DE2225865A1 - Strickmaschinenschloß, insbesondere für Großrundstrickmaschinen - Google Patents
Strickmaschinenschloß, insbesondere für GroßrundstrickmaschinenInfo
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Description
TlB Wirkraaschinenbau Karl-Man-Stadt,
ElMStdt Annaberger Str. 73
Strickinasehinenschloßj insbesondere für
Gr oßrundst ri clanas chinen
Die Erfindung betrifft ein Striclonaschinenschloß,
insbesondere für Großrundstrickmaschinen, mit für jedes Stricksystem an den Scliloßteilträgem leicht auswechselbar
befestigten Schloßteilen und einem in ITadelhubrichtung verstellbaren ICuliorsehieber mit Eulierteil,
in welchen die i^hrungsbahnen für die !Tadeln ausgebildet
sind.
Es ist bereits ein Strickmaschinenschloß für Rundstrickmaschinen bekanntgeworden, bei welchem entweder
die Schloßteilträger auf ihrem Träger oder aber die Schloßteile an ihren Schloßteilträgern mittels an sich
bekannter Schnellbefestigungsmittel leioht auswechselbar
befestigt sind» Als Schnellbefestigungsmittel sind dabei mit einer Keilfläche versehene Spannmittel vorgesehen,
die in Arretierstellung in eine Ausnehmung in die Haltezapfen der Schloßteile eingreifen.
Jedes Spannmittel besteht vorzugsweise aus einem Drehbolzen mit einer schraubenförmig ansteigenden
Keilfläche, die in eine seitliche Ausnehmung eines Zentrierzapfens des Schloßteiles eingreifen kann.
Schließlich besitzen alle Drehzapfen einen Anschlagbund, der von der den Kadelträgern abgewandten Seite
her in die Schloßmäntel oder Schloßteilträger eingesetzt ist.
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Nachteilig ist bei diesem "bekannten Strickmaschinenschloß
aber noch die bauaufwendige und damit kostspielige Ausbildung der Schnellbefestigungsmittel.
Dies einfach deshalb, weil jedem Schloßteil ein besonders ausgebildeter Haltezapfen zugeordnet v/erden
muß, der gemeinsam mit einem kompliziert herstellbaren Zentrierzapfen für das Festhalten des Schloßteiles
oder des Schloßteilträgers verantwortlich ist. Berücksichtigt man ferner, daß beide Bauteile lediglich durch
eine geringe Berührungsfläche einseitig am Haltezapfen kraftschlüssig zusammengehalten werden, deren Preßdruck
allein von der Bedienungsperson abhängig ist, so ist eine sichere Gewahr für das festhalten nicht
immer gegeben« Dies kann aber zum unerwünschten Lösen der Bauteile führen, was Maschinen- und Nadelschäden
sowie eine mangelhafte Strickware zur Folge hat.
Als Nachteil soll bei diesem bekannten Strickmaschinenschloß
noch vermerkt werden, daß bei Maßabweichungen der Bauteile es leicht zu aufwendigen Montagearbeiten
oder aber zu Verkantungen der Schloßteile kommen kann, was im letzteren Fall den IT adellauf nachteilig
beeinflußt.
Es ist auch schon ein Strickmasehinenschloß bekanntgeworden, bei welchem die Schloßteilbefestigungsmittel
so abgestuft sind, daß die Flächen für die Kulierteile und für die weiehenartig arbeitenden Schloßteile
weiter vom Nadelträger abstehen als die Flächen für die anderen, in viel größeren Stückzahlen vorkommenden,
dünneren Schloßteile. Praktisch bilden somit die vom Nadelträger weiter abstehenden Befestigungsflächen
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eine Eindrehung, die mindestens der Summe aus dem größten ITadellängsweg und der Breite
des Hadelfußes entspricht. Die anderen Schloßteile werden durch Ausstanzen aus dünnen Stahlblechen
hergestellt, wodurch geringer Bau- und Materialaufwand gegeben ist. Die Befestigung aller
Schloßteile am Schloßring erfolgt jedoch in herkömmlicher Weise durch Verschrauben und VerStiften·
line Auswechselung ist nur durch hohen Montageaufwand möglich, was zu langen Stillstandszeiten
führt, und außerdem bereitet die Austauschbarkeit Schwierigkeiten infolge mehrerer Bohrungspassungen
für j*edes einzelne Schloßteil.
Es ist deshalb Zweck der Erfindung, bei Strickmaschinen die Befestigungs- und Arretiermittel
für die Schloßteile an den Schloßteilträgern so zu verbessern, daß trotz geringem Herstellungsaufwand
ohne Maschinen-, Hadel- oder Gestrickschäden ein leichtes Auswechseln der Schloßteile ermöglicht
wird ·
Der Erfindung liegt dabei die Aufgabe zugrunde, ein Strickmaschinenschloß zu schaffen, dessen
Schloßteile einfach herstellbar, unverschwenkbar
sowie weitgehend fest und leicht auswechselbar an den Schloßteilträgern befestigt und lagearretierbar sind.;
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Erfindungsgemäß ist Im Bereich jedes Schloßteiles in den Schloßteilträgern mindestens eine senkrecht
zur Nadelhubrichtung sich erstreckende Ausnehmung vorgesehen, in welcher die Schloßteile mittels
Verbindungs- und Arretierelementen leicht auswechselbar und in Hadelhubrichtiing unverschiebbar festgelegt
sind.
Einem weiteren Erfindungsmerkraal zufolge weisen die
Schloßteile gleichfalls mindestens eine Ausnehmung auf, die im eingebauten Zustand deckungsgleich mit
den Ausnehmungen in den Schloßteilträgern angeordnet ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil,-für die Pestlegung
der Lage in Nadelhubricht'ung als Verbindungselemente
zwischen den Schloßteilträgern und den Schloßteilen in beide Ausnehmungen eingreifende
Arretierelemente verwenden zu können. Vorteilhaft
werden diese Arretierelemente vorzugsweise im Bereich
zweier benachbarter Schloßteile angeordnet, so daß ein Arretierelement gleich in zwei·Schloßteile eingreift,
wodurch die erforderliche Arretierelementenzahl verringert
wird. " . r
Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, daß Jedes Schloßteil noch eine an sich bekannte Bohrung
für eine Zylinderkopfschraube und eine Ausnehmung aufweist, welche die lage der Schloßteile zum Kulierteil,
das mit dem ICulierschieber im Schloßteilträger
geführt ist, senkrecht zur Nadelhubrichtung festlegt. Durch die zu einem SchloßteiItrager führende Zylinderkopfschraube
wird das Schloßteil sicher am Schloßteilträger gehalten.
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Schließlich weisen, einem letzten Erfindungsmerkmal zufolge, der Kulierschieber und das Kulierteil gleichfalls
deckungsgleiche Ausnehmungen und zur Fixierung der Lage in Nadelhubrichtung mindestens ein in den
Ausnehmungen befindliches Arretierelement und eine,
beide Teile verbindende Schraube, auf. Somit ist ebenfalls eine einfache, sichere und doch leicht montierbare
Verbindung zwischen dem Kulierschieber und dem Kulierteil geschaffen worden. Eine zusätzliche Fixierung senkrecht
zur ITadelhubrichtung legt die eingestellte Lage unlösbar
fest. ·
Mit dem geschaffenen Strictonaschinenschloß ist es somit
bei nur geringem Herstellungsaufwand möglich geworden, die Schloß- und Kulierteile mit-Kulierschieber sicher
,zu führen und leicht auswechselbar anzuordnen.
Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
Es zeigen:
Pig. 1 ein Striokmaschinenschloß in Vorderansicht; SIg. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Pig. I
Das Strickmaschinenschloß ist aus mehreren Schloßteilträgern 1 zusammengesetzt. Am Innenumfang dieser Schloßteilträger 1 sind die Schloßteile 2 bis 4 leicht auswechselbar
befestigt. Gemeinsam mit dem in Nadelhubrichtung verstellbaren Kulierschieber 5 befestigten
Kulierteil 6 bilden diese Teile die Kihrungsbahnen 7
der nicht gezeigten Nadeln. Im Bereich jedes Schloßteiles 2 bis 4 befindet sich in den Schloßteilträgern
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senkrecht zur Uadelhubriehtung je eine Ausnehmung
8 bis 10♦ Die Schloßteile 2 bis 4 sind mittels Arretierelementen 11 bis 16 leicht auswechselbar,
jedoch in Iiadelhubrichtung unverschiebbar, in einer dieser Ausnehmungen 8 bis 10 festgelegt. Zur Aufnahme
der Arretierelemente 11 bis 16 in den Schloßteilen 2 bis 4 sind gleichfalls Ausnehmungen 17 bis 19 vorgesehen,
die im eingebauten Zustand deckungsgleich mit einer der Ausnehmungen 8 bis 10 in den Schloßteilträgern
1 angeordnet sind. Zur Einsparung von Arretierelementen
11 bis 16 sind dieselben vorzugsweise im Bereich zweier benachbarter Schloßteile 2 bis 4 angeordnet,
so daß mit nur einem Arretierelement 11 bis
gleich zwei benachbarte Schloßteile 2 bis 4 geführt werden. Jedem Schloßteil 2 bis 4 ist noch eine abgesetzte
Bohrung 20 bis 22 und eine im Schloßteilträger 1 entsprechende Gewindebohrung 23 bis 25 zugeordnet, in
welcher zur Befestigung vorzugsweise je eine Zylinderkopföchraübe
26 bis 28 eingeschraubt wird. Jedes Schloßteil 2 bis 4 besitzt noch zusätzliche Ausnehmungen
29; 30, welche die Lage der Schloßteile 2 bis 4 zum ICulierteil 6, das mit dem ICulierschieber
im Schloßteilträger 1 geführt ist, senkrecht zur ITadelhubrichtung
festlegt. Die Verbindung von Eulierschieber und ICulierteil 6 erfolgt gleichfalls durch Ausnehmungen
31 bis 34 und Arretierelemente 35; 36 sowie je einer
Schraube 37;38 wobei anschließend durch eine Fixierung die eingestellte Lage unlösbar festgelegt wird.
Die geschaffene Verbindung von dem Schloßteilen 2 bis
mit den Schloßteilträgern 1 ermöglicht eine sichere Lagefestlegung, die aber bei Bindungswechsel oder dergleichen
auch leicht gelöst und nach Auswechselung der Bauteile wieder ohne Schwierigkeiten hergestellt
werden kann.
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Alle Zylinderkopfschrauben 26 bis 28 sind mit Spiel in ihren Schloßteilen 2 bis 4 geführt, so
daß evtl. geringe Maßabweichungen keine zusätzlichen Montagearbeiten erfordern«
Anstelle der an Schloßteilen 3; 4 befestigten
Austriebskurven für.die Hadelfüße ist es aber auch möglich, die Schloßteile als Ituudlauf teile auszubilden
und im freien Raum Weichen oder schwenkbare Kadelheber einzubauen«
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Claims (1)
- Patentansprüche :Strickmaschinenschloß, insbesondere für Großrundstrickmaschinen, mit für ;jedes Stricksystem an den Schloßteilträgern leicht auswechselbar befestigten Schloßteilen und einem in IT ad elhub richtung verstellbaren Kulierschieber mit Kulierteil, in welchen die Führungsbahnen für die Nadeln ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich jedes Schloßteiles (2 bis 4 ) in den Schloßteilträgern (1) mindestens eine senkrecht zur Iladelhubrichtung sich erstreckende Ausnehmung (8 bis 10) eingearbeitet ist, durch welche die Schloßteile (2 bis 4), die gleichfalls mindestens eine Ausnehmung (17 "bis 19) aufweisen, mittels Arretierelementen (11 bis .16) leicht auswechselbar- und in ITcdelhubrichtung unverschiebbar festgelegt sind und zur Befestigung der Schloßtoile (2 bis 4) an dem Schloßteilträger (l) die Schloßteile (2 bis 4) mit einer Bohrung (20 bis 22) für eine Schraube (26 bis 28), versehen sind.Strickmaschinenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (17 bis 19) der Schloßteile (2 bis 4) im eingebauten Zustand deckungsgleich mit den Ausnehmungen (8 bis 10) in den Schloßteilträgern (1) angeordnet ist,Strickmaschinenschloß n&eh Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Festlegung der Lage in Nadelhubrichtung als Verbindungselement (11 bis 16) zwischen den Schloßteilträgern (1) und den Schloßteilen (2 bis 4) in beide gegenüberliegende Ausnehmungen (8 bis 10; 17 bis 19) eingreifende Arretierelemente (11 bis 16) Anwendung finden.- 9 ■-209853/0622.. Q —4. Striclanaschinenschloß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Arretierelement ( 11 bis 16 ) vorzugsweise im Bereich zweier benachbarter Schloßteile (2 bis 4) angeordnet ist.5. Striclanaschinenschloß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schloßteil (2 bis 4) noch eine Ausnehmung (29; 30) aufweist, welche die Lage der Schloßteile (2 bis 4) zum Kulierteil (6), das mit dem ICulierschieber (5) im Schloßteilträger (1) geführt ist, senkrecht zur Hadelhubrichtung festlegt.6. Strickraaschinenschloß nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Eulierschieber (5) und das ICulierteil (6) gleichfalls gegenüberliegende Ausnehmungen (31 bis 34) und als Lagefixierung in Kadelhubrichtung ein Arretierelement (35j 36) und eine Schraube (37; 38) zur Befestigung aufweisen, wobei durch eine zusätzliche Fixierung die senkrecht zur Hadelhubrichtung eingestellte Lage des Kulierteiles unlösbar festgelegt ist.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4037434A (en) * | 1976-03-26 | 1977-07-26 | The Singer Company | Closed cam track for a circular knitting machine |
| US4798064A (en) * | 1977-10-18 | 1989-01-17 | Sulzer Morat Gmbh | Cam segment for a knitting machine |
Families Citing this family (3)
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| DE2544197C2 (de) * | 1975-10-03 | 1984-11-29 | Sulzer Morat Gmbh, 7024 Filderstadt | Aufnahmeplatte für die Schloßteile einer Strickmaschine |
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- 1972-06-02 FR FR7219930A patent/FR2141170A5/fr not_active Expired
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| US4037434A (en) * | 1976-03-26 | 1977-07-26 | The Singer Company | Closed cam track for a circular knitting machine |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CS158824B1 (de) | 1974-12-27 |
| DD94870A1 (de) | 1973-01-12 |
| FR2141170A5 (en) | 1973-01-19 |
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