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DE222494C - - Google Patents

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Publication number
DE222494C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
incandescent body
container
incandescent
burner
lugs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT222494D
Other languages
English (en)
Publication of DE222494C publication Critical patent/DE222494C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/02Internal fittings
    • B65D25/10Devices to locate articles in containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Aufbewahrung der schellackierten Invertglühlichtkörper geschah bisher in mehr oder minder komplizierten viereckigen Pappkartons. Ebenso ist das Aufbringen des Glühkörpers bei Invertlampen schwierig, da man die Brennerkrone nicht wie beim stehenden Brenner abheben und in eine zum Aufsetzen des Glühkörpers bequeme Lage bringen kann. Der Tragring für den Ihvertglühkörper besitzt
ίο nur ganz kleine Angriffsflächen, welche mit der Hand angefaßt werden können. Die Folge davon ist, daß der schellackierte Glühkörper schon beim Aufbringen an den Brenner Druckstellen erhält, welche sich beim nachherigen Abbrennen durch Risse oder Löcher bemerkbar machen. Derartige Effekte werden in den meisten Fällen auf eine minderwertige Qualität des Glühkörpers geschoben.
Es sind bereits verschiedentlich Vorschläge gemacht worden, die Verpackungshülse als Handhabe zum Anbringen des Glühkörpers an den Brenner zu benutzen. Alle diese Einrichtungen eignen sich jedoch nicht mehr für die heute gebräuchlichen Glühkörpertragringe.
Es ist der Zweck vorliegender Erfindung, eine Verpackungshülse zu schaffen, welche es ermöglicht, unter Benutzung der heute verwendeten Glühkörpertragringe einerseits als Handhabe zum Anbringen des Glühkörpers an den Brenner zu dienen und andererseits im geschlossenen Zustande den Glühkörper in der Hülse gegen Verschiebung zu sichern. Um dies bequem und sicher zu erreichen, sind in der äußeren Wandung der Verpackungshülse, entsprechend der Anzahl der am Glühkörpertragring vorgesehenen Arme, bajonettverschlußartige Einschnitte vorgesehen, in welche die Tragarme oder an denselben angebrachte Nasen eingreifen. Dieser Verpackungsbehälter wird dann mit einem Deckel verschlossen, welcher Ausschnitte enthält, die in ihrer Breite der Breite der Tragarme oder Nasen des Glühkörperträgers entsprechen.
In der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungsbeispiele eines solchen Verpackungsbehälters dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι einen Verpackungsbehälter teilweise in Ansicht und im Längsschnitt mit zwei Glühkörpern,
Fig. 2 einen Verpackungsbehälter, bei welchem der Glühkörper bereits in Verbindung mit dem Brennermundstück des Brenners gebracht ist, und
Fig. 3 einen Glühkörperbehälter mit Deckel in Perspektive.
Der Verpackungsbehälter besteht zweckmäßig aus einer zylindrischen Röhre a, welche aus beliebigem Material und beiderseits oder nur einseitig offen sein kann. Die zylindrische Röhre α besitzt an ihrem offenen Ende, der Anzahl der Tragarme des Glühkörperträgers entsprechend, drei bajonettartige Aussparungen b, b1, δ2. In diese Aussparungen werden die Tragarme oder, wie gezeichnet, die an den letzteren befindlichen Nasen c, c1, c2 des Glühkörpertragringes so eingesetzt, daß eine Ver-
Schiebung in Richtung der Längsachse des Behälters α unmöglich ist. Die Nasen c, c1, c2 oder die Tragarme ragen aus der Wandung des Behälters α ungefähr ι bis 2 mm heraus, während der übrige Tragring von dem Behälter α in solcher Entfernung umgeben wird, daß etwa auf den letzteren ausgeübte Stöße oder Eindrücke auf den Glühkörper nicht übertragen, sondern abgehalten werden. Zum Ver-
Schluß der Öffnung des Behälters α dient der Deckel d. Derselbe besitzt, wie aus Fig. 3 ersichtlich, ebenfalls der Anzahl der Tragarme oder Nasen c, c1, c2 entsprechend, Ausschnitte e, e1, e2, die entweder, wie in der Zeichnung, rechteckig sind oder denjenigen im Behälter a gleichen können. Der Deckel d sichert den Tragring mit Glühkörper in seiner Lage, und die Nasen c, c1, c2 werden von den Einschnitten vollkommen umgeben.
Das Einhängen des Glühkörpers in den Brenner geschieht folgendermaßen:
Nachdem der Deckel d von dem Behälter a entfernt worden ist, wird dieser mit dem Glühkörper zentrisch über das Brennermundstück f gebracht und so gedreht, daß die Tragarme mit den am Mundstück f befindlichen Nasen g in Eingriff kommen. Nach einer kleinen Linksdrehung werden die Nasen c, c1, c2 aus den horizontalen Einschnitten b, b1, b2 des Behälters α herausgedreht, worauf die Hülse vom Glühkörper abgenommen werden kann.
Durch Verlängerung des Behälters α kann derselbe auch zur Aufnahme zweier Glühkörper nutzbar gemacht werden und durch Herstellung des Behälters α aus durchsichtigem Material, beispielsweise Zelluloid, ist man in der Lage, die Lage des Glühkörpers im Innern des Behälters sichtbar zu machen.
Der vorbeschriebene Verpackungsbehälter zeichnet sich gegenüber den bisher bekannten durch seine handliche Form sowie billige Herstellungskosten aus und gestattet das Einsetzen in den Brenner, ohne daß man genötigt ist, den Glühkörper vor dem Einsetzen aus dem Verpackungsbehälter zu entfernen.
Ein weiterer Vorteil besteht noch darin, daß durch die vorliegende Verpackungshülse, entgegen allen bisher bekannten, besondere Einsätze und Halteeinrichtungen überflüssig werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: ,
    Verpackungshülse für Hängelichtglühkörper, die gleichzeitig zum Befestigen des Glühkörpers am Brenner dient, dadurch gekennzeichnet, daß die am Glühkörpertragring befindlichen Tragarme oder Nasen (c, c1, c2) in bajonettartige Einschnitte (b, b1, b2) des Hülsenmantels eingreifen und durch einen mit entsprechenden Einschnitten (e, e1, e2) versehenen Deckel (d) in ihrer Lage gesichert werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT222494D Active DE222494C (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE222494C (de)

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