DE2228125A1 - Geräteanordnung zur Aufzeichnung verschiedener Tätigkeiten des Fahrers und des Beifahrers eines Fahrzeuges - Google Patents
Geräteanordnung zur Aufzeichnung verschiedener Tätigkeiten des Fahrers und des Beifahrers eines FahrzeugesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Geräteanordnung zur
Aufzeichnung der Tätigkeiten des Fahrers und des Beifahrers eines Fahrzeuges.
Es ist allgemein bekannt, daß in Fahrzeuge eingebaute Tachographen dem Zweck dienen, eine zeitabhängige
Aufzeichnung der Geschwindigkeit und der zurückgelegten Wegstrecke vorzunehmen. Es sind auch
Sonderausführungen solcher Tachographen bekannt, die zusätzlich die Möglichkeit bringen, verschiedene
Tätigkeiten des Fahrers aufzuzeichnen, wie beispielsweise
den Tatbestand, daß der Fahrer das Fahr-
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zeug lenkt, oder unabhängig davon eine aktive Tätigkeit ausübt, wie beispielsweise das Be- oder Entladen
des Fahrzeugs, bzw. eine wiederum davon unabhängige passive Tätigkeit.
Es ist nun oft erwünscht, daß für Fahrzeuge, die im Zweimannbetrieb gefahren werden, unabhängige Aufzeichnungen
vorgenommen werden von den getrennten Tätigkeiten von Fahrer und Beifahrer. Diese Möglichkeit
wird nach der vorliegenden Erfindung in sehr einfacher Weise dadurch ermöglicht, daß ein erster Tachograph,
der für den Fahrer reserviert ist, mit einem zweiten Tachographen, der dann für den Beifahrer reserviert
ist, über eine vorzugsweise lösbare Verbindung derart gekoppelt ist, daß es in beiden Tachographen
zu zeitkoordinierten Aufzeichnungen auf den
jeweiligen Aufzeichnungsträger kommt. Dabei sollte die Verbindung zwischen den beiden Tachographen vorzugsweise
so gewählt sein, daß von dem einen Tachograph in synchronisierter Schaltung ein Signal an den zweiten
Tachographen angeliefert wird, derart, daß in beiden Tachographen vorzugsweise gleich ausgebildete
Antriebseinrichtungen für die Bewegung des jeweiligen Aufzeichnungsträgers synchron angetrieben werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen dieses Erfindungsgegenstandes
sind in den darauf bezogenen Unteransprüchen erfaßt.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 in Draufsicht eine Tachographenanordnung mit einem Haupt- und einem
Nebentachographen, die über ein Kabel miteinander verbunden sind,
Figur 2 durch den in Figur 1 gezeigten Haupttachographen,
Figur 3 einen Längsschnitt durch den in Figur
1 gezeigten Nebentachographen, und
Figur k eine Blockdarstellung von den wesentlichsten
Bauteilen der Tachographenanordnung gemäß Fig. 1.
Der in den Figuren 1 und 2 gezeigte Haupttachograph 1 ist dem Fahrer zugeordnet, welcher für eine
vorbestimmte Zeitdauer das Fahrzeug lenkt. Dieser Tachograph besitzt ein im wesentlichen rundes Instrumentengehäuse
aus zwei Teilen 4 und 6, die bei 5 scharnierartig miteinander verbunden und bei 7
gegeneinander verriegelbar sind. Der Gehäuseteil k besitzt ein hinter einem Sichtglas angeordnetes Zifferblatt
8, das umfangseitig mit einer Geschwindigkeit sskala markiert ist, über welche eine Tachometer·
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nadel 9 streicht. Über ein zentral angeordnetes Zifferblatt
mit randseitigen Zeitmarkierungen streicht ein Stundenzeiger 11 und ein Minutenzeiger 12. Das
Zifferblatt 8 ist mit einem Fenster 13 versehen, über
welches die Ziffernrollen eines elektrisch angetriebenen
Wegmessers 15 einsehbar sind. Über ein weiteres Fenster Ik sind ein kreisscheibenförmiger Aufzeichnungsträger
33 und Schreibstifte 25, 26 und 27 einsehbar.
Die Tachometernadel 9 ist an einer Spindel l6 befestigt,
die über eine Kupplung 17 mit einem Servomotor l8 gekuppelt ist, der innerhalb des Gehäuseteils
6 montiert ist. Der Servo-Motor l8 wird von einer elektronischen Baugruppe 19 (Fig. k) mit elektrischen
Signalen gespeist. Die elektronische Baugruppe 19 erhält ihrerseits Eingangssignale von einem Meßwertwandler
10, welcher an dem Fahrzeuggetriebe zu der Fahrzeuggeschwindigkeit proportionale Werte abnimmt
.
An der Spindel l6'ist ein Ritzel 20 befestigt,
welches mit einer Zahnstange 21 im Zahneingriff steht. Die Zahnstange 21 ist an einem Schlitten 22 befestigt,
der in Führungsschienen 23 verschieblich geführt ist.
An dem Schlitten 22 ist ein erster Schreibstift 25 befestigt, welcher der Aufzeichnung der Fahrzeuggeschwindigkeit
dient. Ein zweiter Schreibstift 26 zur Aufzeichnung der zurückgelegten Wegstrecke ist mit
dem Wegmesser I5 gekoppelt, und zwar beispielsweise
über eine Hertzkurve, die mit der Ziffernrolle nie-
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drigster Ordnung des Wegmessera verbunden ist und
einen Nockenstößel betätigt, an welchem dann der Schreibstift 26 befestigt ist.. Der Wegmesser 15 wird
durch einen Motor 2k über einen Leistungsgeber angetrieben,
der von dem Meßwertgeber 10 frequenzgeteilte
Signale erhält. Ein manuell betätigbarer Wahlschalter 28 ist auf vier vorgegebene Positionen einstellbar.
In jeder dieser vier Positionen wird ein dritter, zu den Schreibstiften 25 und 26 ko-linear
angeordneter Schreibstift 27 in eine bestimmte Relativlage
zu dem zugeordneten Aufzeichnungsträger gebracht, so daß auf diesem eine bestimmte Kurve aufgezeichnet
wird. Der Wahlschalter 28 wird von dem Fahrer des Fahrzeuges betätigt und in eine Position
eingestellt, die einem bestimmten Tätigkeitsbereich des Fahrers entspricht. Bei. diesem Wahlschalter 28
kann es sich um einen elektrischen Schalter handeln, bei dessen Betätigung eines oder mehrere Solenoide
in der Weise erregt werden, daß entweder der zugeordnete Schreibstift 27 zwischen vorbestimmten, den
vier möglichen Positionseinstellungen entsprechenden Relativlagen zu dem Aufzeichnungsträger stufenförmig
bewegt wird oder eine Torsteuerung derart zugeschaltet wird, daß deren Grenzwertbedingung eine Änderung
erfährt, wobei diese Torsteuerung auf den vibrierenden. Schreibstift einwirkt, so daß der Schreibstift
auf dem Aufzeichnungsträger eine stufenförmige
Kurve aufzeichnet. Einer der Schreibstifte 25, 26 und 27 oder ein zusätzlich vorgesehener Schreibstift
übernimmt weiterhin die Funktion, auf dem Aufzeichnungsträger ein Öffnen des. Tachographen, also ein
Ausschwenken des einen Gehäuseteils, aufzuzeichnen.
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Der zeitgebende Getriebezug, von welchem ein Zahnrad mit 29 bezeichnet ist, zum Antrieb der bei- ·
den Zeiger 11 und 12 wird gleichfalls von der elektronischen Baugruppe 19 mit elektrischer Antriebsenergie versorgt. Die elektronische Baugruppe 19
versorgt einen Schrittschaltmotor 3I1 der über einen
Getriebezug 32 eine Abstützung 3° fur den Aufzeichnungsträger
dreht. Dabei ist eine solche Übersetzung gewählt, daß diese Abstützung 30 alle 24 Stunden
eine Volldrehung ausführt. Der kreisscheibenförmige
Aufzeichnungsträger 33 ist mittig an seiner Abstützung 30 befestigt, mit seiner Vorderfläche stehen
die drei Schreibstifte 25, 26 und 27 in Berührung. Bei geschlossenem Gehäuse sind diese Schreibstifte
bezüglich der Abstützung 30 entlang einer radial verlaufenden Linie angeordnet.
Die elektronische Baugruppe I9 umfaßt einen kristallgesteuerten
Schwinger, der eine Schwingungsfrequenz von 4mc/s besitzt. Die Ausgangsleistung dieses
Schwingers wird geteilt und einem Leistungsgeber zugeführt, an welchen der Schrittschaltmotor 31
des Haupttachographen 1 und ein weiterer Schrittschaltmotor 51 des Nebentachographen 2 über eine
Klemme la des Haupttachographen 1, ein Kabel 3 und eine Klemme 2a des Nebentachographen 2 angeschlossen
sind. Die beiden Motoren 31 und 5I sind damit zeitlich
synchronisiert, so daß die Aufzeichnungen der
beiden Tachographen zeitlich koordiniert sind.
Der vorerwähnte Wahlschalter 28 ist an einer Konsole
35 zusammen mit einem Schalter 36 befestigt.
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Die Konsole 35 ist mit dem vorderen Gehäuseteil k fest verbunden und vorzugsweise mit diesem einstückig.
Der Schalter 36 ist an eine nicht gezeigte Beleuchtung angeschlossen, welche der Ausleuchtung
des Aufzeichnungsträgers 33 und der Schreibstifte 25,
26 und 27 dient.
Der in den Figuren 1 und 3, gezeigte Nebentachograph 2 ist dem Beifahrer des Fahrzeuges zugeordnet,
welches mit einer solchen Tachographenanordnung ausgerüstet ist. Aich dieser . "Nebentachograph 2 besitzt
ein im wesentlichen rundes Instrumentengehäuse, dessen zwei Teile kk und k6 bei k5 scharnierartig miteinander
verbunden und bei k7 gegeneinander verriegeln
bar sind. Der vordere Gehäuseteil kk ist durch eine undurchsichtige Platte 39 abgedeckt, die mit Fenstern
k2 und kj versehen ist.
Der vordere Gehäuseteil kk, welcher vorzugsweise
eine mit dem vorderen Gehäuseteil k des Haupttachographen 1 im wesentlichen gleiche Formgebung besitzt,
nimmt einen Schreibstift kO und einen Motor bzw. ein Solenoid ^l auf. An einer Konsole k8 ist ein Wahlschalter
38 befestigt, welcher von dem Beifahrer in eine von drei möglichen Stellungen einstellbar ist.
Bei Betätigung des Wahlschalters 38 wird das Solenoid
kl erregt, wodurch der Schreibstift kO entweder in eine vorbestimmte, der jeweiligen Postitiönseinstellung
entsprechende Relativlage zu dem zugeordneten Aufzeichnungsträger bewegt wird, wobei sich ein
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stufenförmiger Kurvenzug ergibt oder eine in der
Zeichnung nicht gezeigte Torsteuerung zugeschaltet wird, welche mit dem dann vibrierenden Schreibstift
so gekuppelt ist, daß die Amplitude der durch das Solenoid 51 bewirkten Vibration des Schreibstiftes
eine der jeweiligen Postitionseinstellung des Wahlschalters entsprechende Blockcharakteristik erhält,
die einen stufenförmigen Verlauf besitzt.
Der flach ausgeführte, hintere Gehäuseteil 46 des Nebentachographen 2 nimmt eine Abstützung 50
für dessen Aufzeichnungsträger auf. Die Abstützung 50 wird durch den Schrittschaltmotor 51 über einen
Gebtriebezug 52 angetrieben. An der Abstützung 50
ist ein kreisscheibenförmiger Aufzeichnungsträger
mittig befestigt, der folglich zusammen mit der Abstützung gedreht wird, wobei der Schreibstift 40 eine Aufzeichnung vornimmt, wenn der vordere Gehäuseteil
44 an dem hinteren Gehäuseteil 46 verriegelt ist.
Der Getriebezug 52 treibt auch einen Markierer
55 an, der über das Fenster 43 einsehbar ist. Der
Markierer 55 wird schneller gedreht als die Abstützung 50 für den Aufzeichnungsträger 531 der wie der
Schreibstift 40 über das Fenster 42 einsehbar ist. Ein gleichfalls an der Konsole 48 befestigter Schalter
56 ist mit einer Beleuchtung zum Ausleuchten des' Gehäuseinneren verbunden.
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Wenn die vorbestimmte Tachographenanordnung in ein Fahrzeug eingebaut ist, welches ohne Beifahrer
gefahren wird, dann muß lediglich das Kabel zwischen den beiden Tachographen 1 und 2 gelöst werden. In
diesem Falle wird dann nur auf den Aufzeichnungsträger
33 des Haupttachographen 1 mittels der drei Schreibstifte 25, 26 und 27 eine Aufzeichnung vorgenommen.
Aufgezeichnet werden die Fahrzeuggeschwindigkeit, die zurückgelegte Wegstrecke und die vom Fahrer vorgenommenen
Tätigkeiten, jeweils abhängig von der Zeit. Diese drei Aufzeichnungen werden auch im Zweimannbetrieb
durch den Haupttachographen 1 vorgenommen, während
dann auf dem Aufzeichnungsträger 53 des Nebentachographen
2 eine zeitkoordinierte Aufzeichnung der Tätigkeiten stattfindet, die von dem Beifahrer ausgeführt werden.
Die vier für den Haupttachographen 1 vorgesehenen, durch dessen Wahlschalter anwählbaren Aufzeichnungskursen für unterschiedliche Tätigkeiten des Fahrers
können beispielsweise eine Anzeige für das Fahren des Fahrzeuges, eine davon unabhängige aktive Tätigkeit
des Fahrers, wie beispielsweise ein Be- oder Entladen des Fahrzeuges, eine passive Tätigkeit des Fahrers
und eine davon unabhängige, tätigkeitslose Verhaltensweise des Fahrers sein. Die drei durch den Nebentachographen
2 mittels dessen Wahlschalter durch den Beifahrer auswählbaren Aufzeichnungen können den drei
letzteren Tätigkeitsbereichen entsprechen. Natürlich können beide Tachographen auch so abgewandelt werden,
daß keine Unterscheidung zwischen einer aktiven und einer passiven Tätigkeit des Fahrers bzw. des Beifahrers
in der Aufzeichnung vorgenommen wird.
Findet ein Fahrerwechsel statt, dann müssen lediglich die Aufzeichnungsträger 33 und 53 ausgetauscht
werden, damit sichergestellt ist, daß jeder Aufzeich-
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nungsträger nur die Verhaltensweise des Fahrers ,
festhält, welcher an den jeweiligen Aufzeichnungsträger gebunden ist. Ist ein größerer Fahrzeugpark
mit gleichen Tachographenanordnungen ausgerüstet, dann können die Fahrer ohne Schwierigkeiten auch
auf andere Fahrzeuge überwechseln, wobei sie dann jeweils anzuhalten sind, ihren persönlichen Aufzeichnungsträger
mitzunehmen und diesen in den jeweiligen Tachographen vor Antritt einer Fahrt einzufügen.
Die vorbeschriebene Tachographenanordnung bringt erkennbar den Vorteil, daß Fahrzeuge mit
einem Einmannbetrieb leicht auf solche mit einem Zweimannbetrieb umgerüstet werden können, da es
dazu lediglich erforderlich ist, an den jeweiligen Haupttachographen einen Nebentachographen mittels
der Kabelverbindung anzuschließen. Dies bringt für einen größeren Fahrzeugpark eine beträchtliche Kostenminderung,
weil dann eine Anzahl von Nebentachographen auf Vorrat zugelegt werden kann, die dann fallweise
verwendet werden.
- 11 Ansprüche
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Claims (1)
- 6lO3/2VSg/gn - 11 - 8. Juni 1972ANSPRUCHEGeräteanordnung zur Aufzeichnung der Tätigkeiten des Fahrers und des Beifahrers von Fahrzeugen, gekennzeichnet. durch zwei miteinander derart gekoppelte Tachographen (1,2), dass auf deren jeweiligem Aufzeichnungsträger zeitkoordinierte Aufzeichnungen stattfinden, welche für die Tätigkeiten des Fahrers und des Beifahrers ausgewertet werden können.2* Geräteanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e kennz eichnet, daß der eine Tachograph (l) synchronisierte Signale für den anderen Tachographen (2) liefert.3. Geräteanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Tachograph (l) eine Antriebseinrichtung (31) für eine zeitabhängige Bewegung von dessen Aufzeichnungsträger (33) aufweist, mit welchem-eine Schreibeinrichtung zur Aufzeichnung verschiedener Tätigkeiten des Fahrers zusammenwirkt, wobei die Antriebseinrichtung (3I) mit geeigneten Antriebssignalen gespeist wird, daß der zweite Tachograph (2) eine Antriebseinrichtung (51) zum zeitabhängigen Bewegen seines Aufzeichnungsträgers (53) aufweist, mit welchem eine andere Schreibeinrichtung zum Aufzeichnen der Tätigkeiten des Mitfahrers zusammenwirkt, und daß die209853/07416lO3/2V6g/gn - 12 - 8. Juni 1972zwischen den beiden Tachographen (l,2) vorhandene Vorbindung so gewählt ist, daß die Antriebseinrichtung (51) des zweiten Tachographen (2) ihr Antriebssignal von dem Signalgeber für die Antriebseinrichtung (31) des einen Tachographen (1) erhält.Geräteanordnung nach Anspruch 3» dadurch g e kennz eichnet, daß die beiden Antriebseinrichtungen (31 und 51) der beiden Tachographen (1,2) gleich ausgeführt sind.Geräteanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Antriebseinrichtungen (31» 51) der beiden Tachographen (1,2) einen Schrittschaltmotor umfaßt.Geräteanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeic hn e t, daß der eine Tachograph & ) für eine zeitabhängige Aufzeichnung einer Gruppe von vorbestimmten Tätigkeiten des Fahrers und für verschiedene Fahrweisen des Fahrzeuges, wie eine Aufzeichnung der Geschwindigkeit und der zurückgelegten Wegstrecke, eingerichtet ist.209853/0741Leerseite
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