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DE2226291B1 - Verfahren zur methylierung von kephalinen - Google Patents

Verfahren zur methylierung von kephalinen

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DE2226291B1
DE2226291B1 DE19722226291 DE2226291A DE2226291B1 DE 2226291 B1 DE2226291 B1 DE 2226291B1 DE 19722226291 DE19722226291 DE 19722226291 DE 2226291 A DE2226291 A DE 2226291A DE 2226291 B1 DE2226291 B1 DE 2226291B1
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Germany
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phosphatidylethanolamine
phosphatide
formic acid
formaldehyde
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DE19722226291
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Hans Dr. 5158 Horrem; Lekim Dac Dr. 5000 Köln Betzing
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A Natterman und Cie GmbH
Original Assignee
A Natterman und Cie GmbH
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/06Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/08Esters of oxyacids of phosphorus
    • C07F9/09Esters of phosphoric acids
    • C07F9/10Phosphatides, e.g. lecithin
    • C07F9/103Extraction or purification by physical or chemical treatment of natural phosphatides; Preparation of compositions containing phosphatides of unknown structure

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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Cephalosporin Compounds (AREA)

Description

lenwasserstoffe, vor allem aromatische, wie Benzol und Toluol, ferner Dimethylformamid, Dioxan und Tetrahydrofuran, in Frage. Wenn man die zu methylierenden Phosphatide bzw. Phosphatidfraktionen ohne Anwendung von organischen Lösungsmitteln unmittelbar mit einer Mischung von Formaldehyd und Ameisensäure versetzt, so wird die Reaktion im wäßrigen Milieu in der Wärme unter Rühren ablaufen. Der Reaktionsverlauf kann durch dünnschichtchromatographische Trennung des Reaktionsproduktes, z. B. auf Kieselgel-G-Platten im Laufmittel Chloroform-Methanol-Wasser 65 : 25 : 4 und Ansprühen mit Ninhydrin verfolgt werden. Nach Beendigung der Methylierung ist die Reaktion mit Ninhydrin negativ, d. h., die Aminogruppe der äthanolamin- bzw. serinhaltigen Phosphatide ist in eine Dimethylaminogruppe übergegangen.
Es muß als überraschend angesehen werden, daß bei der Übertragung der an sich bekannten Methylierungsmethode mit Formaldehyd und Ameisensäure nach Eschweiler und Clarke, die an sich im stark sauren Milieu und bei hohen Temperaturen durchgeführt wird, auf so empfindliche Naturstoffe wie pflanzliche und tierische Phosphatide keine Zerstörung des Moleküls eintritt. Man hätte vielmehr damit rechnen müssen, daß beide Fettsäureester des Phosphatids bei diesen kräftigen Reaktionsbedingungen abgespalten und zerstört werden. Das gilt vor allem für die empfindlichen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie Linol- und Linolensäure, die z. B. im Phosphatidyläthanolamin aus Sojabohnen zu etwa 65 % unter den Fettsäuren vorherrschen.
Als weiteres Überraschungsmoment ist die Tatsache anzusehen, daß die Bildung von Nebenprodukten praktisch unterbleibt. In der Regel entstehen bei den Methylierungen mit Formaldehyd-Ameisensäure neben den gewünschten Dimethyl-Verbindungen auch große Mengen an Aldehyd, Mono- und Trimethylamin-Produkten.
Praktisch geht man bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Methylierung von Phosphatidyläthanolamin bzw. -serin so vor, daß man entweder reines Äthanolamin- oder Serinkephalin, wie es z. B. durch säulenchromatographische Trennung von kephalinreichen Phosphatidfraktionen auf Kieselgelsäulen durch Elution mit Chloroform-Methanol-Gemischen gewonnen werden kann, oder daß man kephalinhaltige Phosphatidfraktionen, die ölhaltig oder entölt sein können, in einem chlorierten oder aromatischen Kohlenwasserstoff, wie Tetrachlorkohlenstoff, Trichloräthylen, Dichloräthan, Benzol oder Toluol, oder aber in Dimethylformamid, Dioxan oder Tetrahydrofuran löst. In diese Lösung trägt man zunächst Paraformaldehyd ein, und zwar in einer Menge von mindestens 2 Mol CH2O je Aminogruppe, worauf die Mischung unter Zutropfen von Ameisensäure erwärmt wird, vorzugsweise auf eine Temperatur von 60 bis 1000C. Man setzt das Erwärmen so lange fort, bis das Phosphatid keine Reaktion mehr mit Ninhydrin zeigt. Nach dem Abkühlen auf Zimmertemperatur wird die saure, wäßrige Schicht von der organischen Phase abgetrennt, diese zunächst mit Bicarbonat oder Soda, dann wiederholt mit Wasser gewaschen und schließlich das Lösungsmittel im Vakuum unter Stickstoff abgezogen, wobei ein gelbes bis gelbbraunes plastisches Produkt resultiert.
Verwendet man an Stelle von Paraformaldehyd eine wäßrige Lösung von Formaldehyd, so kann die Methylierung auch ohne Zuhilfenahme eines organischen Lösungsmittels direkt mit Formaldehydlösung und Ameisensäure in Form einer wäßrigen Emulsion unter Rückfluß durchgeführt werden. Hierbei ist es aber zum Zwecke des Auswaschens mit Bicarbonatlösung und Wasser ratsam, das Reaktionsgemisch nach beendeter Reaktion in einem chlorhaltigen Kohlenwasserstoff, z. B. Chloroform, aufzunehmen, um es neutral zu waschen.
ίο Das erfindungsgemäß durch die Methylierung von Kephalin erhaltene Phosphatidyl-HN-dimethyläthanolamin ist ein bekanntes, in kleinen Mengen, z. B. in der Lunge und in Weizenkeimlingen natürlich vorkommendes Phosphatid. Es dürfte als unmittelbare Vorstufe des unter den Phosphatiden fast immer mengenmäßig vorherrschenden Phosphatidylcholins (Lecithin) angesehen werden können. Damit steht auch in Einklang die Tatsache, daß die Dimethylverbindung im Organismus rasch zur Cholinstufe auf-
ao methyliert wird. Im Gegensatz dazu ist Phosphatidyläthanolamin einer biochemischen Methylierung nur sehr schwer zugänglich, wie ein Versuch mit Rinderbzw. Rattenlebermikrosomen sehr deutlich zeigte. Es wurden 5 mg Mikrosomen, gewonnen als 100 000-g-Niederschlag bei der Zentrifugierung von Rinder- bzw. Rattenleberhomogenat in der Ultrazentrifuge, mit 0,1 μΜοΙ Phosphatidyl-N,N-dimethyläthanolamin und 1 μΜοΙ S-Adenosylmethionin in 1 ml Trispuffer (pH 8,4) bei 37 0C inkubiert. Die Ausbeute an Phosphatidylcholin beträgt nach 1 Stunde Inkubation etwa 50 %. Setzt man in den gleichen Versuch an Stelle des Phosphatidyl - N,N - dimethyläthanolamins Phosphatidyläthanolamin ein, so betrug die Ausbeute an gebildetem Phosphatidylcholin weniger als 1 %.
Resorptions-Studien mit doppelt radioaktiv markiertem Phosphatidyl-N,N-dimethyläthanolamin zeigten, daß bei i. v.-Applizierung der größte Teil dieses Phosphatids nach 6 Stunden als Phosphatidylcholin intakt in die Leber eingebaut ist.
Auch dieser Versuch zeigt die rasche Überführung der Dimethyl- in die Trimethyl-Gruppierung unter physiologischen Bedingungen und damit die therapeutische Bedeutung der dieser Anmeldung zugrundeliegenden Ν,Ν-Dimethyl-Verbindungen zur normalisierenden Beeinflussung gestörter Stoffwechselabläufe, vor allem in Blut und Leber.
Tabelle I
Vergleichende Untersuchung
der Fettsäurezusammensetzungen
(gaschromatographisch ermittelt)
Palmitinsäure
Stearinsäure .
Ölsäure
Linolsäure ..
Linolensäure
65
Vor der
Methylierung
(Phosphatidyläthanolamin)
21,6%
3,3%
8,3%
60,0%
6,8%
Nach der
Methylierung
(Phosphatidyl-N,N-dimethyl-
äthanolamin)
21,2%
3,2%
8,1%
60,2%
7,3%
Als ein besonderer Vorteil des neuen Methylierungsverfahrens von Kephalin und Serinkephalin kann die
5 6
Tatsache angesehen werden, daß die Fettsäurebeset- Phosphatidyl-N,N-dimethylserin zurück. Die Subzung der Phosphatide keinen Schaden leidet, wie aus stanz zeigt nach dünnschichtchromätögraphischer der vorstehend aufgeführten gaschromatographischen Trennung im System Chloroform-Methanol- AiMo-Untersuchung der Fettsäuren vor und nach der Methy- riiak (70: 30: 5) einen Rf-Wert von etwa 0,22 und ist lierung klar hervorgeht. Besonders die für die biologi- 5 ninhydrin-negativ. Bei IR-spektrosköpischer Untersehe bzw. therapeutische Aktivität wichtigen hoch- suchung ist im Unterschied zum Phosphatidylserin ungesättigten Fettsäuren, wie die Linol- und Linden- eine deutliche Bande bei 10,6 μ festzustellen, die für säure, bleiben vollkommen erhalten, wobei auch eine die N,N-Dimethylgruppe charakteristisch ist.
Umwandlung der natürlich vorkommenden cis-Form . .
in die unerwünschte trans-Form nicht festgestellt wer- io Beispiele
den konnte. 100 g chemisch reines Phosphatidyläthanolamin Im folgenden sei die Erfindung an Hand einiger (Kephalin), hergestellt wie unter Beispiel 1 beschrie-Beispiele näher erläutert. ben, werden in 300 ml Dichloräthan unter dem Schutz . -I1 emes inerten Gases gelöst und zur Lösung unter kräfti-Beispiel! lg gem Rüm-en un(i Anschluß eines Rückflußkühlers 100 g reines Phosphatidyläthanolamin (Kephalin), 35 g Paraformaldehyd gegeben. Man erhitzt das Gehergestellt durch Säulenchromatographie auf Kieselgel misch zum Sieden und läßt dann sofort 80 ml 96 %ige aus der alkoholunlöslichen Phosphatidfraktion der Ameisensäure zutropfen. Nach lstündigem Erhitzen Sojabohne — wie sie durch mehrmalige Extraktion des unter Rückfluß und Einleiten eines schwachen Stickentölten Sojabohnenrohphosphatids mit warmem Al- 20 Stoffstromes ist die Reaktion beendet. Das Reaktionskohol als unlöslicher Rückstand anfällt —, werden gemisch wird abgekühlt, zunächst mit Wasser geunter dem Schutz eines inerten Gases in 500 ml Toluol waschen, die Wasserphase abgetrennt und das Ausgelöst und zur Lösung unter Rühren und Anschluß waschen mit verdünnter Natriurnbicarbonatlösung eines Rückflußkühlers 40 g Paraformaldehyd gegeben. und zum Schluß mit Wasser fortgesetzt. Dann wird Nach dem Erhitzen auf 1000C werden zum Reaktions- 25 die Dichloräthanlösung getrocknet und das Lösungsgemisch sofort 90 ml 96 %ige Ameisensäure zutropfen mittel im Vakuum abdestilliert. Es resultieren 95 g gelassen und die Mischung noch 30 Minuten bei (95 % d. Th.) Phosphatidyl-NjN-dimethyläthanolamin 1000C gerührt. Wenn man sich durch Dünnschicht- als gelbe plastische Substanz.
Chromatographie davon überzeugt hat, daß keine nin- . .
hydrinpositive Substanz mehr vorliegt, wird das Reak- 30 tf e 1 s ρ 1 e 1 4
tionsprodukt abgekühlt, zunächst mit Wasser, dann 50 g Phosphatidyläthanolamin, hergestellt wie unter mit verdünnter Natriumbicarbonatlösung und zum Beispiel 1 beschrieben, werden in 250 ml Dimethyl-Schluß wieder mit Wasser gewaschen, wobei die Was- formamid gelöst und zur Lösung unter Rühren und serphasen jeweils verworfen werden. Nach dem Trock- Einleiten eines inerten Gases 21 g Paraformaldehyd nen der Toluollösung und Abdestülieren des Lösungs- 35 gegeben. Nach dem Erwärmen des Reaktionsgemisches mittels im Vakuum resultieren schließlich 92 g (92% auf etwa 6O0C werden 50 ml konzentrierte Ameisend. Th.) Phosphatidyl-NjN-dimethyläthanolamin als säure zutropfen gelassen und die Mischung unter Anhellgelbe, plastische Substanz, die keine Reaktion schluß eines Rückflußkühlers 30 Minuten auf 1000C mehr auf NH2-Gruppen zeigt und durch folgende ana- erhitzt. Nach dem Abkühlen auf Zimmertemperatur lytische Daten charakterisiert ist: 40 wird das Reaktionsprodukt in Wasser aufgenommen
und wiederholt mit Petroläther ausgeschüttelt. Die vereinigten Petroläther-Extrakte werden mit Wasser gewaschen und nach dem Trocknen das Lösungsmittel abdestilliert, zuletzt im Vakuum. Ausbeute an Phos-
45 phatidyl-N,N-dimethyläthanolamin47,5g(95%d.Th.).
Beispiel 5 Beispiel 2
lkg alkohollösliche Söjaphosphatidfraktion mit
2 kg frisches Rinderhirn werden zerkleinert und mit 50 etwa 25 % Phosphatidyläthanolamin, hergestellt aus einer Mischung von Chloroform-Methanol 2:1 nach entöltem Sojabohnenrohphosphatid durch mehrmalige F ο 1 c h extrahiert, der Extrakt gewaschen, getrocknet Extraktion mit Äthanol, vereinigten der Extrakte und und im Vakuum unter Stickstoff eingedampft. Aus- Abdampfen des Lösungsmittels im Vakuum, werden beute an rohem Lipidextrakt: 120 g. Zur Reindar- in 600 ml Formaldehydlösung (36% Formaldehyd) stellung von Phosphatidylserin wird der Rohextrakt 55 unter Rühren und Stickstoff-Schutz suspendiert und wiederholt auf Kieselgelsäuren gereinigt. Ausbeute an unter Anschluß eines Rückflußkühlers und Durchreinem Phosphatidylserin: 5 g, leiten eines schwachen Stickstoff-Stromes zum Sieden
5 g Phosphatidylserin werden in 150 ml Dioxan erhitzt. Nach dem Zutropfen von 600 ml Ameisenunter Stickstoff gelöst und mit einer Mischung von saure (96%ig) wird das Reaktionsgemisch nach 5 ml Formaldehydlösung und 6 ml Ameisensäure ver- 60 2 Stunden unter Rückfluß erhitzt, abgekühlt und Zur setzt. Nach 1 Stunde Erhitzen auf 80 bis 90°C unter Extraktion der Phosphatide mit einer Mischung von Stickstoff ist die Methylierung beendet. Nach dem Chloroform-Methanol 2:1 behandelt. Nach dem Abkühlen auf Zimmertemperatur wird das Lösungs- Waschen der Chloroformlösung, zunächst mit vermittel im Vakuum entfernt und der Rückstand in dünnter Natriumbicarbonatlösung und danach mit 50 ml Chloroform aufgenommen und 3- bis 4mal mit 65 Wasser, destilliert man das Lösungsmittel im Vakuum Wasser gewaschen. Nach dem Trocknen mit Natrium- ab. Es resultieren 980 g (98 % d. Th.) eines alköholsulfat wird das Chloroform im Vakuum unter Stick- löslichen Phosphatids mit etwa 25 % Phosphatidylstoff abdestilliert. Es bleiben 4 g (80% d. Th.) rohes Ν,Ν-dimethyläthanolamin.
P = 3,6 /05
C = 64,6 ο /
/Οί
H = 10,6; 5°/
J /OJ
N = 2,1. 3 0/
5/ο·
7 8
Beispiel 6 diese Lösung unter ständigem Rühren und Erwärmen
zunächst 175 g Paraformaldehyd eingetragen und dann
500 g ölhaltiges Sojarohphosphatid (Gehalt an 400 ml Ameisensäure (96 %ig) zutropfen gelassen. Es
Öl etwa 33 %) werden unter Stickstoff-Schutz in 1,21 wird noch 30 Minuten unter Rückfluß gekocht und
Tetrahydrofuran gelöst und zur Lösung unter Rühren 5 dann das Reaktionsprodukt nach dem Abkühlen zu-
70 g Paraformaldehyd zugegeben. Nach Anschluß nächst mit Wasser, dann mit verdünnter Natrium-
eines Rückflußkühlers wird das Reaktionsgemisch bicarbonatlösung und zum Schluß wiederholt mit
vorsichtig mit 170 ml konzentrierter Ameisensäure ver- Wasser ausgeschüttelt. Nach dem Trocknen der Lö-
setzt und 20 bis 30 Minuten unter Rückfluß erhitzt. sung und Entfernen des Lösungsmittels im Vakuum
Danach destilliert man den größten Teil des Lösungs- io unter Stickstoff resultieren 420 g (84 % d. Th.) eines
mittels unter vermindertem Druck ab und versetzt den alkoholunlöslichen Phosphatidgemisches mit etwa
Rückstand mit Wasser. Die Phosphatide werden aus 35 % Phosphatidyl-NjN-dimethyläthanolamin.
der wäßrigen Emulsion mit Chloroform-Methanol
2:1 extrahiert, der Chloroform-Extrakt wird zunächst Beispiel 9
mit verdünnter Natriumbicarbonatlösung und dann 15
wiederholt mit Wasser gewaschen, schließlich getrock- 2 kg alkohollösliche Sojaphosphatidfraktion mit
net und das Lösungsmittel im Vakuum unter Stickstoff etwa 25 % Phosphatidyläthanolamin werden in 8 1
abdestilliert. Es bleiben 475 g (95 % d. Th.) eines gelb- Benzol gelöst und unter Rühren und Erwärmen sowie
braunen, halbfesten ölhaltigen Phosphatide zurück, Durchleiten eines Stickstoff Stroms mit 260 g Para-
das zu etwa 20% aus Phosphatidyl-N,N-dimethyl- 20 formaldehyd versetzt. In diese Mischung läßt man
äthanolamin besteht. 1200 ml 96 %ige Ameisensäure zutropfen und erwärmt
Beisoiel 7 noch etwa 40 Minuten auf 1000C. Die Substanz zeigt
jetzt nach dünnschichtchromatographischer Trennung
1000 g lediglich vom Öl befreites Sojabohnenroh- keine Reaktion mehr auf Ninhydrin. Zur Aufarbeiphosphatid, wie es durch wiederholte Behandlung von 35 tung läßt man abkühlen und behandelt das Reaktionshandelsüblichem Sojabohnenrohphosphatid mit Ace- produkt wie unter Beispiel 8 beschrieben. Es resultieton als unlöslicher Rückstand anfällt, werden in 3 1 ren schließlich 1800 g (90% d. Th.) einer alkohollös-Chloroform gelöst und zur Lösung unter Rühren und liehen Phosphatidfraktion mit etwa 25 % Phosphati-Einleiten eines schwachen Stickstoffstroms 220 g Para- dyl-N,N-dimethyläthanolamin.
formaldehyd gegeben. Nach Anschließen eines Rück- 3°
flußkühlers wird das Reaktionsgemisch zum Sieden Beispiel 10
erhitzt und langsam mit 500 ml Ameisensäure (96 %ig) 20 g Eilecithin (M e r c k, ex ovo) werden in 200 ml versetzt. Nach 2stündigem Erhitzen unter Rückfluß ist Dioxan in der Wärme gelöst und in die Lösung bei die Methylierung beendet. Nach dem Abkühlen des 8O0C unter heftigem Rühren eine Mischung aus 20 ml Reaktionsproduktes wird mit Wasser versetzt und die 35 Formaldehydlösung und 20 ml 96 %iger Ameisensäure Chloroformlösung wie unter Beispiel 6 beschrieben langsam zutropfen gelassen. Nach 2stündigem Eraufgearbeitet. Ausbeute 910 g(91 % d. Th.) eines kepha- hitzen auf 8O0C wird das Reaktionsgemisch abgekühlt, unfreien Phosphatidgemisches mit etwa 20% Phos- in 11 Eiswasser gegossen und das Phosphatid mit phatidyl-N,N~dimethyläthanolamin. 3 · 200 ml Chloroform extrahiert; eine etwaige Trü-
R · · 1 ο 40 bung beseitigt man durch Zugabe von Äthanol. Die
Beispiel 8 vereinigten Chloroform-Extrakte werden zunächst mit 500 g alkoholunlösliche Sojaphosphatidfraktion, wie Wasser, dann mit verdünnter Natriumbicarbonatsie durch mehrmalige Behandlung von entöltem Soja- lösung und zum Schluß erneut mit Wasser gewaschen, bohnenphosphatid mit Alkohol in der Wärme als un- getrocknet und eingeengt. Man erhält 20 g einer gelben, löslicher Rückstand anfällt (Gehalt an Phosphatidyl- 45 plastischen Substanz, die zu 10% aus Phosphatidyläthanolamin etwa 35 %), werden in 3 1 Trichloräthylen N,N-dimethyläthanolamin, 2 % Phosphatidyl-N,N-diunter dem Schutz eines inerten Gases gelöst und in methylserin und 49 % Phosphatidylcholin besteht.

Claims (2)

des Phosphatidyläthanolamins in ein Säureamid überPatentansprüche: führt wird. Hierdurch sollen die Phosphatide plastischer und in wäßrigen Medien leichter dispergierbar
1. Verfahren zur Methylierung von Kephalin werden.
(Phosphatidyläthanolamin) und Serinkephalin 5 Aus der eigenen deutschen Patentanmeldung (Phosphatidylserin), dadurch gekenn- P19 49 399.3 ist ein Verfahren bekannt, bei dem eine zeichnet, daß man diese Phosphatide mit Desaminierung von Phosphatiden mit einer primären Formaldehyd in Gegenwart von Ameisensäure um- Aminogruppe (Phosphatidyläthanolamin und -serin) setzt, wobei je Aminogruppe mindestens 2MoI durchgeführt wird. Hierbei werden Glykolphospha-Formaldehyd und 2 Mol Ameisensäure eingesetzt io tide gebildet, die im Gegensatz zu den Ausgangswerden, worauf gegebenenfalls das erhaltene Di- phosphatiden alkohollöslich sind, eine bessere Wassermethylkephalin bzw. Dimethylserinkephalin mit löslichkeit besitzen und die störende Blutgerinnungs-Methyljodid zu den entsprechenden quarternären aktivität der Kephaline nicht mehr aufweisen.
Ammoniumverbindungen weiter methyliert wird. Es hat auch nicht an Versuchen gefehlt, durch eine
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 15 übliche Methylierung der Aminogruppe die Kephaline zeichnet, daß man eine Lösung der Phosphatide in zu verändern. Baer und Maurukas (J. Biol. organischem Lösungsmittel mit Paraformaldehyd Chem., 212, 39 [1955]) sowie H. D. C r ο η e (Bioversetzt und dann die Ameisensäure unter Er- chem. Biophys. Acta, 84, 665 [1964]) haben jedoch gewännen bis auf 100° C zutropft, zeigt, daß bei der Methylierung von Phosphatidyl-
ao äthanolamin mit Hilfe von Diazomethan keine nennenswerten Mengen der zu erwartenden N,N-Dime-
thyl-Verbindungen des Phosphatids entstehen. Vielmehr tritt nur ein Abbau des Äthanolamins zu den entsprechenden Dimethylestern der Phosphatidsäure
Die handelsüblichen Phosphatidprodukte sind übli- 25 ein. Auch mit Hilfe von Methyljodid läßt sich cherweise Gemische aus chemisch unterschiedlichen Phosphatidyläthanolamin nur sehr unvollständig me-Phosphatiden, als deren Hauptvertreter das Phos- thylieren.
phatidylcholin (Lecithin) bezeichnet werden kann. Bei Es. wurde nun überraschenderweise festgestellt, daß
der therapeutischen Anwendung von Phosphatid- sich Kephalin (Phosphatidyläthanolamin) und Serinfraktionen, ebenso wie bei der Verwendung von Phos- 30 kephalin (Phosphatidylserin) einfach und schonend phatiden als Emulgatoren für Öl-in-Wasser-Emul- methylieren lassen, indem man erfindungsgemäß diese sionen zur intravenösen Fetternährung, stört das Vor- Phosphatide mit Formaldehyd in Gegenwart von handensein von Phosphatidyläthanolamin, weshalb es Ameisensäure umsetzt, wobei je Aminogruppe minentscheidend für die Anwendbarkeit, Verträglichkeit destens 2 Mol Formaldehyd und 2 Mol Ameisensäure und Wirksamkeit ist, daß die Phosphatide fraktioniert 35 eingesetzt werden, worauf gegebenenfalls das erhalwerden, wobei eine möglichst vollständige Abtrennung tene Dimethylkephalin bzw. Dimethylserinkephalin des Phosphatidyläthanolamins aus diesen rohen Phos- mit Methyljodid zu den entsprechenden quarternären phatidgemischen erreicht werden soll, um zu vertrag- Ammoniumverbindungen weiter methyliert wird,
liehen Phosphatidylcholin-Konzentraten zu gelangen. Die erfindungsgemäße Methylierung tritt ohne
Solche Fraktionierungen können beispielsweise durch 4° nennenswerte Hydrolyse oder gar Zerstörung der das unterschiedliche Lösungsverhalten der einzelnen sonst so labilen Phosphatide ein. Vor allem wird bei Phosphatide — wenn auch nur teilweise — erreicht diesem Verfahren keine chemische Veränderung der werden. Andere Verfahrensweisen bedienen sich der empfindlichen ungesättigten und mehrfach ungesätunterschiedlichen Polarität einzelner Phosphatide und tigten Fettsäuren beobachtet. Die verfahrensgemäß des dadurch bedingten verschiedenartigen Verhaltens 45 hergestellten Phosphatidyl-N,N-dimethyläthanolamine gegenüber Adsorbentien. bzw. -serine zeigen keine Reaktion mehr auf Nin-
Beide Methoden sind mit Nachteilen behaftet. Bei hydrin und auch die für NH2-haltige Phosphatide der Lösungsmittelfraktionierung ist die Abtrennung charakteristische IR-Bande bei 9,8 μ. ist nicht mehr von Kephalin, d. h. also des Phosphatidyläthanol- vorhanden.
amins noch sehr unvollständig, bei den chromatogra- 50 Vorzugsweise erfolgt die Methylierung der primäphischen Verfahren dagegen sind bei unbefriedigen- ren Aminogruppe in der Weise, daß man die Phosphaden Ausbeuten die polaren Phosphatide oft so fest an tide mit Formaldehyd in Gegenwart konzentrierter das Adsorbens gebunden, daß eine Wiedergewinnung Ameisensäure umsetzt. Zweckmäßigerweise werden nicht möglich ist. die Phosphatide zunächst unter Rühren und dem
Die aufwendige Abtrennung des Phosphatidyl- 55 Schutz eines inerten Gases in einem organischen Löäthanolamins aus phosphatidylcholinhaltigen Frak- sungsmittel gelöst, und dann wird zu dieser Lösung tionen sowie die Erkenntnis, daß die freie Amino- unter Rühren und Erwärmen Paraformaldehyd und gruppe des Phosphatidyläthanolamins insbesondere Ameisensäure zugegeben, oder es wird zu der Lösung bei der i. v.-Anwendung solcher Phosphatidfraktionen eine Mischung aus Formaldehyd und konzentrierter für die immer wieder auftretenden Nebenerscheinun- 60 Ameisensäure zutropfen gelassen,
gen, wie Fieber, Erbrechen, Schüttelfrost, verantwort- Die so erhaltenen Dimethylaminoverbindungen
lieh gemacht wird, haben dazu geführt, die Äthanol- lassen sich dann, wenn erwünscht, im Gegensatz zu amingruppe einer chemischen Veränderung zu unter- der freien Aminoverbindung, mit Methyljodid leicht werfen. zur quarternären Trimethylverbindung, d. h. zur
So beschreibt die USA.-Patentschrift 3 301 881 ein 65 Cholinstufe weiter methylieren.
Verfahren zur Acylierung bzw. Teilacylierung von Als geeignete Lösungsmittel kommen chlorhaltige
wäßrigen Phosphatidemulsionen mit organischen Kohlenwasserstoffe, wie Tetrachlorkohlenstoff, Tri-Säureanhydriden, wobei die primäre Aminogruppe chloräthylen, Chloroform, Dichloräthan, ferner Koh-
DE2226291A 1972-05-30 1972-05-30 Verfahren zur Methylierung von Kephali- Expired DE2226291C2 (de)

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