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DE2219457A1 - Endanschluß für Uhrarmbänder - Google Patents

Endanschluß für Uhrarmbänder

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Publication number
DE2219457A1
DE2219457A1 DE19722219457 DE2219457A DE2219457A1 DE 2219457 A1 DE2219457 A1 DE 2219457A1 DE 19722219457 DE19722219457 DE 19722219457 DE 2219457 A DE2219457 A DE 2219457A DE 2219457 A1 DE2219457 A1 DE 2219457A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
end connection
connection according
watch
sleeve part
insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722219457
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Textron Inc
Original Assignee
Textron Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Textron Inc filed Critical Textron Inc
Publication of DE2219457A1 publication Critical patent/DE2219457A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1486Arrangements for fixing to a bracelet
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/47Strap-end-attaching devices
    • Y10T24/4718Watch pintle connected

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

20. April I972 A 8472 Ml/ib ' .
Firma TEXTRON, INC., Providence 3 Rhode Island 02902/USA
Endanschluß für Uhrarmbänder
Oft werden Armbänder getrennt von den Uhren verkauft, mit denen sie dann verbunden werden sollen. Ein Grund dafür ist, daß die geschmackliche Gestaltung von Uhrarmbändern schneller wechselt als die geschmackliche Gestaltung der Uhrgehäuse selbst, so daß während der Lebensdauer einer Uhr die Träger häufig mehrere verschiedene Armbänder verwenden. Ein anderer Grund ist, daß der Träger von Saison zu Saison ein unterschiedliches Band tragen möchte, etwa aus Leder, Plastik, Metall, etwa mit SchnallenVerschluß oder elastisch dehnbar, Je nachdem wie es der Trägerperson gerade beliebt.
Ein Problem, das sich bei getrennt von den Uhrgehäusen selbst verkauften Uhrarmbändern für den Hersteller er-
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gibt, ist die Tatsache, daß die Laschen an den Uhrgehäusen, zwischen denen die Endanschlüsse der Armbänder befestigt werden, nicht an allen Uhren gleichen Abstand haben. Die Armbandhersteller sind deshalb gezwungen, Uhrarmbänder herzustellen, die Endanschlußglieder mit verschiedenen Breiten aufweisen, so daß sie zwischen die Laschen mit verschiedenem Abstand passen, oder der Juwelier, der das Armband verkauft, muß eine schwierige und zeitaufwendige Arbeit vollbringen, wenn er das Armband an der Uhr befestigen will. Dies ist unbedingt dann nötig, wenn das Endanschlußglied des Armbandes breiter als der Abstand zwischen den Laschen am Uhrgehäuse ist, denn wenn es schmäler ist, kann es auch zwischen die beiden Laschen eingesetzt werden. Wenn es jedoch sehr viel schmäler ist, dann sitzt es zwischen den Laschen locker, so daß es von einer Seite auf die andere des Federstiftes an der Uhr rutschen kann. Dies ist sehr unerwünscht, denn dadurch ergibt sich nicht nur ein schlechtes Aussehen sondern der Federstift liegt ausserdem frei, so daß er beschädigt oder verschmutzt werden kann oder versehentlich sich lösen kann, und für den Träger ist das lockere Gefühl unangenehm.
Außerdem sind einige Uhren rechteckig andere dagegen rund, wenn man sie von oben betrachtet, und die Uhrarmband-
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hersteiler stellen üblicherweise Armbänder her, die gerade Endanschlußglieder besitzen, wenn das Armband mit einem rechteckigen Uhrgehäuse verbunden werden soll, und gekrUmrate Endanschlußglieder für runde Uhren.
Es ist sowohl für die Hersteller als auch für die Wiederverkaufer sehr teuer, alle Uhrarmbänder mit Endanschlußgliedern verschiedener Breite und zudem noch mit geraden und gekrümmten Endanschlußgliedern bereitzuhalten.
Es sind zur Lösung dieses Problems bereits verschiedene Vorschläge gemacht worden.
Einer davon ist der, einen Einsatz oder Einsätze für das Endglied des Uhrarmbandes zu schaffen, bei dem die Enden der Einsätze oder des Einsatzes durch eine Feder nach außen gedrückt werden, so daß sie durch Zusammendrücken der Feder einwärts und vom Wiederverkaufer dann zwischen die Laschen des Uhrgehäuses, die dann, beliebigen Abstand haben können, eingesetzt werden können. Derartige Endanschlüsse sind teuer herzustellen und zusammenzubauen, und es sind sorgfältige Qualitätskontrollen beim Hersteller nötig, damit die Fed er während des Gebrauchs nicht defekt wird.Beispiele», derartiger Anschlüsse sind den US-Patentschriften
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2 715 445 und 5 160 958 zu entnehmen.
Ein weiterer Lösungsvorschlag ist der, mehrere äussere, im wesentlichen röhrenförmige Elemente vorzusehen, die über die im wesentlichen röhrenförmigen Endanschlußglieder des Armbandes übergeschoben und darauf dauerhaft befestigt werden können. Jedes äußere, im wesentlichen röhrenförmige Glied ist erheblich länger als das Endanschlußglied des Armbandes, und es ist mit zwei oder mehreren auseinanderliegenden Bruchlinien an jedem Ende ausgestattet, so daß beim Verkäufer des Armbandes einzelne Abschnitte entfernt werden können, damit es dann zwischen die Laschen am Uhrgehäuse paßt. Eine Beschreibung dafür findet sich in der US-Patentschrift J5 118 209. Derartige Endanschlüsse sind teuer herzustellen und zusammenzusetzen und verlangen vom Verkäufer mehr Zeit während des Anpassens an das Uhrgehäuse als die vorher beschriebenen Druckfedertypen.
Als weitere Lösung wurde angegeben, den Wiederverkäufer mit im wesentlichen röhrenförmigen Hülsen unterschiedlicher Länge zu versorgen, die dann mit den üblicherweise röhrenförmigen Endanschlußgliedern des Uhrarmbandes zusammengefügt werden, wobei der Wiederverkäufer Hülsen der gewünschten Länge für die Uhr des Kunden über die im wesent-
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lichen röhrenförmigen Teile der Endanschlußglieder des
Armbandes schiebt. Statt eines Lagers einzelner Hülsen
unterschiedlicher Länge kann der -Wiederverkaufer auch ein Lager von Armbändern mit Hülsen unterschiedlicher Länge
bereithalten. Derartige Hülsen sind teuer in der Herstellung, denn sie müssen mit dem Muster versehen sein, das
die Glieder des Armbandes aufweist, mit dem sie zusammengesetzt werden sollen, und es entstehen deshalb für den
Wiederverkaufer zusätzliche Kosten, denn er muß entweder
röhrenförmige Hülsen unterschiedlicher Länge oder ganze
Armbänder mit' Hülsen unterschiedlicher Länge, die bereits mit den Armbändern verbunden sind, bereitstellen.
Die US-Patentschrift 2 88^ 727 zeigt eine solche Lösung, bei der die im wesentlichen röhrenförmige Hülse mit dem röhrenförmigen Endanschlußglied des Uhrarmbandes durch eine einwärtsgebogene Laschenzunge verbunden wird, die in einen Schlitz des Endanschlußgliedes hineingreift. Es ist für den Wiederverkaufer schwierig, an diese Laschenzunge
heranzukommen und sie nach außen zu biegen aus dem Schlitz heraus, wenn es beim Auswechseln der Hülse gegen eine längere oder kürzere nötig wird, sie vom Armband zu lösen. Eine andere Variante zeigt die US-Patentschrift 1 8^6 772, bei veLcher die Hülse mit dem röhrenförmigen Endglied des Arm-
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bandes durch eine Eindrückung verbunden wird, die mit Federkraft in eine öffnung des Endgliedes hineinspringt. Ei-" ne solche Hülse neigt leicht'dazu, ungewollt abzufallen oder ist sehr schwierig wieder zu entfernen, wenn die Federkraft der Hülse besonders stark ist.
Eine weitere Lösung ist die, Einsatzglieder vorzusehen, die in die beiden Enden des Endanschiußgliedes des Armbandes hineingeschoben werden und die dann in mehreren eingestellten Positionen durch Ineinandergreifen von Vorsprüngen an den Einsätzen mit Vertiefungen, Rippen oder dergleichen am Endglied gehalten werden. Derartige Endglieder sind teuer herzustellen und zusammenzubauen. Sie sind in verschiedenen US-Patentschriften beschrieben, unter anderem in der US-Patentschrift 1 725 786.
Eine weitere Lösung zeigt die US-Patentschrift 1 533* in welcher ein Paar röhrenförmiger Einsatzelemente gezeigt ist, die in ein Endglied eines Uhrarmbandes eingeschoben und in entsprechender seitlicher Einstellung durch Federfinger gehalte η werden, die vom röhrenförmigen Endglied sich nach innen erstrecken und die gegen die Außenfläche oder abgeflachte Innenendabschnitte der Einsatzieile drücken. Sämtliche Lösungen mit Ausnahme der, bei der die
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Federfinger gegen abgeflachte Abschnitte drücken, neigen dazu, daß die Einsatzteile vor oder während des Befestigens des Endanschlußgliedes am Uhrgehäuse herausfallen, und alle sind sie teuer in ihrer Herstellung und im Zusammenbau verglichen mit der Lösung der Erfindung.
Es liegt also ein Bedürfnis für einen Endanschluß von Uhrarmbändern für die Befestigung am Uhrgehäuse yor, der wirtschaftlich herzustellen und zusammenzubauen ist, vom Wiederverkaufer kein Lager mit Uhrarmbändern verlangt, die Anschlußelemente unterschiedlicher Breite oder zusätzliche röhrenförmige Glieder unterschiedlicher Breite haben, und die schnell und leicht vom Wiederverkaufer zwischen die Laschen des Uhrgehäuses eingesetzt werden können, welche Laschen verschiedene Abstände haben können.
Derartige Endanschlüsse sollen .außerdem schnell umgewandelt werden können, so daß sie entweder mit rechtekkigen Uhrgehäusen oder mit runden getragen werden können.
Schließlich liegt auch seit langem das Bedürfnis nach Mitteln zum Verbinden eines Endanschlusses mit einem Uhrarmband vor, die es dem Hersteller oder dem Wiederverkaufer schnell und einfach ermöglichen, das Endanschlußglied zum
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Zwecke einer Reparatur zu entfernen oder, um es gegen eti anderes auszutauschen oder aber um die Länge des Gliederbandes zu korrigieren.
Es ist somit Ziel der Erfindung, einen Endanschuß für Uhrarmbänder zu schaffen, der zwischen die Laschen eines Armbanduhrgehäuses mit jeweils unterschiedlichem Abstand eingesetzt werden kann, welcher wirtschaftlich herzustellend und zusammenzubauen ist. Der Endanschluß soll aus nur zwei einfachen Teilen bestehen, die zusätzlich zu den üblichen, mit Muster versehenen Endanschlüssen des Armbandes verwendet werden. Aufgrund des erfindungsgemäßen Endanschlusses soll es für den Wiederverkäufer nicht mehr nötig sein, ein Lager von Uhrarmbänder bereitzuhalten, die Endanschlüsse verschiedener Breite haben, oder röhrenförmige Elemente unterschiedlicher Breite für den Zusammenbau mit Endanschlüssen geringerer Breite, bereitzustellen.
Angestrebt wird ferner, einen Endanschluß zu schaffen, bei dem die einstellbaren Elemente sicher innerhalb des Endanschlußgliedes gehalten sind, die aber schnell und leicht vom Wiederverkaufer ausgebaut werden können, damit der Endanschluß des Armbandes auch zwischen Gehäuselaschen
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eingesetzt werden kann, die einen geringeren" Abstand haben. Ein solcher Endanschluß nach der Erfindung soll ausserdem keine Federn benötigen. Auch sollen keine Vertiefungen, Rippen, Federfinger oder dergleichen zum Festhalten der Einsätze in den mit Mustern versehenen Endstücken der Endanschlüsse benötigt werden.
Ein Endanschluß nach der Erfindung soll außerdem schnell und leicht für ein gekrümmtes Ende oder ein gerades Ende eines Uhrarmbandes angepaßt werden können.
Allgemein gesagt besitzt der Endanschluß nach der Erfindung ein Plattenelement, das an seinem äußeren Ende mit einem Hülsenteil ausgestattet ist, der einen Federstift aufnehmen kann, eine mit Muster versehene Kappe, die mit dem Plattenelement verbunden ist und die an ihrem äußeren Ende einen ösenförmigen Teil aufweist, der wenigstens zum Teil den ösenförmigen Abschnitt des Plattenelementes umgibt, und einem Paar hohler Einsatzteile, die sich von gegenüberliegenden Seiten in die ösenförmigen Abschnitte der Musterkappe hineinerstra cken, mit ihren äußeren Enden jedoch über die äußeren Enden der ösen hinausstehen. Jeder der Eihsatzteile ist in radialer Richtung elastisch federnd, und wenigstens
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ein Teil seiner Wände wird beim Einsetzen in das Ende der ösenteile der Kappe radial einwärts gedrückt, so daß es zwar lösbar aber doch fest in den ösenteilen gehalten ist, da die Wandflächen nach auswärts gegen die ösenteile drükken.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist ein Einsatzelement vorgesehen mit einem Schlitz, der von einem Ende aus geht und mit einer Verlängerung an seinem inneren Ende. Die Seite der Verlängerung ist wenigstens mit einer Rampenfläche versehen, die in Richtung auf das Ende einwärts verläuft. Wenn das Einsatzelement in den ösenteil der Musterkappe eingeschoben wird, kommt die Rampenfläche mit dem Ende des ösenteils in Berührung und wirkt mit, die Wand des Einsatzteils radial nach innen zu verschieben, so daß es zwar herausnehmbar aber doch fest in dem ösenteil infolge des auswärtsgerichteten Druckes seiner Wand gegen das ösenteil gehalten ist.
Die Enden des ösenteils des Plattenelementes können auch mit einer Vertiefung ausgestattet sein, in die das Ende der Verlängerung aufgenommen wird, damit sich das Einsatzteil gegenüber dem ösenteil nicht dreht.
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Bei den mit runden Uhrgehäusen verwendeten Ausführungsbeispielen ist jedes der hohlen Einsatzteile an seinem äußeren Ende von oben gesehen breiter als an seinem inneren Ende und besitzt einerlm wesentlichen ovalen Querschnitt. Die äußeren Enden der Musterkappe sind ebenfalls breiter und im wesentlichen oval im Querschnitt. Es ist deshalb nicht nötig, an diesen Einsätzteilen Verlängerungsstücke vorzusehen mit schrägen Rampenflächen, und außerdem ist es nicht erforderlich, Vertiefungen in den Enden der Hülsenteile der Plattenelemente anzubringen.
Wenn bei Verwendung eines Endanschlusses nach der Erfindung der Abstand zwischen den Laschen des Uhrgehäuses geringer ist als der Abstand zwischen den äußeren Enden der Einsatzteile, werden diese mit einer Zange herausgezogen und weggeworfen. Der ösenteil der Musterkappe paßt dann zwischen die Laschen des Uhrgehäuses.
Die Einsatzteile sind einfach, billig herzustellen und leicht mit dem Endanschlußglied zusammenzufügen.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Mittel zum Verbinden der Plaibenelement-Musterkappenanordnung mit dem Ende eines Uhrarmbandes wird ein Gleitstück vorgesehen, das ge-
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genüber dem Ende des Uhrarmbandes auf der Oberfläche des Plattenelementes verschiebbar ist. Der Hülsenteil des Plattenelementes ist mit einem Schlitz oder Spalt zwischen seinen Enden versehen, und der Hülsenteil der Musterkappe weist ebenfalls zwischen seinen Enden einen Schlitz auf, der mit dem vorhagenannten Schlitz zusammenfällt, so daß eine öffnung vorhanden ist, die durch die Wände der Hülsenteile verläuft. Das äußere Ende des Gleitstückes weist ein Teil auf, das übereinstimmend mit der öffnung nach unten vorsteht. Wenn das Gleitstück soweit wie möglich in den Hülsenteil hineingeschoben ist, liegt der Vorsprung in den Hülsenteilen, und ein Zwischenraum oder Spalt befindet sich dann zwischen den gegenüberliegenden Enden des Gleitstückes und den Enden der Musterkappe. Das obere Endglied des Uhrarmbandes wird in diesen Zwischenraum eingesetzt und das Gleitstück so auf das Ende des Uhrarmbandes verschoben, daß es das obere Endglied zwischen die Oberfläche und die untere Fläche der oberen Schale aufnimmt. In dieser Stellung wird die äußere Fläche des vorspringenden Teils von der Seite eines Federstiftes der Uhr erfaßt, wenn dieser in den Hülsenteil des Plattenelementes eingesetzt ist, und folglich verhindert der Federstift eine Gleitbewegung des Gleitstückes auf die Achse des Hülsenteils des Plattenelementes, wodurch das gegenüberliegende Ende des Gleitstückes das Endglied des Uhrarmbandes zwischen
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der Oberseite der Musterkappe und der Oberseite des Gleit-, Stückes festhält, wenn der Endanschluß an die Uhr angeschlossen ist. .
Vorzugsweise wird der Vorsprung mit dem Plattenelement durch eine Zunge verbunden, die schmäler als die Breite der öffnung ist, und die Zunge tritt durch die öffnung, wenn das Gleitstück von einer Stellung in die andere bewegt wird.
Das Gleitstück kann außerdem wenigstens ein Glied besitzen, das von seiner Oberfläche in Richtung auf die Musterkappe verläuft, und dieses Glied wirkt als Anschlag, wenn es mit der Musterkappe in Berührung kommt, wodurch übermäßige Bewegung des Gleitstückes in Richtung zu stark auf die Achse des Hülsenteils hin verhindert wird, wenn das Endglied des Uhrarmbandes in den Endanschluß eingesetzt wird.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das Gleitstück gleitbar in Gegenüberstellung zum Plattenelement durch ein Paar mit Abstand nebeneinander stehender Laschen gehalten, die nach oben, innen und abwärts von gegenüberliegenden Seiten des Plattenelementes verlaufen.
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Diese Mittel zum Verbinden der Plattenelement-Musterkappenanordnung mit dem Ende des Uhrarmbandes ermöglichen es sowohl dem· Hersteller als auch dem Wiederverkaufer, ihr Lager an Uhrarmbändern klein zu halten. Wenn z.B. ein Hersteller ein Lager hat, das nicht ausreichend mit Uhrarmbändern mit gekrümmten Endanschlüssen bestückt ist, um eine Bestellung zu erledigen, dann können die geraden Endanschlüsse von den Armbändern, deren Muster bestellt ist, entfernt und durch gekrümmte Endanschlüsse ersetzt werden,was schnell und leicht durch Ausnutzung der Gleitstücke der Endanschlüsse geht. Ein Wiederverkaufer könnte dasselbe machen.
Der Fachmann sieht also ein, daß mit der Erfindung eine Lücke geschlossen wird für einen Endanschluß an Uhrarmbändern, mit dem das Armband zwischen Anschlußlaschen am Armbanduhrgehäuse angeschlossen werden kann, wobei dieser Anschluß wirtschaftlich herzustellen und zusammenzusetzen ist und dem Wiederverkaufer den Zwang erläßt, entweder ein Lager von Uhrarmbändern mit Endanschlüssen verschiedener Breite oder zusätzliche, im wesentlichen röhrenförmige Elemente unterschiedlicher Breite bereitzuhalten, wobei der erfindungsgemäße neue Endanschluß schnell und leicht vom Wiederverkäufer zwischen die Laschen des Armbanduhrgehäuses eingefügt werden kann. Auch zeigt Vorstehendes, daß mit der Erfindung
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ein Endanschluß geschaffen ist, der schnell und leicht vom Uhrarmband entweder zum Zwecke einer Reparatur oder um beispielsweise einen gekrümmten Anschluß durch einen geraden zu ersetzen oder umgekehrt oder für eine Anpassung der Länge des Uhrarmbandes entfernt werden kann.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Es zei gen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Armbanduhr mit geraden Endkanten und einem Endanschluß des Armbandes gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des
Endanschlusses aus der Fig. 1 zum Teil auseinandergezogen und aufgebrochen;
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung der Teile des in Fig. 1 gezeigten Endanschlusses in nochmals vergrössertem Maßstab;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Unterseite des Endanschlusses aus Fig. 1 mit einem eingesetzten Federstift, einem Glied der unteren Reihe und einem Glied der oberen Reihe des Uhrarmbandes;
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 1 in Maßstabsvergrcferung;
Fig. β eine vergrößerte Endansicht eines der Einsatzteile des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 bis 5, wobei die voll ausgezogene Stellung diejenige ist, die das Einsatzteil in eingesetztem Zustand annimmt, während die strichpunktiert gezeichnete
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Stellung diejenige vor dem Einsetzen ist;
Fig. 7 eine Unteransicht eines Einsatzteils eines Endanschlusses für ein Uhrarmband mit gekrümmten Enden für die Verbindung mit einem runden Uhrgehäuse; und
Fig. 8 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt nach der Linie 8-8 in Fig. 7.
Der Endanschluß für Uhrarmbänder nach der Erfindung ist für den Anschluß an jedes übliche Armbanduhrgehäuse vorgesehen, das zwei Paare seitlich im Abstand zueinander angeordneter Laschen besitzt.
Mit 10 ist in Fig. 1 ein elastisch dehnbares Uhrarmband bezeichnet, das zwischen die Laschen 12 einer Uhr 13 mit Hilfe des Endanschlusses 14 eingesetzt ist.
Das Uhrarmband besitzt eine Reihe oberseitiger Glieder 15 und eine Reihe unterer Glieder 16, die quer zur LängserStreckungsrichtung des Armbandes angeordnet sind. In jedem Glied befindet sich eine Blattfeder 17* und die Glieder sind durch U-förmige Verbindungsdübel 18 miteinander zusammengehängt, die mit ihren Schenkeln zwischen die Enden der Federn und die äußeren Wände der oberen und unteiai Glieder eingesetzt sind. Schließlich sind noch auf der Oberseite
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Musterkappen I9 angebracht.
Der Endanschluß 14 nach der Erfindung weist ein Plattenteil 20 auf, das aus rostfreiem Stahl hergestellt sein kann. Es besitzt an seinem äußeren Ende einen zweiteiligen Hülsenabschnitt 21 und ein Paar an den beiden Seiten des Plattenteils aufwärts, einwärts und abwärts gebogene Glieder 22. Die Hülsenteile 21 sind mit Ausnehmungen 2j5 versehen an ihren äußeren. Enden. Zwischen den einander zugewandten Enden der Hülsenteile befindet sich ein Schlitz oder Spalt 2j5a.
Das Gleitstück 24 kann ebenfalls aus rostfreiem Stahl hergestellt sein und wird, zu einer Gleitbewegung fähig, zwischen den Enden der Glieder 22 und der Oberseite des Plattenelementes 20 gehalten, wie dies am besten aus der Fig. 5 erkennbar ist.
Das äußere Ende des Gleitstückes ist mit einem abwärts vorspringenden Abschnitt 25 zwischen den beiden Seitenkanten und einem Paar aufwärts gebogener Anschlagelemente 26 ausgerüstet. Das andere Ende weist eine nach oben gekrümmte Endkante 28 auf.
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Das letzte Glied 15 der oberen Reihe des Uhrarmbandes liegt zwischen der Oberseite des Gleitstückes 24 und der Unterseite der Musterkappe JO, wenn das Uhrarmband mit dem Endanschluß zusammengebaut ist, wie dies die Fig. 2, 4 und 5 zeigen.
Die Musterkappe 30* die aus Jedem beliebigen Material hergestellt sein kann, ist mit einem abwärts verlaufenden Plansch 31 und Seitenflanschen 32 gearbeitet. Der Endflansch J1 kommt mit der Seite des letzten Gliedes der oberen Reihe In Berührung, wie dies Pig. 5 erkennen läßt, und die Seitenflansche 32 grenzen an die Enden des Gliedes an, was Fig. 4 zeigt.
Wenn die Musterkappe mit der Plattenteil-Gleitstückanordnung 20 bis 24 zusammengebaut ist, wird ihr äußeres Ende über den Hülsenabschnitt 23 des Plattenteils gerollt, so daß es ebenfalls ein Hülsenteil 33 bildet, und die Umbiegelaschen 34 werden nach innen unter das Plattenteil 20 gebogen.
Die hohlen, im wesentlichen röhrenförmige Einsätze 40 können aus jedem geeigneten, in sich federnden Material
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bestehen. Jeder Einsatz hat einen Längsschlitz 41 und einen Ansatz" 42, der sich zum Teil über ein Ende des Schlitzes erstreckt. Die Spitze 45 des Ansatzes ist gekrümmt und wird in eine Ausnehmung 23 des Hülsenteils des Plattenelementes eingesetzt, wenn der Einsatz vollständig in das Hülsenteil 33 der Musterkappe 30 eingeschoben ist. Dadurch wird verhindert, daß der Einsatz sich gegenüber dem Hülsenteil verdrehen kann.
Der Außendurchmesser des Einsatzes 40 ist größer als der Innendurchmesser des Hülsenteils der Musterkappe, bevor sie eingesetzt ist, was in Pig. 6 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist.
Wegen des Schlitzes 41 und wegen des aus sich federnden Materials, aus dem der Einsatz hergestellt ist, kam? dieser radial federnd einwärts gedrückt werden, wenn er in den Hülsenteil der Musterkappe axial eingeschoben wird, wobei die gekrümmte Spitze 43 des Einsatzes gegen das Ende des Hülsenteils 33 der Musterkappe anläuft und als Rampenfläche die Wand des Einsatzes radial einwärts verschiebt, wonach der Einsatz herausnehmbar im Hülsenteil infolge seiner Auswärtspressung an der Innenwand des Hülsenteils gehalten ist.
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Der Zusammenbau des Endanschlusses nach Pig. 1 bis 6 wird nun erläutert. Das Gleitstück 24 wird gegenüber der in Pig. 5 gezeigten Stellung auf das Hülsenteil zu verschoben , bis es mit seinen Anschlägen 26 gegen die Musterkappe 50 anläuft. Die Verlängerung 27 des Gleitstückes tritt dabei durch den Spalt 25a zwischen den Enden der Hülsenteile 23 des Plattenelementes. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel verbleibt dann ein Raum von etwa 1,5 mm zwischen dem äußeren Ende des Gleitstückes und dem Plansch J51 der Musterkappe. Das Endglied des Uhrarmbandes ist etwa 2 mm breit, und um es in den Endanschluß einzufügen, wird es um einen Winkel von etwa 45 gegen die Fläche des Gleitstückes gekippt und in den Hohlraum zwischen dem Ende des Gleitstükkes und dem Plansch J51 der Musterkappe eingeschoben, wo es dann von etwa θ,5 mm Breite der Kante des Gleitstückes gehalten wird. Das Gleitstück wird dann wieder in Richtung auf das Uhrarmband zurückgeschoben, und nimmt die in Fig. 5 dargestellte Stellung ein, in welcher sein rechtes Ende das Endglied fest mit dem Endanschluß verbunden hält. Zufällige Verschiebung des Plattenelementes ist dadurch verhindert, daß der gekrümmte Teil 28 sich an die entsprechend gekrümmte Kante des Endgliedes 15 der oberen Reihe anschmiegt. Wenn der Federstift 60 in die Einsätze und die Hülsenteile 2J> des Plattenelementes eingesetzt ist, dann drückt er mit einem Teil
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seiner Umfangsfläehe gegen die Außenseite der Verlängerung 25* wie dies Pig. 5 zeigt, so daß dann formschlüssig verhindert wird, daß das Endglied der oberen Reihe aus dem Endanschluß herausgleiten kann, während die -Uhr mit dem Armband verbunden ist. Die U-förmigen Verbindungsbügel 18 im oberen Endglied des Uhrarmbandes verbinden dieses mit dem angrenzenden unteren Glied, wie es die Pig. 4 und 5 zeigen.
Zum Abnehmen des Endanschlußgliedes zum Zwecke einer Reparatur oder, um es zu ersetzen, wird der Pederstift herausgezogen und das.Anschlußglied von der Uhr abgenommen. Das Gleitstück wird dann von rechts nach links (gesehen in Pig.5) mit der Spitze eines Werkzeugs verschoben und das Endglied dann durch Neigen in einem Winkel von etwa 45 unter dem Gleitstück herausgezogen.
Es wird jetzt auf Fig. J> Bezug genommen. Ein Ende des zu einer Hülse gebogenen Teils 53 der Musterkappe ist mit einem Schlitz 56 versehen, der sich von dem Seitenende einwärts erstreckt, und dieser Schlitz befindet sich wenigstens zum Teil in Übereinstimmung mit dem "weiteren Abschnitt des Schlitzes 41 des Einsatzes, wenn dieser in den Hülsenteil 55 eingesetzt ist, so daß sich eine öffnung ergibt* durch
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die der Federstift zugänglich ist, wenn er aus den Vertiefungen der Laschen am Uhrgehäuse herausgenommen werden soll.*
Wenn die Einsätze eingesetzt .sind, kann das dargestelL-te Uhrarmband mit einem Uhrgehäuse verbunden werden, dessen . Laschen voneinander einen Abstand von etwa 19 mm haben. Um den Endanschluß an eine Uhr anzupassen, deren Laschen nur etwa einen Abstand von 17 mm haben, braucht der Verkäufer lediglich mit.einer Zange die Einsätze zu erfassen und sie herauszuziehen. Das Armband kann dann unmittelbar zwischen die Laschen des Gehäuses eingefügt werden, denn die Breite des Hülsenteils 33 der Musterkappe beträgt etwas weniger als 17 mm.
Um das Uhrarmband zu verkürzen, wird bei herausgezogenem Pederstift das Gleitstück 2h in Richtung auf die Hülsenteile 23 und 33 verschoben und das letzte Glied der oberen Reihe dann aus dem Endanschluß herausgezogen. Die Endlaschen der Musterkappe 19 des oberen Gliedes, das an das Endglied 15 angrenzt, und die Endlasohen des letzten Gliedes der unteren Reihe 16 werden aufgebogen und die Schenkel der beiden Verbindungsbügel 18 herausgezogen. Dadurch werden die beiden Endglieder der oberen und unteren Reihe von dem übrigen Armband gelöst, wodurch dieses um die Breite eines Gliedes verkürzt ist. Das Armband wird dann wieder mit dem Endanschluß
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zusammengesetzt, nachdem die Musterkappe vom Endglied der oberen Reihe des nunmehr verkürzten Armbandes entfernt wurde, indem das Endglied zwischen das Ende des Gleitstückes 24 und die Musterkappe hineingeschoben und das Gleitstück dann unter das Endglied in die in Fig. 5 gezeigte, geschlossene Stellung geschoben wird.
Soll das Armband verlängert werden, werden je ein
Glied der unteren Reihe und der oberen Reihe an das Ende
des Armbandes durch Einsetzen von Bügeln eingefügt, auf
das vorherige Endglied eine Musterkappe aufgesetzt und das neu angefügte Endglied der oberen Reihe dann zwischen die Endkante des Gleitstückes und die Musterkappe des Endanschlusses eingeschoben, wonach das Gleitstück dann wieder in die in Fig. 5 gezeigte geschlossene Stellung geschoben wird.
Das Uhrarmband kann auch mit einem Endanschluß versehen werden, der statt wie bisher beschrieben, mit recht-
und
eckigen Uhren/mit abgerundeten Uhren verwendet werden kann, indem hohle Einsatzstücke 50 verwendet werden, wie sie in Fig. 7 und 8 dargestellt sind, welche von innen nach ihren äußeren Kanten 5I hin breiter werden. Auch in diesen Fällen sind die Einsatzstücke radial elastisch federnd, denn sie
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besitzen einen Schlitz 54 und bestehen aus in sich federndem Material. Es. ist in diesem Fall nicht nötig, am inneren Ende 53 des-Einsatzes eine Verlängerung mit schräger Rampenfläche vorzusehen, noch muß das Ende In eine Ausnehmung wie die Ausnehmung 2J> des Hülsenteils des Plattenelementes eingreifen.
Das Ende des hülsenformigen Teils der Musterkappe (nicht gezeigt) ist in diesem Fall konkav ausgebildet, wenn man von oben draufsieht, so daß es sich dem angrenzenden gebogenen Rand des Uhrgehäuses anpaßt. Die äußeren Endendes Hülsenteils der Musterkappe sind im wesentlichen oval im Querschnitt, so daß sie dem Querschnitt des Einsatzteils 50 in Fig. 8 entsprechen.
Wenn ein Einsatz 50 in das Ende eines derartigen Hülsenteils der Musterkappe eingeschoben wird, wird wenigstens das· innere Ende seiner Wände radial einwärts gedrückt, wenn es mit dem entsprechenden abgeschrägten äußeren Ende des Hülsenteils der Musterkappe in Berührung kommt, und der Einsatz wird durch den Druck nach außen seiner Wand gegen die Innenfläche des Hülsenteils gehalten. Drehen können sich die Einsätze gegenüber dem Hülsenteil nicht wegen ihrer Querschnittsgestaltung.
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US
Mit Ausnahme der Gestaltung der Einsätze und der Enden des Hülsenteils der" Musterkappe unterscheiden sich die anderen Teile des Endanschlusses bei die sem Ausführungsbeispiel nicht von den entsprechenden des in der Fig. 1 bis 6 beschriebenen Endanschlusses.
Um einen derartig gekrümmten Endanschluß gegen einen geraden an einem Uhrarmband auszuwechseln, wird das Gleit-,, stück 24 in Fig. 5 nach links verschoben, das letzte Glied der oberen Reihe 15 aus der Anordnung herausgezogen und das gerade Endanschlußstück dann aufgesetzt, wonach das Gleitstück wieder in Fig. 5 nach rechts verschoben wird. Dies kann sowohl beim Hersteller als auch bei einem Wiederverkäufer sehr leicht und schnell vorgenommen werden» Die gleiche Handhabung ergibt sich beim Austausch eines geraden Endanschluaees gegen einen gekrümmten.
Mit der Erfindung wird ein Endanschluß für Uhrarmbänder geschaffen, mit Hilfe dessen ein Uhrarmband zwischen die Anschlußlaschen eines Armbanduhrgehäuses eingesetzt und dort befestigt werden kann, wobei dieser Endanschluß wirtschaftlich herzustellen und zusammenzusetzen ist und es dem Wiederverkäufer ermöglicht, kein besonderes Lager von Uhrarmbändern
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mit verschieden breiten Endanschlussen bereithalten zu müssen oder zusätzlich im wesentlichen röhrenförmige Glieder unterschiedlicher Breite, und welcher Endanschluß schnell und leicht vorn Wiederverkäufer so angepaßt werden kann, daß er zwischen die Anschlußlaschen von Armbanduhrgehäusen hineinpaßt, die verschiedene Abstände voneinander aahen.
Mit der Erfindung wird außerdem ein Endanschluß für Uhrarmbänder geschaffen, der schnell und leicht vom Armband getrennt werden kann entweder für eine Reparatur oder, um einen geraden Endanschluß gegen einen gekrümmten oder umgekehrt auszutauschen oder schließlich um die Länge des Uhrarmbandes zu verändern.
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Claims (1)

  1. PAT EN TANSPRÜCHE
    1. Endanschluß von Uhrarmbändern, der zwischen die mit Abstand an Armbanduhrgehäusen sitzenden Befestigungslaschen eingesetzt wird, gekennzeichnet durch ein Plattenelement (20), das an seinem äußeren Ende ein Hülsenteil (21) zur Aufnahme eines Pederstiftes (60) aufweist, eine Musterkappe (50), die mit dem Plattenelement (20) verbunden wird und den Hülsenteil (21) des Plattenelementes wenigstens zum Teil umschließt, und ein Paar hohler Einsatzglieder (40,50), die sich von gegenüberliegenden Enden in den Hülsenteil (33) der Musterkappe (30) hineinerstrecken und mit ihren äußeren Enden außen -':ber die Seitenränder des Hülsenteils (33} überstehen, wobei aie Einsatzelemente (4ö,50) radial federnd sind und wenigstens ein AbsQhnitt ihrer Wände beim Einsetzen radial einwärts gebogen wird, wodurch der Einsatz lösbar im Hülsenteil (33) durch den Druck der Wand nach außen gegen den Hülsenteil (33) gehalten ist, sowie Mittel (24) zum Verbinden der Plattenteil-Musterkappenanordnung (20,30) mit dem Ende des Uhrarmbandes.
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    - S9 -
    2. . Endanschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzglied (40,50) einen sich von einem Ende zum anderen erstreckenden Schlitz (41,54) aufweist.
    3· Endanschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze mit einem Verlängerungsteil (43) am inneren Ende versehen sind, dessen Seitenfläche wenigstens eine schräge Rampenfläche aufweist, die zum Ende hin einwärts verläuft.
    4. Endanschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ende des Hülsenteils (21) des Plattenelementes (20) mit einer Ausnehmung (23) und das innere Ende der Einsätze (4o)mit einem Portsatz (43) versehen ist, der in die Ausnehmung (2J) eingreift, so daß sich der Einsatz (4o) nicht mehr gegenüber dem Hülsenteil (21) verdrehen kann.
    5. Endanschluß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzteile (40) von Ende zu Ende von einem Schlitz (41) durchzogen sind und der Verlängerungsteil (43) zum Teil das Innenende des Schlitzes übergreift.
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    6. Endanschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß die Einsatzglieder (4o) im wesentlichen röhrenförmigen Querschnitt haben.
    7. Endanschluß, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzglieder (50) am äußeren Ende (51) breiter als am inneren Ende (53) sind.
    8. Endanschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenteil (21) des Plattenteils (20) in der Mitte einen Schlitz (2Ja) und auch der Hülsenteil der Musterkappe (JO) einen mit diesen zusammenfallenden Schlitz (35) aufweist, die gemeinsam eine öffnung in den Wänden der Hülsenteile (21,33) darstellen und die Mittel zur Verbindung der Plattenteil-Musterkappenanordnung (20,30) mit dem Ende des Uhrarmbandes ein Gleitstück (24) enthalten, das an einem Ende einen abwärts in die Wandöffn'ung hineinragenden Abschnitt (25) aufweist, gegen dessen Außenfläche der in die Hülsenteile (21,33) eingesetzte Federstift (60) anliegt, um eine Verschiebung des Gleitstückes (24) in Richtung auf die Achse des Hülsenteils (21) des Plattenelementes (20) zu verhindern, wodurch das gegenüberliegende Ende (28) des Gleitstückes (24) das Endglied (15) des Armbandes zwischen der Unterseite der Musterkappe (30) und der Oberseite des Gleitstückes (24) hält.
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    9. Endanschluß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnety daß das vorstehende Stück (25) mit dem Plattenelement (24) durch eine Zunge (27) verbunden ist, deren Breite geringer als die Breite der öffnung (35) ist.
    10. Endanschluß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (20) einen Anschlag (26) besitzt, mit dem es zur Verschiebungsbegrenzung in Richtung auf die Achse des Hülsenteils (21) des Plattenteils (20) gegen die Musterkappe (30) anläuft.
    11. Endanschluß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag wenigstens ein nach oben vom Gleitstück (20) in Richtung auf die Musterkappe (^O) gebogenes Element ist.
    12. Endanschluß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenelement (20) Mittel zur Gleitführung des GleitStückes (24) auf seiner Fläche aufweist.
    15. Endanschluß nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel ein Paar von Laschen (22) sind, die sich aufwärts, einwärts und abwärts von den Seitenkanten des Plattenelementes (20) erstrecken.
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    Leerseite
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