark
. keine
. stark
. stark
. stark
. keine
. keine
. stark
3. Korrosionsschutzwirkung:
Sehr gute Resultate V2
V3
Gutes Resultat V8
Geringe Verbesserung gegenüber CaI-
dumkarbonat allein V 4
Verschlechterung gegenüber Calciurn-
karbonat allein V7
V5 Vl V6
Die vorstehenden Tabellen zeigen eindeutig die hervorragende korrosionsinhibierende Wirkung des erfindungsgemäß verwendeten Fettaminsalzgemisches. Es wurde ein sehr stark hydrophobiertes Endprodukt erhalten, das stark wasserabstoßend ist und in Korrosionsschutzgrundierungen eingesetzt ein hervorragendes Schwebevermögen und in öligen Bindemitteln eine sehr gute Dispergierbarkeit aufweist.
Literatur zum Stand der Technik:
1. »Farbe und Lack«, Bd. 74, Dezember 1968, S. 1192 bis 1194 mit weiteren Literaturhinweisen.
2. Vorläufiges Merkblatt V. M. 88 der Farbwerke Hoechst AG betreffend Fettamine.

Claims (1)

mehr in genügender Menge zur Verfügung, so daß die Hi-Typ-Korrosion verlangsamt wird. Patentansprüche: Zur Herabsetzung der Korrosion ist insbesondere kristallines Calciumkarbonat geeignet, da es gegenüber
1. Korrosionsschi^kundärpigment auf CaI- 5 Kreide den Vorteil geringerer Anteile an Fremdciumkarbonatbasis dadurch gekenn- elektrolyten aufweist.
ζ e i c h η e t, daß es aus natürlichem kristallinem Die Verwendung von Calciumkarbonat auch von
Calciumkarbonat besteht, das mit 0,5 bis 10Ge- kristallinem Cataumkarbonat, weist jedoch den Wichtsprozent eines Fettaminsalzes der allgemeinen Nachteil starker Sedimentationsneigung und der Formel " mangelnden Benetzungsfahigkeit nut Bindemitteln,
z. B. Alkydharzen, auf.
Weitere Nachteile bestehen in der geringen Säure-
DE2228200A 1972-06-09 1972-06-09 Korrosionsschutzsekundärpigment Expired DE2228200C3 (de)

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DE2228200B2 DE2228200B2 (de) 1974-12-12
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