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DE2161242C2 - Verfahren zur Herstellung von leichten keramischen Erzeugnissen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von leichten keramischen Erzeugnissen

Info

Publication number
DE2161242C2
DE2161242C2 DE19712161242 DE2161242A DE2161242C2 DE 2161242 C2 DE2161242 C2 DE 2161242C2 DE 19712161242 DE19712161242 DE 19712161242 DE 2161242 A DE2161242 A DE 2161242A DE 2161242 C2 DE2161242 C2 DE 2161242C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water glass
plastic
hollow bodies
ceramic
mass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712161242
Other languages
English (en)
Other versions
DE2161242A1 (de
Inventor
Hans Joachim Dr. 6640 Merzig Poegel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712161242 priority Critical patent/DE2161242C2/de
Publication of DE2161242A1 publication Critical patent/DE2161242A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2161242C2 publication Critical patent/DE2161242C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/24Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing alkyl, ammonium or metal silicates; containing silica sols
    • C04B28/26Silicates of the alkali metals

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)
  • Porous Artificial Stone Or Porous Ceramic Products (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von vorwiegend leichten keramischen Erzeugnissen durch Verformen, Trocknen und Brennen einer keramischen Rohmasse auf der Basis von Ton, Tonmaterialien sowie Zuschlagstoffen.
Die gemäß vorliegender Erfindung hergestellten leichten keramischen Erzeugnisse weisen hohe Festigkeitswerte bei leichtem Gewicht auf und können für die verschiedensten Zwecke der Bauindustrie und Keramik verwendet werden wie z. B. Bauziegel, Leichtbauelemente, Haushalt- und Sanitärkeramik.
Es ist bekannt, daß man keramische Leichtbaustoffe, z. B. poröse Ziegelsteine und andere Tonerzeugnisse, aus Ton herstellen kann, indem man dem Ton organische Stoffe wie z. B. Sägemehl, Kohlenstaub oder dgl. zumischt und dann brennt. Diese Erzeugnisse bringen aber bei geringen Dichten unzureichende Festigkeiten. Es ist auch bekannt, daß man der keramischen Rohmasse als Ausbrennstoff Kunstharzhohlkörper, insbesondere in Kugelform zufügt. Bei diesem Verfahren zeigen sich aber erhebliche Nachteile bei der kontinuierlichen Herstellung von großformatigen leichten keramischen Erzeugnissen. Bei der Verarbeitung mit Schneckenpressen kann der erforderliche hohe Druck zur Beschädigung oder Zerstörung der Hohlkörper sowie zu Entmischungen führen.
Es ist ferner bekannt, daß man leichte keramische Erzeugnisse dadurch herstellen kann, daß man der keramischen Rohmasse anorganische Leichtzuschlagstoffe wie z. B. Perlit, Blähton oder Vermiculit zusetzt. Auch hier ergeben sich bei der Verarbeitung erhebliche Nachteile. Korngröße und Zusammensetzung können sich nachteilig auswirken. Bei Verwendung von Wasserglas in fester hochvoluminöser Form und einem Wasserglashärter in der keramischen Rohmasse kann man ebenfalls leichte keramische Erzeugnisse herstellen. Wenn man jedoch auf diese Weise leichtere Erzeugnisse mit einer Dichte von etwa 0,5 bis 0,8 g/cm3 herstellen will, muß man größere Mengen von dem hochvoluminösen Wasserglas zugeben. Dadurch ergeben sich aber erhebliche Nachteile, die durch den hohen Alkaligehalt bedingt sind, z. B. Ausblühungen und leichte Sinterung beim Brennen.
In der deutschen Patentschrift 21 50 735 wird ein Verfahren geschützt zur Herstellung von leichten keramischen Erzeugnissen durch Verformen, Trocknen und Brennen einer keramischen Rohmasse aus Ton, Tonmaterialien sowie Leichtzuschlagstoffen, welches dadurch gekennzeichnet ist daß als Leichtzuschlagstoffe Kunststoffteilchen und/oder Kunststoffhohlkörper, Wasserglas sowie ein Wasserglashärter der keramischen Rohmasse vor dem Verformen zugesetzt werden, die Masse dann verformt getrocknet und in üblicher Weise gebrannt wird.
. Es wurde gefunden, daß man bei diesem soeben beschriebenen Verfahren vorteilhaft Kunststoffteilchen und/oder Kunststoffhohlkörper verwenden kann, die Wasserglas enthalten.
Die vorliegende Erfindung betrifft somit eine weitere Ausbildung des Verfahrens zur Herstellung von vorwiegend leichten keramischen Erzeugnissen durch Verformen, Trocknen und Brennen einer keramischen Rohmasse aus Ton, Tonmaterialien sowie Leichtzuschlagstoffen, welche als Kunststoffteilchen und/oder Kunststoffhohlkörper zusammen mit Wasserglas sowie einem Wasserglashärter der keramischen Rohmasse gemäß Patent 21 50 735 zugesetzt werden, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß die Kunststoffteilchen und/oder Kunststoffhohlkörper Wasserglas enthalten, um allein oder zusammen mit einer in geringerer Menge der keramischen Rohmasse zugesetztem Wasserglas eine Erhärtung zu bewirken, die Masse dann verformt, getrocknet und in üblicher Weise gebrannt wird.
Zur Herstellung der leichten keramischen Erzeugnisse können poröse Kunststoffteilchen und/oder Kunststoffhohlkörper verwendet werden. Das Wasserglas kann sich an der Oberfläche der Kunststoffteilchen und/oder Kunststoffhohlkörper befinden.
Besondere Vorteile ergeben sich, wenn der Durchmesser der 7\igesetzten porenbildenden organischen Stoffe bei etwa 0,1 bis 0,4 mm liegt. Die großen Vorteile liegen sowohl in der Verarbeitung wie auch in den Eigenschaften der gebrannten keramischen Masse, wie z. B. in den Festigkeiten, Oberflächenbearbeitung, Auftrag von Glasuren usw.
Günstige Zusammensetzungen erhält man, wenn man die keramische Rohmasse so wählt, daß die chemische Zusammensetzung der gebrannten keramischen Erzeugnisse folgende Werte aufweist:
Na2O und/oder K2O
vorzugsweise
Al2O3
vorzugsweise
SiO2
vorzugsweise
bis 10%,
0- 6%,
10-80%,
12-40%,
20-85%,
60-80%.
Als Wasserglas kann man der keramischen Rohmasse in den anorganischen oder organischen Stoffen auch Lithiumwasserglas oder auch organisches Wasserglas und Lithiumverbindung zugeben. Man erhält dann sehr günstige Ausdehnungskoeffizienten, die sich sehr wenig
von 0 unterscheiden, wenn man die folgende chemische Zusammensetzung der gebrannten Masse hat:
Li2O bis 12%,
vorzugsweise 3- 7%,
Al2O3 10—60%,
vorzugsweise 15-40%,
SiO2 30-85%,
vorzugsweise 40—80%.
20
In der Regel sind die Leichtzuschlagstoffe in der gesamten Rohmasse verteilt, so daß eine gleichmäßige durchgehende Porenbüdung entsteht Es ist aber auch möglich, die Leichtzuschlagstoffe unregelmäßig zu verteilen, wenn man z. B. eine dichte Oberflächenschicht erhalten will, z. 3. an der Außenseite von Bauelementen, die aus Gründen der Wetterbeständigkeit möglichst geringe Porosität aufweisen soll.
Die Rohmasse kann aus den Rohstoffen bestehen, die in der Tonindustrie und Keramik üblich sind, z. B. Ton, Tonmaterial, Sand, Quarzmehl, Aluminiumoxid oder andere Rohstoffe mit hohem Aluminiumoxidgehalt, auch in gebrannter Form.
Die Rohmasse kann selbst auch Wasserglas enthalten, das z. B. zur Verflüssigung zugegeben wird. Das Verfahren gemäß vorliegender Erfindung kann besonders dann mit Vorteil angewendet werden, wenn die Rohmasse Stoffe enthält, welche das Wasserglas härten, wie z. B. Calcium- oder Magnesiumverbindungen. Die Rohmasse würde fest werden, wenn bei der Produktion größere Mengen hergestellt werden müssen, die nicht gleich verarbeitet werden können. Die Rohmasse kann dann mit dem Wasserglashärter angesetzt werden und die porenbildenden anorganischen oder organischen Stoffe, welche Wasserglas enthalten, kurz vor dem Verformen zugegeben und vermischt werden.
Die Härtung der Rohmasse kann auf kurze Zeiten eingestellt werden, wenn dies für eine schnelle kontinuierliche Arbeitsweise erforderlich ist Als Härter kommen die üblichen Wasserglashärter in Frage, so z. B. Siüciumfluorid, Säurehärter oder organische Härter. Es hat sich als günstig erwiesen, Wasserglas und Härter so abzustimmen, daß die Härtung zwischen etwa 5 und 60 Minuten erfolgt. Die porenbildenden Zuschlagstoffe können selbst ganz oder teilweise in der keramischen
30 Rohmasse löslich sein, wenn die Lösung zusammen mit der Härtung erfolgt so daß dadurch Poren entstehen. Eine ähnliche Wirkung kann man auch erzielen, wenn die zugesetzten organischen Stoffe bei erhöhten Temperaturen schmelzen oder sich zersetzen.
Als Wasserglas können die üblichen Natrium- und Kal:umwassergläser verwendet werden. Für besondere Zwecke werden Lithiumwassergläser eingesetzt Man kann aber auch ganz oder teilweise organische Wassergläser verwenden, wie z. B. das unter dem Namen Guanidinsilikat bekannte Wasserglas, wenn man den Alkaligehalt herabsetzen will.
Beispiel
Aus folgenden Komponenten wurde eine keramische Rohmasse hergestellt:
40% Kaolin
21% Schamotte
2% Wasserglashärter
30% Wasser
2% Kunstharzhohlkörper mit 5% Wasserglas in fester Form an der Oberfläche.
Die Rohmasse wurde in eine Form gebracht und war nach etwa 20 Minuten fest. Nach Trocknung bei 90-110° wurde die Masse bei etwa 1100° gebrannt. Dabei wurde eine Leichtbauplatte mit einer Dichte von 0,5 g/cm3erhalten.
Die Verformung dieser keramischen Rohmasse war sehr gut. Aus den vier ersten Komponenten konnten größere Mengen angesetzt werden. Die Kunstharzkörper, die an der Oberfläche Wasserglas in fester Form enthielten, wurden unmittelbar vor der Verformung zugesetzt. Die Kunstharzhohlkörper verteilten sich bei der Vermischung sehr gut in der Rohmasse, was wahrscheinlich auch auf den Umstand zurückzuführen ist, daß die Härtung an der Oberfläche der Kunstharzhohlkörper beginnt, und als Folge davon eine Entmischung odsr stellenweise Anreicherung verhindert wird.
Es ist auch möglich, der keramischen Rohmasse organische Flüssigkeiten zuzugeben, welche die Kunstharzhohlkörper lösen oder zersetzen, so daß dadurch Poren entstehen, während die Rohmasse erhärtet.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von vorwiegend leichten keramischen Erzeugnissen durch Verformen, Trocknen und Trennen einer keramischen Rohmasse aus Ton, Tonmaterialien sowie Leichtzuschlagstoffen, welche als Kunststoffteilchen und/ oder Kunststoffhohlkörper zusammen mit Wasserglas sowie einem Wasserglashärter der keramischen Rohmasse gemäß Patent 21 50 735 zugesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffteilchen und/oder Kunststoffhohlkörper Wasserglas enthalten, um allein oder zusammen mit einer in geringerer Menge der keramischen Rohmasse zusätzlich zugesetztem Wasserglas eine Erhärtung zu bewirken, die Masse dann verformt, getrocknet und in üblicher Weise gebrannt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß poröse Kunststoffteilchen und/oder Kunststoffhohlkörper verwendet werden.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß das Wasserglas sich an der Oberfläche der Kunststoffteilchen und/oder Kunststoffhohlkörper befindet
DE19712161242 1971-12-10 1971-12-10 Verfahren zur Herstellung von leichten keramischen Erzeugnissen Expired DE2161242C2 (de)

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DE2161242A1 DE2161242A1 (de) 1973-06-28
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DE3722242C1 (de) * 1987-07-06 1988-12-01 Dr Poegel Hans Joachim Verfahren zur Herstellung von keramischen Erzeugnissen
ITMO20070290A1 (it) * 2007-09-20 2009-03-21 Eureka Projekt D O O Composizione alleggerente e metodo per produrre un impasto alleggerito

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