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DE2222899A1 - Waschmittelzusammensetzung - Google Patents

Waschmittelzusammensetzung

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DE2222899A1
DE2222899A1 DE19722222899 DE2222899A DE2222899A1 DE 2222899 A1 DE2222899 A1 DE 2222899A1 DE 19722222899 DE19722222899 DE 19722222899 DE 2222899 A DE2222899 A DE 2222899A DE 2222899 A1 DE2222899 A1 DE 2222899A1
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coo
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DE19722222899
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DE2222899C3 (de
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Hideo Marumo
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Individual
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Priority claimed from JP46030391A external-priority patent/JPS5118961B1/ja
Priority claimed from JP46030390A external-priority patent/JPS5013805B1/ja
Priority claimed from JP901972A external-priority patent/JPS5418283B2/ja
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Publication of DE2222899C3 publication Critical patent/DE2222899C3/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/40Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing nitrogen
    • A61K8/44Aminocarboxylic acids or derivatives thereof, e.g. aminocarboxylic acids containing sulfur; Salts; Esters or N-acylated derivatives thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/02Preparations for cleaning the hair
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/88Ampholytes; Electroneutral compounds

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  • Detergent Compositions (AREA)

Description

5-4 Kishikubo 3-chome " . . ... :. ...
hue ashino-- shi
Tokyo ' ' ■ ' ■ \
Japan -
WASCHMITTELZUSAMMEFSETZUNG.
Priorität: Japan Nr. 30391/1971
9OI9/1972
Pat ent ame 1 dung vom 10./Mai 1971 und 26. Januar 1972.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neue Waschmitte !zusammensetzung und im !»sonderen auf eine neue" VaschmittelzusaDuaensetzung welche wenigstens ein amphoterisches -oberflächenaktives Mittel enthält und durch die weiter unten angegebene allgemeine Formel (I) pder die organischen Aminsalze, Ammoniumsalze, Alkalimetallsalze, nicht-Alkalimetallsalze und Säurekomplexsalze derselben dargestellt ist, sowie auf ein verbessertes arophoterisches oberflächenaktives Mittel abgeleitet von einer Verbindung der.allgemeinen Formel (II) durch Behandlung mit einem anphoterisierenden Mittel wie Monochloressj.gsäure, ψ -Chlorpropionsäure, ^ -Chlorbuttersäure und Monochlorbernsteinsäure sowie die Alkalimetallsalze oder Ester derselben, Maleinsäureanhydrid, Acryl- oder Methacrylsäureester, Acrylonitril oder ähnliche, wobei ein amphoterisches oberflächenaktives Mittel, die organischen Aminsalze, Ammoniumsalze, Alkalimetallsalze, nicht--Alkalimetallsalze oder Säurekomplex-·'s al ze derselben als aktive Komponente gebildet worden: 3
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ORiGiNALlNSPECTED
M-C- COOH (I)
B" I
A und B stellen Wasserstoffatome oder eine R-CH-CHp-
... '0V1
oder eine -(CH2CHR1O) H Gruppe dar, (wobei R eine Kohlenwasserstoff gruppe oder eine -CH, Gruppe darstellt), X stellt.ein Wasserstoffatom oder eine Köhlenwasserstoffgruppe mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen dar, Y steht für ein. Wasserstoffatom oder eine -CH7., -CH0CH(CH,)CHx, (^V-CH0-, -(CH0) COOH Gruppe "
O <— J O \—/ d. et Tl r
(wobei η eine ganze Zahl zwischen 1 und 5 ist) oder eine -(CH2) - H Gruppe (wobei D und E Wasserstoffatome oder
eine E-CH-CE2- oder eine -(CH2CHE1O) H Gruppe
0(CH2CHE1O) H
darstellen, wobei ρ und q ganze Zahlen zwischen 0 und 50 sind) falls X ein Wasserstoffatom ist ist wenigstens eines der' . A, B, 3) und E eine E-CH-CH2- Gruppe, oder wenn A, B,
0(CH2CHE1O)H ■ ■■ = ·,:■,·■
und Y alle V/asserstoffatome sind, ist X eine Kohlenwasserstoffe gruppe mit 2 bis 28 Kohlenstoffatomen oder . :' eJ:L
•y ._ -r ^.
ErtTT rrrj I Tirv f Π U "\ I TVT
—Οχι—Oxio "" I JMJLIvXl.-. ;J — JN ^ ·«··»«·»«
I d U ^m η \
OZ W
wobei R für eine Kohl enwass er stoff gruppe mit 1I bis 30 stoffatomen, Z für ein Wasserstoffatom oder eine -(CH2CHR1O) H Gruppe steht, (wobei R1 ein Wasserstoffatom oder eine -CH^ Gruppe und ρ eine ganze Zahl zwischen 1 bis 100 ist), X, Y und W stellen ein Wasserstoffatom oder eine R-CH-CH2-
Ö-Z
oder eine -(CH0CIIR1O) H Gruppe dar, m ist eine ganze Zahl zwischen 2 und 10, η ist eine ganze Zahl zwischen 0 und 5i
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X, Y und Z und VJ können hierbei verschieden sein.
Zum Vaschen von natürlichen Pas ern oder synthetischen Pasern werden allgemein ionische, oberflächenaktive Mittel -wie z»B. lineare Alkyibenzolsulf onate, Natriums al ze gesättigter linearer Alkohol sulfate oder ähnliche, und nicht-ionische oberflächenaktive Mittel wie z.B. ein Nonylphenoläthylenoxydaddukt oder . ähnliche verwandt. Wenn jedoch solche Waschmittel gebraucht werden haben die' ^dWit gereinigten Pasern einen relativ schlechten Griff und die antistatische Eigenschaft der Pasern geht verloren* Deshalb wurden die Pasern normalerweise nach dem Waschen mit einem weichen Naehbehandlungsmittel oder einem antistatischen Mittel behandelt. Diese Eigenschaften welche so den Pasern verliehen werden gehen diesen jedoch bei einem weiteren Waschvorgang wieder verloren* Auf der anderen Seite gehen die Vorteile der zum taschen in Verbindung mit dem Waschmittel "benutzten, weichen Naehbehandlungsmittel und antistatischen Mittel oft verloren und diese Mittel setzen auch oft die Wirksamkeit des Waschmitteis herab. Deshalb ist es . nötig die Nachbehandlungsmittel und antistatischen Mittel nach dem Waschen einer Spüllösung beizumischen oder die gewaschenen Fasern einer separaten Behandlung mit diesen Mitteln zu unterwerfen womit verschiedene Nachteile verbunden sind.: ...'; : .-' " . "/. ;- '■..-■ · / :
Desweiteren haben die auf Petroleum- oder Alkoholbasis hergestellten Waschmittel eine gute Waschkraft aber sie irritieren die Haut» So stellte der Gebrauch von synthetischen Waschmitteln in der Vergangenheit einige Probleme. Desweiteren tragen die schlechte biochemische Zersetzung der oberflächenaktiven Mittel in äen synthetischen Waschmitteln und die kondensierten Phosphate weitgehend zur Verschmutzung der Umwelt bei.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung diese Nachteile zu vermeiden-",-und eine neue Wäschmittelzusammensetzung zu beschreiben welche die Haut weniger irritiert und desweiteren eine gute biochemische Zersetzung gewährleistet wobei die vorliegende Waschmittelzusammensetzung weniger Aufbaustoffe wie z.B. kondensierte Phosphate benötigt*
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In der früheren deutschen .Anmeldung P 21 39 074··9 wurde beschrieben, dass wasserunlösliche Metallsalze amphoter!scher oberflächenaktiver Mittel des Imidazolintypes unter Zusatz eines wirkungsvollen Dispersionsmittel in Wasser dispergiert und gelöst werden können und dass die resultierende durchsichtige Lösung äusserlich auf die Fasern niedergeschlagen und von diesen absorbiert werden kann. Es wurde gefunden, dass ein ähnlicher Effekt mit den neuen Waschmittelzusammensetzungen erhalten werden kann.
Die neuen Waschmittel können allein als Waschmittel oder als Zusatz, zu bekannten Waschmitteln verwandt werden um die Waschkraft, die Schaumbildung und die SchaumbestäMigkeit heraufzusetzen und die antistatischai Eigenschaften, den Widerstand gegen Verschmutzung und die Schmutzabstossung des zu waschenden Materials zu verbessern. Das neue Waschmittel kann als eine Art polymerisches Elektrolyt oder ein polymerisches oberflächenaktives Mittel angesehen werden. Die Konzentration bei der kritischen Mizellenbildung ist sehr klein im Vergleich mit Alkylbenzolsulfonaten, z.B. ungefähr 1/100 bis 1/1000. Das bedeutet, dass die neue Waschmittelzusammensetzung selbst bei sehr niedrigen Konzentrationen eine gute Oberflächenaktivität und eine gute Waschkraft besitzt. Desweiteren wird eine starke Monoschicht auf der Oberfläche des Materials durch Absorption ausgebildet .die-selbst nach dem. Spülvorgang und dem Trocknen erhalten bleibt. Somit können den zu waschenden Materialien während einer längeren Zeit antistatische Eigenschaften und Schmutzabstossung verliehen werden. Das bedeutet, dass die Waschmittelzusammensetzung auch bei der Behandlung mit antistatischen,und Antiverschmutzungsmitteln benutzt werden kann.
Wie bereits oben beschrieben übt die Waschmittelzusammensetzung auch in Verbindimg mit bekannten Waschmittelzusammensetzungen ihre vorteilhaften Eigenschaften aus und die Zusammensetzung eignet sich besonders als Zusatz zu bekannten .Teppichwaschmitteln welche hauptsächlich aus Natriumalkylsulfatestern bestehen wobei ein sehr stabiler Schaum erhalten wird. Desweiteren wird die Teppichoberfläche nicht so stark benetzt und die
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Schmutzpartikel können wirkungsvoll auf -den Schaumblaseiiober--. flächen absorbiert werden wodurch eine saubere Teppichoberflächo mit guten antistatischen Eigenschaften, guter Schmutzabstossung und gutem Verschmutzungswiderstand erhalten wird.
Desweiteren irritiert das neue amphoterisehe, oberflächenaktive Mittel die Haut weniger und schützt sogar teilweise die Haut. Somit kann es auch als Waschmittel für Esswaren, Gemüse oder ähnliches verwandt werden. Das amphoterisehe, oberflächenaktive Mittel hat auch eine keimtötende, eine antibakteriologische und eine deedorierende Wirkung und kann somitr als Substrat für Toilettenseife, Medizinseife oder Toilettenreiniger sowie als Mischungskomponente für"diese Zusammensetzung gebraucht werden. Das vorliegende oberflächenaktive Mittel wird mit bekannten Haushaltswaschmitteln, Industriewaschmitteln, Haarwaschmitteln, Teppichwaschmitteln, synthetischer Stückseife, Seife öder ähnliche Verbindungen gebraucht. Auch kann das oberflächenaktive Mittel als organische Aufbaumittel für Waschmittel benutzt werden.
Das -neue Waschmittel kann auch in industriellen Waschmitteln, z.B. in verschiedenen Waschmitteln in der FaserIndustrie als Waschmittel in der Reinigimgsindustrie, als Metallwaschmittel, als Auto-, Schiff oder Fahrzeugwaschmittel, oder als Waschmittel für Pflanzen oder Gegenstände in der Nahrungsmittelindustrie, als Waschmittel für Nahrungsmittel oder als Waschmittel und keimtötendes Mittel zum Reinigen von Behältern oder ähnlichen benutzt werden.
Nachfolgend wird ein Verfahren zum Herstellen des neuen oberflächenaktiven Mittels beschrieben.
Die Verbindung gemäss der allgemeinen Formel (I)wird durch Vermischen von 1,2-Epoxyalkan oder ·χ -Olefin mit einer natürlichen oder synthetischen ά -Aminosäure unter Reaktion mit Aethylenoxyd oder Propylenoxyd aus- dem daraus resultierenden Produkt erhalten. Z.B. ein Produkt (A) welches durch Reaktion von Dinatriuinglutamat mit 1,2-Epoxydodekan in einem Lösungsmittel Alkohol-Wasser erhalten wurde wird zweifach mit Kalcium-Chlorid zu einer Verbindung (B) zersetzt:
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C1 nIIol --CH-GH0+NH0-CH-COONa * C1 ηΗο1 -CH-CH0-KH-CHCOONa
IU dl \ / d d \ XU dl \ d j
0 CH2CH2COONa OH'
C10H21"CIi"CII2~mI~CH"C0°
OH
CH2CH2COO
Ca
Beim Zusatz von 20 Mol Aethylenoxyd z\i 1 Mol des Produktes A wird ein Produkt G erhalten. Wenn das Produkt C mit Zinkchlorid zweifach zersetzt wird wird eine Verbindung D erhalten:
C1JBLn-CH-CH0-NH-CHCOONa
XU dl ι d ι
OH
CH2CH2COONa
(CH2CH2O) H
C1nHo1-CH-CH0-N-CHCOONa
XU dl , d ι
CH2CH2COONa
0(CH2CH2O) H
(A)
C10H21-?H~CIV
(C)
0(CH2CH0O) H
(CH2CH2O) II -F-CH-COO CH2CH2COO
Zn
(D)
(p + q = 20)
Falls eine Aminosäure deren Amino- und !Carboxylgruppen geschützt sind, z.B. N-acetylalaninäthylester, und oc-tetradecen einer Radikaladditionsreaktion in Gegenwart von Peroxyd oder unter BestrahLung mit ultravioletten Strahlen unterworfen werden, wird die geschützte Aminogruppe vom resultierenden Produkt abgespalten und das Produkt kann mit Natriumhydroxyd verseift werden, sodass ein Natriumsalz des (χ -tetradecen-alaninadduktes erhalten wird. Bei einer zweifach Zersetzung des resultierenden Natriumsalzes mit einem geeigneten inorganischen Metallsalz, z.B. Magnesiumchlorid, wird eine Verbindung (E) erhalten.
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KHCOCH7 NHCOCH,
ι 3 ι 3
Cn OHO(-CH=CHO+CHx-CH-COOC0Ht-—» C10H0E-CH0CH0-C-COOC0Hn
Peroxyd oder Bestrahlung mit ultravioletten Strahlen
CH, 3
NaOH
,-Ο - COOKa (E)
Γ?"
Das durch die allgemeine Formel (II) dargestellte Produkt kann zum Beispiel durch Reaktion von 1,2-Epoxyalkan mit Propylendiamin erhalten werden. Das amphoterische, oberflächenaktive Mittel kann durch Reaktion eines amphoterisxerenden Mittels z.B. Methylacrylat, mit dem Produkt der allgemeinen Formel (II) erhalten werden. Die erhaltene Verbindung wird alsdann mit Natriumhydroxyd verseift wobei ein Natriumsalz des ainphoterisehen oberflächenaktiven Mittels erhalten wird:
R-CH-CH2+NH2(CH2),KH2 -h> RCHCH2KH(CH2),KH,
N0 OH
R-CHCH2KH(CH2)5NH2+CH2 = CHCOOCH,
RCHCHOKH( CH0 ) -,KHCH0Ch0COOCH
t 2 s d'3 ei d.
OH
R-CHCH2HH( CH2 ) ,KHCH2CH2COOCH3H-KaOH
OH
RCHCHOKH(CH0),NHCHoCHoC00Ka+CH,0H
\ d ei $ d ti p
OH
Wenn Aethylenoxyd oder Propylenoxyd zu dem resultierenden Natriumsalz gegeben werden, können Addukte, welche" verschieden
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Molmengen Aethylenoxyd oder Propylenoxyd enthalten, erhalten werden.
Die folgenden Verbindungen sind Beispiele der amphoter!sehen, oberflächenaktiven Mittel der Formel (I):
"Ca
Oh
291 2 OH
G10H21?H()H2 OH
2±V±i\Jii\S\J\J I J
OH CHx J,
OH ι
N-CHCOO I
CHx 3
Oa
C1 nHon CHCh0NHCHCOO
OH
CH2CH2COO
2Li
OH I CH2CH2COO
Ca
COCH
OH
OH
O10H21OHCh2NHOHCOO
OH IOH2)4NHC0C12H2e Ba
Cn ^,,CHCH0-N-CHCOO 331 2,i OH
COOH,
Oa
HH2(OH2OH2OH)2 ..,.,.. (8)
209848/1079
cH1 -,CHCHoNHCHCOO 6 131 2 ι
OH (CH2),
CCH,,CHCH0N-CHCOO 6 131 2
OH
OH
COCH-
Ca
NH(CH2CH2OH),
(10)
(H)
.CH2CQO
Na (12)
(p + q - 4)
B-CH-CH
t
N - CH2COO
0(CH2CHpO) H (CH2CH2O) H
R: eine Mischung von
26 H 53
(ρ. + q = 60) (13)
1X^ -CH-CH0N - CHCOO 33 ι 21
OH )
NH2(CH2CH2OH)2
0(CH2CH2O)2H
2\ - CH
?3 CHCOO
C-, OHOC-CH—CH
0(CH2CH2O)2H
CH2CH2COO
Cn nHon CH-CH0N-CHCOOH IU dl 1 d1
OH CH2CH2OH
COCH3 C1nH0nCH-CH0- N - CHCOO
IU £lX I d
NH(CH2CH2OH)3
0(CH2CH2O)7H
CH2CH2COOH
(15)
(16)
(17)
2 09 848/10
- CH0 d
0(CII2CH2O) H
(p + q = 20)
CH2CH2COO
N - CHCOO ι
D) H
Na,
°12Η25"(ίΗ
CH
CHCOO
CH2CH2COO
Na,
0(CH2CH2O) H
C16H33CH - CH2 -
CH0CH0COO ι 2
CHCOO
(CH2CH2O) H Ca
(ρ + q = 40)
CH0CH0OH
ι d d
- CHCOO
OH ι
OH
CH2CH2OH Na
OH CH2CH2OH
C,OHOCCHCH~N - (CH0),. - CHCOO \d dz> d d *f j
CH^CH0OH
N.
- νΙίΛνΠΛν
CH0CH0OH
d d Li-
OCH2CH2OH
- CHCOO
?t OH<-, r-CHCH0
251 <=-
OCH2CH2OH
0CH0CH0OH ι d d
CHp-CH-Cη pHpp
Iioc-
■(18)
(19)
(20)
(21)
(22)
(CH2CH2OH)2 ..(25)
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G16H53
0(CH2CH2O) II (CH2CH2O) H CH - CH2 - N- (CH2)4 CHCOO
N\
(CH2CH2O)3H
Ca ...
OH
(ρ + q + r + s = 40)
GH2CH2OH ,N - (CH2)^CHCOO
CH2CH2OH
- N - CHCOO ι
Ί6"33ι OH
C,0HoCCH-CH0· - N - CHCOO 12 251 2 ι NH2(CH2CH2OH)2
OH
CH2COO
55CH - CH2 - N - CHGOO 0(CH2CH2O) H CH2COO ;_
(p + q = 30) Ca
- N - CH -COO (CH2CH20)rH
Ca
(CH2CH2O) H GH - CH2- N - CHCOO 0( CH
),-Nr CH2-CH-S 0(GH2GH2O)8H
R: eine Mischung von (25)
(26)
(27)
(28)
(29)
(50)
= 80)
.209.8 4 a/10-79-
~ 12 -
0..-H27-CH- CH0 ■16 33 f
N - CH2COOH
Butyral;
(3D
(ρ + q 3*
CH9CH0COOH ι <- <-
-icH*, - CH - CH0 -N- CHCOOH 16 33 ι 2 ι
OH
CH2CH2OH
Hydrochloric! (32)
CH2CH2OH
- CH -CH2 - N- CH - COOH OH OH
t
(CH2)4 - N - CH2-CH - C14H29
Citrat ...(33)
NII2
CQH., „CHCOO ö 1/
NH2
CoH1n-C - COO ö 1/ ι CH2COO J
Ca
Ca
I/
NH2 -C-COO CH3
Li
- C - COO CH2CH2COO
Li, (34)
(35)
(36)
(37)
- C - COO CH0CH0COO
d. cL (38)
O1 OH,
NH0 I
- C - COO ι
Ca (39)
209848/1079
HH0
ι C.
C10H01- - C - COO
ld d
— 13 —
(40)
- C - COO
C - COO ·
Ba (42)
- C - COO (CH2)2C00
NH2
- C - COO CH2
Ca (43)
Li (44)
- C - COO ι
Ca 2 (45)
Die folgenden Verbindungen sind Beispiele von araphoterischen oberflächenaktiven Mitteln welche von Verbindungen der allgemeinen Formel (II) abgeleitet sind:
OH
n rvEIo-, CH-CH0N-CH0-CH0-CH0 N v
IU 'd.i. t d \ d d d \
I CH2CH2OH
OH CH2COO ■
OH
-NC
j CH2COO (CH2CH2O) H 0(CH2CH2O) H
j CHpCH2OH
CH2COO Na.
(46)
OH t
-HOH2
CHpCOO flo^l
0(CH0CH OH)0H
ei a s
(p+q+r+s= 20) (47)
2Ü984B/1079
, /CH0COO
/ 2
C1nH0nCH - CH0N s
IU dl ι 2 \
OH
CH2COO
IL
(48)
OH
y. CH2COO
C1nHo1CHCH0-N'- CH0COO
XU cLX. ι d v. c
OH
CH2COO
OH
CII2COO
22O) H (CH2CH2O)rH ) H
Li (50)
(p+q+r=9)
Cn rR-*.,CHCH0NHCH0Ch0CH0NHCH0CH0COO 331 d d d d 2 2 N
OH J1>a
Cn ,.H-^7CHCH0NGH0CH0CH0NCH0Ch-C1 rH,, 331 2 j 2 2 2 21 16 OH CH2CH2COO
OH
CH2CH2COO J
C1 rH, -,CHCh0NHCH0CH0COO 331 2 2 2
OH
Na (5D
(53)
yCH2CH2COO
CnCHZ,CHCH0N.
331 2 \
OH CH2CH2COO
NH2(CH2CH2OH) 2
C1CH,7CHCHONHCHOCHONH - CHCOO 331 2 2 2 ι OH
OH
CH2COO OH '
'26^53
"θ) Η T(CH2CH2O)8H
CH2COO
0(CH2CIi0O) H
CH2COO
(p + q + r + s =;' 40)
2UÜÖ48/ 1079 (54)
(55)
(56)
Im folgenden wird die Erfindung nock weiter mit Bezug auf Beispiele beschrieben. In den Beispielen sind Gevjichtsteile angegeben.
Beiöpiel 1
V/ascimittelzusammensetzungen wurden aus IO Teilen des amphoter is eben, oberflächenaktiven Mittels, 5 Teilen Natriumraetasilikat, 8 Teilen Sodaasche und 77 Teilen Glaubersalz hergestellt. Diese Vaschniittelzusammensetzungen wurden in einer Standard-Menge, wie z.B. bei starken Waschmitteln (0,165-Gew.%) in eine elektrische Waschmaschine gegeben und Acrylfasern (Vonnel, Markenname von Acrylfaserii der Mitsubishi Bayon Go. Ltd. Japan) welche durch Tragen beschmutzt worden waren wurden gemäss bekannten Waschvorgängen gewaschen. Gleichartig beschmutzte Acrylfasern wurden auch mit auf dem Markt erhältlichen synthetischen Waschmitteln gewaschen und mit einem auf dem Markt erhältlichen weichen Nachbehajidlungs~ mittel behande3.t. Die Waschkraft der Waschmittel und der Griff der gewaschenen Fasern wurden visuell oder durch Berührung bestimmt. JDie Resultate sind in der Tabelle 1 wiedergegeben. Aus der Tabelle 1 geht hervor, dass die Waschmittelzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung eine gute Waschkraft besitzen obschon die Waschmittelzusammensetzungen weniger aktive Komponenten als die auf dem Markt erhältlichen Waschmittel und desweiteren keine Aufbaustoffe x-jie z.B. Na triumtripοIyphosphat enthalten.
(Verlusthalbwertszeit (Sek.)
5.1 3.6
3.7 2.8 3.0 2.8 3-5 3-7
209848/10 79
Tabelle 1 Grif
bindtu ag No. Waschkraft gut
2 Sehr gut gut
vji Sehr gut gut
8 Sehr gut gut
10 Sehr gut gut
12 Sehr gut gut
13 Sehr gut gut
14 Sehr gut gut
15 Sehr gut 'gut
16 Sehr gut
Sehr gut - 16 - 3.2
17 Sehr gut- gut 3.5
18 Sehr gut gut 4.7
19 Sehr gut gut 4.0
20 Sehr gut gut 2.8
21 Sehr gut gut 2.5
22 Sehr gut gut 3.0
23 Sehr gut gut 3.5
24 Sehr gut gut- 3.7
25 Sehr gut gut 4.0
26 Sehr gut gut 4.2
27 Sehr gut gut 4.0
28 Sehr gut gut 4.2
29 Sehr gut gut 2.8
30 Sehr gut gut 3-2
' 36 Sehr gut gut 4.1
37 Sehr gut gut 3.7
38 Sehr gut gut 4.4
40 Sehr gut gut 7.6
44 Sehr gut gut 4.8
46 Sehr gut gut- 4.2
■47 Sehr gut gut 5.0
48 Sehr gut gut- 3.5
49 Sehr gut gut 3.7
50 Sehr gut gut 4.0
51 Sehr gut gut 2.8
52 Sehr gut gut 3.6
53 Sehr gut gut 2.9
54 Sehr gut- gut 3.5
55 Sehr gut gut 3*7
56 Sehr gut gut
kommerzielles
starkes Wasch
mittel
(Kontrolle)
schlecht
Beispiel 2
5 Teile der oberflächenaktiven Verbindung wurden einem starken kommerziellen Waschmittel beigemischt welches zum Beispiel aus 25 Teilen linearem Natriumalkylbenzolsulfonat (LAS), 25 Teilen Natrimatripolyphosphat, 5 Teilen Natriummetasilikat,
209848/ 1079
- 17 - 2222898
Teilen Sodaasche und 40 Teilen Glaubersalz bestand wobei die Menge an LAS auf 20 Teile herabgesetzt wurde. Schmutzige Polyesterhemden wurden gemäss bekannten Waschverfahren gewaschen ■wobei das Waschmittel in Standard-Mengen (0,165 G-ew.%) benutzt wurde. Die Resultate sind in der Tabelle 2 wMergegeben. Aus der Tabelle 2 geht hervor, dass die gewaschenen Hemden einen guten Griff hatten und die vorliegenden Waschraittelausammensetzungen eine gute Waschkraft besitzen. Desweiteren war durch das Vermischen des oberflächenaktiven Mittels mit dem Waschmittel eine leichtere Reinigung möglich.
Antistatischer Effekt (Verlusthalbwertszeit (Sek.)
2.5 2.5 3.0
- 3-5 5.6 2.0 3.8 4.0 4.0 4.1 3.5 1.8 2.7 5.0
4.5 4.0
3-7 3-0 4.2 4.0 4.7 3.5 4.2 2.8
209848/ 1079
Tabelle 2 Griff
Verbindung; No. Va Gehkraft Gut
1 Sehr gut Gut
2 Sehr gut Gut
3 Sehr gut Gut
4 Sehr gut Gut
5 Sehr gut Gut
■ ■ 6 Sehr gut Gut
7 Sehr gut Gut
8 Sehr gut Gut
9 Sehr gut Gut
10 Sehr gut Gut
11 Sehr gut Gut
12 Sehr gut Gut
13 Sehr gut Gut
14 Sehr gut Gut
15 Sehr gut Gut
16 Sehr gut Gut
17 Sehr gut Gut
18 Sehr gut Gut
19 Sehr gut Gut
20 Sehr gut Gut
21 Sehr gut Gut
22 Sehr gut Gut
23 Sehr gut Gut
24 Sehr gut
Sehr gut - 18 - 5.6 2222899
25 Sehr gut Gut 4.5
26 Sehr gut Gut- 4.5
27 Sehr gut Gut 5.0
28 Sehr gut Gut 3.7
29 Sehr gut Gut 3.5
30 Sehr gut Guf 4.2
31 Sehr gut Gut- 4.5
32 Sehr gut Gut 5.0
33 ■ Sehr gut Gut 3-7
34 Sehr gut Gut- 3.0
35 Sehr gut Gut 3.6
36 Sehr gut Gut 4.2
37 Sehr gut Gut 4.3
38 Sehr gut Gut 2.8
39 Sehr gut Gut 4,4
40 Sehr gut Gut 5.0
41 Sehr gut Gut 3-7
42 Sehr gut Gut 5.0
43 Sehr gut Gut- 7.8
44 Sehr gut Gut 5.4
45 Sehr gut Gilt 3-5
46 Sehr gut Gut 3.0
47 Sehr gut Gut 3.8
48 Sehr gut Gut 2.8
49 Sehr gwfc Gut 3.0
50 Sehr gut Gut 4.2
51 Sehr gut Gut- 3-5
52 Sehr gut Gut 3.0
53 Sehr gut Gut 4.2
54 Sehr gut Gut- 3.7
55 Sehr gut Gut 3.0
56 Sehr gut Gut
kommerzielles
sehr starkes
Waschmittel
(Kontrolle)
schlecht
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Beispiel
Zwei Gewichtsprozent des oberflächenaktiven Mittels wurden zu einer HRarwaschiüittelzusarnraerisetzung bestehend aus, z.B. Gew.Tei.lon Laurylsulfattriäthanolamin, 2 Teilen Lauroyldiäthanolamid, 8 Teilen Harnstoff, 3 Teilen Laurylalkoholäthersulf atnatriumsalz (3 Mol), und 76 Teilen V/asser vermischt um ein Haarwaschmittel herzustellen. Irauenhaar wurde mit diesem Haarwaschmittel in Uebereinstiminung mit bekannten Verfahren gewaschen. Die Resultate sind in der Tabelle 3 wiedergegeben. Aus dieser Tabelle geht hervor, dass die Waschkraft und die Schaumbesbändigkeit durch Vermischen des oberflächenaktiven Mittels mit der bekannten Haarwaschmittelzusainmensetzuiig verbessert werden und dass das Haar nach dem Waschen und dem Trocknen einen guten Griff hat.
Tabelle
Verbindung No. Statischer Reibungs- Griff
koeffizient
15 19 21 23 23 26 38 46 4? 48
Schaumbestäiidigkeit
0.202 weich gut
0.195 weich gut
0.200 weich gut
0.193 weich gut
0.199 weich gut
0.210 weich gut
0.190 weich · gut
0.211 weich gut
0.210 weich gut
0.194 weich gut
0.204 weich gut
0.210 weich gut
0.195 weich gut
0.206 weich gut-
0.202 weich gut
0.200 weich gut
0.198 weich gut
0.208 weich gut
0.202 weich gut
0.200 v/eich gut
0 9 8 4 8/1079.
kommerzielles Haarwaschmittel (Kontrolle)
0.198 0.250
v,'eich
starr
giro
nicht schlecht
Beispiel 4
0,2 Teile des oberflächenaktiven'Mittels wurden mit einem Teppichwaschinittel bestehend aus 0,5 Teilen Laurylsulfatnatrium·- salz, 0,15 Teilen Lauroyldiäthanolainid und 99535 Teilen Wasser vermischt wobei die Menge an Laurylsulfatnatriumsalz auf 0,3 Teile herabgesetzt wurde. Beschmutzte cremefarbige !Nylonteppiche wurden mit dieser Waschmittelzusammensetzung gemäss bekannten Verfahren gewaschen welche Verfahren aus Sch.aumbildu3.og, Bürsten, Einwirken, lassenund Vakuumreinigung bestehen. Die Resultate sind in der Tabelle 4 wiedergegeben. Es ist offensichtlich, dass die neue Teppichwaschmittelzusammensetzung eine bessere -Waschkraft und Schaumbeständigkeit aufweist, dass durch Vermischen des oberflächenaktiven Mittels mit bekannten Waschmittelzusammensetzungen eine schnellere Trocknung erhalten wird und dass die antistatische Eigenschaft der Teppiche nach dem Waschen besser ist.
Verbin Schmutzab
dung No. stos sung
12 gut
14 gut
15 gut
17 gut
18 gut
20 gut
22 gut
23 gut
Tabelle 4
Benetzung des Teppichs nach dem Waschen
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
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Antistatischer Effekt (Verlusthalbwertszeit (Sek)
0.5 0,6 1.0 1.6
1.4 0.3 1.8
gut
27 gut
28 gut
29 gut
38 gut
46 gut
47 gut
48 gut
49 gut
gut
51 gut
52 gut
53 gut
54 gut
gut
gut
- 21 -
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung '
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trockung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere■Trocknung
fühlte sich trocken an, schnellere Trocknung
fühlte sich feucht an
1.2 0.1 0.1 1.4 0.1 0.8 0.3 0.7 1.0 0.8 0.8 1.2 1.0 0.8 0.8 1.0
kommerziel- Schmutz
Ies Tepp- blieb
ichwasch-
mittel
(Kontrolle)
Beispiel 5
10 Teile des oberflächenaktiven Mittels 12, 18 und 21 .wurden jeweils zu einem Waschmittel für Nahrungsmittel und Gemüse, der weiter unten angegebenen Zusammensetzung gegeben, wobei die Menge an,LAS auf 10 Teile herabgesetzt wurde. Die so hergestellten Waschmittelzusammensetzungen wurden in 10 Haushalten während 1 Monat im Winter (Februar) getestet und es wurde gefunden, dass die Waschmittelzusammensetzungen eine
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gute Waschkraft aufwiesen und die Haut der Hände nicht irritierten was "bei den "bekannten Mitteln der Fall war.
LineanseNatriumalkylbenzolsulfonat (LAS) 20 Teile
Araisol CD (Produkt der Kawakaini Fine Chemie als, Co.
Japan) · 2 Teile
Harnstoff 6 Teile
Lanolinalkoholäthylenoxyd (50 Mol) Addukt 0,2 Teile
Wasser 71,8 Teile
Beispiel 6
Ein Glaswaschmittel mit den weiter unten "beschriebenen Zusammensetzungen xtfurde hergestellt und die Gläser wurden mit diesen Zusammensetzungen gewaschen. In diesem Falle wurden die oberflächenaktiven Mittel 14, 16, 18, 19, 21, 22, 23, 27, 50, 31, 32, und 33 benutzt. Es wurde gefunden, dass die Zusammensetzungen eine gute Waschkraft besassen und dass eine glänzende Glasoberfläche nach dem Waschen erhalten wurde.
Oberflächenaktives Mittel 0,025 Gew.%
Alkoholäthylenoxydaddukt (9 Mol) 0,25 Gew.% Amisol CD (Produkt der Kawakami fine
Chemicals Co. Japan) 0,50 Gew.%
Isopropylalkohol 5,0 Gew.%
Wasser 94,225 Gew.%
Kühlschränke und Nahrungsmittelregale wurden mit diesen Waschmittelzusanimensetzungen gewaschen und es wurde gefunden, dass die Zusammensetzungen eine grosse Waschkraft aufwiesen ohne dabei Kunststoffoberflächen oder gestrichene Oberflächen zu beschädigen und eine glänzende Oberfläche wurde erhalten.
Beispiel 7
10 Teile des oberflächenaktiven Mittels der allgemeinen Formel I und 3 Teile des oberflächenakbiven Mittels abgeleitet von einer Verbindung der allgemeinen Formel II wurden geschmolzen und 87 Teile heisses Wasser wurden langsam unter Rührung zugegeben um die oberflächenaktiven Mittel zu verdünnen. Die resultierende Lösung wurde d.urch einen Homogenisator bei 800C gegeben und dann auf normale Temperatur abgekühlt
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ORIGINAL INSPECTED
wobei Waschmittelznssjnmenseteujigen erhalten wurden. Me so erhaltenen Waschmittelzusammensetzungen wurden Vsschkrafttests unterworfen vjie dies in Beispiel 1 beschrieben wurde. Die Resultate sind in der Tabelle 5 wiedergegeben. Die Zusammensetzungen hatten eine gx^te Waachkraft und verliehen den ge waschenen Materialien einen guten Griff und antistatische Eigenschaften.
Verbindung ITo,
Tabelle 5
Waschkraft Griff Antistatische Eigenschaft
(Verlusthalbwertszeit (Sek.)
1 + 46 gut gut 1.5
7 + 47 gut- gut 1.0
11 + 48 gut gut 1.6
16 + 49 gut gut 1.8
19 + 50 gut- gut 0.9
24 + 51 gut gut 0.8
28 + 52 gut gut 1.5
30 + 53 gut gut- 2,3
55 "+ 54 gut gut 3.0
40 + 55 gut gut 2.7
44 + 56 gut gut 1.7
kommerzielles
Waschmittel
(Kontrolle)
gut schlecht
2 0 9 8 4 8/1079

Claims (3)

Patent anspräche
1. Waschmittelzusammensetzungen dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens eines der oberflächenaktiven Mittel dargestellt durch die allgemeine ."Formel I oder die organischen Aminosalze, Ammoniumsalze, Alkalimetallsalze, nicht-Alkalimetallsaliie oder ßäurekomplexsalze derselben enthält und dass ein amphoterisches oberflächenaktives Mittel welches durch Amphoterisierung mit einem aarphoterisierenden Mittel von einer Verbindung der allgemeinen Formel II erhalten wurde oder aber die organischen Aminsalze, Ammoniumsalze, Alkalimetallsalze, nicht-Alkalimetallsalze und Säurekomplexsalze derselben als aktive Komponente vorliegen wobei:das oberflächenaktive Mittel die folgende allgemeine Formel I hat:
X
A
N-C- COOH (I)
wobei A und B Wasserstoffatome oder R-CH-CHp-
0(CH2CHE1O) H
oder -(CHoCIIR1O) H Gruppen darstellen,(wobei R eine Kohlenwasserstoff gruppe mit 2 bis 28 Kohlenstoffatomen und R1 ein V/asserstoffatom oder eine -CH^ Gruppe darstellt), X stellt ein Wasserstoffatom oder eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 6 bis 50 Kohlenstoffatomen dar, Y stellt ein Wasserstoffatom oder
eine -CH,, - CH^CH(CHx)CHx, </xVCHo-» -(CHo)„ °00Η 3 a ^ 3 3 \—/ 2 ' d η
Gruppe (wobei η eine ganze Zahl zwischen 1 und 5 ist) oder eine D
-(CHp) - N Gruppe dar, (wobei D und E Wasserstöff-
atome" .oder eine R-CH-CH2- oder eine -(CH2CHR1O) H Gruppe
0(CH2CHR1O) H
darstellen; ρ und q sind dabei ganze Zahlen zwischen 0 und 50)t falls Z ein Wasserstoffatom ist muss wenigstens A, B, D oder E eine E-CH-CH2- Gruppe sein oder falls A, B und Y alle 0(CH2CHR1O) H
209848/1079
Wasserstoffatome darstellen, muss X eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 2 bis 28 Kohlenstoffatomen sein;und das. amphoterische oberflächenaktive Mittel die folgende allgemeine, Formel II hat:
R-CII-CH2- MX(CH2)m n - Nx (II)
OZ V
in welcher R eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 4 bis 30 Kohlenstoffatomen darstellt, Z stellt ein Wasserstoffatom oder eine -(CHpCKR1O) H Gruppe dar wobei S1 ein Wasserstoffatom oder eine -CH^ Gruppe darstellt und ρ eine ganze Zahl zwischen 1 bis 100 ist, X, Y und W stellen Wasserstoffatome oder eine R-CH-CH2- oder eine -(CHpCHRiO) H Gruppe dar, m ist eine
OZ
ganze Zahl zwischen 2 und 10, η eine ganze Zahl zwischen
0 und 5» und X, Y und Z und W können hierbei verschieden voneinander sein.
2. Waschmittel zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als amphoterisierendes Mittel Monochloressigsäure, p· -Chloropropionsäure, ν-Chlorbuttersäure oder Monochlorbernsteinsäure oder ihre Alkalimetallsalze oder Ester, Maleinsäureanhydrid, Acryl- oder Methacrylsäureester und Acrylontril benutzt werden.
3. Waschmittelzusammensetzung gemäss den Ansprüchen
1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem bekannten Waschmittel vermischt ist.
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