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DE2214857A1 - Verfahren und Schaltungsanordnung zur annähernd stetigen Regelung mittels eines elektrischen Zweipunktreglers - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnung zur annähernd stetigen Regelung mittels eines elektrischen Zweipunktreglers

Info

Publication number
DE2214857A1
DE2214857A1 DE19722214857 DE2214857A DE2214857A1 DE 2214857 A1 DE2214857 A1 DE 2214857A1 DE 19722214857 DE19722214857 DE 19722214857 DE 2214857 A DE2214857 A DE 2214857A DE 2214857 A1 DE2214857 A1 DE 2214857A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
circuit
pulses
voltage
sensor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722214857
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dipl.-El.-Ing. Dr. Jona; Dorsch Dieter Ebnat-Kappel; Dosch (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heberlein and Co AG
Original Assignee
Heberlein and Co AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heberlein and Co AG filed Critical Heberlein and Co AG
Publication of DE2214857A1 publication Critical patent/DE2214857A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B11/00Automatic controllers
    • G05B11/01Automatic controllers electric
    • G05B11/14Automatic controllers electric in which the output signal represents a discontinuous function of the deviation from the desired value, i.e. discontinuous controllers
    • G05B11/16Two-step controllers, e.g. with on/off action
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
    • G05F1/40Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using discharge tubes or semiconductor devices as final control devices
    • G05F1/44Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using discharge tubes or semiconductor devices as final control devices semiconductor devices only
    • G05F1/45Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using discharge tubes or semiconductor devices as final control devices semiconductor devices only being controlled rectifiers in series with the load
    • G05F1/452Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using discharge tubes or semiconductor devices as final control devices semiconductor devices only being controlled rectifiers in series with the load with pulse-burst modulation control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Description

Willy Loren*
8035 Gautlng O 0 1 / Q C 7
Hubertusse 83* Ll UOD/
27.f8arz 1972 Heberlein & Co AG, 9630 WattWil (Schweiz)
Verfahren und schaltungsanordnung zur annähernd stetigen Regelung mittels eines elektrischen Zweipunktreglers
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur annähernd stetigen Regelung einer Regelstrecke mittels eines elektrischen Zweipunktreglers, welcher einen Jeweils für eine Halbwelle der als Stellgrösse vorgesehenen Betriebsspannung durch Steuerimpulse mit einer über einem bestimmten Schwellwert liegenden Amplitude aktivierbaren elektrischen Schalter, aufweist, sowie einem Fühler zur Beeinflussung der Amplitude der Steuerimpulse in Abhängigkeit von der Kegelabweichung und eine schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens. Es sind Regelverfahren bekannt, bei welchen ein an Wechselspannung betriebener Thyristor durch Steuerimpulse beaufschlagt wird, deren Amplitude durch den Fühler des Regelkreises derart bestimmt wird, dass lediglich beim Auftreten einer Regelabweichung ein Zünden des Thyristors und •fein Stroinfluss durch da« von diesem versorgte Stellglied eriolgt«. Trotz ues Vorteils, welcher diesem Verfahren insbesondere infolge de-r Ermöglichung einer berührungslose«
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Steuerung des Thyristors durch den Fühler innewohnt, hat es eich als wünschenswert erwiesen, die Ueberschwingneigung und Totzeiten aufweisende Zweipunkt-Regelung (On-Off Betrieb) bei Beibehaltung der Impulsansteuerung des als Schal« ter arbeitenden Thyristors in eine annähernd stetige Regelung umzuwandeln»
Erfindungsgemäsa wird dies auf einfache Weise dadurch gelöst, dass der Schwellwert für die Aktivierung des Schalters periodisch zwischen einem Mindest- und einem Höchstwert schwankend ausgesteuert wird.
Dabei fuhrU bei geringer werdender Regelabweichung perio-
fühler
disch von den vom/beeinflussten Steuerimpulsen eine ebenfalls abnehmende Anzahl von Steuerimpulsen zur Zündung des Thyristors, so dass der Energieinhalt der geschalteten elektrischen Wechselgrössen stetig geregelt wird, ohne dass der schaltungsmässige Aufwand wesentlich erhöht und die . hochfrequenten Störungen einer Anschnittsteuerung auftreten würden.
Erfindungswesentlich ist dabei ganz allgemein der Vergleich der Steuerimpulse mit einem periodisch schwankenden wert, welcher vorteilhaft fUr rfie Schwellwertveränderung des Schalters Verwendung findet. Dabei ist es jedoch nicht wesent?. .Ich, ob im praktischen Ar.wendun9r.fall regelmässig ujjf r dt λ £"hw< .!.iwert oöer inter dom Schwc-llwerl liegende Impulse Luc σ;ί ο Aktivierung des Schaltern he
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werden. Ebenfalls kann es vorgesehen werden, den Schwellwert periodisch vom Mindest- sum Höchstwert ansteigen zu lassen.oder aber diesen jeweils von Höchst- «um Mindestwert au reduzieren.
Das erfindungsgemässe Verfahren lässt sich besonders einfach mittels einer Schaltungsanordnung dadurch realisieren, dass eine steuerschaltung zur Abgabe von Schaltimpulsen an den Schalter vorgesehen ist» deren einer Eingang mit den fühler verbunden ist und deren anderer Eingang von einem Generator, vorzugsweise einem Sägezahngenerator, mit periodisch alternierender Spannung beaufschlagt wird, und dass die Steuerschaltung derart ausgelegt ist, dass den Schal-'ter aktivierende Impulse ausschliesslich beim Anliegen von Fühler-Impulsen mit einer bestimmten Mindest-Aroplitude, deren Grenzwert von Jeweiligen Augenblickswert der Generator-Spannung bestimmt wird, abgegeben werden, wobei zweckmässigerweise der schalter ein Thyristor ist, dessen Steuerelektrode mit dem Ausgang der Steuerschaltung ver- * bunden ist.
Bei einer derartigen Schaltungsanordnung mit piner Trigger-
t * *· schaltung zur Impulserzeugung, welche derart an die Steuer schaltung gekoppelt ist, dass der Kopplungsgrad durch den Fühler in Abhängigkeit von der Regelabweichung bestimmt wird, lässt »ich die periodische Schwellwertveränderung besonders einfach d&nn erreichen, wenn die steuerschaltung ein Verstärker, vorzugsweise ein Transistorverstärker ist,
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für dessen periodisch schwankende Spannungsversorgung der Sägezahngenerator vorgesehen ist· Eine weitgehende Regelungckonetanz auch bei Spannungeschwankungen lässt sich erfindungsgeraHss dadurch erreichen, dass die Triggerschal-· tungen und der Sägezahngenerator an die gleiche Spannungsquelle angeschlossen sind, so dass beim Absinken der Versorgung sspannung gleichzeitig mit dem Absinken der Triggerimpulse eine derartige Reduzierung der Sägezahnspannung eintritt, dass die Impulsverringerung durch Schwellwerti.nhebung des Transistorverstärker kompensiert wird.
Oer Erfindungsgegenstand gewährleistet damit auf einfachste Weise eine stetige Regelung ohne Ueberschwingen und Totzeiten, wobei insbesondere auch die neue Kombination und Unterkombination der anwendung findenden Merkmale wesentlich ist·
Die Erfindung ist im folgenden in einem AusführungsbeispieX anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen;
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemMsaen Schaltungsanordnung, '
Fig· 2 ein Diagramm der wesentlichen Spannungs- und Stromverläufe und
Fig. 3 ein detailliertes Schaltbild einwr /r.ordnung η? L der. J-ierkmülcr· der Eriindunq.
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Figur 1 ist ein Brückengleichrichter 2 über einen widerstand !,welcher das Stellglied darstellt, an eine nicht dargestellte Spannung«quelle angeschlossen. Der Brückengleichrichter 2 liefert die Betriebsspannung für Sägezahngenerator 3, Impulsgeber 4 sowie Steuerschaltung und ist durch Thyristor* 6 derart überbrückt, dass bei dessen Zünden der widerstand 1 von einem Strom entsprechender Höhe durchflossen wird.
Der Impulsgebor 4 liefert zu Beginn jeder Halbwelle Impuls« an die Steuerschaltung 5, deren Amplitude durch Fühler 7 bestimmt wird. Sofern die3e Impulse Über einem bestimmten ' Schwellv/ert liegen, werden durch die Steuerschaltung 5 jeweils Zündimpulse an den Thyristor 6 abgegeben. Die Höhe des Schwellwertes wird dabei durch die /Oigenblicksspannung des Sägezahngenerator 3 bestimmt, wobei mit zunehmender Generatorspannung der Schwellwert angehoben wird, so dass zum Beispiel Impulse geringer Amplitude zu Beginn des Sägez.öhns noch ein Zünden des Thyristors 6 bewirken, mit ansteigender Generatorspannung jedoch unterdrückt werden. Diese Zusammenhänge sind in Figur 2 zeitabhängig dargestellt, wobei deutlich ersichtlich wird, dass die Anzahl der durch den widerstand 1 fliessenden Stromhalbwellen mit kleiner werdenden Impulsen - also abnehmender Regelabweichung - kontinuierlich sinkt, womit eine annähernd stetige Regelung yewiihcielstet ist.
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Figur 3 zeigt ein schaltbild einer derartigen Anordnung, bei welcher der Impulsgeber 4 durch einen, die komplementären Transietaren 10 und 11 sowie Zenerdiode 12 aufweisenden Schmitt-Trigger gebildet wird, widerstände 2Q, 21,
22 dienen der Vorspannungserzeugung, während Kondensator
23 die Spannungsversorgung während den Nulldurchgängen der Versorgungsspannung Übernimmt· Öle vom Schmitt-Trigger erzeugten Ausgangsimpules werden Über Primärwicklung 13a und Sekundärwicklung 13b eines Transformator8 13 an Ein- , gangswiderotand 25 der Steuerschaltung 5 weitergegeben, wobei der Kopplungsfaktor des'Transformators 13 dutch den nicht dargestellten Fühler des Regelkreises beeinflusst wird. Der sägezahngenerator 3 weist als seitbestimmendes Bauteil einen Kondensator 14 sowie eine Vierschichtdiode 15 auf, welche die Basis von Transistor 16 über Vorwiderstands-Korabination' 24 derart ansteuern, dass ein periodischer Sägezahnimpuls an den Kollektor des Transistors 17 der Steuerschaltung 5 abgegeben wird. Diese periodische ' Anhebung des Kollektorpottntials bewirkt jaw«ils ein Sinken des Ausgangssignals über Widerstand 26 bei gleichem Eingangssignal, so dass die durch den ale Trennstufe geschalteten Transistor 18 über Spannungsteiler 19 an den Thyristor 6 abgegebenen Zündiinpulse mit steigender Sägezahnspannung bis unter den zur Zündung erforderlichen Grenzwert absinken. Kondensator 27 gewährleistet dabei die Spannungsversorgung der Steuerschaltung 5 nach dem Durchschalten des Schmitt-Trigger3.
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Claims (10)

  1. ? 22H857
    Patentansprüche
    l.J Verfahren zur annähernd stetigen Regelung einer Regelstrecke mittels eines elektrischen Zweipunktreglers, welcher einen jeweils für eine Halbwelle der als Stellgrösse vorgesehenen Betriebsspannung durch Steuerimpulse mit einer über einem bestimmten Schwellwert liegenden Amplitude aktivierbaren elektrischen Schalter aufweist, sowie einen Fühler zur Beeinflussung der Amplitude der Steuerimpulse in Abhängigkeit von der Regelabweichung, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwellwert für.die Aktivierung des Schalters periodisch zwischen einem Mindest— und einem Höchstwert schwankend ausgesteuert wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerschaltung (5) zur Abgabe von Schaltimpulsen an den Schalter (6) vorgesehen ist, deren einer Eingang mit dem Fühler (7) gekoppelt ist und deren anderer Eingang von einem Generator (3), vorzugsweise einem Sägezahngenerator, mit periodisch alternierender Spannung beaufschlagt wird, und dass die Steuerschaltung derart ausgelegt ist, dass den Schalter aktivierende Impulse ausschliesslich beim Anliegen von Fühler-Impulsen mit einer bestimmten Mindest-Amplitude, deren Grenzwert vom jeweiligen Augenblickswert der Generator-
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    -B-
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    Spannung bestimmt wird, abgegeben werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Schalter ein Thyristor (6) vorgesehen ist, dessen Steuerelektrode mit dem Ausgang
    der Steuerschaltung (5) verbunden ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 mit einer Triggerschaltung zur Impulserzeugung, welche derart an die Steuerschaltung gekoppelt ist, dass der Kopplungsgrad durch den Fühler in Abhängigkeit von der Regelabweichung bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung (5) ein Verstärker, vorzugsweise ein Transistor, ist, für dessen periodisch schwankende
    Spannungsversorgung der Sägezahngenerator (3) vorgesehen ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Transistorverstärker (5) einen in Kollektorschaltung angeordneten Transistor (17) aufweist, an dessen Basiselektrode die Fühler-Impulse angekoppelt werden und dessen Emitter mit dem Ausgang des Sägezahngenerators (3) verbunden ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Triggerschaltung (10, 11, 12) und der Sägezahngenerator (3) derart an die
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  8. gleiche Spannungsquelle angeschlossen sind, dass beim Absinken der Versorgungsspannung gleichzeitig mit dem Absinken der Triggerimpulse eine solche Reduzierung der Sägezahnspannung eintritt, dass die Impulsver— ringerung durch Schwellwert—Anhebung des Transistor— Verstärkers kompensiert wird.
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DE19722214857 1971-04-05 1972-03-27 Verfahren und Schaltungsanordnung zur annähernd stetigen Regelung mittels eines elektrischen Zweipunktreglers Pending DE2214857A1 (de)

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CH495971A CH530049A (de) 1971-04-05 1971-04-05 Verfahren und Schaltungsanordnung zur annähernd stetigen Regelung einer Regelstrecke mittels eines elektrischen Zweipunktreglers

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DE2214857A1 true DE2214857A1 (de) 1972-10-19

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3430786C2 (de) * 1984-08-17 1986-07-31 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Schwingungspaketsteuerung von Leistungsstellgliedern mit variabler Taktfrequenz

Also Published As

Publication number Publication date
IT952395B (it) 1973-07-20
FR2132048B1 (de) 1975-04-25
GB1389684A (en) 1975-04-03
CH530049A (de) 1972-10-31
FR2132048A1 (de) 1972-11-17

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