DE2218795A1 - Betätigungsvorrichtung für einen Umschalter - Google Patents
Betätigungsvorrichtung für einen UmschalterInfo
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Description
Patentanwalt DIPL-PHYS. DR. W. LANGHOFF Rechtsanwalt B. LANGHOFF*
β MÜNCHEN 81 ■ WISSMANNSTRASSE 14 ■ TELEFON 932774 - TELEGRAMMADRESSE: LANGHOFFPATENT MÜNCHEN
München, den 15» April 1972
Unser Zeichen: 45-976
Betätigungsvorrichtung für einen Umschalter
Die Erfindung betrifft eine Betätigungsvorrichtung für einen Umschalter mit einem von einem bewegten Gerät betätigbaren,
als Welle ausgebldeten Betätigungsorgan, welches mit einem einstellbaren
und von außen zugänglichen Übertragungsorgan zusammenwirkt o
Es sind bereits Betätigungsvorrichtungen bekannt, bei denen verschiedene Betriebsarten eingestellt werden können, etwa
mittels austauschbarer Kurvenscheiben oder mittels einer Welle, welche mehrere Kurvenscheiben trägt, die durch eine axiale
Verschiebung der Welle in eine Punktionsstellung gebracht werden können„
Derartige Vorrichtungen sind kompliziert und kostspielig und erfordern bei irgendwelchen Fehlern oder bei Umrüstung
der Vorrichtung einen teilweisen Auseinanderbau„ Außerdem
sind sie verhältnismäßig sperrige
Bei- den bekannten Vorrichtungen ist es auch nicht möglich,
von außen zu untersuchen, welches die eingestellte Betätigungsrichtung ist» Dies kann wiederum eine Quelle von Fehlern sein,
wenn der verwendete Umschalter oder Kontakt einen geringen Hub
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• Standleer allgemeiner Vertreter nach 9 46 PatAnwO, zugalaaaan bei den Landgerichten München I und II.
für die Umschaltung benötigt und wenn ei» etwa gekapselt ist ο
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Betätigungsvorrichtung
der eingangs genannten Art au schaffen, welche einfacher aufgebaut ist als die bekannten Vorrichtungen, eine
leichte Umstellung der Punktionsart ermöglicht und diese auch leichter erkennen läßt und welche keinen größeren Raumbedarf
hat als bekannte nichteinstellbare Betätigungsvorrichtungen,
Außerdem soll dafür gesorgt sein, daß die leichte Einetellbarkeit der Punktionsweise nicht zu unbeabsichtigten Verstellungen
derselben führen kann»
Die Lösung dieser Aufgabe ist darin zu sehen, daß das übertragungsorgan
mindestens zwei Teile umfaßt, wobei das erste Teil mit dem Betätigungsorgan zusammenwirkt und das zweite
Teil von außen durch eine öffnung der Betätigungsvorrichtung zugänglich ist, daß die beiden Teile durch eine Kupplung verbunden
sind, die eine Verschiebung des ersten Teiles gegen einen Kontaktstößel ermöglicht, ohne das zweite Teil mitzunehmen,
daß das zweite Teil eine Änderung der Lage der zusammenwirkenden Teile des Betätigungsorgans und des ersten Teiles
ermöglicht, ohne daß dieses gegen den Kontaktstößel bewegt
wird, und daß ein Bremsteil zwischen dem Betätigungsorgan und dem zweiten Teil eingeschaltet ist zum Bremsen desselben, wenn
das Betätigungsorgan nicht in seiner Ruhestellung ist0 Eine
derartige Betätigungsvorrichtung verhindert, daß die Einstellung der Funktionsart sich ungewollt ändern kann, fall3 das von
dem bewegten Gerät beeinflußte Betätigungsorgan sich in einer seiner Betätigungsstellungen befindet, so daß der Umschalter
oder Kontakt dann in einer seiner Stellungen ist.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform sind die beiden Teile
als eylinderförmige Teile ausgebildet, die axial ineinander
verschiebbar angeordnet sind, und das Bremsteil ist eine Federo
Gemäß einer anderen Weiterbildung drückt die Feder das zweite
aylinderförmige Teil auf eirie feste Auflagefläche des Gehäuses
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der Vorrichtung, und einen Bereich des ersten zylinderförmigen
Teils gegen zwei an dem Betätigungsorgan angebrachte symmetrische Kurvenflächen3
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen
an mehreren Ausführungsbeispielen ergänzend beschrieben,,
Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung nach der Erfindung„
Figur 2 ist eine Ansicht von unten der Vorrichtung nach der Erfindung in leicht abgeänderter Ausführung, um die
Zugänglichkeit zu dem Wählring und die Schnittebenen zu zeigen„ —·
Figur 3 ist ein Längsschnitt des Kopfes der Vorrichtung in der Ebene II \
Figur M ist ein Querschnitt in der Ebene YY",,
Figur 5 ist eine Ansicht von unten der beiden die Bewegungeübertragungseinrichtung
bildenden Elemente.
Figur 6 ist ein Schnitt längs der Linie X-X ~ einer abgeänderten
Ausführungsform, und
Figur 7 ist ein Schnitt längs der Linie X-X^ einer
weiteren Ausführungsform,.
Der in Figur 1 dargestellte Umschalter umfaßt ein Hauptgehäuse 1, auf dem ein Kopf 4 befestigt ist, der aus HersteXlungsgründen
mittels Schrauben 23 abnehmbar ist» Von diesem Kopf steht ein Teil eines Betätigung3organes 2 vor, etwa eine
zylindrische Welle, auf der ein Betätigungshebel 3 befestigt ist, der in einer Ebene schwenkbar ist, wenn er an einem beweglichen
Gerät anstößt, das sich in dieser Ebene verschiebt
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entlang zwei gegensinnigen Richtungen,
Die Art der Kommutierung läßt sich von außen mittels eines Stellringes 5 verändern, das heißt, der Kontakt wird entweder
in einer der beiden Richtungen betätigt oder aber in beiden Richtungen0
Figur 2 zeigt auch die Hauptbauteile in einer etwas anderen Darstellung, wobei die Bezugsziffern 21 und 22 die Verschiebungsrichtung
des beweglichen Geräts · angeben· . welches eine Kommutierung für eine bestimmte Funktionsart herstellte
Gemäß Figur 2 wird der Konakt betätigt in beiden Bewegungsrichtungen des beweglichen Geräts» Das in Figur 3 dargestellte
Betätigungsorgan 2 bildet eine im Innenraum des Kopfes ^ gekröpfte
Welle, welche zu beiden Seiten einer Mittelebene verschwenkbar ist„ In dem Hauptgehäu3e 1 befindet sich ein Stößel
12 des zu betätigenden Kontaktes a
Als Ubertragungsorgan ist das eine Verbindung zv?ischen dem
Betätigungsorgan 2 und dem Kontakt herstellende Teil vorgesehen, welches eine Wahl der Betriebsart zuläßt» Dieses Übertragungsorgan
umfaßt drei Zylinderteile 11, 13 und 7, welche ineinandergreifend angeordnet sindc Das erste Zylinderteil
liegt mit einem Kragen 15 an einer Abflachung der Welle an, und zwar durch den Druck einer Feder 1*1, welche gegen da3 als
Rückholorgan dienende zylindrische Teil 13 drückt, das einen mittleren Bereich 18 aufweist s der gegen den unteren Rand des
Kragens 15 drückt*
Die Feder 1*1 liegt am gegenüberliegenden Ende an dem zylindrischen
Teil 7 an, welches topfförmig ausgebildet ist und den Stellring
5 trägt, von dem ein Teil von außen zugänglich ist durch eine öffnung 19 in dem Kopf *l. Dieser Stellring weist eine Markierung
•21 auf, die mit einer Markierung 22 an dsm Kopf 1 zusammengehört
ο
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Da3 topfförmige zylindrische Teil 7 ißt in einer» Ausnehmung
des Hauptgehäuses 1 bewegbar und liegt auf einer Kante 20 desselben auf«, Durch eine Keilnutenanordnung 9» 10 ist dafür
gesorgt, daß die zylindrischen Teile 11 und 13 gegeneinander nicht verdrehbar, jedoch axial verschiebbar sind.
Das als Rückholorgan dienende zylindrische Teil 13 und das zylindrische Teil 11 sind ebenfalls drehfest miteinander verbunden
und können sich entweder gemeinsam nach unten bewegen
oder getrennt, je nach der gewählten Punktionsart,
Figuren 3,2I und 5 zeigen deutlich den Aufbau des sylindrischen
Teiles 11 und dessen Kragen 15 LetEterer bildet einen Ring,
der eine Umfangsausnehmung aufweist, so daß dessen Oberfläche
eine Ausdehnung von mehr als 180 örad aufweist«. Der Kragen
kommt in eine im oberen Bereich des Rückholorganes 13 vorgesehene
Ausnehmung, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß nur ein oberer Bereich 16 vorstehts dessen Ausdehnung so groß
ist, daß jede Relativwinkelbewegung zwischen den zylindrischen Teilen 11 und 13 verhindert ieto
Figur 3 zeigt, daß die Oberseite das Kragens 5 auf dem gleichen
Niveau ist wie die Oberseite des oberen Bereichs 16O Es läßt
sich also sagen, daß diese beiden Flächen gleichzeitig an dem abgeflachten Bereich des BetätigungBorganes (Welle) 2 angreifen,
wobei der abgeflachte Bereich durch zwei Anschläge 8 und 6 begrenzt ist, welche awei symmetrische Kurvenflachen
bilden.
In Figur 5 zeigen die strichpunktierten Linien die Stellungen, dit diese Anschläge einnehmen können, nämlich 8, 6 und 8* - 6%
entsprechend der Funktionsart nach den Figuren 3 und ή.
Bei dieeer Funktionsart bewirkt die Schwenkbewegung des Betätigungsorganes
2 eine Verschiebung des Kragens 15 nach unten, je nach der Winkelversohiebüng des Betätigungsorganes 2, da
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die beiden Anschläge dauernd an dieser anliegen* Die Feder Ik
wirkt dabei als Rückholfeder, um die Teile in die in Figur 4
dargestellten Stellungen zurückzuholen.
Bei einer der Funktionoarten entsprechend den Stollungen 8M, 6M
und 8*"% 6''* der Anschläge bewirkt die Verschiebung eines Anschlages
nach unten eine Bewegungsübertragung auf den Kragen und daher auch auf das zylindrische Teil 11 und den Stößel 12,
so daß eine Umschaltung nur erfolgt bei einer Winkelverschiebung de3 Betätigungsorganes in einem einzigen Sinn,
In dem anderen Bewegungssinn wird das Betätigungsorgan 2 in seine mittlere Ruhelage durch den oberen Bareich 16 des Rückholorganes
13 zurückgebracht.
Ea sind also drei verschiedene Punktionsarten möglich, die
sich durch Drehen des Stellringes 5 um einen oder mehrere Quadranten einstellen lassen.
Die Ausschnitte 19 Bind bis bu der Kante 20 verlängert, auf
der der Kopf 1I sitzte Dadurch ist der Stellring 5 leicht zugänglich.
Er wird außerdem durch eine Lauffläche ^l des Kopfes
koaxial gehalten, welche auch die erforderliche Abdichtung bewirkt.
Die eingestellte Punktion erkennt man an der Übereinstimmung der Markierungen 21 und 22, wobei die Sicherung dieser Stellung
durch eine Rasteinrichtung hergestellt sein kann, etwa durch
eine Kugel 33» eine Feder 32 und mehrere Vertiefungen 30,
Eine Besonderheit der Funktion der Vorrichtung nach Figur 3 rührt daher, daß für jede Winkelstellung des Betatigungeorganes
2, die von der Ruhelege abweicht, die Peder I^ höher
eueammengedrückt ist. Dadurch wird der untere Bereich des
Stellringes 3 stärker auf die Kante 20 des Gehäuses gedrückt, so daß eine Drehung de3 topfförmigen zylindrischer. Teilet* T
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praktisch nicht möglich ist, wenn gerade eine Umschaltung erfolgt„
Die automatische Verriegelung, die einen der Vorteile der
Vorrichtung nach der Erfindung bildet, läßt sich verbessern · durch eine geeignete Behandlung der Auflagefläche des Stellringes
5 oder der Kante 20 des Gehäuses„ Man kann zu dem Zweck auch eine mechanische Verriegelung entsprechend der in
Figur 7 dargestellten Rastverriegelung mit einer Kugel 32I und
einer Auehöhlung 31 verwenden« Diese letztgenannte Vorrichtung
ermöglicht zugleich ein Einrasten und ein Verriegeln»
Bei der in Figur 6 dargestellten abgeänderten Ausführungsform wird das topfförmige zylinderförmige Teil 7 mittels eines zusätzlichen
Drehgliedes 26 betätigt, welches einen Schlitz 27 für einen Schraubenzieher und einen Kegelzahnkranz 25 umfaßt,
der in einen Zahnkranz 21I an dem zylindrischen Teil 11 eingreift«
Das Drehglied 26 ist durch ein Fenster MO des Kopfes H
zugänglich. Dieses Drehglied 26, welches mit einer passenden öffnung versehen ist, kann auch an der Seite des Betätigungsorganes
2 angebracht sein, an der der Betätigungshebel 3 sitzt.
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Claims (1)
- PatentansprücheBetätigungsvorrichtung für einen Umschalter mit einem von einem bewegten Gerät betätigbaren, als Welle ausgebildeten Betätigungsorgan, welches mit einem einstellbaren und von außen zugänglichen übertragungsorgan zusammenwirkt, das auf eine Umsehaltwirkung in einer oder in beiden Bewegungsrichtungen des bewegten Gerätes einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das übertragungsorgan mindestens zwei Teile (11, 7) umfaßt, wobei das erste Teil (11) mit dem Betätigungsorgan (2) zusammenwirkt und das aweite Teil (7) von außen durch eine öffnung (19, ^O) der Betätigungsvorrichtung zugänglich ist, daß die beiden 'teile durch eine Kupplung (10, 9) verbunden sind, d5.e eine Verschiebung des ersten Teiles gegen einen Kontaktstößel 12 ermöglicht, ohne das zweite Teil (7) mitzunehmen, c3äß das· zweite Teil (7) eine Änderung der Lage der zusammenwirkenden Teile (8, 6, 15) des Betätigungsorganee und d'.-s ersten Teiles ermöglicht, ohne daß dieses gegen den Kontaktstößel (12) bewegt wird, und daß ein Bremsteil (I''., 32) zwischen dem Betätigungsorgan und dem zweiten Teil (7) eingeschaltet ist zum Bremsen desselben,-wenn das Be;ätigungsorgan nicht in seiner Ruhestellung ist.Vorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichret, daß die beiden Teile (11, 7) zylinderförmige Te::'.e bilden, die axial ineinander verschiebbar angeordnet aind, und daß das Bremsteil eine Feder (1*1) ist209846/07723. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (14) das zweite zylinderförmige Teil (7) auf eine feste Auflagefläche (20) des Gehäuses der Vorrichtung drückt und einen Bereich (15) des ersten zylinderförmigen Teils (11) gegen zwei an dem Betätigungsorgan (2) angebrachte symmetrische Kurvenflächen (6,8),Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daS die feste Auflagefläche (20) einen Bereich des Gehäuses CD bildet, auf den ein Kopf (4) abnehmbar aufgesetzt ist, der das Betätigungsorgan (2), die Obertragungeorgane (11, 13, 7) und das Bremsteil (Ik9 32, 33) trägt.5a Vorrichtung nach Anspruch H^ dadurch gekennzeichnet , da& der Kopf (4) drei Öffnungen (19) aufweist, welche sich bis zur festen Auflagefläche (20) erstrecken und eine lauffläche (<J1) hat, welche die axiale Verschiebungsmöglichkeit des zweiten Teiles (7) unter gleichzeitiger Abdichtung begrenzto6, Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Bremsteil eine Feder (32) bildet, welche zwischen Kugeln (34, 33) liegt, die mit Vertiefungen (31, 30) des Betätigungsorganeβ (2) und des zweiten Teiles (7) zusammenwirken»7» Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsteil (14) das erste Teil (11) über ein Rückholorgan (13) gegen die Kurvenflächen (6, 8) drückt, und daß das Rückholorgan (13) zwischen dem ersten Teil und.dem zweiten Teil bewegbar ist, wobei ein vorderseitiger Bereich (16) desselben komplementär zu einem Bereich (15) des ersten Teiles ausgebildet ist„8, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2, 3, 5 und 6, d a -209846/0772ίοdurch gekennzeichnet, daß das zweita Teil (7) mit einem Zahnkranz (24) versehen ist, der in einen Zahnkranz (25) eines einstellbaren Drehgiiede& (2£) eingreift, welches durch eine öffnung (40) zugänglich ist.209846/0772
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7114119A FR2134814A5 (de) | 1971-04-21 | 1971-04-21 | |
| FR7114119 | 1971-04-21 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2218795A1 true DE2218795A1 (de) | 1972-11-09 |
| DE2218795B2 DE2218795B2 (de) | 1977-01-13 |
| DE2218795C3 DE2218795C3 (de) | 1977-09-01 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2640753A1 (de) * | 1975-09-12 | 1977-03-17 | Cge Spa | Betaetigungsvorrichtung fuer eine schalteinrichtung |
| DE19902910C2 (de) * | 1999-01-26 | 2002-10-24 | Euchner Gmbh & Co | Vorrichtung zum Schalten einer elektrischen Verbindung, insbesondere Schwenkhebelschalter |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2640753A1 (de) * | 1975-09-12 | 1977-03-17 | Cge Spa | Betaetigungsvorrichtung fuer eine schalteinrichtung |
| DE19902910C2 (de) * | 1999-01-26 | 2002-10-24 | Euchner Gmbh & Co | Vorrichtung zum Schalten einer elektrischen Verbindung, insbesondere Schwenkhebelschalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| TR17095A (tr) | 1974-04-25 |
| DK139739C (da) | 1979-09-17 |
| SU464143A3 (ru) | 1975-03-15 |
| ES401971A1 (es) | 1975-03-01 |
| AU4133272A (en) | 1973-10-25 |
| DK139739B (da) | 1979-04-02 |
| BE781963A (fr) | 1972-07-31 |
| DE2218795B2 (de) | 1977-01-13 |
| US3721782A (en) | 1973-03-20 |
| CA970014A (en) | 1975-06-24 |
| SE380369B (sv) | 1975-11-03 |
| IT953690B (it) | 1973-08-10 |
| CS168586B2 (de) | 1976-06-29 |
| NL7205373A (de) | 1972-10-24 |
| PL71176B1 (de) | 1974-04-30 |
| GB1391991A (en) | 1975-04-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |