DE2221243A1 - Fuehrung fuer in senkrechter oder schraeger richtung bewegliche schlitten von werkzeugmaschinen - Google Patents
Fuehrung fuer in senkrechter oder schraeger richtung bewegliche schlitten von werkzeugmaschinenInfo
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Description
- Führung für in senkrechter oder schräger Richtung bewegliche Schlitten von Werkzeugmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Führung für insbesondere in senkrechter oder schräger Richtung bewegliche Schlitten von Werkzeugmaschinen, bei denen ein Schmiermittel und FUhrungselemente verwendet werden.
- Bei Führungen dieser Art werden bekanntlich, um eine großflächige Anlage zwischen den relativ zueinander beweglichen Flächen zu vermeiden, Führungselemente verwendet, die ein zentrales Zuflußorgan für ein Schmiermittel aufweisen, welches durch Kanäle innerhalb der Führungselemente geführt wird und dadurch die in Bezug zueinander beweglichen Flächen schmiert. Man benötigt für den Betrieb derartig ausgeführter Werkzeugmaschinen also ständig frisches Schmiermittel, welches wegen der Verschmutzung, die es beim Austritt aus den Führungseleinenten erfährt, nur nach sorgfältiger Filterung im Umlaufverfahren benutzt werden kann. Außer entsprechenden Filtern ist dann also noch eine Umwälzpumpe erforderlich.
- Dennoch wird durch die auch bei sorgfältiger filterung im Schmiermittel verbleibenden Verunreinigungen ein erheblicher Verschleiß an den für die Führung vorgesehenen FlAchen hervorgerufen, so daß ergänzend Nachstelimöglichkeiten für die entsprechenden Maschinenteile vorgesehen werden müssen, und daß schließlich nach längerer Benutzungszeit der Maschine die entsprechenden Teile der Erneuerung bedürfen.
- Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Führung der einleitend beschriebenen Art dahingehend zu verbessern, daß der Aufwand für Schmiermittel eine erhebliche Verringerung erfährt, wobei die sonst üblichen Schmiermittelfilter und die Schmiermittelumlaufpumpen nicht erforderlich sind. Darüberhinaus soll zugleich der Verschleiß der für die Führung vorgesehenen Flächen herabgesetzt werden.
- Frfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die an dem festen Teil der Maschine oder dem beweglichen Schlitten befestigten, der Führung an einer entsprechenden Gegenfläche dienenden Führungselemente eine vorstehende, ringförmige StirnflAche aufweisen, und daß im Bereich dieser StirnflAche eine entsprechend ringförmige Dichtung besteht, wobei ein Bereich innerhalb der ringförmigen Stirnfläche und der Dichtung eine nur auf der Seite der Gegenfläche offene Kammer bildet, in der sich das Schmiermittel befindet.
- Die ringförmige Stirnfläche kann einen runden oder polygonalen Querschnitt besitzen, wobei eine weitgehende Anpassung an die konstruktiven Gegebenheiten möglich ist. Die im Bereich der Stirnflache vorgesehene Dichtung kann sowohl auf der Innenseite als auch auf der Außenseite der ringföraigen Stirnfläche liegen und auch von letzterer eingeschlossen sein. Man kann auch die ringförmige Stirnfläche zonenweise so gestalten, daß sie eine oder mehrere, der Führung dienenden Zonen und gleichfalls eine oder mehrere, der Dichtung dienenden Zonen aufweist. Dabei ist wesentlich, daß die der Führung dienenden Zonen geeignet sind, die während des Betriebes derWerkzeuginaschine auftretenden Kräfte aufzunehmen. Die im mittleren Bereich des Führungselementes gebildete Kammer bedarf normalerweise nur einer einmaligen Füllung mit einem Schmiermittel, welches dann für die Lebensdauer der Maschine ausreicht. Weil dieses Schmiermittel auch dann, wenn die Werkzeugmaschine einen in senkrechter oder schräger Richtung beweglichen Schlitten aufweist, nicht auslaufen kann, ist eine Erneuerung des Schmiermittels nicht oder nur in Ausnahmefällen erforderlich. Das neue Führungselement verhindert aber nicht nur ein Auslaufen des Schmiermittels, sondern wirkt gleichzeitig einem Eindringen von Verunreinigungen entgegen, so daß der Verschleiß erheblich herabgesetzt wird.
- Sofern die mit den Führungselementen zu versehende Fläche glatt bearbeitet ist, können die Führungselemente lediglich ringförmig ausgebildet sein, wobei dieseeRing dann dichtend mit der erwähnten Fläche verbunden ist. Ein besonderer Vorteil der neuen Führung ist es aber, daß man auf eine entsprechende Bearbeitung der genannten Fläche verzichten kann.
- In diesem Falle werden die Führungselemente mit einem die Kammer auf der der ringförmigen Stirnfläche gegenüberliegenden Seite abschließenden Boden ausgebildet und mit Befestigungsmitteinfür ihre Verbindung mit einer Fläche des Schlittens bzw. der Maschine versehen. Auf diese Weise lassen sich die Führungselemente als selbständige Teile vorfabrizieren, wobei dann nur ihre Stirnflächen geschliffen werden mtlssen.
- Eine besonders einfache Art der Anbringung ergibt sich, wenn die bei den Führungselementen vorstehende ringförmige Führung im Querschnitt, und zwar in Richtung auf die der Führung dienende Gegenfläche offen, U-förmig ausgeführt ist, wobei sich, von der Stegfläche des U ausgehend, Schraubbolzen für die Verbindung mit einer Fläche des.Schlittens bzw. der Maschine erstrecken und die Dichtung in die U-förmige Vertiefung einlegbar ist. Eine derartige Ausführungsform hat den zusätzlichen Vorteil, daß sich eine Justiermöglichkeit durch die Verwendung von Unterlegscheiben zwischen der Rückseite der Führungselemente und der betreffenden Fläche vornehmen läßt. Weiterhin ist es dabei vorteilhaft, daß die in die U-förmige Vertiefung eingelegte Dichtung zugleich in Richtung auf die Befestigungsseite der Fübrungselemente wirksam iat, so daß auch Mch dieser Seite hin kein Sc1nier:nittel austreten kann. Die Haltbarkeit einer Schmiermittelfüllung kann im übrigen noch dadurch gesteigert werden, daß in die Kammer ein das Schmiermittel kapillar speichernder Stoffs wie zum Beispiel ein Faservlies, zusätzlich eingebracht wird.
- Die neuen Führungselemente lassen sich nicht nur auf jeweils einer Seite des Schlittens bzw. der Maschine verwenden, sondern können den Schlitten bei Verwendung an mehreren Flächen allseitig im Eingriff mit der Maschine halten.
- Für die Fälle, in denen eine Schmiermittelfüllung nicht bei der Montage eingebracht werden kann oder nach längerer Zeit ersetzt werden muß, kann man noch Schmiermittelkänale in die Kammern einmünden lassen, die dann von außen über einen Schmiernippel zugänglich sind.
- Die Erfindung sei weiterhin unter Bezugnahme auf die sich auf ein Ausführungsbeispiel beziehende Zeichnung veranschaulicht.
- In der Zeichnung ist der feststehende Teil der Maschine, beispielsweise einer Schere, mit 1 bezeichnet, während der zu führende Schlitten das Bezugszeichen 2 trägt. Der Einfachheit halber ist nur ein Ausschnitt dargestellt worden. Der Schlitten wird mit seinen senkrechten Flächen, von denen die rechte Seitenfläche mit 3 bezeichnet ist, an den entsprechenden Flächen des festen Teils der Maschine geführt, wobei eine der Führung dienende Gegenfläche der Maschine das Bezugszeichen 4 trägt.
- Auf die senkrechte Flache 3 des Schlittens 2 ist das neue Führungselement 5 durch Bolzen 6 aufgeschraubt. Zu diesem Zweck gehen die Bolzen 6 von der Stegfläche 7 einer U-förmagen Vertiefung 8 aus, in welche nach Anbringung der Be festigungsmittel die Dichtung 9 eingebracht wurde Der unmittelbaren Anlage an der Gegenfläche 4 dient die ringförmige Stirnfläche 10 des Führungselementes> wohingegen die Dichtung 9 von der Gegenfläche 4 zusammengepreßt wird.
- Man erkennt weiterhin den Boden 11 des Führungselementes1 durch den insgesamt eine Kammer 12 gebildet wird die sich in Richtung auf die Gegenfläche 4 öffnet und ein Schmiermittel enthält. Vom Boden 11 der Kammer 12 kann noch ein Schmiermittelkanal 13 ausgehen, der über den Schmiernippel 14 vom Schlitten 2 her zugänglich ist.
- Im Ausführungsbeispiel wird von einem im Querschnitt rechteckigen Schlitten 2 ausgegangen, so daß die neuen Führungselemente auf insgesamt vier Seiten angebracht sind. Man erkennt daher auch die Vorderansicht des Führungselementes, bei welcher die entsprechenden Bezugszeichen eingetragen sind. Auf der linken Seite des Schlittens 2 wurde schematisch angedeutet, daß sich das Führungselement auch am feststehen.
- den Teil der Maschine 1 befinden kann. Es nimmt in diesem Falle lediglich eine höhere Lage ein, da der Schlitten 2 entlang seines gesamten Bewegungsbereiches geführt sein soll.
- Um den Schlitten 2 mit dem neuen Führungselement deutlicher erkennbar werden zu lassen, wurde der vordere Teil der Maschine 1, der den Schlitten sonst abdecken würde, nicht gezeichnet. Selbstverständlich eignen sich die neuen Führungselemente in gleicher Weise für die Verwendung bei auf drei winkelig zueinander ausgeführten Flächen zu führenden Schlitten.
Claims (5)
- PATENTANSPRIICHE :Führung für insbesondere in senkrechter oder schräger Richtung bewegliche Schlitten von Werkzeugmaschinen, bei denen ein Schmiermittel und Führungselemente verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem festen Teil der Maschine (1) oder am beweglichen Schlitten (2) befestigten, der Führung an einer Gegenfläche (4) dienenden Führungselemente eine vorstehende, ringförmige Stirnfläche ( 10 ) aufweisen, und daß im Bereich dieser Stirnfläche (10) eine entsprechend ringförmige Dichtung (9) besteht, wobei ein Bereich innerhalb der ringförmigen Stirnfläche (10) und der Dichtung (9) eine nur auf der Seite der Gegenfläche (4) offene Kammer (12) bildet, in der sich das Schmiermittel befindet.
- 2. Führung nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß die Führungselemente mit einem die Kammer (12 )auf der der ringförmigen Stirnfläche (10) gegenüberliegenden Seite abschließenden Boden (11) ausgebildet sind und Befestigungumittel (6) für ihre Verbindung mit einer Flache (3) des Schlittens (2) bzw. der Maschine aufweisen.
- 3. Führung nach den Ansprüchen t und 2, dadurch gekennzeichnot, daß die vorstehende ringförmige Führung im Querschnitt in Richtung auf die der Führung dienende Gegenfläche (4) offen Unförmig ausgeführt ist, wobei sich, von der Stegfläche des U ausgehend, Schraubbolzen für die Verbindung mit einer Fläche (3) des Schlittens bzw.der Maschine erstrecken und die Dichtung (9) in die U-förmige Vertiefung einlegbar ist.
- 4. Führung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnot, daß die Führungselemente den Schlitten (2) allseitig im Eingriff mit der Maschine (1) halten.
- 5. Führung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Kammern (12) der Führungselemente Scbniermittelkanäle (13) einmünden.Leerseite
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|---|---|---|---|
| DE2221243A DE2221243C2 (de) | 1972-04-29 | 1972-04-29 | Führungselement für Schlitten von Werkzeugmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2221243A DE2221243C2 (de) | 1972-04-29 | 1972-04-29 | Führungselement für Schlitten von Werkzeugmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2221243A1 true DE2221243A1 (de) | 1973-11-15 |
| DE2221243C2 DE2221243C2 (de) | 1982-06-16 |
Family
ID=5843718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2221243A Expired DE2221243C2 (de) | 1972-04-29 | 1972-04-29 | Führungselement für Schlitten von Werkzeugmaschinen |
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| Country | Link |
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE6808636U (de) * | 1968-11-25 | 1969-05-08 | Jago Gmbh & Co Kg | Fuehrungselement zum fuehren von maschinenschlitten od. dgl. auf einer fuehrungsbahn, insbesondere schlittenfuehrung bei werkzeugmaschinen |
-
1972
- 1972-04-29 DE DE2221243A patent/DE2221243C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE6808636U (de) * | 1968-11-25 | 1969-05-08 | Jago Gmbh & Co Kg | Fuehrungselement zum fuehren von maschinenschlitten od. dgl. auf einer fuehrungsbahn, insbesondere schlittenfuehrung bei werkzeugmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2221243C2 (de) | 1982-06-16 |
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Legal Events
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