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DE2221678A1 - Daemmstoff und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Daemmstoff und verfahren zu seiner herstellung

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DE2221678A1
DE2221678A1 DE19722221678 DE2221678A DE2221678A1 DE 2221678 A1 DE2221678 A1 DE 2221678A1 DE 19722221678 DE19722221678 DE 19722221678 DE 2221678 A DE2221678 A DE 2221678A DE 2221678 A1 DE2221678 A1 DE 2221678A1
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DE19722221678
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Auf Nichtnennung Antrag
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Ytong AG
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Ytong AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B38/00Porous mortars, concrete, artificial stone or ceramic ware; Preparation thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general

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Description

  • B e s c h r e i b u n g zu der Patentanmeldung betreffend Dammstoff undxVerfahren zu seiner Herstellung Die vorliegende Erfindung betrifft einen Dämmstoff, insbesondere einen Dämmbeton, der unter Verwendung von Bindemittel, vorzugsweise Kalk und/oder Zement, und Zuschlagstoff hergestellt ist, sowie ein Verfahren zum Herstellen eines derartigen Dämmstoffes.
  • Nach den Ausfühnrngen von J.S. Cammerer, Wärme- und Kälteschutz in der Industrie, Springer-Verlag Berlin/ Göttingen/ Heidelberg 1962, sind von einem Dämmstoff mit guten Isoliereigenschaften eine Reihe von Forderungen zu erfüllen, Neben den eigentlichen wärmeschutztechnischen Forderungen der niedrigen Wärmeleitzahl und des niedrigen Raumgewichtes müssen von einem guten Dämmstoff noch folgende Eigenschaften verlangt werden: mechanische Festigkeit, Volumenbeständigkeit, Temperatur- und Feuerbeständigkeit, Unschädlichkeit fUr die zu schützende Anlage und Unempfindlichkeit gegen atmosphärische Einflüsse. Währenddie gebräuchlichen organischen Isolierstoffe in den eigentlichen wärmeschutztechnischen Eigenschaften optimale Werte erreichen, müssen diese durch Nachteile in den sonstigen Eigenschaften, insbesondere in der Temperatur- und Feuerbeständigkeit und Festigkeit erkauft werden.
  • Die gebräuchlichen Isolierstoffe auf anorganischer Basis zeigen häufig in den'letzteren Punkten günstige Werte, allerdings weisen sie in bezug auf die eigentlichen wärmeschutztechnischen Eigenschaften keine optimalen Kennwerte auf.
  • Gasbeton mit Rohdichten kleiner oder gleich 0,4 kg/dm3 ist auch bereits als Dämmstoff verwendet worden. Gasbeton besitzt als Baustoff mit zahlreichen, gleichmäßig verteilten Luftporen eine niedrige Wärmeleitzahl, die im wesentlichen vcm Porenvolumen und damit vom Trockenraumgewicht abhängt.
  • Nach Angaben von II. Künzel, Gasbeton, Bauverlag GmbH Wiesbaden und Berlin 1971, können folgende Vierte für die Wärmeleitfähigkeit im trockenen Zustand angenommen werden: Trockenraumgewicht (kg/dm3) 0,40 0,50 0,60 0,70 ',"ärmeleitfähigkeit (keal/mh°C) 0,08 0,10 0,12 0,14 Die angegebene lineare Abhängigkeit der Wärmeleitfähigkeit vom Trockenraumgewicht gilt für Gasbeton mit Kalk oder Zement als Bindemittel und Sand als Zuschlagstoff. Trotz des niedrigen Raumgewichtes zeigt Gasbeton bekanntlich die mechanischen Eigenschaften von massiven Steinen.
  • Die Herstellung von Gasbeton mit einer Rohdichte von etwa 0,4 kg/dm3 oder kleiner ist aber wegen der Instabilität der gärenden bzw. blähenden Masse und ihrer Durchlässigkeit für das im allgemeinen als Treibmittel verwendete, durch' Zusatz von Aluminiumpulver erzeugte Wasserstoffgas schwierig.
  • Die Produktion derartiger als Dämmstoffe verwendbarer Gasbetone mit Rohdichten kleiner oder gleich 0,4 kg/dm) ist daher bisher in großem Maßstab nicht durchführbar gewesen.
  • Es sind ferner Beichtbetone aus Bindemittel und einem porösen silikathaltigen Leichtzuschlagstoff, insbesondere geblähtem Perlit oder geblähtem Vermiculit mit Rohdichte zwischen 0,5 und 0,3 kg/dm3 und einer Wärmeleitfähigkeit zwischen 0,09 und 0,06 kcal/mhoC bekannt. Die geringe-Rohdichte dieser Dämmstoffe ist darauf zurückzuführen, daß geblähtes Perlit und geblähtes Vermiculit sehr niedrige Schüttdichten (lockere Schüttung) zwischen 0,05 und 0,10 kg/dm3 aufweisen.
  • Aus geblähtem Perlit oder-geblähtem Vermiculit hergestelltes Dämmaterial ist verhältnismäßig teuer, da es einerseits den Zusatz von verhältnismäßig großen Mengen von Zement als Bindemittel erfordert und andererseits geblähter Perlit bzw. geblähter Vermicult selbst relativ teuer ist. Ferner fällt die Druckfestigkeit eines aus Perlit- bzw. Vermiculitkörnern hergestellten Dämmaterials, wenn seine Rohdichten unter 0,4 kg/dm3 liegen, schnell ab.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Dämmstoffes mit guten Isolier- und Festigkeitseigenschaften, der ohne besondere Schwierigkeiten in großem Maßstab und preisgünstig industriell herstellbsr ist.
  • Ferner ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Herstellen eines derartigen Dämmstoffes zu schaffen.
  • Ausgehend von einem Dämmstoff, der unter Verwendung von Bindemittel, vorzugsweise Kalk und/oder Zement, und Zuschlagstoff hergestellt ist, wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Dämmstoff in Nombination Leichtzuschlagstoff, vorzugsweise porigen silikathaltigen Leichtzuschlagstoff, und durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugte Poren aufweist. Dabei ist die Verwendung von silikathaltigem Beichtzuschlagstoff und hydraulischem Bindemittel besonders vorteilhaft.
  • Der erfindungsgemäße Dämmstoff besitzt den Vorteil besonders niedriger Rohdichte und besonders niedriger Wärmeleitfähigkeit, gepaart mit guten Festigkeitseigenschaften. Die Pestigkeit ist insbesondere dann überraschend groß, wenn der Dämmstoff neben Beichtzuschlagstoff dichten Zuschlagstoff, vorzugsweise Peinsand und/ oder Flugasche und/oder Ölschieferasche und/oder Schlackensand, aufweist.
  • Erfindungsgemäß kann aber auch der Zuschlagstoff im wesentlichen ausschließlich aus Leichtzuschlagstoff bestehen. Vorzugsweise liegen bei dem erfindungsgemäßen Dämmstoff der Volumenanteil des Leichtzuschlagstoffes und der Volumenanteil der durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugten Poren etwa in der gleichen Größenordnung.
  • Insbesondere ist es vorteilhaft, wenn das durch die in dem porigen Beichtzuschlagstoff hervorgerufene Porenvolumen in etwa gleich dem durch Treibmittel und/ oder Schaumbildner erzeugte Porenvolumen ist. Erfindungsgemäß kann das Kornvolumen des Leichtzuschlagstoffes, d.h.
  • das Volumen der Leichtzuschlagkörner ohne die Kornzwischenräume, mehr als 10 , vorzugsweise 20 bis 60 % des Gesamtvolumens des Dämmstoffes betragen.
  • rfindungsgemäß ist es besonders vorteilhaft, wenn fer Volumenanteil des Beichtzuschlagstoffes im Verhältnis zum Volumenanteil des dichten Zuschlagstoffes und zum Volumenanteil der durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugten Poren so gewählt werden, daß die einzelnen Körner des Leichtzuschlagstoffes sich im wesentlichen gegenseitig abstützende Brücken und diese ein im wesentlichen durchgehendes Stützgerüst bilden, in dessen Zwischenräume die durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugten Poren eingelagert sind, wobei die Zwischenräume zwischen den Körnern des Leichtzuschlagstoffes und den durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugten Poren von dichtem Zuschlagstoff und/oder Bindemittel ausgefüllt sind.
  • Der erfindungsgemäße Dämmstoff, insbesondere ein solcher mit den vorgenannten Eigenschaften zeigt hohe Grünfestigkelt und große Stabilität der gärenden bzw. blähenden Masse so daß ohne Schwierigkeit Dämmstoffe mit Rohdich,ten unterhalb 0,3 kg/dm3 gießbar sind>die gehärtet dank der durchgehenden Verstärkung durch den dichten Zuschlagstoff hohe Festigkeit haben.
  • Erfindungsgemäß ist es vorteilhaft, wenn die mittlere Korngröße des Leichtzuschlagstoffes und der mittlere Durchmesser der durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugten Poren etwa in der gleichen Größenordnung liegen0 Hierdurch wird nicht nur eine gleichmäßige Einlagerung der durch Ureibmittel oder Schaumbildner erzeugten Poren, sondern auch eine hohe Festigkeit erreicht.
  • rfindungsgemäß kann der Leichtzuschlagstoff mindestens teilweise aus geblähten wasserhaltigen Silikatgläsern, insbesondere geblähten Perlit und/oder geblähten Vermiculit -oder aus keramischen teichtzuschlagstoffen, insbesondere Blähton, Blähschiefer und/oder Tonsinter, oder aus Bims, insbesondere Naturbims und/oder Industriebime, oder aus gesintertem Diatomit, Kieselgur, Asbest, Glas-, Steinod-er Schlackenwolle bestehen. Die vorgenannten Stoffe können auch in jeder Kombination verwendet werden.
  • Besonders vorteilhaft als Zuschlagstoff erwies sich geblähtes Perlit, dessen mittlere Korngröße kleiner als 5 mm, vorzugsweise kleiner als 3 mm ist. Vorteilhaft ist auch eine Mischung aus unterschiedlichen Kornfraktionen und insbesondere die Zumischung von Perlitstaub, der beim Blähen des Perlits als feinste Siebfraktion mit einem ktornaufbau 0-0,5 mm anfällt.
  • Erfindungsgemäß kann der mittlere Durchmesser der durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugten Poren im Bereich zwischen etwa 0,2 und etwa 2 mm, vorzugsweise im Bereich zwischen etwa 0,5 und etwa 1 mm liegen, was durch Auswahl eines entsprechenden Aluminiumpulvers erreicht wird.
  • Erfindungsgemäß ist es vorteilhaft, wenn der mittlere Korndurchmesser des dichten Zuschlagstoffes kleiner oder gleich etwa 100 ji, vorzugsweise kleiner oder gleich etwa 60 » ist.
  • Der erfindungsgemäße Dämmstoff zeichnet sich dadurch aus, daß seine Rohdichte im allgemeinen kleiner als 0,4 kg/dm3 ist und- vorteilhafterweise im Bereich zwischen etwa 0,15 kg/dm) und etwa 0,35 kg/dm3, vorzugsweise zwischen etwa 0,2 kg/dm) und etwa 0,3 kg/dm31iegt. Das erfindungsgemäße Verfahren zum erstellen des Dämmstoffes ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Mischung von Bindemitteln, Wasser, Leichtzuschlagstoff und gegebenenfalls dichtem Zuschlagstoff hergestellt wird, daß dieser hfischung ein Treibmittel und/oder ein Schaumbildner zugesetzt wird, die Masse in eine Form gegossen und gehärtet wird. Dabei kann die gegossene Masse erfindungsgemäß einer bei Gasbeton üblichen Dampfdruckhärtung im Autoklaven unterworfen werden. Dies hat den Vorteil, daß ein sehr festes Material mit gleichbleibendeh Eigenschaften erhalten wird, Wegen der großen Dampfdurchlässigkeit des erfindungsgemäßen Materials genügt im allgemeinen eine gegenüber normalem Gasbeton verkürzte Härtezeit.
  • Erfindungsgemäß ist es besonders vorteilhaft, wenn die. der Mischung zugesetzten Trockensubstanzen folgende Gew. % bezogen auf die Gesamtheit der zugesetzten Trockensubstanzen aufweisen: 0 - 70 Gew. %, vorzugsweise 40 - 60 Gew. Feinsand, 15 - 50 Gew. Vo, vorzugsweise 20 - 30 Gew. % Kalk und/ 'oder Zement, 5 - 50 Gew. %, vorzugsweise 10 - 30 Gew. % geblähtes Perlit oder geblähte Vermiculit sowie 0,1 -0,5 Gew. %, vorzugsweise 0,2 - O,3,Gew. % Aluminiumpulver.
  • Erfindungsgemäß ist es weiter vorteilhaft, wenn als Leichtzuschlagstoff geblähte Perlitkörner, vorzugsweise mit einer Schüttdichte (lockere Schüttung) zwischen etwa 0,05 und 0,10 kg/dm3, dienen und die Perlitkörner erst kurz vor dem Eingießen der Masse in die Gießform, vorzugsweise etwa gleichzeitig mit dem Aluminiumpulver, zugesetzt und einger;ihrt werden. Hierbei wird vermieden, daß die Perlitkörner beim Mischen beschädigt werden.
  • Es hat sich gezeigt, daß sich durch teilweise-Substition von Sand ein Dämmstoff mit Trockenraumgewicht bis unter 0,20 kg/dm3 herstellen läßt, der eine l.4'ärmeleitfähigkeit von ca. 0,035 kcal/mhoC aufweist. Dieses Material ist bis ca. 7000C temperaturbeständig und besitzt im Vergleich zu den reinen Dämmstoffen hervorragende mechanische Eigenschaften und erfüllt auch in-seinen sonstigen Eigenschaften die Forderungen, die an einen guten Dämmstoff gestellt werden.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand von einigen lieis)ielen näher erläutert Beispiel 1 In 5 1 Wasser werden 2200 g Branntkalk, 700 g Zement und 5000 g Sandmehl (mittlerer Korndurchmesser etwa 60 p) eingerührt und 2 min gemischt. Dazu gibt man 13 g Aluminiumpulver und 480 g (entsprechend 8 1) geblähtes Perlit 0,6 - 3 mm. ach weiteren 25 sec Mischdauer wird die Masse in eine Form von 23 1 Rauminhalt gegossen, wo sie z.lch etwa 4 niin Gardauer die Formoberkante erreicht. Nach 2 h Standzeit werden die Formen entschalt und die Masse bei 11 at und 1800C 12 h lang autoklaviert. Man erhält ein Material mit folgenden Eigenschaften: Wärmeleitzahl 0,07 keal/mh°C Trockenraumgewicht 0,35 kg/dm3 Druckfestigkeit 15 kp/cm2 Beispiel 2 Nach dem gleichen Verfahren wie in Beispiel 1 werden in 6 1 Wasser, 2000 g Branntkalk, 500 g Zement, 3000 g Sand mehl, 14 g Aluminiumpulver und 850 g entsprechend 15 1 geblähtes Perlit (körnung 0 - 1 mm mit gleichen Mengen Perlitstaub vermischt)verarbeitet. lllan erhält etwa 23 1 Dämmstoff mit folgenden Eigenschaften: ärmeleitzahl 0,055 kcal/mh°C Trockenraumgewicht 0,27 kg/dm3 Druckfestigkeit 9 kp/cm2 Beispiel 3 ie im Verfahren unter Beispiel 1 wird aus 1800 g Branntkalk, 2000 g Sandmehl, 200 g Zement, 15 g Aluminiumpulver und 1000 g entsprechend 18 1 geblähtes Perlit,(Körnung 0 - 3 mm vermischt mit Perlitstaub)etwa 23 1 Dämmaterial mit folgenden Eigenschaften gewonnen: Wärmeleitfähigkeit 0,04 kcal/mh°C Trockenraumgewicht 0,22 kg/dm3 Druckfestigkeit 7 kp/cm Der mittlere Korndurch messer des Sandmehls ist bei den Beizielen @ uuld 3 etwa 60 Beispiel 4 Äus 2500 g Sandmehl, mittlere Korndurchmesser etwa 60 2000 g Branntkalk, 500 g Zement, 850 1 geblähtes Perlit (entsprechend 15 1) Korndurchmesser o - 2 mm, 6 1 Wasser, 14 g AluminiumIoulver läßt sich nach 10 h lIärtung im Autoklaven bei 12 at und 1800C etwa 23 1 Dämmaterial mit folgenden Eigenschaften gewinnen: llrockenraumgewicht 0,25 kg/dm3 Druckfestigkeit 0,8 kp/cm2 Wärmeleitfähigkeit 0,05 kcal/mh°C Zusammenfassend kann fastgestellt werden, daß bei dem erfindungsgemäßen Dämmstoff überraschender Weise 1. die gärende bzw0 blähende Masse eine große Stabilität aufweist, wobei der Verlust an Treibgas gering ist; 2. die aufgeblähte Masse eine hohe Grünfestigkeit besitzt und 3. der gehärtete Beton eine relativ hohe Druckfestigkeit besitzt.
  • Die beiden ersten Eigenschaften sind auf den Zusatz von Leichtzuschlagstoff und die unter Ziffer 3 genannte Eigenschaft auf den Zusatz von dichtem Zuschlagstoff zurückzuführen. Dabei wird dichter Luschlagstoff vorzugsweise mit sehr feiner mittlerer Körnung im Bereich zwischen etwa 30 Z bis etwa 150 P und leichtzuschlagstoff mit mindestens teilweise größerer Kornung, vorzugsweise bis etwa 1 mm oder etwa 3 mm zugesetzt, wobei ein Teil des Beichtzuschlagstoffes auch sehr feine Kornung aufweisen kann.
  • zeigen der relativ hohen Druckfestigkeit kann der erfndungsr gemäße Dämmstoff auch als Baustoff Verwendung finden. EsWkann auch vorteilhaft sein, nicht den ganzen gemahlenen Sand, der als -dichter Zuschlagstoff dient, vor dem Zusetzen des Perlits in die zu mischende Masse einzurühren, sondern ein Teil des gemahlenen Sandes kurz nach der Perlitzugabe zuzusetzen. Hierdurch kann die Durchmischung beschleunigt werden.
  • Alle in den Unterlagen enthaltenen Angaben und Merkmale werden als erfindllngswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
  • - Ansprüche -

Claims (23)

  1. A N 5 P R U 0 H E nänimstoff, insbesondere Dämmbeton, der unter Verwendung von Bindemittel, vorzugsweise Kalk unter Zement, und Zuschlagstoff hergestellt ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß er in Kombination Leichtzuschlagstoff, vorzugsweise porigen silikathaltigen Leichtzuschlagstoff, und durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugte Poren aufweist.
  2. 2. Dämmstoff nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n- n z e i c h n e t, daß er neben Beichtzuschlagstoff dichten Zuschlagstoff, vorzugsweise Feinsand und/oder Flugasche und/oder Ölschieferasche und/oder Schlackensand, aufweist.
  3. 3. Dämmstoff nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Zuschlagstoff im wesentlichen ausschließlich aus Leichtzuschlagstoff besteht.
  4. 4. Dämmstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c-h n e t, daß der Volumen anteil des Leichtzuschlagstoffs und der Volumenanteil der durch Treibmittel und/oder chaumbildner erzeugten Poren etwa in der gleichen Größenordnung liegen.
  5. 5. Dämmstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t,'daß das htornvolumen der Beichtzuschlagstoffe mehr als 10 %, vorzugsweise 20 bis 60 ß des Gesamtvolumens des Dämmstoffes beträgt.
  6. 6. Dämmstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Volumenanteil des Leichtzuschlagstoffes im Verhältnis zum Volumenanteil des dichten Zuschlagstoffes und zum Volumenanteil der durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugten Poren so gewählt sind, daß die einzelnen Körner des Iieichtzuschlagstoffes sich im wesentlichen gegenseitig abstützende Brücken und diese ein im wesentlichen durchgehendes Stützgerüst bilden, in dessen Zwischenräume die durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugten Poren eingelagert sind, wobei die Zwischenräume zwischen den Körnern des Beichtzuschlagstoffes und den durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugten Poren von dichtem Zuschlagstoff und Bindemittel ausgefüllt sind.
  7. 7. Dämmstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die mittlere Korngröße des Leichtzuschlagstoffes und der mittlere Durchmesser der durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugten Poren etwa in der gleichen Größenordnung liegen.
  8. 8. Dämmstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Beichtzuschlagstoff mindestens teilweise aus geblähten wasserhaltigen Silikatgläsern, inbesondere geblähten Perlit und/oder geblähten Vermiculit besteht.
  9. 9. Dämmstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis-8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Lcichtzuschlagstoff mindestens teilweise aus keramischen LeicAltzuschlagstoffen, insbesondere Blähton, Blähschiefer und/oder Tonsinter besteht.
  10. 10. Dämmstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch g e k e n n z e i e h n e t, daß der teichtzuschlagstoff mindestens teilweise aus Bims, insbesondere Naturbims und/oder Tndustriebims, besteht.
  11. 11. Dämmstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der teichtzuschlagstoff mindestens teilweise aus gesintertem Diatomit, Kieselgur, Asbest, Glas-, Stein- oder Sehlackenwolle besteht.
  12. 12. Dämmstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die mittlere Korngröße des Leichtzuschlagstoffes kleiner als 5 mm, vorzugsweise kleiner als 3 mm ist.
  13. 13. Dämmstoff nach einem oder mehreren-der Ansprüche 1 bis 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der mittlere Durchmesser der durch Treibmittel und/oder Schaumbildner erzeugten Poren im Bereich zwischen etwa 0,2 und etwa 2 mm, vorzugsweise im Bereich zwischen etwa 0,5 und etwa 1 mm liegt.
  14. 14. Dämmstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2 und 3 bis 13, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der mittlere Korndurchmesser des dichten Zuschlagstoffes kleiner oder gleich etwa 100 , vorzugsweise kleiner oder gleich etwa 60 p ist.
  15. 15. Dämmstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch g e k e n n z.e i c h n e.t, daß seine Rohdichte kleiner als 0,4 kg/dm3 ist.
  16. 16. Dämmstoff nach Anspruch 15, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß seine Rohdichte im Bereich zwischen etwa 0,15 kg/dm3 und etwa 0,35 kg/dm3, vorzugsweise zwischen etwa 0,2 kg/dm3 und etwa 0,3 kg/dm3 liegt.
  17. 17. Verfahren zum Herstellen eines Dämmstoffes gemäß einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß eine Mischung von Bindemitteln, "wasser, teichtzuschlagstoff und gegebenenfalls dichtem Zuschlagstoff hergestellt wird, daß dieser Mischung ein Treibmittel un'd/oder ein Schaumbildner zugesetzt wird, die Masse in eine Form gegossen und gehärtet wird.
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die gegossene Masse einer bei Gasbeton üblichen Dampfdruckhärtung im Autoklaven unterworfen wird, jedoch vorzugsweise mit verkürzter Härtezeit.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Trockensubstanzen der Mischung 10 - 70 Gew. %,vorzugsweise 40 - 60 Gew. %, Feinsand,15 - 50 Gew. , vorzugsweise 20 - 30 Gew. , Kalk und/oder Zement, 5 - 50 Gew. %, vorzugsweise 10 -30 Gew. 00 geblähtes Perlit oder geblähte Vermiculit sowie 0,1 - 0,5 Gew. dp, vorzugsweise 0,2 - 0,3 Gew. % Aluminiumpulver umfassen.
  20. 20. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 19, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß als Beichtzuschlagstoff geblähte Perlitkörner, vorzugsweise mit einer Schüttdichte (lockere Schüttung) zwischen etwa 0,05 und 0,10 kg/dm3, dienen und daß die Perlitkörner erst kurz vor dem Eingießen der Masse in die Gießform, vorzugsweise etwa gleichzeitig mit dem Aluminiumpulvertzugesetzt und eingerührt werden.
  21. 21. Verfahren nach einem oder mehreren der Änsprüche 17 bis 0, (iadllrch g e k e n n z e i c h n e t, daß Leichtzuschlagstoff unterschiedlicher Kornfraktionen zugesetzt werden.
  22. '. Verfahren zum llerstellen eines Dämmstoffes mit geringem @@@rockengewicht, insbesondere eines Dämmstoffes mit einem Trockengewicht unter 0,3 kg/dm3, nach einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 21, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Volumen des zugesetzten porigen Leichtzuschlagstoffes so bemessen wird, daß sowohl der Austritt von Treibmittelgas vermieden wie auch durch ein ausreicnendes Saugvolumen des porigen Leichtzuschlagstoffes eine ausreichende Grünstandfestigkeit erzielt wird.
  23. 23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch g e k e n n -z e i c-h n e t, daß der porige Beichtzuschlagstoff in einer Menge zugesetzt wird, deren lockeres Schüttvolumen (eingelaufende Körnungen) etwa gleich dem Volumen der zu gießenden Masse vor Beginn des Gär- bzw. Schäumprozesses oder deren eingerütteltes Schüttvolumen etwa gleich dem Volumen der zu gießenden Masse vor Beginn des Gär- bzw.
    Schäumprozesses ist, oder der porige Leichtzuschlagstoff in einer Menge zugesetzt wird, die zwischen den vorgenannten retten liegt.
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