DE2225097A1 - Drehofen mit Planetenkühler - Google Patents
Drehofen mit PlanetenkühlerInfo
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- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B7/00—Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
- F27B7/20—Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
- F27B7/38—Arrangements of cooling devices
- F27B7/40—Planetary coolers
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Description
Patentanwalt·
Dr. Ing. A. van der Werft ι3. MAI 1972
SM Harnburg SO 6199-3
Straße 32
F.L.Smidth & C0. A/S.
Yigerslev Alle 77» Kopenhagen-Yalby/Dänemark
Drehofen mit Planetenkühler
Priorität: 25.Mai 1971, Großbritannien, Nr. 17021/71
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehofen, z.B. einen Zementofen, ausgerüstet mit Kühlerrohren, welche planetenartig
um das Auslassende des Ofens angeordnet und ausgebildet sind, um das Drehofenprodukt aufzunehmen und mittels
Luft zu kühlen, welche veranlasst wird, durch die Kühlerrohre im G-egenstrom zu dem Drehofenprodukt zu fliessen,
wobei jedes Kühlerrohr mit dem Innern des Ofens durch eine Yerbindungsrutsche verbunden ist und einen schrägen Wandteil
besitzt, welcher zur Achse des Kühlerrohrs gegenüber der Öffnung der Rutsche in das Kühlerrohr geneigt ist.
Die schräge Wand wird daher an der Seite des Kühlerrohrs gelegen sein, welche von dem Ofen entfernt ist, während der
dicht am Ofen befindliche 'feil des Kühlerrohrs seine kreisförmige
zylindrische Form in seiner Gesamtheit behält. Bei dieser Konstruktion kann die Yerbindungsrutsche ungleich
anderer Rutschen ungewöhnlich kurz sein, und dies ist in vielen Fällen vorteilhaft. Dies trifft beispielsweise zu,
wenn das im Ofen behandelte Material zum Anbacken an die Rutschenwandung neigt, und zwar hauptsächlich an den Teil
der Wand, welche die hinterste in der Drehrichtung des Ofens ist.
Während der Ofendrehung wird das Material in Abhängigkeit von seinem Gleitverhalten zu fallen beginnen und sich aus
dem Ofen durch die Verbindungsimtsche "bewegen, etwa zu der
Zeit, wie das entsprechende Kühlerrohr durch seine unterste Stellung hindurchgeht. Die Materialströmung durch die Rutsche
wird dann "bis zu einem Maximum zunehmen, bevor sie wieder abnimmt und schliesslich völlig aufhört, wenn die Rutsche
sich ihrer waagerechten Stellung nähert. In dieser Zeit wird eine Materialmenge, welche sich längs der untersten Erzeugenden
der Rutsche während der fortgesetzten Drehung des Ofens angesammelt hat, wieder in den Ofen als Rücklauf eintreten.
Dieser Rücklauf ist in einem gewissen Ausmass unvermeidbar, sollte aber so weit wie möglich beschränkt werden,
weil der Materialrücklauf eine starke Abriebwirkung auf die Ofenauskleidung ausübt. Je kürzer die Rutsche ist, umso kleiner
ist die Menge an Rücklauf und umso geringer die Abnutzung der Ofenauskleidung. Hinsichtlich dieser Abnutzung ist es
daher erwünscht, die Rutsche so kurz zu machen, wie es die Ausbildung des Einlassendes des Kühlerrohrs gestattet.
Andererseits besitzt diese Ausbildung gewisse Übelstände. So ist sie weniger geeignet für die Begünstigung des Vorrückens
des Drehofenprodukts durch das Kühlerrohr als andere Ausbildungen, welche beispielsweise eine so angepasste Rutsch«
aufweisen, welche in eine schräge ^Endwand des Kühlerrohrs mündet. Die vorteilhaften Eigenschaften, welche mit der vorerwähnten
Ausbildung einer kurzen Rutsche verbunden sind, welche gegenüber einem schrägen 'wandteil des Kühlerrohrs
mündet,und in einer vernachlässigenswerten Neigung zum Anbacken
in der Rutsche und einem vernachlässigenswerten Rücklauf in den Ofen bestehen, können somit infolge einer verringerten
Förderleistung verloren werden.
G-emäss der Erfindung wird dieser Mangel überwunden durch
Schaffung eines Ablenkers innerhalb jedes Kühlerrohrs zu der Seite des Kühlerrohrs, welche dem Ofen benachbart und der
Öffnung der Rutsche in das Kühlerrohr benachbart ist, wobei der Ablenker so orientiert ist, dass während der Drehung
des Kühlerrohrs er die Förderung des Drehofenproduktes längs des Kühlerrohrs von dem Punkt hinweg fördern wird, wo die
Rutsche in das Kühlerrohr mündet.
Der Ablenker kann geeigneterweise als ein Bogen entworfen sein
Oberfläche
dessen konvexe ./ m Berührung mit der Wand des Kühlerrohrs ist, oder er kann die Form eines nach innen gerichteten Vorsprungs in der Rohrwand besitzen, vorzugsweise mit einem Auskleidungsmaterial überzogen. Die Verwendung eines inneren Vorsprungs der Rohrwand sichert eine wirksame Kühlung des Ablenkers.
dessen konvexe ./ m Berührung mit der Wand des Kühlerrohrs ist, oder er kann die Form eines nach innen gerichteten Vorsprungs in der Rohrwand besitzen, vorzugsweise mit einem Auskleidungsmaterial überzogen. Die Verwendung eines inneren Vorsprungs der Rohrwand sichert eine wirksame Kühlung des Ablenkers.
Der Ablenker kann ferner entworfen sein mit einer Grenzoberfläche,
welche im wesentlichen eine tangentiale Ebene zu der ITe rb indungs rut s ehe darstellt. Dies wird auf ein Minimum das
Volumen des Kühlerrohrs verringern, aus welchem Rücklauf in den Ofen stattfinden kann.
Der Rand des Ablenkers kann einen konstanten Krümmungsradius besitzen, was die einfachste Ausbildung ist, oder er kann
einen veränderlichen Krümmungsradius haben mit seinem Maximum dort, wo der Rand auf das Drehofenprodukt auftrifft, was die
Förderungsleistung verbessern kann.
Einige Beispiele erfindungsgemässer Drehöfen werden an den
Zeichnungen erläutert, welche darstellen:
Pig. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch ein Endteil des Ofens und durch ein Kühlerrohr,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II von Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entsprechend Fig. 1 eines zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV von Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt entsprechend Fig. 3 durch ein drittes Ausführungsbeipiel, und
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI von Fig. 5.
G-emäss den Fig. 1 und 2 besitzt ein Drehofen einen Mantel 1
und ist mit einer Anzahl von Kühlerrohren ausgerüstet, welche planetenartig um das Auslassende des Ofens mit ihren Achsen
parallel oder im wesentlichen parallel zu der Ofenachse angeordnet und ausgebildet sind, um das Drehofenprodukt aufzunehme
und mittels Luft zu kühlen, welche veranlasst wird, durch die
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Kühlerrohre im Segenstrom zu dem Drehofenprodukt zu fliessen,
Jedes Kühlerrohr 2 steht daher in Verbindung mit dem Ofeninnern durch eine Verbindungsrutsche, welche aus einem Rohrende
3 besteht, welches aus dem Ofenmantel 1 hervorragt und in welchem ein inneres Rohr 4 festgehalten ist, welches mit
einem aus dem Kühlerrohr 2 herausragen^en Rohrende $ in Verbindung
steht. Innerhalb des Ofens ist das freie Ende des inneren Rohrs 4 bündig mit einer nicht dargestellten Auskleidung,
mit welcher der Ofen versehen ist.
Gegenüber der Stelle, wo die Verbindungsrutsche 3, 4, 5 in das Kühlerrohr 2 mündet, hat Rohr 2 eine schräge Wand 6,
welche teilzylindrisch, teilkonisch oder beides sein kann, und an welche eine kleine flache Endwand 7 angeschlossen
ist. Ein Ablenker 8 ist in dem Kühlerrohr unmittelbar hinter der Stelle vorgesehen, wo die Verbindungsrutsche 3, 4, 5 in
das Kühlerrohr 2 mündet. Der Ablenker 8 ist annähernd von Halbmondgestalt mit einer maximalen Hohe, welche sich auf
15 bis 25% des inneren Durchmessers des Kühlerrohrs belaufen
kann,und die Symmetrieachse des Ablenkers kann relativ zur Rutsche verschoben sein, das ist relativ zu der Linie
der dichtesten Annäherung zwischen dem Kühlerrohr und dem Ofen, durch einen Winkel von 15-30 um die Achse des Kühlerrohrs
in der Drehrichtung, wie in der Figur durch einen Pfeil angezeigt. Der Ablenker 8 gemäss Fig. 1 und 2 bildet
eine Teilspirale mit einer Steigung zwischen beispielsweise 20 und 60 , und ist so orientiert, um die Förderung des Dreh-
ver— ofenprodukts hinweg von der Mündung der/bindungsrutsche
3, 4, 5 in das Kühlerrohr 2 während der Drehung' von Ofen und Rohr zu begünstigen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen einen Ablenker 9, jedoch von der Forn
eines nach innen gerichteten ausgebauchten Vorsprungs in der Rohrwand und mit einer Auskleidung überzogen. Der Vorsprung
h&τ. die Form eines Kanals mit symmetrischem trapezartige»
Querschnitt mit Spitzenwinkel von etwa 90° und ist in dem Kühlerrohr ähnlich wie der Bogen 8 der Fig. 1 und 2 orientiert.
Der Vorsprung 9 wird durch Schneiden einer Öffnung in die zylindrische KüMerrohrwand gebildet und in diese1
Öffnung wird ein winkeliger Ansatz aus Bleclimaterial ge-
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schweisst. Dies ergibt einen stärkeren Ablenker, als er durc:
Verwendung eines Bogens erhalten wird, und der Ablenker kann auf einer verhältnismässig niedrigen ^Temperatur gehalten
werden, weil er von aussen durch die atmosphärische luft gekühlt wird.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine Abwandlung des Ablenkers der Pig. 3 und 4. Er besitzt die Form eines nach innen gerichteten
ausgebauchten Vorsprungs, welcher in der Rohrwand geschaffen und mit einer auskleidung überzogen ist. Der
Ablenker 10 hat eine Grenzoberflache 11, welche im wesentlichen
eine Tangentialebene zu der inneren Oberfläche der Verbindungsrutsche 3,4,5 darstellt» ^er Vorsprung wird in
diesem Fall als ein Kanal von unsymmetrischem,trapezförmigem
Querschnitt mit einem Spitzenwinkel von etwa 45° ausgebildet
Die Abwandlung der Fig. 5 und 6 weicht auch darin von den Ausführungsformen der vorhergehenden Figuren ab, dass die
Verbindungsrutsche 5 nicht symmetrisch in das Kühlerrohr hineinführt, sondern in bezug auf die Mitte^llinie des
Kühlerrohrs versetzt ist, beispielsweise um so viel, dass das Rohrende 5 sich tangential in das Kühlerrohr 2 erstreckt
Diese Konstruktion ergibt einen entsprechend grösseren freie:
Fall aus der Öffnung der Rutsche in das Kühlerrihr hinein·
Der Ablenker 10 hat auch nicht wie derjenige der vorhergehenden Ausführungsformen einen Rand mit einer Krümmung von
konstantem Radius, sondern sein. Krümmungsradius schwankt in einer solchen Weise, um bei seinem Maximum dort zu sein, wo
der Rand auf das Drehofenprodukt trifft.
209 8-5 0/0853
Claims (2)
- Patentansprüche1 „Drehofen mit einer Anzahl planetenartig um das Auslassende des Ofens angeordneten Kühlerrohren, wobei das Einlassende jedes Rohrs an den Ofen durch eine Verbindungsrutsche angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet , dass jedes Rohr einen inneren Ablenker zu der Seite des Kühlerrohri besitzt, welche dem Ofen und der Öffnung der Rutsche in das Kühlerrohr benachbart ist, und dass der Ablenker so orientier ist, dass während der Drehung des Kühlerrohrs er die fförderun des Drehofenproduktes längs des Kühlerrohrs von der Stelle hinweg bewirken wird, wo die Rutsche in das Kühlerrohr mündet
- 2. Drehofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Ablenker des Kühlerrohrs ein Bogen ist, dessen konvexe Oberfläche in Berührung mit der Wand des Kühlerrohrs ist.5. Drehofen nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichn e t , dass der innere Ablenker des Kühlerrohrs die ϊοπη eines nachJLnnen gerichteten Vorsprungs in der Rohrwand besitz4. Drehofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablenker mit einer Auskleidung überzogen ist5. Drehofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass der Ablenker eine Grenzoberfläche besitzt, welche eine tangentiale Ebene zu der Verbindungsrutsche zwischen dem Ofen und dem Kühlerrohr darstellt.6. Drehofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet , dass der Ablenkerrand einen konstanten Krümmungsradius besitzt«7. Drehofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , dass der Ablenkerrand einen sich ändernden Krümmungsradius besitzt-mit seinem Maxium an der Stelle, wo der Rand auf das Drehofenprodukt auftrifft.2 0 9 8 b Ü / 0 8 5 3
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| GB1702171 | 1971-05-25 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2225097C2 DE2225097C2 (de) | 1983-01-05 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2225097A Expired DE2225097C2 (de) | 1971-05-25 | 1972-05-24 | Drehofen mit einer Anzahl planetenartig um das Auslaßende des Drehofens angeordneten Kühlerrohren |
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| GB (1) | GB1322111A (de) |
| IT (1) | IT959760B (de) |
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