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DE2221067A1 - Verfahren zur herstellung von schaumzuckerwaren - Google Patents

Verfahren zur herstellung von schaumzuckerwaren

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DE2221067A1
DE2221067A1 DE19722221067 DE2221067A DE2221067A1 DE 2221067 A1 DE2221067 A1 DE 2221067A1 DE 19722221067 DE19722221067 DE 19722221067 DE 2221067 A DE2221067 A DE 2221067A DE 2221067 A1 DE2221067 A1 DE 2221067A1
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Ferrero GmbH
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    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/34Sweetmeats, confectionery or marzipan; Processes for the preparation thereof
    • A23G3/50Sweetmeats, confectionery or marzipan; Processes for the preparation thereof characterised by shape, structure or physical form, e.g. products with supported structure
    • A23G3/52Aerated, foamed, cellular or porous products
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A23PSHAPING OR WORKING OF FOODSTUFFS, NOT FULLY COVERED BY A SINGLE OTHER SUBCLASS
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Description

Verfahren zur Herstellung von Schaumzuokerwaren
Schaumzuckerwaren werden aus Zucker und echaumbildenden Stoffen, wie z.B. Hühnereiwoiߣ Eiweißaustausehstoffe oder Gelatine, gegebenenfalls unter Verwendung von geschmackgebenden, färbenden und die 3esohaffenheit beeinflussenden Stoffen hergestellt. Der Beschaffenheit nach werden weich® und harte Schaumzuckerwaren unterschieden. Der grundlegende Unterschied zwischen der Herstellung von harten Schaumsuokerwaren und der Herstellung von weichen Schaumzuckerwaren liegt darin, daß bei der Herstellung von harten Schaumzuokerwaren eine Trocknung unter Hitze durchgeführt wird. Ein Hauptnachteil der weichen Schaumzuckerwaren besteht darin, daß sie ohne stabilisierende Zusätze nur eine geringe Haltbarkeit aufweisen. Schon nach wenigen Tagen fällt die Schaumstruktur zusammen, so daß die Erzeugnisse ihren Charakter als Schaumzuokerwaren verlieren. Harte Schaumzuckerwaren haben eine höhere Haltbarkeit. Da sie aber in der Hitze getrocknet werden, ergeben sich verschiedene Nachteile. Der Trocknungevorgang kann häufig zu unerwünschten Maillard-Reaktionen führen, wobei die Produkte ein bräunliches Aussehen erhalten. Außerdem werden dabei vorhandene Vitamine zerstört und das Eiweiß wird in unerwünschter Weise denaturiert. Ein wesentlicher Nachteil besteht auch darin, daß bei diesem Trocknungsvorgang in der Hitse die Erzeugnisse ein sprödes Qefüge erhalten.
309845/0271
Der vorliegenden Erfindung lag nunmehr die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Zuckerwaren zu schaffen» die die gleiche oder eine ähnliche Struktur wie die bekannten harten Schaumzuckerwaren aufweisen, ohne daß dabei eine Erhitzung vorgenommen werden muß, so daß die oben erwähnten Nachteile von harten Schaumzuckerwaren nicht auftreten.
Es hat sich gezeigt, daß der Qrund für die unterschiedliche Haltbarkeit von harten und weichen Schaumzuckerwaren darin liegt, daß in den weichen Schaumzuckerwaren eiweiß- und fettspaltende Fermente (Proteasen, Lipasen, Carbohydrasen) vorhanden sind, die die Eiweiß- und Fettbestandteile spalten und dadurch die erwähnte und unerwünschte Veränderung der Produkte herbeiführen. Bei den harten Sohaumzuokerwaren werden diese Fermente bei der Erhitzung anscheinend zerstört, woraus sich die längere Haltbarkeit der harten Schaumzuckerwaren erklärt.
Es wurde nunmehr gefunden, daß man auch ohne Erhitzung haltbare Schaumzuckerwaren mit harter Struktur herstellen kann, wenn man den eiweißhaltigen Schaum mit Alkohol behandelt und einer schonenden Trocknung unterwirft. Vermutlich werden dabei die eiweiß- und fettspaltenden Fermente, die als verantwortlich für die unerwünschten Veränderungen der Produkte angesehen werden, unschädlich gemacht.
Gegenstand der Erfindung ist also ein Verfahren zur Herstellung von eiweißhaltigem Schaum für Süßwaren, bei dem eine eiweißhaltige Masse geschäumt und ihr Wassergehalt verringert wird, wobei das Kennzeichen darin liegt, daß die Masse bzw. der Schaum mit Alkohol behandelt wird.
Als eiweißhaltiges Ausgangematerial kann beim erfindungsgemäßen Verfahren beispielsweise Hühnereiweiß, mit Milcheiweiß
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angereicherte Magermilch oder Sahne, diese möglichst mit 38 % Fettgehalt, verwendet werden. Man kann da3 Auagangcmaterial durch Erhitzen keimfrei machen» Die Masse wird in herkömmlicher Weise aufgeschäumt, und zwar beispielsweise in einem schnell laufenden Rührwerk oder durch Einblasen von Lachgas. Die Masse kann schon vor dem Aufschlag mit Fruchtmark vermischt werden. Dabei ist jedoch darauf zu achten, daß. durch die Vermischung mit dem Fruchtmark das Gemisch nicht zu sauer wird. Der pH-Wert sollte 6,8 - 7 nicht überschreiten, da andernfalls ein Gerinnen der Masse au befürchten ist.
Die Behandlung mit dem Alkohol kann auf verschiedenen Wegen durchgeführt werden.
So ist es beispielsweise möglich, den Alkohol der eiweißhaltigen Masse bereits vor dem Aufschäumen zuzugeben. Bei dieser Arbeitsweise erfolgt der Wasserentzug zweckmäßigerweise dadurch, daß die aufgeschäumte eiweißhaltige Masse einer Spritztrocknung unterworfen wird. Anstelle der Spritztrocknung kann die geschäumte Masse auch auf sich drehende Scheiben aufgebracht und von diesen abgeschleudert werden.
Das durch das Spritzverfahren erzielte Schaumpulver kann dann in einer Strangpresse verdichtet und anschließend in kleine Stücke zerteilt und mit Schokolade überzogen werden. Es kann aber auch nach entsprechender Verdichtung in auf Hohlkörperanlagen geformte Pralinenhohlkörper eingebracht werden.
Die beim Verspritzen mit der Düse erhaltenen Teilchen sind ihrerseits hohl, wodurch verhindert wird, daß durch den erwähnten Verdichtungsprozeß die schaumige und luftige Struktur verloren geht.
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Bei einer anderen Arbeiteweise wird die eiweißhaltige Masse zunächst aufgeschlagen, worauf dann der eiweißhaltige Schaum nach Verringerung dee Wassergehalts mit Alkohol übergössen wird. Dabei wird ea bevorzugt, daß der Wassergehalt vorher auf höchstens 20 % reduziert wird. Der Alkohol wird dann abgedampft oder abdampfen gelassen* Durch das Abdampfen des Alkohols wird außerdem der Reetwassergehalt im Schaum noch weiter erniedrigt.
Bei dieser Arbeitsweise wird es bevorzugt, den fertigen Schaum auf Blechplatten auszubreiten, ihn dann zu gefrieren und ihn schließlich durch Vakuum zu trocknen. Das Vakuum wird zweckmäßigerweise auf etwa 0,1 Torr eingestellt, wobei die eingebrachten Platten swöokmäßigerweise von unten her erwärmt werden. Hierzu wird beispielsweise bei aufgeschäumter, mit Eiweiß angereicherter Magermilch bis zu einer Temperatur von maximal 30°C erwärmt. Bei fortschreitender Verdampfung des Wassers kam dann das Vakuum nach und nach auf 1/1000 Torr eingestellt*
Wenn das Verfahren so weit gediehen ist, daß die Masse «in· relativ feste Struktur erreicht hat, dann wird wieder Normaldruck hergestellt, worauf dann die Schaummaese mit Alkohol überflutet wird.
Der auf die geschäumte, aber relativ feste Masse aufgebrachte Alkohol kann eine halbe bis eine Stunde einwirken gelassen werden. Hierauf wird die Vakuumkammer wieder verschlossen* und das Vakuum wird so eingestellt, daß der Alkohol abdestilliert. Zweokmäßigerweise werden dabei die erwähnten Platten von unten her gekühlt, wobei gleichseitig das Vakuum erhöht wird. Der Prozeß wird so lange fortgeführt, bis die Feuchtigkeit vollständig entwichen ist. Danach können die Kammern wieder auf Normaldruck gebracht we Men, und das Erzeugnis kann entnommen werden.
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Anstelle der Überflutung mit Alkohol» kann man aber auch den Alkohol in die Vakuumkammer einspritzen. Dies hat den Vorteil, daß weniger Alkohol verlorengeht.
Der abdestillierte Alkohol kann erneut verwendet werden. Dabei ist aber zu berücksichtigen, daß oei wiederholter Verwendung des Alkohols der Wassergehalt ansteigt, so daß er von Zeit zu Zeit wieder durch Destillation konzentriert werden muß.
Das Ereeugnis ist ähnlich wie bei harten, herkömmlichen Schaumzuckerwaren von fester Beschaffenheit und kann in Streifen oder Stücke geschnitten und mit Schokolade überzogen werden.
Die Erfindung wird nun durch die folgenden Beispiele näher erläutert .
Beispiel 1
l kg D - Eiweiß (mit Eiweißpulver big 60 % Gesamttrockenraasse Eiweiß angereichertes Magermilchpulver) werden in 2,5 kg Wasser bei 400C aufgelöst und anschließend mit 1 kg Zucker (Rohrzucker, Saccharose, Fruchtzucker, Glukose etc.) sowie 250 g Fruchtmark (Fruchtpulpe) vermischt und nach Homogenisierung in bekannter Weise aufgeschäumt. Nach dem Zumischen des Fruchtmarkes ist darauf zu achten, daß der pH-Wert nicht unter 7 absinkt. Gegebenenfalls ist mit bekannten Mitteln zu neutralisieren.
Die aufgeschäumte Masse wird auf Blech aufgebracht und gefroren. Der Gefriervorgang wird in einem Gefriertrockengerät durchgeführt. Die gefrorene Masse wird dann in einen herkömmlichen Vakuumtrockner eingebracht s in welchem der Masse unter Vakuum in herkömmlicher Art das Wasser entzogen wird. Die Gesamtverweilzeit im Vakuum beträgt 8 Stünden, wobei zunächst mit einem niedrigen Vakuum, bei steigendem Wasserentzug Je-
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doch mit einem gesteigerten Vakuum gearbeitet wird. Nach ca. 6 Stunden wird die Masse unter Alkohol (Xthanol 95 %) gesetzt, den man eine halbe Stunde einwirken läßt. Die Menge dee Alkohole entspricht ungefähr der doppelten Menge des Restwaseere in der Masse. Anschließend wird der Trocknungsvorgang im Vakuum noch ca. 2 Stunden weitergeführt.
Die erhaltene Masse kann in Würfel oder Riegel oder andere Pormen geformt, und beispielsweise mit Schokolade überzogen werden; sie ist beständig und bei einer 98 Jfigen Trocknung mindestens 3 Monate haltbar.
Beispiel 2
10 kg keimfreier Sahne (38 % Fett) werden unter ständigem Rühren mit 500 g Kirschmark und 500 g Zucker vermischt und nach homogenisieren in bekannter Weise aufgeschäumt.
Danach wird wie in Beispiel 1 beschrieben verfahren. Beispiel 3
10 kg keimfreier Sahne (38 % Pett) werden unter ständigem Rühren mit 500 g Fruchtmark und 500 g Zucker und 50 ecm Xthanol (95 %) vermischt und in bekannter Weise aufgeschäumt. Danach wird wie in Beispiel 1 angegeben verfahren.
Beispiel 4
10 kg keimfreier Sahne (38 t Pett) werden gemäß Beispiel 3 vorbereitet und aufgeschäumt. Die geschäumte Masse wird danach im Druckserstäuber bzw. Druckluftzerstäuber zerstäubt und getrocknet .
Patentansprüche: 309845/027 1

Claims (10)

PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung von eiweißhaltigem Schaum für Süßwaren, Dei dem eine eiweißhaltige Masse geschäumt und ihr Wassergehalt verringert wird» dadurch gekennzeichnet, daß die Masse bzw. der Schaum mit Alkohol behandelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß der Alkohol der eiweißhaltigen Masse vor dem Aufschäumen zugegeben wird.
3« Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgeschäumte, mit Alkohol versetzte eiweißhaltige Maeee einer Spritztrocknung unterworfen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß die Verringerung des Wassergehalts durch Vakuumtrocknung vorgenommen wird.
5. Verfahren nach Anspruch ή, dadurch gekennzeichnet, daß eine Erwärmung des eiweißhaltigen Schaums auf maximal 35 C, vorzugsweise höchstens 3O°C, vorgenommen wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 1 oder 5» dadurch gekennzeichnet, daß der eiweißhaltige Schaum nach Verringerung des Wassergehalts mit Alkohol Übergossen wird.
7· Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das übergießen mit Alkohol nach Verringerung des Wassergehalts auf höchstens 20 % vorgenommen w-ir·*.
8. Verfahren nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet, daß während der Vakuumtrocknung Alkohol eingespritzt wird.
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9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenneeiohnet, daß al· eiweißhaltige Masse in an sioh bekannter Weise Hühnereiweife, mit Milcheiweiß angereicherte Magermilch oder Sahne verwendet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9» dadurch gekennseichnet, da* bei Verwendung von mindestens 38 liger Sahne suokerfrei gearbeitet wird.
309845/0271
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