DE2224275B2 - Vorrichtung zur bilderzeugung mit einer detektoranordnung - Google Patents
Vorrichtung zur bilderzeugung mit einer detektoranordnungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Bilderzeugung mit einer aus einer Anzahl von Detektorelementen
bestehenden Detektoranordnung, einer Einrichtung zum Abtasten eines Blickfeldes in
zwei Dimensionen und Projizieren der empfangenen Strahlung auf die Detektoranordnung und einer zur
Abtasteinrichtung synchronisierten Einrichtung zur bildlich!.·! Wiedergabe der Ausgangssignale der Detektoranordnung.
Bekannte Vorrichtungen zur Bilderzeugung, wie beispielsweise fnfrarotsysteme, machen von einer
mehr oder weniger linearen Anordnung von Detektoren Gebrauch, die so orientiert sind, daß sie eine Dimension
des Blickfelde:» bedecken. Das Ausgangssignal jedes Detektorelementes wird individuell verstärkt
und mit den anderen Signalen zur Erzeugung einer einzelnen Videozeile vereinigt oder es werden
die Ausgangssignale einzeln einer Gruppe von lichtemittierenden
Festkörper- oder Plasuiadioden zugeführt. Die Gruppe wird dann über das Blickfeld mit
relativ geringer Geschwindigkeit in einer geradlinigen, kreisförmigen oder halbkreisförmigen Bewegung hinweggeführt.
Ein entsprechend angetriebenes oder synchronisiertes Sichtgerät kann dann das Bild rekon-
struieren, wie es in der Brennebene der Detektoranordnung erscheint.
Die Eigenschaften dieser bekannten Vorrichtungen zur Bilderzeugung haben sich für viele Anwendungszwecke als ausreichend erwiesen. Diese Vorrichtun-
gen haben jedoch für andere Anwendungszwecke gewisse Nachteile hinsichtlich des Kostenaufwandes.
Insbesondere die Tatsache, daß eine Gruppe von Detektorelementen verwendet wird, um eine Dimension
des Rasters abzutasten, führt zu Schwierigkeiten bei der Signalverarbeitung und erfordert Detektoranord
nungen, die eine große Anzahl von Detektorelementen gleicher Eigenschaften aufweisen. Die Kompliziertheit
solcher Vorrichtungen ergibt sich aus der Gefahr einer Rasterverschiebung, aus Ausgleichspmblemen
sowie Problemen der Wiedereinführung eines Gleichspannungspegels die alle bei den bekannten
Vorrichtungen auftreten.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Bilderzeugung der
eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die kosteneffektiver
ist als die bisher bekannten Vorrichtungen, einen relativ unkomplizierten Aufbau und eine verbesserte
Zuverlässigkeit aufweist. Insbesondere soll die erfindungsgemäße Vorrichtung keine besonderen
Maßnahmen hinsichtlich der Übervachung der Lage des Blickfeldes und der Raster-Abtastgeschwindigkeit
erfordern.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß eine Einrichtung zur Verarbeitung der
Ausgangssignale der einzelnen Detektorelemente der Detektoranordnung vorhanden ist, die eine Summierung
der aus dem gleichen Abschnitt des Blickfeldes stammenden Ausgangssignale eines jeden der Detektorelemente
bewirkt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine kurze lineare Anordnung von Detektorelementen
parallel zur Zeilenrichtung des Rasters orientiert, so daß jedes Element der Detektoranordnung
das ganze Blickfeld optisch abtastet. Die Ausgangssignale der verschiedenen Detektorelemente werden als
Funktion der Stellung jedes Elementes innerhalb der Detektoranordnung und der Zeilen-Abtastgeschwindigkeit
verzögert. Die verzögerten Bildsignale eines jeden Detektorelementes, die aus dem gleichen BiIdabschnitt
stammen, tragen zur Verbesserung der Auflösung oder des Signal-Rausch-Verhältnisses bei.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung findet die
Videoverarbeitung, wie beispielsweise die Kontraststeuerung und die Frequenzbereichswahl, in einem
einzigen Kanal statt, wodurch die Probleme der Rasterverschiebung sowie Ausgleichsprobleme und die
Notwendigkeit für eine Wiedereinführung des Gleichspannungspegels vermindert werden.
Die Qualität des erfindungsgemäßen Systems ist vergleichbar mit derjenigen der besten bekannten
Vorrichtungen, obwohl eine bedeutende Verminderung der Kosten für eine solche Vorrichtung erzielbar
ist. Die nachstehend aufgeführten Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung führen zu einem weniger
komplizierten Aufbau und zu einer erhöhten Zuverlässigkeit. Diese Vorteile bestehen darin, daß die Probleme
der Rasterverschiebung, des Ausgleiches und der Einführung eines Gleichspannungspegels im wesentlichen
eliminiert sind, weil alle Teile des Bildes von allen Detektorelementen abgetastet werden. Die
Anforderungen an die Zuverlässigkeit und die Gleichheit der Detektorelemente sind bedeutend vermindert,
weil die Ausgangssignale aller Detektoren zu einem zusammengesetzten Videosignal integriert
werden. Die Anzahl der Detektorelemente kann entsprechend dem gewünschten Maß an Auflösung ausgewählt
werden, wodurch sich ein großer Spielraum hinsichtlich der Bemessung des Bildfeldes sowie der
Abtastgeschwindigkeit ergibt. Endlich kann die Videove:
übeitung in einem einzigen Kanal erfolgen,
wodurch die Schaltungsanordnungen zur Kontraststeueimig
vereinfacht und das Frequenzvei halten dieser Schaltungsanordnungen verbessert werden kann.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
des in der Zeichnung dargestcllen Ausführungsbeispieles
Es zeigt
1 ι g. 1 das Blockschaltbild einer Vorrichtung zur
Bilderzeugung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teiles einer
optischen Abtasteinrichtung, die zur Anwendung in der Vorrichtung nach Fig. 1 geeignet ist,
Fig. 3 das Blockschaltbild eines Teiles einer linearen
Detektoranordnung in Verbindung mit zur Signalverarbeitung dienenden Schaltungskreisen der
Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 4« eine Darstellung verschiedener Wärmequellen
im Blickfeld der Vorrichtung nach F i g. 1 und
Fig. 4bein Zeitdiagramm von Signalen, wie sie in
der Vorrichtung nach Fig. 1 auftreten, wenn im Blickfeld dieser Vorrichtung die Wärmequellen nach
Fig. 4a vorhanden sind.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung umfaßt eine
optische Abtasteinrichtung 10, die ein Blickfeld 12 in Form eines zweidimensionalen Rasters 14 abtastet
und ein stationäres Strahlungsbündel 16 auf die Brennebene 20 einer Detektoranordnung 18 richtet.
Die Detektoranordnung 18 besteht aus einer linear angeordneten Gruppe von Detektorelementei., welche
auf die Intensität des Strahlungsbündels 16 ansprechen und als Funktion der Strahlungsintensität
Bildsignale liefern. Um die Zeichnung übersichtlich zu halten, sind nur vier Detektorelemente dargestellt.
Es versteht sich jedoch, daß die Detektoranordnung 18 so viel Detektorelemente enthalten kann, wie es
zum Erreichen der gewünschten Auflösung erforderlich ist. In der Praxis werden zweckmäßig 25 bis 50
Detektorelemente verwendet, obwohl auch eine größere oder kleinere Anzahl Detektorelemente benutzt
werden kann.
Das Ausgangssignal jedes Detektorclements wird von einem rauscharmen Verstärker 22 mit hohem
Verstärkungsgrad einzeln verstärkt und dann einer Summier, "mrichtung 24 zugeführt. Die Summiereinrichtung
24 verzögert die von den einzelnen Detcktorelementen gelieferten Bildsignale in solcher
Weise, daß die von dem gleichen Abschnitt eines Bildes stammenden Signale zeitlich zusammenfallen. Die
in der Summiereinrichtung 24 verzögerten und kombinierten Videosignale weiden dann auf einer Leitung
26 einer Verstärker- und Filtereinheit 28 zugeführt, in der die verzögerten Videosignale verstärkt und gefiltert
werden, bevor sie dem Sichtgerät 30 zugeführt werden. Das Sichtgerät 30 kann nach Art eines Fernsehsichtgerätes
mit einer Kathodenstrahlröhre ausgebildet sein, das Horizontal- und Vertikal-Synchronisationsimpulse
und Rücksprung-Austastsignale von der optischen Abtasteinrichtung 10 empfängt. Statt
dessen könnte das Sichtgerät 30 auch eine zweidimensionale Anordnung von lichtemittierenden Festkör-
'5 per- oder Plasma-Dioden mit Zeitmultiplexschaltungen
enthalten, die von den Horizontal- und Vertikal-Synchronisationssignalen gesteuert werden.
Eine Ausführungsform einer geeigneten optischen
Abtasteinrichtung ist in Fig. 2 dargestellt. Wie ersichtlich, wird von c . ser Abtasteinrichtung das Blickfeld
12 in einem zweid::nensionalen Raster mit Hilfe
eines Spiegels 31 für die Vertikalabtastung und einer prismatischen, ioticrendcn Spiegelanordnung 32 für
die Horizontalabtastung abgetastet. Die Spiegelan-
a5 Ordnung 32 wird von einem Motor 34 angetrieben,
der auch ein Getriebe 36 antreibt, das zum Antrieb des Spiegels 31 für die Verlikalabtastung dient.
Der Spiegel 30 für die Vertikalabtastung ist um eine
Achse 38 mit Hilfe einer Nockenanordnung 40 schwenkbar, die ein Folgeglied 42 und eine Nockenscheibe
44 mit einem linear ansteigenden Abschnitt umfaßt. Die Nockenscheibe 44 ist auf einer Welle 46
befestigt, auf der auch ein Zahnrad 48 des Getriebes 36 sitzt. Das Folgeglied wird durch eine nicht näher
dargestellte Federanordnung am Umfang der Nokkenscheibe
44 in Anlage gehalten.
Die aus dem Blickfeld 1? einfallende Strahlung
wird zunächst an einer Spiegelfläche der rotierenden Spiegelanordnung 32. beispielsweise an der Spiegelfläche
50, und dann an dem eine Schwingbewegung ausführenden Spiegel 31 für die Vertikalabtastung reflektiert.
Die an dem Spitzel 31 reflektierte Strahlung fällt durch eine Linse 52 auf die Brennebene 20 der
Detektoranordnung 18 (Fig. 1) und wird in dieser Brennebene von der Linse 52 fokussiert. Die Abtasteinrichtung
nach Fig. 2 kann beispielsweise so ausgebildet werden, daß sie ein Abtastraster mit 525 horizontalen
Zeilen pro Bild, 15 Bildern pro Sekunde und einem Blickfeld von 30° auf 45° liefert. Zwischen den
horizontalen und vertikalen Abtastgeschwindigkeiten kann ein nicht ganzzahliges Verhältnis vorliegen, um
ein verschachteltes Abtastraster zu erzeugen.
Die in Fig. 2 dargestellte Abtasteinrichtung weist keine Mittel zur Erzeugung von Synchronisationsimpulsen
auf, jedoch sind Einrichtungen zur Erzeugung von Synchronisationsimpulsen allgemein bekannt.
Beispielsweise könnte eine kapazitive Sonde den Scheitel der Nockenscheibe 44 feststellen und Impulse
zur Vertikalsyiichronis2tion sowie zur Videoaustastung
liefern. Entsprechend könnte eine kapazitive Sonde, welche auf die Kanten 54 der prismatischen
Spiegelanordnung 32 anspricht, Signale für die Horizontalsynchronisation liefern.
Ein wichtiger Aspekt der Erfindung besteht in der
Abtastung einer Detcktoranordnung und in einer solchen
Verarbeitung der Ausgangssignale der einzelnen Detektorelemente, daß die aus den gleichen Bildabschnitten
stammenden Signale integriert werden. Wie
in Fig. 3 dargestellt, sind die vier Elemente der Detektoranordnung 18, die mit 0 bis 3 bezeichnet sind,
so angeordnet, daß sie parallel zur horizontalen Abtastrichtung 15 liegen. Um der klareren Darstellung
willen wurden die Größe der Detektorelemente sowie deren Abstand in Fig. 3 stark übertrieben. Es versteht sich, daß in der Praxis die Detektorelemente von
kleinen benachbarter Abschnitten eines einzigen Streifens eines Festkörpermatertals gebildet werden
können. Da jeder gegebene Punkt des Blickfeldes 12 über die Detektoranordnung 18 hinweggeführt wird,
wird dieser Punkt die Detektorelemente 3, 2, 1 und 0 in der angegebenen Reihenfolge aktivieren. Nach
der Erfindung wird das Ausgangssignal jedes Detektorelementes als Funktion der horizontalen Abtastgeschwindigkeit, ν cm/s, und seiner Stellung in der Detektoranordnung verzögert. Wenn beispielsweise die
Mitten der Detektorelemente den gleichen Abstand von χ cm haben, dann wird dem Ausgangssignal 5-0
des Detektorelementes 0 keine Verzögerung erteilt. Dagegen wird das Ausgangssignal 5-1 des Detektorelementes um die Zeit 1 xv Sekunden verzögert. Entsprechend wird das Signal 5-2 des Detektorelementes 2 um die Zeit 2 xv und das Signal 5-3 des dritten
Detektorelemcntes um die Zeit 3 xv verzögert usw. Gemäß Fig. 3 erfolgt die Verzögerung und Summierung der Ausgangssignale mit Hilfe einer mit Abgriffen versehenen Verzögerungsleitung 60. Jede
Induktivität 62 und einer Kapazität 64. Beide Enden der Verzögerungsleitung 62 sind mit dem Wellenwiderstand Z0 der Verzögerungsleitung abgeschlossen.
Die Ausgangssignale der einzelnen Detektorelemente werden einzeln verstärkt und einzeln ausgewählten
Eingangsabgriffen der Verzögerungsleitung 60 zugeführt, so daß die gewünschten Verzögerungswerte
eingeführt werden.
Die Ausgangssignale der Detektorelemente, welche den Bildabschnitten a, b und c nach Fig. 4a entsprechen, sind in den ersten vier Zeilen der Fig. 4b
dargestellt. Wie durch die diagonalen Linien a\ b' und
c'in Fi g. 4 b dargestellt, sind die von einem speziellen
Abschnitt des Blickfeldes stammenden Signale, die von jedem der verschiedenen Detektorelemente geliefert werden, zeitlich gegeneinander linear verschoben. Die Zeilen 5 bis 7 in F i g. 4 b veranschaulichen
die verzögerten Ausgangssignale, bei denen die von den gleichen Bildabschnitten stammenden Signale
zeitlich zusammenfallen. Dieser Zustand ist durch die senkrechten Linien a", 6" und c" angegeben.
Die Kurve 66 in F i g. 4 b veranschaulicht die ungefähre Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses,
die mit der Anordnung nach Fig. 3 erzielbar ist. Es sei erneut darauf hingewiesen, daß in der Praxis sehr
viel mehr als vier Detektorelemente für die Detektoranordnung verwendet werden und es ist zu erwarten,
daß die Verbesserung im Signal-Rausch-Verhältnis
etwa dem Faktor "^/"entspricht, wenn N die Anzahl
der Detektorelenientc ist, welche die lineare Detektoranordnung bilden.
reu Vorrichtungen, bei denen die Detektoranoi dinting
vollständig eine Dimension des Blickfeldes überdeckt, während die Gruppe in der anderen Dimension abgetastet wird, eine sehr viel geringere liildfolgc erforderlich, was zu einem stärkeren Flimmern führt: als
ίο bei erfindungsgemäßen Vorrichtungen. Die erfindungsgemäßen Vorrichtungen kompensieren die höheren Abtastgeschwindigkeiten der Detektorelemente durch eine Integration der hinsichtlich ihrer
Verzögerung korrigierten, von der Vielzahl der De-
1S tektorelemente stammenden Signale. Ein bedeutender Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß jedes Element jeden Punkt im
Blickfeld erfaßt und infolgedessen Probleme der Rasterverschiebung, des Ausgleiches und der Herstel-
lung des Gleichspannungspegels, wie sie bei anderen Vorrichtungen angetroffen werden, im wesentlichen
vermieden sind. Bei den erfindungsgemäßen Systemen ist nicht nur eine Gleichheit der Charakteristik
aller Detektorelemente ohne Bedeutung, sondern es
a5 ktiiin auch die Anordnung einen gewissen Anteil von
defekten Elementen aufweisen, ohne daß die Qualität der Bildwiedergabe erheblich vermindert wird. Die
Anzahl dei Gesamtelemente einer Detektorartordnuno ksnn von vornherein so °£wäh!t werden dsS
die Ausbeute an guten Elementen bei der Herstellung berücksichtigt wird. Auf diese Weise können die Herstellungskosten für die Detektoranordnungen bedeutend vermindert werden. Bei den crfindungsgemaßen
Vorrichtungen haben defekte Detektorelemente
keine weißen Flecke in dem erzeugten Bild zur Folge,
sondern nur eine geringfügige Abnahme des Signal-Rausch-Verhältnisses. Diese Abnahme im Signal-Rausch-Verhältnis infolge defekter Elemente kann
dadurch kompensiert werden, daß von vornherein
eine größere Anzahl von Detektorelementen bei der
Konstruktion vorgesehen wird. Die Vielseitigkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung beruht auf der Tatsache, daß ein gegebenes Maß der Auflösung leicht
für Systeme mit verschiedenen Abtastgeschwindig-
keiten und verschiedenen Begrenzungen des Blickfeldes durch eine entsprechende Änderun^ in der Anzahl
der Detektorelemente hergestellt werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist gut für Infrarot-Sichtgeräte oder auf Wärmestrahlung anspre-
So chende Sichtgeräte geeignet Es versteht sich jedoch,
daß die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht auf die
Anwendung in einem speziellen Frequenzbereich beschränkt ist, sondern in einem weiten Bereich Anwendung finden hann, in dem Detektorelemente to solcher
Weise benutzt werden, daß diskrete elektrische AusgangsMgnale von jedem der Detektorelemente erhalten werden.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Bilderzeugung mit einer aus einer Anzahl von Detektorclementen bestehenden
Detektoranordnung, einer Einrichtung zum Abtasten eines Blickfeldes in zwei Dimensionen
und Projizieren der empfangenen Strahlung auf die Detektoranordnung und einer zur Abtasteinrichtung
synchronisierten Einrichtung zur bildlichen Wiedergabe der Ausgangssignale der Detektoranordnung,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (24) zur Verarbeitung der Ausgangssignale der einzelnen Detektorelememe
(0 bis 3) der Detektoranordnung (18) vorhanden ist, die eine Summierung der aus dem gleichen
Abschnitt des Blickfeldes stammenden Ausgangssignale der einzelnen Detektorelemente (0 bis 3)
bewirk?
2. Vüi richtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Detektorelemente (Obis 3) eine lineare Detektoranordnung (18) bilden, in
der die Detektorelemente parallel /u einer der Abtastdimensionen dt. s Blickfeldes (12) angeordnet
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (24)
zur Verarbeitung der Ausgangssignale eine Verzögerungseinrichtung
umfaßt, welche die Ausgangssigi: .Ie der üetektorelemente (0 bis 3) als
Funktion der Abtastgeschwindigkeit längs einer der Abtastdimensionen und der Stellung des Detektorelementes
inntrhal! der Detektoranordnung (18) verzögert.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung
eine Verzögerungsleitung mit einer Vielzahl von Eingangsabgriffen ist und jedes Detektorelement
(0 bis 3) mit einem anderen Eingangsabgriff der Verzögerungsleitung verbunden ist und daß der
Ausgang der Verzögerungsleitung mit dem Eingang eines Sichtgerätes (30) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung
(10) einen stationären optischen Strahl nach einem zweidimensioi.alen Raster (14)
horizontal und vertikal ablenkt und den stationären Strahl in einer Brennebene (20) fokussiert und
daß die Detektorelemente (0 bis 3) in der Brennebene der Abtasteinrichtung (10) derart angeordnet
sind, daß die lineare Dimension der Detektoranordnung (18) sich wenigstens annähernd
parallel zur horizontalen Abtastrichtung der Abtasteinrichtung (10) erstreckt.
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |