[go: up one dir, main page]

DE2228288A1 - Heat-curable coating compsn - esp for the insides of food-conserving tins - Google Patents

Heat-curable coating compsn - esp for the insides of food-conserving tins

Info

Publication number
DE2228288A1
DE2228288A1 DE19722228288 DE2228288A DE2228288A1 DE 2228288 A1 DE2228288 A1 DE 2228288A1 DE 19722228288 DE19722228288 DE 19722228288 DE 2228288 A DE2228288 A DE 2228288A DE 2228288 A1 DE2228288 A1 DE 2228288A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coating agent
binder system
weight
optionally
higher molecular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722228288
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Publication of DE2228288A1 publication Critical patent/DE2228288A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D167/00Coating compositions based on polyesters obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • C09D167/08Polyesters modified with higher fatty oils or their acids, or with natural resins or resin acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D161/00Coating compositions based on condensation polymers of aldehydes or ketones; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • C09D161/04Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols only
    • C09D161/06Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols only of aldehydes with phenols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L61/00Compositions of condensation polymers of aldehydes or ketones; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L61/04Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols only
    • C08L61/06Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols only of aldehydes with phenols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L67/00Compositions of polyesters obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L67/08Polyesters modified with higher fatty oils or their acids, or with resins or resin acids

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Wärrnehärtbares Überzugsmittel Die Erfindung betrifft ein wärmehärtbares ÜberzugsmitteL, das als Emballagenlack verwendbar ist, insbesondere Dosen- oder Tubeninnenlack für schwefelabspaltende Füllgüter, enthaltend ein Bindemittelsystem sowie gegebenenfalls ein Lösungsmittel und bzw. oder übliche Zusatzstoffe, z.B. Gleitmittel, Pigmente und Verlaufmittel.
  • Bei Emballagenlacken, die zum Innenanstrich von tuben oder von Konservendosen aus Weißblech, insbesondere Lebensmittelkonserven, verwendet werden, müssen besonders iohe Anforderungen hinsichtlich Schwefelfestigkeit und Tiefziehfestigkeit gestellt werden.
  • bei der Sterilisation von proteinhaltigen Lebensmitteln entstehen nämlich, bedingt durch den dabei eintretenden thermischen Abbau, verschiedene schwefelhältige Spaltprodukte, vor allem Mercaptane und Schwefelwasserstoff.
  • Wird nun eine solche Sterilisation in einer Weißblechverl)ackunf durc1'eführt, so reagiert das an der (3berfläche des Weißblechs befindliche Zinn Init den schwefelhältigen Abbauprodukten unter Bildung von Zinnsulfid, das sich optisch durch eine sogenannte "Marmorierung" bemerkbar macht. Durch diese Sulfidbildung eriiält die Innenfläche der Dose ein braun-bläuliches Aussehen.
  • Nimmt die Einwirkungsdauer der schwefelhältigen Spaltprodukte zu, so kann dies auch zur Bildung von Eisensulfid führen, das an der Innenfläche der Konserve schwarze Flecken bildet und auch das Füllgut verflocken kann Um sowohl die Innenfläche der Dosen als auch ihren Inhalt gegen solche Sulfurierungserscheinungen zu schützen, wird auf das Weißblech eine Lackschicht aufgetragen. Die hierfür allgemein verwendeten Lacktypen lassen sich in pigmentierte und nichtpigmentierte unterteilen.
  • Die pigmentierten Lacktypen enthalten einen Füllstoff, der die schwefelhältigen Abbauprodukte chemisch bindet oder der das gebildete Zinnsulfid optisch verdeckt.
  • Durch Zusatz eines solchen Füllstoffes werden jedoch die mechanischen Eigenschaften des aufgebrachten Lackfilmes sowie dessen chemische Resistenz wesentlich verschlechtert.
  • Die bekannten nichtpigmentierten Lacktypen, z.B. Epoxyphenol-, Epoxyharnstoff-Formaldehyd- oder Polybutadien-Lacke, können einen Durchtritt der schwefelhältigen Abbauprodukte, d.h. die Bildung von Zinnsulfid, nicht in befriedigender Weise gewährleisten, z.B. an nach der Lackierung verformten Blechteilen, wie l)eckelsiclcen, Falzkanten und tiefgezogenen Dosenteilen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Überzugsmittel zu schaffen, das besonders gute Tiefzugeigenschaften aufweist und die vorerwähnten Sulfierungserscheinungen vermeidet.
  • Diese Aufgabe wird bei einen Überzugsmittel der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Bindemittelsystem 50 bis 95 Gew.% eines wärmehärtbaren reaktionsfähigen Phenolformaldehydkondensationsproduktes, das gegebenenfalls veräthert ist, und 50 bis 5 Gew.% eines höhermolekularen Polyesters vom Alkydharztyp mit funktionellen Hydroxylgruppen, hergestellt durch Kondensation von aliphatischen organischen zwei- oder mehrbasischen Säuren mit 5 bis 15 Kohlenstoffatomen, z.B.
  • Adipin- oder Sebacinsäure, gegebenenfalls mit einem Anteil von Phthalsäure und bzw. oder Fettsäure, und zwei- oder mehrwertigen Alkoholen, enthält.
  • Die Funktionsweise dieses Bindemittelsystems besteht darin, daß die bei der Sterilisation des Füllgutes freiwerdenden schwefelhältigen Abbauprodukte den eingebrannten Uberzugs-bzw. Lackfilm nicht durchwandern können, wodurch auch eine Bildung von Zinn-, bzw. Eisensulfid vermieden wird.
  • I)ieser Effekt wird wahrscheinlich durch eine besondere günstige geometrische Anordnung der Atome innerhalb der Bindemittel-Molekel erzielt.
  • Diese erfindungsgemäße Alkyd-Polyester-Phenolharzkombination besitzt abgesehen von der Schwefelfestigkeit auch die besonderen Vorteile, daß sie im unvernetzten Zustand - also vor deln Einbrennen - in den gebräüchli chen Lack-Lösungsmitteln gut löslich ist1 daß mit ihr Beschichtungsmittel mit hohem Festkörpergehalt, z.B.50 Gew.%, bei niedriger Viskosität hergestellt werden können und daß derartige Beschichtungsmittel leicht in üblicher Weise, z.B. durch @alzen oder Spritzen, auf das zu beschichtende @etall aufgebracht werden können. Weitere Vorteile besichen darin, daß der nach dem Einbrennen, z.B. 15 Minuten bei @00° C, gebildete überzugsfilm @hvsiologisch unbedenklich, sterilisationsfest und geschmacksfrei ist und sich durch hohe chemische Resistenz sowie Tiefziehfähigkeit auszeichnet. Schließlich ist auch der für die llerstellung und den Transport des erfindungsgemäßen Uberzugsmittels erforderliche Aufwand geringer, da das verwendete Bindemittelsystem weniger Lösungsmittel und daher auch weniger Transportbehälter erfordert.
  • Bei der praktischen Ausführung der Erfindung ist es günstig, wenn das Bindernittelsystem 70 bis 90 Gew.7c' Phenolformaldehydkondensationsprodukte und 30 bis 10 Gew.% höhermolekularen Polyester vom Alkydharztyp mit funktionellen Hydroxylgruppen enthält.
  • Die Eigenschaften des erfindungsgemäßen Uberzugsmittels können durch übliche Zusatzstoffe, beispielsweise Katalysatoren, z.B. Zinkoktoat, Verlaufmittel, z.B. Polyvinylbutyral, kraterverhindernde Mittel und Gleitmittel, z.B. Polyäthylen, gegebenenfalls weiter verbessert werden. Zur Erhöhung der Kratzfestigkeit ist z.B. ein Zusatz von Polyvinylbutyral günstig.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand von beispielen erläutert.
  • I; e i s p i e 1 l: 70 Gew.-Teile wärmehärtbares Phenolformaldehydkondensationsprodukt, das unter der Bezeichnung "PHENODUR PR 897" im Handel erhältlich ist, 30 Gew.-Teile höhermolekularer Polyester vorn Alkyldharztyp mit funktionellen Hydroxygruppen, mit unverzweigten Molekülketten uiid einem Hydroxylgehalt von etwa 1,2 Gew.' (Handelsname "Desmophen 1700") und 100 Gew.-Teile Athylglykol als Lösungsmittel wurden auf einem Rührgerät miteinander vermischt und bildeten darnach ein bberzugsmittel niedriger Viskosität.
  • Um die Sulfurierfestigkeit im Laboratorium zu prüfen, wurde dieses Überzugsinittel mit der üblichen Trockenauflage von ca. 6 g/m2 auf gebräuchliches Weißblech (sowohl feuer- als auch elektrolytverzinnt) aufgetragen und 15 Minuten bei 200° C eigenbrannt. Das Blech mit dem nun vernetzten Uberzugsfilm wurde tiefgezogen und 2 Stunden bei 130° C in der nachstehend angeführtten Sulfidlösung sterilisiert, die als Sulfid-Testlösung allgemein gebräuchlich ist und als Kriterium der Schwefelfestigkeit eines Uberzuges für repräsentativ angesehen wird.
  • Zusammensetzung der verwendeten Sulfidl ösung: 2 g Na2S 10 g NaCl 10 g Gelatine 978 g Wasser Diese Mischung wird mit einer Essigsäure (3 Gew.%) auf einen pH-Wert von 6,5 bis 7,0 eingestellt.
  • Nach Durchführung dieses Testversuches wurde festgestellt, daß weder im tiefgeformten noch in dein nichtverformten Teil der überzogenen Probebleche die geringsten Anzeichen einer Marmorierung vorhanden waren.
  • Das eingangs genannte Mischungsverhältnis des Bindemittelsystems brachte somit absolute Schwefelbeständigkeit und ausgezeichnete Tiefzugfestigkeit des Überzugsmittels.
  • B e i s p i e l 2: 80 Gew.-Teile Phenolformaldehydkondensationsprodukt der vorerwähnten Art und 20 Gew.-Teile eines höhermolekularen Polyesters vom Alkydharztyp mit funktionellen Hydroxylgruppen, mit schwach verzweigten Molekülketten und einem Hydroxylgehalt von etwa 1,8 Gew.% (Handelsname "Desmophen 1800") wurden mit lOf) Gew. -Teilen Äthylglykol als Lösungsmittel etwa 30 Minuten lang mittels eines Riihrgerätos miteinander vermischt.
  • Dieses Überzugsmittel wurde, wie in Beispiel 1 l)cschrieben, aufretraren, gehärtet und getestet. Die Proben zeigten keinerlei Anzeichen einer Narmorierung, absolute Schwefelbeständirkeit und gute Tiefzugfestigkeit.
  • B e i s p i e l 3: 90 Gew.-Teile des vorerwähnten Phenolformaldehydlcondensationsproduktes und 10 ?ew.-Teile des Polyesters nach Beispiel l wurden gemeinsam mit einem Lösungsmittel, z.B. 100 Gew.-Teilen Butylglykol, miteinander vermischt. Dieses Überzugsmittel wurde, wie in Beispiel 1 beschrieben, aufgetragen, gehärtet und getestet. Die Proben zeigten geringe Anzeichen einer Marmorierung und ausreichende Tiefzugfestigkeit.
  • B e i 5 p i e 1 4: 50 Gew.-Teile des vorerwähnten Phenolformaldehydkondensationsproduktes und -50 Gew.-Teile des Polyesters nach Beispiel l wurden gemeinsam mit einem Lösungsmittel, z.B. 120 Gew.-Teilen Äthylglykol, vermischt.
  • Dieses Überzugsmittel wurde, wie in Beispiel l angegeben, aufgetragen, gehärtet und getestet. Die Proben zeigten keinerlei Anzeichen einer Marmorierung, absolute Schwefelbeständigkeit und ausgezeichnete Tiefzugeigenschaften.
  • @ e i s p i e 1 5: 30 Gew.-Teile des vorerwähnten Phenolformaldehydkondensationsproduktes und 70 Gew.-Teile des Polyesters nach Beispiel 1 wurden gemeinsam mit einem Lösungsmittel, z.B. 100 Gew.Teilen Äthylgiykol, vermischt. Dieses Überzugsmittel wurde entsprechend den Angaben in Beispiel i aufgetragen, gehärtet und getestet. Die Proben zeigten geringe Anzeichen einer Marmorierung und route Tiefzugfestigkeit; der Überzugsfilm war jedoch, je nac Art des eingesetzten Polyesters des vorgenannten Typs, gegebenenfalls klebrig.
  • B e i 5 p i e 1 6: 70 Ciew.-Teile eines verätherten Phenolformaldehydkondensationsproduktes, das unter der Bezeichnung "PHENO-DTJR PR 722" im Handel erhältlich ist, und 30 Gew. -Teile des im Beispiel l genannten Polyesters wurden gemeinsam mit 100 Gew.Teilen Athylglykol als Lösungsmittel auf einem Rührgerät miteinander vermischt. Dieses Überzugsmittel wurde entsprechend den Angaben in Beispiel 1 aufgetragen, gehärtet und getestet. Die Proben zeigten keinerlei Anzeichen einer Marmorierung, absolute Schwefelbeständigkeit und gute Tiefzugfestigkeit.
  • Ergänzend zu diesen Beispielen ist festzustellen, daß die Verwendung verschienener wärmehärtbarer reaktionsfähiger Phenolformaldehydkondensationsprodukte (Resole), die nuch nicht veräthert sein können, und bzw. oder die Verwendung verschiedener höhermolekularer Polyester vom Alkylharztyp mit fuktionellen Hydroxygruppen sowie die Verwendung verschiedener Lösungsmittel praktisch keinen Einfluß auf die Versuchsergebnisse analoger Beispiele hatte, bei welchem beispielsweise auch ein stark verzweigter derartiger Polyester mit einem llvdroxvlgehalt von etwa 7,5 Gew.% (Handelsname "Desmophen 800") und ein linearer derartiger Polyester mit einem Hydroxylgehalt von etwa 8,5 Gew.% (Handelsname "Desmopehn 850") verwendet wurden. Auch eine Veränderung der Menge des verwendeten Lösungsmittels blieb ohne Einfluß auf die Qualität des getesteten Uberzuges. Die Lösungsmittelmenge konnte somit der gewählten Auftragungsart des Überzugsmittels, z.B. Walzen, Spritzen oder Streichen, angepaßt werden. Bevorzugt enthält jedoch das uberzugsmittel wenigstens 40 Gew.% Lösungsmittel, vorteilhaft 40 bis 6(! Gew.% Bindemittelsvstenl.
  • Das erfindungs geinäße Überzugsmittel ergibt auf We ißblech oder Aluminium grold- oder silberfarbige Uberzüge, kann aber nach Bedarf pigmentiert werden, z.B. mit Aluminiumpulver.

Claims (4)

P a t e n t a n s p r ü c h e :
1. ;färinehärtbares überzugsmittel, das als Emballagenlac1 verwendbar ist, insbesondere Dosen- oder Tubeninnenlack für schwefelabspaltende Füllgüter, enthaltend ein Bindemittelsvstem sowie gegebenenfalls wenigstens ein Lösungsmittel und bzw. oder übliche -Zusatzstoffe, z.B. Gleitmittel, Pigmente und Ver laufmittel, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß das Bindemittelsystem 50 bis 95 Gew.
eines wärmehärtbaren reaktionsfähigen Phenolformaldehydkondensationsproduktes, das gegebenenfalls, veräthert ist, und 50 bis 5 Gew.0ó eines höhermolekularen Polyesters vom Alkydharztyp mit funktionellen Hydroxylgruppen, hergestellt durch Kondensation von aliphatischen organischen zwei- oder mehrbasischen Säuren mit 5 bis 15 Kohlenstoffatomen, z.B.
Adipin- oder Sebacinsäure, gegebenenfalls mit einem Anteil von Phthalsäure und bzw. oder Fettsäuren, und zwei- oder mehrwertigen Alkololen, enthält.
2. bberzugsmittel nach Anspruch l, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Bindemittelsystem 10 bis 30 Gew.% höhermolekularen Polyester vom Alkydharztyp mit funktionellen Hydroxylgruppen enthält.
3. Uberzugsmittel nach Anspruch l oder 2, d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Bindemittelsystem höhermolekularen Polyester vom Alkydharztyp mit funktionellen Hydroxylgruppen mit unverzweigten oder schwachverzweigten Molekülketten und mit einem Ilydroxylgehalt von höchstens o,5 Gew.%, vorzugsweise zwischen 1,2 und 2,5 Gew.%, enthält.
4. Uberzugsmittel nach einem der Anspräche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß es 40 bis 60 Gew.% Bindemittelsystem enthält.
DE19722228288 1971-06-11 1972-06-09 Heat-curable coating compsn - esp for the insides of food-conserving tins Pending DE2228288A1 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT503171A AT313436B (de) 1971-06-11 1971-06-11 Wärmehärtbarer Emballagenlack

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2228288A1 true DE2228288A1 (en) 1972-12-28

Family

ID=3571152

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722228288 Pending DE2228288A1 (en) 1971-06-11 1972-06-09 Heat-curable coating compsn - esp for the insides of food-conserving tins

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT313436B (de)
DD (1) DD97438A5 (de)
DE (1) DE2228288A1 (de)
IT (1) IT956442B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000055265A1 (en) * 1999-03-16 2000-09-21 W.R. Grace & Co.-Conn. Badge-free can coating
WO2008101590A1 (en) * 2007-02-22 2008-08-28 Cytec Surface Specialties Austria Gmbh Coating compositions for can coating comprising phenolic resins

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000055265A1 (en) * 1999-03-16 2000-09-21 W.R. Grace & Co.-Conn. Badge-free can coating
WO2008101590A1 (en) * 2007-02-22 2008-08-28 Cytec Surface Specialties Austria Gmbh Coating compositions for can coating comprising phenolic resins

Also Published As

Publication number Publication date
DD97438A5 (de) 1973-05-05
IT956442B (it) 1973-10-10
AT313436B (de) 1974-02-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0002718A1 (de) Verwendung eines Lackes auf Basis von Epoxidharz und einem Trimellitsäureanhydridestergemisch zur Innenbeschichtung von Metallbehältern für Lebensmittel oder Getränke
DE3017680C2 (de) Verwendung von harzbeschichtetem verzinktem Stahlblech
DE1230153C2 (de) Waessrige Einbrennlacke
DE1029109B (de) Lacke, insbesondere lufttrocknende Lacke
DE2228288A1 (en) Heat-curable coating compsn - esp for the insides of food-conserving tins
DE69328365T2 (de) Fäulnisverhindernde anstrichzusammensetzung
EP0200001B1 (de) Verfahren zum Beschichten einer Metalloberfläche mit Schmieröl
DE1669925A1 (de) Zu faerbbaren Elastomeren haertbare Formmassen auf Grundlage von methylpolysiloxanen
EP0415305B1 (de) Verwendung von Acrylatcopolymerisaten als Additive für wässrige kationische Lacksysteme
DE2452466C3 (de) Wässrige Beschichtungszusammensetzung
DE69601190T2 (de) Chromfreie Beschichtungszubereitung
DE2416789C3 (de) Wäßrige Beschichtungsmasse
DE2434170A1 (de) Waermehaertbarer emballagenlack
EP0814137A2 (de) Beschichtungsmittel für die Innenbeschichtung von Blechemballagen
DE1092585B (de) Verlaufmittel fuer Lacke
AT390443B (de) Verwendung von acrylatcopolymerisaten als additive fuer waessrige anionische lacksysteme
DE2041656B2 (de) Ueberzugsmischungen fuer die elektrobeschichtung
DE2028825A1 (de) Deckel fur metallische Dosen und Konserven aus mit Kunststoff beschich tetem Leichtmetallblech
DE3874742T2 (de) Bindemittel-zusammensetzung, lufttrocknender lack, der diese zusammensetzung enthaelt und verwendung der zusammensetzung in einem lufttrocknenden lack.
DE2029629C3 (de) Innenlackieren von Nahrungsmittelbehältern
DE2342879C3 (de) Anstrichmittelstoffzusammensetzungen
AT372397B (de) Verfahren zur herstellung von bindemitteln fuer korrosionsfeste lacke
AT337847B (de) Einbrennlack
DE2532207C3 (de) Herstellen von Überzügen auf Oberflächen aus Polycarbonat-Kunststoffen
DE2816092A1 (de) Verfahren zur herstellung von korrosionshindernden farbstoffen aus dem destillationsrueckstand von fettsaeuren

Legal Events

Date Code Title Description
OHJ Non-payment of the annual fee