DE2225330A1 - Verfahren zur herstellung von schreibelementen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von schreibelementenInfo
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Description
6 Fiankiuiia.M. 1
• 7051
PIIOT MAN-KEN-HITSU KABUSHIKI KAISHA, Tokyo-To, Japan
Verfahren zur Herstellung von Schreibeleraenten.
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Schreibhilfen und .betrifft insbesondere ein neues und verbessertes Verfahren zur
kontinuierlichen Herstellung von Schreibelementen für die geregelte Zuführung von Schreibflüssigkeit oder Tinte in Schreibgeräten,
wie den sogenannten Paser- oder Filzstiften·
Die für diesen Zweck in Schreibgeräten verwendeten Elemente müssen in der Lage sein, ständig Schreibflüssigkeit aus einem
Vorratsbehältnis auf die Oberfläche von Papier oder anderen, Materialien zu ziehen. Hierzu werden gewöhnlich ein oder mehrere.
Kanäle für Schreibflüssigkeit von kapillaren Abmessungen vorgesehen, die in Längsrichtung durch die Elemente verlaufen, wobei
die Anzahl, G-rosse und Anordnung der Schreibflüssigkeitskanäle
in geeigneter Weise festgelegt ist, je nach den Anwendungen und
Gebrauchszwecken der mit diesen Elementen versehenen Schreibgeräte.
■
Es gibt zwei allgemein bekannte Verfahren für-die Anfertigung
der Schreibelemente der oben erwähnten Art« Bei dem einen dieser
Verfahren wird ein thermoplastisches bzw. wärmebildsamea Harz
durch Extrudieren bzw. Strangpressen zu Fäden geformt, die dann miteinander gebündelt und in eine geeignete röhrenförmige Hülle
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eingeschlossen v/eraen. Das andere Verfahren besteht darin, daß
eine '^afel oder Folie aus geeignetem Material mit einer Anzahl
Vertiefungen und/oder Vorsprüngen auf einer ihrer Flächen hergestellt wird, die Tafel eingerollt wird und die Rolle in eine
geeignete röhrenförmige Hülle dicht eingeschlossen wird.
Die Anfertigung von Elementen für die geregelte Zuführung von
Schreibflüssigkeit nach diesen früheren Verfahren ist sehr unwirtschaftlich wegen der verwickelten und schwierigen Arbeitsteohniken, die dabei zur Anwendung kommen. Dies hat außerdem
zu unnötig hohen Kosten der Elemente geführt. Wenn die vorbekannten Elemente dazu benutzt werden» unmittelbar auf Papier
oder anderen flächen zu schreiben, so besteht die Möglichkeit, daß die freiliegende Spitze des inneren Fadenbündels-oder der
Folienrolle infolge des Schreibdruckes vollständig in der Hülle verschwindet, falls die Hülle das Bündel oder die Rolle nicht
eng genug umschließt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein neues und verbessertes
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Schreibelementen für die geregelte Zuführung von Schreibflüssigkeit
oder Tinte in diesen Schreibelementen zu schaffen, dae die oben
dargelegten Nachteilt der früheren Verfahren vermeidet«
Nach dem Grundgedanken der Erfindung ist dieses Verfahren dadurch
gekennzeichnet, d*3 eine Yielgahl von eng aneinander
angeordneten parallelen Fäden aua thermoplastischem Harz zunächst
geformt werden und die Fäden dann, während ihre Oberflächen eich noch im geschmolzenen Zustand befinden, mitein-
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ander zu einem fortlaufenden Strang vereinigt werden, durch
den in seiner Längsrichtung eine Vielzahl von Strömungskanälen für Schreibflüssigkeit verläuft, worauf der fortlaufende Strang
gekühlt und verfestigt wird und schließlich in die erforderlichen Längenabschnitte zerschnitten wird.
Mit Hilfe dieses Verfahrens lassen sich Schreibelemente der angegebenen Art herstellen, die aus einem einheitlichen Bündel
von Päden aus thermoplastischem Harz bestehen, die im geschmolzenen bzw. bildsamen Zustand, in dem sie klebend oder haftfähig
sind, miteinander vereinigt sind, ohne daß es der Verwendung eines Klebstoffes, Bindemittels oder dergleichen oder einer die
Päden zusammenhaltenden Umhüllung bedarf.
Dadurch daß die zu bündelnden Päden im Extruder .mit Hilfe einer
geeigneten Matrize gleichzeitig hergestellt werden und parallel aus der Matrize austreten und sogleich anschliessend im noch
heissen und bildsamen Zustand miteinander verschmolzen werden, sind das Herstellungsverfahren und die Einrichtung zu seiner
Durchführung ganz erheblich vereinfacht. Dieses Verschmelzen erfolgt zweckmässig gleichzeitig mit einem Ausziehen' de.r Päden
auf ein dünneres Profil, wodurch der anfallende Strang die gewünschten Querschnittsabmessungen erhält.
Ausserdem ermöglicht das Verfahren nach der Erfindung, die
Anzahl, die Querschnittsform und -grösse und die Anordnung der
Kanäle für die Schreibflüssigkeit, die sich der Länge nach
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durch das Sehreibelement erstrecken, auf einfache Weise
durch entsprechende Lochungen in der Matrize festzulegen, die für das Strangpressen der zu dem Sehreibelement vereinigten
Fäden verwendet wird.
Schliesslieh besitzt das nach dem Verfahren der Erfindung hergestellte
Sehreibelement aud Grund der noch im haftfähigen Zustand erfolgten Vereinigung der Einzelfasern zu einem gebündelten
Strang eine hohe Steifigkeit und Festigkeit, so daß es im Gebrauch unter der Einwirkung des Schreibdruckes nicht
brechen oder anderweitig beschädigt werden kann.
Weitere wesentliche Merkmale der Erfindung ergeben sieh aus den
Ansprüchen. Im übrigen ist die Erfindung hinsichtlich ihrer Einzelheiten und Vorteile nachstehend an Hand einiger Beispiele
des erfindungsgemäßen Verfahrens näher erläutert, wobei auf
die anhängenden Abbildungen Bezug genommen ist. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 bis 3 Querschnitte bzw. Ansichten von Matrizen zur Verwendung
beim Strangpressen der Fäden nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 bis 6 gegenüber der Darstellung in Fig.. 1 bis 3 vergrößerte
Querschnitte von Schreibelementen, die nach dem Verfahren der Erfindung mit Hilfe der Matrizen in Fig. 1 bis 3
hergestellt sind.
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Beim Verfahren der Erfindung wird im einzelnen wie folgt
vorgegangen. Ein Mundstück bzw, eine Matrize mit einer Vielzahl von dicht "benachbarten kleinsten Lochungen, die nach
einem unten näher beschriebenen Muster angeordnet sind, wird an einem Extruder bzw. einer Strangpresse angebracht. Ein
festes und widerstandsfähiges thermoplastisches Harz, wie beispielsweise ein Polyamid-, Polyacetal- oder Polykarbonat-Harz
wird in die Strangpresse eingebracht, in der das Harz durch Hitze geschmolzen wird» Das geschmolzene Harz wird durch
die Lochungen in der Matrize in Form eines dichten Bündels von Fäden ausgepreßt, von denen jeder eine Querschnittsform besitzt,
die der ^orm der einzelnen Lochungen entspricht« Da die Lochungen,
wie erwähnt, eng nebeneinander angeordnet sind und die Faden sich nach dem Auspressen noch' in geschmolzenemrdaher
haftfähigen Zustand befinden, werden diese Fäden auf natürlichem
Wege miteinander verbunden.
Auf diese Weise wird ein fortlaufender Strang aus dem Harz
gebildet, dessen Querschnitt durch die Anordnung der in der Matrize ausgebildeten Lochungen bestimmt ist. Dieser" fortlaufende
Strang wird ausgezogen, bis ein gewünschter Durchmesser erreicht ist und wird nach dem Abkühlen in geeignete
Längen zerschnitten, wie sie als Element für die geregelte Zuführung von Flüssigkeit in Schreibgeräten im Sinne der vorliegenden
Erfindung gebraucht werden.
Zur näheren Erläuterung sind nachstehend einige' Beispiele
für das Verfahren der Erfindung anhand der Abbildungen beschrieben«
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— ο —
Gemäß Pig. 1 wurde eine Matrize 1 mit 37 durchgehenden Loehungen
2 von je 0,5 mm Durchmesser angefertigt, die in Form eines regelmäßigen Sechsecks mit einem Abstand von 0,2 mm zwischen je zwei
benachbarten Lochungen angeordnet sind. Diese Matrize wurde auf einer Strangpresse (nicht dargestellt) angebracht, und ein
geschmolzenes Polyamidharz wurde durch die Matrize in einer Menge von etwa 14 g in der Minute ausgepreßt. Die auf diese
Weise erzeugten Päden wurden gekühlt, während sie aus den Lochungen 2 mit einer Geschwindigkeit von etwa 30 m in der Minute
ausgezogen wurden.
In Pig. 4 ist der Querschnitt eines fortlaufenden Strangs 7
aus Polyamidharz dargestellt, in dem die Päden 9 eng· miteinander
vereinigt sind, wie oben dargelegt wurde. Wie deutlich zu erkennen, entstand dabei eine Anzahl von Schreibflüssigkeitskanälen
8 von kapillaren Abmessungen in Längsrichtung durch den Strang hindurch, der eine Querschnittsabmessung von etwa 1 mm
besaß. Dieser Strang wurde dann in geeignete Längen zerschnitten.
Eine Probe dieser Abschnitte des Strangs wurde als Schreibelement verwendet und damit unmittelbar auf Papier geschrieben,
um seine Brauchbarkeit zu erweisen. Wegen der durch das Element hindurch verlaufenden zahlreichen Kanäle 8 konnte
ständig eine ausreichende Zuführungsmenge von Schreibflüssigkeit auf das Papier gezogen werden.
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Die Matrize 1 im Beispiel 1 wurde durch eine Matrize 3 gemäß
Pig« 2 ersetzt, in der Lockungen 4 im wesentlichen in Übereinstimmung
mit den Lochungen 2 deJ: Matrize 1 ausgebildet sind,
wobei jedoch fast alle Lochungen mit Ausnahme der obersten und untersten Lochung in der mittleren Reihe derselben fehlen.
Diese Matrize 3 wurde an einer Dtrangpresse angebracht und ein
geschmolzenes Polyamidharz wurde durch die Matrize in einer Menge von etwa 13 g in der Minute ausgepreßt, worauf die auf diese
V/eise geformten Fäden gekühlt wurden, während sie aus den Lochungen 4 mit einer Geschwindigkeit von etwa 30 m in der
Minute ausgezogen wurden«,.
Der damit erhaltene fortlaufende Strang 10 aus Polyamidharz mit einer Querschnittslänge von etwa 1 mm, in dem die Fäden
12 eng miteinander vereinigt sind, wie Fig. 5 erkennen läßt, enthielt eine Anzahl von Schreibflüssigkeitskanälen 11 von
kapillaren Abmessungen und einem zentralen Schreibflüssigkeitskanal
11a, der etwa 0,1 mm weit war. Dieser fortlaufende Strang
wurde dann in geeignete Längen zerschnitten.
Eine Probe dieser Abschnitte des Strangs 10 wurde als Schreibelement
zum unmittelbaren Beschreiben von Papier benutzt. Während das Abziehen der Schreibflüssigkeit aus dem Element
auf das Papier geringer als aus dem Strang 7 im Beispiel 1 war, möglicherweise wegen des Vorhandenseins des zentralen Kanals
11a, war der tatsächliche Fluß der Schreibflüssigkeit auf
das Papier sicher größer wegen der größeren Gesamtquerschnittsfläche
der Schreibflüssigkeitskanäle 11 und 11a in dem Strang
10 des Beispiels 2„
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3eispiel 3
Gemäß ?ig. 3 wurde eine Matrize 5 mit insgesamt 57 durchgehenden
runden Lochungen 6 angefertigt, von denen 9 Lochungen in
Kreuzform im mittleren Teil der Mtrize, 44 Lochungen in zwei
konzentrischen Kreisen um das Kreuz herum und 4 Lochungen einzeln in vier vom Kreuz und vom inneren Kreis begrenzten
Quadranten angeordnet sind, wobei die letztgenannten 4 Lochungen näher am inneren Kreis liegen. Jede der Lochungen 6 hatte
einen Durchmesser von etwa 0,5 mm, und es bestand ein Abstand von etwa 0,2 mm zwischen je zwei benachbarten Lochungen.
Diese Matrize wurde an einer Strangpresse angebracht, und ein geschmolzenes Polyacetalharz wurde durch die Matrize in einer
Menge von etwa 11 g in der Minute ausgepreßt. Die auf diese Weise
geformten Fäden wurden gekühlt, während sie aus den Lochungen 6 mit einer Geschwindigkeit von etwa 30 m in der Minute ausgezogen
wurden. Hierdurch wurde ein fortlaufender Strang 13 mit
einer Querschnittsabmessung von etwa 1 mm gebildet, in dem die Fäden 14 aus Polyacetalharz eng miteinander vereinigt waren,
wie in Pig. 6 dargestellt ist. Es war klar zu erkennen, daß der fortlaufende Strang 13 in kreisförmiger Anordnung'Schreibflüssigkeitskanäle
15 von kapillaren Abmessungen und vier weitere im wesentlichen L-förmige Schreibflüssigkeitskanäle 15a
mit einer Weite von etwa 0,03 bis 0,08 mm enthielt« Liese Schreibflüssigkeitskanäle 15 und 15a sowie die kreuzförmigen
Trennwände in der Mitte erstreckten sich in Längsrichtung durch den fortlaufenden Strang 13. Dieser Strang wurde dann in
geeignete Längen zerschnitten.
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Eine Probe dieser Abschnitte wurde als Schreibelement zum
direkten Beschreiben von Papier benutzt« Vermutlich wegen des Vorhandenseins der mittlerem kreuzförmigen Trennwand und der
vier angrenzenden 1-fÖrmigen Schreibflüssigkeitskanäle 15a v/ar
dieser Strang 13 bestens biegsam und hatte ein äußerst weiches Schreibvermögen. Sowohl der Abzug als auch der tatsächliche Ausfluß
von Schreibflüssigkeit auf.das Papier waren angemessen.
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Claims (1)
- PatentansprücheVerfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Schreib-, elementen für die geregelte Zuführung von Schreibflüssigkeit in Schreibgeräten,dadurch gekennzeichnet, daß eine. Vielzahl von eng aneinander angeordneten parallelen Fäden eines thermoplastischen Harzes in geschmolzenem Zustand zunächst geformt werden und die Fäden dann, während ihre Oberflächen sich noch in geschmolzenem Zustand befinden, miteinander "zu'einem fortlaufenden Strang vereinigt werden, durch den in seine Längsrichtung eine Vielzahl von Strömungskanälen für Schreibflüssigkeit verläuft, worauf der fortlaufende Strang gekühlt und verfestigt wird und schließlich in die erforderlichen Längenabschnitte zerschnitten wirde2. - Verfahren nach Anspruch 1,.dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden mittels Strangpressens des geschmolzenen Harzes durch eine Matrize hindurch, die eine Vielzahl von durchgehenden Lochungen aufweist, geformt werden.309849/01683ο· Verfahren nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß eine Matrize verwendet wird, in der die Lochungen verhältnismäßig dicht aneinander angeordnet sind.4. Verfahren nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, • .daß die Päden auf natürlichem Wege miteinander,verhaftet "bzw,, vereinigt v/erden, während sie aus den Lochungen der Matrize ausgezogen werden,,Verfahren nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenbündel beim Ausziehen auf die gewünschten Querschnittsabmessungen reduziert wird«,Verfahren nach Anspruch 1, ·dadurch ge. kennzeichnet, daß als thermoplastisches Harz ein Polyamid-, Polyacetal- oder ein Polykarbonatharz verwendet wird.ReNeu/Pi,309 8 49/0168Leerseite
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
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| GB2003772 | 1972-05-01 | ||
| DE2225330A DE2225330B2 (de) | 1972-04-21 | 1972-05-25 | Verfahren zum Herstellen von Schreibspitzen |
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| DE2225330A1 true DE2225330A1 (de) | 1973-12-06 |
| DE2225330B2 DE2225330B2 (de) | 1975-05-22 |
Family
ID=27175366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2225330A Ceased DE2225330B2 (de) | 1972-04-21 | 1972-05-25 | Verfahren zum Herstellen von Schreibspitzen |
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| CH (1) | CH545203A (de) |
| DE (1) | DE2225330B2 (de) |
| GB (1) | GB1351715A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2621544A1 (de) * | 1975-05-15 | 1976-12-02 | Tokyo Hat | Schreibspitze |
| US4547244A (en) * | 1973-11-19 | 1985-10-15 | Pilot Man-Nen-Hitsu Kabushiki Kaisha | Method for producing capillary nibs for inscribing instruments |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS644541Y2 (de) * | 1980-10-17 | 1989-02-06 |
-
1972
- 1972-04-21 CH CH589972A patent/CH545203A/fr not_active IP Right Cessation
- 1972-05-01 GB GB2003772A patent/GB1351715A/en not_active Expired
- 1972-05-25 DE DE2225330A patent/DE2225330B2/de not_active Ceased
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4547244A (en) * | 1973-11-19 | 1985-10-15 | Pilot Man-Nen-Hitsu Kabushiki Kaisha | Method for producing capillary nibs for inscribing instruments |
| DE2621544A1 (de) * | 1975-05-15 | 1976-12-02 | Tokyo Hat | Schreibspitze |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH545203A (fr) | 1974-01-31 |
| GB1351715A (en) | 1974-05-01 |
| DE2225330B2 (de) | 1975-05-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |