DE2224520A1 - Dünnwandiger, zum Wegwerfen vorgesehener Plastikbehälter - Google Patents
Dünnwandiger, zum Wegwerfen vorgesehener PlastikbehälterInfo
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Description
Dünnwandiger, zum Wegwerfen vorgesehener Plastikbehälter
Die Erfindung betrifft einen dünnwandigen, zum Wegwerfen
vorgesehenen Plastikbehälter, dessen mit dem Boden verbundene Seitenwand nach oben konvergiert und am
Außenende mit einem Rand abschließt und unterhalb dee
Randes einen Sitz zur Aufnahme eines Deokels aufweist,
welcher von einer unteren Ringschulter und sich nach oben erstreckenden mittleren Wandungsteilen begrenzt wird·
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Plastikbehälters der vorgenannten Art, der eich
durch eine verbesserte Stapelungsring- und Deckelsitz-Ausbildung
auszeichnet und sich wesentlich leichter vorschließen läßte
Auf dem Markt gibt es e.ioe große Anzahl von wegwerfbaren
Plastikbehälter^ die im Bereich der Behälteröffnung
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sowohl einen Stapelungsring als auch einen Deckelsitz aufweisenβ Bei einigen dieser Behälter hat eine einzelne,
an der Innenseite der Seitenwand angebrachte Rinne die Aufgabe, sowohl den Stapelungsring als auch den Deckelsitz
zu bildenο Bei diesen Behältern ist es im allgemeinen
nicht besonders schwierig, den Deckel In die dafür vorgesehene Rinne einschnappen au lassen» Bei an»
ders ausgebildeten Plastikbehältern, bei denen voneinander getrennt Deckelsitz und Stapelungering vorgesehen
sind, und insbesondere bei solchen Plastikbehältern, bei denen der Deckelsitz unterhalb des Stapelungsringes liegt,
bildet der Stapelungsring ©in Hindernis für den Deckel, so daß es schwierig ist, den Deckel in seinen Sitz bu
bringen ο Dies gilt insbesondere dann, wenn am Stapelungering hinterachnittene Wandungsteile vorgesehen sind« In
diesen fällen kann der Deckel, sofern er nioht sehr genau
axial auf die Behälterachse ausgerichtet ist, oberhalb des Deekelsitzes einseitig festgehalten werden, so
daß er auf der gegenüberliegenden Seite nicht nur durch den Stapelungering hindurchtritt, sondern auch durch den
Deckelsitz. Hieraus resultiert eine Beschädigung des Deckels und/oder des Behälters und es kann auoh der Behälterinhalt verschüttet werden oder die Deokeloberseite
beschmutzen. Ein faleheß Einsetzen von Deckeln führt au
Erzeugnissen, die für Händler und Verbraucher unannehmbar sind ο
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Zur Beseitigung der vorerwähnten Nachteile ist der erfindungsgemäß
verbesserte Plastikbehälter dadurch gekennzeichnet»
daß in der Seitenwand unter der Oberseite des Randes und oberhalb der unteren Schulter und des mittleren
Wandabschnittes des Deckölsitses eine obere Ringschulter
vorgesehen ist9und daß in der Seitenwand oberhalb
der oberen Ringschulter axial ausgerichtete Rippen ausgebildet sind j, w& den Deckel vom Rand über die obere Ringschulter
hinweg zum Deekelsitz zu führen.
Vorzugsweise ist dabei die Anordnung so getroffen, daß
der oberhalb der oberen Ringsehulter angeordnete Abschnitt
der Seitenwand des Behälters nach unten konisch ausläuft und sieh die Rippen vom oberen Seil des konischen Absehnittea
nach unten zur· oberen Ringschulter erstrecken«
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Plastikbehälter
dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenwandabsetoitt
des Behälters oberhalb der oberen Ringschulter größere, axiale Abmessungen ahat als der DeckelsitB, wobei sich der
Seitenwandabschnitt oberhalb der oberen Ringschulter bis zur
Oberseite des Behälterrandea erstreckt und mit der Oberseite
des Deckelrandes und der oberen Ringschulter einen Stapelungsring bildet, damit untereinander gleiche Behälter
derart aufeinandergesetzt werden können, daß die obere
Ringschulter des oberen Behälters ßich auf der Oberseite
flon RarxclGfj fles unteren Behältern abstütat»
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Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben eich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung
und der beigefügten Zeichnung, in der eine bevorzugte Ausführungaforxn der Erfindung beispielsweise veranschaulicht
ist.
Iu der'Zeichnung zeigen:
1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Plastikbecher mit eingesetztem
Deolcel,
2 eine vergrößerte geschnittene Teilansicht von zwei ineinandergesetaten Plastikbechern,
Fig» 3 eine vergrößerte, teilweise aufgebrochene Draufsicht auf einen Teil der Behälterseitenwand
und
Fig. 4 eine vergrößerte Innenansicht der in
3 dargestellten Behälterwando
Der in den Zeichnungen dargestellte erfindungsgemäße Behälter 10 besteht aus einem Boden 12 und einer Seitenwand
14, die am oberen Ende als eingerollter Rand endet* Die Seitenwand 14 verläuft am Bodenansatz 18
nach oben konisch, so daß die Möglichkeit besteht, un-
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tereinander gleiche Behälter eng aufeinandersitzend
zu stapeln«, Der Boden 12 ist in üblicher Weise mit
einer schwachen Einstülpung 20 versehen, mit der verhindert werden soll, daß sich der Behälterboden im gefüllten
Zustand naoh außen durchbiegt.
Am oberen linde der Seitenwand 14 sind ein umlaufender
Deckelsitz 22 und ein Stapelungsring 24 ausgebildete Zum Deckelsitz 22 gehören eine untere Ringschulter 26,
auf der sich, wie !Figo 1 zeigt, ein mit Anfasser versehener Deckel 26 oder ein sonstiger Deckel abstützen
kann, ein mittlerer Wandungsteil 30, dessen unterer Abschnitt 32 sich vom unteren Rand der Schulter 26 vertikal
nach oben erstreckt und dessen oberer vertikaler Absohnitt 34 einen etwas geringeren Durchmesser hat
als der untere Abschnitt 32, und ein mittlerer Abschnitt 36, der die Verbindung zwischen dem unteren Abschnitt
32 und dem oberen Abschnitt 34 herstellte Der konische Abschnitt 36 des mittleren Wandungsteils 30 hat die Aufgabe,
den Deckel 28 im Deokelsitz 22 eu halten, damit
dieser, nachdem er einmal eingesetzt ist, nicht versehentlieh vom Behälter fallen oder unbeabsichtigt entfernt werden kann.
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Zum Stapelungsring 24 gehört eine zweite oder obere Schulter 33, die bei der dargestellten Ausführungsfora
in einer horizontalen Ebene ausgerichtet ist und an der Innenkante 40 an den oberen vertikalen Wandungsabschnitt 34 angrenzt» Der Stapelungsring 24 ist ausgebildet,
daß, wenn zwei identische Behälter ineinander gesetzt sind, sich die obere Schulter 38 auf der Oberseite
42 des eingerollten Randes 16 des darunter befindlichen Behälters abstützt. Zwischen der Oberseite
42 des eingerollten Randes 6 und der oberen Schulter 38 befindet sich ein zurückspringender Wandungsteil 44,
um etwas Spiel zwischen der Schulter 38 des oberen von zwei gestapelten Behältern und der Oberseite 42
des darunter liegenden Behälters zu schaffen. Dieses Spiel verhindert das Verklemmen von gestapelten Behältern
unter einer axial angreifenden Last«, Bei der dargestellten Ausführungsform besteht der zurückspringende
Wandungsteil 44 aus einem unteren vertikalen Abschnitt 46 und einem konischen Abschnitt 48. ν
Wenn die vorstehend beschriebenen Behälter eng aufeinander
gestapalt werden, befinden sich die unteren Abschnitte der Seitenwand 14 unterhalb des Deckelsitzes
in geringem Abstand* Mit anderen Worten: Die Seitenwände 14 benachbarter Behälter begrenzen einen Spalt 50,
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so daß die Wandungen nicht miteinander in Berührung kommen und zwei unmittelbar benachbarte Behälter leicht
getrennt werden können0 Wie Pig, 2 zeigt» hat, wenn
die Schulter 38 sich auf der Oberseite 42 des darunter liegenden Behälters abstützt, die untere Schulter 26
von der Schulter 38 des darunterliegenden Behälters einen Abstand, so daß sich nur eine einfache Stapelungsberührung
ergibt» Palis jedoch die axiale Erstreckung des Deckelsitzes 22 gleich der axialen SrStreckung des
Stapelungsringes 24 ist, könnte eine Doppelberührung entstehen, bei der die oberen und unteren Schultern
eines oberen Behälters gleichzeitig die Oberseite 42 und die Schulter 38 des darunter liegenden Behälters
berühren.
Aus der Fig. 1 ist erkennbar, daß der Deckel 28, bevor
er seinen Deckelsitz 22 erreichen kann» durch den Bereich des Stapelungsringes 24 hindurchtreten und insbesondere
über die obere Schulter 38 hinwegschnappen muß. Aus Fig. 1 ist auch erkennbar, daß der Durchmesser
des Deckels etwas kleiner ist als der zum Rand 52 gemessene Durchmesser der Schulter 38O Falls der Deckel
28 nicht bezüglich der Schulter 38 zentriert ist, wenn man ihn in den Deckelsitz 22 drückt, kann die eine
Seite des Deckels 28 die Schulter 38 in einem erhebli-
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chen Ausmaß überdecken» während die gegenüberliegen«*
de Seite des Deckels nahezu keine Berührung mit der Schulter hat-. In diesem Falle ergibt sich durch einen
nach unten gerichteten Druck auf den Deckel 28, daß die Seite des Deckels, welche die Schulter nicht berührt,
in den Deckelsitz 22 und vielleicht sogar durch den Deckelsitz 22 hindurchgelangt, während der Teil des
Deckels, der die Schulter 38 überdeckt, nicht einschnappt und nicht in den Sitz gelangt· Hieraus resultiert,
daß der Deckel nicht ordnungsgemäß eingesetzt wird, daß Deckel und/oder Behälter bleibend zerstört
werden und daß der Inhalt des Behälters die Oberseite des Deckels 28 verschmutzt, so daß die Packung für den
Verkauf unbrauchbar wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind im Bereich des Stapelungsringes 24 Rippen 54 vorgesehen, die die Aufgabe
haben, den Deckel 28 auf die Schulter 38 so auszurichten , daß eine am Deckel angreifende, nach unten
gerichtete Kraft, dazu führt, daß über den gesamten Umfang des Deckels der letztere über die Schulter 38
Bpringt und ordnungsgemäß einschnappt.
Die Rippen 54 werden jeweils von einem vertikal gerichteten
Wandungsabsohnitt 56 und zwei konkaven Seiten-
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wandabsohnitten 58, die stetig in den zurückspringenden Wandungsteil 44 des Stapelungsringes 24 einmünden,
begrenztο Die Oberseite des Wandungsabsohnittes 56
einer jeden Rippe 54 ist auf den Innenrand 60 der Oberseite 42 des eingerollten Randes 16 ausgerichtet, um
effektiv den zurückspringenden Wandungsteil des Stapelungsringes vom Deckel abzuschirmen. Der untere Seil
des vertikalen Wandungsabschnittes 56 verläuft stetig
nach innen zum inneren Rand der Schulter 38, so daß mehrere Rippen 54 zusammen eine Zentrierung des Deckels
28 bewirken können, wenn dieser durch den Stapelungsring 24 hindurch nach unten gedrückt wird· Es liegt
praktisch keine Schulter oder irgend ein Seil einer Schulter frei an dem der Deckel in unzentrierter Stellung
gegenüber der Behälterachse hängenbleiben kann«.
In Pig. 3 und 4 sind die Seitenwandungsabschnitte 58 einer Rippe 54 mit konkavem Verlauf dargestellt. Die
Oberseite der Seitenwandabschnitte 53 der Rippen sind in ümfangsrichtung ebenfalls hinterschnitten und münden
stetig in den konischen Abschnitt 48 des zurückspringenden Wandungsteiles 44 ein«
Die Relation zwischen den Durchmessern des Deckels 28
und des von den Rippen 54 umschriebenen Kreises bestim-
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men den Wirkungsgrad der Rippen beim Zentrleren des Deckels 28 gegenüber der Schulter» So lange die Rippen
im wesentlichen am Innenrand der oberen Schulter enden, wird der Deckel ordnungsgemäß in seinen Deckelsitz
22 geführt.
In Verbindung mit Pig· 2 sei noch darauf hingewiesen, daß bei gestapelten Behältern die Rippen 54 an der Innenseite
des Stapelungsringes die obere Schulter 38 unterbrechen und somit Luftkanäle erzeugen, mit denen
ein Abdichtungseffekt zwischen den einzelnen Behältern
verhindert wird, der andernfalls die Behältertrennung verzögern könnte, wenn die Behälter einsein von einem
Stapel unter dem Einfluß der Schwerkraft dem Verpackungsvorgang zugeführt werden„ Darüberhinaus erleichtern die
den hinterschnittenen Behälterteil unterbrechenden Rippen 54 das Herausnehmen der Behälter aus der Form
bei ihrer Herstellung.
Wenn auch in der vorstehenden Beschreibung der dargestellte Deckel 28 als aus Pappe bestehender, mit Anfasser
versehener Deckel beschrieben worden ist, so läßt sich doch auch ein anfasserloser Deckel bei dieser
Behälterkonstruktion verwenden, wie er in der USA-Patentschrift 3 516 572 beschrieben ist. Die Rippen 54 ent-
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lang des Stapelungsringes 24 sorgen in gleich©:*? Weise
für die Ausrichtung des Behälterdeekels auf den Deckelsits 22 g so daß der Deckel durch den Stapelungsringbereich
hindurch in seinen Sitz gelangt, ohne daß es su einer bleibenden Zerstörung des Behälters und/
oder Deckels oder su einem Verderben des Behälterinhalts kommtο
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Claims (2)
- 222^520PatentansprücheDünnwandiger, zum Wegwerfen vorgesehener Plastikbehälter, dessen mit dem Boden verbundene Seitenwand nach oben konvergiert und am Außenende mit einem Hand abschließt und unterhalb des Randes einen Sitz zur Aufnahme eines Deckels aufweist, welcher von einer unteren Ringschulter und sich nach oben erstreckenden mittleren Wandungsteilen begrenzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der Seltenwand (14) unter der Oberseite (42) des Randes (16) und oberhalb der unteren Schulter (26) und des mittleren Wandabschnittes (36) des Deckelsitzee (22) eine obere Ringschulter (38) vorgesehen ist und daß in der Seitenwand (14) oberhalb der oberen Ringschulter (58) axial ausgerichtete Rippen (54) ausgebildet sind, um den Deckel (28) vom Rand (16) über die obere Ringschulter (38) hinweg zum Deckel-Bits (22) zu führenο
- 2. Plastikbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb der oberen Ringechulter (38) angeordnete Abschnitt (48) der Seitenwand (14) des Behälters nach unten konisch ausläuft und209850/0799sich die Rippen (54) vom oberen Seil des konischen Abschnittes (48) nach unten zur oberen Ringschulter (38) erstrecken«ο Plastikbehälter nach Anspruch 1 oder Z9 dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenwandabschnitt (44»46) des Behälters (10) oberhalb der oberen Ringschulter (38) größere axiale Abmessungen hat als der Deckelsitz (22) ο4ο Plastikbehälter nach Anspruch 1 biß 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Seitenwandabschnitt (48) oberhalb der oberen Ringschulter (38) bis zur Oberseite (42) des Behälterrandes (16) erstreckt und mit der Oberseite (42) des Deckelrandes (16) und der oberen Ringschulter (38) einen Stapelungsring (24) bildet, damit untereinander gleiche Behälter derart aufeinandergesetzt werden können, daß die obere Ringschulter (38) des oberen Behälters (10) sich auf der Oberseite (42) des Randes (16) des unteren Behälters (10) abstützt,5ο Plastikbehälter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (54) mit einer Innenkante versehen sind, die stetig in die Oberseite (42)209850/0799des Behälterrandes (16) einmündet, und daß die Rippen (54) ohne nach unten gerichtete Konizität ausgebildet sind06ο Plastikbehälter nach Anspruch 1 bis B9 dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandabsciraitte (58) ■ der Rippen (54) nach innen konkav ausgebildet sind und stetig in die oberhalb der oberen Ringsehulter (38) liegenden Abschnitt (44„46) der Seitenwand (14) einmündenο7ο Plastikbehälter nach Anspruch ί bis 6» dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (54) stetig nach unten in den Innenrand der oberen Ringsehulter (38) ein mundenοPlastikbehälter nach Anspruch 1 bis I9 dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Wsndungsabschnitt (36) des Deckelsitzes (22) nach unten konvergiertj um den über die obere Ringsehulter (38) eingeschnappten Behälterdeckel (22) zu haltenο9ο Plastikbehälter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelfläche (28) einen Durchmesser aufweist, der geringfügig größer ist209850/0799als der Innendurchmesser der oberen Ringschulter (38).Plastikbehälter nach Anspruch 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (22) scheibenförmig ausgebildet ist und einen Durchmesser hat, der dem Durchmesser des Deckelsitzes (22) entspricht«209 8 50/079 9Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| DE2224520A1 true DE2224520A1 (de) | 1972-12-07 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO1997011889A2 (de) * | 1995-09-29 | 1997-04-03 | Impress Metal Packaging Gmbh & Co. Ohg | Behälterkörper mit zwei schultern |
-
1972
- 1972-05-19 DE DE19722224520 patent/DE2224520A1/de active Pending
- 1972-05-19 IT IT2457072A patent/IT959743B/it active
- 1972-05-19 NL NL7206822A patent/NL7206822A/xx unknown
- 1972-05-23 FR FR7218361A patent/FR2138928A1/fr active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2138928A1 (de) | 1973-01-05 |
| IT959743B (it) | 1973-11-10 |
| NL7206822A (de) | 1972-11-23 |
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