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DE2225865A1 - Strickmaschinenschloß, insbesondere für Großrundstrickmaschinen - Google Patents

Strickmaschinenschloß, insbesondere für Großrundstrickmaschinen

Info

Publication number
DE2225865A1
DE2225865A1 DE19722225865 DE2225865A DE2225865A1 DE 2225865 A1 DE2225865 A1 DE 2225865A1 DE 19722225865 DE19722225865 DE 19722225865 DE 2225865 A DE2225865 A DE 2225865A DE 2225865 A1 DE2225865 A1 DE 2225865A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lock
parts
knitting
recess
lock part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722225865
Other languages
English (en)
Inventor
Panajotis χ 9000 Karl-Marx-Stadt; Ziprian Ingo χ 9272 Gersdorf; Hufnagl Günter Dipl.-Ing. χ 9000 Karl-Marx-Stadt Keramaris
Original Assignee
VEB Wirkmaschinenbau Karl-Marx-Stadt, χ 9000 Karl-Marx-Stadt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VEB Wirkmaschinenbau Karl-Marx-Stadt, χ 9000 Karl-Marx-Stadt filed Critical VEB Wirkmaschinenbau Karl-Marx-Stadt, χ 9000 Karl-Marx-Stadt
Publication of DE2225865A1 publication Critical patent/DE2225865A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • D04B15/327Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for stitch-length regulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Anmelder: Earl-Marx-Stadt, 10,5·1972
TlB Wirkraaschinenbau Karl-Man-Stadt, ElMStdt Annaberger Str. 73
Strickinasehinenschloßj insbesondere für Gr oßrundst ri clanas chinen
Die Erfindung betrifft ein Striclonaschinenschloß, insbesondere für Großrundstrickmaschinen, mit für jedes Stricksystem an den Scliloßteilträgem leicht auswechselbar befestigten Schloßteilen und einem in ITadelhubrichtung verstellbaren ICuliorsehieber mit Eulierteil, in welchen die i^hrungsbahnen für die !Tadeln ausgebildet sind.
Es ist bereits ein Strickmaschinenschloß für Rundstrickmaschinen bekanntgeworden, bei welchem entweder die Schloßteilträger auf ihrem Träger oder aber die Schloßteile an ihren Schloßteilträgern mittels an sich bekannter Schnellbefestigungsmittel leioht auswechselbar befestigt sind» Als Schnellbefestigungsmittel sind dabei mit einer Keilfläche versehene Spannmittel vorgesehen, die in Arretierstellung in eine Ausnehmung in die Haltezapfen der Schloßteile eingreifen. Jedes Spannmittel besteht vorzugsweise aus einem Drehbolzen mit einer schraubenförmig ansteigenden Keilfläche, die in eine seitliche Ausnehmung eines Zentrierzapfens des Schloßteiles eingreifen kann. Schließlich besitzen alle Drehzapfen einen Anschlagbund, der von der den Kadelträgern abgewandten Seite her in die Schloßmäntel oder Schloßteilträger eingesetzt ist.
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Nachteilig ist bei diesem "bekannten Strickmaschinenschloß aber noch die bauaufwendige und damit kostspielige Ausbildung der Schnellbefestigungsmittel. Dies einfach deshalb, weil jedem Schloßteil ein besonders ausgebildeter Haltezapfen zugeordnet v/erden muß, der gemeinsam mit einem kompliziert herstellbaren Zentrierzapfen für das Festhalten des Schloßteiles oder des Schloßteilträgers verantwortlich ist. Berücksichtigt man ferner, daß beide Bauteile lediglich durch eine geringe Berührungsfläche einseitig am Haltezapfen kraftschlüssig zusammengehalten werden, deren Preßdruck allein von der Bedienungsperson abhängig ist, so ist eine sichere Gewahr für das festhalten nicht immer gegeben« Dies kann aber zum unerwünschten Lösen der Bauteile führen, was Maschinen- und Nadelschäden sowie eine mangelhafte Strickware zur Folge hat.
Als Nachteil soll bei diesem bekannten Strickmaschinenschloß noch vermerkt werden, daß bei Maßabweichungen der Bauteile es leicht zu aufwendigen Montagearbeiten oder aber zu Verkantungen der Schloßteile kommen kann, was im letzteren Fall den IT adellauf nachteilig beeinflußt.
Es ist auch schon ein Strickmasehinenschloß bekanntgeworden, bei welchem die Schloßteilbefestigungsmittel so abgestuft sind, daß die Flächen für die Kulierteile und für die weiehenartig arbeitenden Schloßteile weiter vom Nadelträger abstehen als die Flächen für die anderen, in viel größeren Stückzahlen vorkommenden, dünneren Schloßteile. Praktisch bilden somit die vom Nadelträger weiter abstehenden Befestigungsflächen
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eine Eindrehung, die mindestens der Summe aus dem größten ITadellängsweg und der Breite des Hadelfußes entspricht. Die anderen Schloßteile werden durch Ausstanzen aus dünnen Stahlblechen hergestellt, wodurch geringer Bau- und Materialaufwand gegeben ist. Die Befestigung aller Schloßteile am Schloßring erfolgt jedoch in herkömmlicher Weise durch Verschrauben und VerStiften· line Auswechselung ist nur durch hohen Montageaufwand möglich, was zu langen Stillstandszeiten führt, und außerdem bereitet die Austauschbarkeit Schwierigkeiten infolge mehrerer Bohrungspassungen für j*edes einzelne Schloßteil.
Es ist deshalb Zweck der Erfindung, bei Strickmaschinen die Befestigungs- und Arretiermittel für die Schloßteile an den Schloßteilträgern so zu verbessern, daß trotz geringem Herstellungsaufwand ohne Maschinen-, Hadel- oder Gestrickschäden ein leichtes Auswechseln der Schloßteile ermöglicht wird ·
Der Erfindung liegt dabei die Aufgabe zugrunde, ein Strickmaschinenschloß zu schaffen, dessen Schloßteile einfach herstellbar, unverschwenkbar sowie weitgehend fest und leicht auswechselbar an den Schloßteilträgern befestigt und lagearretierbar sind.;
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Erfindungsgemäß ist Im Bereich jedes Schloßteiles in den Schloßteilträgern mindestens eine senkrecht zur Nadelhubrichtung sich erstreckende Ausnehmung vorgesehen, in welcher die Schloßteile mittels Verbindungs- und Arretierelementen leicht auswechselbar und in Hadelhubrichtiing unverschiebbar festgelegt sind.
Einem weiteren Erfindungsmerkraal zufolge weisen die Schloßteile gleichfalls mindestens eine Ausnehmung auf, die im eingebauten Zustand deckungsgleich mit den Ausnehmungen in den Schloßteilträgern angeordnet ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil,-für die Pestlegung der Lage in Nadelhubricht'ung als Verbindungselemente zwischen den Schloßteilträgern und den Schloßteilen in beide Ausnehmungen eingreifende Arretierelemente verwenden zu können. Vorteilhaft werden diese Arretierelemente vorzugsweise im Bereich zweier benachbarter Schloßteile angeordnet, so daß ein Arretierelement gleich in zwei·Schloßteile eingreift, wodurch die erforderliche Arretierelementenzahl verringert wird. " . r
Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, daß Jedes Schloßteil noch eine an sich bekannte Bohrung für eine Zylinderkopfschraube und eine Ausnehmung aufweist, welche die lage der Schloßteile zum Kulierteil, das mit dem ICulierschieber im Schloßteilträger geführt ist, senkrecht zur Nadelhubrichtung festlegt. Durch die zu einem SchloßteiItrager führende Zylinderkopfschraube wird das Schloßteil sicher am Schloßteilträger gehalten.
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Schließlich weisen, einem letzten Erfindungsmerkmal zufolge, der Kulierschieber und das Kulierteil gleichfalls deckungsgleiche Ausnehmungen und zur Fixierung der Lage in Nadelhubrichtung mindestens ein in den Ausnehmungen befindliches Arretierelement und eine, beide Teile verbindende Schraube, auf. Somit ist ebenfalls eine einfache, sichere und doch leicht montierbare Verbindung zwischen dem Kulierschieber und dem Kulierteil geschaffen worden. Eine zusätzliche Fixierung senkrecht zur ITadelhubrichtung legt die eingestellte Lage unlösbar fest. ·
Mit dem geschaffenen Strictonaschinenschloß ist es somit bei nur geringem Herstellungsaufwand möglich geworden, die Schloß- und Kulierteile mit-Kulierschieber sicher ,zu führen und leicht auswechselbar anzuordnen.
Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
Pig. 1 ein Striokmaschinenschloß in Vorderansicht; SIg. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Pig. I
Das Strickmaschinenschloß ist aus mehreren Schloßteilträgern 1 zusammengesetzt. Am Innenumfang dieser Schloßteilträger 1 sind die Schloßteile 2 bis 4 leicht auswechselbar befestigt. Gemeinsam mit dem in Nadelhubrichtung verstellbaren Kulierschieber 5 befestigten Kulierteil 6 bilden diese Teile die Kihrungsbahnen 7 der nicht gezeigten Nadeln. Im Bereich jedes Schloßteiles 2 bis 4 befindet sich in den Schloßteilträgern
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senkrecht zur Uadelhubriehtung je eine Ausnehmung 8 bis 10♦ Die Schloßteile 2 bis 4 sind mittels Arretierelementen 11 bis 16 leicht auswechselbar, jedoch in Iiadelhubrichtung unverschiebbar, in einer dieser Ausnehmungen 8 bis 10 festgelegt. Zur Aufnahme der Arretierelemente 11 bis 16 in den Schloßteilen 2 bis 4 sind gleichfalls Ausnehmungen 17 bis 19 vorgesehen, die im eingebauten Zustand deckungsgleich mit einer der Ausnehmungen 8 bis 10 in den Schloßteilträgern 1 angeordnet sind. Zur Einsparung von Arretierelementen 11 bis 16 sind dieselben vorzugsweise im Bereich zweier benachbarter Schloßteile 2 bis 4 angeordnet, so daß mit nur einem Arretierelement 11 bis gleich zwei benachbarte Schloßteile 2 bis 4 geführt werden. Jedem Schloßteil 2 bis 4 ist noch eine abgesetzte Bohrung 20 bis 22 und eine im Schloßteilträger 1 entsprechende Gewindebohrung 23 bis 25 zugeordnet, in welcher zur Befestigung vorzugsweise je eine Zylinderkopföchraübe 26 bis 28 eingeschraubt wird. Jedes Schloßteil 2 bis 4 besitzt noch zusätzliche Ausnehmungen 29; 30, welche die Lage der Schloßteile 2 bis 4 zum ICulierteil 6, das mit dem ICulierschieber im Schloßteilträger 1 geführt ist, senkrecht zur ITadelhubrichtung festlegt. Die Verbindung von Eulierschieber und ICulierteil 6 erfolgt gleichfalls durch Ausnehmungen 31 bis 34 und Arretierelemente 35; 36 sowie je einer Schraube 37;38 wobei anschließend durch eine Fixierung die eingestellte Lage unlösbar festgelegt wird. Die geschaffene Verbindung von dem Schloßteilen 2 bis mit den Schloßteilträgern 1 ermöglicht eine sichere Lagefestlegung, die aber bei Bindungswechsel oder dergleichen auch leicht gelöst und nach Auswechselung der Bauteile wieder ohne Schwierigkeiten hergestellt werden kann.
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Alle Zylinderkopfschrauben 26 bis 28 sind mit Spiel in ihren Schloßteilen 2 bis 4 geführt, so daß evtl. geringe Maßabweichungen keine zusätzlichen Montagearbeiten erfordern«
Anstelle der an Schloßteilen 3; 4 befestigten Austriebskurven für.die Hadelfüße ist es aber auch möglich, die Schloßteile als Ituudlauf teile auszubilden und im freien Raum Weichen oder schwenkbare Kadelheber einzubauen«
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Claims (1)

  1. Patentansprüche :
    Strickmaschinenschloß, insbesondere für Großrundstrickmaschinen, mit für ;jedes Stricksystem an den Schloßteilträgern leicht auswechselbar befestigten Schloßteilen und einem in IT ad elhub richtung verstellbaren Kulierschieber mit Kulierteil, in welchen die Führungsbahnen für die Nadeln ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich jedes Schloßteiles (2 bis 4 ) in den Schloßteilträgern (1) mindestens eine senkrecht zur Iladelhubrichtung sich erstreckende Ausnehmung (8 bis 10) eingearbeitet ist, durch welche die Schloßteile (2 bis 4), die gleichfalls mindestens eine Ausnehmung (17 "bis 19) aufweisen, mittels Arretierelementen (11 bis .16) leicht auswechselbar- und in ITcdelhubrichtung unverschiebbar festgelegt sind und zur Befestigung der Schloßtoile (2 bis 4) an dem Schloßteilträger (l) die Schloßteile (2 bis 4) mit einer Bohrung (20 bis 22) für eine Schraube (26 bis 28), versehen sind.
    Strickmaschinenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (17 bis 19) der Schloßteile (2 bis 4) im eingebauten Zustand deckungsgleich mit den Ausnehmungen (8 bis 10) in den Schloßteilträgern (1) angeordnet ist,
    Strickmaschinenschloß n&eh Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Festlegung der Lage in Nadelhubrichtung als Verbindungselement (11 bis 16) zwischen den Schloßteilträgern (1) und den Schloßteilen (2 bis 4) in beide gegenüberliegende Ausnehmungen (8 bis 10; 17 bis 19) eingreifende Arretierelemente (11 bis 16) Anwendung finden.
    - 9 ■-
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    .. Q —
    4. Striclanaschinenschloß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Arretierelement ( 11 bis 16 ) vorzugsweise im Bereich zweier benachbarter Schloßteile (2 bis 4) angeordnet ist.
    5. Striclanaschinenschloß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schloßteil (2 bis 4) noch eine Ausnehmung (29; 30) aufweist, welche die Lage der Schloßteile (2 bis 4) zum Kulierteil (6), das mit dem ICulierschieber (5) im Schloßteilträger (1) geführt ist, senkrecht zur Hadelhubrichtung festlegt.
    6. Strickraaschinenschloß nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Eulierschieber (5) und das ICulierteil (6) gleichfalls gegenüberliegende Ausnehmungen (31 bis 34) und als Lagefixierung in Kadelhubrichtung ein Arretierelement (35j 36) und eine Schraube (37; 38) zur Befestigung aufweisen, wobei durch eine zusätzliche Fixierung die senkrecht zur Hadelhubrichtung eingestellte Lage des Kulierteiles unlösbar festgelegt ist.
DE19722225865 1971-06-07 1972-05-27 Strickmaschinenschloß, insbesondere für Großrundstrickmaschinen Pending DE2225865A1 (de)

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DE19722225865 Pending DE2225865A1 (de) 1971-06-07 1972-05-27 Strickmaschinenschloß, insbesondere für Großrundstrickmaschinen

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DD (1) DD94870A1 (de)
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FR (1) FR2141170A5 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
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DD94870A1 (de) 1973-01-12
FR2141170A5 (en) 1973-01-19

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