DE2223124A1 - Befestigungsvorrichtung fuer Knoepfe - Google Patents
Befestigungsvorrichtung fuer KnoepfeInfo
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- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B1/00—Buttons
- A44B1/18—Buttons adapted for special ways of fastening
- A44B1/28—Buttons adapted for special ways of fastening with shank and counterpiece
- A44B1/32—Shank inserted into counterpiece and locked by sliding or rotating
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T24/00—Buckles, buttons, clasps, etc.
- Y10T24/36—Button with fastener
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-
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- Y10T24/45—Separable-fastener or required component thereof [e.g., projection and cavity to complete interlock]
- Y10T24/45225—Separable-fastener or required component thereof [e.g., projection and cavity to complete interlock] including member having distinct formations and mating member selectively interlocking therewith
- Y10T24/45602—Receiving member includes either movable connection between interlocking components or variable configuration cavity
- Y10T24/45775—Receiving member includes either movable connection between interlocking components or variable configuration cavity having resiliently biased interlocking component or segment
- Y10T24/45796—Receiving member includes either movable connection between interlocking components or variable configuration cavity having resiliently biased interlocking component or segment and closed elongated access opening for guiding transverse projection travel after insertion
- Y10T24/45801—Nonresilient walls define opening
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Description
- "Befestigungsvorrichtung für Knöpfe" Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für Knöpfe, die nicht nur einfach, sondern auch sehr wirksam ist.
- Das Anbringen von Knöpfen an einem Kleidungsstück erfordert oft- eine umfangreiche Arbeit, wenn sie durch das herkömmliche System des Annähens erreicht werden soll, Außerdem ist die Befestigung des Knopfes unsicher und unzuverlässig, insbesondere bei fabrikatorischer Fertigung.
- Zur Vereinfachung der Arbeitsgänge beim Anbringen von Knöpfen an einem Kleidungsstück ist die den Gegenstand der Erfindung bildende Befestigungsvorrichtung ausgedacht worden, die an Knöpfen verwendet werden soll, die mit einem snitz zulaufenden Stift versehen sind.
- Die zu betrachtende Vorrichtung besteht aus einen Hohlkörner, der in einer seiner Flachen zwei Öffnungen unterschiedlicher Durchmesser aufweist, die mittels eines Schlitzes in Verbindung stehen, dessen Breite kleiner als derDurchmesser der kleineren öffnung ist. Die größere Offnung erlaubt ihrerseits den freien Durchtritt eines mit einer Spitze versehenen Kopfes eines mit dem Knopf fest verbundenen Stiftes, wobei im freien Ende des Stiftes eine Ringnut vorgesehen ist. Die Nut begrenzt also den Kopf. Sie weist eine Tiefe auf, die es erlaubt, daß sie unter Druck durch den genannten Schlitz gleiten kann, der die beiden beschriebenen Uffnunmen miteinander verbindet, und zwar derart, daß der durch die größere öffnung eingeführte Kopf zu der öffnung kleineren Durchmessers verschoben wird, von wo er nicht mehr austreten kann, da der Kopf des Stiftes größer ist als de Durchmesser der kleineren öffnung.
- Die Ränder des Schlitzes, der von der einen zur anderen öffnung> geht, sind zum Inneren der Haltevorrichtung, hin gebogen oder gefalzt, und zwar derart,daß sie gekrümmte und elastische Flansche bilden, damit sie den Durchgang der Ringnut des Stiftes, die oberhalb des zugespitzten Kopfes liegt, unter Druck erlauben. Die Flansche oder Ränder weichen also elastisch so weit aus, wie erforderlich ist, um die Nut durch den Schlitz hindurchtreten zu lassen.
- In einer bevorzugten Ausführungsform ist in das Innere des Hohlkörpers ein elastischer Körper (Feder) eingelegt, der zwei Zweige aufweist, die sich in einem vor oder gegenüber dem Schlitz gelegenen Bereich nahe beieinander halten, und zwar derart, daß die Ringnut des Stiftes die Elastizitcit dieses elastischen Körpers llberwindell muS, um in die kleinere öffnung eintreten zu können.
- Zum besseren Verständnis der beschriebenen Vorrichtung dient die beigefügte Zeichnung, in der lediglich ein Ausftihrungsbeispiel beschrieben ist. Sie gibt eine praktische Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung wieder. f)arin zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Haltevorrichtung, wobei der Kopf des Stiftes in getrennter Lage dargestellt ist, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Hohlkörper, der insgesamt die Form einer hohlen Scheibe hat, Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung, in der der Kopf in die öffnung größeren Durchmessers eingeführt dargestellt ist, Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Darstellung, in der der Kopf zur kleineren öffnung vorgeschritten ist, Fig. 5 einen Schnitt durch den Hohlkörper und den Stift in einer zur Schnittebene der Fig. 4 normalen Ebene, Fig. 6 eine der Draufsicht nach Fig. 2 entsprechende Ansicht, jedoch in einer Ebene im Inneren des Körpers, in der die Lage der Feder gezeigt ist, während der -Stift geschnitten und in der größeren öffnung liegend erscheint, Fig. 7 eine der Darstellung nach Fig. 6 entsprechende Ansicht, wobei jedoch der Stift in demjenigen Augenblick gezeigt ist, in dem er die Elastizität der Feder ilberwindet, und Fig. 8 eine den Ansichten nach den Fig. 6 und 7 entsprechende Darstellung, in der sich der Stift in der kleineren öffnung befindet.
- Die beschriebene Haltevorrichtung für Knöpfe besteht, wie die Zeichnung deutlich zeigt, aus einem Hohlkörper 1 mit zwei öffnungen 2 und 3 in seiner oberen, dem eintretenden Stift zugewandten Fläche. Die öffnungen 2 und 3 haben unterschiedliche Durchmesser und sind durch einen Schlitz 4 miteinander verbunden, dessen Ränder 4a nach innen gebogen sind, so daß jeder von ihnen hier elastische Flansche oder Falze bildet.
- Zur Verdeutlichung der Form wird ausdrücklich auf die zeichnerische Darstellung verwiesen. Dic Rreite des Schlitzes 4 ist kleiner als derDurchmesser der kleineren öffnung 3.
- Im Inneren des Körpers 1 befindet sich eine Feder 5, die zwei Abschnitte oder Zweige 6 aufweist, deren mit symmetrischen Biegungen 7 versehene Endensich durch ihre Eigenelastizität so spannen, daß sie sich in einer Zone einander nähern, die dem Kragen oder Schlitz 4 gegenüberliegt (s. Fig. 6).
- Der eigentliche Knopf ist mit einem Stift 8 versehen, der eine Ringnut 9 und an seinem Ende einen gegenüber der Nut breiteren Kopf 10 aufweist.
- Die beschriebene Vorrichtung wirkt wie folgt. Der Stift 8 wird leicht durch ein Gewebe oder einen anderen Flachwerkstoff ge drückt, auf dem der Knopf befestigt werden soll, und zwar dank der Spitze des KopEs 10. Dieser Kopf wird in die öffnung 2 eingesetzt, die den größeren Durchmesser hat, und folgt dann längs des Halses oder Kragens 4, dessen Flügel oder Flansche 4a in die Nut oder Einschnürung 9 zu liegen kommen. Auf der Höhe der pederabschnitte 7 werden diese Abschnitte infolge ihrer Elastizitat beiseite gedrückt und der Stift gelangt in die Öffnung 3, von wo er nicht zufällig, wieder zurtickweichen und austreten kann, weil deren Durchmesser kleiner als der Durchmesser des Kopfes ist und weil der Rückweg normalervreise durch die entsprechend gebogenen Federabschnitte 7 versperrt ist. Die Federabschnitte wirken also als Sperren. Selbstverständlich können diese Federn von neuem überwunden werden, doch kann dies nur absichtlich und nicht versehentlich oder zufällig geschehen; somit ist also der Kopf und damit auch der Knopf in seiner Halterung gesichert.
- Die Form und Kennwerte der Feder können nach den Bedürfnissen der Praxis abgewandelt werden, doch wird sie in jedem Falle zwei Abschnitte enthalten, die aufeinanderzu gespannt sind und zwischen sich den Bereich des Schlitzes 4 enthalten.
- Die Elastizität der Feder reicht aus, um einen Durchtritt des Stiftes im Bereich der Federabschnitte 7 unter einem gewissen Druck, der keine übergroße Kraft erfordert, zu gestatten, aber die Elastizität reicht aus, irgendein versehentliches Austreten des Stiftes zu verhindern.
- Die beschriebene Vorrichtung erlaubt die Befestigung von Knöpfen an Kleidern und auch an Schuhen und anderen Leferartikel, und zwar mit außerordentlicher Schnelligkeit unter Vermeidung der herkömmlichen Näharbeit; gegenüber der bekannten Befestigungsart wird auch die Haltbarkeit des Knopfes an dem ihn aufnehmenden Artikel verbessert.
- Wenngleich hier die Feder als Drahtfeder beschrieben ist, kann sie auch andere Cestalt haben, beispielsweise als Blattfeder mit elastischen Einschnitten oder Ausschnitten, die die Gestaltung der Abschnitte und Zweige festlegen, die die Spannung dieser Abschnitte aufeinanderzu bewirken.
- Patentanssritche:
Claims (3)
- P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Haltevorrichtung für Knöpfe, im wesentlichen d a d u r ch g e k e n n z e i c h n e t, daß sie e aus einem Hohlkörper besteht, der in einer seiner Außenflächen zwei Öffnungen untereschiedlicher Durchmesser aufweist, die mittels eines Schlitzes in Verbindung stehen, dessen Breite kleiner als der Durchmesser der kleineren Öffnung ist, daß die Öffnung größeren Durchmessers den freien Durchtritt des mit einer Spitze versehenen Kopfes eines fest rit dem Knopf verbundenen Stiftes erlaubt, dessen freies Ende im Ansicht an den onf mit einer Ringnut versehen ist, die unter Druck durch den Verbindungsschlitz gleitern kann und daß der Durchmesser des Kopfes kleiner als derjenige der kleineren Öffnung ist.
- 2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, cl a d u r c h z e k e n n z e i c h n e t, daß die Ränder des Schlitzes einwärts aufgebogen sind und so gekrümmte und elastische Ränder oder Falze (s. Zeichnung) fiir den Durchrnang der Nut unter Druck erlauben.
- 3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, cl a cl u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sich im Inneren des Hohlkörpers eine Feder befindet, die aus zwei Abschnitten oder Zweigen besteht, die so gespannt sind, daß sie sich in einer Zone einander nähern, die gegenüber oder auf der Höhe des Schlitzes liegt, und daß der durch die Ringnut eingeschnürte Teil des Stiftes die Federkraft der Feder an dieser Stelle zu überwinden vermag, so daß der Stift zur Öffnung kleineren Durchmessers hindurchtreten kann.L e e r s e i t e
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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| EP0047019A1 (de) * | 1980-09-02 | 1982-03-10 | Jelesko Todorov | Leicht lösbarer Verschluss-Mechanismus |
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| US6058581A (en) * | 1995-12-21 | 2000-05-09 | Ehrlund; Aake | Jewelry clasp, particularly for earrings |
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-
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