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DE2218939A1 - Vorrichtung zum fuehren, spleissen und spannen einer materialbahn in einem aufoder abwickelstand - Google Patents

Vorrichtung zum fuehren, spleissen und spannen einer materialbahn in einem aufoder abwickelstand

Info

Publication number
DE2218939A1
DE2218939A1 DE19722218939 DE2218939A DE2218939A1 DE 2218939 A1 DE2218939 A1 DE 2218939A1 DE 19722218939 DE19722218939 DE 19722218939 DE 2218939 A DE2218939 A DE 2218939A DE 2218939 A1 DE2218939 A1 DE 2218939A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
web
roll
tension
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722218939
Other languages
English (en)
Inventor
James John Melead
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beloit Corp
Original Assignee
Beloit Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beloit Corp filed Critical Beloit Corp
Priority to DE19722218939 priority Critical patent/DE2218939A1/de
Publication of DE2218939A1 publication Critical patent/DE2218939A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/22Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H19/2207Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations the web roll being driven by a winding mechanism of the centre or core drive type
    • B65H19/2215Turret-type with two roll supports
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H19/00Changing the web roll
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2408/00Specific machines
    • B65H2408/20Specific machines for handling web(s)
    • B65H2408/23Winding machines
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    • B65H2408/2315Turret winders specified by number of arms
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2408/24Specific machines for handling web(s) unwinding machines
    • B65H2408/241Turret
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    • B65H2408/24153Turret specified by number of arms with two arms

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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Führen, Spleißen und Spannen einer Materialbahn in einem Auf- oder Abwickelstand Die Erfindung befaßt sich mit Auf- und Abwickelanlagen und dabei zur Anwendung kommende Vorrichtungen zur Regelung der Spannung der sich bewegenden Materialbahn und zur Bahnführung beim Spleißen oder Anstücken der Bahn während des Wickelvorganges. Darüber hinaus hat die Erfindung Bezug zu Abrollanlagen, die mit einer Verspleißungseinheit und einer Regelvorrichtung für die Bahnspannung versehen sind, zu Aufwickelanlagen mit einer Andrück- und Anlegerrolle in Verbindung mlt einer Spannungsregelvorrichtung sowie zu Ab- und Aufrollanlagen mit einer Regelungsvorrichtung für die Bahnspannung und einer Bahnführungsvorrichtung.
  • Beim industriellen Auf- und Umrollen von Bahnmaterial wird die Bahn entweder von einer Rolle abgewickelt oder eine Bahnlänge auf einen Kern zur Bildung einer Rolle aufgewickelt.
  • Dabei befindet sich das Bahnmaterial unter einer gewissen Spannung, die in den meisten Fällen unter Berücksichtigung der Tatsache geregelt werden muß, daß sich während des Wickelvorganges der Umfang der Wickelrollen kontinuierlich ändert, z.B.
  • beim Aufwickeln zunimmt. Dabei konstanter Drehzahl die Bahngeschwindigkeit kontinuierlich zunimmt, wächst die Bahnspannung beim Aufwickeln an, so daß im inneren Bereich der Rolle iS Bahn wesentlich lockerer als weiter außen gewickelt wird.
  • Derartig gewickelte Rollen sind für viele Zwecke unbrauchbar, weil bei Weiterverarbeitung die Bahn reißen kann, oder auch brechen. Beim Wickeln von elastischem Bahnmaterial, beispielsweise Kunststoffolien, kann eine erhöhte Spannung dazu führen, daß sich Dicke und Querschnitt der Folie verringern. Der Wickelbetrieb ist zusätzlich durch die Tatsache erschwert, daß er kontinuierlich durchgeführt werden muß. Nach dem Abwickeln einer Rolle muß das vordere Ende einer neuen Bahnmaterialrolle mit den hinteren Enden des Bahnmaterials von der abgewickelten Rolle verspleißt werden, wozu man geeignete Vorrichtungen benutzt, beispielsweise einen Drehkopf-Abrollstand, über den der Reihenfolge nach neue Rollen in eine Spleißstellung weitergeschaltet werden. In gleicher Weise wird beim Aufwickeln einer Rolle ein kontinuierlich arbeitender Drehkopf-Aufrollstand verwendete der einen leeren Kern in eine Stellung zum Aufwickeln befördert und nach der Beendigung des Aufwickelvorganges die zugeführte Bahn abtrennt und die Vorderkante des abgetrennten Bahnmaterials mit dem neuen leeren Kern verbindet.
  • Um in solchen Anlagen das Bahnmaterial in seiner richtigen Spannung zu halten, sind verschiedene Regelgeräte bekannt, mit denen gewöhnlich die Bahnspannung bezüglich eines vorbestimmten Wertes überwacht wird, der konstant ist oder sich bei fortschreitendem Betrieb ändern kann. Beim Aufwickeln von elastischem Bahnmaterial ist es meist notwendig, die Bahnspannung mit fortschreitendem Aufrollvorgang zu verringern, während das Abrollen häufig bei konstanter Bahnspannung durchgeführt wird. Sobald eine Änderung der Bahnspannung bezüglich des vorgegebenen Wertes eintritt, wird die Bahnspannung durch Änderung der Bahngeschwindigkeit, durch Änderung der Bremskraft oder beider Einflußgrößen wieder auf den vorgegebenen Wert eingeregelt. Obwohl zur Ermittlung von Änderungen der Bahnspannung Tänzerrollen, übertrager u.dgl.
  • bekannt sind, so haften sichen Geräten dennoch Nachteile an, wie mangelnde Empfindlichkeit, mangelhafte Rege lungsdämpfung, übermäßige Reibung usw., durch die die Einsetzmöglichkeiten beschränkt sind.
  • Es ist außerdem beim Auf- und Abrollen einer Materialbahn bekannt, eine Führungswalze zu benutzen. Beim Aufwickeln wird eine Walze verwendet, um das vorangehende Ende von Bahnmaterial auf einen neuen Kern aufzulegen, indem mit diesem ein Preßspalt erzeugt wird, in dem man das Bahnende einführt.
  • Nachdem auf dem neuen Kern die Bildung einer neuen Rolle begonnen hat, wird die Anlegerwalze von der im Umfang zunehmenden Bahnmaterialrolle abgehoben. Bei kontinuierlicher Arbeitsweise wird die Walze von einer der Oberfläche der Wickelrolle benachbarter Stellung wegbewegt, um einen Preßspalt mit einem neuen Rollenkern zu bilden. Beim Abwickeln wird eine Verspleißungswalze an der sich bewegenden Materialbahn zur Anlage gebracht und in Richtung auf eine neue Bahnmaterialrolle bewegt, um das hintere Ende des Bahnmaterials von der abgewickelten Rolle mit dem vorderen Ende der neuen Rolle zu verbinden. Die Verspleißungswalze wird nachfolgend aus ihrer Verspleißungsstellung in eine Vorbereitungsstellung für den nächsten Verspleißungsvorgang bewegt. Die bisher bekannten Anleger und Verspi2ungswalz« sind gewöhnlich schwenkbar gelagert und besitzen verschiedene Nachteile, beispielsweise sind große Kräfte notwendig, um bei kontinuierlichem Betrieb die Walzen schnell aus einer Stellung in die andere zu bewegen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Regelvorrichtung für die Bahnspannung anzugeben, bei der die oben genannten Nachteile nicht auftreten. Die Vorrichtung enthält eine Walze, die auf einem schwenkbar angeordneten Bauteil so gelagert ist, daß sie sich waagerecht und mit sehr kleiner Reibungskraft bewegen kann. Ferner ist eine Bahnführungswalze, beispielsweise eine Verspleißungswalze oder eine Anlegerwalze vorgesehen, um die Materialbahn bezüglich einer Bahnmaterialrolle zu führen, bei der die erwähnten Nachteile der bekannten Vorrichtung vermieden sind. Außerdem ist eine Anleger- oder Andrückwalze zum Aufwickeln und eine Spleißwalze zum Abwickeln vorgesehen, die in einer verbesserten Auf- und Abrollanlage zur Anwendung armen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine verbesserte Vorrichtung zur Regelung der Bahnspannung, eine verbesserte Fthrungswalzenvorrichtung sowie eine diese Vorrichtungen enthaltende Auf- und Abrollanlage vorgeschlagen. Die Spannungsregelvorrichtung nach der Erfindung umfaßt eine Walze, die in derart schwenkbaren Bauteilen drehbar gelagert ist, daß sie sich waagerecht in einer zur Walzenachse senkrechten Richtung bewegen kann. Die Walze verläuft quer zur Bewegungsrichtung des Bahnmaterials und liegt an diesem so an, daß das Bahnmateral auf die Walze eine waagerechte Kraft ausübt und sie in waagerechter Richtung im wesentlichen senkrecht zur Walzenachse vorspannt. Die Walzeist an beiden Enden Jeweils in einem Verbindungsglied gelagert, das an einem sich im wesentlichen aufwärts erstreckenden und an einem im wesentlichen abwärts gerichteten Schwenkarm angelenkt ist. Die Schwenkarme und die Verbindungsglieder beiderseits der Walze sind in Je einer senkrechten Ebene quer zur Walzenachse beweglich. Jeder Schwenkarm ist einenends an einem festen Träger und andrenends an dem Verbindungsglied angelenkt. Die Schwenkarme haben die gleiche Länge, während die Walzenachse in der Mitte einer Linie liegt, welche die Anlenkpunkte des Verbindungsgliedes an den Schwenkarmen miteinander verbindet. Die Walze ist dadurch in der- Lage, sich über eine begrenzte Entfernung in einer zur Rollenachse senkrecht verlaufenden horizontalen Ebene zu bewegen. Die Schwenkarme und Verbindungsglied, über die die Walze beiderseits abgestützt ist, bilden eine Z-förmige Anordnung, in welcher das Verbindungsglied den nahezu waagerechten Mittelbalken des "Z" darstellt. Ferner ist eine Einrichtung vorgesehen, um auf die Walze eine erforderliche Kraft in waagerechter Richtung auszuüben, die der durch die Bahnspannung erzeugten Kraft entgegengesetzt ist, so daß die waagerechte Bewegung oder Stellung der Walze eine Anzeige über die tatsächlich vorhandene Bahnspannung bezüglich eines erwünschten Spannungswertes gibt.
  • Der Schwenksupport bildet somit eine massive Tänzerwalze, die in waagerechter Bewegungsrichtung nur geringe Reibung aufweist, auf Anderungen in der Bahnspannung empfindlich anspricht und somit eine empfindliche Steuerung ermöglicht.
  • Eine Führungswalzenanordnung nach der Erfindung enthält zwei Supporteinheiten wie im Fall der Spannungsregelungsvorrichtung. Das Verbindungsglied enthält Jedoch zwei Walzen, die Jeweils an oder in der Nähe der beiden Anlenkpunkte der Schwenkarme gelagert sind, und zwar symmetrisch Jeweils bezüglich einer Stelle, die sich zwischen den beiden Anlenkpunkten befindet. Beide Walzen haben vorzugsweise die gleiche Masse, so daß eine gewichtsmäßige ausgeglichene Einheit entsteht, Obwohl beide Walzen einer Schwenkbewegung in einer lotrecht zur Walzenachse senkrechten Richtung ausgesetzt sind, bewegen sich diese Walzen mit geringer Reibung und nehmen aufgrund des gewichtsmäßigen Ausgleichs unter statischen Bedingungen Jede beliebige notwendige Stellung ein. Somit lassen sich diese Walzen leicht bewegen, wenn sie mit einer laufenden Materialbahn in Berührung stehen. Die Führungswalzenanordnung läßt sich besonders vorteilhaft als Anleger- -walze oder Verspleißungswalze anwenden, wobei die Vorrichtung in diesem Fall Mittel aufweist, um die Walze in die Nähe eines neuen Kernes zum Aufwickeln bzw. einer neuen Rolle zum Abwickeln zu bringen. Auf- und Abrollvorrichtungen nach der Erfindung lassen sich einfach zusammenstellen, um einen verbesserten kontinuierlichen Auf- und Umrollbetrieb durchzuführen.
  • Die Erfindung ist nachfolgend in Verbindung mit in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Abrollanlage mit einer Vorrichtung zur Spannungsregelung und zur Verspreizung nach der Erfindung, Fig. 2 eine schematische Seitenansicht eines Ausschnittes aus Fig. 1 mit Einzelheiten einesAnzeigegerätes für die Walzenstellung und Fig. 3 eine Seitenansicht einer Aufrollanlage mit einer Vorrichtung zur Spannungsregelung und zum Anlegen nach der Erfindung.
  • Entsprechend Fig. 1 enthält eine Vorrichtung zur Regelung der Bahnspannung nach der Erfindung eine Walze 1, deren Enden in zwei Z-förmigen Lenkeranordnungen 2 gelagert sind, von denen nur eine gezeigt ist. Eine Lenkeranordnung 2 besteht aus einem Verbindungsglied 3, an demXan einem Zapfen 5 ein sich im wesentlichen nach oben erstreckender und an einem Zapfen 6 eines ortsfesten Trägers angelenkter Schwenkarm 4 angelenkt ist.
  • Die Lenkeranordnung besteht ferner aus einem abwärts gerichteten Schwenkarm 7, der mittels eines Zapfens 8 am Verbindungsglied 3 und mit seinem unteren Ende mittels eines Zapfens 9 an einem festen Träger angelenkt ist. Das Verbindungsglied 3 ist auf diese Weise durch die Schwenkarme 4 und 7 und die Zapfen 5, 6, 8 und 9 gelenkig gehaltert und kann sich in einer zur Walzenachse querverlaufenden Ebene bewegen bzw. in einer die Walzenachse enthaltenden waagerechten Ebene. Die Walze 1 ist zwischen den Zapfen 5 und 8 drehbar gelagert, wobei die Schwenkarme 4 und 7 die gleiche wirksame Länge dadurch besitzen, daß der Abstand zwischen den Zapfen 5 und 6 gleich dem Abstand zwischen den Zapfen 8 und 9 ist. Bei Schwenkbewegung der Arme 4 und 7 innerhalb der Zeichenebene führt die Walzenachse und somit auch die Walze eine reine waagerechte Bewegung in einer begrenzten Richtung aus, die im wesentlichen senkrecht zur Walzenachse verläuft. Falls der Arm 7 in Fig. 1 nach rechts schwingt, ergibt sich für den Zapfen 8 nächst eine ansteigende und anschließend eine abfallende Schwenkbewegung nach rechts .Gleichzeitig führt der Zapfen 5 anfänglich eine abfallende und anschließend eine ansteigende Schwenkbewegung nach rechts aus, so daß ein Punkt zwischen den Zapfen 5 und 8 eine reine Horizontalbewegung nach rechts ausführt. Die Länge dieser reinen Horizontalbewegung hat Jedoch eine feststehende Grenze, die von der Länge der Arme, vom Abstand der Zapfen 5 und 8, von der relativen Anordnung der Zapfen 6 und 9 zueinander und zu den Zapfen 5 und 8 abhängig ist. Bei einer fortgesetzten, nach rechts gerichteten Bewegung, würde beispielsweise die Anordnung einen Punkt erreichen, an dem der obere Arm 4 und das Verbindungsglied 3 in gestreckter Beziehung zueinander stehen, so daß eine weitere Bewegung nach rechts unmöglich ist. Bei fortgesetzter Bewegung nach links würden der untere Arm 7 und das Verbindungsglied 3 letztlich zueinander gestreckt sein, so daß sich bei weiterer Schwenkbewegung sämtliche Punkte im Verbindungsglied 3 nach unten bewegen würden. Zwischen diesen Grenzen wird die Bewegung der Walze 1 auf eine reine Horizontalbewegung beschränkt, und diese Bewegung zur Steuerung der Bahnspannung gemäß der Erfindung ausgenutzt. Die Vorrichtung enthält vorzugsweise Anschläge, um die waagerechte Bewegung der Walze zwischen den Grenzwerten zu halten.
  • Eine Faser- oder Fasenanordnung oder eine Materialbahn 10 wird von einer Rolle 11 durch zwei von einem nicht gezeigten Motor getriebene Walzen 12 abgezogen. Die Bahn läuft über zwei Walzen einer Führungswalzenanordnung 100, die weiter unten im einzelnen beschrieben ist, und ist danach durch Walzen 13, 14 so an die Spannungsregelwalze 1 geführt, daß die in der bewegten Bahn befindliche Spannung eine entsprechend Fig. 1 nach rechts gerichtete waagerechte Kraft auf die Walze ausübt. Durch Anlage der Materialbahn an der Walze unter gleichen Winkeln bezüglich der Horizontalen wird eine im wesentlichen waagerechte Vorspannkraft sichergestellt.
  • Beim gezeigten Ausführungsbeispiel verläuft die Materialbahn nahezu waagerecht, so daß die Winkel der Bahn bezüglich der Horizontalen Jeweils etwa Oo betragen und somit die Spannwalze einen Umschlingungswinkel von 1800 aufweist. Die Einfalls-und Ausfallswinkel können verändert werden, um Je nach Erfordernis eine größere oder geringere Umschlingung der Walze zu erzielen.
  • Die Spannung der Materialbahn wird erfindungsgemäß unter der Wirkung der Walze 1 gesteuert. Zur Erläuterung sei angenommen, daß die Materialbahn mit einer Spannung von 45,4 kg abzuwickeln ist. Da die Bahn die Walze 1 um 1800 umschlingt, übt sie bei der erforderlichen genauen Spannung eine in Fig. 1 nach rechts gerichtete Gesamtkraft von 90,8 kg auf die Walze 1 aus. Als Ausgleich wirkt auf die Walze 1 eineentgegengerichtete Kraft, die beispielsweise durch einen Hydraulikzylinder 15 ausgeübt wird, der am oberen Schwenkarm 4 und an einem ortsfesten Träger 16 angelenkt ist, um die entsprechend Fig. 1 nach links gerichtete Ausgleichskraft zu erzeugen, die auf die Walze 1 gleichmäßig aufgebracht werden sollte, so daß aus diesem Grund ein zweiter Zylinder auf der anderen Z-förmigen Wenkeranordnung vorgesehen ist.
  • Die oberen Schwenkarme und Rahmenteile 16 können auch durch Bauteile miteinander verbunden sein, gegen die die Kolbenkraft ausgeübt wird. In diesem Fall kann auf die Walze 1 durch einen einzigen Zylinder eine symm''etrische Kraft ausgewebt werden, der in der Mitte der Walzenachse zwischen den z rmigen Lenkeranordnungen angebracht ist. Vorzugsweise sind zwischen diesen Lenkeranordnungen mehrere Zylinder vorgesehen, um eine gleichmäßige Kraft auf die Walze auszu üben. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel besitzen die Hydraulikzylinder 15 Jeweils eine wirksame Kolbenfläche von 6,45 em und sina an der Stelle 17 in der Mitte zwischen den Zapfen 5 und 6 auf dem Schwenkarm 4 angelenkt. Dementsprechend erzeugt ein Hydraulikdruck von 2,81 kglem2 in jedem Zylinder die erforderliche Kraft von 90,8 kg, mit der die Walze 1 entsprechend Fig. 1 nach links gedrückt wird.
  • Wenn sich die Walze an einer beliebigen gegebenen Stelle ihrer Bahn der reinen Horizontalbewegung befindet, verbleibt sie an dieser Stelle, falls die Bahnspannung dem erforderlichen Wert von 45,4 kg entspricht. Bei ansteigender Spannung bewegt sich die Walze 1 nach rechts und bei abnehmender Spannung nach links. Diese Bewegung bzw. die Relativstellung der Walze 1 liefert eine Anzeige für die Bahnspannung bezüglich des durch den Druck in den Zylindern 15 erzeugten erwünschten Wertes. Der Kolbendruck wird durch einen nicht gezeigten Verdichter bzw. eine Druckpumpe erzeugt und kann, wie meist im Fall der Abwicklung einer Materialbahn, konstant gehalten oder, falls erforderlich, verändert werden. In Jedem Fall gibt die Jeweilige Lage oder Bewegung der Walze 1 ein Maß der augenblicklichen Bahnspannung bezüglich des vorgegebenen eingestellten Wertes.
  • Dde Stellung der Walze wird zweckmäigerweise im Vergleich mit einem Bezugspunkt ermittelt,der an jeder beliebigen Stelle längs der waagerechten Bewegungsbahn der Walze liegen kann, beispielsweise in der Mitte dieses Weges. Der Bezugspunkt kann auf beliebige zweckmäßige Weise angezeigt werden, beispielsweise durch Ausfluchtung eines beweglichen Bauteiles der Z-förmigen Lenkeranordnung, wie der Walze 1, mit einem ortsfesten Bezugspunkt, wie dem Rahmen 16. Vorzugsweise ist jedoch ein in Fig. 2 dargestellter Lageanzeiger vorgesehen.
  • Der Anzeiger umfaßt einen drehbaren Zeiger 18, der durch eine Kette 19 betätigt wird, die um Kettenräder 20, 21 herumgeführt ist, wobei das Kettenrad 20 auf einer am Schwenkarm 4 befestigten Welle 22 sitzt, und das Kettenrad 21 mit dem Zeiger 18 verbunden ist. Bei zunehmender Bahnspannung dreht der Schwenkarm 4 im Gegenuhrzeigersinn, so daß auch der Zeiger 18 eine gleichgerichtete Drehbewegung ausführt. Auf dem Rahmen ist eine Skala 23 vorgesehen, so daß die Zu- oder Abnahme der Bahnspannung abgelesen werden kann. Die Größe der Spannungsänderung wird durch das Bewegungsmaß der Walze 1 und des Zeigers 18 wiedergegeben, wobei die Skala mit numerischen Werten versehen sein kann, so daß man annäherungsweise die Größe der Bahnspannungsänderungen ablesen kann.
  • Sobald eine Anzeige über eine Bahnapannungsänderung vorliegt, erfolgt die Korrektur der Bahngeschwindigkeit oder der Bahn-Zugkraft oder auch beider Einflußgrößen, um die Bahnspannung auf den erforderlichen Wert zurückzuregeln. Die Nachstellung erfolgt solange, bis der Zeiger 18 ehe stetige Anzeige wiedergibt und somit die Bahnspannung durch die über die Hydraulikzylinder 15 erzeugte Kraft ausgeglichen ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird die Walze nach Jeder Korrektur der Bahnspannung auf ihren Bezugspunkt Null zurückgebracht. Wenn beispielsweise der Zeiger 18 sich vom Anzeigewert nO" im Gegenuhrzeigersinn entfernt und somit eine Erhöhung der Bahnspannung angibt, regelt die Bedienungsperson die Bahnspannung durch Verringerung der Drehzahl der Walzen 12 oder durch Verringerung des auf die Vorratsrolle oder nicht gezeigte Zugrollen ausgeübten Zuges oder durch Anwendung mehrerer dieser Nachstelimöglichkeiten. Vorzugsweise wird die Bahnspannung durch Änderung der Bahngeschwindigkeit geregelt, so daß die Bedienungsperson nur die Bahngeschwindigkeit soweit verringert, daß der Zeiger18 wieder zur Ruhe kommt. Wie erwähnt, wird der Zeiger vorzugsweise auf seinen Nullwert zurückgeführt, und zwar durch Verringerung der Bahngeschwindigkeit, die dann so eingestellt wird, daß der Zeiger auch an diesem Bezugspunkt verbleibt.
  • Wenngleich sich die Vorrichtung sich auf einfache Weise von Hand bedienen läßt, erfolgt die Nachregelung der Bahnspannung vorzugsweise automatisch, wozu man eine Steuerbewegung auf einfache Weise aus einer Bewegung eines beliebigen Bauteils der Z-förmigen Lenkeranordnung ableiten kann. Diese Bewegung kann man z.B. über eine mechanische Verbindung direkt zur Steuerung der Bahnspannung und somit, wie oben beschrieben, zur Nachstellung der Bahngeschwindigkeit ausnutzen. Vorzugsweise wird Jedoch ein Übertrager benutzt, um die mechanische Bewegung in ein pneumatisches oder elektrisches Signal umzuwandeln, das dann in bekannter Weise zur Bahnspannungsregelung verwendet wird. In diesem Zusammenhang kann das Kettenrad 21 mit einem elektrischen Drehwinderstand versehen sein, der-die Drehzahl der getriebenen Walzen 12 steuert. Eine durch Drehung des Kettenrades 21 im Uhrzeigersinn hervorgerufene Spannungserhöhung in der Stellung des Drehwiderstandes kann beispielsweise ausgenutzt werden, um die Drehzahl der getriebenen Walzen 12 soweit zu erhöhen, bis die Walze 1 in ihre Null-Bezugastellung zurückkehrt. Hierbei sind herkömmliche Steuergeräte nttzlich, um die Bahnspannung in Abhängigkeit von einem von der Bewegung eines Bauteils der Z-förmigen Lenkeranordnung abgeleiteten Signal zu steuern. Solche Steuergeräte können Einrichtungen enthalten, um das Änderungsmaß der Bahnspannung in Abhängigkeit vom Änderungsmaß der Bewegung nachzujustieren.
  • Da entsprechend Fig. 1 die Schwenkarme 4 durch die Kolben des Hydraulikzylinders 15 verschwenkt werden und somit die über die Zylinder aufgebrachte Kraft nicht immer absolut horizontal wirkt, werden die Kolben zweckmäßigerweise so verstellt, daß sie auf alle Fälle dann horizontal wirken, wenn sich die Walze 1 in ihrer Null-Bezugslage befindet. Falls dementsprechend die Bewegung der Walze auf einen Bereich beschränkt wird, der sich unmittelbar der Nullstellung benachbart befindet, so wirkt die über die Zylinder aufgebrachte Kraft tatsächlich nur horizontal.
  • Die auf die Walze 1 ausgeübte horizontale Vorspannkraft kann selbstverständlich auch durch andere Einrichtungen, wie durch Federn und auc-h an anderen Stellen,z.B. an den unteren Schwenkarmen 7 oder am Verbindungsglied 3 aufgebracht werden. Die Vorspannkraft kann an den Bauteilen 3 an einer Stelle zwischen den Schwenkpunkten 5 und 8 aufgebracht werden, um eine rein waagerechte Kraftwirkung zu erzielen. Es wird Jedoch bevorzugt, daß die Krafterzeugereinrichtung an einer von ir Walze 1 entfernten Stellung angeordnet wird, um den Zugang zur Walze freizuhalten und um im Falle der Verwendung von Zylhdern einen kleinen Kolbenhub zu gewährleisten.
  • Die in Verbindung mit Fig. 1 beschriebene Spannungsntelvorrichtung läßt sich auch zur Regelung der Bahnspannung beim Aufwickeln verwenden, wobei die kontinuierliche Materialbahn dann entsprechend den Figuren von links nach rechts bewegt und auf einen Kern aufgewickelt wird, der im rechten Abschnitt der Figuren angeordnet ist. Eine Aufwickelvorrichtung dieser Art zeigt Fig. 3. Die Z-förmige Lenkeranordnung 30 besitzt den gleichen Aufbau wie in Fig. 1 und umfaßt einen oberen Schwenkarm 31, einen unteren Schwenkarm 32, ein Verbindungsglied 33 sowie eine Walze 34, die zwischen den Schwenkzapfen der Arme 31 und 32 drehbar gelagert ist. Das Bahnmaterial 10' wird von links nach rechts durch ein die Vorrichtungabtrennendes angetriebenes Walzenpaar 29 herangeführt und als Rolle 35 auf einen getriebenen Rollenkern 36 aufgewickelt. Die Walze 34 ist durch mehrere Pneumatikzylinder 37 nach rechts vorgespannt zum Ausgleich der durch die Bahnspannung ausgeübten nach links gerichteten waagerechten Kraft, um durch Regelung der Aufwickelschwindigkeit und/oder der Lineargeschwindigkeit im Spalt des Walzenpaares 29 die Bahnspannung zu steuern. Das Bahnmaterial ist mittels Umlenkwalzen 38, 39 über die Spannungsregelungswalze 34 geführt, wobei diese in einem Winkel von 1800 umschlungen ist. Die Spannungsregelung erfolgt wie bei der Vorrichtung nach Fig. 1 beispielsweise unter Verwendung eines Anzeigegerätes 18', das wie in Fig. 2 die Bewegung der Walze 34 wiedergibt. Die Aufwickelvorrichtung nach Fig. 3 umfaßt eine weiter unten näher beschriebene Andrück- oder Anlegerwalzenanordnung 200.
  • Die vorstehend im Zusammenhang mit dem Auf- und Abwickeln einer Materialbahn beschriebenen Spannungsregelvorrichtung läßt sich selbstverständlich auch bei der Verarbeitung von draht- oder fadenförmigem Material verwenden. So kann über die Z-förmige Lenkeranordnung die Spannung von bewegten Fasern, Drähten, Seilen, Garnen genauso gut wie von Materialbahnen aus Kunststoff, Papier, Metallfolie u.dgl. geregelt werden. Die Erfindung eignet sich bevorzugt zur Steuerung der Spannung in bewegten Materialbahnen aus Kunststoff, Papier oder Schichtungen solcher Materialien, insbesondere im Zusammenhang mit Verspleißungs- und Anlegerwalzen.
  • Eine Spleißungswalzenanordnung 100 umfaßt entsprechend Fig. 1 zwei Z-förmige Lenkeranordnungen 101, die jeweils aus einem aufwärtsgerichteten Schwenkarm 102, einem abwärts gerichteten Schwenkarm 103 und einem Verbindungsglied 104 bestehen, das mit den Schwenkarmen über Zapfen 105 und 106 gelenkig verbunden ist. Beide Schwenkarme 102 und 103 haben die gleiche Länge.
  • Neben den Schwenkzapfen 105 und 106 sind im vorliegenden Fall Jedoch zwei Walzen 107 bzw. 108 drehbar gelagert, wobei die Walzenachsen symmetrisch zum Mittelpunkt einer Verbindungslinie zwischen den Schwenkzapfen 105, 106 angeordnet sind.
  • Die Walzenachsen befinden sich vorzugsweise auf dieser Linie und fallen mit den Schwenkzapfen 105 und 106 zusammen. Beide Walzen haben vorzugsweise die gleiche Masse und sind symmetrisch so angeordnet, daß die Z-förmige Lenkeranordnung gewichtsmäßig ausgeglichen ist. Somit ist die Anordnung innerhalb der Grenzen einer reinen Horizontalbewegung, die der in der Mitte zwischen den Schwenkzapfen 105 und 106 liegende Punkt des Verbindungsgliedes 104 ausführt, ausgeglichen, so daß sie unter statischen. Bedingungen Jede beliebige Horizontalstellung einnehmen kann. Aufgrund der gelenkigen Aufhängung lassen sich die Walzen sehr letht von links nach rechts oder umgekehrt senkrecht zur Walzenachse bewegen, um die Bewegung der Materialbahn bezüglich der Bahnmaterial-Vorratsrolle 11 zu unterstützen.
  • Bei einem kontinuierlichen Auf- oder Abwickelvorgang läßt sich die Z-förmige Lenkeranordnung 100 gemäß Fig. 1 auch zum Verspleißen oder Überlaschen verwenden. Um Jeweils eine neueBahnvorratsrolle in eine Abwicklungsstellung zu bewegen, die gemäß Fig. 1 durch die Rolle 151 eingenommen wird, dient eine herkömmliche Drehkopf-Abwickelvorrichtung 150. Die Spleißungswalze wird dabei entsprechend Fig. 1 nach links bewegt, um das hintere Ende des von einer Rolle abgewickelten Bahnmaterials an das rotierende Bahnmaterial der neuen Vorratsrolle anzudrücken. Das Bahnmaterial der neuen Vorratsrolle wird dann mit dem hinteren Ende des Bahnmaterials von der abgewickelten Rolle 11 verspleißt bzw. verbunden.
  • In Fig. 1 ist der Zeitpunkt dargestellt, an dem eine neue Vorratsrolle 151 in die Stellung gebracht worden ist, in der sie mit dem hinteren Ende des von der Rolle 11 abgewickelten Bahnmaterials verspleißt wird. In der Z-förmigen Lenkeranordnung ist eine Einrichtung, beispielsweise ein doppelt wirkender Pneumatikzylinder 109 vorgesehen, um die Spleißungswalze 107 nach links zu bewegen und das hintere Ende des von der Rolle 11 abgewickelten Bahnmaterials an den rotierenden Umfang der neuen Vorratsrolle anzudrücken, der vorübergehend beispielsweise durch Klebstoff an die darunter liegende Bahnmaterialoberfläche befestigt wird, wobei die Außenseite des vorderen Endes der neuen Vorratsrolle oder die benachbarte Oberfläche des hinteren Bahnendes von der abgewickelten Rolle oder beide beispielsweise mit druckempfindlichem Klebstoff bzw. Kontaktkleber versehen sind, um die Bahnen miteinander zu verbinden.
  • Die Drehkopf-Abwickelvorrichtung 150 enthält nicht gezeigte drehzahlveränderliche Motoren, welche die Rollenkerne 152 und 153 im Gegenuhrzeigersinn antreiben. Eine neue Vorratsrolle 151 wird in die Verspleißungsstellung befördert, indem der Arm 155 durch einen Motor um die Welle 156 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Gleichzeitig wird die auf einer Welle 157 gelagerte abgewickelte Rolle 11 am anderen Ende des Armes 155 im Uhrzeigersinn in die in Fig. 1 gezeigte Stellung gedreht, so daß das Bahnmaterial über eine der beiden Ffihrungswalzen 158, 159 luft, die drehbar auf einem rechtwinklig zum Arm 155 angeordneten Arm 160 gelagert sind. Die Walzen 158, 159 führen das Bahnmaterial vom Kern zur Verspleißungswalze 107 und damit weg von der mittleren Trägerwelle 156 deskDrehkopfes. Nachdem die Rolle 11 nahezu vollständig abgewickelt worden ist, wird eine neue Vorratsrolle 151 auf Bahngeschwindigkeit beschleunigt, Wenn die Verbindung bzw. OerspleiAungl durchzuführen ist, wird der Pneumatikzylinder 109 so betätigt, daß sich die Z-förmige Lenkeranordnung 100 nach links bewegt und die Spleißungswalze 107 an die Unterseite der abgewickelten Materialbahn 11 andrückt, die ihrerseits gegen eine neue Vorratsrolle angedrückt wird> deren Umfang sich mit der Bahngeschwindigkeit bewegt. Der druckempfindliche Kontaktkleber zwischen den aneinander liegenden Bahnen bewirkt nun deren Verbindung, und falls erforderlich, kann mit einem Messer 161 das hintere Ende der abgewickelten Rolle abgetrennt werden. Das Messer kann auf beliebigeArt und Weise gehaltert und auf oder in der Nähe der Achse der Spleißungswalze 107 schwenkbar gelagert sein. Nach Durchführung der Verspleißung wird über den Pneumatikzylinder 109 die Walze 107 nach rechts bewegt und die Z-förmige Lenkeranordnung 100 in eine Stellung gebracht, in der die Materialbahn 10 beim Abwickeln der Rolle 151 nicht mehr mit dieser in Berührung steht. Beim Abwickeln der Rolle 151 wird der Kern der abgewickelten Rolle 11 vom Arm 155 entfernt und durch eine neue Vorratsrolle ersetzt. Diese neue Vorratsrolle wird nachfolgend wieder in die Verspleißungsstellung befördert, in der sich gemäß Fig. 1 die Rolle 151 befindet, während letztere gleichzeitig in dieStellung gelangt, die in der Zeichnung der abgewickelte Rollenkern 11 einnimmt.
  • Während die Materialbahn 10 gemäß Zeichnung über die Oberseiten beider Walzen 107 und 8108 geführt ist, kann sie auch über die eine und unter der anderen Walze hindurchgeführt werden. Anstelle der im Uhrzeigersinn erfolgenden Weiterschaltung der neuen auf der Drehkopf-Abwickelvorrichtung und der Verspleißung der neuen Rolle mit der Oberseite der abgewickelten Bahn kann die Verspleißung auch an der Unterseite dieser Materialbahn durch Weiterschaltung im Gegenuhrzeigersinn erfolgen. Falls ein Messer zum Abschneiden des hinteren Bahnendes verwendet wird, muß dieses entsprechend angeordnet werden.
  • Das Messer ist deshalb zweckmäßigerweise zur Ausführung seiner Schneidwirkung drehbar um die Achse der Walze 107 gelagert, da dann unabhängig von der Verspleißung auf der Ober- oder Unterseite nur ein einziges Messer erforderlich ist und Jeweils nur die Drehrichtung geändert zu werden braucht. Wenn das Messer anders als in Fig. 1 gehaltert ist, muß es zwischen einer Arbeitsstelung für die Verspleißung an der Unterseite und einer Arbeitsstellung für die Verspleißung an der Oberseite bewegbar sein, oder es müssen zwei Messer vorgesehen werden.
  • Fig. 3 zeigt eine Anlegeranordnung 200> die aus zwei Z-förmigen Lenkeranordnungen 201 ähnlich wie bei der Verspleißungsvorrichtung nach Fig. 1 besteht und Jeweils einem nach oben gerichteten Schwenkarm 202, einen nach unten gerichteten Schwenkarm 203 und ein Verbindungsglied 204 enthalten, das mittels Zapfen 205 und 206 an den Armen angelenkt ist. Zwischen einem ortsfesten Rahmen 208 und dem unteren Schwenkarm 203 ist Jeweils ein doppeltwirkender Pneumatikzylinder 207 angelenkt, um die Walzen 208 und 209 senkrecht zu den Walzenachsen nach links und rechts zu bewegen.
  • Fig. 3 zeigt den Zustand, bei dem die Materialbahn 10' zu einer Rolle 35 aufgewickelt wird, die über ihren Kern 36 im Gegenuhrzeigersinn angetrieben wird, der auf einem Arm 251 einer Drehkopf-Aufwickelvorrichtung 250 gelagert ist. Die Bahn 10' wird von der der Walze 39 der Spannungsregelvorrichtung 30 von unten an eine Walze 209 herangeführt und von dort dber eine Auflegerwalze 208, die mit einem neuen, durch einen nicht gezeigten Motor auf die Bahndrehzahlbeschleunigten Kern 211 einen Spalt bildet. Das Bahnmaterial wird um den Kern 211 mit Hilfe einer Führungswalze.276 herumgeführt, die einen Teil einer weiter unten beschriebenen umhüllenden Schneideinrichtung 275 bildet und gelangt dann über eine Fthrungswalze 210 auf die aufzuwickelnde Rolle 35.
  • Um eine neue Bahnmaterialrolle aufzuwickeln, wird der Arm 251 der Drehkopf-Aufwickelvorrichtung 250 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, um die aufgewickelte Rolle 35 und einen neuen Rollenkern 211 in die in Fig. 3 gezeigten Stellungen weiterzuschalten, in der die Walzen 276 und 210 die Materialbahn entsprechend der Zeichnung führen. Sodann werden die Pneumatikzylinder 207 betätigt, um die Z-förmige Lenkeranordnung nach rechts zu bewegen und zwischen der Auflegerwalze 208 und dem neuen Rollenkern 211 einen Preßspalt zu bilden. Wenn ir Umfang der Rolle 35 ausreichend voll ist, wird das Hüllmessersystem 275 betätigt, um die Materialbahn 10' abzutrennen und das vordere Ende der Materialbahn weiter um den neuen Rollenkern herumzuwickeln.
  • Sodann wird das Messer zurückgezogen, die aufgewickelte Rolle 35 auf dem Arm 251 durch einen neuen Rollenkern ersetzt und die Auflegerwalze durch den Pneumatikzylinder 207 nach links bewegt. Aufgrund der kräftemäßig ausgeglichenen und reibungsarmen Lagerung der Z-förmigen Lenkeranordnung für die Auflegerwalze läßt sich diese beim Aufwickeln sehr leicht gegen die Bahnmaterialrolle drücken bzw. davon entfernen. Die Walze wird beispielsweise gegen die Rolle gedrückt, um einen dichter gewickelten inneren Rollenbereich zu erzielen und dann allmählich beim Weiterwickeln der Rolle entspannt. Andererseits können die Walzen unabhangig von allen anderen Einflüssen außer der bewegten Materialbahn an einer Stelle in der Nähe der aufzuwickelnden Rolle frei schwimmen. Wenn eine Rolle nahezu fertig gewickelt ist, kann die Auflegerwalze aus der in Fig. 3 gezeigten Stellung nach links bewegt und während dieser Zeit der Drehkopf im Gegenuhrzeigersinn in die in Fig. 3 gezeigte Stellung weitergeschaltet werden. Die Auflegerwalze wird dann nach rechts bewegt, um mit einem neuen Rollenkern wiederum einen Preßspalt zu wilden. Ein Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Auflegerwalze sich schnell aus ihrer Stellung entsprechend der vollständigen Aufwicklung der Rolle in die Aufwickelbeginnstellung bewegen läßt und außerdem die Möglichkeit bietet, sich während des Auswickelvorganges sehr leicht und genau an Jede beliebige Stellung bewegen zu lassen. Die Vorrichtung ist daher besonders für einen kontinuierlichen Aufwickelbetrieb geeignet.
  • Zum Abtrennen beim Wickelvorgang dient vorzugsweise die Hüllschneidvorrichtung 275 nach Fig. 3, die zwei grundlegende Bauelemente enthält, nämlich eine Walze 276 und ein Messer 287.
  • Die Walze 276 ist mit ihrer Achse parallel zur Achse der Auflegerwalze 208 angeordnet und in der Nähe der Enden der Arme 277 drehbar gelagert, die an den Seitenrahmen 278 auf Zapfen 279 schwenkbar gelagert sind und sich unter dem Einfluß des Pneumatikzylinders 280 und der Gelenkstangen 281, 282 in einer zurWa-lzenachse quer verlaufenden Ebene bewegen lassen. Wie im Fall der Z-förmigen Lenkeranordnungen ist auch hier Jeder Arm 277 beiderseits der Vorrichtung außerhalb des Weges der Materialbahn angeordnet. Die Schwenkarme 277 sind um die Zapfen 279 aus der ausgefahrenen oder verlängerten Stellung nach Fig. 3, in welcher die Walze 276 das Bahnmaterial 10' um einen neuen Rollenkern 211 herumführt, in eine zurückgezogene Stellung bewegbar, in der die Walze 2t6 aus dem Hüllkreis 283 einer weiterzuschaltenden Rolle gelangt.
  • Auf den Schwenkarmen 277 ist Jeweils auf einem Schwenkzapfen 285 ein Messerarm gelagert, der unter der Wirkung des Pneumatikzylinders 286 bewegbar ist und eine Schneide 287 aus der zurückgezogenen Stellung nach Fig. 3 längs der Bahn 288 bewegt, um die Materialbahn 10' abzutrennen und dicht über einen neuen Rollenkern 211 zu gelangen, wobei das vorangehende Endendes abgeschnittenen Bahnmaterials um diesen Kern herumgeführt wird.
  • Die Unterseite der Klinge kann beispielsweise mit einer Bürste oder einer anderen geeigneten Einrichtung versehen sein, um den Eingriff zwischen Materialbahn und Rollenkern zu fördern.
  • Die Umhüllwirkung des Messers reicht aus, um den Aufwickelvorgang für eine neue Materialbahnrolle einzuleiten, ohne dazu Klebstoff zu benutzen.
  • Die vorbeschriebene Auf- und Abwickelvorrichtungen können auf einfache Weise miteinander vereinigt oder nachträglich eingebaut werden. Wenn eine Bahn abgewickelt worden ist, wird sie durch chemische oder physikalische Behandlung weiterverarbeitet, beispielsweise beschichtet, bestrahlt, beheizt usw. oder mit einer zweiten Bahn vereinigt. Meist ist es erwünscht, die bearbeitete Materialbahn auch wieder aufzuwickeln. Eine Ab-und Aufwickelvorrichtung enthält daher eine Abrollstation mit einer Z-förmigen Verspleißungsvorrichtung und/oder einer Z-förmigen Spannungsregelvorrichtung nach der Erfindung, ferner Einrichtungen zur Behandlung der abgewickelten Materialbahn und eine Aufrollstation mit einer Z-förmigen Spannungsregelvorrichtung und/oder einer Z-förmigen Anlegervorrichtung. Die Behandlungseinrichtungen für die Materialbahn sind zweckmäßigerweise von den Ab- und Aufrollstationen durch die angetriebenen Walzenpaares zwischen denen ein Walzenspalt besteht, getrennt.

Claims (13)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Führen, VerspleiBen und Spannen eines flexiblen Materialstranges oder einer Materialbahn ineinem Aufroll-und/oder Abrollstand, gekennzeichnet durch a) eine Walze (1, 34) mit quer zur Bewegungsrichtung der Materialbahn (10) derart angeordneter Achse, daß die Materialbahn aufgrund ihrer Spannung eine im wesentlichen senkrecht zur Walzenachse gerichtete waagerechte Kraft ausübt; b) zwei Verbindungsglieder (3), in denen die Enden der Walze (1) drehbar gelagert sind; c) einen ersten Schwenkarm (4), der über einen ersten Zapfen (5) an den Verbindungsgliedern und an einer höher gelegenen Stelle (6) an einem ortsfesten.Träger (16) angelenkt ist; d) einen zweiten Schwenkarm (7), der über einen zweiten Zapfen (8) an den Verbindungsgliedern und an dem Träger (16) an einer tiefer als der zweite Zapfen (8) befindlichen Stelle (9) angelenkt ist und die gleiche Länge wie der erste Schwenkarm (4) aufweist, um die Verbindungsglieder (3) in einer senkrechten Ebene quer zur Walzenachse beweglich zu halten, so daß die Walzenachse an einem Punkt etwa in der Mitte einer beide Zapfen (5, 8) verbindenden Linie auf dem Verbindungsglied (3) angeordnet und somit die Walze längs einer im wesentlichen senkrecht zur Walzenachse verlaufenden waagerechten Bahn bewegbar ist; e) und durch eine Einrichtung (15), um auf die Walze (1) eine vorbestimmte Kraft im wesentlichen senkrecht zur Walzenachse gerichtete Kraft auszuüben, die der zu der durch die Spannung der bewegten Materidbahn erzeugten Kraft entgegengesetzt gerichtet ist, so daß sich die Walze auf der waagerechten Bahn in Abhängigkeit von der Bahnspannung bezüglich der vorbestimmten Gegenkraft bewegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzeigeeinrichtung (18) für die Jeweilige Stellung der Walze (1) bezüglich einer Bezugsstellung (O) sowie eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Walze aus einer von der Bezugsstellung abweichenden Betriebsstellung waagerecht in die Bezugsstellung zurückzubewegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Änderung der Bahnspannung in Abhängigkeit von Änderungen der waagerechten Stellung der Walze (1).
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Einrichtungen, um eine mit der Walze (1) in Eingriff stehende Materialbahn (10) bezüglich einer Bahnmaterialrolle (151,211) zu bewegen, und durch Einrichtungen, die auf die Jeweilige Stellung der Walze (1) ansprechen, um die Spannung des Bahnmaterials nachzuregeln.
5.Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet.durch Einrichtungen zur NachJustierung der auf die Walze 1 ausgeübten vorbestimmten waagerechten Kraft.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet, durch eine Einrichtung (13> 14) zur derartigen Führung der bewegten Materialbahn (10), daß diese die Walze (1) um 1800 zu umschlingen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnmaterialrolle eine Aufnehmerrolle (211) ist, auf die das Bahnmaterial (10') aufgeroDt wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnmaterialrolle eine Vorratsrolle (151) ist, von der das Bahnmaterial (10) abgewickelt wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch a) zwei Verbindungsglieder (104) zur gemeinsamen Abstützung zweier Führungswalzen; b) einen ersten Schwenkarm (102), der an den Verbindungsgliedern (104) über einen ersten Zapfen (105) und an einem ortsfesten Träger (101) an einer höheren Stelle als der erste Zapfen (105) angelenkt ist, c) einen zweiten Schwenkarm (103), der an den Verbindungsgliedern (104) über einen zweiten Zap-fen (106) und an einem ortsfesten Träger (101) an einer höher gelegenen Stelle als der zweite Zapfen (106) angelenkt ist, d) durch zwei Führungswalzen (107, 108), die in der Nähe der ersten und zweiten Zapfen (105, 106) drehbar gelagert sind und be zur Bewegungsrichtung der Materialbahn (10) verlaufende Achsen aufweisen, die symmetrisch zu einem Punkt in der Mitte einer die beiden Zapfen (105, 106) verbindenden Linie angeordnet sind, wobei die beiden Schwenkarme (102, 103) die gleiche wirksame Länge aufweisen, so daß die Verbindungsglieder (104) Jeweils innerhalb einer quer zu den Walzenachsen verlaufenden senkrechten Ebene beweglich sind, e) und durch eine Einrichtung (109; 207) zur Bewegung der Verbindungsglieder (104; 204), um eine derFührungswalzen (107; 206) gçn eine Abwickel- oder Aufwickelrolle (15l, 211) zum Verspleißen bzw. zum Aufwickeln der Materialbahn anzudrücken,
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß beide Führungswalzen (107, 108) die gleiche Masse besitzen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswalzen (107, 108) auf den ersten und zweiten Zapfen (105, 106) drehbar gelagert sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trennmessereinrichtung (161, 275) vorgesehen ist, um die abrollende oder aufrollende Materialbahn (10, 10') abzutrennen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Trennmessereinrichtung (275) ein Bauteil (284) vorgesehen ist, um das abgetrennte vorangehende Ende einer aufzurollenden Materialbahn um einen leeren Kern (211) herumzuführen und den Aufrollvorgang auf -diesem Kern einzuleiten.
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