DE2221465A1 - Gewinnungseinrichtung fuer bergbaubetriebe, insbesondere hobelanlage - Google Patents
Gewinnungseinrichtung fuer bergbaubetriebe, insbesondere hobelanlageInfo
- Publication number
- DE2221465A1 DE2221465A1 DE19722221465 DE2221465A DE2221465A1 DE 2221465 A1 DE2221465 A1 DE 2221465A1 DE 19722221465 DE19722221465 DE 19722221465 DE 2221465 A DE2221465 A DE 2221465A DE 2221465 A1 DE2221465 A1 DE 2221465A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control rail
- guided
- planer
- lever
- guide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000000605 extraction Methods 0.000 title claims description 24
- 238000005065 mining Methods 0.000 claims description 13
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 2
- 230000009347 mechanical transmission Effects 0.000 description 2
- 235000014443 Pyrus communis Nutrition 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
- E21C27/20—Mineral freed by means not involving slitting
- E21C27/32—Mineral freed by means not involving slitting by adjustable or non-adjustable planing means with or without loading arrangements
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C31/00—Driving means incorporated in machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
- E21C31/08—Driving means incorporated in machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam for adjusting parts of the machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
- Gewinnungseinrichtung für Bergbaubetriebe, insbesondere Hobelanlage Die Erfindung betrifft eine Gewinnuiigseinrichtung für Bergbaubetriebe mit einer am Abbaustoß entlanggeführten, mit mindestens einer verstellbaren Lösevorrichtung versehenen Gewinnungsmaschine, insbesondere einen Hobel.
- Gewinnungsmaschinen, wie Hobel oder Schrämmaschinen, die verstellbare Lösevorrichtungen, wie heb- und senkbare Schrämwalzen oder First- und SohlmeiBel udgl. aufweisen, sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Bekannte Hobelanlagen weisen einen Hobel auf, der an einer rampenartigen Führung gleitend geführt ist, die an der Abbaustoßseite eines Kettenkratzförderers angebaut ist. Es ist auch bekannt, Kohlenhobel dieser Art mit einem Portalausleger zu versehen, der den Förderer übergreift und an einer versatzseitig am Förderer angeordneten Führungsschiene geführt und abgestützt ist.
- Um Kohlenflöze möglichst auf ganzer Mächtigkeit hereinzugewinnen, ist es üblich, den Hobelgrundkörper mit einem Hobelaufbau zu versehen der z.B. aus aufeinandergestockten, mit Lösewerkzeugen bestückten Schichtkörpern od.dgl.
- besteht. Auch sind zum Hangenden hin ausstellbare Firstmeißel und verstellbare Sohlmeißel bekannt.
- Seit langem sind ferner Gewinnungseinrichtungen bekannt, die sowohl am Hangenden als auch am Liegenden jeweils eine Führung für einen Hobel oder sonstige Gewinnungswerkzeuge aufweisen, wobei die Hangendführung z.B. an den Kappen des Strebausbaus oder an einem besonderen, mit dem Strebausbau verbundenen Traggerüst angeordnet ist. Um die Gewinnungseinrichtung wechselnden Flözmächtigkeiten anpassen zu können, ist die Hangendführung in der Höhe einstellbar. Solche kombinierten Gewinnungs-, Förder- und Ausbaugestelle sind außerordentlich bauaufwendig und sperrig; sie haben sich daher bisher nicht einführen können. Nachteilig ist auch, daß mit diesen Geräten zumeist nur jeweils ein verhältnismäßig dünner Schnitt am Hangenden und Liegenden hergestellt werden kann und daß es zumeist nicht möglich ist, das Flöz auf ganzer Mächtigkeit schälend hereinzugewinnen. Außerdem besteht der Nachteil, daß zusammen mit der Gewinnungs- und Fördereinrichtung zumeist auch der Ausbau nach jedem Ilobelschnitt gerückt werden muß.
- Schließlich ist es auch schon bekannt, zur Binstellung des Schnitthorizontes eines Kohlenhobels gegenüber dem Liegenden Hubvorrichtungen, z.B. hydraulische Hubzylinder, vor-.
- zusehen, mit denen die gesamte Hobelführung und damit auch der hieran zwangsgeführte Hobel in der Vertikalebene gekippt werden.
- Die Erfindung geht von einer Gewinnungseinrichtung der eingangs genannten Art aus und ist insbesondere auf eine Hobeleinrichtung gerichtet, bei der der Hobel einen im Liegendbereich geführten und über eine endlose Kette angetriebenen Hobelgrundkörper aufweist, wobei mit dem Hobelgrundkörper zweckmäßig ein Hobelaufbau verbunden ist und der Hobel mit einer den Förderer portal artig übergreifenden Auslegerführung ausgerüstet ist. Der Erfindung liegt vornehmlich die Aufgabe zugrunde, eine Gewinnungseinrichtung der genannten Art, insbesondere eine Hochleistungs-Hobelanlage so auszubilden, daß das Flöz unter weitgehender Anpassung des Gewinnungsgeräts an die jeweilige Ausbildung des Abbaustoßes und an wechselnde Flözmächtigkeiten gegebenenfalls auf ganzer Mächtigkeit hereingeholt werden kann. Ferner sollen die verstellbaren Lösevorrichtungen des Gewinnungsgeräts möglichst einfach und rasch einstellbar sein.
- Die Erfindung ist gekennzeichnet durch eine sich längs zum Abbaustoß erstreckende, die Lösevorrichtung der Gewinnungsmaschine steuernde einstellbare Steuerschiene, wobei die Gewinnungsmaschine mit einem an der Steuer schiene anliegenden und hieran entlanggeführten Verstellorgan od.dgl. versehen ist.
- Das genannte Verstellorgan kann aus einem gegen die Steuerschiene abgestützten Stößel, aus einem an der Steuerschiene geführten Hebel, einem an der Steuerschiene entlanglaufenden Gleitstück oder einem sonstigen Verstellmechanismus bestehen, über den die Losevorrichtung entsprechend der Einstellung der Steuerschiene betätigt wird. Es empfiehlt sich, die Steuerschiene an der Versatz seite eines die Maschinenführung bildenden oder mit dieser zu einer rückbaren Baueinheit verbundenen Förderers anzuordnen. Dabei kann die Steuerschiene in mehreren Richtungen verstellbar sein, um z.B. mehrere Lösevorrichtungen der Gewinnungsmaschine bei einer Gewinnungsfahrt in einer vorbestimmten Weise zu steuern.
- Die Gewinnungsmaschine ist zweckmäßig so ausgebildet, daß sie den Förderer portal artig übergreift und zu beiden Seiten des Förderers geführt ist, wobei die Steuerschiene vorteilhafterweise oberhalb der versatzseitigen Naschinenführung angeordnet ist.
- Bei einem Hobel', der in bekannter Weise abbaustoßseitig des Förderers an einer, vorzugsweise rampenartigen, Führung geführt ist und einen den Förderer übergreifenden Portalausleger aufweist, der an einer besonderen Führung abgestützt und geführt ist, wird das mit der Steuerschiene zusammenwirkende Verstellorgan für die verstellbare Lösevorrichtung des Hobels erfindungsgemäß an dem Portalausleger angeordnet. Mit Hilfe dieser Steuervorrichtung läßt sich ein zum Hangenden hin ausstellbares Firstlösewerkzeug und/oder ein verstellbares Sohlmesser od.dgl. so steuern, daß der Hobel die anstehende Kohle auf einem vorbestimmten Schnitthorizont und vorzugsweise auf ganzer Mächtigkeit zwischen Hangendem und Liegendem hereingewinnt.
- An dem Portal ausleger kann ein von der Steuerschiene betätigter Schwenkhebelmechanismus angeordnet sein, der z.B.
- aus einem zweiarmigen Hebel besteht, welcher mit seinem einen Hebelarm an der Steuerschiene geführt ist, während der andere Hebelarm an einem Firstwerkzeugträger od.dgl. angreift. Letzterer ist zweckmäßig verschiebbar am Hobel'geführt. Statt dessen kann an dem Portalausleger aber auch ein von der Steuerschiene betätigter Stößel od.dgl für die Werkzeugverstellung angeordnet werden.
- Weiterhin besteht erfindungsgemäß die Möglichkeit, die verstellbare Lösevorrichtung über eine von der Steuerschiee gesteuerte hydraulische Verstellvorrichtimg zu betätigen.
- Sind mehrere verstellbare Lösevorrichtungen, wie z.B. ein Firstwerkzeug und ein Sohlwerkzeug, vorhanden, so empfiehlt es sich, die Steuerschiene so anzuordnen. daß sie sich in zwei quer zueinander stehenden Richtungen verstellen läßt, wobei in der einen Verstellrichtung die eine Lösevorrichtung und in der anderen Verstellrichtung die andere Lösevorrichtung betätigt wird. Die Verstellung der Steuerschiene kann von Hand, mittels mechanischer Verstellvorrichtungen oder in bevorzugter Ausführung mittels hydraulischer Verstellzylinder od.dgl. erfolgen.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 im Querschnitt durch einen Gewinnungsstreb eine Gewinnungseinrichtung gemäß der Erfindung in Seitenansicht, wobei der an einer Liegendführung geführte Hobel einen Portalausleger aufweist; Fig. 2 in der Darstellung der Fig. 1 ein geändertes Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 3 im Querschnitt ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 4 in derselben Schnittdarstellung ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 5 das bei der Einrichtung gemäß Fig. 4 vorgesehene Firstmesser in verschiedenen Schwenkstellungen; Fig. 6 im Querschnitt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 7 das bei der Gewinnungseinrichtung gemäß Fig. 6 verwendete Führungsgestell im Querschnitt; Fig. 8 eine Einzelheit der Gewinnungseinrichtung gemäß Fig. 6 in einer Ansicht in Richtung des Pfeiles A der Fig. 6; Fig. 9 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles C gemäß Fig. 10 auf die Steuerschiene und die hiermit zusammenwirkenden Verstellorgane; Fig. 10 die Anordnung gemäß Fig. 9 in einer Ansicht in Richtung des Pfeiles B der Fig. 6 Fig. 11 ein Steuerschema der bei der Gewinnungseinrichtung gemäß den Fig. 6 bis 10 vorgesehenen Steuervorrichtung.
- In der Zeichnung sind mit 10 der Abbaustoß, mit 11 das Liegende und mit 12 das Hangende eines Gewinnungsstrebs bezeichnet.
- Die Gewinnungseinrichtung gemäß Fig. 1 weist einen Kettenkratzförderer 13 bekannter Ausführung auf, an dem abbaustoßseitig eine Hobelführung 14 angebaut ist. Die Hobelführung 14 ist von bekannter Ausführung. Sie stützt sich mit einem Rampenblech 15 auf dem Liegenden ab und weist zwei übereinander angeordnete Kettenkanäle 16 und 17 für die endlose Antriebskette des Hobels auf. Nach außen hin werden die Kettenkanäle 16 und 17 durch ein rampenförmiges Abdeckblech 18 abgedeckt, welches um eine Scharnierachse 19 schwenkbar ist. Zwischen den Kettenkanälen 16 und 17 sind Distanzgleitstücke 20 angeordnet.
- Der Hobel weist einen Hobelgrundkörper 21 auf, der mit einem Führungskloben 22 in den unteren Kettenkanal 17 hineinfaßt und hier mit dem angetriebenen Untertrum der Kette verbunden ist. Mit dem an der Liegendführung 14 zwangsgeführten Grundkörper 21 des Hobels ist ein Hobelaufbau 23 über ein Gelenk 24 verbunden, dessen Gelenkachse etwa parallel zum Abbaustoß verläuft. Der Hobelaufbau 23, der sich an dem Hobelgrundkörper 21 abstützt, trägt seinerseits einen Firstmeißelträger 25, der in einer Führung 26 des Hobelkörpers 23 geführt und in Pfeilrichtung S zum Hangenden hin ausstellbar ist.
- Mit 27 ist ein Fülwungsgestell bezeichnet, welches sich mit einem den Förderer 13 untergreifenden Fuß 28 auf dem Liegenden 11 abstützt und welches mit zum Versatz hin ragenden Führungsbalken 29 versehen ist, die zur seitlichen Führung von Ausbauböcken oder sonstigen Ausbaueinheiten dienen. In Fig. 1 sind die Stempel eines Ausbaubocks mit 30 bezeichnet.
- Die Stempel stützen sich mit ihren Füßen auf einer Sohlplatte 31 ab, die seitlich an zwei benachbarten parallelen Führungsbalken 29 geführt ist. Mit 32 ist die von den Stempeln getragene Kappe und mit 33 eine hieran angelenkte, mittels eines Schwenkzylinders 34 gegen das Hangende schwenkbare Vorpfändkappe bezeichnet. Die einzelnen Ausbaueinheiten sind über Rückzylinder 35 mit dem Führungsgestell 27 derart verbunden, daß beim Ausschub der Kolbenstange das Führungsgestell zusammen mit der Hobelführung und dem Förderer vorgeschoben und bei entgegengesetzter Druckbeaufschlagung der Rückzylinder die Ausbauböcke nachgeholt werden.
- Das Führungsgestell 27 weist eine aufragende Konsole 36 auf, an der oberhalb des Förderers 13 eine Führungsschiene 37 befestigt ist, die sich ebenfalls parallel zum Abbaustoß erstreckt. An dieser Führungsschiene 37 ist der Ausleger 38 des Hobels abgestützt und geführt. Der Ausleger 38 ist an den Hobelaufbau 23 angeschlossen. Der Hobel wird somit einerseits an der Liegendführung 14 und andererseits an der darüber und dahinter befindlichen Führung 37 geführt Mit dem Führungsgestell 27 sind Hubzylinder 39 verbunden, deren Kolbenstangen 40 versatzseitig an dem Förderer 13 angelenkt sind. Durch Aus schub der Kolbenstangen kann somit der Förderer 13 zusammen mit der Führung 14 und dem Hobelgrundkörper 21 in der Vertikalebene um die vordere Stirnkante des Rampenblechs 15 geschwenkt werden, wobei der Hobelgrundkörper 21 um das Gelenk 24 schwenkt und dadurch das am Hobelgrundkörper angeordnete Sohlmesser 21' gehoben und gesenkt wird, um damit den Schnitthorizont des Hobels in bezug auf den Verlauf des Liegenden einzustellen.
- An der Konsole 36 des Führungsgestells 27 ist oberhalb der Führungsschiene 37 eine Steuerschiene 41 angeordnet, die sich ebenfalls über die gesamte Streblänge erstreckt. Die Steuerschiene 41 ist an Hubkolben 42 befestigt, die in Zylindern 43 der Konsole 36 geführt sind. Durch Druckbeaufschlagung dieser Hub zylinder 43 kann somit die Steuerschiene 41 in Pfeilrichtung S gehoben oder gesenkt werden. Die Steuer schiene 41 besteht zweckmäßig aus einzelnen Schienenabschnitten, die untereinander endseitig gelenkig verbunden sein können.
- An dem Portalausleger 38 des Hobels ist ein Verstellorgan in Form eines zweiarmigen Hebels 44 angeordnet, der um ein Gelenk 45 schwenkbar ist, dessen Gelenkachse etwa parallel zum Abbaustoß 10 verläuft. Der eine Hebelarm 46 des Hebels 44 weist endseitig einen Kugelkopf 47 auf, der in eine kalottenförmige Ausnehmung 48 des Firstmeißelträgers 25 gelenkbeweglich einfaßt. Der andere Hebelarm 49 des zweiarmigen Hebels greift mit seinem Ende 50 in eine Kulissenführung 51 der Steuerschiene 41 ein. Es ist erkennbar, daß beim Heben und Senken der Steuer schiene 41 mittels der Hubvorrichtungen 42, 43 der Hebel 44 um das Gelenk 45 verschwenkt wird, wodurch der Firstmeißelträger 25 zum Hangenden hin ausgeschoben bzw. in Gegenrichtung zurückgefahren wird. ueber die Einstellung der Steuerschiene 41 kann damit der Firstmeißelträger 25 mit dem daran angeordneten Firstmeißel 52 in seine Einstellung entsprechend der Ausbildung des Flözes gesteuert werden z.B. derart, daß bei wechselnden Flözmächtigkeiten das Firstmesser 52 stets am Hangenden schneidet. Es ist daher in Verbindung mit der vorstehend beschriebenen Einstellung des Sohlmeißels 21' möglich, das Flöz genau "nach Maß"' hereinzugewinnen.
- Die Ausführung1sform gemäß Fig. 2 entspricht weitgehend derwenigen nach Fig. 1. Allerdings ist hier mit den Hubkolben 42 eine aus einem Rohr od.dgl. bestehende Steuerschiene 60 verbunden, auf der ein das Rohr eng umgreifendes Gleitstück 61 geführt ist, welches an dem freien Ende des Hebelarms 49 des zweiarmigen Hebels 44 befestigt ist. Anstelle der Kulissenführung 41, 51 der Fig. 1'ist hier also eine Zylinderführung vorgesehen. Im übrigen besteht auch hier die Steuerschiene 60 aus einzelnen Längenabschnitten, die untereinander endseitig gelenkig verbunden sein können, so daß der Hobel beim Durchgang durch den Streb entsprechend dem Flözprofil so gesteuert wird, daß das Hangendmesser 52 stets am Hangenden arbeitet.
- Fig. 3 zeigt eine ähnliche Gewinnungseinrichtung, bei der an dem Portalausleger 38 des Hobels als Verstellmechanismus für den Firstmeißelträger 25 ein Hebelmechanismus vorgesehen ist, der ebenfalls von einer mittels einer Rubvorrichtung verstellbaren Steuer schiene 70 gesteuert wird.
- Der Verstellmechanismus besteht hier aus zwei Hebeln 71 und 72, die jeweils zwischen ihren Enden in einem Schwenklager 73 bzw. 74 um horizontale Achsen schwenkbar gelagert und bei 75 untereinander gelenkig verbunden sind. Der Hebel 71 greift mit einem Kugelkopf 76 in eine Ausnehmung 77 des Firstmeißelträgers 25 ein, während der Hebel 72 mit seinem freien Ende 78 auf der Steuer schiene 70 geführt und abgestützt ist. Die Steuerschiene ist an Huborganen 79 befestigt, die in Führungen der Konsole 36 des Führungsgestells 27 gleiten. In Axialbohrungen dieser Huborgane 79 sitzen hydraulische Hubzylinder 8G, mit denen somit die Steuer schiene 70 parallel zu dem leicht geneigten Abbaustoß gehoben und gesenkt werden kann. Bei dieser Verstellung der Steuerschiene wird der Firstmeißelträger 25 über das Hebelsystem 71 72 parallel zum Abbaustoß (Pfeilrichtung S gemäß Fig. 1) verstellt.
- Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 greift die endlose Hobelantriebakette bei 81 an dem Führungskloben des Portalauslegers 38 an, der in einem Führungskanal am oberen Ende der Konsole 36 des Führungsgestells geführt ist. Mit 82 ist der Kettenkanal für das Rücklauftrum der endlosen Kette bezeichnet. Bei 25' und 25" ist in Fig. 3 der Firstmeißelträger 25 in verschiedenen Hubstellungen angedeutet.
- In Fig. 4 ist ein Hobel 90 dargestellt, der bei 91 an einer Liegendführung zwangsgeführt, welche an der Abbaustoßseite des Kettenkratzförderers 13 angeordnet ist. Der Hobel 90 weist ein Firstmesser 92 auf, welches um eine Gelenkachse 93 verschwenkbar ist. Zur Verschwenkung des Firstmessers dient ein Parallelogrammhebelsystem, bestehend aus den beiden parallelen Hebeln 94 und 95, die über die Gelenke 96 und 97 an einem Winkelhebel 98 angelenkt sind. Der Hebel 94 ist über das Gelenk 93 mit dem Firstmesser 92 verbunden, während der Hebel 95 über ein Gelenk 99 mit dem Birstmeißelträger verbunden ist. Die Anordnung ist sq getroffen, daß beim Verschwenken des Hebels 98 in Pfeilrichtung R das Firstmesser 92 um seine Gelenkachse 93 in Pfeilrichtung R' geschwenkt wird. Die Verschwenkung erfolgt über einen Stößel 100, der in einer Stößelfübrung 101 des Portalauslegers 102 frei verschiebbar geführt ist. Der Stößel 100 stützt sich mit seinem Kopf 103 an dem Hebel 98 und mit seinem gegenüberliegenden Kopfende 104 an einer Steuerschiene 105 ab, die auf einer Konsole 106 in Pfeilrichtung T verschiebbar ist, was mit Hilfe mechanischer oder hydraulischer Verstellvorrichtungen erfolgen kann. Die Steuerschiene 105 besteht wiederum aus einzelnen gegeneinander verstellbaren Abschnitten.
- Es ist erkennbar, daß die Einstellung der Steuerschiene 105 die Stellung des Stößels 100 und damit die Stellung des Hebels 98 beeinflußt, wobei über den Hebel 98 das Firstmesser 92 verstellt wird. Es ist daher möglich, das Firstmesser 92 mittels der Steuerschiene 105 unter Einschaltung des Stößels 100 und des Hebel systems in seiner Ausstellung gegenüber dem Hangenden zu steuern.
- Fig. 5 zeigt das Firstmesser 92 in seiner Normalstellung, in der es um etwa 450 zum Hangenden ausgestellt ist und mit seiner oberen, konvex gewölbten Gleitfläche 928 am Hangenden entlanggleitet.
- Die mittlere Darstellung der Fig. 5 zeigt das Firstmesser 92 in seiner nach unten geschwenkten Lage, während in der rechten Darstellung das nach oben ausgeschwenkte Firstmesser zu erkennen ist. In jeder Schwenklage stützt sich die obere Rückenfläche 92' des Firstmessers 92 am Hangenden ab. ober die Ausstellung des Firstmessers läßt sich der Hobel schnitt am Hangenden genau steuern.
- Gemäß Fig. 4 ist das Firstmesser 92 mit dem Hebelmechanismus an einem Hobelteil 107 angeordnet, welcher gegenüber dem Hobelgrundkörper 90 zum Hangenden hin beweglich ist.
- Es können Federvorrichtungen 108 od.dgl. vorgesehen sein, welche den ausstellbaren Hobelteil 107 gegen das Hangende drücken.
- Fig. 4 läßt ferner erkennen, daß der Ausleger 102 einen bei 109 angelenkten Auslegerarm 110 aufweist, der mit einem Führungskloben 111 in einem Führungskanal 112 oberhalb des Kettenkratzförderers geführt ist. An dem Führungekloben greift das Kettenzugtrum 113 der endlosen Hobelkette an, während das Rücklauftrum 114 dieser Kette durch einen in Nähe des Liegenden angeordneten Kettenkanal 115 geführt ist.
- Die Steuerung des Schnitthorizontes des Hobels gegenüber dem Liegenden 11 erfolgt hier über einen Keilschieber 116, der mit seinem Keilkopf 117 an der Unterseite der geneigten Rampenfläche 118 der Hobelführung 91 anliegt. Der Keilschieber 116 ist in Pfeilrichtung Q verstellbar, was mit Hilfe eines Gelenkhebels 119 erfolgt, an dem die Kolbenstange 121 des Rückzylinders 120 angelenkt ist. Der Gelenkhebel ist in den verschiedenen Schwenkstellungen mittels Bolzen od.dgl.
- verriegelbar. Durch Verschwenken des Hebels 119 wird der Keilschieber 116 verstellt, wobei die Hobelführuag 91 und damit das Sohlmesser 122 des Hobels entweder angehoben oder gesenkt werden. Auf diese Weise ist eine Einstellung des Sohlmessers und damit eine Steuerung des Hobels am Liegenden möglich.
- In den Fig. 6 bis 11 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt. Der Hobel weist auch hier einen mit Losewerkzeugen bestückten Hobelkörper 130 auf, der an einer Liegendführung 131 eines Führungsgestells 132 (Fig. 7) geführt ist.
- Das Führungsgestell 132 bildet zugleich den Rinnenstrang eines Kettenkratzförderers 133. Mit 134 ist die aus einem Rohr od.dgl. bestehende Steuerschiene bezeichnet, die an einer Konsole 135 des Führungsgestells 132 so angeordnet ist, daß die Steuerschiene sowohl in der horizontalen Ebene, d.h. in Pfeilrichtung X, als auch in der Vertikalebene, d.h.
- in Pfeilrichtung Y verstellbar ist. Die Verstellung der Steuerschiene kann auch hier mittels mechanischer oder hydraulischer Verstellvorrichtungen erfolgen.
- Der Hobel 130 weist einen Portalausleger 136 auf, der mit einem Bührungskloben 137 in einem Führungskanal 138 (Fig. 7) des Führungsgestells geführt ist und an dem das Zugtrum der endlosen Antriebskette angreift. Mit 139 ist das Settenrücklauftrum des Fiihrungsgestells bezeichnet.
- Wie Fig. 8 zeigt, ist der Hobel 130 mit einem zum Hangenden 12 hin ausfahrbaren Firstmesserträger 140 versehen. Der Ausschub und der Einschub des Firstmesserträgers 140 kann mittels eines hydraulischen Zylinders 141 erfolgen, der an dem Hobel angeordnet ist und zweckmäßig im Inneren des Firstmesserträgers 140 liegt.
- Außerdem weist der Hobel ein Sohlmesser 142 (Fig. 6) auf, welches verschwenkbar oder verschiebbar so an dem Hobelkörper angeordnet ist, daß es sich zum Liegenden hin mehr oder weniger weit ausstellen läßt.
- Die Steuervorrichtung dient zur Steuerung des Firstmesserträgers und des Sohlmessers. Auf der Steuerschiene 134 gleitet ein Gleitstück 143 (Fig. 9 und 10), welches seitlich einen Kugelkopf 144 trägt, auf dem eine Kugelkappe 145 allseitig gelenkbeweglich sitzt. Die Kugelkappe 145 ist an dem iEnde eines Hebels 146 angeordnet, der um ein Bolzenscharnier 147 mit vertikaler Gelenkachse schwenkbar ist. Im Inneren des Auslegers 136 des Hobels gleitet ein Stößel 148, der sich mit seinem Kopf an einer Stelle am Hebel 146 abstützt, die zwischen dem Kugelgelenk 144 145 und dem Scharniergelenk 147 liegt. An demjenigen Ende, welches dem Kugelgelenk 144, 145 gegenüberliegt, ist der Hebel 146 mit einem Drehbolzen 149 verbunden, der ebenfalls an dem Hobelausleger gelagert ist.
- Wird die Steuerschiene 134 in Pfeilrichtung X verstellt, so läßt Fig. 10 erkennen daß hierbei der Hebel 146 in Pfeilrichtung X' ausschwenkt, wodurch der Stößel 148 verstellt wird. Wird andererseits die Steuerschiene 134 in Pfeilrichtung Y verstellt, so schwenkt der Hebel 146 in Pfeilrichtung Y' gemäß Fig. 9, wobei sich der mit dem Hebel endseitig verbundene Drehbolzen 149 um seine Achse dreht. Die Hubbewegung des Stößels 148 und die Drehbewegung des Drehbolzens 149 kann zur Steuerung des Firstmessers und des Sohlmessers des Hobels ausgenutzt werden.
- Beispielsweise läßt sich das Sohlmesser 142 über den Stößel 148 betätigen, wobei der Stößel 148 über ein mechanisches Getriebe mit dem ausstellbaren Sohlmesser 142 verbunden ist.
- Anstelle eines mechanischen Getriebes kann aber auch ein hydraulisches Gestänge vorgesehen werden. Beispielsweise läßt sich die Anordnung so treffen, daß der Stößel 148 beim Ein-und/oder Ausschub Druckflüssigkeit verdrängt, die einem dem Sohlmesser 142 zugeordneten hydraulischen Kolben zugeführt wird. Der Hubkolben 148 bildet in diesem Fall eine Pumpe, welche einen Stellzylinder des Messers 142 beaufschlagt.
- Entsprechend läßt sich der Stellzylinder 141 des Firstmeißelträgers 140 dadurch beaufschlagen, daß über den Drehbolzen oder Drehkolben 149 der Zylinder 141 mit Druckmittel beaufschlagt wird. Es ist auch möglich, in dem Hobelkörper oder dem Portalausleger des Hobels einen hydraulischen Druckspeicher vorzusehen, der von den Verstellorganen 148 und 149 lediglich gesteuert wird, derart, daß über den Druckspeicher die hydraulischen Stellzylinder des Sohl- und/oder Firstmessers betätigt werden.
- Fig. 11 zeigt das Steuerschema. Mit 1,4 ist die Steuerschlene in ihrer Mittelstellung bezeichnet, die sich in Pfeilrichtung X und in Pfeilrichtung Y verstellen läßt. Vier Verstellpositionen der Steuerschiene sind mit 134', 134", 134"' und 134"" bezeichnet. Wird die Steuerschiene 134 von der Neutralstellung in die Position 134' gebracht, so wird das Firstmesser eingeschoben (abnehmende Mächtigkeit) und das Sohlmesser ausgefahren, wodurch dem Hobel eine Tendenz zum Schneiden ins Liegende verliehen wird. In der Position 134" ist das Firstmesser ausgefahren (steigende Mächtigkeit) und das Sohlmesser ebenfalls ausgefahren. In der Position 134"' ist das Firstmesser ausgefahren, das Sohlmesser dagegen eingefahren, wodurch dem Hobel eine Tendenz zum Klettern verliehen wird. In der Position 134"" sind sowohl das Firstmesser als auch das Sohlmesser eingefahren, was bei sinkender Mächtigkeit und Steuerung des Hobels zum Liegenden hin der Fall ist.
Claims (18)
1. Gewinnungseinrichtung für Bergbaubetriebe mit einer am Abbaustoß
entlanggeführten, mit mindestens einer verstellbaren Isösevorrichtung versehenen
Gewinnungsmaschine, insbesondere Hobel, gekennzeichnet durch eine sich längs zum
Abbaustoß (10) erstreckende, die Lösevorrichtung der Gewinnungsmaschine steuernde
einstellbare Steuerschiene (41, 60, 70, 105, 134), wobei die Gewinnungsmaschine
mit einem an der Steuerschiene anliegenden und hieran entlanggeführten Verstellorgan
versehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellorgan
aus einem gegen die Steuerschiene abgestützten Stößel (100, 148) besteht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellorgan
aus einem an der Steuerschiene geführten Hebel (44, 72, 146) besteht.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellorgan
aus einem an der Steuer schiene geführten Gleitstück (143) besteht.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerschiene (41, 60, 70, 105, 134) an der Versatzseite eines die Maschinenführung
bildenden oder mit dieser zu einer rückbaren Baueinheit verbundenen Förderers (13)
angeordnet ist.-
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschiene in mehreren Richtungen verstellbar
ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gewinnungsmaschine den Förderer (13) portalartig übergreift und zu beiden Seiten
des Förderers geführt ist, wobei die Steuerschiene (41, 60, 70, 105, 134) oberhalb
der versatzseitigen Maschinenfübrung angeordnet ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der abbaustoßseitig des Förderers (13) an einer Führung (14, 91, 131) geführte
Hobel in bekannter Weise einen den Förderer (13) übergreifenden und an einer Bührungsschiene
(37, 112, 178) geführten Portalausleger (38, 102* 110, 136) aufweist, und daß an
dem Portalausleger eine mit der Steuerschiene zusammenwirkende Verstellvorrichtung
für die verstellbare Lösevorrichtung des Hobels angeordnet ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hobel
eine zum Hangenden hin ausstellbare, von der Steuerschiene gesteuerte lSösevorrichtung
(25, 92, 140) aufweist.
10. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hobel
ein zum Liegenden hin ausstellbares, von der Steuerschiene gesteuertes Sohlmesser
(142) aufweist.
11. Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekermzeichnet, daß
an dem Portalausleger (38) ein von der Steuerschiene betätigter Schwenkhebelmechanismus
(44, 71, 72) für die Verstellung der verstellbaren Lösevorrichtung angeordnet ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekeanzeichnet, daß der
E;chweSKhebelmechanismus aus einem zweiarmigen Hebel (44) besteht, der mit seinem
einen Hebelarm an der Steuerschiene (41, 60) geführt ist und dessen anderer Hebelarm
an einem Firstwerkzeugträger (25) angreift.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Firstwerkzeugträger (25) verschiebbar am Hobel geführt ist und der Hebel gelenkig
an dem Firstwerkzeugträger angreift.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Portalausleger ein von der Steuerschiene betätigter Stößel (100, 148)
für die Werkzeugverstellung verschiebbar gelagert ist.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der
Firstmeißelträger (92) z.B. über eine Parallelogrammführung schwenkbar angeordnet
ist und der Stößel (100) an einem mit dem Firstmeißelträger verbundenen Hebel (98)
angreift.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet,daß
die Steuerschiene hydraulisch einstellbar ist.
17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die verstellbare Lösevorrichtung über eine von der Steuerschiene gesteuerte
hydraulische Verstellvorrichtung betätigbar ist.
18. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerschiene (134) in zwei quer zueinander stehenden Richtungen verstellbar
ist, wobei sie in der einen Verstellrichtung ein Hangendwerkzeug (140) und in der
anderen Verstellrichtung ein Liegendwerkzeug (142) des Hobels steuert.
L e e r s e i t e
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2221465A DE2221465C3 (de) | 1972-05-02 | 1972-05-02 | Gewinnungseinrichtung für Bergbaubetriebe, insbesondere Hobelanlage |
| FR7313391A FR2182964B1 (de) | 1972-05-02 | 1973-04-13 | |
| SU731908958A SU694090A3 (ru) | 1972-05-02 | 1973-04-24 | Добычна установка дл горных предпри тий |
| AU55024/73A AU478746B2 (en) | 1973-04-30 | Mining installations | |
| GB2043573A GB1422539A (en) | 1972-05-02 | 1973-04-30 | Mining installations |
| US00356228A US3847438A (en) | 1972-05-02 | 1973-05-01 | Mineral winning machine having continuous height adjustment to accommodate varying seam thickness |
| JP4900973A JPS5519359B2 (de) | 1972-05-02 | 1973-05-01 | |
| CA170,163A CA991660A (en) | 1972-05-02 | 1973-05-01 | Mining installations |
| PL1973162271A PL85836B1 (de) | 1972-05-02 | 1973-05-02 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2221465A DE2221465C3 (de) | 1972-05-02 | 1972-05-02 | Gewinnungseinrichtung für Bergbaubetriebe, insbesondere Hobelanlage |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2221465A1 true DE2221465A1 (de) | 1973-11-22 |
| DE2221465B2 DE2221465B2 (de) | 1980-08-14 |
| DE2221465C3 DE2221465C3 (de) | 1981-06-19 |
Family
ID=5843856
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2221465A Expired DE2221465C3 (de) | 1972-05-02 | 1972-05-02 | Gewinnungseinrichtung für Bergbaubetriebe, insbesondere Hobelanlage |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2221465C3 (de) |
| PL (1) | PL85836B1 (de) |
| SU (1) | SU694090A3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4462637A (en) * | 1980-12-13 | 1984-07-31 | Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia | Control apparatus for inclination of longwall guide |
-
1972
- 1972-05-02 DE DE2221465A patent/DE2221465C3/de not_active Expired
-
1973
- 1973-04-24 SU SU731908958A patent/SU694090A3/ru active
- 1973-05-02 PL PL1973162271A patent/PL85836B1/pl unknown
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Glückauf, 1971, S. 962 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4462637A (en) * | 1980-12-13 | 1984-07-31 | Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia | Control apparatus for inclination of longwall guide |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2221465B2 (de) | 1980-08-14 |
| SU694090A3 (ru) | 1979-10-25 |
| PL85836B1 (de) | 1976-05-31 |
| DE2221465C3 (de) | 1981-06-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2319910B2 (de) | Einrichtung zur niveausteuerung eines hobels o.dgl. | |
| AT392119B (de) | Schraemmaschine | |
| DE1219892B (de) | Steuerung eines Kohlenhobels | |
| DE4328863A1 (de) | Abbaueinrichtung für den Untertagebergbau | |
| DE1937308A1 (de) | Insbesondere mit einem Versatzschild versehenes wanderndes Ausbauelement fuer Bergbau-Untertagebetriebe | |
| DE19649108B4 (de) | Kurzfrontmaschine für den Untertagebergbau mit einer Führung für ein Bohrgerät zum Herstellen von Bohrlöchern für die Firstverankerung | |
| DE3300167C2 (de) | ||
| DE2323811A1 (de) | Stuetzrahmen fuer schreitbare gestelle fuer vortriebsarbeiten | |
| WO2013139334A2 (de) | Höhensteuerungssystem für eine kohlenhobelanlage und kohlenhobelanlage | |
| DE2928150A1 (de) | Schildausbaugestell | |
| DE3015582C2 (de) | ||
| DE2221465A1 (de) | Gewinnungseinrichtung fuer bergbaubetriebe, insbesondere hobelanlage | |
| DE2608632C2 (de) | Hobel | |
| DE3041485C2 (de) | ||
| DE2353230C2 (de) | Gewinnungseinrichtung, insbesondere für den schwebenden Abbau in halbsteiler oder steiler Lagerung | |
| DE2819082C2 (de) | Hobel | |
| DE1921314A1 (de) | Rahmengestell fuer Bergbaubetriebe | |
| DE2217830A1 (de) | Schildausbaugestell | |
| DE2330764C2 (de) | Einrichtung zur Niveausteuerung einer Gewinnungsmaschine, insbesondere eines Hobels | |
| DE3106565A1 (de) | Schwerthobel | |
| DE2552817C3 (de) | Vollmechanische Ausbau- und Gewinnungseinrichtung für Kohle der steilen Lagerung im Strebbau | |
| DE2221392C3 (de) | Gewinnungseinrichtung für Bergbaubetriebe | |
| DE2221478A1 (de) | Vorrichtung zur einstellung des schnitthorizontes eines hobels | |
| DE1277778B (de) | Gewinnungs- oder Streckenvortriebsmaschine | |
| DE3301530C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GEWERKSCHAFT EISENHUETTE WESTFALIA GMBH, 4670 LUEN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |