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DE2222161A1 - Skibindung - Google Patents

Skibindung

Info

Publication number
DE2222161A1
DE2222161A1 DE19722222161 DE2222161A DE2222161A1 DE 2222161 A1 DE2222161 A1 DE 2222161A1 DE 19722222161 DE19722222161 DE 19722222161 DE 2222161 A DE2222161 A DE 2222161A DE 2222161 A1 DE2222161 A1 DE 2222161A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ski
support plate
ski binding
heel
binding according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722222161
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroaki Kanno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2222161A1 publication Critical patent/DE2222161A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/003Non-swivel sole plate fixed on the ski
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
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    • A63C9/005Ski bindings with means for adjusting the position of a shoe holder or of the complete binding relative to the ski
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    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
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    • A63C9/085Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with sole hold-downs, e.g. swingable
    • A63C9/08535Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with sole hold-downs, e.g. swingable with a mobile body or base or single jaw
    • A63C9/08542Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with sole hold-downs, e.g. swingable with a mobile body or base or single jaw pivoting about a transversal axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63C9/0845Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable the body or base or a jaw pivoting about a vertical axis, i.e. side release

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Skibindung Die Erfindung betrifft eine Skibindung, deren Vorderbaeken und Fersenbacken direkt oder indirekt an einer Skioberfläche befestigbar sind.
  • Gewöhnlich ist der Fersenbacken als getrennteEinheit von dem Vorderbacken ausgebildet, so daß es bei deren Befestigung an einer Trägerplatte verhältnismäßig zeitraubend ist, einen geeigneten Abstand zwischen dem Vorderbarken und dem Fersenbacken zu finden, die geeignete Befestigungslage oder die Ausrichtung zu finden, weshalb insbesondere für einen Laien die Befestigung der Skibindung mit wesentlichen Schwierigkeiten verbunden ist.
  • Gewöhnlich ist die Trägerplatte für den Fernsenbacken oder die Fersenautomatik länglich ausgebildet, um eine Befestigung von Skistiefeln unterschiedlicher Größe zu ermöglichen, was jedoch nicht nur hinsichtlich der Form als nachteilig angesehen wird, sondern ebenfalls zu Schwierigkeiten bei der Befestigung und beim Skilauf führen kann.
  • Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Skibindung der eingangs genannten Art unter Vermeidung der genannten Nachteile und Schwierigkeiten derart auszubilden, daß der Vorderbacken und der Fersenbacken sehr einfach in einer geeigneten Lage an der Skioberfläche befestigt werden kann, so daß eine geeignete Befestigungslage und Einstellmöglichkeit für verschiedene Schuhgrößen gewährleistet ist, die zu einer vorteilhaften Halterung des Skistiefels führt, ohne Schwierigkeiten beim Skilauf zu verursachen.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Skibindung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Vorderbacken und der Fersenbacken durch ein länglich und flach ausgebildetes elastisches Verbindungsglied verbunden sind, das in einer vertikalen Richtung, aber nicht in einer horizontalen Richtung ausbiegbar ist. Die Befestigung des Verbindungsglieds kann lösbar sein, und eine freie Einstellung des Abstands zwischen Vorderbacken und Fersenbacken ermöglicht. Das Verbindungsglied kann ein Metallband oder eine flachgedrückte Schraubenfeder sein. Mit einem derartigen Verbindungsglied kann deshalb nicht nur die Befestigung der Bindung in einfacher Weise in einer geeigneten Lage erfolgen, sondern es ist auch gewährleistet, daß eine richtige Halterung des Skistiefels erfolgt, ohne daß beim Skilauf bei Verbiegungen des Skis Schwierigkeiten auftreten.
  • Anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel einer Skibindung mit einem Verbindungsglied gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Seitenansicht; Fig. 3 eine Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel; Fig. 4 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 3; Fig. 5 eine Draufsicht auf ein drittes Ausführungsbeispiel; Fig. 6 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 5; Fig. 7 eine Draufsicht auf ein viertes Ausführungsbeispiel; Fig. 8 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 7; Fig. 9 eine Draufsicht auf ein fünftes Ausführungsbeispiel; Fig. 10 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 9; Fig. 11 eine Draufsicht auf ein sechstes Ausführungsbeispiel; Fig. 12 e-ine Seitenansicht entsprechend Fig. 11; und Fig. 13 einen Querschnitt durch das Verbindungsglied des Ausführungsbeispiels in den Fig. 11 und 12.
  • In den Fig. 1-10 ist ein Vorderbacken 1 an einer vorderen Trägerplatte 3 und ein Fersenbacken 2 an einer hinteren Trägerplatte 4 befestigt. Die beiden Trägerplatten sind durch ein Verbindungsglied gemäß der Erfindung in Form eines Metallbands 5 verbunden, das in einer vertikalen Richtung, aber nicht in einer horizontalen Richtung ausgebogen werden kann.
  • In den½Fig. 1-10 ist der grundsätzliche Aufbau derselbe, während sich die Konstruktion der Befestigung des Vorderbackens 1 an der Trägerplatte 3, die Konstruktion der Befestigung des Fersenbackens 2 an der hinteren Trägerplatte 4, die Konstruktion der Befestigung des Metallbands 5 an der vorderen Trägerplatte 3 und der hinteren Trägerplatte 4 in jedem Be-ispiel unterscheiden, wie im folgenden noch näher erläutert werden soll.
  • Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel ist die vordere Trägerplatte 3 mit zwei seitlich angeordneten Führungsrillen 6 entlang der Längsrichtung der nicht dargestellten Skioberfläche versehen, mit einer Öffnung 7' mit einer Randverzahnung 7 an beiden Seitenkanten, sowie mit Löchern 8 zu der Skioberfläche. Der Vorderbacken 1 ist mit Randteilen 9 versehen, die gleitend entlang der Führungsrillen 6 angeordnet sind, sowie mit einem Zahnkörper 10, dessen Zähne an der Randverzahnung 7 angreifen und der mit einer Schraube 11 befestigt ist.
  • Wenn die Schraube 11 gelockert wird und der Zahnkörper 10 in einer gewünschten Lage in der Öffnung 7' in Eingriff gebracht wird, kann die Schraube 11 wieder angezogen werden, so daß der Vorderbacken 1 in einer gewünschten Lage an der vorderen Trägerplatte 3 befestigt ist.
  • Die hintere Trägerplatte 4 ist mit zwei Führungsrillen 12 entlang der Längsrichtung des Skis versehen, mit einer Öffnung 13' mit einer Randverzahnung 13 entlang den beiden Seitenkanten, sowie mit Löchern 14 zu der Skioberfläche. Der Fersenbacken 2 ist mit Randteilen 15 versehen, die gleitend in den Führungsrillen 12 -verschiebbar sind, sowie mit einem Zahnkörper 16, der mit der Randverzahnung 13 in Eingriff gebracht werden kann, und mit einer Schraube 17 befestigbar ist.
  • Wenn die Schraube 17 gelockert wird, kann der Zahnkörper 16 in einer gewünschten Lage in der Öffnung 13' in Eingriff gebracht werden, wonach die Schraube 17 wieder angezogen wird und der Fersenbadden 2 in einer gewünschten Lage an der hinteren Trägerplatte 4 befestigt ist. Die vordere Trägerplatte 3 und die hintere Trägerplatte 4 sind auch bei diesem Beispiel durch ein Metallband 5 verbunden, welches durch Nieten 18 befestigt ist. Eine Skala 19 zeigt Meßlinien für Befestigungslagen der Skibindung.
  • Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel ist der Vorderbacken 1 an der vorderen Trägerplatte 3 durch Nieten oder Schrauben 20 befestigt. Etwa in dem zentralen Teil der vorderen Trägerplatte 3 ist eine Öffnung 21 für eine Bezugslinie vorgesehen, so daß die Befestigungslage der vorderen Trägerplatte festgestellt werden kann, in der diese an dem Ski befestigt werden soll. Wenn die Öffnung 21 auf die Bezugslinie eingestellt wird, die auf derSkioberfläche vorgesehen ist, kann die vordere, Trägerplatte mit Sicherheit in einer geeigneten Lage befestigt werden.
  • Die Befestigungseinrichtung für die Befestigung des Fersenbackens 2 an der hinteren Trägerplatte 4 und die Verbindung durch das Metallband 5 zwischen der vorderen Trägerplatte 3 und der hinteren Trägerplatte 4 sind wie in Beispiel 1 ausgebildet.
  • Bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten dritten Ausführungsbeispiel ist die Befestigungseinrichtung für den Vorderbakken 1 an der Trägerplatte 3 und fürdie Verbindung mit der vorderen Trägerplatte 3 und der hinteren Trägerplatte 4 wie in Beispiel 1 ausgebildet, während der Fersenbacken 2 an der hinteren Trägerplatte 4 mit Nietei2befestigt ist.
  • Bei dem in den Fig. 7 und 8 dargestelten Ausführungsbeispiel sind die beiden Endteile des Metallbands 5 mit mehreren Löchern 23 für eine Einstellung der Befestigungslage versehen.
  • Durch diese Löcher 23 können Schrauben 24 eingesetzt werden, so daß die vordere Trägerplatte 3 und die hintere Trägerplatte 4 lösbar mit beiden Endteilen des Metallbands 5 verbunden werden können. Die Befestigungseinrichtung für die Trägerplatte 3 und den Vorderbacken 1 ist wie in Beispiel 2 ausgebildet, während die Verbindungseinrichtung für die Trägerplatte 4 und den Fersenbacken 2 wie in Beispiel 3 ausgebildet ist.
  • Bei dem in Fig. 9 und 10 dargestellten fünften Ausführungsbeispiel sind beide Endteile des Metallbands 5 mit Längsschlitzen 25 zur Einstellung der Befestigungslage versehen, in welche Längsschlitze 25, Schrauben 26 eingesetzt sind. Auf diese Weise ist die vordere Trägerplatte 3 mit der hinteren Trägerplatte 4 mit den betreffenden Enden des Metallbands 5 verbunden. Die Befestigungseinrichtung für den Vorderbacken 1 an der vorderen Trägerplatte 2 und den Fersenbacken 2 an der hinteren Trägerplatte 4 ist wie in Beispiel 4 ausgebildet.
  • Bei den obigen Ausführungsbeispielen sind der Vorderbacken 1 und die vordere Trägerplatte 3 ebenso wie der Fersenbacken 2 und die hintere Trägerplatte 4 als getrennte Einheiten beschrieben, obwohl der Vorderbackenl und die Trägerplatte 3 ebenso wie der Fersenbacken 2 und die Trägerplatte 4 einstückig ausgebildet sein können.
  • Bei den in den Fig. 1-10 dargestelten Ausführungsbeispielen findet ein Metallband Verwendung, welches in einer vertikalen Richtung, aber nicht in einer horizontalen Richtung ausgebogen werden kann und zur Verbindung des Vorderbackens und des Fersenbackens dient.
  • Bei dem folgenden sechsten Ausführungsbeispiel findet dagegen anstelle eines Metallbands, das auch als Blattfeder bezeichnet werden kann, eine flach ausgebildete Schraubenfeder als Verbindungsglied zwischen dem Vorderbacken und dem Fersenbacken Verwendung.
  • In den Fig. 11-13 ist der Vorderbacken 1 an der vorderen Trägerplatte 3 und der Fersenbacken 2 an der hinteren Trägerplatte 4 befestigt. Ein vorderes Befestigungsglied 27 kann an der vorderen Stirnplatte 3 mit einer Schraube 28 befestigt sein. An diesem vorderen Befestigungsglied 27 ist eine Anzahl von Löchern 29 vorgesehen, so daß unterschiedliche Befestigungslagen des Befestigungsglieds 27 ausgewählt werden können. Ein hinteres Befestigungsglied 30 kann an der hinteren Trägerplatte 4 mit einer Schraube 31 befestigt werden. An diesem Befestigungsglied 30 sind mehrere Löcher 32 vorgesehen, so daß die Befestigungslage dieses Befestigungsglieds 30 ebenfalls ausgewählt werden kann. Als Verbindungsglied ist eine Schraubenfeder 33 vorgesehen, welche das vordere Befestigungsglied 27 mit dem hinteren Befestigungsglied 30 verbindet und einen konstanten Abstand gewährleistet. Diese Schraubenfeder 33 ist so ausgebildet, daß sie nicht in eine ausgestreckte Form zurückgelangen kann, falls keine äußere Kraft darauf ausgeübt wird, und gewährleistet ferner einen konstanten Abstand. Das vordere Befestigungsglied 27 und das hintere Befestigungsglied 30 können von den Trägerplatten 3 und 4 durch Entfernung der Schrauben 28 und 31 entfernt werden.
  • Da die Schraubenfeder 33 flach ausgebildet ist und den in Fig. 13 dargestellten Querschnitt hat, stellt sie kein Hindernis bei der Anordnung eines Skistiefels oder beim Skilauf dar, wenn die Feder 33 als Verbindungsglied zwischen den Befestigungsgliedern 27 und 30 angeordnet ist.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel sind der Vorderbacken 1 und die vordere Trägerplatte 3 sowie der Fersenbacken 2 und die hintere Trägerplatte 4 als getrennte Einheiten dargestellt, obwohl der Vorderbacken 1 und die Trägerplatte 3 sowie der Fersenbacken 2 und die Trägerplatte 4 als Einheit ausgebildet sein können.
  • Wie aus den beschriebenen Ausführungsbeispielen hervorgeht, ist der Vorderbacken 1 mit dem Fersenbacken 2, welche an der Skioberfläche befestigt werden sollen, durch ein Metallband 5 verbunden, das sich in einer vertikalen Richtung, aber nicht in einer horizontalen Richtung ausbiegen läßt, oder durch eine flach ausgebildete Schraubenfeder 33, die sich nicht in einer vertikalen und horizontalen Richtung ausbiegt, falls keine äußeren Kräfte darauf ausgeübt werden, so daß bei der Befestigung einer Skibindung gemäß der Erfindung an einem Ski die Einstellung der Abstände und die Befestigungslage beider Backen sowie die Befestigung und die Benutzung in sehr vorteilhafter Weise möglich sind.
  • Der Abstand zwischen der vorderen Trägerplatte 3, an der der Vorderbacken 1 befestigt ist, und der hinteren Trägerplatte 4, an welcher der Fersenbacken 2 befestigt ist, kann in gewünschter Weise eingestellt werden, um eine Anpassung an die Schuhgröße und eine geeignete Halterung zu ermöglichen.
  • Das Metallband 5 und die flach ausgebildete Schraubenfeder 33 können in einer vertikalen Richtung durch eine äußere Kraft ausgebogen werden, so daß bei einer Durchbiegung des Skis beim Skilauf eine Ausbiegung erfolgen kann, ohne daß dadurch irgendwelche Schwierigkeiten wie Spannungsrisse oder dergleichen verursacht werden.
  • Patentansprüche

Claims (7)

  1. Patentansprüche Skibindung, deren Vorderbacken und Fersenbacken direkt oder indirekt an einer Skioberfläche befestigbar ist, d a d u r c h g eke n n z e i c h n e t , daß der Vorderbacken (1) und der Fersenbacken (2) durch ein länglich und flach ausgebildetes elastisches Verbindungsglied (5;-33) verbunden sind, das in einer vertikalen Richtung, aber nicht in einer horizontalen Richtung ausbiegbar ist.
  2. 2. Skibindung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Verbindungsglied eine flach ausgebil-(333 dete Schraubenfeder ist.
  3. 3. Skibindung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Verbindungsglied ein Metallband (5) ist.
  4. 4. Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß mindestens einer der beiden Backen an seiner am Ski befestigten Trägerplatte in Längsrichtung des Skis entlang Führungsrillen (6; 12) verschiebbar ist.
  5. 5. Skibindung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß an den Enden des Metallbands (5) in Längsrichtung versetzte Löcher (23) vorgesehen sind.
  6. 6. Skibindung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß an den Enden des Metallbands (5) je ein in Längsrichtung verlaufender Führungsschlitz (25) vorgesehen ist.
  7. 7. Skibindung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die flach ausgebildete Schraubenfeder (33) an beiden Enden auf ein Befestigungsglied (27; 30) aufgesetzt ist, an dem in Längsrichtung versetzte Löcher (29) vorgesehen sind.
DE19722222161 1971-12-29 1972-05-05 Skibindung Pending DE2222161A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP47002925A JPS4874337A (de) 1971-12-29 1971-12-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2222161A1 true DE2222161A1 (de) 1973-07-05

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ID=11542904

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722222161 Pending DE2222161A1 (de) 1971-12-29 1972-05-05 Skibindung

Country Status (4)

Country Link
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AT (1) AT316383B (de)
CH (1) CH550011A (de)
DE (1) DE2222161A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4336654A (en) * 1978-09-29 1982-06-29 Tmc Corporation Adjusting device for ski bindings
AT389453B (de) * 1988-02-19 1989-12-11 Tyrolia Freizeitgeraete Skibindung
AT397918B (de) * 1990-12-14 1994-08-25 Tyrolia Freizeitgeraete Ski-skibindungskombination

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Also Published As

Publication number Publication date
JPS4874337A (de) 1973-10-06
AT316383B (de) 1974-05-15
CH550011A (de) 1974-06-14

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