DE10144982C2 - Befestigungselement - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinheit für zwei je
weils mit einer Durchstecköffnung versehene Elemente.
Derartige Befestigungseinheiten sind beispielsweise aus dem
Stand der Technik gemäß der DE 41 42 598 C1 bekannt. Zur Befes
tigung eines Handschuhkastens an einem Tragelement dienen in
dieser Druckschrift Drehspannstifte. Diese Drehspannstifte wei
sen einen Schaft, einen hammerförmigen Kopf sowie einen Gegen
kopf auf, wobei Tragelement und Handschuhkasten zwischen dem
hammerförmigen Kopf und dem Gegenkopf verspannt werden. Der
hammerförmige Kopf ist in einer Aufnahme des Handschuhkastens
gelagert. Der Schaft und Gegenkopf ragen durch einen Schlitz in
dem Handschuhkasten aus der Aufnahme heraus. Sie werden durch
eine Durchstecköffnung in das Tragelement geführt. Durch Drehen
des Gegenkopfes, der sich an dem Verkleidungselement abstützt,
wird der Handschuhkasten an dem Tragelement dadurch verspannt,
dass der hammerförmige Kopf auf zugeordnete, innenseitig der
Tasche angeformten Erhebungen aufläuft. Die bekannte Aufnahme
umschließt den hammerförmigen Kopf von allen Seiten und dient
dazu, den hammerförmigen Kopf des Drehspannstiftes an dem
Handschuhkasten zu lagern.
Die Fertigung einer solchen den hammerförmigen Kopf umschlie
ßende Aufnahme an einem Handschuhkasten, sowie die Einbringung
des hammerförmigen Kopfes des Drehspannstiftes stellen zusätz
liche Arbeitsschritte dar, die den Herstellungsprozess verteu
ern.
Aus der DE 79 16 262 U1 ist eine Befestigungseinheit mit einem
Spannstift und einer Aufnahme bekannt. Der Spannstift weist ei
nen Schaft auf, der die zu verbindenden Elemente durchdringt,
sowie eine hammerkopfartige Anformung an einem Ende und einen
Gegenkopf an dem anderen Ende. Die Aufnahme ist an einer Durch
stecköffnung der miteinander zu verbindenden Elemente angeord
net. Der bekannte Spannstift weist zwischen der hammerkopfarti
gen Anformung und dem Gegenkopf einen ringförmigen Materialan
satz auf.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Befestigungs
einheit für zwei jeweils mit einer Durchstecköffnung versehene
Elemente zu schaffen, welche leicht herzustellen ist und
gleichzeitig eine einfache Montage ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Pa
tentanspruchs 1 gelöst.
Demnach besteht die erfindungsgemäße Befestigungseinheit aus
einem Spannstift und einer Aufnahme für den Spannstift. Der
Spannstift weist einen Schaft, eine hammerkopfartige Anformung
an einem Ende des Schaftes und einen Gegenkopf am anderen Ende
des Schachtes auf, zwischen denen die beiden Elemente verspannt
werden. Zwischen der hammerkopfartigen Anformung und dem Gegen
kopf sind zwei Materialansätze vorgesehen, die quer vom Schaft
abragen. Die Materialansätze ist so dimensioniert, dass sie in
der Aufnahme zumindest in der Montageposition des Spannstiftes
zu liegen kommen. Mit anderen Worten dienen die Materialansätze
dazu, die an die Durchstecköffnung angrenzende Wandung eines
der aneinander zu befestigenden Elemente zu hintergreifen, so
dass diese Wandung zwischen den Materialansätzen und dem Gegen
kopf angeordnet ist. Auf diese Weise kann der Spannstift an
einem der Elemente gehalten werden. Die Materialansätze an dem
Schaft sind einfach herzustellen. Somit ergibt sich eine einfa
che Lagerung des Spannstiftes an einem der Elemente.
Wenn im Folgenden von "Montageposition" die Rede ist, so ist
damit die Position des Spannstiftes gemeint, die er einnimmt,
bevor die beiden Elemente miteinander verbunden werden. Mit an
deren Worten beschreibt die Montageposition die Position des
Spannstiftes, in der er sich vorbereitend auf die und zu Beginn
der Montage (Befestigung der Elemente aneinander) befindet.
Die erfindungsgemäße Befestigungseinheit ermöglicht auf beson
ders einfache Weise eine Vormontage eines der Elemente, bevor
es an das andere Element angebunden wird. So kann dieses eine
Element schon als mit Befestigungselementen vormontierte Bau
einheit angeliefert werden und muss vor Ort nur noch mit dem
zweiten Element verbunden werden. Die Vormontage kann so erfol
gen, dass der Spannstift in die Durchstecköffnung des Elementes
mit der Aufnahme gesteckt wird und zwar soweit, bis das Element
zwischen dem Materialansatz und dem Gegenkopf und der Material
ansatz selber in der Aufnahme zuliegen kommt. In dieser Posi
tion ist der Spannstift an dem einen Element gehalten. Das Ele
ment kann nun transportiert und schließlich in seine Montagepo
sition gebracht werden, ohne dass sich der Spannstift wieder
löst.
Die zwei Materialansätze ermöglichen - da sie auf derselben
Höhe angeordnet sind - eine ausgewogene Lagerung des
Spannstiftes in der Aufnahme. Das gilt umso mehr, wenn die
Materialansätze jeweils auf einer Seite des Stiftes gegenüber
voneinander angeordnet sind.
Erfindungsgemäß ist die Aufnahme mit Anschlägen versehen. Die
Anschläge sind dem Langloch zugeordnet und in einem solchen
Abstand von diesem angeordnet, dass der Spannstift beim Drehen
mit seinem Materialansatz daran zuliegen kommt. Sie können
sogar direkt an das Langloch angrenzen. Durch diese Anschläge
wird gewährleistet, dass der Spannstift genau um 90° gedreht
wird. Sollte er nämlich mehr oder weniger gedreht werden, so
bestünde die Gefahr, dass er sich wieder in seine Ausgangslage
zurückgedreht. In der Ausgangslage ist es jedoch sehr einfach
möglich, den Spannstift wieder zurück durch das Langloch zu
bewegen, so dass sich der Spannstift von dem zu befestigenden
Element löst und verloren gehen könnte.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu ent
nehmen.
Der Materialansatz kann rechtwinklig von dem Schaft abragen.
Der Materialansatz und die Aufnahme sind in ihrer Ausgestaltung
aufeinander angepasst. Bei einer rechtwinkligen Anordnung des
Materialansatzes lässt sich die Anpassung besonders einfach re
alisieren, weil es dann ausreicht, wenn die Aufnahme eine im
wesentlichen ebene Fläche aufweist.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist der Gegenkopf eine
Stützscheibe auf, die rechtwinklig zu dem Schaft ausgerichtet
ist. Die Ausbildung des Gegenkopfes als Scheibe bringt den Vor
teil mit sich, dass sich eine zuverlässige Spannverbindung her
stellen lässt. An dem Gegenkopf kann eine plattenartige Verlän
gerung des Schaftes vorgesehen sein. Diese kann als Handhabe
dienen, um den Spannstift während der Montage zu drehen. Es
können aber auch andere bekannte Mittel zum Drehen des Spann
stiftes, wie beispielsweise eine Aufnahme für ein Werkzeug in
den Gegenkopf eingebracht werden.
Die Durchstecköffnung in der Aufnahme kann als Langloch ausge
führt sein. Das Langloch ist in seinen Abmaßen auf die Maße so
wohl der hammerkopfartigen Anformung als auch auf den abragen
den Materialansatz abgestimmt. Abgestimmt heißt in diesem Zu
sammenhang, dass das Langloch lang und breit genug ist, dass
sowohl hammerkopfartige Anformung als auch abragender Material
ansatz zumindest in einer Ausrichtung durch das Langloch hin
durchpassen. Dadurch wird eine Vormontage eines Elementes mit
Befestigungselementen möglich. Die Spannstifte können durch die
Langloch-Bohrung soweit hindurch gesteckt werden, bis auch der
Materialansatz das Langloch passiert hat. Durch die Stütz
scheibe am Gegenkopf wird vermieden, dass der Spannstift ganz
durch das Loch hindurch gesteckt wird. Nach Drehen des Spann
stiftes um 90° kann er nicht wieder zurück durch das Langloch
gezogen werden, weil in dieser Ausrichtung die Materialansätze
nicht mehr durch das Langloch passen.
Um die Vormontage noch weiter zu verbessern, können in der Auf
nahme Erhebungen vorgesehen sein, die dazu dienen, den Spann
stift in der nach dem Einführen durch das Langloch und Drehen
um 90° erreichten Montageposition zu arretieren. Dabei können
die Erhebungen so dimensioniert sein, dass es möglich ist, den
Spannstift mit den Materialansätzen über diese Erhebungen zu
bewegen; dies geht aber nur mit Überwindung eines gewissen Wi
derstandes. Sowohl Langloch als auch Anschläge und Erhebungen
sind aus fertigungstechnischer Sicht sehr einfach herzustellen.
Wenn es sich bei dem Element, welches die Aufnahme aufweist, um
ein Kunststoffteil handelt, ist es kein Problem, diese Merkmale
in der Spritzgussform zu berücksichtigen und in einem Spritz
gussschritt anzuformen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand dem in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Spannstiftes einer erfindungs
gemäßen Befestigungseinheit;
Fig. 2 eine weitere Seitenansicht eines Spannstiftes gemäß
Fig. 1, die im Vergleich zu der in Fig. 1 dargestellten
Seitenansicht um 90° versetzt ist;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer Aufnahme einer
erfindungsgemäßen Befestigungseinheit sowie
Fig. 4 eine Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Befes
tigungseinheit in montiertem Zustand.
In Fig. 1 ist ein Spannstift 1 einer erfindungsgemäßen Befesti
gungseinheit dargestellt. Der Spannstift 1 weist einen Schaft 2
auf. An dem in dieser Darstellung oberen Ende des Schaftes 2
sind zwei sich zu beiden Seiten des Schaftes erstreckende ham
merkopfartige Anformungen 3 vorgesehen. Aus der in Fig. 1 dar
gestellten Seitenansicht wird ersichtlich, dass die Anformungen
3 an ihren nach außen weisenden Enden 4 nach unten hin abge
schrägt sind. Die Funktion dieser Abschrägung wird weiter unten
im Zusammenhang mit der Fig. 4 beschrieben. Wie aus Fig. 2 her
vorgeht, haben die Anformungen 3 einen rechteckigen Quer
schnitt.
Etwa in der Mitte des Schaftes 2 weist der Spannstift zwei Ma
terialansätze 5 auf. Diese Materialansätze 5 sind jeweils auf
einer Seite des Schaftes 2 auf gleicher Höhe angeordnet. Sie
liegen einander gegenüber. Wie wiederum aus Fig. 2 hervorgeht,
haben die Materialansätze 5 einen im wesentlichen runden Quer
schnitt mit Erweiterungen 6 auf jeder Seite. Der Zweck des run
den Querschnitts wird im Zusammenhang mit der in Fig. 3 be
schriebenen Aufnahme erläutert.
An der der hammerförmigen Anformungen 3 gegenüberliegenden
Seite des Schaftes 2 - hier an dem unteren Ende - ist ein Ge
genkopf 7 vorgesehen. Der Gegenkopf 7 besteht in dem darge
stellten Ausführungsbeispiel aus einer Stützscheibe 8 sowie ei
ner plattenartigen Verlängerung 9 des Schaftes 2. Die Stütz
scheibe 8 dient dazu, beim Verspannen der miteinander zu ver
bindenden Elemente, einen Gegenpol zu den Anformungen 3 darzu
stellen. Die plattenartige Verlängerung 9 dient als Handhabe
zum Drehen des Spannstiftes während der Montage. An dieser
Stelle können aber auch alle anderen üblichen Mittel zum Drehen
eines Stiftes vorgesehen sein, beispielsweise eine Ausnahme zur
Aufnahme eines Werkzeugs.
In Fig. 3 ist eine Aufnahme einer erfindungsgemäßen Befesti
gungseinheit dargestellt. Sie weist zum einen ein Langloch 12
auf. Die Ausmaße des Langlochs 12 sind so gewählt, dass der
Spannstift mit seinen Anformungen 3 und den Materialansätzen 5
in Längsrichtung durch das Langloch 12 hindurchpasst.
Direkt angrenzend an das Langloch 12 sind Anschläge 13 vorgese
hen. Diese dienen dazu, die Bewegung eines durch das Langloch
12 eingeführten Spannstiftes 1 zu begrenzen und die Montagepo
sition zu definieren. Sie sind rechtwinklig ausgeführt und wei
sen ein langes Ende 14, welches sich parallel zu der Ausrich
tung des Langlochs 12 erstreckt, und ein kurzes Ende 15, wel
ches sich senkrecht zu der Ausrichtung des Langlochs 13 er
streckt, auf. Sobald der Spannstift 1 soweit durch das Langloch
12 geführt wurde, dass die Anformungen 3 und die Materialan
sätze 5 dieses passiert haben, wird er gedreht, damit er seine
Montageposition einnimmt. Die Durchsteckrichtung durch das in
Fig. 3 dargestellte Langloch 12 erstreckt sich aus der Zeichenebene her
aus. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist eine Drehung des Spann
stiftes 1 nur mit dem Uhrzeigersinn gemäß Pfeil A möglich, weil
durch eine Drehung entgegen den Uhrzeigersinn die Materialan
sätze 5 gegen die langen Enden 14 der Anschläge 13 bewegt wer
den. Eine Drehung ist zudem durch die kurzen Enden 15 der An
schläge 13 auf 90° begrenzt. Dadurch wird gewährleistet, dass
die Spannstifte 1 nach der Drehung eine definierte Montageposi
tion einnehmen. Diese Montageposition zeichnet sich dadurch
aus, dass die Materialansätze 5 rechtwinklig zu der Ausrichtung
des Langlochs 12 ausgerichtet sind.
Um den Spannstift 1 in dieser Position zu arretieren, sind
kreisförmige Erhebungen 16 vorgesehen. Über diese Erhebungen 16
hinweg muss ein Spannstift 1 bzw. die Materialansätze 5 des
Spannstiftes 1 gedreht werden, wenn der Spannstift 1 in die
Montageposition bewegt werden soll. Damit die Erhebungen 16 den
Materialansätzen 5 nicht einen zu großen Widerstand entgegen
setzen, weisen die Materialansätze einen kreisförmigen Quer
schnitt auf. Aus dem gleichen Grund sind die Erhebungen 16 mit
einer abgerundeten Oberfläche ausgestattet.
In Fig. 4 ist eine erfindungsgemäße Befestigungseinheit für
zwei jeweils mit einer Durchstecköffnung versehene Elemente in
dem Zustand dargestellt, in dem die Elemente miteinander ver
bunden sind. Hier wurde an einem Tragelement 17 ein Bauteil 18,
beispielsweise ein Handschuhfach 18 befestigt. Die Befesti
gungseinheit 19 weist einen Spannstift 1 und eine Aufnahme 11
auf. Von der Aufnahme 11 ist in dieser Schnittdarstellung das
Langloch 12 zu erkennen, durch das der Spannstift 1 durchge
führt ist. Der Spannstift 1 greift mit seinen hammerkopfartigen
Anformungen 3 in die Nut 21 des Tragelementes ein. Die Nut 21
weist einen konischen Querschnitt auf. Die schrägen Seitenflä
chen 3 der hammerkopfartigen Anformungen 3 sind auf die schrä
gen Flächen der konischen Nut 21 angepasst, so dass die Schräg
flächen von Anformung 3 und Nut 21 aneinander zuliegen kommen.
Dadurch dass die Schrägflächen 4 der Anformungen 3 sich in eine
parallele Richtung erstrecken, ist es möglich, den Spannstift 1
- mit dem Element 17 - in der Nut 21 entlang der Ausdehnungs
richtung der Nut 21 zu verschieben. Diese Möglichkeit bringt
enorme Vorteile bei der Montage mit sich, weil man nicht ge
zwungen ist, sehr genaue Toleranzen einzuhalten. Man hat immer
noch die Möglichkeit, das befestigte Bauteil 18 mit dem Spann
stift 1 in der Nut 21 zu verschieben.
Ein weiterer Punkt, der in der Darstellung von Fig. 4 auffällt,
ist, dass die Materialansätze 5 sich in derselben Richtung
erstrecken, wie das Langloch 12. Der Spannstift 1 nimmt in der
Darstellung nicht mehr die Montageposition ein, in der die Ma
terialansätze 5 senkrecht zu der Langlochbohrung 12 ausgerich
tet sind. Der Spannstift 1 nimmt eine Befestigungsposition,
d. h. die Position, in der er die aneinander zu befestigenden
Elemente miteinander verbindet, ein.
Der Befestigungsprozess erfolgt so: Zunächst wird das Bauteil
18 mit der Befestigungseinheit 19 in Höhe der Nut 21 gegen das
Trägerbauteil 17 gelegt. Die Länge des Spannstiftes 1 sowie die
Ausmaße der Aufnahme sind dabei so gewählt, dass der Spannstift
1 beim Anlegen des Bauteils 18 in die Nut 21 hineinragt. In
diesem Moment, nimmt der Spannstift 1 noch die Montageposition
ein, d. h. eine Position, in der der Spannstift 1 um 90° gedreht
im Vergleich zu der in der Fig. 4 dargestellten Position ist.
In dieser Position sind die hammerkopfartigen Anformungen 3 so
ausgerichtet, dass der Spannstift 1 mit den Anformungen 3 in
die Nut 21 eingeführt werden kann. Anschließend wird der Spann
stift 1 über die plattenartige Verlängerung 9 wiederum um 90°
gedreht, bis er die in Fig. 4 dargestellte Stellung einnimmt.
In dieser Stellung ist das Bauteil 18 an dem Träger 17 befes
tigt. Diese Art der Befestigung reicht zumindest für Montage
zwecke, so dass der Monteur die Hände frei hat, um eventuell
weitere Befestigungselemente, wie beispielsweise Schrauben,
einzubringen.
Claims (7)
1. Befestigungseinheit für zwei jeweils mit einer Durchsteck
öffnung versehene Elemente (17, 18) mit
einem Spannstift (1), der einen Schaft (2), der die zu verbindenden Elemente durchdringt, mindestens eine ham merkopfartige Anformung (3) an einem Ende und einen Ge genkopf (7) an dem anderen Ende des Schaftes aufweist, sowie
einer Aufnahme (11) für den Spannstift an einer Durch stecköffnung der Elemente,
dadurch gekennzeichnet,
dass an dem Spannstift (1) zwischen dem Gegenkopf (7) und der hammerkopfartigen Anformung (3) zwei vom Schaft (2) quer abragende Materialansätze (5) vorgesehen sind, die auf gleicher Höhe des Schaftes (2) angeordnet sind und einander gegenüber liegen und
dass die Aufnahme (3) ein Langloch (12) aufweist, dessen Ausmaße an die Materialansätze (5) angepasst sind, wobei angrenzend an das Langloch (12) Anschläge (13) vorgesehen sind, die eine Bewegung des Spannstiftes (1) in der Aufnahme (11) begrenzen und eine Montageposition definieren.
einem Spannstift (1), der einen Schaft (2), der die zu verbindenden Elemente durchdringt, mindestens eine ham merkopfartige Anformung (3) an einem Ende und einen Ge genkopf (7) an dem anderen Ende des Schaftes aufweist, sowie
einer Aufnahme (11) für den Spannstift an einer Durch stecköffnung der Elemente,
dadurch gekennzeichnet,
dass an dem Spannstift (1) zwischen dem Gegenkopf (7) und der hammerkopfartigen Anformung (3) zwei vom Schaft (2) quer abragende Materialansätze (5) vorgesehen sind, die auf gleicher Höhe des Schaftes (2) angeordnet sind und einander gegenüber liegen und
dass die Aufnahme (3) ein Langloch (12) aufweist, dessen Ausmaße an die Materialansätze (5) angepasst sind, wobei angrenzend an das Langloch (12) Anschläge (13) vorgesehen sind, die eine Bewegung des Spannstiftes (1) in der Aufnahme (11) begrenzen und eine Montageposition definieren.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der mindestens eine Materialansatz (5) rechtwinklig vom
Schaft (2) abragt.
3. Befestigungselement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Gegenkopf (7) eine Stützscheibe (8) aufweist, die
rechtwinklig zu dem Schaft (2) ausgerichtet ist.
4. Befestigungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet,
dass an dem Gegenkopf (7) eine plattenartige Verlängerung
(9) des Schaftes (2) vorgesehen ist.
5. Befestigungselemente nach einem der vorhergehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet,
dass an dem Gegenkopf (7) eine Aufnahme für ein Werkzeug
vorgesehen ist.
6. Befestigungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufnahme (11) mit mindestens einer Erhebung (16)
versehen ist.
7. Befestigungseinheit nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Erhebung (16) eine gewölbte Oberfläche aufweist.
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| DE2001144982 DE10144982C2 (de) | 2001-09-12 | 2001-09-12 | Befestigungselement |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2001144982 DE10144982C2 (de) | 2001-09-12 | 2001-09-12 | Befestigungselement |
Publications (2)
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|---|---|
| DE (1) | DE10144982C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111433467A (zh) * | 2017-12-08 | 2020-07-17 | Khs有限责任公司 | 连接组件 |
Citations (3)
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| DE7916262U1 (de) * | 1978-06-10 | 1979-10-11 | Harris, Kenneth Albert, Canewdon, Essex (Grossbritannien) | Verbindungsvorrichtung an einem großflächigen Gegenstand |
| DE3617101A1 (de) * | 1986-05-21 | 1987-10-15 | Bayerische Motoren Werke Ag | Befestigung eines flaechigen bauteils an einer unterlage |
| DE4142598C1 (en) * | 1991-12-21 | 1992-12-03 | Mercedes-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De | Glove pocket lid hinge - has fastener plate allocated to body-fixed tap with straps allowing plate to move in two dimensions relative to support |
-
2001
- 2001-09-12 DE DE2001144982 patent/DE10144982C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN111433467A (zh) * | 2017-12-08 | 2020-07-17 | Khs有限责任公司 | 连接组件 |
| CN111433467B (zh) * | 2017-12-08 | 2021-09-24 | Khs有限责任公司 | 连接组件 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10144982A1 (de) | 2003-04-17 |
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