DE2227060C2 - Drucktastensatz für Abstimmeinheiten in Hochfrequenznachrichtenempfängern, insbesondere Kraftwagenfunkempfängern - Google Patents
Drucktastensatz für Abstimmeinheiten in Hochfrequenznachrichtenempfängern, insbesondere KraftwagenfunkempfängernInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J5/00—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
- H03J5/02—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
- H03J5/04—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings operated by hand
- H03J5/12—Settings determined by a number of separately-actuated driving means which adjust the tuning element directly to desired settings
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drucktastensatz für Abstimmeinheiten in Hochfrequenzempfänger insbesondere
Kraftwagenfunkempfängern, mit Drucktasten, die je zwei Antriebsstangen betätigen können, die
je für sich einen Abstimmechanismus antreiben, wobei zwei Antriebsstangen durch die zugehörende, gemeinsame
Taste mit Hilfe von einem durch diese Taste und die zugehörenden Antriebsstangen gesteuerten Wechselmechanismus
abwechselnd betätigt werden, wobei ein Mitnehmer, der die Form eines sich mit der Taste
mitbewegenden, seitlich hin und her verschiebbaren Riegels hat, am Anfang der Eindruckbewegung der
Taste die Kupplung mit der vorher mitgeführten Antriebsstange behebt und die Kupplung mit der
anderen Stange herstellt mittels eines ihn steuernden Vorschubzahnrades, welches auf Führungsnocken des
Riegels einwirkt, nach Patent 19 38 707.
Wenn mit einem Kraftfahrzeugfunkempfänger eine größere Anzahl von Stationen mittels Tasten eingestellt
werden sollen, dann wird das Tastenfeld, beispielsweise bei der Verwendung von zehn Tasten zu lang. Der für
den Empfänger vorgesehene Raum im Kraftfahrzeug langt dann nicht aus. Darüber hinaus ist es nachteilig,
eine große Anzahl von Drucktasten nebeneinander anzuordnen, weil die Anzahl vieler Tasten nicht mehr
übersichtlich ist und während der Fahrt zu Auswahlschwierigkeiten führt.
Es ist aus der US-PS 33 57 264 ein Kraftwagenempfänger mit einem Tastensatz bekannt, bei dem über jede
Taste zwei Schaltfunktionen durchführbar sind. Die Schaltfunktionen werden vom über die Taste beaufschlagten
Antriebsstangen bewirkt. Nachteilig ist bei dieser Konstruktion, daß die Umschaltung von der einen
Stange auf die andere über besondere Auswahlglieder erfolgen muß, die während der Fahrt nur schwierig zu
bedienen sind.
Das Hauptpatent schlägt nun vor, die Bedienung der Antriebsstangen ohne die Verwendung von besonderen
Stellgliedern dadurch durchzuführen, daß beim Niederdrücken der Drucktaste abwechselnd immer die eine
oder die andere Antriebsstange betätigt wird. Hierzu ist ein verschiebbarer Riegel vorgesehen, welcher mittels
eines Vorschubzahnrades abwechselnd in die eine und ίο andere Antriebsstange hineingeschoben wird. Das
Vorschubrad wird dabei mittels eines auf seiner Achse angeordneten Antriebszahnrades betätigt, welches
wiederum von einer Antriebsklinke gedreht wird.
Das Vorschubzahnrad ist mit drei Zähnen versehen, die wechselnd mit einem Nocken an der einen und
einem an der anderen Längsseite zusammenwirken.
Zwischen den Einwirkstellungen ist aber auch eine gewisse Leerlaufstellung vorhanden, während der der
Riegel von dem Vorschubzahnrad nicht betätigt wird und während der sich der Riegel unabhängig von dem
Vorschubzahnrad bewegen kann. Insbesondere bei Erschütterungen kann sich der Riegel deshalb von selbst
verstellen, was Klemmerscheinungen zur Folge hat
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Drucktastensatz zu schaffen, bei dem der Riegel gegen ungewollte
Verschiebung gesichert ist.
Die gestellte Aufgabe ist bei einem Dnicktastensatz
der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß gemäß der Erfindung die Zähne des Vorschubzahnrades derart
ausgebildet sind, daß die Führungsnocken, die in Verschieberichtung auf einer die Zahnradachse schneidenden
Verbindungslinie angeordnet sind, ständig wenigstens nahezu im Eingriff mit seinen Zahnflanken
stehen.
Bei einem derartigen Aufbau kann sich der Riegel nicht frei drehen, da er mit Hilfe der Nocken und der
Zahnradflanken in seiner Stellung ständig festgelegt ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
sind die Zahnflanken evolventenartig geformt. An sich erfüllen auch kreisbogenförmige Zahnradflanken die
gestellte Aufgabe; evolventenartige Zahnradflanken führen aber eine noch bessere Anpassung herbei.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 durch ein Drucktastenaggregat mit einer Drucktaste und zwei beiderseits von ihr angeordneten
Antriebsstangen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine bei der Vorrichtung nach Fig.) verwendete Schaltstange nach dem
Hauptpatent,
F i g. 3 eine schaubildliche Darstellung der Kombination aus Vorschubzahnrad und Antriebszahnrad,
F i g. 4 bis 6 eine Draufsicht auf das Vorschubzahnrad nach der Erfindung und einen dazugehörigen Riegel in
verschiedenen Verschiebestellungen.
Die F i g. 1 und 2 zeigen in Draufsicht ein Drucktastenaggregat, welches gewöhnlich an der Vorderseite eines
Kraftwagenfunkempfängers angebracht ist. Das Drucktastenaggregat besteht dabei üblicherweise aus mehreren
parallel nebeneinander angeordneten gleichartigen Aggregaten. Die Schaltklinke nach Fig.2 ist im
allgemeinen unterhalb des Aufbaues nach Fig. 1 angeordnet und nur der Übersichtlichkeit wegen
gesondert dargestellt.
Die Vorrichtung enthält eine Drucktaste 1, die an dem vorderen (in F i g. 1 dem unteren) Ende einer verschiebbaren
Antriebsstange 3 z. B. aus Kunststoff befestigt ist.
Die Antriebsstange 3 ist gegen die Kraft einer Druckfeder 5 in einen Rahmen 7 eindrückbar gelagert.
Im Rahmen 7 sind weiterhin zwei je auf einer Seite der Antriebsstange 3 angeordnete doppelte, metallische
Antriebsstangen 9, 11 bzw. 13, 15 verschiebbar. Die vorderen Enden der Antriebsstangen sind mit langgestreckten
Öffnungen 17, 19, 21 bzw. "23 versehen. Die Antriebsstange hat an ihrem vorzugsweise verbreiterten
Mittelteil eine breite Quernut 25, die durch einen (der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellten) Deckel
abgedeckt sein kann und die einen Führungskanal für einen in der Querrichtung bewegbaren — im dargestellten
Fall rahmenfönnigen — als Mitnehmer wirkenden Riegel 27 dient Der Riegel 27 folgt der Schiebebewegung
der Antriebsstange 3, und seine eigene seitliche Bewegung wird, wie dies noch näher erläutert wird,
derart gesteuert, daß bei jeder Eindruckbewegung der Taste 1 eine Kupplung zwischen der Antriebsstange 3
und abwechselnd einer der beiden, daneben angeordneten Doppelstangen 9, 11 und 13, 15 hergestellt wird,
wobei jeweils, bevor eine Kupplung mit einer Stange hergestellt wird, die bestehende Kupplung mit der
anderen (doppelten) Antriebsstange behoben wird, so daß jeweils nur eine der zwei Antriebsstangen
mitgeführt wird.
In eine passende öffnung im Boden der Nut 25 ist eine
Zahnradachse 29 ζ. B. aus Kunststoff mit zwei in dieser geformten Zahnrädern 31 und 33 drehbar gelagert
(Fig.3; die Achse ist in Fig. 1 gestrichelt wiedergegeben).
Das als Vorschubzahnrad wirkende Zahnrad 31, welches drei Zähne a, b, c aufweist, befindet sich in dem
Raum innerhalb des rahmenförmigen Riegels 27, während das in F i g. 2 gesondert dargestellte Zahnrad
33, das zum Antrieb des Zahnrades 31 dient, mit sechs Zähnen versehen ist und an der Unterseite aus der
Antriebsstange 3 herausragt. Das Antriebszahnrad 33 befindet sich in gleicher Höhe mit einer unmittelbar
unter der Antriebsstange 3 angebrachten Antriebsklinke 35, die über einen kleinen Winkel schwenkbar im
Rahmen 7 gelagert ist und von einer Zugfeder 37 gegen das Zahnrad 33 gezogen wird.
Fig.2 zeigt, daß in der Klinke 35 eine schwalbenschwanzförmige
Ausnehmung 39 zwischen zwei Nokken 41 und 43 vorgesehen ist, die mit den Zähnen des
Zahnrads 33 zusammenwirken können. Diese Zusammenwirkung
hat zur Folge, daß, wie dies in F i g. 2 dargestellt ist, beim Beginn der Eindrückbewegung der
Drucktaste 1 einer der Zähne des Zahnrads 33 (welcher Zahn in F i g. 2 mit 45 bezeichnet ist) mit dem Nocken 41
in Eingriff kommt, wodurch das Zahnrad 33 zwangsweise eine linke Drehung über etwa 60° vollführt Dies ist
ohne weiteres aus F i g. 2 ersichtlich, in der die Lage 33' des Zahnrads 33 nach dem ers*en Beginn der
Eindrückbewegung der Taste gestrichelt angedeutet ist Die Klinke 35 ist dabei etwas nach links geschwenkt
(Lage 35') und liegt unter Federdruck gleichzeitig an zwei Zähnen des Zahnrads 33 an, das dadurch vor
weiterer Drehung einigermaßen gesichert ist
F i g. 1 zeigt daß in der dem Eindrücken vorangehenden Lage der Taste einer der drei Zähne des
Vorschubzahnrads 31, in diesem Fall der Zahn a, an einem auf der Innenseite des rahmenfönnigen Riegels
27 gebildeten Nocken 47 anliegt Während der Drehbewegung über etwa 60°, die das Zahnrad 31
gemeinsam mit dem Zahnrad 33 während der Verschiebung von der durch die vollen Linien
angegebenen Lage in die gestrichelt angegebene Lage 33' in F i g. 2 vollführt, drückt der Zahn a des Zahnrads
31 den Nocken 47 nach links, wodurch der Riegel 27 eine kombinierte Bewegung vollführt die die in F i g. 1
gestrichelt angegebene Lage 27' herbeiführt. Fig. 1
zeigt, daß der Riegel 27 — der anfangs nach rechts bis in die öffnungen 21 und 23 der rechten Antriebsstange
herausragte — nunmehr nach links bis in die öffnungen 17 und 19 der links angeordneten, doppelten Antriebsstange
9, 11 vorsteht. Es wird einleuchten, daß beim weiteren Eindrücken der Stange 3 mittels der Taste 1
die doppelte Antriebsstange 9, 11 von dem Riegel 27 mitgeführt wird.
Es zeigt sich, daß der Riegel 27 mit Hilfe des Vorschubzahnrades 31 nicht in jeder Vorschubzahnraddrehlage
gegen unvorhergesehenes oder unbeabsichtigtes Verschieben sichert. Aus diesem Grunde wird nach
der Erfindung ein anderer Riegel eingesetzt, bei dem Nocken 147 zum Einsatz kommen, die in Verschieberichtung
auf einer die Zahnradachse schneidenden Verbindungslinie 149 angeordnet sind. Die bei dem
Verschiebevorgang wirksamen Spitzen 151 liegen dabei genau auf der Verbindungslinie 149. Die Zahnflanken
des Vorschubzahnrades 131 sind evolventenförmig ausgebildet Bei Verwendung von drei Zähnen 131a,
13\b und 131c wird der Riegel bei einer Zahnraddrehung um 60 Winkelgrade aus der Stellung nach F i g. 4
über die Mittelstellung nach F i g. 5 in die Gegenstellung nach F i g. 6 verschoben. Wie die F i g. 4,5 und 6 zeigen,
liegen bei jeder Drehlage des Zahnrades Flankenteile der Zähne 131a bis 131c an den Spitzen 151 der Nocken
147 an. Damit ist sichergestellt, daß sich der Riegel nicht ungewollt verschieben kann. Jede Riegelverschiebung
bedarf einer Zahnraddrehung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Drucktastensatz für Abstimmeinheiten in Hochfrequenznachrichtenempfängern, insbesondere
Kraftwagenfunkempfängern, mit Drucktasten, die je zwei Antriebsstangen betätigen können, die je für
sich einen Abstimmechanismus antreiben, wobei zwei Antriebsstangen durch die zugehörende,
gemeinsame Taste mit Hilfe von einem durch diese Taste und die zugehörenden Antriebsstangen
gesteuerten Wechselmechanismus abwechselnd betätigt werden, wobei ein Mitnehmer, der die Form
eines sich mit der Taste mitbewegenden, seitlich hin und her verschiebbaren Riegels hat, am Anfang der
Eindruckbewegung der Taste die Kupplung mit der vorher mitgeführten Antriebsstange behebt und die
Kupplung mit der anderen Stange herstellt mittels eines ihn steuernden Vorschubzahnrades, welches
auf Führungsnocken des Riegels einwirkt, nach Patent 19 38 707, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zähne des Vorschubzahnrades derart ausgebildet sind, daß die Führungsnocken (147), die
in Verschieberichtung auf einer die Zahnradachse schneidenden Verbindungslinie (149) angeordnet
sind, ständig wenigstens nahezu im Eingriff mit seinen Zahnflanken stehen.
2. Drucktastensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnflanken evolventenartig
geformt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722227060 DE2227060C2 (de) | 1968-08-16 | 1972-06-03 | Drucktastensatz für Abstimmeinheiten in Hochfrequenznachrichtenempfängern, insbesondere Kraftwagenfunkempfängern |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6811653A NL6811653A (de) | 1968-08-16 | 1968-08-16 | |
| DE19722227060 DE2227060C2 (de) | 1968-08-16 | 1972-06-03 | Drucktastensatz für Abstimmeinheiten in Hochfrequenznachrichtenempfängern, insbesondere Kraftwagenfunkempfängern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2227060A1 DE2227060A1 (de) | 1973-12-13 |
| DE2227060C2 true DE2227060C2 (de) | 1982-01-21 |
Family
ID=25763366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722227060 Expired DE2227060C2 (de) | 1968-08-16 | 1972-06-03 | Drucktastensatz für Abstimmeinheiten in Hochfrequenznachrichtenempfängern, insbesondere Kraftwagenfunkempfängern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2227060C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3357264A (en) * | 1966-01-24 | 1967-12-12 | Trw Inc | Tuner actuating mechanism |
-
1972
- 1972-06-03 DE DE19722227060 patent/DE2227060C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2227060A1 (de) | 1973-12-13 |
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