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DE2227169A1 - Maschine zur bearbeitung von haeuten - Google Patents

Maschine zur bearbeitung von haeuten

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Publication number
DE2227169A1
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Authority
DE
Germany
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cylinder
skin
machine according
roller
grinding
Prior art date
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Pending
Application number
DE2227169A
Other languages
English (en)
Inventor
John Nicholas Kokoras
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOKORAS
Original Assignee
KOKORAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KOKORAS filed Critical KOKORAS
Publication of DE2227169A1 publication Critical patent/DE2227169A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/005Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding skins or similar sheets
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/02Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
    • C14B1/04Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using slicking, scraping, or smoothing-out cylinders or blades fixed on supports, e.g. cylinders, in a plane substantially at right angles to the working surface
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/01Machines or devices for treating skins, hides or leather in general, e.g. fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out
    • C14B2700/016Machines or devices for treating skins, hides or leather in general, e.g. fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out using slicking, scraping, or smoothing-out cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

John Nicholas Kokoras
10 Martinack Avenue ' Peabody, Mass. OI96O / USA
und
William Nicholas Kokoras
kk Linden Road
Peabody, Mass. OI96O / USA
Maschine zur Bearbeitung von Häuten
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Bearbeiten von Häuten und insbesondere eine Maschine zum sogenannten automatischen "Nasswalzen" von Häuten.
Vor dem Gerbprozess werden Ziegen- und Schafhäute, die zu Wildleder verarbeitet werden, zuerst entfleischt, d.h. von einer Maschine bearbeitet, die ein Drehmesser zur Entfernung von Fettgewebe von der Fleischseite der Haut aufweist. Der Entfleischungsprozess eignet sich nicht zur Entfernung des gesamten Fettgewebes von der Haut. Um die restliche Haut nach den
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Entfleischungsprozess zu entfernen, erfolgt üblicherweise ein Nasswalzen, das durch Abschleifen der Fleischseite der Haut auf einem grossen Drehzylinder erreicht wird, wobei von Hand an bestimmten Stellen Druck auf die Haut ausgeübt wird. Dieser Nasswalzprozess entfernt nicht nur Fettgewebe, sondern ist auch der erste Schritt zur Bildung einer aufgerauhten Oberfläche, die ein Merkmal von Wildleder ist. Der Nasswalzprozess ist jedoch langwierig und zeitraubend, wenn er von Hand durchgeführt wird und führt auch zu Unregelmässigkeiten im Wildleder, die häufig nicht vor Beendigung der Bearbeitung festgestellt werden. Dies führt dazu, dass erhebliche Produktmengen wegen Fehler infolge unvollständiger Gewebeentfernung ausgeschieden werden müssen. Insgesamt gesehen ist das übliche Nasswalzverfahren ein langwieriger und zeitraubender Vorgang, der zusätzlich zu einem Produkt führt, das nicht gleichmässig ist und oft solche Fehler aufweist, dass es zu niedrigerem Preis verkauft werden muss.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zur Durchführung eines Nasswalzvorgangs zu schaffen, bei dem das Abschleifen der Haut völlig unabhängig von der Steuerung durch eine Bedienungsperson erfolgt.
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, die Produktivität der Bedienungsperson beim Naeswalzen zu erhöhen und die Qualität und Gleichmässigkeit des Produkts zu verbessern.-
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, die Fleischseite von Häuten, die zu Wildleder verarbeitet werden, als ersten Produktionsschritt einer typischen Wildlederaufrauhung gleichmässig abzuschleifen und dies ohne Gefahr der Verbrennung oder anderweitigen Beschädigung der mit dem Schleifgerät oder -werkzeug in Berührung stehenden Haut.
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Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass die Maschine einen Schleifzylinder und Werkstücktransportwalzen aufweist. Gemäss einem Merkmal der Erfindung weist der Schleifzylinder ein fischgrätenartiges Muster von Rippen auf, die die Haut während des Schleifprozesses seitlich ausbreiten. Anschläge sind vorgesehen, um die Transportwalzen in einem Abstand von dem Zylinder anzuordnen, der grosser als die dickste zu bearbeitende Haut ist. Unter diesen Bedingungen kann die Haut von den Transportwalzen nicht gegen den Zylinder gedrückt werden, sondern es wird ein Hautband zwischen den Mittellinien des Zylinders und jeder Transportwalze durch Reibkontakt der unteren Walze mit der Haut fest in Berührung mit dem Zylinder gehalten. Um die Spannungsbeaufschlagung der dem Zylinder zugeführten Haut zu unterstützen, sind die beiden Transportwalzen gekuppelt, so dass sie sich miteinander drehen, jedoch dreht sich die untere Wälze langsamer als die obere.
Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die Konstruktion des Zylinders und das Material, aus dem er hergestellt ist. Auf den Zylinder wirken während des Betriebs starke Kräfte ein, da er mit hoher Geschwindigkeit gedreht und axial hin- und herbewegt wird, um die Möglichkeit der Bildung von Kratzern in der Hautoberfläche zu beseitigen. Ausserdem hat der Zylinder tiefe Nuten, die spiralförmige, von der Mitte des Zylinders in entgegengesetzte Richtungen divergierende Rippen aufweist, ura die Haut seitlich auszubreiten, wenn die Aussenseite der Rippen den Schleifprozess durchführt. Der Zylinder ist als einheitlicher Schleifblock auf einer Welle gegossen und ausgewuchtet, die mehrere, im gleichen Abstand angeordnete Keile hat, um die Auswuchtung aufrechtzuerhalten und ein Lösen des Körpers von der Welle zu verhindern. Ausserdem ist der Schleifkörper innen ver-
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stärkt, um die Zentrifugalkräfte auszuhalten. Ein Epoxyharz, in dem ein fein verteiltes, natürliches Schleifmittel eingebettet ist, bildet «las notwendige Bindemittel, um die starken Kräfte auezuhalten, denen der Zylinder ausgesetzt ist, und um auch Schutz gegen eine schnelle Erosion zu bilden, so dass der Zylinder eine lange Lebensdauer und lange Arbeitsperioden zwischen erforderlichen Nachbearbeitungen hat.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren 1 bis 8 erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung von der rechten Seite einer Maschine geaiäss der Erfindung,
Fig. 2 eine Fig, 1 ähnliche Darstellung, wobei jedoch Teile an der Vorderseite der Maschine entfernt sind, um die innere Konstruktion der Maschine deutlicher zu zeigen,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Befestigung des SchleifZylinders der Maschine zusammen mit einer Vorrichtung zur Nachbearbeitung der Arbeitskontaktoberfläche des Zylinders, um diese zu erneuern,
Fig. k eine perspektivische Darstellung der Zylindernachbearbeitungsvorrichtung in Fig. 3 in vergrössertem Maßstab,
Fig. 5 eine Ansicht der rechten Seite der Maschine der Fig. und 2,
Fig, 6 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der Zuführung :>l5<3«p Werkstücks zu dem Schleifzylindar,
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Fig. 7 in rergrössertem Maßstab einen Querschnitt des SchleifZylinders, aus dem dessen innerer Aufbau ' hervorgeht, und
Fig. 8 in vergrössertem Maßstab die Aussenform einer einen Teil des Schleifzylinders bildenden Rippe und stark vergrössert die Schleifmittelpartikel des Zylinders.
Wie Fig. 1 und 2 zeigen, besteht die Maschine aus einem Rahmen mit Sockelschienen 10, auf denen vertikale Seitenrahmenteile 12 und 14 aufmontiert sind, die sich parallel zu einer vorderen Streckvorrichtung 16 erstreoken. Fig. 3 und 5 zeigen auch, dass vertikale Stützen 20 und 22 vorgesehen sind, die sich von den oberen, hinteren Enden der Seitenteile 12 und l4 erstrekken. Die Stützen 20 und 22 tragen Lager für einen Schleifzylinder 24, der in Lagerböcken Z6 und 28 drehbar gelagert ist, die an den Stützen 20 und 22 befestigt sind.
Der Zylinder 24 hat Abschnitte 32 und 34 mit vermindertem Durchmesser, die über die Lagerböcke 26 und 23 hinausragen. Der Zylinder 24 wird durch eine mehrfach genutete Riemenscheibe 36 gedreht, die am rechten Ende des Abschnitts 34 sitzt und an der mehrere V-förmige Riemen 38 angreifen. Zusätzlich zu der Drehung wird der Zylinder auch axial um eine Strecke von etwa 6,3 mm hin-und herbewegt. Die Drehung erfolgt mit etwa 2600 U/mln, die Hin- und Herbewegung mit einer Geschwindigkeit von etwa 26O Hz mittels eines Mechanismus, der später im einzelnen beschrieben wird.
Die Auasenfläche de· Zylinders 24 besteht aus spiralförmigen Rippen 44, die durch Nuten 46 begrenzt werden. Die Rippen verlaufen linke von einer den Zylinder 24 tdbierenden imaginären Radialebene rechtsgängig und rechts vi»n dieser Ebene links-
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gängig, so dass eine Haut 42, wie Fig. 6 zeigt, von der" Mitte zu den finden des Zylinders durch die Wirkung der spiralförmigen Rippen gespannt wird. Es ist auch ersichtlich, dass die Kippen 44, von denen sechs vorhanden sind, wie Fig. 4 zeigt, an ihrer Basis dicker sind als an ihrem Umfang. Diese Dickenzunahme ist derart berechnet, dass eine gleich grosse Schleifläche die Haut während jeder Umdrehung des Zylinders berührt, wenn der Zylinder durch wiederholte Bearbeitungen zur Erneuerung der Oberfläche kleiner wird, wie später ersichtlich ist. Da die Schleifwirkung unabhängig von dem Zylinderdurchmesser konstant bleibt, ist es nicht notwendig, die Geschwindigkeit des Zylinders zu verstellen, um die Schleifwirkung des Zylinders aufrechtzuerhalten, wenn die Grösse des Zylinders abnimmt.
Der Zylinder 24 ist aus einem Gemisch .einstiiclqggegossen, das Schleifkörner, vorzugsweise natürlichen türkischen Schmirgel mit einer Grösse von 100 mesh, der in Fig. ö bei 48 stark vergrössert gezeigt ist und der in einem Epoxyharzbindemittel 50 enthalten ist, aufweist. Der Schleifkörper, bestehend aus den Schleifkörnern und dem Epoxybindemittel, ist um eine Welle 52 mit vergrössertem Durch-messer gegossen, die mit vier Keilen 54 versehen ist, um eine relative Drehung des Schleifkörpers gegenüber der Welle zu verhindern. Um den Zylinder 24 gegen eine Expolsion durch Zentrifugalkräfte zu verstärken, ist in den Körper ein Verstärkungskäfig 56 eingebettet, der aus Längsstäben und geschlossenen Ringen besteht, die über die Keile 54 greifen und dadurch zentriert werden.
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Die Riemen 38» die die Riemenscheibe 36 antreiben, werden von einem Motor 62 angetrieben. Die Längshin- und -Herbewegung des Zylinders Zk wird durch einen Mechanismus verursacht, der eine Hülse 6k aufweist, die auf dem Wellenabschnitt 32 drehbar ist. Von der Hülse 64 hängen zwei im Abstand befindliche Arme 66 nach unten, die an einer Betätigungsstange 68 angreifen und schwenkbar mit dieser verbunden sind, die parallel zu der Achse des Zylinders 24 verläuft. Die Stange 68 wird, um dem Zylinder Zk eine entsprechende Bewegung zu verleihen, von einer Welle 70 hin- und herbewegt, die einen Exzenter aufweist, der im Inneren des verdickten rechten Endes der Stange 68 sitzt. Die Welle 70 wird mit einer geeigneten Geschwindigkeit durch ihre eigene Motoruntersetzungsgetriebekombination 72 angetrieben. Die Anordnung zur Hin- und Herbewegung des Zylinders Zk hat eine optimale Flexibilität darin, dass, wenn immer es erwünscht ist, den Zylinder ohne Hin- und Herbewegung zu drehen, dies in einfacher Weise dadurch erreicht wird, dass der Getriebemotor 72 abgeschaltet wird, während der Motor 62 erregt wird, um z.B. zum Bearbeiten des Zylinders nur eine Drehung zu bewirken.
Während längerer Betriebsperioden wird der zentrale Teil des Zylinders Zk abgenützt und. die Vorderkante der Rippen kk rundet sich ab. Wenn die Wirksamkeit des Zylinders Zk dadurch vermindert wird, wird er durch Bearbeitung mit einer Diamantkrone 76 wieder hergestellt, die längs des Zylinders bewegt wird, während der Zylinder mit seiner normalen Geschwindigkeit gedreht, vorzugsweise jedoch nicht hin- und herbewegt wird. Zu diesem Zweck ist ein Bearbeitungsmechanismus vorgesehen, der Stützplatten 78 und 80 aufweist, die auf den Seitenrahmenteilen 12 und 14 befestigt
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sind. Parallele Führung«stangen 82 erstrecken sich zwischen den Platten 78 und 80, an denen sie befestigt sind, und eine Querspindel 8k ist zwischen den Führungsstangen angeordnet. Ein Schlitten 86 ist auf den Stangen 82 geführt und weist eine Mutter auf, die mit der Spindel 84 in Eingriff steht, um den Schlitten längs des Zylinders 24 zu bewegen. Ein Schlitten 88 ist auf dem Schlitten 86 angeordnet und trägt die Diamantkrone 76 an seinem vorderen Ende, die gegenüber der Achse des Zylinders witteis einer Spindel 90 verstellbar ist, die dann durch eine Gegenmutter 92 festgelegt wird. Die Spindel 84 wird durch eine abnehmbare Kurbel $k gedreht, um die Diamantkrone 76 längs des Zylinders 2k zu bewegen. Die Diamantkrone 76 besteht vorzugsweise aus einem Metallbindemittel, in dem mehrere Diamantsplitter eingebettet sind. Eine Bearbeitung kann jedoch auch durch Verwendung eines einzigen Diamanten erreicht werden, jedoch wäre die unterbrochene Art des Schnitts wahrscheinlich für einen solchen einzigen Diamanten schädlich.
Wie Fig. 6 zeigt, wird die Haut 42 durch eine kontinuierlich angetriebene Zugwalze 98, die einen erneuerbaren Reibbelag aufweist, in Berührung mit dem Zylinder 2k gebracht und nach vorne aus der Maschine gezogen. Die Zugwalze 98 wird von unter Federdruck stehenden Stangen 100 getragen, von denen eine an jedem Ende einen Lagerbock 102 trägt, in dem die Walze 98 drehbar gelagert ist. Am rechten Ende trägt die Welle der Walze 98 ein Kettenzahnrad 104, an de» eine Rollenkette 106 angreift, die auch über ein Antriebskettenzahnrad 108 läuft und die durch ein Leerlaufkettenzahnrad 110 gespannt wird. Das Zahnrad 108 ist auf der Welle eines Elektromotors 112 montiert und wird von dieser angetrieben.
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Die Zugwalze 98 wird durch, zwei Federn 113 nach unten gedrückt, von denen eine auf jede der Tragstangen 100 nach unten drückt. Jede Feder 113 ist auf einer Gewindestange 1 14 geführt, die an einer Stütze 115 befestigt ist, die an jedem der Seitenrahmenteile 12 und 14 befestigt ist und sich nachoben erstreckt. Die Abwärtsbewegung der Stangen 100 ist durch zwei Anschlagmuttern II6 begrenzt und die Feder 113 wird durch eine Mutter II7 zusammengedrückt, um die Grosse der auf die Walze 98 ausgeübten Kraft zu regulieren.
Wie Fig. 6 zeigt, wird die Haut 42 dem Zylinder 24 durch eine obere und eine untere Transportwalze 118 und 120 zugeführt, von denen jede an jedem Ende in Lagerböcken 122 drehbar gelagert ist, die am linken Ende von einem Arm 124 und. am rechten Ende von einem Arm 126 getragen werden.,Die Walzen 118 und 120 sind gekuppelt, so dass sie sich zusammen drehen. Kettenzahnräder 128 und 130 sind an jedem Ende der Walzen 118 und 120 angeordnet. Eine Rollenkette 132 greift an jedem Zahnradpaar 128 und 130 an und die Anzahl der Zähne der Zahnräder ist derart, dass sich die Walze 120 um 10 $ langsamer als die Walze 118 dreht* Im Betrieb werden die Walzen 118 und 120 in die in Fig. 6 gezeigte Stellung vorgerückt, in der sie die Haut zuführen und in der sie von dem Zylinder 2k um eine Strecke entfernt sind, die etwas grosser als die Dicke der dicksten, zu verarbeitenden Haut 42 ist. Bein Vorrücken 4er Walzen 118 und 120 aus der gestrichelt gezeichneten Stellung in die durchgehend gezeichnete Arbeitsstellung in Fiff. 6 wird die Haut 42 zwischen der «baren Transportwalze 118 und der sich konebant drehenden Walze 98 gequetscht. Wie Fig. 6 zeigt, drehen sich die Transportwagen 118 und 120 und 4er Zylinder 24 v*m
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rechten Ende der Maschine gesehen im Gegenuhrzeigersinn, wobei die Transportwalzen durch Angriff der >Zugwalze 9& an der Haut k2 angetrieben werden. Jede Haut k2 läuft zweimal durch die Maschine, wobei sie nach jedem Durchgang seitenvertauscht bzw. um 18O gedreht wird. Eine erste Kante wird an der Walze 118 angeordnet, so dass, wenn die Walzen 118 und 120 in die Arbeitsstellung vorgerückt werden, die Kante etwas links von der Mittellinie der Zugwalze 98 und der Transportwalze 118, gesehen in Fig. 6, liegt. Die Haut wird dann nach oben und aussen weg von dem Zylinder Zk gezogen, wobei der Schleifvorgang in einer Schleifzone stattfindet, der auf den Zylinder Zk zwischen einer imaginären Linie, die die Mitte des Zylinders Zk mit der Walze 118 und einer weiteren, die die Mitte des Zylinders mit der der Walze 120 verbindet, begrenzt ist. Die Haut wird dann in die Schleifzone unter Spannung von der Walze 120 gebracht, die sich langsamer dreht als die Walze 118, so dass ein Zug auf die Haut ausgeübt wird. Nach dem ersten Durchgang durch die Schleifzone werden die Transportwalzen 118 und 120 in die in Fig. 6 gestrichelt gezeichnete Ladestellung gebracht und die erste Kante wird umgekehrt und unter der Walze 120 angeordnet, bevor die Haut wieder dem Zylinder Zk zugeführt wird.
Zum Verrücken der Walzen 118 und 120 gegen den Zylinder Zk und zum Zurückziehen der Walzen in die Ladestellung werden die Arme 124 und 126 je auf einer umgekehrt V-förmigen Stütze 136, die sich ven den Schienen 10 nach oben erstreckt, geschwenkt, wie bei 13^ in Fig. 1 gezeigt ist.
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Ein Arm 138 bildet einen Hebel mit dem Arm 124 und ebenso bildet ein Arm 14O einen Hebel mit dem Arm 126, um die Walzen 118 und 120 in die und aus der Arbeitsstellung zu bewegen» Der Mechanismus für diesen Zweck weist einen Luftzylinder 142 auf, der eine Kolbenstange 144 hat, auf der ein Kolben (nicht gezeigt) befestigt ist, der das Innere des Zylinders in eine obere und eine untere Kammer teilt. Der Zylinder ist in Fig. 1 gezeigt. Der Mechanismus zur Verbindung der Kolbenstange 144 mit den Armen I38 und i4o weist eine Welle 145 auf, die in dem Rahmen drehbar gelagert ist und einen Betätigungsarm 146 aufweist, der mit ihr verkeilt ist und der schwenkbar mit der Kolbenstange 144 verbunden ist, wie Fig. 1 und 5 zeigen. An der !felle 145 ist ein weiterer Arm 147 befestigt, der mit einer Gewindestange 148 schwenkbar verbunden ist, die einen Teil einer Totgangverbindung mit einer Hülse 152, die bei 156 an dem Arm 14O angelenkt ist, bildet. Zwischen einer Mutter auf der Stange 148 und einer Schulter der Hülse 152 wird eine schwere Feder 154 gehalten. Wenn die Kolbenstange von der durchgehend gezeichneten Stellung in die gestrichelt gezeichnete Stellung in Fig. 5 nach aussen bewegt wird, wird der Hebel 126, i4o im Uhrzeigersinn geschwenkt und bringt die Transportwalzen 118 und 120 in ihre Arbeitsstellung. Hierbei gleitet die Stange 148 in der Hülse 152 und die Feder 154 wird weiter zusammengedrückt, wenn der Arm 126 einen Anschlag erreicht. Der Hebel 124, 138 ist in gleicher Weise mit einem Arm 162 verbunden, der am linken Ende der Welle 145 befestigt ist. Öle Stellung der Walzen 118 und 120 wird durch Anschläge an den Armen 124 und 126 bestimmt, die an Widerlagern wie dem bei 164 in Fig. 2 und 5 gezeigten angreifen. Der Anschlag hat die Form einer Schraube, die in einer Gewindebohrung in dem Arm 124, 126 verstellbar und durch eine Gegenmutter 168 feststellbar ist.
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In die obere Kammer des Zylinders 142 wird Luft eingeführt, um die Stange 144 mittels eines Ventils nach aussen zu bewegen, das durch Verbindungen, die ein Pedal 172 aufweisen, betätigt wird. Eine Schwingwelle 17^» an deren Ende das Pedal 172 befestigt ist, ist drehbar in Lagerböcken 176 gelagert, die an dem Maschinenrahmen befestigt sind. Am anderen Ende der Schwingwelle 174 ist ein kurzer Arm I78 befestigt, der mit einer Verbindungsstange I80 zur Betätigung eines Ventils 182 durch Verbindung mit dem Ventilschieber angelenkt ist. Angeschlossen an das Ventil 182 ist eine Zuleitung 184 und Leitungen 186 und 188, die an die obere und untere Kammer des Zylinders 142 angeschlossen sind. Wenn das Pedal 172 gedrückt wird, d.h. im Uhrzeigersinn in Fig. 5 gedreht wird, wird der Schieber des Ventils 182 nach aussen gezogen, wodurch die Zuleitung 184 mit der oberen Kammer des Zylinders 142 durch die Leitung I86 verbunden wird, so dass die Arme 124 und 126 geschwenkt werden, um die Walzen 118 und 120 in ihre Arbeitsstellung zu bringen. Wenn das Pedal 172 im Gegenuhrzeigersinn zum Ende seiner Bewegungsbahn zurückgebracht wird, wird der Schieber des Ventils 182 nach innen gedrückt, wodurch die Zuleitung 184 mit der oberen Kammer des Zylinders über die Leitung 1fa8 verbunden wird, so dass die Arme 124 und 126 zurückbewegt und die Walzen 118 und 120 in ihre Ladestellung gebracht werden.
Vor der Luftzuleitung 184 befindet sich eine Luftleitung mit einer Anzahl von Steuerelementen. Eine Leitung 194 soll an die Zuleitung angeschlossen werden und ist mit einem von Hand betätigbaren Sperrventil 196 versehen. In der Leitung 19^ ist ein solenoidbetätigtes Ventil I98 mit einem zweiten solenoidbetätigten Ventil 200 verbunden. Das Ventil 193 wird automatisch betätigt, um der Zuleitung 184 Luft zuzuführen,
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wenn der Motor 62 erregt wird, um den Zylinder 2k anzutreiben. Die Funktion des Solenoidventils 200 bestellt darin, die Druckluft aus der Zuleitung 184 abzuführen, um eine Bewegung der Arme 124 und 126 zu verhindern, nachdem die Motoren 62 und 112 abgeschaltet wurden. Zwischen den SoIenoidventilen 198 und 200 und der Zuleitung 184 sind ein Filter 202, ein Drucksteuerventil 2O4 und eine Schmiervorrichtung 206 angeordnet.
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Claims (10)

Pateneansprüche
1. Maschine zur Bearbeitung von nassen Häuten, gekennzeichnet durch einen Schleifzylinder (24). eiue Vorrichtung zum Drehen des Zylinders» zwei Transportwalze!! ( MS, 120) in einem Abstand von dem Zylinder, der grosser als die Dicke einer Haut Ist, um die flaut unter Spannung zu einer Schleifzone zwischen den Walzen, zu transportieren, und eine Vorrichtung, um die Haut durch die Schieifzone zu ziehen.
2. Maschine nach Anspruch I, gekennzeichnet durch eine Kupplungseinrichtung der Waiaen. ( 1 18, 120) ,
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (118,12O) iiber-einander angeordnet sind und dass die Kupplungseinrichtung bewirkt, dass die untere Walze (12O) sich langsamer dreht als die obere (118).
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung, um eine Haut durch die Schleifzone zu ziehen, eine Zugwalze (9&) aufweist, eine Vorrichtung
zum kontinuierliciien Antrieb der Zugwalze, um die Haut von dem Schleifzylinder (24) wegzubewegen, und eine Vorrichtung, um die Zugwalze (98) gegen eine der Transportwalzen (118,12O) zu drücken und die Haut zwischen der
Transportwalze und der Zug-walze zu ergreifen.
5· Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (24) mehrere spiralförmige, von der Mitte der Walze aus entgegengesetzt gerichtete Rippen (44)
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aufweist, und dass eine Antriebsvorrichtung zum schnellen Drehen des Zylinders (2^) und eine Vorrichtung zum Hin- und Herbewe^en des Zylinders mit einer Geschwindigkeit, die im Vergleich zu der Drehgeschwindigkeit gering ist, vorgesehen sind.
6. Maschine nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass jede Rippe (kk) an ihrer Basis dicker als an ihrem Umfang ist,
7· Maschine nach Anspruch 6, dadurclr gekennzeichnet, dass der Unterschied der Breite einer jeden Rippe an ihrer Basis und an ihrem Umfang· derart ist, dass die Breite der Schleiffläche, die eine Haut während einer Umdrehung des Zylinders berührt, relativ konstant bleibt, wenn der Durchmesser des Zylinders durch Abnutzung abnimmt*
8. Maschine nach Anspruch 7» gekennzeichnet durch einen einheitlichen Schleifkörper und einen Verstärkungskäfig (56), der in dem Schleifkörper eingebettet ist,
9· Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifzylinder {2h) aus einer zentralen Welle, einem an der Welle befestigten Epoxy™ harzkörper und einem in dem Harzkörper gleichmässig fein verteilten Schleifmittel besteht.
10. Maschine nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifmittel natürlicher Schmirgel ist.
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Leerseite
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