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DE2227200A1 - Giessmaschine - Google Patents

Giessmaschine

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Publication number
DE2227200A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ejector
casting machine
machine according
insert
block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2227200A
Other languages
English (en)
Inventor
Francis Eugene Ryder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VALUE ENGINEERED COMPONENTS
Original Assignee
VALUE ENGINEERED COMPONENTS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VALUE ENGINEERED COMPONENTS filed Critical VALUE ENGINEERED COMPONENTS
Publication of DE2227200A1 publication Critical patent/DE2227200A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B29C45/40Removing or ejecting moulded articles
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Anmelder/iNH: Value Engineered Components, Inc. Aktenzeichen: Neuanmeldung
Value Engineered Components, Inc., eine Gesellschaft nach den Gesetzen des Staates Delaware, 1541 Brandy Parkway, Streamwood, Illinois 60103 (V.St.A.)
Gießmaschine
Die Erfindung befaßt sich mit Verbesserungen an einer Gießmaschine, insbesondere an einer Spritzgußmaschine für die Herstellung von Plastik-Werkstücken, obgleich die Erfindung auf die spezielle Art des angewandten Gußverfahrens nicht beschränkt ist.
Bei einer Maschine der genannten Art sollen die Formen so konstruiert sein, daß sie auswechselbare Einsätze oder Formplatten aufnehmen können, so daß mit einer Maschine eine große Vielfalt von Teilen gegossen werden kann. Häufig ist jedoch die Zeit, die zum Abnehmen eines Einsatzes und Einfügen eines anderen Einsatzes benötigt wird, außerordentlich groß, was zu unerwünscht langen Ausfallzeiten für die Maschine führt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
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Gießmaschine zu schaffen, in der Einsätze leicht an anderen Formteilen befestigt und von diesen abgenommen werden können, und bei der dadurch die Umstellungszeit der Maschine auf andere Gußteilformen herabgesetzt wird. Weiterhin soll bei der genannten Maschine ein Formeinsatz geschaffen werden, bei dem ein Hohlräume aufweisender Block und ein Auswerfermechanismus leicht an den Auswerferantrieb der Maschine angeschlossen werden können, wobei der Auswerfermechanismus des Formeinsatzes dem zu formenden Teil speziell angepaßt ist. Weiterhin sollen der Einsatz und die Maschine so beschaffen sein, daß schraubenförmig geformte Produkte in einfacher Weise von den Blöcken abgeschraubt werden können. Schließlich soll die Wasserkühlung für die Form mit möglichst günstig geführten Leitungen erreicht werden.
Nach der Erfindung weist eine Ausführungsform der Gießmaschine zwei zusammengehörige Formteile auf, die auf einer Gießmaschine befestigt sind und von einer Offen— Stellung in eine Geschlossen-Stellung und zurückbewegbar sind. Weiterhin weist ein Formteil Führungsstifte auf, die in Führungsbohrungen des anderen Formteiles eingreifen. Jedes Formteil besitzt Öffnungen, zwischen denen ein Verteiler angeordnet ist, und wobei Einsätze in den Öffnungen zu beiden Seiten des Verteilers angeordnet sindi Die Einsätze weisen den Formraum für den Formling bildende Vertiefungen auf und der Verteiler besitzt eine Querrinne für die Zuführung von Gießmaterial aus der Eingußöffnung in den Formraum der Blöcke» Jeder Block wird in der zugehörigen Öffnung durch leicht lösbare Klammern entfernbar festgelegt. Ein Formteil weist einen Auswerferantriebsmechanxsmus mit Rückholstiften und einem Auswerferstift auf, der sich in den Verteiler des Formteiles erstreckt und eine Auswurfkraft auf den Plastik-
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Formzapfen in der Rinne ausübt. Der Einsatz weist ferner sich in den Block erstreckende Auswerfer auf, die die Formlinge in den Formräumen auswerfen. Die Auswerfer können Stifte, ein einzelner Stift oder Röhre sein, was von der Konfiguration des Formlings abhängt. In einer anderen Ausführungsform der Erfindung dienen die Einsatzblöcke zum Gießen schraubenförmiger Teile und die Rückseite jedes Blockes besitzt ein drehbares Sockelteil zur Aufnahme einer Antriebsstange, die von einem Auswerfermotor angetrieben wird.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrie-· ben. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Teiles der mit den Merkmalen der Erfindung ausgestatteten Gießmaschine;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der geschlossenen Form, wobei die übrigen Teile der Gießmaschine weggelassen sind;
Fig. 3 eine auseinandergezogene Seitenansicht der Form nach Fig. 2;
Fig.3A eine Ansicht längs der Linie 3A-3A aus Fig. 3; Fig. 3B einen Schnitt längs der Linie 3B-3B aus Fig. 3;
Fig. 4 eine vergrößerte Stirnansicht der Form aus Fig. 3A, bei der die Einsätze entfernt wurden;
Fig. 5
und 6 Schnitte längs der Linien 5-5 und 6-6 aus Fig. 4;
Fig. 7 einen Schnitt durch einen Einsatz, in dem die Erfindung verkörpert ist;
Fig. 8 eine Seitenansicht des teilweise geschnittenen, teilweise weggebrochenen Einsatzes, der teilweise in die Form eingeführt ist;
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Fig. 9 eine der Fig. 8 ähnliche Ansicht, wobei jedoch der Einsatz in Arbeitsstellung in der Form sich befindet;
Fig. 10 eine Teilansicht längs der Linie 10-10 aus Fig. 9;
Fig. 11 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt einer anderen Ausführungsform des Einsatzes;
Fig. 12 eine Seitenansicht einer weiteren, teilweise weggebrochenen teilweise geschnittenen Ausführungsform des Einsatzes; und
Fig. 13 eine Teilansicht längs der Linie 13-13 aus Fig. 12.
Gemäß Fig. 1 weist die Gießmaschine 2 einen Ständer 4 auf, auf dem parallele Lagerarme 6, 8 vorgesehen sind. Obgleich nur zwei Lagerarme in Fig. 1 dargestellt sind, gibt es selbstverständlich auf der gegenüberliegenden Seite der Maschine 2 ein ähnliches Paar Lagerarme. Von den Lagerarmen 6, 8 werden in bekannter Weise Formbacken 10, 12 getragen.
Auf einer vertikalen Stirnseite der Formbacke 10 ist ein Formteil 14 mit einem im wesentlichen rechtwinkligen Körper befestigt. Aus der Stirnseite 16 des Körpers stehen an den vier Ecken des Formteilkörpers vier Führungsstifte 18 vor. An der Stirnseite 16 des Formteiles 14 sind sich zu den Seiten des Formteiles 14 erstreckende Öffnungen 20, 22 vorgesehen, so daß diese Öffnungen nach vorne und seitlich offen sind. Die beiden Öffnungen 20, 22 trennt ein Verteiler 24, der an dem Formteil 14 mit Schrauben 26 befestigt ist. In der Mitte des Verteilers 24 sitzt ein Eingußloch 28, das mit einem Eingußfutter 30 (Fig. 2) an der Rückseite des Formteiles 14 kommuniziert. Das Plastikmaterial wird aus einem Trichter 32 durch das Eingußloch 30 in bekannter Weise eingespritzt. Der
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Trichter mündet auf einen Druckkolben in dem Gehäuse 34 auf bekannte Weise. Der Verteiler 24 weist weiterhin eine Querrinne 36 aus noch zu beschreibenden Gründen auf.
In den Öffnungen 20, 22 sind Einsätze in der Form von Blöcken 38, 40 angeordnet, von denen jeder Formraumteile bildende Vertiefungen 42, 44 aufweist und somit eine den Formling widerspiegelnde Form hat. Wie man aus Fig. 3B entnimmt, sind die Blöcke 38, 40 auf- gegenüberliegenden Seiten des Verteilers 24 angeordnet, und jede Vertiefung 42, 44 hat eine in die Verteilerrinne 36 mündende Rinne. Die Blöcke 38, 40.fluchten mit der Stirnseite 16 und werden in den Öffnungen 20, 22 durch Klammern 46 gehalten, wobei für jeden Block 38, 40 je zwei Klammern vorgesehen sind. Jede Klammer 46 sitzt in einem vertikalen Schlitz 47 an der Stirnseite 16 und ist mit einem Längsschlitz 48 für eine Schraube 50 versehen. Die in Arbeitsstellung befindlichen Klammern 46 greifen in Einschnitte 52 an gegenüberliegenden Kanten der Blöcke 38, 40. Durch Lösen der Schrauben 50 kann die entsprechende Klammer 46 durch Verschieben die Blöcke 38, 40 halten oder freigeben, so daß letztere auf dem Formteil 14 leicht befestigt und ebenso.leicht von ihm wieder abgenommen werden können. Die Blöcke 38, 40 werden durch Schultern 53 an gegenüberliegenden Seiten des Formteiles 14 an einer seitlich nach außen gerichteten Bewegung gehindert, wenn sie in die Öffnungen 20, 22 eingesetzt sind.
Mit dem Formteil 14 arbeitet eine Gegenform 54 zusammen, die über eine Platte 56 in geeigneter Weise an der Formbacke 12 befestigt ist. Die Gegenform 54 weist einen Vorderabschnitt 58 mit seitlichen Auskragungen 59, 59 auf, die sich nach unten in halbkreisförmige Lager 60,
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öffnen und damit auf den oberen Lagerarmen 6, 8 verschiebbar ruhen. Die seitlichen Auskragungen 59, 59 bilden einen Teil eines oberen Querholmes 61 mit oberen Lagern 62, 62, die ein oberes Paar von Führungsstiften 18, 18 des Formteiles 14 gleitend aufnehmen. Der Vorderabschnitt der Gegenform 54 weist weiterhin einen unteren Querbalken 63 mit Lagern 64, 64 auf, die das untere Paar von Führungsstiften 18, 18 gleitend aufnehmen. Wie man am -besten in den Figuren 5 und 6 sieht, können Bolzen 56 und Zähne 68 zum Festlegen des oberen Querholmes und unteren Querbalkens 61, 63 auf einer Trägerplatte 70 dienen. Zwischen der Trägerplatte 70 und der Rückplatte 72 liegen die Auswerferbalken 74, 74, die auf die Rückplatte 56 und die Trägerplatte 70 mit Hilfe-von Paßstiften 76, 78 ausgerichtet sind. Bolzen 80 erstrecken sich durch die Rückplatte 72 und die Auswerferbalken 74 und sind in die Trägerplatte 70 eingeschraubt.
Ein Verteiler 82 paßt zwischen den oberen Querholm 61 und den unteren Querbalken 63 und fluchtet mit deren Stirnseiten. Der Verteiler 82 nimmt Bolzen 84, 84 auf, die durch die Trägerplatte 70 reichen und in Stützpfosten 86, 86 eingeschraubt sind, wobei die letzteren mit Hilfe von Paßstiften 88 an der Rückplatte 72 angeordnet sind. Zwischen den Auswerferbalken 74, 74 und um die Stützp'fosten 86, 86 herum ist eine Auswerferplatt 90 beweglich angeordnet und trägt Auswerferrückholstifte 92, 92, die gleitend in den Verteiler 82 eindringen können. Die Auswerferplatte 90 trägt weiterhin eine Eingußzapfen-Auswerferstange 94, die in den Verteiler 82 bei einer Querausnehmung bzw. Rinnenabschnitt 96 hineinragt, der bei geschlossenen Formteilen 14, 54 mit der bereits erwähnten Querrinne 36 zusammenwirkt und einen Kanal ergibt, durch den das plastische Formmaterial in die anderen Teile des Form-
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raumes fließen kann, was noch'im einzelnen erläutert wird.
Die Rückholstifte 92 und die Eingußzapfen-Auswerferstange 94 sind an der Auswerferplatte 9Ö durch eine Halteplatte 98 angeklemmt, wobei die Halteplatte 98 ihrerseits an der Auswerferplatte 90 mit Hilfe von Schrauben oder anderen nicht dargestellten, geeigneten Befestigungsmittel befestigt ist. Rückholfedern 100, 100 umgeben die Rückholstifte 92, 92 um die Auswerfer— platte 90 zurückzuholen und die letztere in dem in den Figuren 5 und 6 dargestellten Beispiel nach rechts zu bewegen. Eine Auswerferantriebsstange 102 erstreckt sich durch die Rückplatte 56 und arbeitet gegen die Mitte der Auswerferplatte 90 und bewegt diese nach links (Fig. 6), wodurch die Rückholstifte 92, die Auswerferstange 94 und die Auswerfereinrichtung in die in Fig. 6 gestrichelt dargestellte Lage bewegt werden. Die Auswerferantriebsstange 102 liegt in dem Gehäuse 12 und kann auf bekannte Weise angetrieben werden.
Man entnimmt am besten den Figuren 4 und 5, daß die Gegenform 54 Öffnungen 104, 106 hat, zwischen denen der Verteiler 82 in ähnlicher Weise wie bereits im Zusammenhang mit dem Formteil 14 beschrieben liegt. Ferner öffnen sich die Öffnungen 104, 106 wie bei dem Formteil 14 sowohl nach vorne wie zur Seite. Die Öffnungen 104, 106 können Einsätze 108, 110 (Figuren 3A und 7) aufnehmen, die normalerweise von ähnlicher Bauart sind. Die Einsätze weisen Einsatzblöcke 112 auf, die Gegenstücke zu den Einsatzblöcken 38, 40 sind und mit den Vertiefungen 42, 44 in den Blöcken 38, 40 zusammenarbeitende Vertiefungen 42a, 44a aufweisen und (längs den Rinnenabschnitten 36, 96) den Formraum definieren, wenn die Formteile 14, 54 so
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zusammengebracht werden, daß die entsprechenden Blöcke in fluchtendem Eingriff stehen. Zum Festlegen der Blöcke 112 sind Schultern 53a vorgesehen, die dem gleichen Zweck wie die bereits erwähnten Schultern 53 dienen. Weiterhin sind Klammern 46a in Schlitzen 47a positioniert und in diesen vermittelst Schrauben 50 a gehalten, die durch Längsschlitze 48a in der entsprechenden Klammer 46a reichen; diese Bauteile sind den entsprechenden, bereits im Zusammenhang mit dem Formteil 14 erwähnten Bauteilen ähnlich. In gleicher Weise besitzt jeder Block 112 Einschnitte 52a, in die die Klammern 46a reichen.
Jeder Block 112 besitzt Einlaß- und Auslaß-Anschlußstücke 114, 114 führ eine Kühlleitung, die zu den Seitenteilen der Öffnungen 104, 106 weisen, um einen leichten Anschluß von Kühlwasserleitungen an die Blöcke 112 zu ermöglichen. Obgleich nicht dargestellt, kann eine ähnliche Einrichtung von Kühlleitungs-Anschlußstücken 114 an den Einsatzblöcken 38, 40 (Fig. 3B) vorgesehen sein. Die Kühlmittelleitungen können durch nicht dargestellte flexible Rohrleitungen an eine Wasserversorgung 115 angeschlossen sein.
Im einzelnen kann man aus den Figuren 7 bis 9 entnehmen, daß der Einsatz 108 (und in ähnlicher Weise der Einsatz 110) eine Baueinheit darstellt, die mehrere einzelne Auswerferstifte 116 aufweist, deren Zahl der in dem Block zu formenden Einzelteile oder der Anzahl derjenigen Stifte entspricht, die für ein richtiges Auswerfen des Formlings benötigt wird. Beispielsweise, d.h. ohne die Erfindung dadurch zu beschränken, können obere und untere Auswerferstifte (Fig. 7) vorgesehen seint und zwar je einer für jeden kugelförmigen Formraumabschnitt 44a (Fig. 3A) sowie einen mittleren Auswerferstift 116 für den kleinen
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Rinnenzapfen, der die beiden kugelförmigen Formraumabschnitte verbindet. Die Auswerferstifte 116 sind natürlich in dem Block 112 verschiebbar und außerdem an einem Auswerferhalter 118 befestigt. Der Auswerferhalter 118 kann eine geeignete'Halteplatte 120 besitzen, die die Auswerferstifte 116 festlegt. Der mittlere Auswerferstift 116 (Fig. 7) kann von einer Buchse 122 umgeben sein, gegen die eine Rückholfeder 124 anliegt, wobei die letztere ebenfalls den mittleren" Auswerferstift 116 umgibt und gegen die Halteplatte 120 anliegt. Für den Block 112 des Einsatzes 110 (Fig. 3A) kann lediglich ein einzelner Auswerferstift 116 den einzigen dargestellten kugelförmigen Formraum notwendig sein. .
An dem Auswerferhalter 118 befestigt und von diesem nach rückwärts vorstehend sind gegenüberliegende Stifte 126, 126 vorgesehen, von denen jeder Ringnuten 128, 128 mit kleinerem Durchmesser aufweist. Die Stifte 126, 126 können durch Schlitze 130, 130 in der Auswerferplatte ragen. An der Auswerferplatte 90 sind Arretierstifte 132, 132 lösbar vorgesehen, die von in die Auswerferplatte eingeschraubten Sicherungsstiften 134 (Fig. 10) festgelegt werden. Jeder Sicherungsstift 134 ist von bekannter Bauart und weist eine federbelastete Stoppkugel auf, die in einen Schlitz 136 in dem Stift 132 eingreift.
Aus dem Vorstehenden wird deutlich geworden sein, daß jeder Einsatz 108, 110 als eine Baueinheit in einfacher Weise in die Gegenform 54 eingesetzt und aus ihr entfernt werden kann. Die Baueinheiten selbst können außerhalb des Formteiles zusammengesetzt und justiert werden und brauchen erst danach an der Gegenform 54 befestigt zu werden. Bei gelösten Klammern 46 kann demzufolge der Einsatz 108 in die Öffnung 106 (Fig. 8) eingesetzt werden,
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wobei der Auswerferhalter 118 sich durch die mittige und etwas kleinere Öffnung 138 in der Trägerplatte 70 in den Raum zwischen den Auswerferbalken 74, 74 erstreckt. Die Gegenform 54 ist an der Auswerferplatte 90 seitlich offen und gestattet relativ bequemen Zugriff zu den Stiften 90, 90. Die Arretierstifte 132, 132 werden somit hinreichend weit herausgezogen, so daß die Stifte 126, 126 in die Schlitze 130 eingesetzt werden kö'nnen, wodurch der Einsatz in Arbeitsstellung bezüglich der Gegenform 54 (Fig. 9) kommt. Die Arretierstifte 132 werden dann in die Auswerferplatte 90 solange hineingeschoben, bis der Kugelstop 134 einrastet und damit die Auswerferplatte mit dem Auswerferhalter 118 des Einsatzes arretiert. Danach können die Klammern 46a in Arbeitsstellung nach innen geschoben und die Schrauben 50a angezogen werden. Sodann wird Verbindung zu den Kühlwasseranschlüssen 114 hergestellt.
Die Maschine 2 wird auf übliche Weise betrieben, so daß die Formteile 14, 54 zusammengebracht werden. Dann wird Plastikmaterial durch die Eingußbuchse 30 eingespritzt, um den Formraum auszufüllen. Danach werden die Formteile getrennt und die Auswerfer-Antriebsstange 102 angetrieben, wodurch die Auswerferstifte 116, 94 in die gestrichelt dargestellten Lagen (Fig. 6 und' 9) beweat werden kind .die Einzelteile aus dem Formraum auswerfen.
Die der Fig. 5 ähnliche Fig. 11 zeigt eine andere Ausführungsform einer Gießmaschine, bei der der Einsatz 108b eine einen Formraum 142 definierende Ausnehmung von solcher Gestalt aufweist, daß ein Formling ρ mit zwei Rohrabschnitten T., T_ geformt wird, wobei die Rohrabschnitte Abstand voneinander aufweisen und über einen Mittelabschnitt C in Verbindung stehen. In diesem
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Fall wird der passende Block 38 oder 40 auf dem Formteil 14 einfach eine ebene Platte sein, die fluchtend gegen die Vorderseite des Einsatzblockes 112 b paßt und eine Kammer für den Formraum 142 bildet. In dem Einsatz 108b werden jedoch tubusförmige Auswerfer 144 verwendet. In Fig. 11 zeigen die gestrichelten Linien die Maschine in dem-Zustand, wenn der Formling ρ aus dem Formraum ausgeworfen wird. Der Auswerferhalter 118b arbeitet mit seiner Halteplatte 120b so zusammen, daß. er die Enden der tubusförmigen Auswerfer 144 festhält. Weiterhin verlaufen innerhalb der tubusförmigen Auswerfer 144, 144 Führungsstifte 146, 146, die sich in den Einsatzblock 112b erstrecken. Die rückwärtigen Enden der Führungsstifte 146 sind zwischen die Teile 148, 150 eingeklemmt, die innerhalb einer dafür vorgesehenen Öffnung 156 der Auswerferplatte liegen. Auf jeder Seite des Verteilers ist eine Öffnung 156 vorgesehen (Fig. 4), und zwar jeweils eine für jede Platte 148, 150. Somit -kann die gleiche Auswerferplatte 90 für Einsätze 108b wie für Einsätze 108, 110 benutzt werden. Die Teile 148, 150 werden von einem Bolzen 152 festgehalten, der sich durch sie erstreckt und in den Block 112 b eingeschraubt ist. Der Abstand der Teile 148, 150 zu dem Block 112b wird durch ein Abstandsrohr 154 eingehalten*
Die Figuren 12 und 13 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung, die bei dem Formen schraubenförmiger Teile Verwendung finden kann. Fig. 12 stellt die gleiche Schnittebene der Maschine dar wie Fig. 11. Bei der in Fig. 12 dargestellten Ausführungsform weist der Einsatz 108c einen Einsatzblock 112c mit einer einen Forxnraum bildenden Vertiefung für das Formen eines geschraubten Formlings s mit einem Ringflansch oder Rand r auf. Der Formraum des Gegen-Einsatzblockes für das Formteil 14
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wird -natürlich von solcher Gestalt sein, daß er sich dem Rest der Außenform des Formlinge anpaßt. Der Block 112c hat einen drehbaren Kern 160, der in den Formraum 158 hineinreicht; das Stirnende des Kernes 160 enthält den Schraubengang 161, um den das Plastikwerkstück geformt wird« Das andere Ende des Kernes 160 besitzt einen axialen Kopf, der nicht drehbar in einen Sockel 162 paßt, wobei der letztere in seitlich versetzte Lager 163 in dem Block 112 c eingedreht ist. In dem Block 112c sind Auswerferstangen 116c verschiebbar, um das Auswerfen des Randes r des Formlings s zu ermöglichen. Die rückwärtigen Enden der Auswerferstangen 116c werden von einem Auswerferhalter 118 zusammen mit einer Halteplatte 120 c gehalten.
Eine drehbare Auswerferantriebsstange 164 dient mit dem Einsatz 108 c zum Drehen des Kernes 160, um das geformte Werkstück ε abzuschrauben und auszuwerfen. In dieser Hinsicht wird bemerkt, daß die äußere Konfiguration des Formlings s in gewisser Weise vom kreisförmigen Querschnitt abweicht, so daß der Formling s sich in dem Formraum bei Drehung des Kernes 160 nicht mitdreht. Die drehbaren Auswerferantriebsstangen 164 von denen je eine für jeden Einsatz in der Form vorgesehen ist, werden in bekannter Weise mit geeigneter zeitlicher Steuerung mit der Auswerferplatte 90 (angetrieben durch die Stange 102, Fig. 9) gedreht, so daß die Axialbewegung der verschiedenen Teile des Formlings s in gleichem Ausmaß erfolgt. Die Auswerferantriebsstange 164 besitzt einen Antriebskopf 166, der nicht drehbar, jedoch axial verschiebbar in den Sockel 162 paßt. Man bemerke, daß die Auswerfer-Antriebsstange 164 durch die Spielöffnungen 168 in den Platten 118c, 120c paßt und in Lager 170, 170 in einem Lagerblock 172 eingedreht ist. Der Lagerblock 172 er-
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streckt sich rückwärts von der Rückplatte 72. Man bemerke weiterhin, daß der Lagerblock 172 durch die Spielöffnung 156 in der Auswerferplatte 90 hindurchpaßt, wobei die Spielöffnung 174 kleiner ist als die Spielöffnung 156, die ihrerseits wieder kleiner.ist als die Öffnung 138. Die Schrauben 173 und Klammern 175 halten den Lagerblock 172 fest zusammen mit der Rückplatte 72, wobei die Klammern 175 in Einsenkungen 177 auf der Rückseite der Rückplatte 72 angeordnet sind. Verzahnt oder in anderer Weise fest befestigt am hinteren Ende der Stange 174 ist ein Antriebsrad 176, das von einem Riemen 178 angetrieben wird, der seinerseits von einer Rolle 180 auf der Abtriebswelle eines Elektromotores 182 angetrieben wird. Der Elektromotor 182 ist auf der Formbacke 12 befestigt, die eine Öffnung 184 (Fig. 1) zur Aufnahme des Riemens 178 aufweist.
Der Einsatz 108c kann leicht auf der Gegenforrn 54 dadurch befestigt werden, indem der Block 172, die Auswerf erantriebsstange 164 und die Rolle 176 mit den Klammern 175 verborgen angeordnet werden. Dann können die übrigen Einzelteile durch die Öffnung 106 eingesetzt werden. Die Klammern 175 werden dann so gedreht, daß sie in die Vertiefungen 177 eingreifen und die Schrauben 173 werden dann angezogen. Der Motor 182 kann dann, wenn das nicht bereits vorher geschehen ist, auf der Formbacke 12 befestigt werden und der Riemen 178 wird dann über die Rollen 176, 180 geführt. Danach wird der Block 112 mit den Stiften 116c und den Teilen 118c und 120c durch die Formteilöffnung 106 positioniert und die Arretierstifte 132 werden mit Hilfe der Sicherungsstifte 134 in der Auswerferplatte 90 gesichert. Die Klammern 46a werden dann über der Vorderseite des Blockes 112 c positioniert und angezogen.
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Man bemerke, daß in besonderen Fällen die Auswerferstifte 116 nicht benötigt werden. Dies hängt natürlich ab von der Form des Formlinge. Im günstigen Fall können die Auswerferstifte 116 sowie die Teile 118c, 120c aus dem Einsatz weggelassen werden. Weiterhin kann nicht nur der in Fig. 12 gezeigte Einsatz in einer Hälfte des Formstückes verwendet werden, vielmehr kann auch der Einsatz nach Fig. 11 in der anderen Hälfte benutzt werden. Die erfindungsgemäße Maschine kann daher gleichzeitig mit tubusförmigen, stiftförmigen oder drehbaren Auswerfern arbeiten.
Insgesamt wurde eine Gießmaschine mit aufeinanderpassenden Formteilen beschrieben, auf der Formraum enthaltende Einsätze lösbar befestigt sind. Die Einsätze weisen Blöcke auf, die die Formraumabschnitte bilden und die durch Verteiler getrennt sind, wobei die letzteren Querrinnen haben, die mit der Eingußöffnung der Formraumabschnitte des Blockes kommunizieren. Die Einsätze auf einem Formteil besitzen einen Auswerfermechanismus, der leicht an den Auswerferantrieb der Maschine angeschlossen werden kann. Der Auswerferantrieb kann weiterhin einen Auswerferstift aufweisen, der den geformten Einqußzapfen in dem Verteiler auswirft. Der Auswerfermechanismus für die Einsätze kann von tubusförmiger Form sein oder kann massive Stifte, oder auch drehbare Teile zum Ausdrehen schraubenförmiger Formlänge aus der Form aufweisen.
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Claims (1)

  1. - IS -
    Ansprüche
    (Ι»/ Gießmaschine mit einem Formteil, einem Einsatz . und einer Auswerferplatte, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz mindestens einen Block (38, 40) mit einer einen Formraumteil bildenden Vertiefung, einen Auswerfermechanismus (90, 92, 94; 116, 118, 120.,·) auf dem Block für das Auswerfern des fertigen Formlings, sowie einen lösbar auf der Auswerferplatte (90) befestigten Halter für den Auswerfermechanismus aufweist, wobei der Block, der Auswerfermechanismus, der Halter und ein Teil der Befestigungseinrichtung für den Halter eine abnehmbare und ersetzbare Baueinheit für das Formteil bilden.
    ■2. Gießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung Stifte auf dem Halter aufweist, die in abnehmbare Stifte auf der Auswerferplatte eingreifen.
    3. Gießmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der. Auswerfermechanismus mindestens einen Stift für das Auswerfen des Formlings aufweist.
    4. Gießmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfermechanismus ein tubusförmiges Element aufweist.
    5. Gießmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfermechanismus einen drehbaren Auswerfer aufweist.
    2Ü9 88 ι /(HIiS-
    6. Gießmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil gegenüberliegende, von einem Verteiler (24) getrennte Öffnungen (20, 22) aufweist, wobei ein Einsatz mit einem Block in jede Öffnung einsetzbar ist und der Verteiler eine Vertiefung besitzt, die einen Teil des Formraums bildet.
    7. Gießmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Stirnseite des Formteiles Klammern (46) zur Sicherung des oder der Blöcke vorgesehen sind.
    8. Gießmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil an einer Seite eine nach vorne weisende Öffnung sowie ein von der Seite mit Abstand angeordnetes Loch aufweist; daß der Auswerfermechanismus ein Loch besitzt, das kleiner als das Loch des Formteiles ist} daß ein weiteres Bauteil mit einem Loch vorgesehen ist, das kleiner als das Loch des Auswerfermechanismus ist; und daß die drei Löcher aufeinander ausgerichtet sind.
    9. Gießmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung mindestens teilweise von miteinander verzahnten Bauteilen gebildet wird.
    10. Gießmaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein drehbarer Auswerferantrieb sich durch das Loch in dem weiteren Bauteil sowie durch das Loch in dem Auswerfermechanismus erstreckt.
    11. Gießmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil Lager (60,...) aufweist, die gleitend auf Lagerarmen (6, 8) der Gieß-
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    maschine aufliegen,
    12. Gießmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch gegenüberliegende Öffnungen sowie einen Einsatz für jede Öffnung und einen Block für jede Öffnung; sowie durch gleichzeitig betreibbare Einsatzteile mit einem Auswerfermechanismus, der ein tubusförmiges Element, eine Stange und ein drehbares Element aufweist.
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