DE2227007A1 - Speichervorrichtung fuer magnetische blaeschendomaenen - Google Patents
Speichervorrichtung fuer magnetische blaeschendomaenenInfo
- Publication number
- DE2227007A1 DE2227007A1 DE2227007A DE2227007A DE2227007A1 DE 2227007 A1 DE2227007 A1 DE 2227007A1 DE 2227007 A DE2227007 A DE 2227007A DE 2227007 A DE2227007 A DE 2227007A DE 2227007 A1 DE2227007 A1 DE 2227007A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- domains
- domain
- readout
- bubble
- information
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001066 destructive effect Effects 0.000 description 26
- 229910000889 permalloy Inorganic materials 0.000 description 16
- 230000006870 function Effects 0.000 description 8
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 6
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 101100390562 Mus musculus Fen1 gene Proteins 0.000 description 2
- 101100119953 Pyrococcus furiosus (strain ATCC 43587 / DSM 3638 / JCM 8422 / Vc1) fen gene Proteins 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 239000002223 garnet Substances 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 238000005352 clarification Methods 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 230000001934 delay Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 101150097017 fen gene Proteins 0.000 description 1
- 230000001976 improved effect Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 230000010365 information processing Effects 0.000 description 1
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 1
- 230000007480 spreading Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C19/00—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers
- G11C19/02—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using magnetic elements
- G11C19/08—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using magnetic elements using thin films in plane structure
- G11C19/0875—Organisation of a plurality of magnetic shift registers
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M7/00—Conversion of a code where information is represented by a given sequence or number of digits to a code where the same, similar or subset of information is represented by a different sequence or number of digits
- H03M7/001—Conversion of a code where information is represented by a given sequence or number of digits to a code where the same, similar or subset of information is represented by a different sequence or number of digits characterised by the elements used
- H03M7/002—Conversion of a code where information is represented by a given sequence or number of digits to a code where the same, similar or subset of information is represented by a different sequence or number of digits characterised by the elements used using thin film devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Mram Or Spin Memory Techniques (AREA)
- Digital Magnetic Recording (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Bläschendomänenspeichervorrichtung,
bestehend aus mehreren Umlaufpfaden für magnetische Bläschendomänen
mit Mitteln zum Einschreiben und Auslesen bzw. Wiedereinschreiben der jeweiligen Information.
Zylindrische magnetische Bläschendomänen und ihre Verwendung zur Informationsverarbextung sind beispielsweise aus der US-Patentschrift
3 460 116 bekannt geworden. Diese Bläschendomänen sind lokalisierte Bereiche/ deren Magnetisierung entgegengesetzt zu
der sie umgebenden magnetischen Schicht gerichtet ist, wobei ihre Magnetisierungsrichtung senkrecht zur Ebene der magnetisierbaren
Schicht verläuft. Diese Bläschendomänen sind sogenannte Einzelwanddomänen, die nicht durch die Kanten der magnetisierbar
en Schicht gebunden sind. Die magnetisierbare Schicht ist durch uniaxiale Anisotropie gekennzeichnet und besitzt eine
Achse der leichten Magnetisierbarkeit in Richtung der Normalen der Schichtoberfläche.
Wie aus der oben angegebenen Patentschrift hervorgeht, lassen sich diese Domänen mit Hilfe der dort angegebenen Weiterleitungsmittel
durch die magnetisierbare Schicht weiterleiten. Die Domänen lassen sich auch aufspalten, so daß sie hierdurch verdoppelt
werden, sie lassen sich innerhalb der magnetisierbaren Schicht erzeugen, so daß eine Informationseinschreibung vorgenommen werden
kann, sie lassen sich abfühlen, so daß entsprechende Informationsdarstellung ausgelesen v/erden kann, und sie lassen sich
20 9Π82/099 3
mm O mm
Auslöschen, so daß der Speicher geklärt werden kann. Diese
Funktionen an sich sind nicht Gegenstand vorliegender Erfindung.
An anderer Stelle ist eine komplette Speicherscheibe, bestehend
aus einer einheitlichen magnetisierbaren Schicht beschrieben, um Information in Gestalt von magnetischen Bläschendomänen
zu verarbeiten. Dabei ist vorgesehen, daß die Schreib-Lese-Speicher- und Decodierfunktion auf einer einzigen Magnetschicht
durchgeführt werden, so daß hierdurch nur eine minimale Anzahl von Zwischenverbindüngen erforderlich wird. Insbesondere ist
vorgesehen, daß das magnetische Weiterleitungsfeld für diese
Bläschendomänen gleichseitig benutzt wird, um die oben angegebenen
Funktionen ebenfalls durchzuführen. Hierbei ist es jedoch nicht vorgesehen, daß der Decodierer Mittel enthält, Information
auf irgendeinem ausgewänlten Schieberegister im Einzelfall auszulesen, um dadurch das Einschreiben neuer Information in dieses
ausgelesene Schieberegister zu veranlassen. Um jedoch eine komplette Decodierfunktion vorzusehen, sind besondere Auslesemaßnahmen
erforderlich. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Decodierung für diese Auslesefunktion zusammen mit dem Codieren für Lesen
und Schreiben mit einer minimalen Anzahl von Zwischenverbindungen vorgenommen werden kann und wenn gleichzeitig so wenig wie möglich
Platz auf der magnetisierbaren Schicht beansprucht wird.
Dementsprechend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen Decodierer für zylindrische magnetische Bläschendomänen-Schieberegister
bereitzustellen, der Mittel zum Auslesen von Informationen aus ausgewählten Schieberegistern besitzt, wobei diese
Auslesemittel aus einer einzigen Einheit bestehen, die das Auslesen bzw. Löschen aller Register bzw. der ausgewählten Reregister
zerstören ocier zerstörungsfrei veranlassen kann. Der Decoderer soll in der Lage sein, ein Schieberegister zum Löschen,
Schreiben und/oder Lesen unter Verwendung einer minimalen Anzahl von Zwischenverbindungen und bei geringstem Platzbedarf auf der
maqnetisierbaren Schicht bereitzustellen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß Auslesesteuerungsmittel
zur Entfernung der durch die Bläschendomänen dargestellten Information von durch Decodierer ausgewählten
Umlaufpfaden vorgesehen sind, so daß hierin Platz für neae Information
geschaffen wird und daß ausgelöst durch diese Ausleseoperation Schreibmittel ansteuerbar sind, die neue Information
in den jeweils ausgewählten Umlaufpfad einschreiben.
Das Auftreten bzw. Nichtauftreten von Bläschendomänen ist also auch hier bezeichnend für die jeweilige binäre Information.
Im einzelnen ist dabei in bekannter Weise eine magnetisierbare
Schicht wie z.B. ein Orthoferrit oder ein Granat vorgesehen, in dem sich die zylindrischen magnetischen Bläschendomänen ausbreiten
können. Wie weiterhin bekannt, ist ein Vormagnetisierungsfeld H vorgesehen, dessen Richtung in der Normalen der magnetisierba-
ren Schicht gerichtet ist, um die Bläschendomänen zu stabilisieren.
N
Eine Vielzahl (2 ) von Schieberegistern, die aus geschlossenen Schleifen bestehen, leiten die zylindrischen Bläschendomänen in geschlossenen Umlaufpfaden durch die magnetisierbare Schicht. Diese geschlossenen Umlaufpfade lassen sich durch Permalloy-Muster in ebenfalls bekannter Weise bereitstellen, die dann im Zusammenwirken mit einem sich in der Schichtebene drehenden magnetischen Feld H als Weiterleitungsmittel für diese Bläschendömänen dienen.
Eine Vielzahl (2 ) von Schieberegistern, die aus geschlossenen Schleifen bestehen, leiten die zylindrischen Bläschendomänen in geschlossenen Umlaufpfaden durch die magnetisierbare Schicht. Diese geschlossenen Umlaufpfade lassen sich durch Permalloy-Muster in ebenfalls bekannter Weise bereitstellen, die dann im Zusammenwirken mit einem sich in der Schichtebene drehenden magnetischen Feld H als Weiterleitungsmittel für diese Bläschendömänen dienen.
Jedem Schieberegister ist dabei eine Schreibimpulsquelle zum Einschreiben
von Daten in vorgesehenen Schreibabschnitten zugeordnet. Ein Lesedecodierer, der aus Leiterschleifen besteht, die jeweils
alle Schieberegister erfassen, dient zum Aussuchen bestimmter Schieberegister zum Auslesen der Daten. Der Lesedecodierer hat
N
2 -Eingänge, die von einer Decodierimpulsquelle betätigt werden. In Abhängigkeit vom anliegenden Eingang lassen sich alle 2 Schieberegister zum Abfühlen der hierin enthaltenen Information auswählen. Selbstverständlich läßt sich dieser Decodierer auch bei Bedarf als Schreibdecodierer anwenden.
2 -Eingänge, die von einer Decodierimpulsquelle betätigt werden. In Abhängigkeit vom anliegenden Eingang lassen sich alle 2 Schieberegister zum Abfühlen der hierin enthaltenen Information auswählen. Selbstverständlich läßt sich dieser Decodierer auch bei Bedarf als Schreibdecodierer anwenden.
YO 970 093 ,20988?/Π993
Durch eine Ausleseimpulsquelle angesteuerte Auslesendttel stellen
einen Teil des Oecodierers dar und dienen dazu, Domänen von ausgewählten Schieberegistern auf einen von zwei Weiterleitungspfaden
zu bringen. Hierbei leitet der eine Pfad die Bläschendomänen zu einem Detektor für zerstörendes Auslesen
der Information im ausgewählten Schieberegister, wohingegen der andere Pfad die Bläschendomänen einem Domänenaufspalter
zuführt. Jedem Schieberegister nämlich ist ein solcher Domänenauf spalter zugeordnet. Domänen, die auf diesen Domänenaufspalter
gelangen, werden in zwei neue Domänen aufgespalten, wovon eine wiederum dem Detektor zugeführt wird und die andere
dem jeweils zugeordneten Schieberegister übertragen wird. Ein Steuerkreis ist mit den Schreibkreisen der Decodierimpulsquelle
und den Auslesemittelimpulsquellen zum selektiven Aktivieren dieser Einheiten verbunden.
Eine Datenverarbeitungsanordnung ist an den Detektor angeschlossen,
um die ausgelesene Information weiterzuverarbeiten.
N
Bei Betrieb laßt sich jedes der 2 Schieberegister ansteuern, indem entsprechende Signale in an sich bekannter Weise an den Decodierer angelegt werden. Nach Auswahl durch den Lesedecodierer werden die in einem ausgewählten Schieberegister vorhandenen Bläschendomänen den Auslesemitteln zugeführt. In Abhängigkeit von der Betätigung dieser Auslesemittel durch die Auslesemittelimpulsquelle werden dann die Domänen auf den einen oder anderen Weiterleitungspfad gebracht. Auf dem einen Weiterleitungspfad gelangen die Bläschendomänen zum Detektor, so daß . hierdurch zerstörendes Auslesen durchgeführt wird und auf dem anderen Pfad gelangen die Bläschendomänen zu Mitteln zum zerstörungsfreien Auslesen. Diese Mittel bestehen im wesentlichen aus den DomänenaufSpaltern, die jedem Schieberegister zugeordnet sind. Dabei werden die Domänen jeweils in zwei neue Domänen aufgeteilt, wovon die eine neue Domäne zum Detektor für zerstörendes Auslesen und die andere wieder in das ausgewählte Schieberegister zurückgeführt wird.
Bei Betrieb laßt sich jedes der 2 Schieberegister ansteuern, indem entsprechende Signale in an sich bekannter Weise an den Decodierer angelegt werden. Nach Auswahl durch den Lesedecodierer werden die in einem ausgewählten Schieberegister vorhandenen Bläschendomänen den Auslesemitteln zugeführt. In Abhängigkeit von der Betätigung dieser Auslesemittel durch die Auslesemittelimpulsquelle werden dann die Domänen auf den einen oder anderen Weiterleitungspfad gebracht. Auf dem einen Weiterleitungspfad gelangen die Bläschendomänen zum Detektor, so daß . hierdurch zerstörendes Auslesen durchgeführt wird und auf dem anderen Pfad gelangen die Bläschendomänen zu Mitteln zum zerstörungsfreien Auslesen. Diese Mittel bestehen im wesentlichen aus den DomänenaufSpaltern, die jedem Schieberegister zugeordnet sind. Dabei werden die Domänen jeweils in zwei neue Domänen aufgeteilt, wovon die eine neue Domäne zum Detektor für zerstörendes Auslesen und die andere wieder in das ausgewählte Schieberegister zurückgeführt wird.
YO 970 093 2 0988 7/099?
Die Aus lesend, ttel bestehen nur aus einer einzigen Maßnahme, nämlich
aus einer an einer Impulsquelle angeschlossenen Leiterschleife, die alle Schieberegister umfaßt bzw. beeinflußt, also nicht
aus mehreren Maßnahmen, die jedem Schieberegister jeweils besonders zugeordnet sind. Auf diese Weise ergibt sich eine Vereinfachung
im Layout, und eine optimale Auslegung der Magnetschichtoberfläche.
Der1 Decodierer kann also die Register löschen und gleichzeitig
die Lesedecodierung durchführen. Als besonderer Vorteil
ergibt sich, daß nur ein minimaler Teil der Magnetschichtoberfläche beansprucht wird, was nicht zuletzt durcn die
völlige Integration des Decodierers in das jeweilige Schieberegister ermöglicht wird.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand
der beigefügten Zeichnungen und aus den Patentansprüchen hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Speichersystems,
bestehend aus Schreib-Speicher-Codierungs- und Abfühlkreisen,
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung, die den in Fig. 1 gezeigten
Speicher im einzelnen zeigt,
Fig. 3 eine binäre Wertetafel für das Speichersystem
nach Fig. 2,
Fig.4 einen Teil der Schaltungsanordnung nach Fig. 2,
aus der die Bläschenwelterschaltungsmittel und die Eingangsselektoren für das selektive Codieren
und Löschen hervorgehen,
YO 970 093 209887/Π993
Fig. 5 Maßnahmen zum Verzögerungsausgleich.
Das in Fig. 1 als Blockdiagramm gezeigte Speichersystem unter
Anwendung zylindrischer magnetischer Bläschendomänen weist Mittel zum Einschreiben, zum Speichern, zum Decodieren, zur
Auslesesteuerung und zum Abfühlen auf. Eine magnetisierbar
Schicht 10, bestehend aus Granat oder Orthoferrit ist dabei durch ein Magnetfeld H vormagnetisiert und zwar in Richtung
ihrer Normalen, um die in der Magnetschicht 10 auftretenden zylindrischen magnetischen Biäschendomänen in ihrem Durchmesser
zu erhalten. Das Vormagnetisierungsfeld H wird durch die Feldquelle
11 bereitgestellt, die z.B. eine außen angelegte Spule sein kann. Falls erforderlich, läßt sich das Vormagnetisierungsfeld
auch durch eine permanente Magnetisierung der Schicht 10 bereitstellen oder durch eine besondere permanent magnetisierte
Schicht, die auf der Schicht 10 aufliegt.
Auf der magnetisierbaren Schicht 10 sind Permalloystreifenmuster zur Weiterleitung der magnetisierbaren, zylindrischen Bläschendomänen
vorgesehen, die mit- einem Weiterleitungsfeld H zusammenwirken, das der Feldquelle 14 entstammt. Das Weiterleitungsfeld
h dreht sich in der Ebene der Magnetschicht 10 und entwickelt dabei an entsprechenden Stellen des Permalloystreifenmusters anziehende
und abstoßende Magnetpole, wodurch dann die Bläschendomänen von einem Streifen auf den anderen gelangen können. Das
Weiterleitungsfeld H kann ebenso durch eine äußere Feldquelle bestehend aus Spulen, die in entsprechender Lage um die Magnetschicht
10 angeordnet sind, bereitgestellt werden, die dann entsprechend aufeinanderfolgend mit Pulsen beaufschlagt werden,
um nacheinander magnetische Felcirichtungen 1,2, 3 und 4 zu erzeugen.
Wenn im vorliegenden Ausführungsbeispiel Permalloystreifenmuster zur Weiterleitung der Bläschendomänen angegeben sind, so lassen
sich ebensogut auch Leiterschleifen anwenden, wie es allgemein bekannt ist. Die Vormagnetisierungsquelle 12 und die Weiterlei-
YO 970 093 209887/0993
tungsfeldquelle 14 werden durch die Feldquellensteuerung 16 betätigt,
die die Quellen 12 und 14 zum Aufbau der Felder H und H wahlweise mit Strom beliefert.
Die Bläschendomänen bewegen sich in geschlossenen Pfaden in
N
jedem der 2 Schieberegister. Die Bläschendomänen dienen zur Darstellung binärer Information, wobei das Vorhandensein von Bläschendomänen eine binäre 1 und das NichtVorhandensein einer Bläschendomäne eine binäre O anzeigt. Jedem Schieberegister 1, 2,...2N ist ein Bläschendomänengenerator 18-1, 18-2...18-2 zugeordnet. Diese Bläschendomänengeneratoren schreiben die Information in die Schieberegister entsprechend den Eingängen durch
jedem der 2 Schieberegister. Die Bläschendomänen dienen zur Darstellung binärer Information, wobei das Vorhandensein von Bläschendomänen eine binäre 1 und das NichtVorhandensein einer Bläschendomäne eine binäre O anzeigt. Jedem Schieberegister 1, 2,...2N ist ein Bläschendomänengenerator 18-1, 18-2...18-2 zugeordnet. Diese Bläschendomänengeneratoren schreiben die Information in die Schieberegister entsprechend den Eingängen durch
N die Schreibimpulsquellen 20 über Leitungen Wl, W2,...W2
ein. Falls erforderlich, läßt sich ein Schreib-Decodierer anwenden,
der mit den Bläschendomänengeneratoren 18-1, usw. zusammenwirkt, um eine Information in ausgewählte Schieberegister
einzugeben, wie an anderer Stelle gezeigt.
Ein Lesedecodierer 22 ist außerdem den Schieberegistern zuge-
N
ordnet. Der Lesedecodierer erhält 2 -Eingänge, die von der Decodiererimpulsquelle 24 stammen. In Abhängigkeit von den dem
ordnet. Der Lesedecodierer erhält 2 -Eingänge, die von der Decodiererimpulsquelle 24 stammen. In Abhängigkeit von den dem
N Lesedecodierer 22 zugeführten Eingängen kann jedes der 2 -Schie
beregister zur Informations-Auslese ausgewählt werden.
Nach Auswahl durch den Lese-Decodierer 22 gelangt die Information
im ausgewählten Register zur Auslesesteuerung 26, die durch die Auslesesteuerimpulsquellen 28 betätigt wird. Die
Auslesesteuerungsimpulsquellen 28, die Decodiererimpulsquellen
24 und die Schreibimpulsquellen 20 stehen unter selektiver Steuerung der Impulsquellensteuerung 30, die Eingangssignale
zu jeder dieser Impulsquellen liefert, um sie zum jeweils erforderlichen Zeitpunkt zu betätigen. Die Auslesesteuerung
sendet Bläschendomänen im ausgewählten Schieberegister in einem von zwei Pfaden, je nachdem, ob die Information zerstörend oder
zerstörungsfrei ausgelesen werden soll. Ist zerstörendes Auslesen vorgesehen, werden die Bläschendomänen im ausgewählten
YO 970 093 2098 8 7/0993
Register direkt auf den Detektor 32 geleitet, der aus einem
magneto-resistiven Abfühlelement und einer induktiven Schleife, einem magneto-optischen Abfühlelement oder anderen Detektormitteln
bestehen kann. Diesem Detektor ist ein Bläschendomänenlöscher zugeordnet, der die Bläschendomänen zerstören kann. Falls erforderlich,
kann der Detektor auch aus einer Leiterschleife bestehen, deren Stromfluß die Bläschendomänen zum Zusammenbruch bringen kann, wobei
dann die Flußänderung beim Bläschendomänenzusammenbruch abgefühlt wird. Der Ausgang des Detektors 32 gelangt in die Verbraucheranordnung
34, die z.B. aus einem externen Schaltkreis bestehen kann, der die in dem ausgewählten Schieberegister enthaltene
binäre Information weiterverarbeitet.
Ist zerstörungsfreies Auslesen vorgesehen, dann leitet die Auslesesteuerung
26 die Bläschendomänen aus dem ausgewählten Register
N zu einem Bläschendomänenaufspalter 36-1 oder 36-2,...,36-2 . Der
Bläschendomänenaufspalter teilt die Eingangsdomänen in zwei Teile,
wovon einer zum zerstörenden Auslesen zum Detektor 32 wandert, und der andere zurück in das vorher ausgewählte Schieberegister
zum dauernden Umlauf gelangt.
In Fig. 1 sind die Schieberegister, die Schreib-Lesedecodierer 22 und die Auslesesteuerung 26 als getrennte, besondere Bauteile,
und zwar nur zum Zwecke des besseren Verständnisses dargestellt; es ist jedoch ohne weiteres möglich, daß der Decodierer mit der
Auslesesteuerung in die Schieberegister integriert ist. Infolgedessen stellen die Leitungen 46 und 44 die Schieberegisterschlei-
N
fen 1, 2,.*.,2 dar, die durch den Decodie:
fen 1, 2,.*.,2 dar, die durch den Decodie:
Besteuerung 26 enthält, unterbrochen sind.
N
fen 1, 2,.*.,2 dar, die durch den Decodierer 22, der die AusIe-
fen 1, 2,.*.,2 dar, die durch den Decodierer 22, der die AusIe-
Das Blockdiagramm nach Fig. 1 zeigt eine vollständige zylindrische
Bläschendomänenspeicheranordnung, in die Information selektiv in
N
2 Schieberegister eingeschrieben wird, um hierin gespeichert zu werden. Der Informationsinhalt der Schieberegister kann selektiv durch Impulse auf den Lesedecodierer 22 adressiert werden. Dann wird je nach Betätigung der Auslesesteuerung 26 die Information
2 Schieberegister eingeschrieben wird, um hierin gespeichert zu werden. Der Informationsinhalt der Schieberegister kann selektiv durch Impulse auf den Lesedecodierer 22 adressiert werden. Dann wird je nach Betätigung der Auslesesteuerung 26 die Information
YO 970 093 20988? /0993
in Form von Bläschendomänen in den ausgewählten Registern zerstörend
oder zerstörungsfrei ausgelesen. Ist zerstörendes Auslesen durch die Auslesesteuerung angeordnet, dann werden die
Bläschendomänen in ausgewählten Registern durch den Detektor zerstörend ausgelesen. Während des zerstörenden Auslesens betätigt
die Impulsquellensteuerung 30 die Schreibimpulsquelle 20,
N die ihrerseits die Bläschendomänengeneratoren 18-1, 18-2,... ,18-2
aktiviert, die dem Register zugeordnet ist, welches zerstörend ausgelesen wird. Auf diese Weise kann dann neue Information in das
zerstörend ausgelesene Schieberegister eingeschrieben werden.
Wenn die Auslesesteuerung anordnet, daß Information zerstörungsfrei aus dem ausgewählten Schieberegister ausgelesen werden soll,
dann werden die Bläschendomänen dieses Schieberegisters dem Blaschendomänenaufspalter zugeführt, wo sie in zwei Domänen geteilt
werden. Eine der neuen Domänen geht dann zum zerstörenden Auslesen zum Detektor 32, wohingegen die andere in das vorher
ausgewählte Schieberegister zurückwandert, um in diesem Schieberegister weiter kontinuierlich umzulaufen.
Die Anordnung nach Fig. 2 zeigt Einzelheiten über die Schieberegister
(1-16 in diesem Falle), Decodierer, Auslesesteuerung, Domänenaufspalter und Detektor. Die magnetisierbare Schicht 10,
die hier nicht gezeigt ist, enthält eine größere Anzahl von Weiterleitungspfaden in geschlossener Schleifenanordnung für die
Schieberegister 1, 2,..., 16. Am Eingang jeder Schieberegisterschleife liegt ein Bläschendomänengenerator 18-1, 18-2,.·.,
18-16. Diese Generatoren erzeugen kontinuierlich Bläschendomänen, die in die Schieberegisterschleifen 1-16 in Abhängigkeit von
der Betätigung der Schreibimpulsquellen 20 eingegeben werden.
So ist eine 1-, O-Steuerschleife (Wl, W2,..., W16) in Verbindung
mit jeweils einem Bläschendomänengenerator 18-1, 18-2...,18-16 angewendet, um Information auf die Schieberegisterschleifen bereitzustellen
.
Der Lesedecodierer 22 besteht aus einer Serie von Steuerschlei-Y0
970 093 20 9 88?/0993
fen Dl, Dl1, D2,...,D2N', die die Schieberegisterschleifen umfangen.
Die Stromimpulse in diesen Kontrollschleifen veranlassen Änderungen im örtlich lokalisierten Magnetfeld, und zwar in den
Bereichen, wo die Schleifen Eich ausweiten, wie es noch ausführlicher
im Zusammenhang mit Fig. 4 erläutert wird. In Abhängigkeit von den Eingängen zu den Decodiererschleifen D1-D4' wird
der Inhalt jedes Schieberegisters zur Auslesesteuerung 26 geleitet,
anstatt in Richtung der Pfeile in Umlauf gebracht zu werden. Die Auslesesteuerung 26 besteht aus einer einzelnen Schleife
CL, die allen Schiebenregistern zugeordnet ist. Ströme in dieser Schleife CL werden durch Auslesesteuerungsimpulsquellen 2 8
zugeführt. In Abhängigkeit davon, ob die Schleife CL betätigt ist, werden die durch den Lesedecodierer im ausgewählten Schieberegister
freigegebenen Bläschendomänen zerstörend oder zerstörungsfrei ausgelesen. Ist die Schleife CL betätigt, dann folgen
die in einem ausgewählten Schieberegister auftretenden Bläschendomänen dem Pfad 38 zum Detektor und zerstörendem Auslesen.
Ist andererseits die Schleife CL nicht betätigt, dann folgen die im ausgewählten Schieberegister auftretenden Bläschendomänen
dem Pfad 40 auf den Domänenaufspalter 36-1, 36-2,...,36-16. Der Domänenaufspalter teilt dann die Domänen in zwei Teile ein, wovon
der eine Teil über Pfad 42 zum Detektor 32 zum zerstörenden Auslesen und der andere über den Pfad 44 für den Wiederumlauf in
das Schieberegister eingegeben wird.
Wie vorhin erwähnt veranlassen die Schreibimpulsquellen 20 unter Steuerung der Impulsquellensteuerung 30, daß neue Information in
dasjenige Schieberegister eingegeben wird, dessen Inhalt zerstörend ausgelesen worden ist. Das bedeutet, daß die Bläschendomänengeneratoren
18-1, 18-2,...18-2 Bläschendomänen in diejenigen Register eingeben, die zerstörend ausgelesen worden sind.
Fig. 3 zeigt eine Tabelle, die für die Betriebsweise der Anordnung
nach Fig. 2 maßgebend ist. In Abhängigkeit von den binären Eingängen am Lesedecodierer 22 wird bei einem ausgewählten Schieberegister
der Inhalt entweder zerstörend oder zerstörungsfrei ausgelesen, in Abhängigkeit davon, wie der Betätigungszustand der
YO 970 093 209887/0993
Schleife CL ist. Um z.B. den Inhalt des Schieberegisters 1 auszulesen,
entsprechen die den Schleifen Dl, Dl',...D41 zugeführten
Eingängen der Binärzahl 01010101. In diesem Falle bedeutet eine 0, daß kein Stromimpuls der entsprechenden Decodiererstromschleife
zugeführt worden ist, wohingegen eine 1 anzeigt, daß ein Stromimpuls der Decodiererschleife zugeführt worden ist. Das Auftreten
eines Stromimpulses in einer Decodiererschleife erzeugt ein örtlich lokalisiertes Magnetfeld, das eine Domäne von seinem Pfad
nach rechts unten auf einen Rückkehrpfad nach links oben ablenkt. So kreuzt z.B. die Steuerschleife Dl den Weiterleitungspfad, der
durch einen Pfeil 46 im Bereich 48 angezeigt ist. Tritt ein Stromimpuls in der Schleife Dl auf, dann werden die Domänen,
die längs des Pfads 46 wandern, nach unten in Richtung des Pfeiles 50 abgelenkt und werden wieder in Umlauf längs des durch
Pfeil 52 angezeigten Pfades gebracht. Ist der Stromimpuls in der Schleife Dl vorhanden, dann setzen die Domänen ihren Weg
nach rechts längs des Pfades 46 fort. Wie sich feststellen läßt, enthält die Decodiererschleife Dl1 nicht einen ausgeweiteten
Teil, wo sie den Weiterleitungspfad 46 des Registers 1 überkreuzt.
Deshalb kann ein Strom in dieser Schleife nicht die Weiterleitungsrichtung von Domänen, die längs des Pfades 46
wandern, beeinflussen.
Sind die Eingänge 01010101 in den Decodierungsschleifen D1-D41
vorhanden, dann setzen die Inhalte des Schieberegisters 1 ihren Weg längs Pfad 46 in Richtung auf den Überschneidungsbereich
der Schleife CL fort. In Abhängigkeit vom Auftreten oder Nichtauftreten
eines Stromes in Schleife CL werden die Inhalte des Schieberegisters 1 entweder längs des Pfades 38 oder längs des
Pfades 40 weitergeleitet. Die Weiterleitung längs Pfad 38 bringen die Domänen des Schieberegisters 1 zum Detektor 32, wo sie
zerstörend ausgelesen werden. Wird die Schleife CL nicht mit Strom beaufschlagt, dann wandern die Domänen längs des Pfades
40 auf den Domänenaufspalter 36-1. Dieser DomänenaufSpalter
teilt die Domänen in zwei Teile, wovon einer längs des Pfades 42 auf den Detektor 32 für zerstörendes Auslesen gelangt. Die
Y0 97° O93 209887/0993
andere Domäne folgt dem Pfad 44, um im Schieberegister 1 wieder in Umlauf gebracht zu werden.
Wenn die Domänen vom Schieberegister 1 längs des Pfades 38 für zerstörendes Auslesen weitergeleitet werden, dann sendet der
Impulsquellensteuerungskreis 30 einen Taktimpuls zur Schreibimpulsquelle
20, die dann ihrerseits einen geeigneten Ausgang auf die Schleife Hl überträgt, um neue Daten in das Schieberegister
1 einzugeben. D.h., der Domänengenerator 18-1, der in üblicher Weise aus einer Permalloyscheibe bestehen kann, auf der
eine Stammdomäne umläuft, stellt während jedes Zyklusses des Weiterleitungsfeldes H kontinuierlich Domänen bereit. Die Stromimpulse
in Schleife Wl gestatten der Stammdomäne sich aufzuspalten und einen Teil in das Schieberegister 1 einzugeben oder zum
anderen eine Aufspaltung zu verhindern, so daß keine Domäne in das Schieberegister 1 eintreten kann, und zwar je nachdem, ob
eine Information in das Schieberegister eingeschrieben werden soll oder nicht.
Bei zerstörungsfreiem Auslesen wird die Schreibimpulsquelle 20
durch den Impulsquellensteuerungskreis 30 nicht aktiviert. Die Domänen, die durch den Domänenaufspalter 36-1 aufgespalten worden
sind, werden zum Umlauf in das Schieberegister 0 wieder eingegeben.
Die Auswahl eines oder aller Schieberegister für zerstörendes oder zerstörungsfreies Auslesen ist in Übereinstimmung mit
binären Eingängen möglich, die dem Lesedecodierer 22 zugeführt werden. In Fig. 2 ist ein Teil des Schieberegisters 14 durch gestrichelte
Linie gekennzeichnet, wobei dieser Teil dann in Fig. in näheren Einzelheiten dargestellt ist, die nun erklärt werden
sollen.
Domänen, wie z.B. 53, wandern im Schieberegister 14 nach rechts in Richtung des Pfeiles 46. Es sei darauf hingewiesen, daß der
YO 970 093 209882/0993
größte Teil der Schieberegisterschleife nicht gezeigt ist und
daß sich die Schleife weiter nach links erstreckt, um die Decodiererschleifen D1-D2' zu erfassen und um ausreichende Speicherkapazität bereitzustellen. In Übereinstimmung mit wohlbekannten Prinzipien erzeugt das sich drehende Weiterleitungsfeld H anziehende Pole in T- und I-förmigen Permalloystreifen 54f um die Domänen in Richtung des Pfeiles 46 weiterzuleiten. Auf der Hagnetschicht 10 und über ausgewählten Teilen der Permalloystreifen sind elektrische Leiter gelegt, die für die Decodiererschleifen D3r D31, D4 und D4' dienen. Weiterhin ist auf der Magnetschicht 10 und auf geeigneten Stellen der Permalloystreifen 54 die Schleife CL aufgetragen, die ebenfalls aus elektrisch leitendem Material, wie z.B. Kupfer, besteht. Wie sich ersehen läßt, besitzen die Decodiererschleifen D3 und D4' Erweiterungen in den Bereichen, wo sie die T-förmigen Permalloystreifen im Weiterleitungspfad 46 überkreuzen, wohingegen die Decodiererschleifen D31 und D41 diese erweiterten Bereiche nicht an den Stellen besitzen,
VO sie die T-förmigen Permalloystreifen im Pfad 46 überkreuzen. Das bedeutet, daß die Ströme in den Decodierstreifen D31 und D4 die Weiterleitung der Domänen längs des Pfades 46 nicht beeinflussen können.
daß sich die Schleife weiter nach links erstreckt, um die Decodiererschleifen D1-D2' zu erfassen und um ausreichende Speicherkapazität bereitzustellen. In Übereinstimmung mit wohlbekannten Prinzipien erzeugt das sich drehende Weiterleitungsfeld H anziehende Pole in T- und I-förmigen Permalloystreifen 54f um die Domänen in Richtung des Pfeiles 46 weiterzuleiten. Auf der Hagnetschicht 10 und über ausgewählten Teilen der Permalloystreifen sind elektrische Leiter gelegt, die für die Decodiererschleifen D3r D31, D4 und D4' dienen. Weiterhin ist auf der Magnetschicht 10 und auf geeigneten Stellen der Permalloystreifen 54 die Schleife CL aufgetragen, die ebenfalls aus elektrisch leitendem Material, wie z.B. Kupfer, besteht. Wie sich ersehen läßt, besitzen die Decodiererschleifen D3 und D4' Erweiterungen in den Bereichen, wo sie die T-förmigen Permalloystreifen im Weiterleitungspfad 46 überkreuzen, wohingegen die Decodiererschleifen D31 und D41 diese erweiterten Bereiche nicht an den Stellen besitzen,
VO sie die T-förmigen Permalloystreifen im Pfad 46 überkreuzen. Das bedeutet, daß die Ströme in den Decodierstreifen D31 und D4 die Weiterleitung der Domänen längs des Pfades 46 nicht beeinflussen können.
Weiterhin befindet sich auf der Magnetschicht 10 ein Permalloydomänenaufspalter
36-14, der in diesem Falle aus einer beidseitigen Permalloyabdeckung besteht, und zwar oberhalb und unterhalb
der magnetisierbaren Schicht 10, wie durch gestrichelte Linien
angedeutet.
angedeutet.
Unter. Anwendung der binären Eingänge nach Tabelle in Fig. 3 für selektives Auslesen des Schieberegisters 14 tritt kein Strom in
den Decodierschleifen D3 und D4' auf. Wie vorhin erwähnt, beeinflussen
Ströme in den Decodierschleifen D31 und D4 nicht die
Betriebsweise des Schieberegisters 14. Infolgedessen breiten sich die Domänen 53 in Richtung des Pfeiles 46 zur Polstelle 2 des
T-förmigen Streifens 56 aus. Demnach wird die Domäne 53 entweder dem durch die Pfeile 38 ausgezeichneten oder dem durch Pfeil 40
Betriebsweise des Schieberegisters 14. Infolgedessen breiten sich die Domänen 53 in Richtung des Pfeiles 46 zur Polstelle 2 des
T-förmigen Streifens 56 aus. Demnach wird die Domäne 53 entweder dem durch die Pfeile 38 ausgezeichneten oder dem durch Pfeil 40
970 093 20 388 7/0993
bezeichneten Pfad folgen. Wenn die Schleife CL durch einen Stromimpuls
aktiviert wird, dann wird kein anziehender Magnetpol an der Pollage 31 des Streifens 56 hervorgerufen. Deshalb werden die
in der Pollage 2 des Streifens 56 befindlichen Domänen nach oben zur Pollage 4 des Streifens 56 angezogen, wenn das Weiterleitungsfeld
H die Richtung 4 besitzt. Hiernach bewegen sich die Domänen zur Pollage I11 auf dem T-förmigen Streifen 58, wenn das Weiterleitungsfeld
H in Richtung 1 gerichtet ist. Die Bewegung in Richtung des Pfeiles 38 wird fortgesetzt, solange sich das Weiterleitungsfeld
H dreht, so daß die Domänen dem Detektor 32 zum zerstörenden Auslesen zugeleitet werden.
Der Detektor 32 ist in magnetoresistiver Ausführung in Verbindung mit einem Domänenlöscher 60 dargestellt. Der magnetoresistive Abfühldetektor
32 besteht aus einem magnetoresisitiven Abfühlelement
62 und einer Konstantstromquelle 64. In bereits an anderer Stelle
vorgeschlagener Weise wird der Magnetisierungsvektor des Abfühlelements 62 gedreht, wenn das Streumagnetfeld einer Domäne 53 hiermit
in Wechselwirkung tritt. Dies hat eine Widerstandsänderung im Abfühlelement 62 zur Folge, die sich als Spannungssignal V nieder-
schlägt.
Der Domänenlöscher 60 besteht aus einem verlängerten Permalloystreifenmuster
66, wohin die Domänen 53 nach Abfühlung wandern, wenn sich das Weiterleitungsfeld H in die Richtung 4 dreht. Die
Domänen 53 bewegen sich dann zur Pollage 4 auf dem Streifen 66. Sowie sich das Weiterleitungsfeld H dreht, bewegen sich die Domänen
53 zur Ecke des Streifenelements 55 und werden dort gehalten, selbst wenn sich das Weiterleitungsfeld H in die Richtung 3 dreht,
da nämlich die Pollage 3 weit entfernt ist von der Ecke des Streifenelements 66. Fällt H in die Richtung 3, dann wird das örtlich
lokalisierte Feld an der Ecke abstoßend, so daß die Domänen zusammenfallen.
Tritt kein Stromimpuls in der Schleife CI* auf, wenn sich die
Domänen 53 in Pollage 2 des Streifenelements 56 befinden, dann
YO 97ü 09 3 20988 2/0993
breiten sich diese Domänen längs des durch den Pfeil 40 angedeuteten
Pfades aus, sowie sich das Weiterleitungsfeld H dreht.
Auf diese Weise werden die Domänen zum Domänenaufspalter 36-14
weitergeleitet. Wie oben ausgeführt, besteht dieser Domänenaufspalter
aus einer oberen Permalloylage auf der Magnetschicht 10,
wie durch die ausgezogenen Striche der T- und I-förmigen Streifen angedeutet, und aus einer Permalloylage auf der Unterseite der
Magnetschicht IO, wie durch die entsprechend gestrichelten Linien
angedeutet. Unter Wirkung des sich drehenden Weiterleitungsfeldes H werden die in den Domänenspalter 36-14 eingeleiteten Domänen
in zwei Teile aufgeteilt. Ein Teil wandert in Richtung auf den Detektor 32 über die Permalloylage an der Unterseite der Magnetschicht
und gleitet dann durch die anziehenden Pole a-b-c in Richtung des Pfeile 42. Hiernach folgen diese Domänen dem Pfad 38 bis
auf den Detektor.
Der andere Teile der so aufgespalteten Domäne bewegt sich zu den aufeinanderfolgenden Pollagen a'-b'-c1 auf dem Streifenelement
68, sowie sich das Weiterleitungsfeld H dreht. Diese Domänen folgen dem Pfad, der durch die Pfeile 44 angedeutet ist, um in
das Schieberegister 14 zum Wiederumlauf eingeleitet zu werden.
In diesem Speichersystem ist es durchaus möglich, daß der Decodier
ungs funktion verschiedene Verzögerungszeiten zugeordnet sind,
je nachdem, welches Register ausgelesen werden soll. Dies soll jedoch nicht heißen, daß der hier gezeigte Decodierer an sich
nicht in geeigneter Weise betriebsfähig ist; jedoch ist einzusehen, daß es durchaus wünschenswert wäre, die unterschiedlichen
Verzögerungszeiten für die verschiedenen Registe-r^zU vermeiden.^
Um dies zu erreichen, haben die Pfade für' die Domänen während
einer Decodierungsoperation gleiche Längen, ob nun die Domänen gelesen werden oder nicht.
Fig. 5 zeigt Maßnahmen zum Verzögerungsausgleich im einzelnen.
Ls ist nur ein einziges Register gezeigt, in diesem Falle das Register 1 mit den Decodierungsschleifen D1-D4', die in das
Yü 970 oy3 209882/0993
Register integriert sind. Die gleiche Verfahrenstechnik ließe sich auf alle Register anwenden, obgleich sie hier nicht gezeigt
sind. In dieser schematischen Zeichnung besitzt der Pfad, der von einer Domäne durchlaufen wird, wie durch Pfeil 70 angedeutet,
und wenn die Domäne abgefühlt wird, die gleiche Länge wie der durch Pfeil angedeutete Pfad, der von der Domäne verfolgt
wird, wenn sie nicht abgefühlt ist. Deshalb sind die mit einer Leseoperation verbundenen Verzögerungen immer gleich
denjenigen, bei denen die Domänen nicht gelesen werden.
In Fig. 5 ist die Steuerungsschleife 26 hinter den Detektor 32
gelegt im Gegensatz zu vorhin. In dieser Anordnung sind die
N
Domänenaufspalter 36-1,...,36-2 nicht erforderlich, da der Detektor 32 zerstörungsfrei ausliest und die Domännen, die nicht gelöscht sind, wandern nicht zur Auslesesteuerung 26.
Domänenaufspalter 36-1,...,36-2 nicht erforderlich, da der Detektor 32 zerstörungsfrei ausliest und die Domännen, die nicht gelöscht sind, wandern nicht zur Auslesesteuerung 26.
Wenn Domänen gelöscht werden sollen, stellt der Impulsquellensteuerungskreis
30 einen Signalimpuls auf die Schreib/Leseimpulsquellen 20 bereit, um eine Domäneneinschreiboperation einzuleiten,
während die Löschungsoperation läuft. Als erforderlich können die gleichen Stromeingangsleitungen einen mit den Generatoren 18-1,
...l8-2i zusammenwirkenden Decodierer auffassen, um Domäneneinschreibung
in ausgewählte Schieberegister durchzuführen.
Unter anderem ist oben ein verbesserter Decodierer für zylindrische
magnetische Bläschendomänenschieberegister beschrieben mit einer Auslesesteuerung zur Entfernung von Bläschendomänen aus
ausgewählten Schieberegistern, so daß Platz für neu einzuschreibende Information in dieses Schieberegister geschaffen wird. Diese
Auslesesteuerung besteht aus einer einzigen Schleife, die für alle Schieberegister dient. Damit wird eine einfache und wirkungsvolle
Klärung bzw. Speicherentleerungsfunktion gezeigt, ohne daß ein nennenswerter Anteil der Magnetschicht, in der sich die
Domänen ausbreiten und in der sie gespeichert sind, beansprucht wird.
YO 970 093 209887/0993
Claims (11)
- PATENTANSPRÜCHEBläschendomänen-Speichervorrichtung, bestehend aus mehreren Umlaufpfaden für magnetische Bläschendomänen mit Mitteln zum Einschreiben und Auslesen bzw. Wiedereinschreiben der jeweiligen Information, dadurch gekennzeichnet, daß Auslesesteuerungsmittel zur Entfernung der durch die Bläschendomänen dargestellten Information von durch Codierer ausgewählten Umlaufpfaden vorgesehen sind, so daß hierin Platz für neue Information geschaffen wird, und daß ausgelöst durch diese Ausleseoperation Schreibmittel ansteuerbar sind, die neue Information in jeweils ausgewählten Umlaufpfad einschreiben.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslesesteuermittel aus einer stromführenden Schleife bestehen, die alle Umlaufpfade erfaßt, wobei das Auftreten bzw. Nichtauftreten eines Stromes in dieser Schleife maßgebend dafür ist, ob die Domänen von den ausgewählten Umlaufpfaden entfernt werden.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßder Decodierer aus einer größeren Anzahl von stromführenden Schleifen besteht, die diesen Umlaufpfaden zugeordnet sind, wobei das Auftreten bzw. Nichtauftreten eines Stromes hierin maßgebend dafür ist, welcher Umlaufspfad für das Auslesen adressiert ist.
- 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Steuerungsmittel zur Betätigung der Decodierer der Auslesesteuerung und der Schreibmittel vorgesehen sind, um das Informationsauslesen, die Auslesesteuerung und die Wiedergabe von Information in ausgewählte UmIaufpfade einzuleiten.
- 5. Anordnung mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-Yü 970 093 209882/0993net, daß jeder UmIaufpfad ein Schieberegister darstellt und die Decodier- und Auslesesteuerschleifen ebenfalls auf der diese SchieberegUter tragenden Magnetschicht angeordnet sind, indem hierdurch alle Schieberegister erfaßt sind, so daß Stromimpulse in den Decodierungsschleifen und Auslesesteuerungsschleifen die Weiterleitung von Bläschendomänen in den Umlaufpfaden beeinflussen.
- 6. Anordnung mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Wiedereinschreiben ausgelesener Information Domänenaufspalter vorgesehen sind, wobei nach Aufspaltung ein Teil der jeweiligen Domäne wieder eingeschrieben und der andere in den Auslesekreis gelangt.
- 7. Anordnung mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Domänen-Löseher vorgesehen sind, um Domänen von ausgewählten Umlaufpfaden zu vernichten, wenn die Information durch die Auslesesteuerung aus diesen Umlaufpfaden entfernt ist.
- 8. Anordnung mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Domänen in die ausgewählten Umlaufpfade wieder eingeleitet werden, wenn die Auslesesteuerung nicht aktiviert ist.
- 9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslesesteuerung aus einer alle Umlaufpfade kreuzenden stromführenden Schleife besteht und daß Stromimpulse hierin die Weiterleitungsrichtung von Domänen in durch den Codierer ausgewählten Umlaufpfaden ändert.
- 10. Anordnung mindestens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Schreibmittel zum Eingeben von Bläschendomänen in ausgewählte Umlaufpfade, wobei diese Schreibmittel aktiviert werden, wenn die Auslesesteuerung betätigt ist, umY0 97O O93 209882/0993Domänen in diejenigen umlaufpfade einzugeben, aus denen beim vorherigen Auslesen Domänen entfernt worden sind, und daß die Schreibmittel und die Auslesesteuerung unter dem Einfluß einer Impulsquellensteuerung stehen.
- 11. Anordnung nach Anspruch 1 bis Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Domänenaufspalter jedem Umlaufpfad zugeordnet sind, um Domänen von durch den Codierer ausgewählten Umlaufpfaden aufzuspalten, wenn die Auslesesteuerung entsprechend eingestellt ist, wobei ein Domänenteil wieder in den jeweiligen Umlaufpfad eingegeben wird und der andere den Abfühlmitteln und anschließend den üomänenlc ehern zugeführt wird.YO 970 093 209889/0993Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US15823271A | 1971-06-30 | 1971-06-30 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2227007A1 true DE2227007A1 (de) | 1973-01-11 |
| DE2227007B2 DE2227007B2 (de) | 1980-10-02 |
| DE2227007C3 DE2227007C3 (de) | 1981-08-13 |
Family
ID=22567205
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2227007A Expired DE2227007C3 (de) | 1971-06-30 | 1972-06-02 | Bläschendomänen-Speichervorrichtung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3689902A (de) |
| CA (1) | CA939059A (de) |
| DE (1) | DE2227007C3 (de) |
| FR (1) | FR2143731B1 (de) |
| GB (1) | GB1367475A (de) |
| IT (1) | IT956849B (de) |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4523290A (en) * | 1974-07-22 | 1985-06-11 | Hyatt Gilbert P | Data processor architecture |
| US5615142A (en) * | 1970-12-28 | 1997-03-25 | Hyatt; Gilbert P. | Analog memory system storing and communicating frequency domain information |
| US5619445A (en) * | 1970-12-28 | 1997-04-08 | Hyatt; Gilbert P. | Analog memory system having a frequency domain transform processor |
| US5339275A (en) * | 1970-12-28 | 1994-08-16 | Hyatt Gilbert P | Analog memory system |
| US5566103A (en) * | 1970-12-28 | 1996-10-15 | Hyatt; Gilbert P. | Optical system having an analog image memory, an analog refresh circuit, and analog converters |
| US4445189A (en) * | 1978-03-23 | 1984-04-24 | Hyatt Gilbert P | Analog memory for storing digital information |
| US3858188A (en) * | 1972-06-30 | 1974-12-31 | Ibm | Multiphase magnetic bubble domain decoder |
| US3919701A (en) * | 1973-04-16 | 1975-11-11 | Ibm | Symmetric switching functions using magnetic bubble domains |
| US3899779A (en) * | 1973-06-29 | 1975-08-12 | Ibm | Magnetic bubble domain system using different types of domains |
| IT1022990B (it) * | 1973-12-28 | 1978-04-20 | Ibm | Sistema e struttura per lo spostamento controllato di domini a bolle |
| US3967263A (en) * | 1974-05-14 | 1976-06-29 | International Business Machines Corporation | Text editing system |
| US4181977A (en) * | 1978-06-19 | 1980-01-01 | International Business Machines Corporation | Random access bubble memory with unified read/write cycle |
| US4250565A (en) * | 1979-02-23 | 1981-02-10 | Sperry Corporation | Symmetrical memory plane for cross-tie wall memory system |
| US4990909A (en) * | 1988-09-30 | 1991-02-05 | Yokogawa Electric Corporation | Revolution counter using a magnetic bubble device for multi-turn absolute encoder |
| US20100236912A1 (en) * | 2009-03-20 | 2010-09-23 | Honeywell International Inc. | Snap action switch with a non-metal interchangeable spring |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1917746A1 (de) * | 1968-05-03 | 1969-11-13 | Western Electric Co | Domaenenfortbewegungsanordnung |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3516077A (en) * | 1968-05-28 | 1970-06-02 | Bell Telephone Labor Inc | Magnetic propagation device wherein pole patterns move along the periphery of magnetic disks |
| US3530446A (en) * | 1968-09-12 | 1970-09-22 | Bell Telephone Labor Inc | Magnetic domain fanout circuit |
| US3543252A (en) * | 1968-09-17 | 1970-11-24 | Bell Telephone Labor Inc | Domain propagation arrangement |
| US3618054A (en) * | 1969-11-10 | 1971-11-02 | Bell Telephone Labor Inc | Magnetic domain storage organization |
-
1971
- 1971-06-30 US US158232A patent/US3689902A/en not_active Expired - Lifetime
-
1972
- 1972-06-02 DE DE2227007A patent/DE2227007C3/de not_active Expired
- 1972-06-08 GB GB2670472A patent/GB1367475A/en not_active Expired
- 1972-06-20 FR FR7222674A patent/FR2143731B1/fr not_active Expired
- 1972-06-22 CA CA145366A patent/CA939059A/en not_active Expired
- 1972-06-27 IT IT26243/72A patent/IT956849B/it active
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1917746A1 (de) * | 1968-05-03 | 1969-11-13 | Western Electric Co | Domaenenfortbewegungsanordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2227007C3 (de) | 1981-08-13 |
| FR2143731A1 (de) | 1973-02-09 |
| US3689902A (en) | 1972-09-05 |
| IT956849B (it) | 1973-10-10 |
| DE2227007B2 (de) | 1980-10-02 |
| FR2143731B1 (de) | 1980-03-14 |
| GB1367475A (en) | 1974-09-18 |
| CA939059A (en) | 1973-12-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2227007A1 (de) | Speichervorrichtung fuer magnetische blaeschendomaenen | |
| DE2164794C3 (de) | Decodierer | |
| DE2212873B2 (de) | Aus schieberegistern aufgebaute speichereinrichtung und verfahren zum betrieb der speichereinrichtung | |
| DE2333749C3 (de) | Anordnung zur Abfühlung datendarstellender magnetischer zylindrischer Einzelwanddomänen | |
| DE1424575B2 (de) | Magnetischer festwertspeicher | |
| DE2626496C3 (de) | Einrichtung für magnetische Blasendomänen | |
| DE1186509B (de) | Magnetspeicher mit einem mit zueinander senkrechten Bohrungen versehenen Magnetkern | |
| DE2734027B2 (de) | Fortbewegungselement für magnetische Blasendomänen | |
| DE2607946B2 (de) | Umlaufspeicher | |
| DE2722259A1 (de) | Datenverarbeitungsschalter | |
| DE1282711B (de) | Magnetischer, nach Art eines Schiebespeichers arbeitender Duennschichtspeicher | |
| DE2820491A1 (de) | Magnetblasenspeicheranordnung | |
| DE2613785C2 (de) | Magnetischer Blasendomänenspeicher | |
| DE1474286B1 (de) | Magnetischer Duennschichtspeicher | |
| DE1298138B (de) | Zerstoerungsfrei auslesbarer Magnetschichtspeicher | |
| DE2835871A1 (de) | Energieunabhaengiger magnetblasenspeicher | |
| DE1192255B (de) | Magnetische Datenspeichervorrichtung | |
| DE2550214A1 (de) | Speicherregister | |
| DE3236089C2 (de) | ||
| DE1474286C (de) | Magnetischer Dünnschichtspeicher | |
| DE2835128C2 (de) | Magnetblasendomänenvorrichtung mit integriertem Puffer | |
| DE1474462A1 (de) | Kryoelektrischer Speicher | |
| DE2533370A1 (de) | Verfahren und anordnung zum speichern von informationen in einem linearen magnetisierbaren speicherelement | |
| DE1524861C (de) | Wortorgamsierter magnetischer Dunn schichtspeicher | |
| DE1774552A1 (de) | Schreibkopf zur magnetischen seriellen Queraufzeichnung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |