DE2217670A1 - Maiserntegeraet - Google Patents
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Landscapes
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Description
- M a i s e r n t e g e r ä t Die Erfindung betrifft ein Maiserntegerät, welches dient zur Aufnahme in Reihen stehender Pflanzen mittels Einzsugsschnecke und zur Querförderung des gemähten oder gepflückten Mais es in die eigentliche Erntemaschine, z.B. einem Feldhäcksler, mittels Einzugsfölderwalze.
- Derartige Gerste sollen den I-lais aus seiner vertikalen Lage in einen horizontalen Förderstrom umlenken, ohne die noch stehenden Maispflanzen zu belästigen oder gar umzuknicken, und den gernhten oder gepflückten Mais in etwa rechtem Winkel zur Fahrtrichtung dem lläckseiorgan zuführen.
- Derartiger Zweck soll z.B. erfüllt werden nach DS-OS 2006232 wobei jedoch auch hier ein aufwendiger kntriebs- und ein platzraubender Einzugsapparat nötig ist. Außerdem ist bei keinem derartiger Geräte eine Möglichkeit gegeben zum Maiskolbenpflükken mit nur geringfügiger Änderung des Gerätes, und meistens bedarf das Mähaggregat großen Aufwandes.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für ein derartiges Maiserntegerät eine Konzeption zu finden, das eine unkomplizierte billige und platzsparende Bauweise zuläßt und außerdem in der lage ist, bei fast gleichem Funktionsaufbau Maiskolben zu pflükkein.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Einzugsschnecke, die in etwa längs zur Fahrtrichtung angeordnet ist, Verwendung findet, die den Mais mit ihrem Schneckenauslauf einer Ekinzugsförderwalze zuführt, die eine geringere Umfangsgeschwindigkeit als die Einzugsechnecke aufweist und die den Mais um etwa rechtem Winkel umlenkt, indem sie den Maisstengel um ihren Walzenkörper biegt oder knickt und du.rch die rotierende Bewegung dem Häckselorg näherbringt.
- Um die fibergabe des S.¢aises von Einzugsschnecke auf Einzugsförderwalze au intensivieren, istr eine Einzugsförderwallze vorteilhaft, die am vorderen Walzenkörper, beim Maisübernahmebereich, Schneckenlinien aufweist.
- Eine besendere Vereinfachung des mähenden Mafscerntegerätes wird erzielt, wenn an der Außenkante der Eineugsschneeke eine Schnittkante angebracht ist, die mit einer feststehenden Gegenscheittkante als Eähwerk funktioniert, wobei empfohlen wird, diese Schnittkente(n) auss-cchselber und verstellbar zu gestalten.
- Um Einzugssch@ecke vor Beschyäldigung und vor Unfällen zu scllützen, ist es von Vorteil, diese mit einem trogartigem Gebilde zu 1bgeben, das zumindest unten und oben einen Ausschnitt aufweist, nach vorne Reillen-teller trägt, eine Lagerung der Schneckenwelle aufnimmt und nach einem weiteren Merkmal der Erfindung auf der Schneckeneinzugsseite obere unmd untere Einzugskanten aufweisen, die nach hinten zu illinler näher an die vertikale Trogmittelebene rücken, sodaß die Verbindungsebene dieser Einzugskonten immer besser von den Flügeln der Einzugsschnecke durchgriffen werdcn kann. Eine vorteilhafte Anordnung ergibt sich, wenn die Drehachsen von Ein zugsschnecke und Einzugsförderwalze parallel oder identisch sind,und bei letztgenannter Anordnung die auslaufende Spirale der Einzagsschnecke sich über Ekinzugsförderwalze erstreckt.
- Erfindungsgemäß weist Einzugsförderwalze griffige Einzugsleisisten auf, die zur Drehachse hin radial nach.geben, mas sich besonders günstig auswirkt, wenn die Einzugsförderwalze starr gelagert ist.
- Nach einem anderen Merkmal der Erfindung kann unterhalb der Einzugsförderwalze ein Förderband, eine Förderkette oder eine Einzugswalse angebracht sein, damit eine sichere Querförderung eingeleitet wird oder das Zusammonfügen mehrerer Förderströme, somit die Konstruktion eines mehrreihigen Maiserntegerätes ermößlicht wird.
- Nach einem weiteren Lterkinal der erfindung kann die Einsugsförderwalze mit Schaittkanten versehen sein, welche Schnittkante(n) der Fänzugaschnecke ersetzen oder in ihrer 4@@rkung unterstützen.
- Um der Forderung nach einem besonders einfachen maisermtergerät nachzukommen, kann erfindungsgemäß eine einzige Einzugaschnecke zur Aufnal@@e einer Maisreihe genügen, dabei ist egal, ob die Schmeckenflügel av.f den Maisstengel eine hebende oder sendende Wirkung ausüben. Aber es kann auch eine einzige Einzugsförderwalze geügen, demnach wäre die Minimalausrüstung des maisarnte gerätes sine Einzugeschmecke und deine Einsugsförderwalze, pro Reihenauf@ahme können jedech mehrere solcher Aggregate auftre-@@@, besondersl als Zusatzaggregate. Falls das Maiserntegerät mit der Minimalausrästung versehen ist, empfiehlt es sich, eine Förderwanne aus gleitfähigem Material oder mit gleitfähiger Oberfläche zu verwenden, z B. aus veredeltem Stahl oder Eunststoff, damit die Reibung des Masises auf der Oberflache der Förderwanne möglichst gering ist, und die alleinige Einzusförderwalze keine allzu großen Schwierigkeiten hat, den Mais weiterzufördern.
- Nach eiem weiteren merkmal der Erfindung besitzt die Einzugssch@@@@ke oder/und die Einzugsförderwalze weigstens zum Teil eine konische Form, um die Ärbeitsakte möglichst harmonisch zu gestalten.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der untere Ausschnitt des trogartigen Gebildes verengt erden, derart, daß er als Pflückspalt, der keinen Maiskolben durchläßt, verwendet werden kann, und unter dem Pflückspalt Pflückwalzen (etwa nach DS-PS 1242035 ) montiert werden können. Wenn nun wenigstens eine Schnittkante entfernt wird und Einzugsschnecke, Einzugsförderwalze und Pflückwalzen in Rotation gebracht werden, ist es keih Kunststück mehr, das erfindungsgemäße Maiserntegerät als kolbenpflückendes Maiserntegerät zu verwenden, das die Maiskolben von den ! ispflanzen abnimmt und sie in die vorgesehene Erntemaschine einbringt.
- Die Erfindung wird in Zeichnungen erläutert, es zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Maiserntegerät nach Erfindung mit Häckseleinrichtung Fig. 2 den Schnitt von Häckselorgan und Einzugsförderwalze des Maiserntegerätes in Fig. 1 nach II Fig. 3 die Draufsicht eines Beispiels mit der Anordnung zweier Einzugsförderwalzen und einer Einzugsschnecke Fig. 4 die Hinteransicht der in Fig. 3 dargestellten Einzugsorgane, ergänzt durch glatte Einzugswalze, Förderband, Pflückeinrichtung und trogartigem Gebilde.; Fig. 5 die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Mähwerks Fig. 6 den Schnitt durch Schneckenflügel mit Schnittmesser Die Zeichnurgen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern sind nur schematische Darstellungen, um einige Brfindungsmerkmale bildhaft werden zu lassen.
- Maiserntegerät wird an einem Fahrzeug angebaut oder wird selbst als Fahrzeug ausgestattet, um gemäß Fahrtrichtungspfeil 11 derart bewegt werden zu können, daß die Maispflanzen 1 zwischen den Reihenteilern 2 auf genomnen und der Einzugsschnecke 4 zugeleitet werden könn, Diese Einzugsschnecke ist mit ihrer Drehachse ungefähr in Fahrtrichtung 11 angeordnet, wobei sie mit dein vorderen Ende leicht von der Maisreihe wegzeigen und zum Erdboden hinzeigen kann, sie weist Schneckenachse 12 und Schneckenflügel 13 auf, die konischen Verlauf baben können.
- In Fig. 1 ist außerdem gezeigt ein an der äußeren Spirale der Einzugsschnecke befestigtes Schnittmesseer 16 mit gezackter Schnittkante 15, welches mit der Gegenschnittkante 17 zusamnenwirkt, welche am unteren V-förmigen Ausschnitt des trogartigen Gebildes 23 angebracht ist, das wiederum zu beiden Seiten untere Einzugskanten 19 und nach vorne Reihenteiler 2 aufweist und nur auf der rechten Seite, da die Einzugsschnecke links gegenüber angeordnet ist, eine obere Binzu£skante benötigt, um den Mais im Zusienvirken mit der Einzugsschnecke 4 dem maissammelraum 28 und der Einzugsförderwalze 6 zuzuleiten.
- Diese Einzugsförderwalze nimmt mit ihren Schneckenlinien 27 den Mais aus der Förderrichtung 3 der Einzugsschnecke 4 auf und lenkt mit den gezackten Einzugsleisten 26 die Förderrichtung um etwa 90 Grad um in eine Querförderung 5 in Richtung Häckselorgan 7 . Da Einzugsförderwalze gleiche Drehachse wie Einzugsschnecke aufweist, ist es von Vorteil, die Einzugsschnek ke 4 an ihre Auslauf mit einer Verlängerung 14 auszustatten, die über die anfänglichen Schneckenlinien 27 der Einzugsförderwalze reicht, um eine intensivere Maisübergabe zu ermöglichen, da die beiden hintereinander angeordneten Einzugsorgane 4,6 verschiedene Drehzellen aufweisen sollen.
- In Fig. 1 und 2 wird verdeutlicht die Arbeitsweise einer einzigen Einzugsförderwalze Die Schneckenflügel 13, 22 schieben den Maisstengel entlang der oberen Einzugskante 20 , während er von rotierender 15 und feststehender 17 Schnittkante gemäht wird, an die Schneckenlinien 27 der Einzugsförderwalze 6 heran, welche mit ihren gezzckten Einzugsleisten 26 den abgeschnittenen Maisstengel ergreift, gegen die Förderwanne einklemmt, während der übrige Maisteil im Maissammelraum 28 Platz findet, und den Mais in der richtigen Geschwindigkeit dem Häckselorgan 7 zuschiebt.
- Zwischen Einzugsförderwalze 6 und Förderwanne 29 geschied die änderung der Födrderrichtung 5 der Einzugsförderwalze 6 um etwa rechtem Winkel 32 . Pfeil 10 zeigt die Drehrichtung der Einzugsförderwalze und der Einzugsschnecke an, und die Einzugsleisten 26 sind derart konstruiert, daß sie zur Drehachse hin nachgeben, wenn der Förderstrom anschwillt, insbesondere, wenn Lagerung der Einzugsförderwalze und Förderwanne nicht avstandsvariabel sind, so daß die federnden Einzugsleisten den Ausgleich schaffen. Gehackselt wird de Mais von Häckselmesser 8 ud Häckselgegenmesser 9 In Fig. 3 und 4 wird ein Einzugssystem mit einer Einzugsschnecke und zwei Einzugsförderwalzen offenbart, wobei jedoch zwei Einzugstege 3a und 3b durch die Einzugsschnecke 4 angedeutet werden. Bei Einzugsweg 3a üben die Schneckenflügel 13 eine senkende, bei Einzugsweg 3b eine hebende Kraft auf den Maisstengel aus, Einzugsweg 3a ähnelt der Einzugs- und Förderweise des Maiserntegrätes in Fig 1 und 2 2 nur daß hier weitere Einzugsorgane, wie zweite Einzugsförderwalze 6 , glatte Einzugswalze und Förderband angebracht sind, um die Querförderung zu verstärken und ein mehrreihiges Llaiserntegerät daraus zu entwickeln, indem mehrere Sinzugsschnecken angebracht werden. Förderband 31 und glatte Einzugswalze ersetzen also Förderwanne, Schneckenwelle 12 muß nicht durch Einzugsförderwalze gelagert und separat angetrieben werden, sondern kann gleiche Drehwelle aufweisen.
- Außerdem offenbart Fig. 4 die Anordnung eines auswechselbaren, spiralförmigen, rotierenden Schnittmessers 16 , eines auswechselbaren, feststehenden Gegenschnittmessers 18 gemäß Fig. 5 , sowie die Anlage eines Zusatzteils 24 am Grogausschaitt zum Verengen dieses Ausschnittes und zum Erstellen eines Pflückspaltes, unter dem die beiden pflückwalzen 25 angebracht sind.
- Die pflückwalzen haben die Aufgabe, die Maisstengel durch den pflückspalt zu ziehen, während die Flügel 13 der Einzugsschnek ke die Meiskolben abtrennen und den querfördernden Einzugsorganen zuleiten. Ferner ist in Fig. 4 zu erkennen die Verbindungsebene 21 der oberen 20 und unteren 19 Einzugskante, durch welche ein Schneckenflügelteil 22 durchgreift, um auf den einzelnen Maisstengel eine besonders gute Förderwirkung auszuüben und ihn eventuell mittels Schneckenwelle 12 auf die kommende Querförderung vorzubereiten und vorzubiegen.
- Fig. 5 soll den ziehenden Schnitt verdeutlichen, der durch die rotierende Schnittkante 15 mit Drehrichtung 10 , die wiederum in Bewegungskomponenten zerlegt werden kann, und der Gegenschnittkante 17 an L-förmigen Gegenschnittmesscr 18 hervorgerufen wird. Fig. 6 macht sichtbar die Anordnung eines rotierenden Messers 16 mit Schnittkante 15 am Schneckenflügel 13 Patentansprüche
Claims (21)
- p a t e n t a n s p r ü c h e 1, Maiserntegerät, welches dient zur Aufnahme in Reihen stehender Pflanzen mittels Einzugsschnecke und zur Querförderung des gemähten oder gepflückten Maises in die eigentliche Erntemaschine, z.B. einem Feldhäcksler, mittels Einzugsförderwalze, dadurch gekennzeichnet, daß eine etwa längs zur Fahrtrichtung (11) angeordnete Einzugsschnecke (4) Verwendung findet, die den Mais mit ihrem Schneckenauslauf einer Einzugförderwalze (6) zuführt, die eine geringere Umfangs geschwindigkeit als die Einzugsschnecke aufweist und die den Mais um etwa rechtem einzel (32) umlenkt, indem sie den Maisstengel um ihren Walzenkörper biegt oder knickt und durch die rotierende Bewegung dem Häckselorgan (70 näherbringt.
- 2. Maiserntegerät nach Anspruch 1 , gekennzeichnet durch eine Einzugs£örderwalze (6) , die an vorderen Walzenkörper Schneckenlinien $(27) Qufweist.
- 3. Maiserntegerät nach Anspruch 1 der 2 , gekennzeichnet durch Einzugsschnecke, deren Schneckenflügel (13) am Außenrand SchnittLante (15) aufweist und damit mit einer feststehenden Gegenschnittkante (17) zusammenwirkend als rotierendes Mähwerk funktioniert.
- 4. Maiserntegerät nach Anspruch 3 , gekennzeichnet durch auswechselbares Sclmittmesser (16) und/oder Gegenschnittmesser (18) Schnittkante (15) bzw. Gegenscirnittkante (17) aufweist.
- 5. Maiserntegerät nach Anspruch 3 oder 4 , gekennzeichnet durch gezackte oder/und verstellbare Schnittkante(n0 (15,17)
- 6. Maiserntegerät nach einem der Ansprüche 1 - 5 , dadurch gekennzeichnet, daß Einzugsschnecke trogartig umgeben wird und/oder besonders auf der Schneckeneinzugsseite und zur Abgabestelle hin von wenigstens einer unteren (19) und einer oberen (20) Einzugskante beflankt wird, deren Verbindungsebene (21) von Schneckenflügelteil (22) durchgriffen wird.
- 7. Maiserntegerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 6 dadurch gekennzeichnet, daß Drehachsen der Einzugsschnecke und der Einzugsförderwalze parallel sind.
- 8. Maiserntegerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 6 dadurch gekennzeichnet, daß Drehachsen von Einzugsschnecke und Einzugsförderwalze zusammenfallen, und beide Einzugsorgane (4,6 in Fig. 1,3 ) hintereinander angeordnet sind.
- 9. Maiserntegerät nach Anspruch 8 , gekennzeichnet durch eine Verlängerung (14) der Einzugsschneckenspirale, die sich über den Anfang der Einzugsförderwalze erstreckt und vorzugsweise in axialer Richtung mit dem Ende federt
- 10. Maiserntegerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 9 insbesondere 8 oder 9 , gekennzeichnet durch eine Einzugsförderwalze, die griffege, z.B. gezackt, Einzugsleisten (26) aufweist, die zur Drehachse hin etwa radial, wenn Druck auf sie ausgeübt wird, nachgeben.
- 11. Maiserntegerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 10, gekennzeichnet durch Schneidkanten (15) , die sich auf Einzugsförderwalze befinden.
- 12. Maiserntegerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß Schneckenflügel (13) Einzugsschneckenwelle (12) oder/und Schneckenlinien (27) konische Form aufweisen.
- 13. Maiserntegerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich unter Einzugsförderwalze (6) ein Förderband, Förderkette oder andere Förderwalze befindet, um Wirkung der Einzugsförderwalze zu unterstützen.
- 14. Maiserntegerät nach wenigstens einem der An5nrüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß dem Maiserät eine einzige Binzugschneclre (4) für eine Maisreihe genügt.
- 15. Maiserntegerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Einzugsschnecken nebeneinander angeordnet sind, jedoch nur eine pflückt oder mäht und die Binzugskanten (19,20) unter/über der zasätzlichen Einzugsschnecke derart angeordnet sind, daß sie den Mais der primären Einzugsschnecke (4) zuleiten.
- 16. Maiserntegerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 15, dadurch gekennzeichnet, daß dem Maiserntegerät eine einzige Einzugsförderwalze zur Aufnahme einer Maisreihe nebst Einzugsschnecke genügt (etwa Fig. 1 und 2).
- 17. Maiserntegerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 16, insbesondere 16 , dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer Förderwanne (29) ausgestattet ist, deren Oberfläche aus veredeltem Stahl oder aus Kunststoff besteht.
- 18. maiserntegerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 17, dadurch gekennzeichnet, daß unter Einzugsschnecke (4) ein etwa V- förnigor Ausschnitt besteht, dessen oeffnung nach vorne zeigt und zu Reihenteilern überführt.
- 19. Maiserntegerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 18, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Einlaß unter Einzugsschnecke zu einem Schlitz verengt werden kaiiri, und unter diesem Schlitz pflückwalzen (25) angebracht werden können.
- 20. Maiserntegerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 18, dadurch gekennzeichnet, daß es unter dem trogartigen Gebilde (23) mit einem kompletten pflückaggregt versehen werden kann, das Maiskolbenpflückschlitz und Pflückwalzen enthalt und nach weiterem Vorzug seitlich wegschwenkbar ist.
- 21. IJaiserntegerät nach Anspruch 19 oder 20 , gekennzeichnet dadurch, daß wenigstens eine Pflückwalze als Schnoidwalze ausgebildet ist oder die pflückwalzen mit einer anderen Maisstengelzerkleinerungseinrichtung ergänzt werden.L e e r s e i t
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| DE19722217670 DE2217670A1 (de) | 1972-04-12 | 1972-04-12 | Maiserntegeraet |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10028887A1 (de) * | 2000-06-10 | 2001-12-13 | Kemper Gmbh Maschf | Einzugs- und Pflückeinrichtung |
-
1972
- 1972-04-12 DE DE19722217670 patent/DE2217670A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10028887A1 (de) * | 2000-06-10 | 2001-12-13 | Kemper Gmbh Maschf | Einzugs- und Pflückeinrichtung |
| US7493745B2 (en) * | 2000-06-10 | 2009-02-24 | Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co Kg | Intake and plucking arrangement |
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