DE2216010C2 - Schwebstoffiltereinsatz für Atemschutzgeräte aus einer gefalteten Filterschicht und einem, deren Rand umschließenden Ring - Google Patents
Schwebstoffiltereinsatz für Atemschutzgeräte aus einer gefalteten Filterschicht und einem, deren Rand umschließenden RingInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B23/00—Filters for breathing-protection purposes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schwebstoffiltereinsatz für Atemschutzgeräte aus einer gefalteten Filterschicht
und einen, deren Rand umschließenden Ring, entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist ein Verfahren zuoi Hersüllen eines Schwebstoffiltereinsatzes für Atemschutzgeräte bekannt, bei
dem die Schwebstoffilterbahn ,· ich dem Falten zwischen zwei gleichachsig einander gegenüberliegende
Ringdüsen gebracht wird, die mit den Falten entsprechenden, von ihren sich gegenüberliegenden Rändern
ausgehenden Ausnehmungen versehen sind, worauf die Ringdüsen zur Anlage an der gefalteten Schwebstofffilterbahn gebracht werden. Danach wird der Kunststoff
zum Bilden des Kunststoffringes durch die Düsen eingedrückt und anschließend der über den Ring
vorstehende Teil der Filterbahn abgetrennt. Ein anderes Verfahren besteht darin, daß die Schwebstoffilterbahn
nach dem Falten zwischen eine Ringdüse, die mit den zu ihr hin offenen Falten entsprechenden, von dem der
Filterbahn zugekehrten Rand ausgehenden Ausnehmungen versehen ist, und eine Führungsfläche gebracht
wird, worauf die Ringdüse und die Zuführungsfläche zur Anlage auf der gefalteten Schwebstoffilterbahn gebracht werden. Darauf wird der Kunststoff zum Bilden
des Kunststoffringes durch die Ringdüse eingedrückt und anschließend der über den Ring vorstehende Teil
der Filterbahn abgetrennt.
Es handelt sich hier um Verfahren, die Ringteile direkt an das gefaltete Filtermaterial anzuspritzen. Dazu muß
das Filtermaterial in das Werkzeug der Spritzgußmaschine eingelegt werden. Dies ist durch die engen
Faltenabstände sehr schwierig. Auch beim Spritzvorgang selbst besteht die Gefahr, daß das empfindliche
Filtermaterial vom hereinschießenden Spritzgußmaterial weggerissen wird. Auf jeden Fall sind die Drücke in
den Ringdüsen genau abzustimmen und einzuhalten.
Die in der Aufgabe geforderte einfache und sichere Herstellung der Schwebstoffiltereinsätze ist hier nicht
möglich. Gegen Hantierungsschäden sind sie nicht
sicher(DE-AS12 75 870),
Ein bekanntes Luftfilter zur Verwendung in umfangreicheren Belüftungsanlagen besteht aus zwei Filterrahmen, zwischen die das Filtermaterial eingespannt wird,
Die Rahmen enthalten vorspringende Faltenhalter, mit denen sie ineinander schiebbar sind. Sie nehmen dann
zwischen sich das sich in die Faltenhalter einlegende Filtermaterial auf. Durch Sprossen werden die Rahmen
dann zusammengehalten.
ίο Diese Filter sind praktisch für große Belüfumgsanlagen gedacht Kleine leichte Schwebstoffilter, die an der
Maske zu tragen sind, können hier nicht entstehen. Vor allem darf außerdem darauf hingewiesen werden, daß
derartiges Einlegen des Filtermaterials aus Zeitgründen
is im Atemschutz nicht unproblematisch ist Das Schweb-
-toffiltermaterial ist von sich aus sehr empfindlich. Es besteht daher die Gefahr, daß der nicht immer
sachkundige und eilige Benutzer das Filterband beschädigt, ohne daß es bemerkt wird. Eine Prüfung
kann dabei nicht stattfinden. Das Filter erreicht dann
möglicherweise nicht mehr den Abscheidegrad, was vor
allem bei toxischen Substanzen verhängnisvoll werden
kann(US-PS22 11382).
Feinstaubfilter besteht aus einem gefalteten Band feinporigen Filterpapiers, das zwischen zwei Rahmen
staubdicht eingeklemmt ist. Der untere Rahmen besteht aus einem umlaufenden Zylinderring, an den sich oben
ein nach außen springender abgekröpfter Dichtflansch
anschließt. An der Innenwand sind gegenüberliegende
Kammzähne angeformt. Je zwei gegenüberliegende Zähne sind mit einem dünnen Steg oder einer Leiste
überbrückt. An den beiden kammfreien Enden sind nach außen gerichtete Dichtflächen angeformt. In dieses
zweckmäßig aus Kunststoff hergestellte Gebilde ist das vorgefaltete Filterband eingesetzt Dabei liegen die
Firste der Falten auf den Stegen auf. Der obere Rahmen ist ein Ring mit Kammzähnen entsprechend denen des
unteren Rahmens. Breite Klauen am Ring greifen
federnd hinter die Dichtflächen de% unteren Ringes.
Dem Benutzer wird das Filterpapier in einem zusammenhängenden Paket angeliefert, das er selbst in
die Ringe einlegt und festklemmt. Das Einlegen ist nicht unproblematisch. Das Schwebstoffiltermaterial ist sehr
empfindlich. Der nicht geübte Benutzer kann es leicht beschädigen, ohne daß er es merkt. Eine Gewährleistung durch den Hersteller ist nicht möglich, wenn der
Benutzer das Filterband selbst einlegt. Das Einklemmen allein reicht nicht immer aus, um hohe Schutzstufen für
toxische Substanzen zu erreichen (DE-GM 18 80 598).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schwebstoffilter für Atemschutzgeräte zu schaffen,
dessen Herstellung einfach und mit dem sichergestellt ist, daß der Benutzer Schwebstoffiltereinsätze mit dem
geforderten und auch geprüften Zurückhaltevermögen erhält. Tätigkeiten des Benutzers bei dem Einlegen, die
die Sicherheit nicht garantieren können, sind auszuschalten.
Die Lösung; der Aufgabe erfolgt gemäß den
Die Nocken der in die Faltenzwischenräume hineinragenden VofspFünge kommen bei zusammengeset2ten
Ringteilen mil der Oberfläche der entsprechenden Zahngründe des Gegenringes in Berührung. Dabei
durchstoßen sie das dazwischenliegende Filtermaterial und werden dann mit den Zahngründen verschweißt.
Die Nocken kennen unterschiedlich, z. B. kegel- oder pyramidenförmig, gestaltet sein.
Das Verfahren zur Herstellung des Schwebstoffiltereinsatzes
wird folgendermaßen durchgeführt: Beim Zusammenführen der Ringteile durchstoßen die Nocken
die Schwebstoffilterbahn und kommen in dem entsprechenden Zahngrund des Gegenringteils zur Anlage,
Beim danach einsetzenden Schweiövorgang werden die Nocken mit dem Materia! des Gegenringteils homogen
verbunden und dabei praktisch so verformt, daß die zusammengedrückten Ringteile die Schwebstoffilterbahn
dicht und dauerhaft einklemmen. Das Verschweißen kann mit Hilfe von Ultraschall erfolgen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind anhand der in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsform
erläutert, und zwar zeigen
F i g. 1 einen der Ringteile mit Nocken im Seitenschnitt,
F i g. 2 den gleichen Ringteil in Draufsicht,
F i g. 3 einen Schwebstoffiltereinsatz im Schnitt,
Fig.4 eine Stufe des Herstellungsverfahrens im Seitenschnitt.
Der in F i g. 1 dargestellte Kunststoffringteil 1 ist mit in die gefalteten Zwischenräume des in Fig. 3
dargestellten Faltenfilters hineinragenden Vorvrüngen 3 versehen. Auf der einen Seite gehen die zahnartigen
Vorsprünge nicht bis an die Peripherie des Ringteils 1, so daß ein flaches Ringsegment 4 gebildet ist. Auf der
gegenüberliegenden Seite endet ein zahnartiger Vorsprung in einem Segmentteil 5, der die Höhe der
zahnartigen Vorsprünge 3 aufweist. Derart ist der Ringteil so gestaltet, daß — wie F i g. 3 zeigt — zwei
Ringteile la und 16 um 180" gegeneinander verdreht mit ihren einander gegenüberliegenden Vorsprüngen 3a
und 36 zahnartig ineinandergreifen, wobei die Stirnseiten der Vorsprünge 3a und 36 der gefalteten
Filterpapierbahn 2 beidseitig anliegen. Außerdem liegen die Teile 4a und 4b den Teilen 5b und Sa einander
gegenüber, wobei die aneinanderliegenden Stirnflächen dieser Teile ebenfalls die Papierbahn zwischen sich
einschließen.
Bei der Ausführungsform des Schwebstoffiltereinsatzes
ist der Anstellwinkel 14 der Flanken der Vorsprünge 3a und 36 so gewählt, daß bei zusammengesetzten
Ringteilen la und 16 und bei zwischen ihnen eingespannter Schwebstoffilterbahn 2 die Ringteile la
und 16 mitsamt der Schwebstoffilterbahn 2 fest miteinander verbunden sind. Dies wird gleichsam durch
ein Verspannen der Flanken der Vorsprünge 3a und 36 erreicht. Nach dem Zusammenbau des Schwebstoffilters
ίο wird der überstehende Teil der Schwebstoffilterbahn
abgetrennt.
Die höchsten Stellen der zahnartigen Vorsprünge 3 sind mit Nocken 12 versehen. Die Nocken durchstoßen
beim Zusammensetzen des Filters — siehe Fi g. 3 — die Schwebstoffilterbahn 2 und drücken sich gegen die
Zahngründe des gegenüberliegenden Ringteils. Dabei werden die Nocken mit den Zahngründen des
Gegenringes verschweißt Dazu kann eine Ultraschallschweißeinrichtung dienen, die in der Vorrichtung selbst
eingebaut sein kann.
Die Vorrichtung kann, wie Fig.Λ zeigt, aus zwei
Aufnahmen 7 und 8 bestehen, die selbst ringförmig oder auch stempeiförmig sein können. Die gefartete Schwebstoffilterbahn
6 wird auf die untere Aufnahme 7 aufgelegt, wonach die obere Aufnahme heruntergedrückt
wird. Beide Aufnahmen tragen die Ringteile la und 16. beim Zusammenfahren der beiden Ringteile la
und 16 mittels der Aufnahmen 7 und 8 durchstoßen die
Nocken 12 die Schwebstoffilterbahn 6. Sie kommen zur Anlage mit dem entsprechenden Zahngrund des
Gegenringteils. Durch den dann einsetzenden Schweißvorgang durch die Ultraschallschweißeinrichtung entsteht
unter Deformation der Nocken 12 eine homogene Verschweißung 13 der beiden Ringteile la und 16durch
die Schwebstoffilterbahn.
Durch die feste Anlage der Ringteile an die Schwebstoffilterbahn ist die Dichtigkeit gesichert. Die
Verschweißungen 13 garantieren den Zusammenhalt in der engsten Stellung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche:1, Scnwebstoffiltereinsatz für Atemschutzgeräte, der aus einer gefalteten Filterschicht und einem deren Rand umschließenden Ring aus zwei gleichen Ringteilen gebildet wird, von denen jeder mit in die Faltenräume hineinragenden Vorsprüngen versehen ist, die bei einander gegenüberliegenden Ringteilen zahnartig ineinandergreifen und mit ihren Stirnseiten der gefalteten Schwebstoffilterbahn beidseitig direkt anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (3) mit Nocken (12) versehen sind, die bei zusammengesetzten Ringteilen (la und Xb) mit der Oberfläche der entsprechenden Zahngründe des Gegenringteils in Berührung kommen und mit diesen verschweißt sind.
- 2. Verfahren zur Herstellung eines Schwebstofffiltereinsatzes nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringteile (la und Xb) unter Einspannen der Schwebstoffilterbahn (2) in ihrer Endstellung gegeneinander gedruckt und dabei an der Berührungsstelle (13) zwischen den Nocken (12) und den Zahngründen durch Ultraschall verschweißt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722216010 DE2216010C2 (de) | 1972-04-01 | 1972-04-01 | Schwebstoffiltereinsatz für Atemschutzgeräte aus einer gefalteten Filterschicht und einem, deren Rand umschließenden Ring |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722216010 DE2216010C2 (de) | 1972-04-01 | 1972-04-01 | Schwebstoffiltereinsatz für Atemschutzgeräte aus einer gefalteten Filterschicht und einem, deren Rand umschließenden Ring |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2216010A1 DE2216010A1 (de) | 1973-10-04 |
| DE2216010C2 true DE2216010C2 (de) | 1981-10-08 |
Family
ID=5840867
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722216010 Expired DE2216010C2 (de) | 1972-04-01 | 1972-04-01 | Schwebstoffiltereinsatz für Atemschutzgeräte aus einer gefalteten Filterschicht und einem, deren Rand umschließenden Ring |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (3)
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| GB2338195B (en) * | 1998-06-09 | 2002-01-16 | Smiths Industries Plc | Fluid - treatment devices |
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Family Cites Families (6)
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| DE1275870B (de) * | 1967-01-04 | 1968-08-22 | Draegerwerk Ag | Verfahren zum Herstellen eines Schwebstoffiltereinsatzes fuer Atemschutzgeraete |
-
1972
- 1972-04-01 DE DE19722216010 patent/DE2216010C2/de not_active Expired
Also Published As
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| DE2216010A1 (de) | 1973-10-04 |
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