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DE2216462A1 - Verfahren zur Herstellung von Schmieröl - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schmieröl

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Publication number
DE2216462A1
DE2216462A1 DE19722216462 DE2216462A DE2216462A1 DE 2216462 A1 DE2216462 A1 DE 2216462A1 DE 19722216462 DE19722216462 DE 19722216462 DE 2216462 A DE2216462 A DE 2216462A DE 2216462 A1 DE2216462 A1 DE 2216462A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boiling point
weight
catalyst
throughput
hydrogen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19722216462
Other languages
English (en)
Inventor
Alain Laon; Derrien Michel Malmaison; Billon (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IFP Energies Nouvelles IFPEN
Original Assignee
IFP Energies Nouvelles IFPEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IFP Energies Nouvelles IFPEN filed Critical IFP Energies Nouvelles IFPEN
Publication of DE2216462A1 publication Critical patent/DE2216462A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G65/00Treatment of hydrocarbon oils by two or more hydrotreatment processes only
    • C10G65/02Treatment of hydrocarbon oils by two or more hydrotreatment processes only plural serial stages only
    • C10G65/10Treatment of hydrocarbon oils by two or more hydrotreatment processes only plural serial stages only including only cracking steps
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G2400/00Products obtained by processes covered by groups C10G9/00 - C10G69/14
    • C10G2400/10Lubricating oil

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Description

Verfahren_zur_>Her st ellung von Schmieröl
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Schmieröl aus bitumenfreien Vakuumdestillationsrückständen, gegebenenfalls mit einem geringen Anteil an Vakuumdestillaten.
Insbesondere können mit dem genannten Verfahren Hie gewonnen werden, die besonders gut'e viskosimetrische Eigenschaften und einen annehmbaren Gehalt an Heteroatomen (insbesondere Schv/efel und Stickstoff) aufweisen, bei verhältnismäßig niedrigen Herstellungskosten und einem relativ engen Destillationsintervall.:
Des vorliegende Verfahren besteht darin, daß, eine Charge, die im wesentlichen aus einem bitumen freien Vakuü'mdestillationsrückstand besteht,: unter den im folgenden; .i'iher beschriebenen Bedingungen einer aus zwei Stufen bestehenden Behandlung, mit Wasserstoff unterzogen wird.
Das Verfahren zur Herstellung von Schmieröl ist dadurch gekennzeichnet, daß man· ©inert bitumen;freien; R destillationsritekatand: mit einem Gehalt von-
-2- 22I6462
8'i Gew."j solcher Bestandteile, deren Siedepunkt oberhalb .'300° G (1VPl) liegt, und mindestens ?'5 Oew.^ solcher Hostandteile, deren Siedenunkt oberhalb r)2'j° C (TP"1!) liegt,
bei einer Temperatur von 330 bis l\-lj0 C und einem V/aseer-
stoffpartialdruck von 80 bis P/jO kg/cm" unter Zusatz von "'nönornboff durch eine orsto katalytische Zone leitet, die ein hydrierendes Element und einen Krackungstr-'iger enthält,· mit einem Durchsatz, bei dem das Gewicht der Kohlenwasserstoffe,· deren Siedepunkt unterhalb !52^0 C liegt, in dem erhaltenen Produkt 70 bis 03n/o des Ausgangsgev/ichtes der Kohlenwasserstoffe beträgt, und ferner ist das Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß man die relativ leichten Produkte, deren Siedepunkt unterhalb 5?-5° C liegt, abtrennt.
'Tan leitet einen Teil mindestens der relativ schweren Produkte, deren Siedepunkt oberhalb $23 C liegt, bei einer Temperatur von 330 bis 450° C und einem !'/asserstoffpartialdrack von 80 bis 2ZfO kg/cm unter Zusatz γοη Wasserstoff durch eine zweite, ein hydrierendes Element und einen Krackungsträger enthaltende katalytische Zone, mit einem Durchsatz, bei dem der größte Teil mindestens der genannten relativ schweren Produkte in Produkte umgewandelt wird, deren Siedepunkt unterhalb $25 C liegt; ferner destilliert man die erhaltenen Produkte, um mindestens eine Fraktion Schmieröl zu isolieren.
Gegebenenfalls kann man die zweite Behandlungsstufe auf die schweren Produkte beschränken, deren Siedebeginn weit oberhalb '"25° C liegt, zum Beispiel bei 370° C oder darüber»
Λα Ende der ersten Stufe sollen die Kohlenwasserstoffe, deren Siedepunkt unterhalb 325 C liegt, vorzugsweise 85 bis 92% des Ausgangsgewichtes der Kohlenwasserstoffe betragen.
09844/1084
KrCi nil'un.:.'v"c\.i.ü'?. i.nt er, v.·o.r,c.ηlli.ch, <li.o flrimijoii von 70 I)Uj iiy' 1) i.iuü.chtli.oh v.on An toi In der Produklo, deren ,Siedepunkt unterhalb 52-5° C liegt, am l^nde der ersten Stufe einzuhalten, denn-bei höheren Werten verringert sich die Aktivität des Katalysators schneller. Bei niedrigeren '"orten weist das erhaltene öl einen niedrigen ViskositKts- .· index auf.
D's Wrfahren Wird im folgenden unter Bezug auf die der . vorliegenden Patentanmeldung beigefügten Darstellung be- ' schrieben, die in,Form eines Beispiels das globale Schema einer ge/riß dem 7-erfahren der Erfindung arbeitenden AoOaratur zei/rt.
-O '
Durch die Leitung 1 strömt eine Charge zu, die aus einem vorher durch Vakuumdestillation desasphaltierten Rückstand eines "Rohöls oder einem Gemisch eines solchen Rückstandes mit einem Vakuu.-ndestillat besteht.
Die Desasphaltierung kann mit Hilfe irgendeines bekannten Verfahrens durchgeführt werden, z.B. durch Behandlung :r.it paraffinischen Kohlenwasserstoffen mit niedrigen; Siedepunkt wie Propan, einem Butan oder einem Gemisch von Propan und Butan.
Diese Charge weist vorzugsweise die folgenden Eigenschaften auf:
- Siedebeginn oberhalb 300° C, wobei mindestens S5% der Bestandteile der Charge einen Siedepunkt oberhalb 50O0C und mindestens 75 "' dieser Bestandteile einen Siedepunkt oberhalb 52-5° C haben;
- Viskosität bei 98,9° C zwischen 5 und 100 cSt, vorzugsweise zwischen 5 und 50 cSt; ■ ;.
2098447106A
BAD 0RK3WAL
zwischen 0 und 100;
- Yaximalgehalt an
a) Aschaltenen : 0,3
b) Stickstoff : 0,3 Gew.#
c) Kohlenstoff nach Conradson : 5 Gew.^.
Die vorher mit frischem Wasserstoff versetzte Charge, die durch die Leitung 1' zuströmt, wird in dem Ofen 2 erhitzt, danach durch die Leitung 3 in das er,ste Reaktionsgefa'ß l\ der Wasserstoff behandlung geleitet. Gleichzeitig wird durch die Leitung 5 ein molokularwasserstoffreiches Gas in dieses Reaktionsgefä?. geleitet. Natürlich können diese verschiedenen Wasserstoffströme vor oder nach dem Ofen 2 zugeführt werden.
In diesel Reaktionsgefä'?-, das ein oder mehrer Katalysatorbetten enthält, vollzieht sich die Hydrierung der un-■;es"itti,;';ten Verbindungen der Charge (und insbesondere der alkylaro.natischen Verbindungen) sowie die zumindest nnrti.el Ie Krackung der in der Charge vorhandenen oder durch die 'iydriorung der genannton Charge in dom ^eaktionsgof'iß l\ orhnltonen nnnhtani.sch.cn Vorbindungen.
Die Betriebsbedingungen des Reaktionsgefä^es 'f sind vorzugsweise die folgenden:
- Der stündliche Volumendurchsatz (W1I) liegt zwischen 0,1 und 2 Litern an flüssiger Charge pro Liter Katalysator.
- 0er Durchsatz von gasförmigem reinen "'anscrstoff liegt zwischen 500 und 5000 Litern nro Liter an flüssiger Charge.
20984A/106A
AADbRIGfNAl ·ΜΗΚ»Κ> OAB
-Hydrierendes Has (Leitung 5): Reinheit an "ra.saerf3toff über 6o~S (in Volumen), Prozentsatz an CO + C,0? nie driger als oder gleich 2.,5%. '
Der verwendete Katalysator kann vau\ Beispiel enthalten:
- P bin 10 Hew.ν Kobalt oder Nickel (ausgedrückt als CoO oder Ni.O) .
- 10 bin 30 Oow.'1' Molybdän oder Wolfram (ausgedruckt nie HoOv odor IVoJ .
- _f5 bis /|.O Ggw."/) Siliclumdioxyd und ?.?. bis 8^ Oew."> Aliiminium (wobei das bevorzugte Oewichtsverhältnis ■ von AIpO7 : SiO2 15 : 6 beträgt). ,
Der aus dem IReaktionsgefäß austretende Strom wird durch die Leitung 6 in einen ersten Oas-Plüssigkeitncheider (oder "flash") 8, nämlich den Hochdruckscheider (HP) geleitet. .
Die Temperatur des durch die Leitung 6 stromenden Ge-misches ist vorher verringert worden, indem das Gemisch durch den Kühler 7 geleitet wurde. .'
In dem Scheider 8 wird einmal eine flüssige Phase wiedergewonnen, die durch die Leitung 9 zu dein zweiten Scheider 10, nämlich den Wiederdruckscheider (BP), geleitet wird, und außerdem ein wasserstoffreiches Gasgemisch, das durch die Leitung 11 strömt. ■.**
Kin"'I1O Ll dieses Gasstromes wird ausgeschieden, während' '!er andere durch Leitung 5 zu dem Reaktionsgefäß 'ι- der
209844/1064
lYnosorotof !'behandlung r;cl oitot wird. Όπα <*:> undone IvI ndo.uo Ons kann zn anderen Zwecken verwendet worden, zum Rolsniel ηIs Heizgas.
Der Scheider 10 arbeitet in ähnlicher Weise win dor crate Scheider, ,jedoch unb'or wo it schw'ichoro.-u Drick (in flor Ord-
niing von eini,";on kg/cm anstelle vüu. mohroron -atf; odor
notfnr H un dor ton von kg/cm ),
A.US dem zweiten Scheider erhält man ein Gasgemisch, das durch die Leitung 12 ausgeschieden wird, und eine flussige "hase, die durch die Leitung 13 in einen Ofen Hf und dann durch die Leitung 15 in eine erste Kolonne 16 geleitet wird, welche unter einem dem atmosphärischen Druck nahekommenden Druck arbeitet.
Auf diese Weise trennt man mehrere Fraktionen ab, zum Beispiel leichte Kohlenwasserstoffe C1 - C, durch Leitung 17, durch Leitung I8.eine Fraktion mit einem Siedenunkt im Bereich der Benzine und ein Treiböl durch Leitung 19.
Der Destillationsrückstand wird durch Leitung 20 und'nachdem er in einen zweiten Ofen 21 geleitet worden ist,in eine zweite Kolonne 22 geleitet, die unter vermindertem Druck arbeitet.
Auf diese Weise erhält man durch die Leitung 23 ein * schweres Treiböl und verschiedene O"lfraktionen durch die Leitungen 2/+, 25 und 26.
Der Prozentsatz an Schwefelverunreinigungen in den aus der zweiten Destillation erhaltenen Produkten liegt unter 0,1 Gew.0^ und im allgemeinen unter 0,02?o.
209844/108 A
'*'■'*-'Wj OAiS
• - 7- - - ■
Dor-Stickstoffgehalt beträgt weniger als 30 Gew.ppm (in .Teilen pro Million ttlteile).
Der Gehalt an. Kohlenstoff nach Conradson betragt weniger als 0,10 Gew.% und im allgemeinen weniger als 0
"Io man sieht, kora:nt die V.rasserstoffbehandlung,- der die Charge in dem Reaktionsgefäß >\- ausgesetzt wird, einer mit einer -Krackung verbundenen Hydrierung gleich: Dieser Vorgang geht mit der Bildung von Schwefelwasserstoff HoS, Ammoniak IJN und sehr leichten Kohlenwasserstoffen, bes'onders .letnan einher.
Hirse drei Verbindungen und vor allem die beiden ersten werden im wesentlichen aus dein -Scheider 8 im Gemisch mit dem nicht ve -brauchten V'asse"stoff erhalten (ein sehr viel kleinerer Teil wird durch die Leitung 12 ausgeschieden) . '.Tenn man den nichtverbrauchten Wasserstoff in den Kreislauf zurückführen will, ist es wichtig, das Ammoniak völliv; und den 'Schwefelwasserstoff sowie die sehr leichten Kohlenwasserstoffe teilweise auszuscheiden. Dies wird mit ilen bekannten Mitteln durchgeführt.-
Verschiedene besonders interessante Lösungen sind in dem 7ransösischen Patent 1 582 75;O> beschrieben.
Ge.n.3' einem bekannten Verfahren kann der Vakuumdestillationsrickstand, der mindestens 50 Gew. % Bestandteile mit einen Siedepunkt oberhalb 525° O enthalt und durch die Leitung ?J7 abgezogen wird, entweder als ftlgrundstoff betrachtet und als solcher verwendet oder in das Reaktionsgefäß 4 zurückgeführt werden. - · ·
209844/1064
BAD ORIGINAL
Tw letzteren Falle ist cine einfache Rückführung mit mehreren Nachteilen verbunden: Da nämlich der zurückgeführte Rückstand aus relative zähflüssigen Molekülen mit hohem Molekulargewicht besteht, fuhrt seine Rückführung in dos Peaktionsgefäß /j. zu einer Verringerung der Aktivität des Katalysators und erfordert somit für die Umwandlung in leichtere Produkte schwierigere Betriebsbedingungen.
Das dur.ch die Leitungen 2/f, 2r5 und 26 abgezogene Dnstillot mnZ relativ konstante Eigenschaften besitzen. Die "iickführung den Dostillationsrückstandes durch die Leitung 27 in das ^eaktionsgefä^ /|, die auf die Dauer den ilachteil hat, die Aktivität des Katalysators zu.verändern, verursacht eine viel schnellere Veränderung der Merkmale der gewünschten Produkte. Insbesondere ist festgestellt worden, daß während'des Kreislaufes der Gehalt an Aromaten in dem zurückgeführten Rückstand ganz erheblich und in den durch die Leitungen 2i\, 25 und 26 abgezogenen Destillaten in geringerem Ma^e zunimmt.
ferner ist festgestellt worden, da^ es, wenn man in'einem zweiten Schritt den durch die Leitung 27 abgezogenen Destillationsrückstand in ein zweites Peaktionsgefäß mit einem Katalysator leitet, der dem des ersten Reaktors gleicht oder sich von ihm unterscheidet, möglich ist, den Destillationsrückstand teilweise oder vollständig in leichtere Produkte umzuwandeln, wobei die oben erwähnten Nachteile vermieden werden'.
Djoisor Dostillationnrückstnnd, der bereits in dem Reaktionsgef.üß l\ eine erhebliche Veränderung erfahren hot, hat einen ausgeprägten paraffinischen Charakter und einen geringen Gehalt an Verunreinigungen:
209844/1064
bad ORiQiNAL «<\m$m
otickstnff · ^ TOO GeW.ppm
lcliwefel ^ 500 Gew.ppm
Kohlenstoff nach Conradson ^0,1
Asphaltene =^0,5
tfgn''. wird dieser Dentri llntionürück.ö-t.'inrl durch (Iiο. T.oU'.un.-; P.'/ nbgo/iOgen, in (loin 0fön"28 erhitzt, nachdem w )';o;>;(>bcMinnf.Mi 1 η mib frincliom, durch dio I.ni.tung ?7' >/,m- ■•',o£<xhvtrn. WnciHorctoff vormioclit wordcm i-isb, or wird dotm :ltu'ch dio !,nitun;" P.9 in oiu swoi tea T?enktionGtfof.:ii.\ ^O dor_^; ".'."!-!MtM'.storfbGh.'vidlunf; golcitob und ije/^obononfMllc; (lurch dio Lo.i. bung 7W] !"it einem molukulnrwnaaorstof f ro Lclum. Π,ίπ aivü«roichert.. .
Die Betriebsbedingungen des Reaktionsgefäßes 30 sind vorzugsweise die folgenden: - · . ·
- Stündlicher Volumendurchsatz von 0,1 bis 2 Litern flüssiger Charge pro Liter Katalysator. . ■
- Durchsatz von reinem gasförmigen Wasserstoff zwischen ■500 und 5000 Litern pro Liter flüssiger Charge.
Vorzugsweise sind die Bedingungen bei dem zweiten Reaktionsgefäß 30 weniger streng als die bei dem ersten Reaktions-. gefäß /|, d.h. daß der stündliche Voluraendurchsatz größer ist (1,2 bis 2mal größer als der stündliche Volumendurchsatz des Reaktionsgefäßes /|.), die Temperatur ist niedriger (beispielsweise um 10 bis 100° C niedriger als die Temperatur des Reaktionsgefäßes 'ι); der Wasserstoffpartialdruck ist in den Reaktionsgefäßen l\. und 30 gleich.
VT-?
'•'ie das Reaktionsgefäß h enthält das Reaktionsgefäß 30 mindestens ein katalytisches Bett. Der Katalysator
209844/Ί06Λ
BAD ORIGINAL
kann beispielsweise enthalten:
- 2. bis 10 Gew.% Kobalt oder Nickel (ausgedrückt ala CoO , oder NiO).
- 10 bis 30 Gew.^ Molybdän oder Wolfram (ausgedruckt als NToO7. oder Wo,).
- ?5 bis 75 Gew.3? Siliciumdioxyd und ? bis 75 Gew.% Aluminium (wobei das bevorzugte Gewichtsverhältnis von Al^O, : SiOp 0,1 : 1 beträgt). . -'
Die A.lu;?iiniumoxyde können amorph oder kristallisiert sein; in letzterem Falle kann man in passender Weise ausgetauschte Zeolithen einsetzen (Zeolithen auf der Grundlage von Natrium, Kalzium oder Lanthan beispielsweise). Der zeolithieche Teil beträgt beispielsweise 3 btc 15 Gow.?£ do;; goWJiHLeη IOvfcnlyantor«.
Andere in der ersten oder zweiten Stufe des Verfahrens zu verwendende Katalysatoren können mindestens eia Edelmetall der Gruppe VIII enthalten, zum Beispiel Platin, und mindestens einen Träger wie alaunhaltige Kieselerde, chlorhaltiges Aluminium oder Fluoraluminium. Ferner kann man Molybdän oder Wolfram, mit oder ohne Nickel oder Kobalt, auf halogenhaltigern Aluminium verwenden. Andere äquivalente Katalysatoren des Standes dor Technik können ebenfalls eingesetzt worden.
Der aus dem Reaktionsgefäß der Wasserstoffbehandlung austretende Strom wird durch die Leitungen 31 und 33 in den ersten Gas-Flü'ssigkeitscheider 8 geleitet.
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Die Tempex-atur des in Leitun·; 6 strömenden Gemisches int vorher in de;n Kühler J>?- verringert worden. ■
Mit der Art der erfindungsgcmäßen Kreislaufführung; die dadurch gekennzeichnet ist, da.1 der Destillationsrückntand in ei1! zweites ^eaktionsgef;iß geleitet wird, kann · man die oben erwHhηten Nachteile vermeiden. Darüber hinaus vorleiht diese-Behandlung dem Verfahren zur Herstellung von Schmieröl eine sehr große Flexibilität. Sie ermöglicht "es "In'vr-iGhtlich cine-.i gewünschten "VI-Bereich, die Ausbeute an dldestillaten, die durch die Leitungen 2/j., 25 und 2.6 abgezogen worden, auf ein Maximum zu bringen und die .Auf-teilung dieser Fraktionen dem Markbodnrf anzupassen.
Die beigefügte Darstellung, ist lediglich ein vereinfachtes 3-c he ma cijier nach dem Vr±n'/,±n der vorliegenden Frfindung arbeitenden Anlage. Natürlich kanu man, je nach Art der Charge und Genauigkeit der Behandlung, eine mehr oder wenige f große Anzahl an ölfraktiohen vom Typ "Sandle Oil" bis zum Typ des "schveren Destillats" erzielen (drei 7raktionen sind als Beispiel in der Darstellung abgebildet). Dies gilt gleichermaßen für die erste Kolonne 16, vor allem hinsichtlich der verschiedenen mehr oder weniger ' zahlreichen erhaltenen Fraktionen (neben dem in Leitung strömenden Rückstand).
Dio verschiedenen durch die zweite Destillation gewonnenen Olfraktionen werden im allgemeinen einer in der Abbildung licht dargestellten F^.tparaffinierungsbehaodlung unterzogen (beispielsweise durch Methyl:.ithylketon-Toluol-C5em1 sch), :>ovor sie als ^ lgr und stoff ο . verwendet wordon, denen man im allgemeinen verschiedene Zusätze beigibt.
209844/1064
..Wie oben erwähnt, ist die Abbildung lediglich eiί Grund-I; schema, bei dem Pumpen, Verdichter usw. nicht abgebildet sind. Das Reaktionsgefüß, die Kolonnen, der Kühler gehören zu der Kategorie von Apparate^ die bei Verfahren • dieser Art üblicherweise verwendet werden.
Herstellung von Grundstoffen für Mehrbereichsöle. Beispiel I ,-.'··
Die Charge ist ein bituraenfreier Rückstand der folgenden Kueammeusetaungi
Λ.20 * 0,928
S * 2,58 Qev,%
N « 800 ppm bezogen auf
das Gewicht
Kohlenstoff nach Conradson « t,80 Viskosität bei 98,9° C = 35,7 cSt. Destillation ASTM - 1160 β 7% destilliert bei 5000C
\% destilliert bei !5250C
85^ mit einem Siedepunkt über 525 C
Die Heaktionsbedingungen sind die folgenden: 2
PH2 s HO kg/cm2
' ■ ■ ■ u 410° C
VVH =0,7 Liter pro Liter
Katalysator und pro Std.
Durchsatz an Wasserstoff (RH2) a 1000 Liter pro Liter
flüssige Charge
Die Charge hat beim Austritt aus dem ersten Reaittionsgefiiß (Leitung 6) die folgende Zusammensetzung: (Gew.^)
209844/1064
• . ITpS + rau . . · ' 2,8/κ . . ■ ·
C3 + C/+ 1,62 - ·
C^ + Cg ' 2,60 '■
Benzin -80 bis 1500C 6,20
Treiböl ' ' 38,>\2
ölgrundstoff . 50,00
Dieser ^lgrundstoff wird unter reduziertem Druck destilliert, was die folgenden Fraktionen ergibt;
100 neutral : 25% das sind 12,5Gew,^ der Ausgangscharge. 1 SO neutral : 30% das sind \ji ■ Gew.% der Ausgangscharge /fOO neutral : 25% das sind 12,5 Gew.% der Ausgangscharge.
Die Destillation wird unterbrochen, wenn die korrigierte Temperatur (atmosphärischer Drack) 5^-5° C erreicht. Es bleibt dann ein Destillationsrückstand zurück, der 20?£ des ölgrundstoffes betr:igt, d.h.· 10 Gew. 0O der Ausgangscharge, ' '
Der in dem ersten Reaktionsgefäß verwendete Katalysator hatte die folgende Zusammensetzung:
Al2O-Z 56"4 (in Gew.)
SiO2 20%
MoO,
MiO
sifinche Oborfl'icho 250 u
nesamtnorenvolumen 55 craVIOO g .,
Mikroporenvolumen 33 cm^/100 g ( < 0,1 /t ).
Makroporenvolumen 22 emv 100 S
Ο'ο,ι/«. )
Der Destillationsrückstand strömt ge;n'ii5 de1« Verfahren der vorliegenden Erfindung in ein zweites TCöaktionsgofäß,
209844/1064
Die Reaktionsbedingungen sind die folgenden:
PH2 ' = HO kg/cm2
T = 380° C
VVH ss 1 Liter rjro Liter Katalysator
und pro Stunde
RiI2 = 1000 Liter pro Liter flüssige
Charge
Der Katalysator des zweiten Reaktionsgefäßes hat die folgende Zusammensetzung:
Zusammensetzung:
Al2O3 21« (in Gew.)
SiO2 55%
Wo3 m%
NiO hßo
Spezifische Oberfläche 250 m
Gesamtporenvolumen . 55 cm^/100 g
Das beim Austritt aus dem zweiten ReaktionsgefSß erhaltene Produkt enthält einerseits ttfYg, leichter Produkte, die später durch die Leitungen 17, 18 und 19 abgezogen werden, und andererseits βθ% eines 5lgrundstoffes. Diese 60% ölgrundstoff betragen 6% der Ausgangscharge„ da der Destillationsrückstand 10?6 der Ausgangs charge betrug. Diese 6% verteilen sich wie folgt:
100 neutral : 2,Zf Gew.% der Äusgangscharge 18O neutral : 1,8 Gow.^ der Ausgangscharge /|00 neutral : 1,8 Gew.% der Ausgangscharge "
Es gibt keinen Rückstand.
209344/1064
Insgesamt erhält man also durch die Leitungen 2/j, 25 und 16ί
12,5 * ?-,k ~ lht9% 100 neutral
15 +1,8= 16,8^ 180 neutral
12,5 + 1,8 = 1^,3^ Ί00 neutral .
Merkmale des gesamten ^!Grundstoffes (Gemisch aus den Pro* dukten der ersten und der zweiten Verfahrensstufe): Viskosität bei 98,9° C = 8 cSt, VI = 125. Der Viekosifitsindex (VI) ist nach der Metnbde ASTM D-567 bestimmt worden.
Der Gehalt an Verunreinigungen dieses ölgrundstoffee ist "-sehr gering* . ' /
S . Z O1OJ^ (in Gew,)
N „/1 pprt
Kohlenstoff nach Conradson ^ 0|02
In diesem Verfahren konnte mindestens 1?. Monate lang ohne Regeneration des Katalysators gearbeitet werden.
V'enn man beispielsweise mit einem einzigen Katalysator arbeitet, bei dem man den nichtumgev/andelten "Rückstand im Kreislauf führt, muß man den Katalysator nach 2 bis 3 Monaten regenerieren. Außerdem verändert sich in diesem fall die Zusammensetzung des ^Igrundstoffes im Laufe der Zeit infolge der Teraperaturnachregulierungen des Katalysators, mit denen seine Entaktivierung kompensiert wird.
Bei diesem Beispiel wurde der ganze Destillationsrückstand in dem zweiten HeaktionsgefäS in leichte Produkte umgewandelt. Es muß jedoch darauf hingewiesen werden, daß die Umwandlung in dem zweiten Reaktionsgefäß je nach Charge Und f-ewünnchter Aufteilung der öle vollständig oder partiell * nein kann. Tm letzteren.-Falle worden der aus der Ausgangs-.
209844/
charge erzielte Destillationsrückstand und der Destillationsrückstand aus dem im zweiten Reaktionsgeftfß behandelten Rückstand durch die Leitung 2.7 abgezogen und zusammen in dns zweite Reaktionsgefäß geleitet,
Beisrciel^II
Beispiel I wurde unter Verwendung der folgenden Katalysatoren wiederholt:
1. Reaktionsgefäß : ΛΙ^Ο, : 60Y> (in Gew.)
CoO : 1% 2. Ronktionsgefäß : Λ1?07? : 18V» (in Gew.)
MoO, : ?.0"!> CoO : 5%
Es wurde der folgende Gesamtertrag erzielt, in Gew.:
100 neutral : W+,7% 18O neutral : 16,6^ neutral : 1*f,5"£
209844/1Θ64

Claims (1)

  1. ty Verfahren zur Herstellung von Schmieröl, dadurch gekennzeichnet, daß man einen bitumenfreien Rohöldestillationsrückstancl mit einem Gehalt von mindestens 85 Gew.^ solcher .Bestandteile, deren Siedepunkt oberhalb 500° C (TPN) liegt,■ und mindestens 75 ßew.$ solcher Bestandteile,- deren Siedenunkt oberhalb 525° C (TPN) liegt, bei einer Temperatur " von 330 bis 450° C und einem Wasserstoffpartialdruck von ■So bis 2^0 kg/cm unter Zusatz von Wasserstoff durch eine erste katalytische Zone leitet, die ein hydrierendes Riement und einen KrackungsträgeF enthalt, mit einem -Durchsatz, bei dem das Gewicht der Kohlenwasserstoffe in dem . ' erhaltenen Produkt, deren Siedepunkt unterhalb 52.5° G liegt, 70 bis 95"o des Ausgangsgewichts der Kohlenwasserstoffe beträgt, ferner daß man die relativ leichten Produkte, deren Siedepunkt unterhalb 525° C liegt, abtrennt, daß man einen Teil mindestens der relativ schweren Produkte, deren Siedepunkt. oberhalb 52.5° C liegt, bei einer Temperatur von 330 bis ^50° C und einem Wasserstoffpartialdruck von 8θ bis 2J|;0 kg/cm mit Wasserstoff durch' eine zweite katalytische 7,ono leitet, die ein hydrierendes· Element und einen Krackungoträger enthält, mit einem ,· Durchsatz, bei dem der größte Teil mindestens der genannten relativ schweren Produkte In Produkte umgewandelt wird, deren Siedepunkt unterhalb 525° C liegt,·und ferner daß man die erhaltenen Produkte destilliert, um· mindestens eine Schmierölfraktion zu isolieren.
    2) Verfahren nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsbedingungen in der ersten katalytischen Zone so sind, daß das Gewicht der Kohlenwasserstoffe, deren · ; Siedepunkt unterhalb 525° G liegt, in dem erhaltenen Produkt 8.':. bis 92% des Ausgangsgewichts der Kohlenwasserstoffe beträgt.
    9844/1064
    3) Vorfahren nach Anspruch- 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Siedebeginn des bitumenfreien DestLllatiansrück- · Standes oberhalb 300° C liegt und daß der bitumenfreie " Destillationsrückstand mindestens 90% Bestandteile mit einem Siedepunkt oberhalb 500° C enthält.
    /{.) Vorfahren nach Anspruch 3i dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstand eine Viskosität von 5 bis 100 Centistokes bei 98,9° C hat.
    5) Verfahren nach Anspruch Iy1 dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstand eine Viskosität von 5 bis 50 Centistokes bei 98,9° C, einen ViskositStsindex von 0 bis 100 hat und weniger als 0,3 Gew."» Asphaltene, weniger als 0,3 Gew. Stickstoff enthält und einen Conradson-Kohlenstoffwert von weniger als 5 hat.
    6) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchsatz an flüssiger Charge 0,1 bis 2 Liter pro Liter Katalysator und pro Stunde beträgt und der Durchsatz an Wasserstoff zwischen 500 und 5000 Litern pro Liter flüssiger Charge in jeder der beiden katalytischen Zonen.
    7YVerfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator der ersten Zone 2 bis 10 Gew.n' Kobalt oder Nickel, 10 bis 30 Gevr.% Molybdän oder Wolfram, 5 bis ZfO (levi.1l Siliciumdioxid und 22 bis 83 Gew.% Aluminium enthalt, wobei das Gewichtsverhältnis von Al2Ox : SlOp t,5 ί 6 beträgt, und daß der Katalysator der zweiten Zone 2 bis 10 Gew.% Kobalt oder Nickel, 10 bis 30 Gew."4 Molybdän odor Wolfram, 25 bis 73 now.o/> StliciumdLoxyd und 2 bis 75 Gew.% Aluminium enthält, wobei das Gewichtsverh'-iltnis von Al2O, : SiO2 0,1 : 1 betragt.
    20 9 844/1064
    8) Verfahren nach Anspruch 7, in welchem der Durchsatz an - frissiger Charge, ausgedrückt in Litern pro Liter Katalysator und pro Stunde, in der zweiten katalytischen 7fOne 1,2 bis 2mal größer ist als in der ersten.
    9) Verfahren nach Anspruch 7, in welchem die Temperatur der4 zweiten katalytischen Zone um 10 bis 100° C nie, die Temperatur der ersten kntnlytischen
    2098AA/106A
    Leerseite
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